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#1 |
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gulli:News Redaktion
Registriert seit: Apr 2002
Beiträge: 10.039
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Gestern ordnete die Regierung von Kuwait an, allen Bürgern des Staates den Zugriff auf 20 BitTorrent-Websites sperren zu lassen. Erklärtes Ziel der Aktion ist die Eindämmung der Online-Piraterie im Emirat. Die gesperrten Webseiten hatten im Verlauf der letzten Jahre auch in diesem vorderasischen Staat eine gewisse Popularität erfahren. Teilweise waren es Einwanderer oder Fremdarbeiter aus anderen Kontinenten, die so ihre Lieblingsfernsehsendungen via BitTorrent geladen haben.
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# 2 |
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stuffsüchtig!!111
Registriert seit: Mar 2007
Beiträge: 364
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na meint ihr sowas wird auch bald in Deutschland passieren?
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# 3 | |
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Lebensechte Animation
Registriert seit: Dec 2007
Beiträge: 57
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Zitat:
Waren das noch Zeiten , als der Ruf "WIR sind das Volk " noch was bewegte ...*seufz* |
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# 4 |
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<pUlSe_oF_tHe_MaGGoTs
Registriert seit: Feb 2008
Beiträge: 9
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ne ich glaub nicht...dafür sin die viel zu dumm^^
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# 5 |
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geek
Registriert seit: Dec 2007
Beiträge: 418
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Na, und?
Es gibt mittlerweile so viele Seiten, dass alle gar nicht erfasst werden können. Ich persönlich halte mich von öffentlichen Trackern wie BitReactor sowieso fern. |
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# 6 |
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Mitglied
Registriert seit: Feb 2008
Beiträge: 1
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Denken die Produzenten und Rechteinhaber von Filmen und Serien, dass eine URL-Sperre irgendjemanden davon abhält, diese Daten aus dem Netz zu ziehen?
Offensichtlich hat keiner von denen mal länger im Ausland gelebt. Filesharing ist der einzige Weg, schnell und bezahlbar an die Serien und Filme zu kommen, die einen interessieren. Das gilt insbesondere, wenn man sich in einem Land aufhält, wo die Strafverfolgung für solche Sachen weit hinterherhinkt. Oder soll man Dubai-TV schauen, bloß weil einen die Firma dahin schickt? Ist es meine Schuld, dass ich nicht in den USA lebe? Anstatt einen sinnlosen Krieg gegen den Kunden zu führen, den die Musikindustrie mittlerweile verloren hat, sollten die sich lieber überlegen, wie sie die Übertragungsraten und einfache Bedienbarkeit von BitTorrent und Konsorten in ein international verfügbares (!) System einbauen. Ich hätte kein Problem, 50-100 Yen abzudrücken, um, sagen wir mal, eine Folge Heroes irgendwo legal runterzuladen. Das selbe zahle ich schließlich, wenn ich in die Videothek gehe. Nur, wen sich niemand die Mühe macht, mir so ein System anzubieten? Die Musikindustrie hat bis 2008 gebraucht, bis es langsam dämmerte, das Kunden einfach nur für ein paar Cent ein paar Gigs auf ihre Festplatte laden wollen, und dass man, wenn man sowas denn mal anbietet, sogar Geld damit verdienen kann. Wenn die Filmindustrie das gleiche Realitätserkennungstempo an den Tag legt, brauchen wir BitTorrent und Co. wohl noch bis 2018. |
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