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Mitglied
Registrierungsdatum: Jan 2008
Beiträge: 37
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Sterben
Tach zusammen = )
Es klingt zwar blöd aber ich habe manchmal solche Gedanken über den Tod die einfach so eintrefen ich denke darüber nach,wie es so ist,wen man nicht mehr ist was dan passiert oder viel schlimmer wen die Eltern sterben.
Ich bin jezt 14 und es ist nicht mehr so schlimm wie damals als ich ungefähr 10 oder 11 Jahre alt war.
Ich habe plötzlich angefangen zu weinen und habe nach meinem Vater gerufen weil es komischer weise immer Abends war(Meine mutter war auf der Arbeit damit hat es aber nichts zu tun xD)
Das ging ungefähr 4 Monate so bis meine Mutter mit mir zu einem Psychater ging ich habe mit ihm geredet danach war eigentlich alles gut.
Nun haben sich meine Eltern vor ungefähr einem Jahr getrennt und ich wohne bei meiner Mutter.
Ich sehe meinen Vater nurnoch am Wochenende was sehr wenig ist finde ich.
Und eben hat er mich nach hause gefahren und ich hatte schon wieder solche gedanken was nun wäre wen er tot wäre.
Diese Gedanken kommen immer,wen ich mich verabschieden muss oder andrere Situationen.
Meine Eltern tuhen mir auch sehr leid,weil sie in einer scheiß situation sind wegen dem geld usw aber das gehört nicht dazu.
Ich weiß,dass meine Eltern auser den GEldproblemen usw eigentlich keine Probleme haben beide haben neue Lebenspartner aber trotzdem stehe ich irgendwien dazwischen sie streiten sich dauernd aber merken nicht,dass sie mich damit total fertig machen!
Naja das wars ich hoffe ihr könnt mir helfen
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17. 02. 2008, 17:12
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#1
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★ vorsicht bockig ★
Registrierungsdatum: Apr 2000
Ort: genau hier
Beiträge: 7.395
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Re: Sterben
Wie solstice mir gerade per PN mitgeteilt hat, ist der Thread wohl besser im Zwischenmenschlichen als im Kummerkasten aufgehoben, da Du ja nach Hilfe fragst.
Gruss
Tigermaus
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21. 02. 2008, 13:46
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#2
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jun 2007
Beiträge: 38
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Re: Sterben
Ich nehme mal an, dass du damals beim Psychologen warst (denn die versuchens übers reden, psychater mit medikamenten).
Da du ja auch noch unter 18 biste und, soweit ich einschätzen kann, ein psychisches Problem hast, würd ich an deiner Stelle nochmal einen Psychologen aufsuchen.
Die können dir wesentlich bessere Ratschläge/Lösungsansätze geben als wir.
Ich denke, du hast da ne ganz klare Verlustangst...
Also, begib dich in professionelle Behandlung. Dann wirste das schon los..
Nur Mut!!
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21. 02. 2008, 14:26
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#3
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Mitglied
Registrierungsdatum: Dec 2007
Beiträge: 13
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Re: Sterben
Hallo DeAdLiN3,
bitte nimm Law_yer Rat an.
Suche bitte Hilfe. Wenn du nicht mit deinen Eltern reden kannst oder einem Psychologen, gibt es in der Schule bestimmt einen Lehrer zu dem du vertrauen hast. Das ist nichts wofür du Dich schämen musst. Das ist auch nichts was in Dir liegt. Die ganze schwierige Situtation in deiner Familie macht dir zu schafffen Du brauchst dazu Hilfe um das Problem lösen zu können. Alleine wird das sehr gefährlich und schwer.
Grüße
Dreystein
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21. 02. 2008, 16:40
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#4
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gschenkter Avatar, Tag3/7
Registrierungsdatum: Jan 2008
Beiträge: 568
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Re: Sterben
Ich kann mich Law_yers Rat nur anschließen.
Mit 14 dachte ich immer, zum Psychologen gehen nur Freaks und echt kaputte Menschen, doch seit dem ich mit einigen zu tun hatte (Ausbildung, Bekannte, wieder Ausbildung) habe ich gelernt, dass das
1) ganz normale Menschen sind, die
2) eine Ahnung davon haben, wie sie dir helfen herauszufinden, was denn eigentlich die Ursache ist, und
3) aufgrund ihrer Ausbildung und Erfahrung einfach gute Wege zeigen können, aus dem allem rauszukommen.
Eigentlich genau das, was man sich vom besten Freund wünscht, nämlich einfach mal so quatschen zu können, mit ein paar Fragen auf den Punkt gebracht zu werden und dann noch einen Rat abkriegen.
Tja, und wenn man so ein Talent professionalisiert, trägt man eben die angesprochenen Berufsbezeichnungen.
Such dir einen, am besten einen der dir empfohlen wurde.. jeder Berufsstand hat so seine Versager. (bei Organisationen nachfragen, die kennen manchmal mehrere, und können vergleichen).
Wünsch Dir was,
lionHead
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21. 02. 2008, 19:50
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#5
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Mitglied
Registrierungsdatum: Feb 2008
Beiträge: 70
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Re: Sterben
Es ist wirklich so, dass ein Psychologe gut helfen kann. Ich habe eine Freundin, die dies zu ihrem Beruf machen möchte und mit ihr kann man über alles wirklich gut reden und danach geht's einem echt besser.
Probiers nochmals!
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23. 02. 2008, 17:50
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#6
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★ GΩ†† ★
Registrierungsdatum: Jul 2006
Beiträge: 117
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Re: Sterben
Hi,
ich denke es ist nicht unbedingt notwendig zum psychologen zu gehen; sich damit auseinanderzusetzen, was passiert wenn ein elternteil stirbt ist ja nicht unbedingt schlecht und vl sogar hilfreich. ich denke sowas stellt sich jeder einmal vor, erst wenn du richtige angst (angstausbrüche oder -attacken) davor hast selber zu sterben oder davor dass jemand der dir nahe steht stirbt, ist das ein grund für mich hilfe zu beanspruchen. diese angst, soweit ich das gesehen habe hast du ja nicht oder nicht mehr und nur der rest ist meiner meinung nach ziemlich harmlos
mfg
Camorra
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23. 02. 2008, 18:03
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#7
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Registrierungsdatum: Aug 2007
Beiträge: 932
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Re: Sterben
Ich mag Psychologen... das sind nette Leute. Die haben inspirierende Ideen und Ratschläge. Daher würd ich sagen... sag Deinen Eltern, dass Du mit ihnen gerne da hin willst.
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23. 02. 2008, 20:14
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#8
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Mitglied
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Jan 2008
Beiträge: 37
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Re: Sterben
Okay danke echt nett fürdie vielen beiträge ne hab keine panikattacken oder so denke halt viel drüber nach und werd plötzlich traurig das is en gefühl was man nicht beschreiben kann
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26. 02. 2008, 18:33
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#9
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Mitglied
Registrierungsdatum: Dec 2007
Beiträge: 13
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Re: Sterben
Hallo DeAdLiN3,
ich habe in den letzten Tagen öfters an deinen Beitrag gedacht. Hast Du Dich mit einem Lehrer/in oder einem anderem Erwachsenen ausgesprochen?
Bitte mach das.
Dein Problem läßt sich nicht einfach mit zwei Beiträgen und einer Woche Zeit zu lösen. Es ist auch nicht deine Schuld. Nur mußt Du damit fertig werden. Also bitte spreche mit dem Vetrauenslehrer an deiner Schule. Sollte der Dir auch nicht helfen können oder wollen, dann einfach nochmal schreiben. Ich werde schauen ob ich einen Kontakt für Dich finde.
Grüße
Dreystein
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27. 02. 2008, 08:01
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#10
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Mitglied
Registrierungsdatum: Sep 2006
Beiträge: 186
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Re: Sterben
Zitat:
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Zitat von DeAdLiN3
Okay danke echt nett fürdie vielen beiträge ne hab keine panikattacken oder so denke halt viel drüber nach und werd plötzlich traurig das is en gefühl was man nicht beschreiben kann
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Ich denke,dass alles im Rahmen ist.Zumal dieses Problem die ganze Welt betrifft,und keiner einen Rat weiss.Es gehört zum Erwachsenwerden dazu,gewisse Realitäten zu akzeptieren.
Ich habe im Bett als Kind immer eine Pfütze geweint,aus dem gleichen Grund.
Deine Eltern sind gesund.Glaub mir.Sehr sehr wichtig.Sie sind nicht Krank oder Bettlägerig.Haben beide einen gesunden Menschenverstand,und stehen im Leben.
Geh das nächste mal hin,und umarme Sie aus voller Leidenschaft.Rede mit Ihnen darüber eventll..
Du wirst sehen,dass Sie dich gern haben,und dir sagen werden,das das alles nicht so schlimm ist,wie dus im Moment wahrnimmst.Sie sind zwar geschieden,aber eine Sache werden Sie immer gemeinsam haben,und das wirst immer du sein.
Das Leben muss man geniessen.
Würde man immer über den Tod nachdenken,würd keiner mehr auf der Welt was machen.
So kurz ist das Leben nicht.Es vergehn mehrere Jahrzente,in dem man das Leben auskosten kann.
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27. 02. 2008, 09:22
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#11
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jun 2007
Beiträge: 265
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Re: Sterben
das hatte ich früher auch. ich war allerdings nicht beim psychater/psychologen. naja... so halb... also meine eltern leben auch getrennt was mich aber jetzt nicht sonderlich stört weil ich sehr jung war als sie sich getrennt haben. wenn ich so "anfälle" hatte, dann bin ich zu meiner mutter gegangen und hab ihr davon erzählt. dann hab ich mir so nen kleines nachtlicht angemacht... irgendwas zum hören angemacht (kassete oder so hauptsache du hörst was damit du das gefühl hast du bist nicht alleine) und bin eingeschlafen. ich weiß nicht ob das wirklich davon kommt das diese anfälle bei mir fast komplett aufgehört haben, ich bin bzw. war stotterer und war deswegen beim logopeden.. naja egal is nen anderes thema^^ auf jeden fall wurde da das thema familie angeschnitten, weil ich seit mein vater wieder heirate stottere... und da hab ich auch viel darüber geredet... ich glaube dass das mir geholf hat. sprich vor allem mit deinen eltern. das habe ich auch gemacht und es lief danach alles viel besser =)
edit: solltest du wirklich zu einem psychologen oder psychater gehen dann solltest du vielleicht über die familie reden... ich glaube nicht, dass du nen knacks hast oder so^^
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15. 03. 2008, 02:13
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#12
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Stay Br00tal!
Registrierungsdatum: Aug 2006
Ort: Schweiz
Beiträge: 374
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Re: Sterben
Zitat:
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Zitat von DeAdLiN3
Tag zusammen = )
Es klingt zwar blöd aber ich habe manchmal solche Gedanken über den Tod die einfach so eintreffen ich denke darüber nach,wie es so ist,wen man nicht mehr ist was dan passiert oder viel schlimmer wenn die Eltern sterben.
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Geht mir genauso. Ich habe auch manchmal den Wunsch zu sterben. Oder weglaufen und irgendwo anders von Vorne beginnen.
Manchmal hätte ich es auch gemacht, aber dann muss ich an Mama und Papa denken. Die wären am Boden zerstört, wäre ich nicht mehr, genau wie ich am Boden zerstört wäre, wenn es einen von ihnen nicht mehr gäbe.
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15. 03. 2008, 17:05
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#13
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Sapere aude
Registrierungsdatum: Feb 2007
Ort: Sektor 001
Beiträge: 1.338
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Re: Sterben
Deadline... Warum hast du deinen Nick gerade so gewählt?
Deine Eltern werden sterben. Irgendwann. Du solltest deswegen nicht traurig sein, du solltest einfach die Zeit geniessen, wo sie noch da sind. Diese Scheidung und evtl noch anderes belastet dich extrem, ich denke, deshalb hast du solche Gedanken. "Wird es mir genauso gehen?" "Kann ich ohne sie überleben, wenn sie selber schon so Probleme haben?" "Kann ich selbstständig sein, ohne sie?" und sowas.
Das kannst du, ja. Bist noch jung, pass schön auf in der Schule, bau dir ein soziales Netz auf aus Freunden, die dir aus der Patsche helfen können, und dann geht das.
// Und sprich mit einem Psychologen!
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15. 03. 2008, 18:48
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#14
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no anger management!
Registrierungsdatum: Jan 2005
Ort: Cologne
Beiträge: 663
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Re: Sterben
Ich denke auch, dass Du nicht zwingen zum Psychologen musst.
Das ist aus der Ferne natuerlich schwer einzuschaetzen, aber wenn Du keine hysterischen Anfaelle hast, sondern einfach gruebelst, dann bist Du einfach ganz normal.
Das solche Gedanken einen traurig machen ist klar, vielleicht trifft Dich etwas haerter, weil Du frueher ueber solche Sachen nachdenkst als andere.
Vielleicht bist Du so schon traurig, weil Du jeden Tag mit dem Problem konfrontiert wirst, dass Du Deinen Vater nicht sehen kannst wie Du willst.
Und wenn, dann kannst Du Deine Mutter nicht sehen ;/
Du musst Dir bei so Ueberlegungen einfach immer klar vor Augen halten, dass Du NICHT krank/gestoert bist und Deine Eltern auch nicht und sogar wenn sie krank sind, dass es (egal bei welcher Diagnose) kein klares Todesurteil gibt. (Hoffnung stirbt zuletzt)
Versuch einfach nicht so viel auf dem gleichen Gedanken rumzureiten und Dich abzulenken.
Beim einschlafen Musik/Hoerspiel/kleines Licht usw. usf.
Halt Dir vor Augen, dass die Situation mit Deinen Eltern durch die Zeit nur besser wird.
Denn wenn Du aelter bist und das geht eigentlich mit jedem Monat, dann entscheidest Du selbst, wann Du wo hingehst und faehrst selbst.
Wuensche Dir, egal welche Entscheidung Du triffst, viel Glueck!
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15. 03. 2008, 19:03
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#15
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Psycho(loge)
Registrierungsdatum: Feb 2008
Ort: Nähe Ulm
Beiträge: 158
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Re: Sterben
Rede mit irgendjemandem darüber, dem du Vertrauen kannst...muss nicht unbedingt ein Psychologe sein, obwohl er darauf spezialisiert ist, einfach jemand der gut zuhören kann! Tue dies besser, ich zum Beispiel rede wenig mit anderen Leuten über meine Gefühle...das geht auf die Psyche, glaub mir!(ich habe soetwas auch manchmal...nur das ich mir Vorstelle mein Bruder stirbt oder mein Vater...einmal habe ich geweint, aber habe mich damit abgefunden das es der Lauf des Lebens zu sterben, dann stelle ich mir vor was ich machen würde, wnen jemanden meienn Bruder umbringt...Mist! Jetzt bin ich vom Thema abgekommen  )
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15. 03. 2008, 19:24
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#16
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jan 2007
Beiträge: 164
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Re: Sterben
Ja, ich hatte das auch.
11, 12 Jahre war ich: Mindestens 2, 3 mal pro Woche dachte ich nach, was sein wird, wenn ich sterbe. Der Himmel? Irgendwie glaub(t)e ich nicht daran, ich dachte immer: Nichts! Hilfe nach meinem Tod das ewige Nichts, mein Leben unnütz usw.
Ich fing oft zum Weinen an und ging zu meinen Eltern die mich immer trösten konnten.
In der Sicht: Du bist ganz normal! Meiner Meinung nach brauchst du keinen Psychologen oder Psychiater, rede mit deiner Mutter oder deinem Vater wenns dir schlecht geht.
lg Flo
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15. 03. 2008, 20:48
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#17
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zumindest nicht vergessen
Registrierungsdatum: Dec 2007
Ort: Hoaschdeng
Beiträge: 1.142
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Re: Sterben
Zitat:
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Zitat von lionhead
Ich kann mich Law_yers Rat nur anschließen.
Mit 14 dachte ich immer, zum Psychologen gehen nur Freaks und echt kaputte Menschen, doch seit dem ich mit einigen zu tun hatte (Ausbildung, Bekannte, wieder Ausbildung) habe ich gelernt, dass das
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Heh, ich musste da als kleiner Junge hin, weil ich nie Hausaufgaben gemacht hab und stinkfaul war....
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15. 03. 2008, 21:17
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#18
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Designer
Registrierungsdatum: Jan 2007
Ort: Nähe Dortmund
Beiträge: 352
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Re: Sterben
Zitat:
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Zitat von Zenotaph
Heh, ich musste da als kleiner Junge hin, weil ich nie Hausaufgaben gemacht hab und stinkfaul war....
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LOL, wer schickt denn sein Kins zum psycho-pappy , weil er keine Hausaufgaben macht  endgeil ^^
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15. 03. 2008, 23:31
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#19
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zumindest nicht vergessen
Registrierungsdatum: Dec 2007
Ort: Hoaschdeng
Beiträge: 1.142
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Re: Sterben
Es war wohl auf Anraten meiner Lehrer.
Incl IQ-Test und so...
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15. 03. 2008, 23:36
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#20
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gschenkter Avatar, Tag3/7
Registrierungsdatum: Jan 2008
Beiträge: 568
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Re: Sterben
Zitat:
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Zitat von Zenotaph
Heh, ich musste da als kleiner Junge hin, weil ich nie Hausaufgaben gemacht hab und stinkfaul war....
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Na und wenn mich meine Eltern da auch hingeschickt hätten, dann hätte ich wahrscheinlich vorher gelernt, dass der Berufsstand auch nur aus ganz normalen Menschen besteht
lg, lionhead
Keine Hausaufgaben, tz tz tz.. 
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16. 03. 2008, 09:30
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#21
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Mitglied
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Jan 2008
Beiträge: 37
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Re: Sterben
Danke für die Vielen tipps usw.
Naja ihr habt recht es kann ja nur alles besser werden.
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16. 03. 2008, 09:40
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#22
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(Thraedstarter)
Registrierungsdatum: Dec 2007
Beiträge: 160
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Re: Sterben
Zitat:
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Zitat von DeAdLiN3
Tach zusammen = )
Es klingt zwar blöd aber ich habe manchmal solche Gedanken über den Tod die einfach so eintrefen ich denke darüber nach,wie es so ist,wen man nicht mehr ist was dan passiert oder viel schlimmer wen die Eltern sterben.
Ich bin jezt 14 und es ist nicht mehr so schlimm wie damals als ich ungefähr 10 oder 11 Jahre alt war.
Ich habe plötzlich angefangen zu weinen und habe nach meinem Vater gerufen weil es komischer weise immer Abends war(Meine mutter war auf der Arbeit damit hat es aber nichts zu tun xD)
Das ging ungefähr 4 Monate so bis meine Mutter mit mir zu einem Psychater ging ich habe mit ihm geredet danach war eigentlich alles gut.
Nun haben sich meine Eltern vor ungefähr einem Jahr getrennt und ich wohne bei meiner Mutter.
Ich sehe meinen Vater nurnoch am Wochenende was sehr wenig ist finde ich.
Und eben hat er mich nach hause gefahren und ich hatte schon wieder solche gedanken was nun wäre wen er tot wäre.
Diese Gedanken kommen immer,wen ich mich verabschieden muss oder andrere Situationen.
Meine Eltern tuhen mir auch sehr leid,weil sie in einer scheiß situation sind wegen dem geld usw aber das gehört nicht dazu.
Ich weiß,dass meine Eltern auser den GEldproblemen usw eigentlich keine Probleme haben beide haben neue Lebenspartner aber trotzdem stehe ich irgendwien dazwischen sie streiten sich dauernd aber merken nicht,dass sie mich damit total fertig machen!
Naja das wars ich hoffe ihr könnt mir helfen
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Als ich in deinem Alter war, war es bei mir exakt die selbe Situation. Ich bin dann auch zu ner Beratungsstelle. Meine Eltern (vor allem mein Vater)konnten sich überhaupt nicht in mich hineinversetzen und nicht verstehen. warum ich etwas gegen die neuen Bindungen der Beiden etc. habe.
Ich habe mir zu der Zeit auch sehr oft Gedanken darüber gemacht, wie es ist, wenn mein Vater jetzt auf dem Rückweg (er hat mich auch öfters nach hause gebracht) verunglückt o.Ä. Bei mir war das vor Allem abends der Fall (diese Gedanken). Da wurde ich regelrecht depressiv.
Geholfen haben mir vor Allem meine Freunde. Sie haben meine Gesamtsituation verstanden und wir haben viel geredet. Erwachsene haben mich nicht wirklich verstanden.
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16. 03. 2008, 09:53
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#23
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ist psychisch autark
Registrierungsdatum: Sep 2006
Ort: Lateioba
Beiträge: 4.026
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Re: Sterben
Zitat:
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Zitat von ShaDoW-SolDiER
LOL, wer schickt denn sein Kins zum psycho-pappy , weil er keine Hausaufgaben macht  endgeil ^^
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Antowrt: Zenotaphs Eltern, meine Mutter...
Als ich etwa 13 oder 14 war hat mich meine Mutter zum Psychologen geschleppt, warum ich denn n der Schule nur Unsinn machen würde. Laut einer Lehrerin habe/hatte ich angeblich ADS, da ich mich weigerte die Pillen zu nehmen war der Psychologe der Kompromiss.
Beherzige auch lionheads oberen Beitrag.
MFG CKN
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25. 05. 2008, 18:16
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#24
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