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Habek
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Re: Wer macht es in den USA?

Er möchte als libertärer den Sozialstaat abschaffen. Er ist daher kein geeigneter Kandidat. Fertig.
Alt 13. 02. 2008, 22:05 Habek is offline Mit Zitat antworten #126
Sam80
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Re: Wer macht es in den USA?

Zitat:
Zitat von Habek
Er möchte als libertärer den Sozialstaat abschaffen. Er ist daher kein geeigneter Kandidat. Fertig.

Tja, und einer von den Anderen richtet dann ein totalitäres System ein.


n8
sam
Alt 13. 02. 2008, 22:19 Sam80 is offline Mit Zitat antworten #127
Habek
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Re: Wer macht es in den USA?

Zitat:
Zitat von Sam80
Tja, und einer von den Anderen richtet dann ein totalitäres System ein.


n8
sam
Und wo ist jetzt der Witz/Beleg?
Alt 13. 02. 2008, 22:19 Habek is offline Mit Zitat antworten #128
Matze-Katze
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Re: Wer macht es in den USA?

Zitat:
Zitat von Flaschengeist
Die Clinton hat sich viel zu sehr auf ihren Namen verlassen, denn in Amerika ist er wohl immer noch sehr Sympathisch, doch alleine davon einen ganzen Wahlkampf zu zehren reicht nicht. Obama würde, wie ich finde das Land wieder etwas mehr einen. Denn was diese ganzen Kriegstreiber so alles angerichtet haben, ist nicht mehr feierlich. Wenn ich jetzt dazu noch lese, was in Guantanamo abgeht, ist der Hass in den betroffenen Ländern, leider mehr als verständlich. @verifyme Naja vielleicht das er es auch macht und es nicht auf die lange Bank schiebt und dafür den Kriegsetat weieter aufstockt.

Ich weiß gar nicht was alle an Bill Clinton so toll fanden.
Ja in der ersten Woche unterschrieb er eine Reihe von Durchführungsverordnungen:

-er hob die Bestimmung auf, die es staatlich finanzierten Krankenhäusern verbot, Beratungsgespräche über Abtreibung zu führen;
-er hob das Verbot auf, in Militärstützpunkten in Übersee Abtreibungen vorzunehmen;
-er ordnete an, die Zulassung der Abtreibungspille in den USA vorzubereiten;
-er hob das Verbot auf, embryonales Gewebe für medizinische Forschungen zu verwenden;
-er ordnete an, die Entwicklungshilfe für Länder, deren Gesundheitsdienste Abtreibungen vornehmen, wieder aufzunehmen

Danach begann er aber seinen Kurs zu wechseln. Erst knickte er bei der Frage "Schwule beim Militär" ein. Nachdem er monatelang davon gesprochen hatte, das Verbot aufzuheben, propagierte er plötzlich das blödsinnige "nicht fragen, nicht antworten" als neue Politik. Dann knickte er bei der umfassenden Gesundheitsreform ein, deren Realisierung er für die ersten 100 Tage seiner Amtszeit versprochen hatte.
Zwei Jahre später und die Demokraten im Kongress erklärten die Gesundheitsreform für gestorben.
Während des Wahlkampfs galt Bill als Friedenskämpfer und wäre "nie und nimmer" in den Vietnam gegangen. Von dieser Grundposition ist er während des gesamten Wahlkampfes nie abgewichen.
Und was macht Bill kaum zwei Jahre nachdem er gewählt wurde?! Er erhöhte den Verteidigungshaushalt um 25 Millionen Dollar und ließ einen neuen B-2-Bomber bauen, den sogar sein eigener Verteidigungsminister für Geldverschwendung gehalten hat.

Also ich weiß nicht ob sein ruf Hillary eher schadet anstatt ihr gut zu tun.

Zitat:
Zitat von verifyme
Es gibt keinen Präsidenten, der den Afghanistan-Krieg beenden will und es gibt auch keinen Präsidenten, der die CO2-Emissionen senken wird. Es gibt überhaupt keinen Präsidenten, der das tun wird, was die Europäer sich von ihm wünschen.

Es wird nur Präsidenten geben, die die Weltmacht USA erhalten und stärken wollen und die für diesen Preis so kleine Länder wie Deutschland ignorieren, wenn es sein muß. Und sie werden sich niemals der UNO unterordnen oder sich am Internationalen Gerichtshof in DenHaag beteiligen.

Auch der nächste Präsident wird Abschußrampen in Polen bauen.

Die Veranstaltung ist eine Show, die ich jetzt schon kaum noch ertragen kann.

Warum so viel Pessimismus? Irgendwann ist immer das erste Mal
Alt 14. 02. 2008, 20:28 Matze-Katze is offline Mit Zitat antworten #129
Provokateur
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Re: Wer macht es in den USA?

Für USA Bashing ist das der falsche Thread und ich bin der falsche Mod dafür!
Hier geht es um das Kandidatenrennen in den USA und nicht um Systemkritik

Beiträge von assassin86_ und nachfolgenden Spam gelöscht!


EDIT: Nicht Themenrelvante Beiträge in den Sammel verschoben
Alt 14. 02. 2008, 21:21 Provokateur is offline Mit Zitat antworten #130
dr.schnittlauch
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Obama oder Clinton?

der titel sagt eigentlich schon alles.

Für wen würdet ihr stimmen und aus welchen gründen?

Ich persönlich weis beide nicht ganz recht einzuschätzen. Finde Obama aber um einiges Charismatischer als Hillary. Müsste mir vielleicht mal durchlesen was sich beide auf die Wahlkampfliste gesschriben haben. Von CHANGE mal abgesehen.


Sorry falls es so einen thread schon gibt, aber meine Sufu funktioniert im Moment nicht.
Alt 20. 02. 2008, 18:58 dr.schnittlauch is offline Mit Zitat antworten #131
bebe Spender
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Re: Obama oder Clinton?

Egal, ich halte beide für sehr gebildete Leute. Mal was ganz anderes als der derzeitige Präsi.

bebe
Alt 20. 02. 2008, 19:03 bebe is offline Mit Zitat antworten #132
dr.schnittlauch
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Re: Obama oder Clinton?

naja das Georgie nich der wirklich beste Präsi war is klar. Zu dumm nur das er uns noch is Januar erhalten bleibt.

Ich persönlich find die Clinton (ich weis keine tolle Ausdrucksweise) für ein bisschen zu hart und unnahbar. Den Eindruck macht sie zumindest auf mich.
Alt 20. 02. 2008, 19:10 dr.schnittlauch is offline Mit Zitat antworten #133
Matze-Katze
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Re: Obama oder Clinton?

Es gibt bereits einen Thread zu diesem Thema... Wie wär's wenn ihr da weiter diskutiert?
Und bei dem Intro mit der spärlichen eigenen Meinung wär hier sowieso bald zu.
Alt 20. 02. 2008, 19:12 Matze-Katze is offline Mit Zitat antworten #134
ruler³
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Re: Obama oder Clinton?

Obama natürlich. Er würde wirklich etwas ändern. Ein Schwarzer als Präsident der Amerikaner. DAS wäre eine Veränderung!
Alt 20. 02. 2008, 19:18 ruler³ is offline Mit Zitat antworten #135
igita
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Re: Wer macht es in den USA?

Die Duellanten um das Weise Haus dürften nun feststehen.
McCain ist durch und Obama ist ebenfalls durch, sofern kein Wunder mehr passiert.

Ich hoffe, dass die Republikaner gewinnen werden und somit Bushs Politik von McCain in Teilen fortgesetzt wird.

DIe Begründung ist einfach:
Unter einem Republikaner können wir uns weiter aus dem Irak heraushalten. Dies wäre unter einem Demokraten nicht so leicht möglich.

Auch wirtschaftlich wäre ein Republikaner die bessere Wahl. Demokraten stehen für Protektionismus. Für eine Exportnation wie Deutschland ist dies immer schlecht.

http://www.leap2020.eu/Wirtschaftlic...-der_a631.html

Ein Teil der neuen demokratischen Kongressabgeordneten sind sich dieser Zwickmühle bewußt, und da sie ihre Wahl einem Wunsch der Wähler nach Widerstand gegen die Globalisierung und den Abbau der amerikanischen Industriearbeitsplätze verdanken, werden sie versuchen, dieses Band der Inlandsnachfrage und dem Außenhandelsdefizit zu kappen, indem sie versuchen werden, gesetzgeberisch die amerikanischen Industriearbeitsplätze zu schützen und Handelserleichterungen zu verhindern, sofern dadurch US-Arbeitsplätze gefährdet werden könnten

Aus diesem Denkmuster kommt kein Demokrat heraus.


Was die Demokraten sonst machen werden, ist für mich uninteressant, da es Deutschland nicht betrifft. Stichwort Krankenversicherung.
Alt 20. 02. 2008, 19:54 igita is offline Mit Zitat antworten #136
LordArion
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Re: Obama oder Clinton?

Bitte in dem anderen Thread weiter diskutieren.
Ich verschiebe es mal.
Alt 20. 02. 2008, 19:58 LordArion is offline Mit Zitat antworten #137
Matze-Katze
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Re: Wer macht es in den USA?

Zitat:
Zitat von igita
Ich hoffe, dass die Republikaner gewinnen werden und somit Bushs Politik von McCain in Teilen vortgesetzt wird.
Das meinst du nicht ernst oder? Haben die acht Jahre Bush Politik nicht gereicht? Sieht man etwa nicht was aus diesem Land geworden ist, nach acht jahren Bush?
Und du hoffst da noch, dass McCain mit dem von Anfang an geplanten Krieg im Irak wie auch in Afghanistan, für den nie ein "Ende" vorgesehen war, weitermacht und damit allen Lobbyisten zeigt, dass sie am längeren Hebel sitzen - damit die Rünstungsindustrie sich noch dümmer und noch dämlicher verdient - und damit der Verteidigungsetat um ein weiteres erhöht wird?

Zitat:
Zitat von igita
DIe Begründung ist einfach:
Unter einem Republikaner können wir uns weiter aus dem Irak heraushalten. Dies wäre unter einem Demokraten nicht so leicht möglich.
Wieso ist das unter einem Demokraten nicht so leicht möglich?
Und ich dachte, dass McCain die Deutschen dazu aufgefordert hat mehr Truppen zu entsenden. Zwar nicht in den Irak, jedoch wird in Afghanistan ja quasi die gleiche Tour abgezogen.

Zitat:
Zitat von igita
Auch wirtschaftlich wäre ein Republikaner die bessere Wahl. Demokraten stehen für Protektionismus. Für eine Exportnation wie Deutschland ist dies immer schlecht.

http://www.leap2020.eu/Wirtschaftlic...-der_a631.html

Ein Teil der neuen demokratischen Kongressabgeordneten sind sich dieser Zwickmühle bewußt, und da sie ihre Wahl einem Wunsch der Wähler nach Widerstand gegen die Globalisierung und den Abbau der amerikanischen Industriearbeitsplätze verdanken, werden sie versuchen, dieses Band der Inlandsnachfrage und dem Außenhandelsdefizit zu kappen, indem sie versuchen werden, gesetzgeberisch die amerikanischen Industriearbeitsplätze zu schützen und Handelserleichterungen zu verhindern, sofern dadurch US-Arbeitsplätze gefährdet werden könnten
Also zu dem wirtschaftlichen Punkt würde ich sagen, dass es gar nicht so schlecht ist, dass man dem ungezügelten globalisierten Kapitalismus ein paar Grenzen setzt! Oder etwa nicht?!

Zitat:
Zitat von igita
Was die Demokraten sonst machen werden, ist für mich uninteressant, da es Deutschland nicht betrifft. Stichwort Krankenversicherung.
Das ist mal wieder sowas von typisch für unsere Zeit. Man guckt nur auf das eigene Wohl. Sobald die Probleme nur andere angehen, sobald andere Menschen leiden, die wir vielleicht noch nicht mal kennen, wird gesagt: "Das ist mir doch egal!"
Das ist eine Einstellung, die einfach inakzeptabel ist!
Da waren die 68er ein Vorbild. Auf der einen Seite hat man versucht, für sich selber in der Gesellschaft Schranken abzubauen und andererseits hat man für Frieden in Ländern auf der anderen Seite der Erdkugel demonstriert.
Alt 20. 02. 2008, 20:39 Matze-Katze is offline Mit Zitat antworten #138
igita
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Re: Wer macht es in den USA?

Zitat:
Zitat von Matze-Katze
Das meinst du nicht ernst oder? Haben die acht Jahre Bush Politik nicht gereicht? Sieht man etwa nicht was aus diesem Land geworden ist, nach acht jahren Bush?
Und du hoffst da noch, dass McCain mit dem von Anfang an geplanten Krieg im Irak wie auch in Afghanistan, für den nie ein "Ende" vorgesehen war, weitermacht und damit allen Lobbyisten zeigt, dass sie am längeren Hebel sitzen - damit die Rünstungsindustrie sich noch dümmer und noch dämlicher verdient - und damit der Verteidigungsetat um ein weiteres erhöht wird?

Naja. Der Irakkrieg war gerechtfertigt, auch wenn Bush ein falsches Motiv hatte.
Und Afghanistan ist ein NATO- Einsatz und hat mit dem Irak nichts zu tun.

Zitat:
Zitat von Matze-Katze
Wieso ist das unter einem Demokraten nicht so leicht möglich?
Und ich dachte, dass McCain die Deutschen dazu aufgefordert hat mehr Truppen zu entsenden. Zwar nicht in den Irak, jedoch wird in Afghanistan ja quasi die gleiche Tour abgezogen.

Ich sehe dies so, wenn ein Republikaner kommt und uns um Hilfe bittet, können wir mit der Bush-Totschlagkeule alles verneinen und kein Mensch in Deutschland wird etwas dagegen sagen.
Kommt aber Obama oder Clinton und bittet uns um Hilfe, können wir die Bush-Totschlagkeule nicht mehr herausholen. Hilfe zu verweigern, wäre daher kaum möglich.
Ich möchte aber keinen deutschen Soladaten im Irak sehen, da wir mit Afghanistan genug belastet sind.

Zitat:
Zitat von Matze-Katze
Also zu dem wirtschaftlichen Punkt würde ich sagen, dass es gar nicht so schlecht ist, dass man dem ungezügelten globalisierten Kapitalismus ein paar Grenzen setzt! Oder etwa nicht?

Hallo. Möchtest du, dass Arbeitsplätze bei uns verloren gehen. Durch den schwachen Dollar sind Exporte in die USA sowieso schon teuer. Falls nun auch noch höhere Schutzzölle kommen, wird alles noch teuerer und somit unrentabel für deutsche Unternehmen Waren in die USA zu liefern.

Zitat:
Zitat von Matze-Katze
Das ist mal wieder sowas von typisch für unsere Zeit. Man guckt nur auf das eigene Wohl. Sobald die Probleme nur andere angehen, sobald andere Menschen leiden, die wir vielleicht noch nicht mal kennen, wird gesagt: "Das ist mir doch egal!"
Das ist eine Einstellung, die einfach inakzeptabel ist!
Da waren die 68er ein Vorbild. Auf der einen Seite hat man versucht, für sich selber in der Gesellschaft Schranken abzubauen und andererseits hat man für Frieden in Ländern auf der anderen Seite der Erdkugel demonstriert.

Ich bin kein Unmensch.
Aber Deutschland kommt bei mir zuerst. Was bringt es denn uns, wenn Land x etwas macht, was für die Menschen dort gut ist, wir hier in Deutschland aber dafür mehr Arbeitslose dadurch bekommen werden.

68 Hausbesetzungen, Steine auf Polizisten werfen, Drogen....was für ein Vorbild.

In China schreibt man Menschenrechte klein. Aber niemanden stört es. Dies sollte dich aufregen.
Alt 20. 02. 2008, 22:52 igita is offline Mit Zitat antworten #139
cyhyryiys
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Re: Obama oder Clinton?

Ich denke, nachfolgendes Zitat von Jost Kaisers Blog hat was:

Zitat:
Zitat von "[url=http://www.vanityfair.de/blog/politik/7051.html
Jost Kaiser[/url]Mein Nachbar hatte 2003, als Amerika Irak befreite noch einen "Fuck Bush!" Plakat im Fenster hängen. Jetzt hängt dort ein selbst gebasteltes Obama-Plakat. Gemeint ist offensichtlich dasselbe. Obama: Ein deutsches Missverständnis unter so vielen, wenn es um Amerika geht.

Die Idee, mit Obama begänne etwas Neues, Reines, Ungesehenes wird natürlich von Obama selbst in den USA verbreitet. Nur hier ist sie Teil einer rituellen, alle vier Jahre statt findenden mystischen Aufführung, die die Neuerfindung der USA zum Inhalt hat.

Kein Mensch in den USA stört es, dass Obama angedroht hat "die Sache in Pakistan selbst in die Hand zu nehmen", wenn Musharaff weiter ein Doppelspiel mit dem Westen spielt und die paschtunischen Taliban gewähren lässt.

In Deutschland hingegen wird erwartet, dass Obamas zweiter Vorname Ghandi ist und die U.S.S. Independence nach seinem Amtsantritt als Seniorenwohnheim in Miami vor Anker geht.
Alt 21. 02. 2008, 22:42 cyhyryiys is offline Mit Zitat antworten #140
Mooobs
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Re: Obama oder Clinton?

Obama wird bei den Vorwahlen verlieren. Clinton wird es zwangsläufig schaffen.
Ihr glaubt mir das nicht?
Ich zitiere mich dann also nochmal, wenn die Vorwahlen gelaufen sind!
Woher ich das weiß?
Ich bin Hellseher.

Ich finde es aber bedauerlich, weil ich bin ein Fan von Obama.

___________________________

Ach und da man hier gerne fies beleidigt wird, lese ich eure eventuellen Antworten auf meine Beiträge auch nicht. Ich muss mir das echt nicht geben, dafür bin ich zu zart besaitet.
Alt 22. 02. 2008, 10:21 Mooobs is offline Mit Zitat antworten #141
Matze-Katze
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Re: Obama oder Clinton?

Zitat:
Zitat von cyhyryiys
Kein Mensch in den USA stört es, dass Obama angedroht hat "die Sache in Pakistan selbst in die Hand zu nehmen", wenn Musharaff weiter ein Doppelspiel mit dem Westen spielt und die paschtunischen Taliban gewähren lässt.
Und anscheinend beachtet auch kein Mensch, dass er dies erst auf diplomatischen Wege versuchen wird.

Zitat:
Zitat von igita
Ich sehe dies so, wenn ein Republikaner kommt und uns um Hilfe bittet, können wir mit der Bush-Totschlagkeule alles verneinen und kein Mensch in Deutschland wird etwas dagegen sagen.
Kommt aber Obama oder Clinton und bittet uns um Hilfe, können wir die Bush-Totschlagkeule nicht mehr herausholen. Hilfe zu verweigern, wäre daher kaum möglich.
Ich möchte aber keinen deutschen Soladaten im Irak sehen, da wir mit Afghanistan genug belastet sind.
Wenn Obama wenigstens in dem Punkt mit dem Truppenabzug aus dem Irak tut was er in seinen Wahlkampfreden immer predigt, wird es gar nicht dazu kommen, dass er uns bittet Soldaten in den Irak zu schicken. Ist doch irgendwie logisch oder nicht?

Zitat:
Zitat von igita
Hallo. Möchtest du, dass Arbeitsplätze bei uns verloren gehen. Durch den schwachen Dollar sind Exporte in die USA sowieso schon teuer. Falls nun auch noch höhere Schutzzölle kommen, wird alles noch teuerer und somit unrentabel für deutsche Unternehmen Waren in die USA zu liefern.
Ich sag ja, du guckst nur auf das eigene Wohl. Schonmal dran gedacht, dass es in den USA auch Millionen Arbeitslose gibt?! Schonmal dran gedacht, dass es denen vielleicht besser gehen könnte, wenn wir nicht so viel in deren Land exportieren würden?!

Zitat:
Zitat von igita
Ich bin kein Unmensch.
Aber Deutschland kommt bei mir zuerst. Was bringt es denn uns, wenn Land x etwas macht, was für die Menschen dort gut ist, wir hier in Deutschland aber dafür mehr Arbeitslose dadurch bekommen werden.
Richtig, es bringt uns nichts. Aber der Begriff soziales Denken/Handeln ist schon in deinem Vokabular vorhanden? Wo kämen wir denn hin, wenn jeder nur an sich selber denkt und nur etwas tut, wenn es den eigenen Vorteil verspricht?

Und warum beteiligt sich eigentlich keiner mehr in diesem Thread? Ist das Niveau etwa zu hoch geworden?
Alt 22. 02. 2008, 14:30 Matze-Katze is offline Mit Zitat antworten #142
Habek
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Re: Obama oder Clinton?

Zitat:
Naja. Der Irakkrieg war gerechtfertigt, auch wenn Bush ein falsches Motiv hatte.
Der Irakkrieg ist ein völkerrechtswidriger Angriffskrieg.
Alt 22. 02. 2008, 15:44 Habek is offline Mit Zitat antworten #143
Provokateur
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Re: Obama oder Clinton?

Zitat:
Zitat von Matze-Katze
Und warum beteiligt sich eigentlich keiner mehr in diesem Thread? Ist das Niveau etwa zu hoch geworden?

Keine Angst sie suchen lediglich nach den richtigen Textbausteinen.

@ Habek In diesem Thema geht es NICHT um den Iraq Krieg!
Alt 22. 02. 2008, 16:16 Provokateur is offline Mit Zitat antworten #144
Der Rebell
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Re: Obama oder Clinton?

Ich dachte, ich hätte das bei igita gelesen?
Alt 22. 02. 2008, 16:34 Der Rebell is offline Mit Zitat antworten #145
Merlin7
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Re: Obama oder Clinton?

Zitat:
Zitat von DieMeinung
Obama wird bei den Vorwahlen verlieren. Clinton wird es zwangsläufig schaffen.
Ihr glaubt mir das nicht?
Ich zitiere mich dann also nochmal, wenn die Vorwahlen gelaufen sind!
Woher ich das weiß?
Ich bin Hellseher.

Ich finde es aber bedauerlich, weil ich bin ein Fan von Obama.

___________________________

Ach und da man hier gerne fies beleidigt wird, lese ich eure eventuellen Antworten auf meine Beiträge auch nicht. Ich muss mir das echt nicht geben, dafür bin ich zu zart besaitet.


Das hätte ich vor ein paar Wochen auch noch so gesagt, aber jetzt ist die "Bewegung" von Obama so stark, dass auch die Wählergruppen, die sonst immer Hillary gewählt haben, jetzt Obama wählen (siehe letzte Vorwahlen). Außerdem wollen die demokratischen Wähler ja auch, dass ihr Kandidat Präsident wird. Und da hat in allen Umfragen Obama die besseren Karten gegenüber McCain,wohingegen Clinton verlieren würde. Das ist meiner Meinung nach jetzt auch ein großer Vorteil für Obama...
Alt 23. 02. 2008, 23:41 Merlin7 is offline Mit Zitat antworten #146
the_Lawyer
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Re: Obama oder Clinton?

Meiner Meinung nach hat Obama die besseren Chancen. Ich denke er wird der neue Präsident.
Alt 25. 02. 2008, 17:19 the_Lawyer is offline Mit Zitat antworten #147
igita
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Re: Obama oder Clinton?

Zitat:
Zitat von Matze-Katze
Wenn Obama wenigstens in dem Punkt mit dem Truppenabzug aus dem Irak tut was er in seinen Wahlkampfreden immer predigt, wird es gar nicht dazu kommen, dass er uns bittet Soldaten in den Irak zu schicken. Ist doch irgendwie logisch oder nicht?:
Truppen raus. Was dann. Friede Freude Eierkuchen. Ich denke eher an Bürgerkrieg.
Oder wie stellst du dir dies vor?
Wenn alles erledigt wäre, wenn die Truppen raus wären, wären sie schon längst raus.
Aber sich aus der Verantwortung stehlen kann Obama auch nicht. Truppen raus ist keine Lösung für Frieden im Irak.


Zitat:
Zitat von Matze-Katze
Ich sag ja, du guckst nur auf das eigene Wohl. Schonmal dran gedacht, dass es in den USA auch Millionen Arbeitslose gibt?! Schonmal dran gedacht, dass es denen vielleicht besser gehen könnte, wenn wir nicht so viel in deren Land exportieren würden?!

Aus Solidarität arbeitslos. Der Spruch hat was.
Aber nochmal. Was kümmern mich die Arbeitslosenzahlen aus den USA. Wir brauchen den Export in die USA oder zehntausende Jobs sind bei uns bedroht. Obama wird versuchen Proketionismus zu betreiben. Soll ich als Deutscher so etwas unterstützen.

Zitat:
Zitat von Matze-Katze
Richtig, es bringt uns nichts. Aber der Begriff soziales Denken/Handeln ist schon in deinem Vokabular vorhanden? Wo kämen wir denn hin, wenn jeder nur an sich selber denkt und nur etwas tut, wenn es den eigenen Vorteil verspricht?

Nokia bietet Rümanen Jobs an und was machen wir. Findest du dies okay, dass Leute und Gewerkschaften für den Erhalt ihrer Arbeitsplätze kämpfen anstatt sich für die Rumänen zu freuen.
Mich interessiert es nicht wer irgendwo regiert, sondern dass es für die deutsch Wirtschaft Vorteile hat.



Wie gesagt
McCain ins Haus. Für unsere Wirtschaft wäre er der Beste.
Alt 25. 02. 2008, 18:32 igita is offline Mit Zitat antworten #148
TR4 Spender
konfessionslos linientreu