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Aufständig
Registrierungsdatum: Mar 2008
Beiträge: 97
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Re: Obama oder Clinton?
Ich denkl nicht wirklich, dass nachdem die Amis zweimal infolge Busch gewählt haben, jetzt auf einmal Obama wählen werden... es ist glasklar McCain der am Ende stehen wird!
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05. 04. 2008, 16:35
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#276
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Re: Obama oder Clinton?
Zitat:
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Zitat von prinz60
für mich kommt nur Ron Paul in frage
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Hallo
Wieso hat Paul Ahnung von Politik? Soweit ich weiß, will er sie abschaffen.
Bei mir waren Obama und Clinton gleichauf, McCain weit abgeschlagen. Solche Tests find ich aber sowieso ziemlich bescheiden, sehr undifferenziert.
Zitat:
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Zitat von kaYNer
Die geringe Berichterstatutng über McCain liegt schlichtweg daran, dass er als Präsidentschaftskandidat schon feststeht. Was soll es da über seinen Wahlkampf so viel zu berichten geben ?
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Zum Teil ist es auch ein Teil der Strategie konservativer Medien; ähnlich wie in D, wo selten über Angie und ihre Arschkriecher berichtet wird, erreicht das Merkel gute Umfragewerte.
Zitat:
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Zitat von PrinzderDinge
Ich denkl nicht wirklich, dass nachdem die Amis zweimal infolge Busch gewählt haben, jetzt auf einmal Obama wählen werden... es ist glasklar McCain der am Ende stehen wird!
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Ich den USA wird es sicher auch einen Teil an Wechselwählern geben. In D springen manche doch von CDU zu Linken, dann zur NPD und landen schließlich bei der SPD.
Und da die Wahl in den USA besonders von der Person abhängt, wird ein Wechsel des Lagers vielleicht noch leichter fallen.
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05. 04. 2008, 16:50
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#277
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super azubi
Registrierungsdatum: Mar 2008
Beiträge: 21
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Re: Obama oder Clinton?
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05. 04. 2008, 16:50
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#278
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Mitglied
Registrierungsdatum: Apr 2008
Beiträge: 7
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Re: Obama oder Clinton?
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05. 04. 2008, 16:53
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#279
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Mitglied
Registrierungsdatum: Apr 2006
Beiträge: 252
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Re: Obama oder Clinton?
Zonk hier ganz gut erklärt  und Aktuell:
KEINE VIDIEO LINK Sticky lesen
Wenn du das was grad in USA Politik nennst dann gute nacht
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05. 04. 2008, 17:12
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#280
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Re: Obama oder Clinton?
Ähm, ich schau mir das jetzt sicher nicht an. Und wenn du schon selbst nicht weißt, was nun so toll an Paul ist....
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05. 04. 2008, 17:40
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#281
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Mitglied
Registrierungsdatum: Apr 2007
Beiträge: 285
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Re: Obama oder Clinton?
Oha
Typisch für Gulli, dass wir einen 10 Seiten + Fred haben.
Zur Frage: Ich bin für Obama.
DENN: Amerika wurd indirekt von Mrs. Clinton in den 90ern regiert.
"Denken Sie darüber mal nach", sagte der switch-Stoiber^^
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05. 04. 2008, 17:59
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#282
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austriafan
Registrierungsdatum: Nov 2007
Beiträge: 124
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Re: Obama oder Clinton?
ich bin für Obama...
allerdings muss ich zum Amerikanischen Wahlkampfsystem sagen dass ich es einfach nur lächerlich finde. Selbst in den Kindes- und Jugendjahren der beiden Kandidaten suchen die nach unregelmäßigkeiten um die dann unter großem Getue zu veröffentlichen- anstatt sich halbwegs als zivilisierte Rivalen zu verhalten wird das langsam zum Katz- und Maus-spiel über das sich die Repuplikaner nur freuen können und es warscheinlich auch noch ansticheln...
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05. 04. 2008, 23:19
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#283
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Just another freak...
Registrierungsdatum: May 2007
Ort: Göttingen
Beiträge: 223
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Re: Obama oder Clinton?
Dieser Test vom Spiegel war ja nicht sehr aufbauend... Geringe Übereinstimmungen mit allen Kandidaten. Obama 11/20, Clinton 09/20, McCain 05/20.
Naja ich wäre für Obama, alleine weil McCain die denkbar schlechteste Wahl ist und dort mit einer Fortführung von Bushs Politik bzw. sogar mit einer Radikalisierung gerechnet werden kann.
Un deine Hillary Clinton wäre das falsche Signal denn seit 89 teilen sich die Clintons und Bushs die Macht. Das bekommt ja schon Ausmaße einer dynastischen Monarchie.
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06. 04. 2008, 10:31
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#284
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Mitglied
Registrierungsdatum: Nov 2007
Beiträge: 26
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Re: Obama oder Clinton?
Clinton schießt sich derzeit durch die ganzen Lügen selbst ins Bein. Ihre Campagne ist aufgrund der Entlassungen und üblen Nachreden gegen Obama für mich auch kein bisschen tragbar. Die Heulszene im Fernsehen war obendrein auch super peinlich und der eines politischen Entscheiders nicht würdig.
Im Vergleich zu Obama sehe ich bei ihr auch nicht, dass sie so große Vorsprünge in Sachen Kompetenz hat.
... und irgendwie mag ich Obamas Art auch ein wenig, auch wenn sein Buch Müll war.
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07. 04. 2008, 20:25
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#285
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Mitglied
Registrierungsdatum: Oct 2006
Beiträge: 34
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Re: Obama oder Clinton?
Persönlich favorisiere ich Obama, glaube aber das Clinton weniger 'angreifbar' ist und somit bessere Chancen im 'echten Wahlkampf' hat. Aber Al Gore ins Kabinett wäre schon cool
Edit: Scheiss neue Tastatur
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13. 04. 2008, 00:49
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#286
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jul 2004
Beiträge: 516
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Re: Obama oder Clinton?
Hoffentich wissen die dass nach der Entscheidung Obama oder Clinton noch die richtige Wahl ansteht :-D und falls Obama gewinnt bin ich wirklich gespannt ob er seine Versprechen in die Tat umsetzen wird.
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13. 04. 2008, 13:01
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#287
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Mitglied
Registrierungsdatum: Apr 2008
Beiträge: 9
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Re: Obama oder Clinton?
Ist doch egal wer gewinnt...
Das sagen haben sie doch eh nicht  , und wer was anderes glaubt tut mir leid.
Man hat ja gesehen was mit Presidenten (und anderen Leuten) passiert die nicht das tun was Mr.Rockefeller & Co. wollen ---> J.F.Kennedy + ganz viele andere
Die einzigen die gewinnen sind diejenigen die ihre Werbung entwerfen und ausstrahlen
Alle Politiker sagen das sie was ändern solange sie und ihre Partei nicht die Regierung stellen und wenn sie "regieren" sind ihnen die Hände gebunden...
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16. 04. 2008, 23:15
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#288
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Mitglied
Registrierungsdatum: Mar 2008
Beiträge: 29
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Re: Obama oder Clinton?
Ich steh auch auf der Seite von Obama, erstens weil er ein Farbiger ist und wenn ein Farbiger President wird wäre das ein hoher Aufschwung für "sein" Volk. Ausserdem finde ich die Clinton unsympathisch ...doch das liegt natürlich im Auge des Betrachters....doch sicher lieber als ein Republikaner
Gruß und keine Hektik
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17. 04. 2008, 21:00
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#289
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Mitglied
Registrierungsdatum: Feb 2008
Beiträge: 119
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Re: Obama oder Clinton?
Ich glaube Hillary Clinton wäre gut als Präsidentin, besser als Obama, denn der möchte von allen geliebt werden und das ist dann nicht von Vorteil um politische Themen durchzusetzen. Clinton hat einfach mehr biss!
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17. 04. 2008, 21:27
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#290
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Mitglied
Registrierungsdatum: Apr 2007
Beiträge: 285
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Re: Obama oder Clinton?
Zitat:
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Zitat von VIPidentity
Ich glaube Hillary Clinton wäre gut als Präsidentin, besser als Obama, denn der möchte von allen geliebt werden und das ist dann nicht von Vorteil um politische Themen durchzusetzen. Clinton hat einfach mehr biss!
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Ich bin ganz klar für Obama, denn Amerika wurde indirekt schonmal von Mrs. Clinton regiert.
Außerdem ist es endlich mal an der Zeit, dass ein Schwarzer Präsident wird, was nicht heißen soll, dass Obama kein guter Präsident wäre.
Er beweist Stärke und Intelligenz.
So, wie ich das sehe, hat die Präsidentschaftswahl sowieso keine Auswirkung auf die Politik der Amis, da das Land bekanntermaßen von Hintermännern regiert wird.
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17. 04. 2008, 21:32
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#291
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Moderator
Registrierungsdatum: Aug 2003
Ort: Niederbayern
Beiträge: 3.112
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Re: Obama oder Clinton?
Zitat:
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Zitat von Agit21_bln
da das Land bekanntermaßen von Hintermännern regiert wird.
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 Abgrundtief Dumm sind solche Äußerungen! Das zeigt lediglich das du nichts aber auch gar nichts von US Demokratie verstehst.
Für einen US-Bürger ist der Name des Präsidenten ziemlich egal weil seine Anwesenheit nur sehr wenig Einfluss auf sein tägliches Leben haben.
Bei den “Vereinigten Staaten von Amerika” ist der Name Programm: Es handelt sich um einzelne, souveräne Staaten, die einige wenige Aufgaben an einen Überbau abgegeben haben. Sehr wenige Aufgaben, so wenige, dass die USA noch nicht einmal einen Innenminister haben (es gibt zwar einen Secretary of the Interior, aber er ist hauptsächlich für die Nationalparks und die Beziehungen zu den Indianern zuständig). Die Faustregel lautet, dass der Bund sich um die Außenpolitik und einige länderübergreifende Dinge kümmert und der Rest bei den einzelnen Staaten bleibt, insbesondere der Teil, der mit dem Alltag der Bürger zu tun hat.
Jeder der 50 Staaten hat eine “residuale Souveränität”. Sie haben eigene Heere und Luftwaffen (die Nationalgarden), komplett eigene Rechtssysteme, erheben getrennt vom Bund ihre Steuern, entscheiden eigenständig darüber, wer Alkohol trinken und wer heiraten darf. Sie sind für die Bildung wie auch für die Gesundheit zuständig - so hat Massachusetts gerade eine Pflichtversicherung eingeführt. Auch bei der bundesweiten Krankenversicherung für Bedürftige, Medicaid, legen die Bundesstaaten fest, wer genau Anspruch auf Leistungen hat. Die Altersvorsorge Social Security ist dagegen ein Bundesprogramm.
Auch über Dinge wie die Sommerzeit entscheiden die Bundesstaaten. Arizona zum Beispiel stellt die Uhren nicht um mit der Begründung, dass man schon mehr als genug Sonne habe. Interessanterweise haben die Navajo, deren Nation zum großen Teil in Arizona liegt, nicht mitgezogen, weswegen eine Ecke von Arizona doch die Sommerzeit hat. Aber nicht die ganze Ecke: Innerhalb des Navajo-Gebietes liegt die Hopi-Nation, und da gibt es wieder keine Sommerzeit. Allein daraus kann man schließen, dass die beiden Stämme sich nicht wirklich mögen.
Es gibt kein Einwohnermeldeamt in den USA, keine bundesweiten Personalausweise, keinen landesweiten Führerschein und kein Bundesgesetzbuch in den Art, wie man es in Deutschland kennt. Das Justizsystem des Bundes ist von dem der Bundesstaaten getrennt. Die Steuern auf Benzin, Zigaretten und Bier sind von Bundesstaat zu Bundesstaat und oft von Gemeinde zu Gemeinde unterschiedlich. Der Bund kann nicht die Mehrwertsteuer erhöhen, weil die sales tax sich wie viele andere Steuern aus einem Anteil des Bundesstaates und der Kommune zusammensetzt.
Fazit: Nirgends auf der Welt ist man vor dem Amerikanischen Präsidenten sicherer als in den USA!
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18. 04. 2008, 06:06
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#292
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Freund der Sonne
Registrierungsdatum: Oct 2006
Ort: H€$$€N
Beiträge: 215
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Re: Obama oder Clinton?
Zitat:
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Zitat von KannibaleInZivi
Naja ich wäre für Obama, alleine weil McCain die denkbar schlechteste Wahl ist und dort mit einer Fortführung von Bushs Politik bzw. sogar mit einer Radikalisierung gerechnet werden kann.
Un deine Hillary Clinton wäre das falsche Signal denn seit 89 teilen sich die Clintons und Bushs die Macht. Das bekommt ja schon Ausmaße einer dynastischen Monarchie.
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ALso dazu muss ich ma sagen dass ich das komplett anders sehe.
McCain ist aus meiner Sicht (linksliberal) die beste Wahl, die die Republikaner machen konnten, der war der einzige in den Vorwahlen der Reps der akzeptabel war. Eine Radikalisierung im Vergleich zu Bush ist völlig abstrus, McCain hat viele Feine in der Partei weil er als zu liberal gilt. Er hat Gesetzesvorhaben der Demokraten unterstützt und Bush in Sachen Folter immer widersprochen, da er selbst Folteropfer in Vietnam war.
Und Dynastie hin oder her, was solls, wenn die Präsidenten vom Volk gewählt werden und den Titel nicht erben ist es keine Monarchie. Ist halt so, die Kennedys waren ja eine Weile auch sehr dominant in der politischen Landschaft der USA.
Und Provokateur, abgrundtief dumm sind die Äußerungen des von zitierten sicher nicht, denn es ist doch allseits bekannt, dass die Lobbys in den USA sehr stark sind und einen großen Einfluss auf die Spitzenpolitiker haben. Auch die Berater haben großen Einfluss. Und man ist in den USA auch nicht mehr vor dem Präsidenten sicher, seit er das eigene Land von der NSA ausspionieren lässt.
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18. 04. 2008, 15:27
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#293
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Moderator
Registrierungsdatum: Aug 2003
Ort: Niederbayern
Beiträge: 3.112
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Re: Obama oder Clinton?
Zitat:
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Zitat von Streber
Und man ist in den USA auch nicht mehr vor dem Präsidenten sicher, seit er das eigene Land von der NSA ausspionieren lässt.
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Auch das ist falsch! Der US-Präsident hat keinen Einfluss auf die NSA sondern der Senat und das Repräsentantenhaus. Sämtliche "Anweisungen" des Präsidenten müssen legitimiert werden! Davon gibt es nur eine einzige Ausnahmen die ihm im Kriegsfall als obersten Befehlshaber Sondervollmachten einräumen.
Lest doch mal die federal paper dort kann man nachlesen wie die USA organisiert ist.
Die USA haben eine echte, strenge, klare Gewaltenteilung. Exekutive (Präsident), Legislative (Kongress) und Judikative (Oberstes Gericht) arbeiten unabhängig, kontrollieren sich aber nach dem Prinzip der "checks and balances" alle Gegenseitig.
Was meinst du mit
Zitat:
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dass die Lobbys in den USA sehr stark sind und einen großen Einfluss auf die Spitzenpolitiker haben
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18. 04. 2008, 16:10
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#294
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Whisky Tango Foxtrot!
Registrierungsdatum: Nov 2006
Beiträge: 196
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Re: Obama oder Clinton?
" The number of registered lobbyists in Washington has more than doubled since 2000 to more than 34,750 while the amount that lobbyists charge their new clients has increased by as much as 100 percent. Only a few other businesses have enjoyed greater prosperity in an otherwise fitful economy. ... "There's unlimited business out there for us," said Robert L. Livingston, a Republican former chairman of the House Appropriations Committee and now president of a thriving six-year-old lobbying firm. "Companies need lobbying help." Lobbying firms can't hire people fast enough."
http://www.spindoktor.de/2005/06/lob...sa-weiter.html
das du die USA durch ne rosarote brille siehst, is ja forenweit bekannt. Aber den EInfluß der Lobbies zu leugnen is doch etwas "naiv". Fast genauso "naiv" wie die blühenden demokratischen Landschaften die du da im Posting oben drüber gemalt hast.
Wo kommen denn solche Konstrukte wie "think tanks" her? Wie ist es möglich, das jüdische geschäftsleute "Who shot Obama?" T-SHirts verkaufen können, weil er ihnen nicht genug "pro-Israel" ist? Eine völlig unbegründete Sorge wenn man dieser Aussage glauben schenken darf:
"Ich beobachte zwei Professoren, Stephen Walt und John Mearsheimer, die unter dem Deckmantel einer wissenschaftlichen Untersuchung solchen Unsinn über den politischen Prozess in diesem Land, über die pro-israelische Gemeinschaft in diesem Land, und über Politik an sich, dass es mich wirklich erschüttert. Es ist unerhört.
Und trotzdem, vor diesem Hintergrund und trotz dieser Argumente sind wir mit drei Präsidentschaftskandidaten gesegnet, denen wir bezüglich ihrer Unterstützung für Israel vertrauen können. Und Barack Obama ist einer von diesen Kandidaten.”
Daniel Kurtzer, ehemaliger US-Botschafter in Israel
WIe ist sowas möglich wenn es da keine ganz gewaltige Lobby gäbe?
Und weil´s Off-Topic is´:
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18. 04. 2008, 20:05
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#295
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Der nette Mann
Registrierungsdatum: Jun 2007
Ort: Doitschland
Beiträge: 2.069
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Re: Obama oder Clinton?
Zitat:
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Zitat von Provokateur
Die USA haben eine echte, strenge, klare Gewaltenteilung. Exekutive (Präsident), Legislative (Kongress) und Judikative (Oberstes Gericht) arbeiten unabhängig, kontrollieren sich aber nach dem Prinzip der "checks and balances" alle Gegenseitig.
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Ja es ist streng aufgeschrieben und geregelt. Trotzdem gibt es eine rießen Lobby in Amerika.
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18. 04. 2008, 20:13
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#296
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Moderator
Registrierungsdatum: Aug 2003
Ort: Niederbayern
Beiträge: 3.112
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Re: Obama oder Clinton?
Zitat:
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Zitat von nakimushi
" The number of registered lobbyists in Washington has more than doubled since 2000 to more than 34,750 while the amount that lobbyists charge their new clients has increased by as much as 100 percent. Only a few other businesses have enjoyed greater prosperity in an otherwise fitful economy. ... "There's unlimited business out there for us," said Robert L. Livingston, a Republican former chairman of the House Appropriations Committee and now president of a thriving six-year-old lobbying firm. "Companies need lobbying help." Lobbying firms can't hire people fast enough."
http://www.spindoktor.de/2005/06/lob...sa-weiter.html
das du die USA durch ne rosarote brille siehst, is ja forenweit bekannt. Aber den EInfluß der Lobbies zu leugnen is doch etwas "naiv". Fast genauso "naiv" wie die blühenden demokratischen Landschaften die du da im Posting oben drüber gemalt hast.
Wo kommen denn solche Konstrukte wie "think tanks" her? Wie ist es möglich, das jüdische geschäftsleute "Who shot Obama?" T-SHirts verkaufen können, weil er ihnen nicht genug "pro-Israel" ist? WIe ist sowas möglich wenn es da keine ganz gewaltige Lobby gäbe?
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Nonsens den du stehst schreibst weil du irgendwo irgendwas gelesen hast. Selbstverständlich betrachte ich mein Land nicht durch deine rosarote Brille. Das du aber nichts, aber auch gar nichts über mein Land weißt - außer vorgekautes aus den Medien - ist nicht verwunderlich.
Was mich aber betroffen macht ist dein Judenhass (nicht zum erstenmal übrigens) der mich persönlich trifft. Ich würde dir raten in Zukunft dein Hirn einzuschalten und derartig demaskierende Beiträge zu unterlassen!
Im Gegensatz zu dir finde ich Lobbyisten nicht negativ - was soll den daran schlimm sein wenn Interessenvertreter ihre Meinungen vortragen? Das erwarte ich sogar!
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18. 04. 2008, 20:17
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#297
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ehemaliger ex-ex
Registrierungsdatum: Aug 2004
Beiträge: 16.586
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Re: Obama oder Clinton?
Zitat:
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Im Gegensatz zu dir finde ich Lobbyisten nicht negativ - was soll den daran schlimm sein wenn Interessenvertreter ihre Meinungen vortragen? Das erwarte ich sogar!
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Es gehört zum Wesen des Kapitalismus, daß sich die Einen eine Lobby leisten können und die Anderen nicht.
Und damit wären wir wiedermal bei der alles entscheidenden Systemfrage.
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18. 04. 2008, 20:26
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#298
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Mitglied
Registrierungsdatum: Feb 2008
Beiträge: 119
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Re: Obama oder Clinton?
Mag sein das Obama tatsächlich ein guter Präsident sein wird, aber zur Zeit wirkt er auf mich viel zu populistisch. Die Clinton hat ein besseres Kalkül und es wäre für die USA gut mit ihr mal eine Frau in der Macht zu haben. Die Gesundheitsreform (ihre Herzensangelegenheit) ist für die Staaten ebenso dringend nötig.
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18. 04. 2008, 22:07
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#299
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ehemaliger ex-ex
Registrierungsdatum: Aug 2004
Beiträge: 16.586
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Re: Obama oder Clinton?
Zitat:
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Zitat von VIPidentity
....mal eine Frau....
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Das sollte nun wirklich kein Argument sein.
Entweder kann sie es oder nicht.
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18. 04. 2008, 22:14
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#300
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