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Matze-Katze
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Re: Obama oder Clinton?

ähm Leute, ihr kommt vom Thema ab...


Edit:
Zitat:
Zitat:
Ja klar, Ron Paul baut dann die Wirtschaft wieder auf, ganz Amerika wird privatisiert und die Reichen haben das sagen.

Was du so alles aus nem Wikipedia Artikel rauslesen kannst...

Richtig, das was ich über den Libertarismus weiß, steht auch auf Wikipedia Aber was sagst du dazu? Bis jetzt bist du auf die Tatsache, dass er ein Libertärer ist, nie eingegangen...
Alt 26. 02. 2008, 20:59 Matze-Katze is offline Mit Zitat antworten #176
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Re: Obama oder Clinton?

@ All
KEINE WEITEREN THEMENABSCHWEIFUNGEN
Alt 26. 02. 2008, 21:04 Provokateur is offline Mit Zitat antworten #177
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Re: Obama oder Clinton?

Die Dienstkleidung des (hoffentlich nicht) neuen US-Präse....

Alt 27. 02. 2008, 04:43 TR4 is offline Mit Zitat antworten #178
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Re: Obama oder Clinton?

Wenigstens glaubwürdiger als Hillary in Rock.
Alt 27. 02. 2008, 05:50 Provokateur is offline Mit Zitat antworten #179
nakimushi
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Re: Obama oder Clinton?

Hinzu kommt: Um Stärke zu zeigen, hat sich Obama einen neuen, gewissermaßen exklusiven Einsatzort für das US-Militär ausgedacht. Er spricht von Militäraktionen im Atomwaffenstaat Pakistan, die er als Oberfehlshaber auch ohne Zustimmung der Uno befehlen würde. "Das ist der Krieg, den wir gewinnen müssen", sagt er wieder und wieder.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...535880,00.html

Einen muslimischen, am Rande des Bürgerkriegs stehenden Staat mit Atombombe...angreifen...Nun ja.
Ich kann mich nur wiederholen: Obama ist kein Kennedy oder Martin Luther King. Auch wenn obiges Foto relativ harmlos ist, da es kenianische Tracht ist (selbst bei mittelöstlicher Tracht fände ich keinen Anstoss daran...), will ich doch noch einmals eindringlich dazu animieren, nach ein wenig Substanz hinter seinem "Change" Gefasel zu suchen. Wie in obigem Artikel treffend formuliert (und ich bin wirklich kein Spiegel Freund), wird das Desaster im Irak nicht durch ne Hals über Kopfflucht aus demselbigen wieder wettgemacht. Und das ist ein ganz genereller Eindruck den ich von ihm hab: "hohl". Charismatisch- religiöse Formeln ohne zu erklären "wie".
Es steht bei weitem zu viel auf dem Spiel, als dass man die nächsten 4 (oder5?) Jahre einem potentiellen Rattenfänger von Hameln anvertrauen sollte.

Ron Paul macht in JEDER Hinsicht einen ehrlicheren, und "gehaltvolleren" Eindruck auf mich.
Ich bitte euch, und damit meine ich speziell die Obama Fans unter euch (Hillary ist für mich nicht mal diskussionswürdig): Schaut euch dieses 10Minuten Video an, und dann stellt euch die Frage ob das Obama "Change-alles wird anders-Heilsgequatsche" auch nur 1/10 der Substanz dieser Ausführungen Ron Pauls bietet.

http://tinyurl.com/2gcols


EDIT: Hab gerade eben noch was interessantes gelesen: Sein "Nein" zum Irak Krieg (was ihn ja für viele hier so toll macht)- er war gar nicht im Kongress seinerzeit und hatte damals eh nix zu sagen ;O
Alt 27. 02. 2008, 06:43 nakimushi is offline Mit Zitat antworten #180
Xcellent
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Re: Obama oder Clinton?

Zitat:
Zitat von TR4
Die Dienstkleidung des (hoffentlich nicht) neuen US-Präse....

Und was soll dieses Bild jetzt aussagen? So eine Landestracht zu tragen, ist lediglich eine Höflichkeitsform bei einem diplomatischen Treffen, ein friedliches Symbol der Völkerverständigung eben. Ist doch klar, das da eine improvisierte Medien-Hatz aus den gegnerischen Lagern (oder vielleicht auch von rechten Extremisten) initiiert wurde, weil Obama gute Chancen hat. Und die ungebildeten glauben wieder, dass das irgendwas mit dem Islam zu tun hat .

Zu Ron Paul: Eine gewisse Distanz von aktivem internationalen Interventionismus ist nachvollziehbar und birgt auch gute Ansätze, aber ein Austritt aus UN und NATO geht dann doch etwas zu weit. Isolationspolitik ist nicht gerade förderlich für die Wirtschaft, von den aussenpolitischen Konsequenzen mal abgsehen.
Alt 27. 02. 2008, 06:51 Xcellent is offline Mit Zitat antworten #181
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Re: Obama oder Clinton?

Zitat:
Zitat von nakimushi
Hinzu kommt: Um Stärke zu zeigen, hat sich Obama einen neuen, gewissermaßen exklusiven Einsatzort für das US-Militär ausgedacht. Er spricht von Militäraktionen im Atomwaffenstaat Pakistan, die er als Oberfehlshaber auch ohne Zustimmung der Uno befehlen würde. "Das ist der Krieg, den wir gewinnen müssen", sagt er wieder und wieder.

Falsch das hat er so nie gesagt und das steht auch so nicht im Spiegel. Obama hat eine Frage die ihm in einem Interview gestellt wurde bezogen auf seinen ablehnende Haltung gegenüber den IRAQ, beantwortet. Und hier sagte er das wenn Terroristen das Land Pakistan instabil machen würden oder wenn Angriffe auf die USA oder Verbündete geplant würden, er nicht zögern würde gegen die Terroristen vorzugehen.

Zitat:
Zitat von nakimushi
Einen muslimischen, am Rande des Bürgerkriegs stehenden Staat mit Atombombe...angreifen...Nun ja.

Falsch! Es ist keine Rede davon das Pakistan mit Atomwaffen angegriffen werden soll! Bitte keine Lügenmärchen hier verbreiten.


Zitat:
Zitat von nakimushi
Ich kann mich nur wiederholen: Obama ist kein Kennedy oder Martin Luther King. Auch wenn obiges Foto relativ harmlos ist, da es kenianische Tracht ist (selbst bei mittelöstlicher Tracht fände ich keinen Anstoss daran...), will ich doch noch einmals eindringlich dazu animieren, nach ein wenig Substanz hinter seinem "Change" Gefasel zu suchen.
Du musst ihn nicht wählen ich werde es aber tun sobald er "running" ist.


Zitat:
Zitat von nakimushi
Wie in obigem Artikel treffend formuliert (und ich bin wirklich kein Spiegel Freund), wird das Desaster im Irak nicht durch ne Hals über Kopfflucht aus demselbigen wieder wettgemacht. Und das ist ein ganz genereller Eindruck den ich von ihm hab: "hohl". Charismatisch- religiöse Formeln ohne zu erklären "wie".
Es steht bei weitem zu viel auf dem Spiel, als dass man die nächsten 4 (oder5?) Jahre einem potentiellen Rattenfänger von Hameln anvertrauen sollte.

Nur weil du die Situation hier in den USA nicht verstehst zwingt mich dazu nur milde über solche Schaumschlägereien zu lächeln.

Zitat:
Zitat von nakimushi
Ron Paul macht in JEDER Hinsicht einen ehrlicheren, und "gehaltvolleren" Eindruck auf mich.
Ich bitte euch, und damit meine ich speziell die Obama Fans unter euch (Hillary ist für mich nicht mal diskussionswürdig): Schaut euch dieses 10Minuten Video an, und dann stellt euch die Frage ob das Obama "Change-alles wird anders-Heilsgequatsche" auch nur 1/10 der Substanz dieser Ausführungen Ron Pauls bietet.


Wir wählen hier nun mal Persönlichkeiten.
Hier in english die Meinung eines Freundes über ihn.

Zitat:
Paul seems to have this knack for not caring who he associates with. Where have I heard that one before? I think it was in the Bible somewhere. New Testament? A guy named Jesus? Liked to hang out with prostitutes? The devil may care what everybody else thinks.

Paul has taken money from hookers, Neo-Nazis, and seems to be happy taking whatever air time he can get regardless of who's show he's on. Don't forget, he's been seen on Bill Maher's show too! Some would call Bill a nutter.

Fact is, Ron Paul doesn't seem to give a hoot about his self-image. Apparently, this man, who is continuously sent to congress by his constituents, must be doing something right. He must feel that the rest of America will learn the same things that his constituents and colleagues in congress already have. The problem is, that Ron Paul is now in a US presidential race, and he's making waves.

And by their very nature, presidential races are mean and nasty affairs. I personally would never run for President; too many skeletons in my closet. I've made racial statements that would make Ron Paul blush. I've smoked marijuana and inhaled and I have snorted a line of cocaine that actually spelled out my name. In short, I have done and said things in my past that I probably would not want to go public. Right now, I'm just a normal white guy. Nobody cares. I've been married to the same woman for over 20 years, helped raise two fine sons, and managed to keep a steady job. But let me run for President and the media would have a smear fest. Better yet, a smear orgy. I just never mastered the walking on water thing , and apparently neither has Ron Paul. Those who are attacking Ron Paul know that as well.

The man is not perfect. Let him that is without sin cast the first stone. Yikes....another Bible quote and I'm not even religious.

Point is, that I'm tired of all the crap that is thrown on candidates, period. Let me see them now. Let me hear them now. I want to know where they stand on the issues now. Not even past voting records interest me that much. People change their minds. It's called being intelligent. So what ever Ron Paul or any other candidate did or said in the past should stay in the past. It does not interest me. It's what they propose to do now. It's the message they are carrying now.
Alt 27. 02. 2008, 09:47 Provokateur is offline Mit Zitat antworten #182
nakimushi
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Re: Obama oder Clinton?

Zitat:
Falsch! Es ist keine Rede davon das Pakistan mit Atomwaffen angegriffen werden soll! Bitte keine Lügenmärchen hier verbreiten
Das war so nicht gemeint, die sind in Besitz Pakistans, so war´s gemeint ^^

Für mich ist er alles andere als friedlich gesinnt, es gibt noch andere Quellen, wo es um seine Angriffslustigkeit geht- aber ich würde mich nur wiederholen- , meine Meinung über ihn ist wohl klar geworden.
Alt 27. 02. 2008, 13:45 nakimushi is offline Mit Zitat antworten #183
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Re: Obama oder Clinton?

Zitat:
Zitat von nakimushi
Das war so nicht gemeint, die sind in Besitz Pakistans, so war´s gemeint ^^

Für mich ist er alles andere als friedlich gesinnt, es gibt noch andere Quellen, wo es um seine Angriffslustigkeit geht- aber ich würde mich nur wiederholen- , meine Meinung über ihn ist wohl klar geworden.

Ich war auch lange Zeit Anhänger Obamas. Dies ist alleine schon der Tatsache geschuldet, dass ich gegen eine Verlängerung der Herrschaft der Clinton und Bush Clans seit 1989 bin. "It's time for a change."

Allerdings muss ich den "Obama-Gegnern" hier zustimmen, dass sein propagierter Wechsel zu einer defensiveren Außenpolitik lediglich oberflächlich begründet ist. In seinen Reden spricht er allerdings immer wieder davon, dass durchaus die Möglichkeit besteht länger im Irak zu bleiben falls islamistische Aktivitäten aus der Region gemeldet werden würden (was in jedem Fall so sein wird, denn die USA haben die Mujahideen ja erst in den Irak geholt durch ihren Krieg).
Ebenso fragwürdig ist seine restliche Politik im Bezug auf den Mittleren Osten. Sowohl für den Iran als auch in Pakistan zieht er militärische Intervention ernsthaft in Erwägung.

On the issues mit Auszügen aus seinen Reden.

Völlig inakzeptabel ist für mich allerdings der vieldiskutierte Ron Paul. Vielleicht mag er ein ehrlicher und unabhängig denkender Mensch sein aber jemand mit solchen Ansichten gehört auf keinen Fall in das Amt des mächtigsten Mannes der Welt.
Eine Abschaffung der Einkommenssteuer ist total inakzeptabel, da es die riesigen Klassenunterschiede nur noch verschärfen würde. Genauso ist auch seine Ablehnung gegenüber allen anderen Staaten und auch Organisationen wie der WTO durch fadenscheinige Begründungen nicht hinzunehmen ganz zu schweigen von seiner radikalen Einwanderungspolitik.

Da hilft wohl nur eine Entscheidung für das kleinere Übel, was trotz aller Bedenken immer noch Obama ist und auch nur ihm traue ich die Ausdauer zu wirklich etwas zu verändern. Ob dies dann wirklich geschieht, sieht man leider erst wenn er im Amt ist (falls es denn soweit kommt).
Alt 27. 02. 2008, 14:25 KannibaleInZivi is offline Mit Zitat antworten #184
Matze-Katze
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Re: Obama oder Clinton?

Zitat:
Zitat von nakimushi
Ron Paul macht in JEDER Hinsicht einen ehrlicheren, und "gehaltvolleren" Eindruck auf mich
Hast du mich etwa auf Ignore gesetzt? Ich warte nämlich immer noch auf deine Stellungnahme zu dem Fakt, dass Ron Paul ein Libertärer ist...
Alt 27. 02. 2008, 15:33 Matze-Katze is offline Mit Zitat antworten #185
nakimushi
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Re: Obama oder Clinton?

Nein natürlich hab ich dich nicht auf die Ignore Liste gesetzt
Um ehrlich zu sein: Ich habe keine Ahnung wie die Klassenunterschiede in Amerika noch viel schlimmer werden könnten. zig Millionen ohne Krankenversicherung, Lehrer die nach dem Unterricht die Einkaufswagen zusammenschieben, Leute die sich selbst operieren weil sie keine Krankenversicherung haben. ...
War Bush liberitär? War es Clinton?

Paul ist bestimmt kein Heilsbringer, ich kann nicht dermaßen meine Hand für ihn ins Feuer legen- ich bin kein Paul Fanboy, um ehrlich zu sein gehe ich so oder so davon aus, dass die nächste Amtszeit Hand in Hand mit dem nächsten krieg geht (vielleicht oder wahrscheinlich ein ganz großer).
Aber wie ich oben schon mal geschrieben habe: Die Kriegsgefahr ist mit Paul immer noch am geringsten.
Die Frage ist nicht, ob die Bevölkerung der USA verarmen wird, oder ob die Situation im nahen und mittleren Osten weiter aus den Fugen gerät.

Die Frage kann nur sein: In welchem Ausmaß.

Ich habe allen Grund zu der Annahme, das Paul hier das kleinere Übel wäre, aber ein Heilsbringer ist auch er nicht.
Für das Überleben der USA sind weiterlaufende Kriege unabdingbar. Aus purem Überlebenstrieb wird die Kette der Konflikte fortgesetzt, ob unter Obama, Clinton oder Mc Cain. Der einzige, der ein kleines Fragezeichen übrig lässt ist Paul- deshalb sympathisiere ich mit ihm. Nicht dass es irgendeinen Unterschied machte wen ich bevorzuge- der Zug rollt schon seit dem Kosovo krieg und hat mittlerweile eine Gesschwindigkeit erreicht, dass wohl niemand noch in der Lage ist die Notbremse zu ziehen.
Naki
Alt 27. 02. 2008, 16:19 nakimushi is offline Mit Zitat antworten #186
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Re: Obama oder Clinton?


Meine Meinung
Alt 27. 02. 2008, 16:57 Zocker64 is offline Mit Zitat antworten #187
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Re: Obama oder Clinton?

Eigene Meinung in Ehren, wenn du sie noch begründen könntest...
Alt 27. 02. 2008, 16:58 LordPiccolo is offline Mit Zitat antworten #188
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Re: Obama oder Clinton?

Für Clinton spricht ja, dass sie "Erfahrung" hat, doch ich traue auch Obama einiges zu.
Ich bin gespannt wie es ausgeht und kann mir so keinen Favoriten ausmachen.
Alt 27. 02. 2008, 17:28 xxPegasusxx is offline Mit Zitat antworten #189
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Re: Obama oder Clinton?

Zitat:
Zitat von nakimushi
Nein natürlich hab ich dich nicht auf die Ignore Liste gesetzt
Um ehrlich zu sein: Ich habe keine Ahnung wie die Klassenunterschiede in Amerika noch viel schlimmer werden könnten. zig Millionen ohne Krankenversicherung, Lehrer die nach dem Unterricht die Einkaufswagen zusammenschieben, Leute die sich selbst operieren weil sie keine Krankenversicherung haben. ...
War Bush liberitär? War es Clinton?

Paul ist bestimmt kein Heilsbringer, ich kann nicht dermaßen meine Hand für ihn ins Feuer legen- ich bin kein Paul Fanboy, um ehrlich zu sein gehe ich so oder so davon aus, dass die nächste Amtszeit Hand in Hand mit dem nächsten krieg geht (vielleicht oder wahrscheinlich ein ganz großer).
Aber wie ich oben schon mal geschrieben habe: Die Kriegsgefahr ist mit Paul immer noch am geringsten.
Die Frage ist nicht, ob die Bevölkerung der USA verarmen wird, oder ob die Situation im nahen und mittleren Osten weiter aus den Fugen gerät.

Die Frage kann nur sein: In welchem Ausmaß.

Ich habe allen Grund zu der Annahme, das Paul hier das kleinere Übel wäre, aber ein Heilsbringer ist auch er nicht.
Für das Überleben der USA sind weiterlaufende Kriege unabdingbar. Aus purem Überlebenstrieb wird die Kette der Konflikte fortgesetzt, ob unter Obama, Clinton oder Mc Cain. Der einzige, der ein kleines Fragezeichen übrig lässt ist Paul- deshalb sympathisiere ich mit ihm. Nicht dass es irgendeinen Unterschied machte wen ich bevorzuge- der Zug rollt schon seit dem Kosovo krieg und hat mittlerweile eine Gesschwindigkeit erreicht, dass wohl niemand noch in der Lage ist die Notbremse zu ziehen.
Naki

In der Kriesgfrage hast du recht. Dort bezieht er wirkliche klare Standpunkte und sagt als einziger mal die Wahrheit. (Video) Doch ich kann mit keinem sympathisieren, der offensichtlich extreme kapitalistische Ansichtsweisen hat. Heutzutage, kann man sich echt nur noch zwischen dem kleineren Übel entscheiden, doch ich denke, dass sich mit dem Übel Ron Paul am wenigsten ändern wird. In der Kriegspolitik vielleicht schon, doch die Wirtschaft Amerikas gehört komplett umstrukturiert und dafür ist er eindeutig der Falsche.
Alt 27. 02. 2008, 20:32 Matze-Katze is offline Mit Zitat antworten #190
thrilled
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Re: Obama oder Clinton?

Ron Paul ist für mich eine Art Republikanischer Mini-Obama. Nicht auf Grund der inhaltlichen Positionen, aber allein über die Art wie er sich präsentiert und in den Medien, speziell im Internet gepushed wird.

Ron Paul profitiert, genau wie Obama (im Vergleich zu Pauls sonstigen Wahlkampf) von massiver Webunterstützung. Gerade auf Websites wie Digg, Reddit und politischen Blogs sind beide überproportional vertreten. Ron Paul wird also, ganz ähnlich wie Obama, von einem "People Movement" und nicht von der Partei getragen. Bei Ron Paul ist dieser Hype sicherlich nicht so stark ausgeprägt wie die "Change" Bewegung Obamas. Er hat aber mit Sicherheit viele Beobachter der Vorwahlen überrascht. (Mich auch )

Ich persönlich finde seine politischen Ansichten teilweise sehr naiv, interessant ist jedoch das Pauls größte Schwäche und Stärke aus der gleichen Quelle zeugen.

Paul steht wie kein anderer nennenswerter Republikanischer Kandidat (oder erzeugt zumindest das Image) für einen Bruch mit der Politik Bushs, einen Bruch mit der Parteipolitik und auch mit der Politik "Washingtons". Paul stellt ähnlich wie Obama das Anti-Parteiestablishment dar.

Auch setzt sich Paul ähnlich wie Obama, nur noch deutlich drastischer, für eine von Visionen geprägte Politik (Für Freiheit usw.) ein.

Das Paul nicht den gleichen Auftrieb wie Obama erhält, liegt in meinen Augen daran das nicht nur seine politische Position vom groß der Republikanischen Partei abweicht, ihm gelingt es nicht im Gegensatz zu Obama Vision und Professionalität zu vereinigen.

Ich fand ihn obwohl ich seine Politischen Positionen nicht teile, sympathisch. Auch weil er auf mich wie ein Mann wirkt der irgendwie nicht von den Rädern von Gremien und Sitzungen verschlissen wurde.

Gleichzeitig steht er aber in meinen Augen so entfernt von der Republikanischen Partei das ihm Einfluss und Verbindungen, die zur Organisation einer Kandidatur und für erfolgreiches Spendensammeln nötig sind, fehlen.
Alt 27. 02. 2008, 23:08 thrilled is offline Mit Zitat antworten #191
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Re: Obama oder Clinton?

Obama!!!!!!!!!!!

Niemals darf eine Frau den Thron der Welt besteigen!!
Alt 29. 02. 2008, 00:45 p1colo is offline Mit Zitat antworten #192
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Re: Obama oder Clinton?

Zitat:
Niemals darf eine Frau den Thron der Welt besteigen!!

Frauenphobie

Die Macht des Schwanzes darf nicht gebrochen werden
Alt 29. 02. 2008, 00:48 LordPiccolo is offline Mit Zitat antworten #193
cyhyryiys
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Re: Obama oder Clinton?

Kennt man diese Forderung von Barrack Hussein Obama nicht schon irgendwo her?

Im Grunde deckt Obama mit seinem Ende der Irakbeteiligung UND der Ausweitung der Einsätze auch anderer Staaten in Afghanistan eine breite Meinungsschicht ab. Einen Change stelle ich mir jedoch gravierend anders vor, so hört sich das bestenfalls nach außenpolitischem Wanken an.

Hauptsache, der Netzhype hält an, wird sich BHO denken.
Alt 29. 02. 2008, 10:54 cyhyryiys is offline Mit Zitat antworten #194
Scott90
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Re: Obama oder Clinton?

Zitat:
Zitat von xxPegasusxx
Für Clinton spricht ja, dass sie "Erfahrung" hat, doch ich traue auch Obama einiges zu.
Ich bin gespannt wie es ausgeht und kann mir so keinen Favoriten ausmachen.

Bin auch volkommen deiner Meinig, es ist so das Clinton mehr Erfahrung durch ihren Mann hat, doch Obama traue ich weit mehr zu als Ihr.
Einen Favoriten hab ich nicht, aber denke es wäre besser wenn ein Mann dort oben stehen würde und nicht eine Frau.


* RIP * & * RIF *

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Alt 29. 02. 2008, 11:10 Scott90 is offline Mit Zitat antworten #195
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Re: Obama oder Clinton?

Zitat:
Obama: Europa drückt sich vor "Drecksarbeit"
Achherrje, die ersten Nebelkerzen des Osama...
Alt 29. 02. 2008, 18:14 TR4 is offline Mit Zitat antworten #196
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Re: Obama oder Clinton?

Ich tippe Obama, hätte selbst aber lieber Clinton ...
Alt 29. 02. 2008, 19:21 Aigon is offline Mit Zitat antworten #197
Neandertaler
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Re: Obama oder Clinton?

Habe einen recht interessanten Artikel in der Welt gefunden, des Inhalts, dass dann, wenn Obama spricht, wir seinen Ghostwriter hören:
http://www.welt.de/politik/article17...ama_steht.html
Zitat:
Ein Mann steht hinter dem Erfolg von Barack Obama, hinter der mitreißenden Rhethorik, dem unbedingten Siegeswillen und dem knallharten Kampf: David Axelrod.

In den letzten Wochen haben Clinton Berater, wie üblich eher rechthaberisch und plump als politisch effektiv, Barack Obama des Plagiats bezichtigt. In mehreren Reden benutzte Obama Sätze und Sprüche des heutigen Gouverneurs von Massachusetts, Deval Patrick, aus dem Wahlkampf von 2006. Dies gibt Obama unumwunden zu, denn der Sachverhalt liegt auf der Hand, bzw. auf Youtube. Doch viel wichtiger als die ausgeborgten Sätze, oder „Riffs" wie Obama und Patrick sie lieber zu nennen pflegen, ist die Tatsache, dass hinter beiden Kandidaten derselbe Berater steckt: David Axelrod.

Wer mehr darüber wissen will, wie Präsidenten "gemacht" werden: Larry Beinhart, American Hero.

Neandertaler
Alt 29. 02. 2008, 20:07 Neandertaler is offline Mit Zitat antworten #198