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Registrierungsdatum: Dec 2007
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Re: Obama oder Clinton?
Zitat:
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Zitat von the_Lawyer
Meiner Meinung nach hat Obama die besseren Chancen. Ich denke er wird der neue Präsident.
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so wie es aussieht gewinnt der wirklich. clinton hat fast keine chance mehr!
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25. 02. 2008, 19:13
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#151
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konfessionslos linientreu
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Beiträge: 2.227
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Re: Obama oder Clinton?
Zitat:
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Zitat von LordPiccolo
Ich bin für Obama. So jemanden brauchen wir in Deutschland. Kämpferisch, charistmatisch, visonärhaft...
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Was ist der?
Hat Dein Präse aber mehr drauf....
Immer noch die kindische Ignor-Funktion on?
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25. 02. 2008, 19:46
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#152
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jun 2007
Beiträge: 14
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Re: Wer macht es in den USA?
Interessiert sowieso niemanden...
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25. 02. 2008, 19:47
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#153
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Einmal Löwe immer Löwe
Registrierungsdatum: Apr 2007
Ort: Freiburg
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Re: Obama oder Clinton?
Zitat:
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Zitat von LordPiccolo
Bedenke, dass die meisten Exporte Deutschland innerhalb der EU stattfinden...Aber nach der Logik, igita, kam Hitler an die Macht......
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Stimmt. Aber du willst doch nicht widersprechen, dass die USA ein wichtiger Handelspartner ist. Für viele Firmen sogar der wichtigste.
Zitat:
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Zitat von LordPiccolo
Alles klar. Bahn frei für die 70-Stunden-Woche.........
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Wie kommst du jetzt da drauf.
Wenn die USA uns Arbeitsplätze kosten ist es okay. Wenn es aber die Rumänen sind schwingt man die Degen. Du misst mit zweierlei Maas
Zitat:
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Zitat von LordPiccolo
Ich bin für Obama. So jemanden brauchen wir in Deutschland. Kämpferisch, charistmatisch, visonärhaft...
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In Deutschland ja. Aber er tritt ja hier nicht an.
Ich sehe es so.
Obama kostet sicher ein paar Tausend Arbeitsplätze in Deutschland.
McCain nicht.
Daher bin ich für McCain.
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25. 02. 2008, 19:56
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#154
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Harley Quinn Lover
Registrierungsdatum: Dec 2004
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Beiträge: 2.322
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Re: Obama oder Clinton?
Zitat:
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Wie kommst du jetzt da drauf.
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http://derstandard.at/?url=/?id=3231734
Zitat:
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Wenn die USA uns Arbeitsplätze kosten ist es okay. Wenn es aber die Rumänen sind schwingt man die Degen. Du misst mit zweierlei Maas
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Gegenüber wen oder was würde denn Obama Protektionismus betreiben? Gegen deutsche Produkte? Das bezweifle ich eher...
Zitat:
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Daher bin ich für McCain.
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Ist Wirtschaft für dich wirklich wichtiger als der Konfliktherd Nahost? Trotz seiner Anti-Folter-Haltung, lehne ich McCain ab, da er auch noch Iran ins Chaos stürzen könnte...Dann ist die Kacke aber wirklich am Dampfen und die einzigen die davon profitieren würden, sind die Waffenhersteller
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25. 02. 2008, 20:05
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#155
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Einmal Löwe immer Löwe
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Re: Obama oder Clinton?
Zitat:
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Zitat von LordPiccolo
Gegenüber wen oder was würde denn Obama Protektionismus betreiben? Gegen deutsche Produkte? Das bezweifle ich eher...
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http://www.leap2020.eu/Wirtschaftlic...-der_a631.html
Ein Teil der neuen demokratischen Kongressabgeordneten sind sich dieser Zwickmühle bewußt, und da sie ihre Wahl einem Wunsch der Wähler nach Widerstand gegen die Globalisierung und den Abbau der amerikanischen Industriearbeitsplätze verdanken, werden sie versuchen, dieses Band der Inlandsnachfrage und dem Außenhandelsdefizit zu kappen, indem sie versuchen werden, gesetzgeberisch die amerikanischen Industriearbeitsplätze zu schützen und Handelserleichterungen zu verhindern, sofern dadurch US-Arbeitsplätze gefährdet werden könnten.
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25. 02. 2008, 20:26
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#156
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Moderator
Registrierungsdatum: Aug 2003
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Beiträge: 3.112
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Re: Obama oder Clinton?
Das ist ein sehr schwieriges Thema auf das sich Obama nicht wirklich einlässt. Dennoch hat er seine klare Position in einen 90 minütigen Interview in NBC sehr klar gemacht.
Kurz zusammengefasst:
- Die USA muss ich aus der Rolle als militärischer Weltpolizist verabschieden
- Wirken auf eine Politik der Stärke innerhalb des Landes
- Kein Isolation aber "kontrollierte" Handelsbeziehungen (Ausgeglichene Handelskonten)
- Stärkere finanzielle Beteiligung der Nato-Partner an der Nato
- Militärischer Rückzug aus den politischen "Randgebieten"
Vieles vom dem was er jetzt nicht sagen kann hat er über die Jahre schon als Senator wiederholt. Unter anderem hat Obama bei einer Vorlesung vor ca. 2-Jahren eine äußerst präzise Beschreibung der Weltmacht USA abgegeben und mit dem Römischen Empire verglichen. So unter anderem auch in der Analyse warum das römische Empire (2000 Großgrundbesitzer, Keine Kinder mehr, zuviel Zuzug außerhalb der Grenzen) letztlich unterging.
Sollte Obama tatsächlich - was ich nicht glaube - Präsident werden dann stehen der Welt sehr unruhige Zeiten before. Auf jeden Falle wäre es der erste Intellektuelle afro-american als Präsident.
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25. 02. 2008, 21:26
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#157
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...mag Katzen
Registrierungsdatum: May 2006
Ort: Draußen
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Re: Obama oder Clinton?
Zitat:
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Zitat von igita
Truppen raus. Was dann. Friede Freude Eierkuchen. Ich denke eher an Bürgerkrieg.
Oder wie stellst du dir dies vor?
Wenn alles erledigt wäre, wenn die Truppen raus wären, wären sie schon längst raus.
Aber sich aus der Verantwortung stehlen kann Obama auch nicht. Truppen raus ist keine Lösung für Frieden im Irak.
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Ich glaube, du hast das System des Irakkriegs nicht so ganz verstanden. Der Krieg sollte von Anfang an kein Ende haben. Deshalb konnte auch nichts "erledigt" werden. Abgesehen davon war auch keine Al-Qaeda dort und die Iraker hatten nichts mit sämtlichen Anschlägen in den USA zu tun.
Bürgerkrieg? Wer sollte sich denn da bekämpfen, wenn keine Amis mehr im Land sind? Was im Moment dort geschieht sind Selbstmordanschläge auf die Truppen aus Hass. Und das berechtigt. Auch wenn sie diese Wut lieber an Bush auslassen sollten.
Nun, wenn es jetzt eine Präsidentenwechsel gibt und dieser das "System" des Kriegs umstrukturiert, wird es ein leichtes die Truppen abzuziehen.
Zitat:
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Zitat von igita
Nokia bietet Rümanen Jobs an und was machen wir. Findest du dies okay, dass Leute und Gewerkschaften für den Erhalt ihrer Arbeitsplätze kämpfen anstatt sich für die Rumänen zu freuen.
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Es geht hierbei nicht nur um die Arbeitsplätze die in Deutschland verloren gehen. Obwohl es ja eigentlich auch deswegen gerechtfertig ist zu protestieren. Schließlich kam Nokia nicht von Rumänien zu uns.
Es geht vielmehr um die Subventionen, die Nokia einfach eingesteckt hat und noch nicht einmal die Bedingungen erfüllt hat, die NRW Nokia gestellt hat.
Nokia wurde ziemlich lange subventioniert damit sie letzendlich hier bleiben und sie stecken das Geld, was sie wahrscheinlich noch nicht einmal gebraucht hätten, einfach ein und sagen "Tschüss". Und JA, ganz klare Sache. Das ist ein Grund um für die Arbeitsplätze zu kämpfen.
Zitat:
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Zitat von igita
Mich interessiert es nicht wer irgendwo regiert, sondern dass es für die deutsch Wirtschaft amerikanische Wirtschaft Vorteile hat.
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... sagte G. W. Bush bevor er den Befehl zum Angriff auf den Irak gab.
Merkst du was?
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26. 02. 2008, 17:49
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#158
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Ed Banger Records ™
Registrierungsdatum: Jan 2007
Ort: Bavaria
Beiträge: 1.318
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Re: Obama oder Clinton?
man hat heut bereuts auf CNN gesehn dass Obama die Nase vorn hat... ich hoffe das bleibt so..
ich bin der meinung , das amerika etwas neues bruacht.
Clinton wird bestimmt vieles wie ihr Ehemann Bill machen was ich nicht so toll fand
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26. 02. 2008, 17:52
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#159
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Whisky Tango Foxtrot!
Registrierungsdatum: Nov 2006
Beiträge: 196
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Re: Obama oder Clinton?
Ich finde das Gehabe mancher Poster hier ziemlich lächerlich. Es wird gerade so getan, als ob Obama eine Art Heilsbringer wäre, der als Reinkarnation Kennedys die Welt in den Frieden führte. Da proklamieren sich manche als "Obama- Fan", andere tragen sein Bild im Avatar...na ja.
Andere bringen schon Prognosen für den deutschen Arbeitmarkt, falls dieser oder jene an die Macht käme (dass es auch noch ne republikanische Konkurrenz ums Amt gibt vergessen wohl einige hier).
Dieses "Fanboy-Gehabe" mancher Poster hier halte ich für ziemlich naiv und unreflektiert. Auch Obama wird (würde) Eliten verpflichtet sein und an erster Stelle für diese arbeiten. Er kann schon deshalb kein Kennedy sein, weil ihm der finanzielle Backround fehlt, wirklich unabhängig zu sein.
Wenn es einen Kandidaten gibt, dem man seine Sympathie schenken sollte, dann Ron Paul, der mit Abstand den grössten Sachverstand hat, jedoch von den etablierten Medien boykottiert wird und null Chancen hat.
Versteht mich nicht falsch, Hillary ist mir noch unliebsamer als Obama, aber sowas geht nunmal gar nicht:
"Obama und Edwards haben ebenso wie Hillary Clinton im Zusammenhang der Diskussion um ein Mitspracherecht des US-Kongresses bei einer Iran-Krieg-Entscheidung deutlich gemacht, dass sie militärische Aktionen gegen Iran nicht prinzipiell ablehnen. Diese Steilvorlage könnte George W. Bush noch politisch nützlich werden."
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/004712.html
Obama ist nicht Kennedy, behaltet einen gesunden Skeptizismus.
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26. 02. 2008, 18:25
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#160
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ist auch mit an Board
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Feb 2007
Beiträge: 354
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Re: Obama oder Clinton?
kann einer die wichtigsten Sachen zusammenfassen für die Ron Paul steht?
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26. 02. 2008, 18:37
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#161
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Whisky Tango Foxtrot!
Registrierungsdatum: Nov 2006
Beiträge: 196
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Re: Obama oder Clinton?
"Es ist bekannt, dass Ron Paul gemeinsam mit Mike Gravel und Dennis Kucinich der einzige Kandidat ist, der beim Thema “War on Terror” und im Hinblick auf die expansive und interventionistische US-Außenpolitik einen vernünftigeren Kurs vorschlägt.
Philip Weiss, vielleicht weniger bekannt, ist ein Journalist und Blogger, der besonders im Nahen Osten ebenfalls auf eine zurückhaltendere Richtung pocht. Er weiß wie Paul, dass ein guter Teil der terroristischen und generell anti-amerikanisch und -israelischen Motivation in der Region aus der Aggressionspolitik eben dieser beiden Staaten herrührt. Er ist der Ansicht, Amerika solle nicht mehr Kriege für Israels Sicherheit führen und es nicht mehr als kompromisslosen Schützling behandeln."
http://politblog.net/nachrichten/200...e-hadar-eland/
"Allein aus den Reihen der Soldaten hat Paul mehr Spenden bekommen, als jeder andere republikanische Präsidentschaftskandidat!
Ein Zeichen nicht etwa dafür, dass es sich bei den Militärangehörigen um eine Meute Feiglinge handelt. Vielmehr scheint es deutlich zu machen, dass die Armee nicht länger bereit ist, stellvertretend für die Kriegstreiber Bush, Cheney und deren Hintermänner als Aggressoren durch die Welt zu ziehen. Vielleicht sind Teile des Militärs das Zünglein an der Waage, das über Krieg und Frieden entscheidet. Die Dinge wandeln sich in den USA - hoffentlich."
http://politblog.net/nachrichten/200...he-praesident/
http://de.youtube.com/watch?v=cziN3gt-hic&eurl=http://alles-schallundrauch.blogspot.com/search?q=ron+paul
Das denkt paul über die wirtschaft. Offener als JEDER andere Kandidat.
Das marketingtechnisch brilliante, aber inhaltlich doch ziemlich hohle "Change" eines Obama, wird in meinen Augen von Ron Paul mit Inhalt gefüllt.
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26. 02. 2008, 18:52
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#162
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...mag Katzen
Registrierungsdatum: May 2006
Ort: Draußen
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Re: Obama oder Clinton?
Das is ja alles schön und gut, doch du hast etwas entscheidendes vergessen.
Er ist ein Libertärer. Und wenn man weiß was das Bedeutet, ist es kein Wunder, dass er überall boykottiert wird.
Und was hat das hier alles mit Fanboy-Gehabe zu tun?! Darf man jetzt nicht mal mehr seinen favorisierenden Kandidaten proklamieren?
Und zu Obama: Klar, ich kann mir auch nicht vorstellen das Obama DEN großen Wechsel bringt, doch ein bisschen Optimissmus wird man sich Heute jawohl noch leisten dürfen. Immerhin gab es seit Kennedy keinen amerikanischen Präsidenten mehr, der das Volk so dermaßen überzeugen und faszinieren konnte...
Edit: Eine Diskussion zu Ron Paul hatten wir hier bereits... Lies dir mal die paar Seiten vor dieser durch.
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26. 02. 2008, 19:00
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#163
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konfessionslos linientreu
Registrierungsdatum: Aug 2001
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Beiträge: 2.227
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Re: Obama oder Clinton?
Zitat:
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Zitat von nakimushi
Ich finde das Gehabe mancher Poster hier ziemlich lächerlich. Es wird gerade so getan, als ob Obama eine Art Heilsbringer wäre, der als Reinkarnation Kennedys die Welt in den Frieden führte. Da proklamieren sich manche als "Obama- Fan", andere tragen sein Bild im Avatar...na ja.
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Jau...
Zitat:
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Zitat von nakimushi
Dieses "Fanboy-Gehabe" mancher Poster hier halte ich für ziemlich naiv und unreflektiert. Auch Obama wird (würde) Eliten verpflichtet sein und an erster Stelle für diese arbeiten. Er kann schon deshalb kein Kennedy sein, weil ihm der finanzielle Backround fehlt, wirklich unabhängig zu sein.
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Ebenso...
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26. 02. 2008, 19:09
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#164
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ist auch mit an Board
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Feb 2007
Beiträge: 354
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Re: Obama oder Clinton?
@nakimushi
Hmm ok das habe ich auch gerade gelesen nur standen da auch Sachen wie: Sich internationalen Gerichten zu entziehen weil diese ja den USA nur schaden würden.
Quelle: Übersetzung des Wahlprogramms Und sowas hört sich für mich ziemlich nach dritten Reich propaganda an. Aber ich war auch noch nie gut darin irgendwas zu analysieren.
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26. 02. 2008, 19:13
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#165
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Mitglied
Registrierungsdatum: Feb 2006
Beiträge: 339
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Re: Obama oder Clinton?
Zitat:
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Zitat von Matze-Katze
Immerhin gab es seit Kennedy keinen amerikanischen Präsidenten mehr, der das Volk so dermaßen überzeugen und faszinieren konnte...
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Und? Was hat's gebracht? Hat JFK den US-Völkermord in Vietnam unterbunden, oder die Angriffe auf Kuba?
Letztlich ist das Wahlvieh leicht zu beeindrucken. Davon dürften unsere Großeltern ein Lied singen können...
Sicher ist Obama besser als Clinton und die auf jeden Fall noch besser als Bush, aber wer ernsthaft darauf hofft, durch den Austausch einer Marionette ein System ändern zu können, ist irgendwie schief gewickelt.
so long, cosmo
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26. 02. 2008, 19:30
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#166
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Whisky Tango Foxtrot!
Registrierungsdatum: Nov 2006
Beiträge: 196
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Re: Obama oder Clinton?
Also den dritten Reich Vergleich halte ich doch für ziemlich überzogen und unangebracht.
Er mag gewisse protektionistische Züge haben, er ist Republikaner, ABER: die Bereiche die wirklich essentiell für unser aller Zukunft sind, werden von keinem Anderen offener und ehrlicher thematisiert.
Er ist gegen aktuelle und zukünftige Kriege und ist der Einzige der die nötigen Reformen angehen würde um die US Wirtschaft zu retten (falls dies überhaupt noch möglich ist bei 50Billionen Schulden).
Das reicht mir und da zolle ich der traditionellen Angst der Amis vor internationalen gremien wie der UNO oder WTO Verständnis. Etwas Patriotismus muss sich auch ein Ron Paul leisten, will er Wählerstimmen bekommen.
@Cosmo: Auch Kennedy war kein Messias, aber er hat versucht den Dollar wieder in eine staatliche Währung zu transferieren (der Dollar ist keine staatliche Währung, er ist besitz der FED, welche in Privatbesitz ist, und wird an die amerikanische Regierung verliehen- sollte man mal drüber nachdenken  ) und er hat einen echten Angriff auf Kuba verhindert. Das Militär und die ELiten wollten einen Angriff auf Kuba als dort schon Russen waren, was den dritten Weltkrieg ausgelöst hätte. Ach ja: Ausserdem wollte er den CIA abschaffen
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26. 02. 2008, 19:34
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#167
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Mitglied
Registrierungsdatum: Feb 2006
Beiträge: 339
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Re: Obama oder Clinton?
Zitat:
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Zitat von Matze-Katze
Es geht hierbei nicht nur um die Arbeitsplätze die in Deutschland verloren gehen. Obwohl es ja eigentlich auch deswegen gerechtfertig ist zu protestieren. Schließlich kam Nokia nicht von Rumänien zu uns.
Es geht vielmehr um die Subventionen, die Nokia einfach eingesteckt hat und noch nicht einmal die Bedingungen erfüllt hat, die NRW Nokia gestellt hat.
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Nicht mal darum geht es. Die eigentliche Schweinerei ist doch die, dass ein Verein wie z.B. NOKIA durch die Welt ziehen kann, um sich dann gerade dort niederzulasen, wo man die Leute am einfachsten ausplündern kann. ..
Die Bochumer hätten nur zustimmen müssen, im Zweifel ganz umsonst zu arbeiten und schon wären die Rumänen außen vor gewesen...
so long, cosmo
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26. 02. 2008, 19:42
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#168
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Mitglied
Registrierungsdatum: Feb 2006
Beiträge: 339
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Re: Obama oder Clinton?
@nakimushi
Der Dollar ist sehr wohl eine staatliche Währung, zumindest im selben Maaße, wie die anderen frei konvertierbaren Währungen auch, aber sei's drum.
Zur Zeit der Kuba Krise wußte niemand ernsthaft woran man war. Nur ein vollkommen durchgeknallter Depp hätte in dieser Situation einen Selbstmord riskiert.
Welchen Angriff auf Kuba hätte JFK also dann verhindert? Etwa den in der Schweinebucht? Und das mit der CIA hört sich ziemlich verschwörungstheoretisch an - meinst Du, er musste deshalb auf solch unorthodoxe weise seinen Dienst am amerikanischen Vaterland quittieren?
so long, cosmo
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26. 02. 2008, 19:51
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#169
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...mag Katzen
Registrierungsdatum: May 2006
Ort: Draußen
Beiträge: 527
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Re: Obama oder Clinton?
@nakimushi:
Ja klar, Ron Paul baut dann die Wirtschaft wieder auf, ganz Amerika wird privatisiert und die Reichen haben das sagen.
Lies Dir bitte den Eintrag zum Libertarismus durch!
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26. 02. 2008, 19:53
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#170
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Whisky Tango Foxtrot!
Registrierungsdatum: Nov 2006
Beiträge: 196
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Re: Obama oder Clinton?
@Cosmo: ich merk schon hier muss Grundlagenforschung betrieben werden.
"Haltet euch fest: 1963 unterzeichnete Präsident John F. Kennedy eine Ausführungsverordnung zur Ausgabe von 3 Milliarden Dollar in „United States“ Noten in Nennwerten von 2 $ und 5 $. So umging er die FED. Diese Noten sind zinsfreie Noten, herausgegeben von der US-Regierung. Sie haben nichts mit der FED zu tun. Kennedy hatte damit den Grundstein dafür gelegt, dass die US-Regierung ihr eigenes, nicht durch Kreditaufnahme geschöpftes, schuldenfreies Geld herausgeben kann.
Wenn euch noch nicht klar sein sollte, was für eine wirtschaftliche und politische Tragweite (auch weltweit) diese Verordnung gehabt hätte, wenn sie wirklich, wie von ihm gewollt, umgesetzt worden wäre, lest weiter.
Präsident John F. Kennedy unterzeichnete am 4. Juni 1963 ein präsidiales Dokument und zwar die "executive order number 11110", mit dem er das frühere Dokument "executive order number 10289", das am 23.12.1913 verabschiedete Gesetz zur Gründung der „Federal Reserve“ außer Kraft setzte. Dieser präsidiale Beschluss ermächtigte den Präsidenten der Vereinigten Staaten, die Herstellung von Banknoten wieder in die Gewalt des Staates zurückzubringen! Um die Tragweite dieser Amtshandlung Präsident Kennedys ermessen zu können, sollte man sich zunächst einmal der Tatsache bewusst werden, wie ungeheuer frech die mächtigste Nation der Welt von einem Dutzend Privatbankiers bis auf den heutigen Tag - zum Narren gehalten wird!
In den USA ermächtigt der Staat eine von Privatbankiers geführte Notenbank seit 1913, wertloses Papier mit Hilfe einer Druckmaschine in Geld zu verwandeln. Anschließend kauft der souveräne amerikanische Staat den Privatbankiers der Notenbank dieses bedruckte Papier - inzwischen mit der Bezeichnung Dollar aufgewertet - gegen hohe Zinsen wieder ab, um damit seine Beamten, das Militär, die Sozialsysteme, die Weltraumforschung und alle anderen Staatsaufgaben zu bezahlen! "
http://www.aussenpolitikforum.net/viewtopic.php?p=11684
Zitat:
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Ja klar, Ron Paul baut dann die Wirtschaft wieder auf, ganz Amerika wird privatisiert und die Reichen haben das sagen.
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Was du so alles aus nem Wikipedia Artikel rauslesen kannst...
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26. 02. 2008, 20:04
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#171
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Mitglied
Registrierungsdatum: Aug 2001
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Re: Obama oder Clinton?
Zitat:
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Zitat von nakimushi
Wenn euch noch nicht klar sein sollte, was für eine wirtschaftliche und politische Tragweite (auch weltweit) diese Verordnung gehabt hätte, wenn sie wirklich, wie von ihm gewollt, umgesetzt worden wäre, lest weiter.
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Welche Auswirkungen es hat, wenn der Staat, mithin sogar die Regierung, über die Ausgabe von Geld entscheiden kann, kann man ja an vielerlei Beispielen erkennen.
Eines der dramatischsten dürften von vielen die Groß- bzw. Urgroßeltern am eigenen Leibe erlebt haben: Die Hyperinflation 1923 im Deutschen Reich
Aber auch in der Gegenwart gibt es "exzellente" Erfahrungen damit, wenn die Regierung ihr Geld selber drucken darf: siehe Simbabwe
Überhaupt ist das ganze Thema in dem zitierten Board nur so von antisemitischen Verschwörungstheiorien gespickt. Da kommen schon im fünften Beitrag die Rothschilds als Schuldige vor.
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26. 02. 2008, 20:25
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#172
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Mitglied
Registrierungsdatum: Feb 2006
Beiträge: 339
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Re: Obama oder Clinton?
@nakimushi
...dann ist der Ärmste sicher von der FED abgeschossen worden.
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26. 02. 2008, 20:43
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#173
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Whisky Tango Foxtrot!
Registrierungsdatum: Nov 2006
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Re: Obama oder Clinton?
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