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Provokateur
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Re: Wer macht es in den USA?

Ihr macht euch Gedanken! Sehr Lobenswert aber bei der Wahl geht es nicht um politische Inhalte sondern in erster Linie um die Person. Die Unterschiede im politischen Wollen zwischen Clinton und Obama sind marginal. Jedoch ist Obama der bessere Redner (wirklich beeindruckend) und hat mittlerweile eine Begeisterung bei den jüngeren Wählern und den Intellektuellen erweckt die selbst auf Hausfrauen über schwappt.

Das einzige was Hillary im Spiel hält ist die Popularität von Bill Clinton. Hillary wird sicherlich TX gewinnen bei FL bin ich mir da nicht so sicher.
Alt 12. 02. 2008, 07:00 Provokateur is offline Mit Zitat antworten #101
SouthernComfort
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Re: Wer macht es in den USA?

Zitat:
Zitat von Provokateur
Das einzige was Hillary im Spiel hält ist die Popularität von Bill Clinton. Hillary wird sicherlich TX gewinnen bei FL bin ich mir da nicht so sicher.
Nach einem Bericht, den ich heute Morgen beim Frühstück gelesen habe, könnte es gerade Billy sein, der Hillary letztendlich aus dem Rennen wirft (die Aufholjagd von Obama in den letzten Tagen war schon erstaunlich. Besonders überrascht hat mich sein Sieg in Maine). Bei dem Tandem Hillary/Bill beginnen die Wähler mittlerweile alten Wein in neuen Schläuchen zu vermuten, und irgendwie schein mir Obama eher ein garant für einen Wechsel zu sein.

Die mangelnde außenpolitische Erfahrung, die man Obama gerne vorwirft, war bei GWB ja auch kein Hindernis, der hat sich ja sogar erfolgreich vor einem Vietnam-Ausflug gedrückt.

Dass Hillary Texas gewinnt, erscheint mir auch sehr wahrscheinlich - Leute wie Obama hat man da im letzten Jahrhundert noch geteert und gefedert.

Edit: Allerdings ist bedeutungslos, wer nach einem Bush Präsident wird: Er wird Jahre brauchen, um alleine den Haushalt zu sanieren. Schon die geplante Neuverschuldung entspricht in etwa dem Gesamthaushalt Deutschlands. Wenn man sich den Schuldenberg so ansieht, den die Republikaner hinterlassen, sollte eigentlich jeder Demokrat auf das Amt verzichten. Es hat Jahre gedauert, bis Bill Clinton das Finanzpolitische Chaos von Daddy Bush einigermaßen ausgeglichen hatte, aber das, was GWB angerichtet hat, ist weitaus umfangreicher. (Hillary hat das ja in einer ihrer Wahlkampfreden angeführt: Es bedurfte eines Clinton, um nach einem Bush aufzuräumen, und jetzt ist es wieder so weit! )
Alt 12. 02. 2008, 08:19 SouthernComfort is offline Mit Zitat antworten #102
hogarl
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Re: Wer macht es in den USA?

Ich hoffe auf Obama als Kandidaten für die Dems. HC kann ich nicht ab. John McCain hat das Ticket der GOP. Mike Huckabee und Ron Paul sind auch nicht schlecht. Ron Paul hätte schon in den vorangegangen Wahlen kandidieren sollen. Er hat nur das Internet. Schade, eigentlich. Ich fände ihn toll, aber das ist nur eine Wunschvorstellung. Seine konservativen Werte, stoßen bei der GOP auf Hass. Man boykottiert ihn. Huckabee hat auch keine Chance mehr. Obwohl er 1000x besser ist als McCain, der Bush schön den A++++ abwischt.

Wenn Hillary gegen McCain das Duell wäre, würde ich kotzen.
Alt 12. 02. 2008, 19:05 hogarl is online now Mit Zitat antworten #103
Der Rebell
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Re: Wer macht es in den USA?

Zitat:
Zitat von SouthernComfort
....und irgendwie schein mir Obama eher ein garant für einen Wechsel zu sein.

Mir scheint der "Wechsel" eher eine inhaltsleere Worthülse zu sein; eine sehr bedeutend klingende Formel von nichts Genauem.

Was will er denn konkret wechseln außer den Dingen, die sowieso gemacht werden müssen, wie zB eine Haushaltssanierung?
Alt 12. 02. 2008, 19:13 Der Rebell is offline Mit Zitat antworten #104
Flaschengeist
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Re: Wer macht es in den USA?

Die Clinton hat sich viel zu sehr auf ihren Namen verlassen, denn in Amerika ist er wohl immer noch sehr Sympathisch, doch alleine davon einen ganzen Wahlkampf zu zehren reicht nicht. Obama würde, wie ich finde das Land wieder etwas mehr einen. Denn was diese ganzen Kriegstreiber so alles angerichtet haben, ist nicht mehr feierlich. Wenn ich jetzt dazu noch lese, was in Guantanamo abgeht, ist der Hass in den betroffenen Ländern, leider mehr als verständlich. @verifyme Naja vielleicht das er es auch macht und es nicht auf die lange Bank schiebt und dafür den Kriegsetat weieter aufstockt.
Alt 13. 02. 2008, 05:14 Flaschengeist is offline Mit Zitat antworten #105
heinz33
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Re: Wer macht es in den USA?

Da geht schon die Fragestellung zum Thema an mir völlig vorbei. Da kungelt sich ein unbedeutender Teil der amerikanschen Parteienunterstützer einige Köpfe aus, die dann irgendwann als Kandidaten zur Präsidentenwahl und dann einer wie im Falle von GWB gerade mal von 16 % Einwohner gewöhlt wird.
Da ich als Deutscher auf den Wahlprozess eines anderen Landes als dem meinen keinerlei Einfluss habe, muss ich das Ergebnis eh nehmen wie es kommt. Warum soll ich mir dannn meinen Kopf über ungelegte Eier zermartern?
Alt 13. 02. 2008, 08:05 heinz33 is offline Mit Zitat antworten #106
niD
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Re: Wer macht es in den USA?

Da ist der Obama vor der Clinton... Aber ist das nicht unfair das er bei 23-12 für sich entschiedenden Staaten noch nicht gewonnen hat?...

@Sam80: Schmeiß nicht mit Behauptunen rum das die "Elite" es so will und deswegen er in den Medien so hoch gelobt wird. Bring Beweise das es so ist. Und guck dir irgendeine Rede von Obama bei Youtube.com an und sag mir das der es nicht schafft die Massen zu begeistern... Oder ist Youtube.com auch von der "Elite" kontrolliert die dann nur vorteilhafte Videos erlaubt?!


mfG
Alt 13. 02. 2008, 12:52 niD is offline Mit Zitat antworten #107
Sam80
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Re: Wer macht es in den USA?

Zitat:
Zitat von niD

@Sam80: Schmeiß nicht mit Behauptunen rum das die "Elite" es so will und deswegen er in den Medien so hoch gelobt wird.

Was heisst Behauptungen, ich will hier auch keine Weltbilder zerstören, jeder hat halt seine Meinung.
Wenn man sich Obama´s Werdegang mal so anschaut ähnelt er sehr einer C. Rice oder eines Colin Powell, diese wurden auch von der etablierten Elite ausgewählt um ihre politischen Ziele umzusetzen.
Auch interessant, ein Obama war vor drei Jahren noch völlig unbekannt, wenn man dazu noch bedenkt, dass der US-Wahlkampf quasi auch nicht mit Kokosnüssen finanziert wird. Es fliessen viele Gelder von einflussreichen Leuten zu den Präsidentschaftskandidaten. Ein Zeichen dafür das er beim Establishment nicht ganz ungewollt sein kann.
Wie die Massenmedien mit Präsidentschaftskandidaten umgehen, die von der Elite nicht gewollt sind ist klar, zeigt das Beispiel Ron Paul, es ist fast schon zu lächerlich und zu offensichtlich, wenn du Lust hast dann schau dir z.b. mal eine Debatte von CNN an, wo man Ron Paul kaum Redezeit einräumt und ihn öffentlich Vorführen will.
Jetzt frage ich mich, wenn alles so Edel und Bürgergerecht abläuft, warum wird dann ein Präsidentschaftskandidat nicht gerecht behandelt?
Warum soll Europa nicht wissen wer er ist? Ein Rudy Giuliani wurde bei Welt.de schon als 9/11 Held geehrt unterm Wahlkampf, über einen Rudy Guiliani hab ich genügend Artikel in unseren Massenmedien gelesen. Sogar als Ron Paul ihn schon "zersägt" hat, leider hatte dieser Mann wohl kein Anrecht auf Aufmerksamkeit, bzw. ihn sollte Europa wohl nicht kennen.
Nun es sind schon bedeutet viele komische Zufälle, man könnte denken dahinter steckt en wenig mehr.

Zitat:
Bring Beweise das es so ist. Und guck dir irgendeine Rede von Obama bei Youtube.com an und sag mir das der es nicht schafft die Massen zu begeistern... Oder ist Youtube.com auch von der "Elite" kontrolliert die dann nur vorteilhafte Videos erlaubt?!

Naja Beweise, sind wir vor Gericht?! Beweise doch du mir mal in welcher Beziehung du Obama mit "Chance" in Verbindung bringst? Bürgerrechtsbewegungen, initiativen gegen Rassenunterdrückung? Ich sage dir, du kannst lang suchen, Obama hat mit dem allem nichts am Hut.
Zu Obama´s Reden, eindeutig geht er ja wichtige wirtschaftliche Probleme in den USA nicht an. Er versucht eindeutig linksorientierte amerikanische Jungwähler zu gewinnen. Ein Ron Paul hat z.b. keine Probleme einem King Bernanke und der FED den Marsch zu blasen. Weisste reden kann man viel, diese Reden richten sich auch nicht primär gegen Krieg. Er schiebt McCain in den Vordergrund, und geht des öfteren wieder mit H.Clinton auf Schmusekurs. H.Clintons Kurs steht ja schon fest, da wird Außenpolitisch nur eine kosmetische Veränderung gemacht bzw. die Panzer rollen drei Meter rückwärts und sechs wieder vor.
Klar nach aussen wirkend ist ein Obama kein G.Bush, aber hinter den Gardinen sind die sich schon einig.

Ein neuer J.F.K wäre schon was tolles, nur JFK ist immer auch die wahren Probleme angegangen, die Machtkonzentrationen die einfach in den USA zerschlagen gehören um wieder auf einen vernüftigen Kurs zu kommen. Die CIA , die FED, die IRS ................... sorry ich kann so einfach kein "chance" erkennen.


gruß
sam
Alt 13. 02. 2008, 16:27 Sam80 is offline Mit Zitat antworten #108
Der Rebell
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Re: Wer macht es in den USA?

Es gibt keinen Präsidenten, der den Afghanistan-Krieg beenden will und es gibt auch keinen Präsidenten, der die CO2-Emissionen senken wird. Es gibt überhaupt keinen Präsidenten, der das tun wird, was die Europäer sich von ihm wünschen.

Es wird nur Präsidenten geben, die die Weltmacht USA erhalten und stärken wollen und die für diesen Preis so kleine Länder wie Deutschland ignorieren, wenn es sein muß. Und sie werden sich niemals der UNO unterordnen oder sich am Internationalen Gerichtshof in DenHaag beteiligen.

Auch der nächste Präsident wird Abschußrampen in Polen bauen.

Die Veranstaltung ist eine Show, die ich jetzt schon kaum noch ertragen kann.
Alt 13. 02. 2008, 16:44 Der Rebell is offline Mit Zitat antworten #109
Sam80
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Re: Wer macht es in den USA?

Zitat:
Zitat von verifyme

Die Veranstaltung ist eine Show, die ich jetzt schon kaum noch ertragen kann.


Brot und Spiele, so lässt man Massen strammstehen um in Ruhe die Welt wie Gott gestalten zu können.

wie sagte David Rockefeller mal so unschön:
Zitat:
„Wir stehen kurz vor einer weltweiten Umformung. Alles,was wir benötigen,ist die richtige bedeutsame Krise und die Nationen werden die Neue Weltordnung bejahen.”


Aber der tickt wahrscheinlich nur nicht richtig

gruß
sam
Alt 13. 02. 2008, 17:02 Sam80 is offline Mit Zitat antworten #110
Zonk
 
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Re: Wer macht es in den USA?

Zitat:
Zitat von Sam80
Wie die Massenmedien mit Präsidentschaftskandidaten umgehen, die von der Elite nicht gewollt sind ist klar, zeigt das Beispiel Ron Paul, es ist fast schon zu lächerlich und zu offensichtlich, wenn du Lust hast dann schau dir z.b. mal eine Debatte von CNN an, wo man Ron Paul kaum Redezeit einräumt und ihn öffentlich Vorführen will.
Und das mit Recht. Man kann diesen Paul mit seinen radikalen, sozialdarwinistischen, unsozialen Ansichten nicht Ernst nehmen.
Alt 13. 02. 2008, 17:40 Mit Zitat antworten #111
Sam80
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Re: Wer macht es in den USA?

Zitat:
Zitat von Zonk
Und das mit Recht. Man kann diesen Paul mit seinen radikalen, sozialdarwinistischen, unsozialen Ansichten nicht Ernst nehmen.

Wie kommst Du denn zu dieser Ansicht? Ist ja reichlich ohne Inhalt?
Ich wüsste gern in welcher Beziehung er sich unsozial etc. verhalten hat?


gruß
sam
Alt 13. 02. 2008, 18:14 Sam80 is offline Mit Zitat antworten #112
Habek
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Re: Wer macht es in den USA?

Zitat:
Zitat von Sam80
Wie kommst Du denn zu dieser Ansicht? Ist ja reichlich ohne Inhalt?
Ich wüsste gern in welcher Beziehung er sich unsozial etc. verhalten hat?


gruß
sam
Er ist Libertärer, wusstest du das?

Heißt zum Beispiel Sozialhilfe wird abgeschafft.
Alt 13. 02. 2008, 18:41 Habek is offline Mit Zitat antworten #113
Zonk
 
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Re: Wer macht es in den USA?

Zitat:
Zitat von Sam80
Wie kommst Du denn zu dieser Ansicht? Ist ja reichlich ohne Inhalt?
Ich wüsste gern in welcher Beziehung er sich unsozial etc. verhalten hat?

Insgesamt fordert Paul die Abschaffung des Staates; die Abschaffung aller Steuern, Institutionen und des Sozialstaats. Finde ich eben nicht so pralle; auch seine Position, die er gegen Aliens vertritt, spricht mich nicht sonderlich an.

Aber schade, dass eigentlich du dich so inhaltslos äußerst und nicht konkret bennen kannst, was Paul denn nun wählbar macht und weswegen er eine Alternative zu Obama und Co darstellen sollte. Und wird es nicht langsam öde, stets von einer angeblichen Medienverschwörung gegenüber Paul zu fabulieren?
Alt 13. 02. 2008, 19:12 Mit Zitat antworten #114
niD
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Re: Wer macht es in den USA?

Quote: Sam80
Spoiler:


... mag sein, habe ich nie abgestritten. Allerdings behaupte ich das du mit der Aussage falsch liegts der Obama gehypet wird. Ich sage er hat Charistma und kann begeistern und du willst mir widersprechen, so zumindest kommt der Post rüber, und bringst kein Argument was dies unterstützt. Du erzählst was von Ron Paul und das in Amerika einiges schiefläuft.... Will ich gar nicht abstreiten... Das ist mir schon klar nur ich finde das Obama seinen Hype durch sein Charistma selbst erzeugt.
Alt 13. 02. 2008, 19:18 niD is offline Mit Zitat antworten #115
Sam80
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Re: Wer macht es in den USA?

Zitat:
Zitat von Zonk
Insgesamt fordert Paul die Abschaffung des Staates; die Abschaffung aller Steuern, Institutionen und des Sozialstaats. Finde ich eben nicht so pralle; auch seine Position, die er gegen Aliens vertritt, spricht mich nicht sonderlich an.

Aber schade, dass eigentlich du dich so inhaltslos äußerst und nicht konkret bennen kannst, was Paul denn nun wählbar macht und weswegen er eine Alternative zu Obama und Co darstellen sollte. Und wird es nicht langsam öde, stets von einer angeblichen Medienverschwörung gegenüber Paul zu fabulieren?


Eine Alternative ist natürlich Obama, dann kann man mal im heuchlerischen Generationen-Netzwerk weiterdenken, man kann sich ja auch weiterhin in New York oder in allen anderen Metropolen, mit einer Augenbinde verkleidet durch die wie Pilze aus dem Boden schiessenden Suppenküchen tasten. Um die Zeltstadt in Kalifornien kann man ja einen großen Bogen drehen, je nach Entwicklung. Ist das soziale Stabilität?
Es gibt höchst intelligente Menschen, ich nenn sie mal "Klammer Realisten", die glauben heute noch die FED als Privatbank sei das "Himmelreich der Systeme".
Warum? Weil kluge Menschen wie sie es erstellt haben, und natürlich alles zum Wohle der Menschheit nützen.
Wer hat denn der Veränderung zu liebe im US-Kongress rückrad gezeigt, und dieser immer gleichen einstimmigen geldgierigen Heerschar kontra geboten?
Er bringt Bewegung rein, auch wenn viele auch immer das schlimmste befürchten und Lucifer ja schon einen Minimalstaat in der Hölle eingeführt hat.
Die größte Frechheit ist ja, dass er sich gegen die Einkommenssteuer einsetzt die ja absolut verfassungswidrig ist, den „Patriot Act“ etc.. Naja, will jetzt nicht alles aufzählen sonst könnte man über ihn noch gutes denken.
Die USA trat seit Reagan in ein Zeitalter der Eiszeit ein, umso erstaunlicher ist es das man möglicherweise "Marktradikale" unbedacht ausgrenzt und ihnen soziale Kälte vorwirft.

Ron Paul ist eine Chance auf einen Neuanfang, die Anderen sind die selben Imperalisten nur mit einer anderen Maske.


gruß
sam
Alt 13. 02. 2008, 20:24 Sam80 is offline Mit Zitat antworten #116
Habek
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Re: Wer macht es in den USA?

@Sam80

Dein Angriff auf Obama widerlegt die gegen Paul erhobenen Einwände überhaupt nicht, ich verstehe also nicht, wieso du ihn weiter argumentelos als den ach so tollen Neuanfang bezeichnest?

Drück dich nicht um eine Antwort!
Alt 13. 02. 2008, 20:26 Habek is offline Mit Zitat antworten #117
Zonk
 
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Re: Wer macht es in den USA?

Die Abschaffung der Einkommenssteuer ist ein Wunsch der Reichen, den die Armen durch die Abschaffung des Sozialstaats bezahlen sollen. Wo ist denn hier sein Rückgrat gegen die "Geldgierigen"?

Und wie war das nochmal mit den Suppenküchen? Und seit wann sind Marktradikale keine Soziopathen? Was willst du mit Reagan? Deine Bemerkung zur FED hab übrigens ich nicht verstanden (Himmelreich? wtf?).

Weißt du denn eigentlich, welche Position Paul gegenüber Aliens vertritt?
Alt 13. 02. 2008, 20:38 Mit Zitat antworten #118
Sam80
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Re: Wer macht es in den USA?

Zitat:
Zitat von Zonk
Die Abschaffung der Einkommenssteuer ist ein Wunsch der Reichen, den die Armen durch die Abschaffung des Sozialstaats bezahlen sollen. Wo ist denn hier sein Rückgrat gegen die "Geldgierigen"?

Und wie war das nochmal mit den Suppenküchen? Und seit wann sind Marktradikale keine Soziopathen? Was willst du mit Reagan? Deine Bemerkung zur FED hab übrigens ich nicht verstanden (Himmelreich? wtf?).

Weißt du denn eigentlich, welche Position Paul gegenüber Aliens vertritt?

Ich glaube ihr habt in zuvielen Anti-Ron Paul blogs gelesen.
Ja in den USA gibt es Suppenküchen.
*ironie on* Seit Reagan lief alles wunderbar, wir leben heute mit den USA zusammen quasi im Wunderland.*ironie off*
Falls mal ein globaler Finanzcrash kommt wirst du das mit dem Himmelreich verstehen.
So wie es aussieht wird die Schuldenuhr kräftig weiterticken. Aliens? Kommt jetzt eine Verschwörungstheorie?

gruß
sa,
Alt 13. 02. 2008, 21:11 Sam80 is offline Mit Zitat antworten #119
Habek
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Re: Wer macht es in den USA?

Zitat:
o wie es aussieht wird die Schuldenuhr kräftig weiterticken. Aliens? Kommt jetzt eine Verschwörungstheorie?
Du weißt nichtmal, wofür Aliens in dem Zusammenhang steht?

Die Diskussion mit dir ist denke ich eher überflüssig.

Vor allem, weil du außer Polemik ja eh nichts bringst.
Alt 13. 02. 2008, 21:14 Habek is offline Mit Zitat antworten #120
Sam80
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Re: Wer macht es in den USA?

Zitat:
Zitat von niD
Quote: Sam80


... mag sein, habe ich nie abgestritten. Allerdings behaupte ich das du mit der Aussage falsch liegts der Obama gehypet wird. Ich sage er hat Charistma und kann begeistern und du willst mir widersprechen, so zumindest kommt der Post rüber, und bringst kein Argument was dies unterstützt. Du erzählst was von Ron Paul und das in Amerika einiges schiefläuft.... Will ich gar nicht abstreiten... Das ist mir schon klar nur ich finde das Obama seinen Hype durch sein Charistma selbst erzeugt.

Moment, der Titel dieses Threads müsste lauten: "Obama macht es in den USA?"

Sagen wir mal so, er macht eine gute Show, lass dich überraschen Obama gewinnt es auch. Dann kann er mal zeigen ob er das auch umsetzen kann was er nicht verspricht.

gruß
sam
Alt 13. 02. 2008, 21:19 Sam80 is offline Mit Zitat antworten #121
3zzix
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Re: Wer macht es in den USA?

Zitat:
Zitat von Sam80
Solange die Bevölkerung der USA nicht begreift was ihnen da widerfährt, solange wird sich rein gar nichts ändern!
UNd das ist nicht nur in den USA der Fall *auf Europa schau*
Alt 13. 02. 2008, 21:31 3zzix is offline Mit Zitat antworten #122
Sam80
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Re: Wer macht es in den USA?

Zitat:
Zitat von Habek
Du weißt nichtmal, wofür Aliens in dem Zusammenhang steht?

Die Diskussion mit dir ist denke ich eher überflüssig.

Vor allem, weil du außer Polemik ja eh nichts bringst.


Ja, und Hillary Clinton hält satanistische Rituale im Bohemian Grove, wenn sie nicht gerade das Geschirr abwäscht.
Sollen wir uns auf diesem Niveau weiterbewegen? Denke nicht, hast recht!

Naja Habek, Querschüsse auf die Person Ron Paul verpackt als Dreizeiler ist auch nicht gerade eine Meisterleistung.


gruß
sam
Alt 13. 02. 2008, 21:42 Sam80 is offline Mit Zitat antworten #123
Habek
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Re: Wer macht es in den USA?

Zitat:
Ja, und Hillary Clinton hält satanistische Rituale im Bohemian Grove, wenn sie nicht gerade das Geschirr abwäscht.
Sollen wir uns auf diesem Niveau weiterbewegen? Denke nicht, hast recht!
Es geht hier nicht um Außerirdische, sondern um Einwanderer.

Deswegen hatte ich dich ja darauf hingewiesen, dass du den Begriff nicht kapiert hast.
Zitat:
aja Habek, Querschüsse auf die Person Ron Paul verpackt als Dreizeiler ist auch nicht gerade eine Meisterleistung.
Dass der frühere Spitzenkandidat der Libertarian Party ein Libertärer ist, ist ja wohl kaum zu bezweifeln.

Was ein Libertärer ist, kannst du nachgooglen.
Alt 13. 02. 2008, 21:44 Habek is offline Mit Zitat antworten #124
Sam80
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Re: Wer macht es in den USA?

[quote=Habek]Es geht hier nicht um Außerirdische, sondern um Einwanderer.

Deswegen hatte ich dich ja darauf hingewiesen, dass du den Begriff nicht kapiert hast.

Dass der frühere Spitzenkandidat der Libertarian Party ein Libertärer ist, ist ja wohl kaum zu bezweifeln.
QUOTE]

Sagmal wie oft kommst du jetzt noch mit dem, ich bin aúch katholisch aber gehe nicht in die Kirche, Achtung- Wortspiel! Ich glaube Du bist derjenige der zuviel googelt - du möchtest hier nur über die "Schlechtigkeiten" eines Ron Paul diskutieren, was musst du dem allem soviel Gewicht geben? Soll ich mal mit den anderen Herren bzw. Damen anfangen. Die haben soviel Dreck am Stecken, dagegen wirken Ron Paul seine wie ein Kindergarten. Natürlich hat er auch seine Macken, habe ich behauptet er wäre ein Heiliger?
Ich sagte er hat den Mut gegen diese eingefahrenen imperalistischen "Clans" anzugehen, die sich da schon über Jahrzehnte in der US-Regierung eingenistet haben.
Oder nenn mir doch einen der dies ernsthaft mal in der Art versucht hat???
Die USA dreht sich in einem Teufelkreis, immerhin drehen sich 70% der Bevölkerung mit weil sie dieses Kasperltheater nicht durchschauen.


gruß
sam
Alt 13. 02. 2008, 22:03 Sam80 is offline Mit Zitat antworten #125