Ein wenig in die Fußstapfen des TOR-Verlags tritt der renommierte HarperCollins-Verlag, welcher in Kürze auf seiner Website eBooks anbieten will. Das Ziel: Steigerung der Buchverkäufe. Dazu werden die Titel - anders als bei TOR - nicht gemailt oder zum Download angeboten, aber man kann "im Volltext blättern" - wie eben auch in einer Buchhandlung. Einer der Autoren ist indessen schon weiter: Paulo Coelho führt ein Blog, in dem er auf "Piratenversionen" seiner eigenen Werke verweist.

Dort kann man bekanntermaßen ein Buch nach Belieben durchblättern - die Vorstellung, im Verkaufsraum eines Buchladens stünden nur Cover und drei Seiten Text zum Probelesen, würde wohl den meisten Buchkäufern reichlich seltsam vorkommen. Auch online soll diese Beschränkung nun bei HarperCollins ... weiterlesen