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Mitglied
Registrierungsdatum: Nov 2007
Beiträge: 28
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Re: Ist Deutschland noch zu retten?
Die USA haben historisch gesehen nach dem ersten Weltkrieg eine super Finanzlage gehabt. Europa war bei den Amerikanern hoch verschuldet um den Krieg bezahlen zu können.
In Deutschland sehe ich einfach das Problem dass ältere Leute damals mal eine Ausbildung gemacht haben, welcher Zweig heute weggebrochen ist. Dadurch landen sie im Niedriglohnsektor und müssen zu Leihzeitarbeitsfirmen oder direkt HARZ IV anmelden.
Bei der jüngeren Generation ist es das Problem, dass die Einstiegschancen sehr unfair sind ( und nach dem Einkommen der Eltern gehen ) und dazu dann noch ein Desinteresse oder Unfähigkeit, mit der neuen Situation umzugehen, kommt. Früher konnten sie in die kleineren Jobs gehen, heutzutage braucht man viel bessere Qualifikationen um über die Runden zu kommen.
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08. 04. 2008, 10:50
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#151
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asdf
Registrierungsdatum: Dec 2005
Beiträge: 150
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Re: Ist Deutschland noch zu retten?
Zitat:
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Zitat von anonym67
Früher konnten sie in die kleineren Jobs gehen, heutzutage braucht man viel bessere Qualifikationen um über die Runden zu kommen.
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japp. genau diese entwicklung wird in diesem thread disktutiert.
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08. 04. 2008, 13:53
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#152
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Einmal Löwe immer Löwe
Registrierungsdatum: Apr 2007
Ort: Freiburg
Beiträge: 583
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Re: Ist Deutschland noch zu retten?
Zitat:
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Die Hauptursache für die wirtschaftlichen Probleme Deutschlands (Mittelschicht wird immer mehr zur Unterschicht, Staatsschulden, schlechte Konjunktur etc.) liegt imho beim extremen Reichtum von wenigen.
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Und wie soll dies funktionieren.
Wie kommst du vom extremer Reichtum bekämpfen bis zum wirtschaftlichen Aufschwung durch diese Maßnahme?
lass mich an deinem Gedankengang teilhaben, denn ich verstehe es nicht.
Zitat:
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Aber deswegen muss der Staat eben genau diese Einnahmen so versteuern, dass es für den Eigentümer beispielsweise günstiger wird die Immobilie zu verkaufen an jemand der noch keinen so hohen Steuersatz zahlen muss.
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Lächerlich.
Sorry,dass ich so hart sein muss aber ein anderes Wort fällt mir dazu nicht ein.
Zitat:
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Stattdessen halten sie uns mit Steuersenkungen/erhöhungen hin, die bestenfalls Symptombekämpfung sind
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Genau so ist es.
Ein Systemwechsel bzw richtige Reformen sind nötig.
Zitat:
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Die einzige größere Partei bei der ich etwas in der Richtung im Parteiprogramm gefunden habe ist die Linke.
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Sie ist auch die einzige Partei, die Stasibefürworter und Mauerbauer in die Parlamente bringt und deren Konzepte von allen anderen für Unfinanzierbar, bei kompletter Umsetzung versteht sich, gehalten wird.
Und wir reden hierbei nicht über ein paar Milliarden die fehlen, sondern es ist von plus minus 80 Milliarden die Rede.
Weil du in deiner Annahme davon ausgehst, dass alles so bleibt wie es ist.
DIe Unternehmen diesselben Gewinne machen und dann auch alle schön hierbleiben und bezahlen.
Mal eine Frage zu welcher Bank würdest du gehn, eine, die dir 1 % bietet oder eine die dir 5 % Zins bietet?
Durch höhere Steuern werden keine Arbeitsplätze geschaffen. Das Gegenteil wird der Fall sein, die Unternehmen müssen kosten senken um wettbewerbsfähig zu sein.
Im KLartext Leute werden entlassen.
Desweiteren werden durch höhere Unternehmenssteuer, die im Übrigen zur Zeit im internationalen Vergleich sehr gut sind, in Kombination mit den indirekten Belastungen für die Unternehmern, die das wahre Übel sind und viel zu hoch sind, dies sagen sogar Quellen, die verifyme bringt um mich zu widerlegen, zur Schließung vieler Werke führen.
usw.
usw.
Aber wie gesagt erklär mir deine Denkweise, damit ich verstehe wie du auf soetwas kommst.
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08. 04. 2008, 16:05
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#153
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Mitglied
Registrierungsdatum: Dec 2004
Beiträge: 97
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Re: Ist Deutschland noch zu retten?
Zitat:
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Zitat von igita
Und wie soll dies funktionieren.
Wie kommst du vom extremer Reichtum bekämpfen bis zum wirtschaftlichen Aufschwung durch diese Maßnahme?
lass mich an deinem Gedankengang teilhaben, denn ich verstehe es nicht.
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Schau dir alleine mal diese Tabelle an, dann sollte dir eigentlich was klar werden:
http://www.meudalismus.dr-wo.de/html/konjunktur.htm
Solange das Vermögen immer weiter bei den Superreichen konzentriert wird, fehlt es beim Großteil der Bevölkerung und so kann diese auch nichts ausgeben, investieren, etwas aufbauen was auch immer.
Zitat:
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Zitat von igita
Desweiteren werden durch höhere Unternehmenssteuer, die im Übrigen zur Zeit im internationalen Vergleich sehr gut sind, in Kombination mit den indirekten Belastungen für die Unternehmern, die das wahre Übel sind und viel zu hoch sind, dies sagen sogar Quellen, die verifyme bringt um mich zu widerlegen, zur Schließung vieler Werke führen.
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Ich rede aucht nicht von den kleinen oder mittleren Unternehmen die selber ums Überleben kämpfen, sondern von den großen Konzernen die sich miteinander absprechen. Mir geht es auch nicht darum speziell Unternehmen zur Kasse zu bitten sondern vorallem um Privatpersonen, die sich eben durch genannte Möglichkeiten unbeschränkt bereichern. Von mir aus soll jeder soviel Geld haben wie er will, nur die Möglichkeiten Geld zu verdienen ohne dafür zu arbeiten sollte beschränkt werden.
Denn ab da beginnt die Ausbeutung von Anderen!
Und wenn die Unternehmen doch abhauen... solln sie doch. Dann haben andere Länder das Problem und kleinere Unternehmen wieder Chancen etwas zu erreichen.
Die Immobilien, das Land, die Arbeitskräfte bleiben ja in Deutschland.
Am besten wäre es natürlich wenn solche Regelungen global oder erstmal EU-weit durchgesetzt werden.
Zitat:
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Zitat von igita
Sie ist auch die einzige Partei, die Stasibefürworter und Mauerbauer in die Parlamente bringt und deren Konzepte von allen anderen für Unfinanzierbar, bei kompletter Umsetzung versteht sich, gehalten wird.
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Es bringt nichts immer auf der Vergangenheit vom Teil einer Partei herumzuhacken.
Sie ist die einzige, die sich an die Reichen herantraut! Darum gehts mir in erster Linie.
Wie auch immer... die Reichen werden reicher die Armen ärmer und dass eine Politik, die Konzerne und eben die Reichen unterstützt nichts bringt haben die letzten 40 Jahre gezeigt.
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08. 04. 2008, 16:59
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#154
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Mitglied
Registrierungsdatum: Apr 2006
Beiträge: 66
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Re: Ist Deutschland noch zu retten?
Wenn für die Umsetzung der politischen Pläne der Linken 80 Mrd. EUR fehlen, könnte man doch bei den 100 reichsten Deutschen anklopfen, welche zusammen 254 Mrd. EUR in Privatbesitz besitzen.
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09. 04. 2008, 07:28
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#155
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Mitglied
Registrierungsdatum: Sep 2006
Beiträge: 52
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Re: Ist Deutschland noch zu retten?
Zitat:
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Zitat von Flaviviridae
Wenn für die Umsetzung der politischen Pläne der Linken 80 Mrd. EUR fehlen, könnte man doch bei den 100 reichsten Deutschen anklopfen, welche zusammen 254 Mrd. EUR in Privatbesitz besitzen. 
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Hui ja machen wir das doch einfach... Und wenn sie nicht wollen, dann enteignen wir sie einfach, auch wenn sie ihr Geld fair und gerecht verdient haben... Willkommen im Sozialismus!
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09. 04. 2008, 16:19
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#156
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Mitglied
Registrierungsdatum: Mar 2007
Ort: Saarland
Beiträge: 24
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Re: Ist Deutschland noch zu retten?
Zitat:
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Und wenn sie nicht wollen, dann enteignen wir sie einfach, auch wenn sie ihr Geld fair und gerecht verdient haben...
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Ich bin ja der Meinung das fast kein Reicher sein Geld fair und gerecht verdient hat..
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09. 04. 2008, 16:41
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#157
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neuronales Netz
Registrierungsdatum: Jan 2007
Beiträge: 118
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Re: Ist Deutschland noch zu retten?
Zitat:
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Zitat von KlugerMensch
Ich bin ja der Meinung das fast kein Reicher sein Geld fair und gerecht verdient hat.. 
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Zitat:
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Wenn für die Umsetzung der politischen Pläne der Linken 80 Mrd. EUR fehlen, könnte man doch bei den 100 reichsten Deutschen anklopfen, welche zusammen 254 Mrd. EUR in Privatbesitz besitzen.
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Immer dieser Neid
Wenn ich dir spontan 2 Millionen schenke, würdest du nach 2 Stunden zum Finanzamt gehen und Deutschland dankend 1,9Millionen davon spenden?
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09. 04. 2008, 17:25
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#158
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Mitglied
Registrierungsdatum: Dec 2004
Beiträge: 97
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Re: Ist Deutschland noch zu retten?
Zitat:
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Zitat von kaYNer
Hui ja machen wir das doch einfach... Und wenn sie nicht wollen, dann enteignen wir sie einfach, auch wenn sie ihr Geld fair und gerecht verdient haben... Willkommen im Sozialismus!
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Ich frag mich was Steuern mit Enteignung oder Sozialismus zu tun haben.
Wenn ihr nicht vernünftig diskutieren wollt/könnt, lasst es.
Zitat:
Artikel 14 GG
(1) Das Eigentum und das Erbrecht werden gewährleistet. Inhalt und Schranken werden durch die Gesetze bestimmt.
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Zitat:
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Zitat von cyberius
Immer dieser Neid
Wenn ich dir spontan 2 Millionen schenke, würdest du nach 2 Stunden zum Finanzamt gehen und Deutschland dankend 1,9Millionen davon spenden?
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Wie oft denn noch... mir gehts nicht drum die Reichen zu verteufeln o.ä.
Man kann den Menschen in seinem Egoismus nicht verändern, aber man kann die Auswirkungen durch den Staat beschränken!
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09. 04. 2008, 17:25
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#159
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Mitglied
Registrierungsdatum: Apr 2007
Beiträge: 296
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Re: Ist Deutschland noch zu retten?
Zitat:
Ich frag mich was Steuern mit Enteignung oder Sozialismus zu tun haben.
Wenn ihr nicht vernünftig diskutieren wollt/könnt, lasst es.
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naja, in einer Diktatur kann man auch sagen: wir haben das ja aufgeschrieben, was beklagt ihr euch?
ich mein was bringt uns das Zitat vom GG - die Schranken werden nicht genannt. wenn die Schranken sind: du darfst haben, aber ich nehme dir zuerst fast alles weg...
wenn einige Sätze von 70-80% vordern (soweit ich mich erinnere), dann ist das schon starker Stoff.
keine frage, man darf über Milliardäre und Superreiche diskutieren - aber vielmehr sollte man sich fragen, wieso so viel Geld zu einzelnen kommt - und nicht: wie können wir es am besten wegnehmen.
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09. 04. 2008, 20:33
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#160
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Mitglied
Registrierungsdatum: Dec 2004
Beiträge: 97
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Re: Ist Deutschland noch zu retten?
Zitat:
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Zitat von snuke1
naja, in einer Diktatur kann man auch sagen: wir haben das ja aufgeschrieben, was beklagt ihr euch?
ich mein was bringt uns das Zitat vom GG - die Schranken werden nicht genannt. wenn die Schranken sind: du darfst haben, aber ich nehme dir zuerst fast alles weg...
wenn einige Sätze von 70-80% vordern (soweit ich mich erinnere), dann ist das schon starker Stoff.
keine frage, man darf über Milliardäre und Superreiche diskutieren - aber vielmehr sollte man sich fragen, wieso so viel Geld zu einzelnen kommt - und nicht: wie können wir es am besten wegnehmen.
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Ich kann mich nur wieder selbst zitieren:
"Ich habe nichts dagegen wenn jemand der mehr arbeitet mehr Geld bekommt, jedoch arbeitet die "Elite" dieses Landes schon lange nicht mehr, sondern lässt für sich arbeiten (Zinsen, Miet/Pacht Einnahmen, Unternehmensanteile) und beutet so den Rest der Bevölkerung aus."
Deswegen muss der Staat eben genau diese Einnahmen versteuern und nicht nur das allgemeine Einkommen. Denn was nützt es wenn der Betroffene mit dem restlichen geld eben wieder in genannte Einnahmensmöglichkeiten investiert!?
Wenn man einmal Kapital hat wird das nicht weniger. Sobald sich jemand in der heutigen Wirtschaft etabliert hat, profitiert nur noch er auf Kosten der anderen.
Reiche geben nunmal nichts aus und wenn dann nur bspw. für ne neue Luxusjacht. So bleibt das Geld bei den Reichen und ohne staatl. Einfluss kommt es nicht mehr runter.
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09. 04. 2008, 22:05
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#161
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infantiler Quasselkopp
Registrierungsdatum: Jan 2007
Ort: Im vierten Reich
Beiträge: 125
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Re: Ist Deutschland noch zu retten?
Die Linke bräuchte nur 80Mrd. EURO für ihre Pläne?
Das Geld ist bestimmt da, oder es kann aufgetrieben werden.
Vor kurzem hatte doch ein Regierungspolitiker erst wieder die IDEE, den GOLDSCHATZ der Bundesbank zu verscheuern!
Wahrscheinlich weil der Steinbrück am sparen ist, aber der Rest der Minister eher auf Shopping Tour gehen will!
Es gibt einen Minister für Entwicklungshilfe, der auch mehr GELD will, es ist eine Sauerei das die uns dafür irgendwelche STEUERN erhöhen, wo die RENTENKASSE es viel nötiger hätte als irgendwelche fernen Länder damit VollzuPumpen  ! Normalerweise sollte sich darum die gesamte EU gemeinsam kümmern!
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Immer diese alten STASI Geschichten!
Der Schäuble will unbedingt so eine ähnliche Behörde gründen!
Er ist auch fleißig bei der Sache, dieses neue Staatliche Organ nimmt in ganz kleinen Schritten auch Formen an! Es wird in Späteren Phasen bestimmt schlimmer für uns werden mit der Überwachung als damals in der DDR. Der einzige Unterschied wird sein das es keine Republikflüchtlinge geben wird!
Daher ist es keine Grund gegen die Linke zu sein, Schäuble gehört ja zur CDU!
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12. 04. 2008, 13:44
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#162
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Magnificat
Registrierungsdatum: Jun 2007
Beiträge: 402
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Re: Ist Deutschland noch zu retten?
1. Es geht nicht darum wie gut es uns geht, sondern wie gut es uns gehen könnte/müsste - mit uns mein ich nicht nur uns hier in Deutschland...
2. Ich bin weder links noch rechts.. aber ich hab recht.. wenn ich behaupte das 7 Mio. Minijobs 3,5 Mio. vollwertige Arbeitsplätze ergeben würden.. DIE SICHERLICH LEICHTER ZU FINANZIEREN WÄREN ALS die gleiche ANZAHL AN ARBEITSLOSEN.. vollbeschäftigung ist auf jedenfall MÖGLICH – nur muss sie auch gewollt sein… Jeder Arbeitnehmer würde wieder MEHR WERT sein.. da auf dem Arbeitsmarkt weniger ANGEBOT besteht.. Gehaltsverhandlungen sähen anders aus.. ein Schritt zu Punkt 1.
3. Ab 01.08.2008 sitzen in jeder Klasse 3 Lehrkörper.. wie in der DSDS-Jury.. die Regierung kann ruhig ein bisschen in Bildung investieren.. (: Die Vorteile fang ich erst gar nicht an aufzuzählen. Aber es gibt keine Nachteile.
Wieviele unterschriften müssten wir sammeln um das durchzusetzen?? (:
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12. 04. 2008, 18:51
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#163
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Der dunkle Prinz
Registrierungsdatum: Sep 2003
Ort: Bremen
Beiträge: 2.623
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Re: Ist Deutschland noch zu retten?
Wenn Gütergleichheit Fortschritt bedeutet, warum ging es dann der DDR so schlecht?
Vielleicht sind Gier und Anerkennung die Triebwerke, die Menschen zu Spitzenleistungen antreiben ?
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12. 04. 2008, 19:54
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#164
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Einmal Löwe immer Löwe
Registrierungsdatum: Apr 2007
Ort: Freiburg
Beiträge: 583
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Re: Ist Deutschland noch zu retten?
Zitat:
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Zitat von Flaviviridae
Wenn für die Umsetzung der politischen Pläne der Linken 80 Mrd. EUR fehlen, könnte man doch bei den 100 reichsten Deutschen anklopfen, welche zusammen 254 Mrd. EUR in Privatbesitz besitzen. 
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Genau. Geld welches schon einmal versteuert wurde. Undoppelbesteuerung ist zum Glück verfassungswidrig.
UNd selbst wenn deine Milchmädchenrechnung aufgehen würde.
Was machst du nach 3 Jahren?
Denn dann ist das Geld weg und es fehlen immernoch 80 Milliarden jährlich, wahrscheinlich sind es aber dann schon mehr.
Zitat:
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Es bringt nichts immer auf der Vergangenheit vom Teil einer Partei herumzuhacken.
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Was heißt hier Vergangenheit. Dies ist keine 2 Monate her.
Zitat:
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Von mir aus soll jeder soviel Geld haben wie er will, nur die Möglichkeiten Geld zu verdienen ohne dafür zu arbeiten sollte beschränkt werden.
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Lächerlich.
Ihc hoffe, dann aber auch, dass du mit gutem Beispiel vorangehst und dein ganzes Geld zu Hause hast, wo es vergammeln kann.
Banken sind dann für dich Teufelswerk für dich. Börse usw.
Sehr lustig Kollege.
Und vorallem wie sollen Unternehmen entstehen, wenn nicht investiert wird?
Bist du der Geldgeber?
Zitat:
Denn ab da beginnt die Ausbeutung von Anderen!
Und wenn die Unternehmen doch abhauen... solln sie doch. Dann haben andere Länder das Problem und kleinere Unternehmen wieder Chancen etwas zu erreichen.
Die Immobilien, das Land, die Arbeitskräfte bleiben ja in Deutschland
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Dann ist jeder Arbeitgeber ein Ausbeuter.
Denn ein UNternehmer hat nur ein Ziel zu verdienen.
Oder bist du da anders. Mir scheint es fast so.
Ein Unternehmer stellt nämlich nur ein wenn er dadurch seinen Gewinn erhöhen kann.
Und die Arbeitnehmer sind froh, wenn sie gute Arbeit haben.
Von mir aus könnte mein Chef Millionen verdienen. Deshalb fühle ich mich nicht ausgebeutet, solange ich auch ein gutes Gehalt habe.
Und dies ist in Deutschland immernoch die Regel.
Nicht das Bild, das alle Arbeitgeber Sklavenhalter sind.
Sollen sie abhauen.
Wenn du deinen Arbeitsplatz gerne verlieren willst und die Milliarden an Sozialleistungen für diese Leute aufbringen willst.
Andere Länder haben dadurch Steuereinnahmen und Arbeitsplätze. Schau wie sich die Rumänen über Nokia freuen.
Diese Probleme hätte ich gerne. Arbeitsplätze und Steuereinnahmen.
Und wenige kleine Unternehmen profiert vom weggangen Großer. Am ende wird immer etwas negatives Herauskommen.
Oder zeig mir Beispiele, die deine Behauptung belegen.
Die Immobilien, das Land, die Arbeitskräfte bleiben ja in Deutschland
Super.
Und was soll das bringen ohne jemanden, der dies nutzt.
In Ostdeutschland gibt es alles, was du auflistest und trotzdem keine Arbeit.
Zitat:
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Ich habe nichts dagegen wenn jemand der mehr arbeitet mehr Geld bekommt, jedoch arbeitet die "Elite" dieses Landes schon lange nicht mehr, sondern lässt für sich arbeiten (Zinsen, Miet/Pacht Einnahmen, Unternehmensanteile) und beutet so den Rest der Bevölkerung aus."
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Also ein Unternehmer, der sein Geld in Unternehmen steckt beutet aus.
Lächerlich.
Ohne diese Geld hätten viele keine Arbeitplätze. Und ich rede hier von guten Arbeitsplätzen.
Oder woher sollen die Unternehmen ihr Geld nehmen.
Würdest du es ihnen geben ohne Eigeninteresse?
Zitat:
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Denn was nützt es wenn der Betroffene mit dem restlichen geld eben wieder in genannte Einnahmensmöglichkeiten investiert!?
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Wie wäre es mit Arbeitsplätzen.
Zitat:
Sobald sich jemand in der heutigen Wirtschaft etabliert hat, profitiert nur noch er auf Kosten der anderen.
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UNd bei dir ist es umge´kehrt. Dort lohnt sich Arbeiten nicht mehr weil zu viel weggenommen wird.
Was ist nun besser?
Zitat:
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Reiche geben nunmal nichts aus und wenn dann nur bspw. für ne neue Luxusjacht. So bleibt das Geld bei den Reichen und ohne staatl. Einfluss kommt es nicht mehr runter.
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EInfach nur lächerlich was du von dir gibst.
Den Beleg für diese These möchte ich sehen.
Bitte.
Zitat:
Die Linke bräuchte nur 80Mrd. EURO für ihre Pläne?
Das Geld ist bestimmt da, oder es kann aufgetrieben werden.
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Du bringst etwas durcheinander Gameboy.
Die Linke wollen 150 Milliarden mehr ausgeben.
Wenn man alles in ihrem Programm umsetzten würde. Steuererhöhungen usw.
Kommt man auf 70 Milliarden mehr Einnahmen.
Es fehlen dann immernoch 80 Milliarden por Jahr.
UNd dies sagen alle Finanzexperten der Parteien. Grüne FDP Union SPD.
Wo willst du es denn dann auftreiben.
Die Pläne der Linken sind ja dann schon umgesetzt.
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12. 04. 2008, 20:01
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#165
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Mitglied
Registrierungsdatum: Apr 2007
Beiträge: 3.308
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Re: Ist Deutschland noch zu retten?
Zitat:
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Was heißt hier Vergangenheit. Dies ist keine 2 Monate her.
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Die Geschichtsschreiber erschaudern vor Igitas Weisheit! Noch vor 2 Jahren konnte man Erich und seine Frau das Proletariat erretten sehen!
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12. 04. 2008, 20:26
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#166
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Harley Quinn Lover
Registrierungsdatum: Dec 2004
Ort: Gotham
Beiträge: 2.620
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Re: Ist Deutschland noch zu retten?
Er meint die Sache mit...wie hiess die nomal? Diese DKP-Krankenschwester, die jetzt allein in Hannover sitzt....
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12. 04. 2008, 20:30
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#167
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Mitglied
Registrierungsdatum: Apr 2007
Beiträge: 3.308
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Re: Ist Deutschland noch zu retten?
Die Einzelfallbeispiele sind doch lächerlich. Mit der gleichen Begründung müsste die CDU verboten sein, weil der gute Herr Martin Hohmann den Holocaust relativieren wollte.
http://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Hohmann
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12. 04. 2008, 20:37
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#168
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Mitglied
Registrierungsdatum: Dec 2004
Beiträge: 97
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Re: Ist Deutschland noch zu retten?
@igita
Wir können jetzt an Einzelheiten ewig rumdiskutieren, aber man könnte es auch so zusammenfassen:
Du bist einfach für eine Umverteilung von unten nach oben, wie wir es die letzten Jahrzehnte hatten, und ich für eine von oben nach unten um wieder etwas Gerechtigkeit zu schaffen.
btw. die großen Konzerne schaffen schon lange keine Arbeitsplätze mehr, sie benutzen die Gewinne nur um noch mehr Arbeitsplätze abzubauen.
Die meisten Arbeitsplätze werden von den kleineren und mittleren Unternehmen geschaffen.
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12. 04. 2008, 21:03
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#169
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ehemaliger ex-ex
Registrierungsdatum: Aug 2004
Beiträge: 17.882
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Re: Ist Deutschland noch zu retten?
Wobei ich noch nichtmal auf dem Begriff "Gerechtigkeit" bestehen würde. Es geht um viel mehr. Es geht darum, daß das System überhaupt noch weiter funktioniert.
Wenn demnächst ein großer Teil der Bevölkerung arm ist, bricht der Markt der hochwertigen Konsumgüter zusammen. Dann geht es nur noch darum, daß die Kartoffelpreise stabil bleiben und man möglichst wenigstens ein Zimmer in der Wohnung heizen kann.
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12. 04. 2008, 21:17
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#170
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Mitglied
Registrierungsdatum: Sep 2004
Beiträge: 819
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Re: Ist Deutschland noch zu retten?
Naja, den Hohmann haben sie dann aber auch aus der Fraktion und Partei ausgeschlossen.
Ich frage mich immer was das mit den Superreichen soll. Würde man rein theoretisch die 10 reichsten Deutschen komplett enteignen, also das sie null Vermögen hätten, kämen für den Bundeshaushalt 80 Milliarden Euro raus. Hört sich erst einmal viel an, bei näherem Betrachten ist das gerade mal der Rentenzuschuss der aus dem Bundeshaushalt geleistet wird und das für ein Jahr.
Was kommt nach dem Jahr? Abgesehen davon, dass man nicht mehr bei ALDI einkaufen kann, kann ich da keine substantielle Verbesserung sehen. Es bringt doch im Endeffekt null, noch mehr Geld in sowieso schon ein angeschlagenes System zu buttern. Das System müsste in irgendeiner Art und Weise umgebaut werden, da es aber in Deutschland nur so von Bedenkenträgern wimmelt und kleine populistische Wahlgeschenke beim Pöbel gut ankommen werden die Parteien, die ja schließlich auch wiedergewählt werden wollen, fein ihre Pfötchen von lassen.
Das ist halt die Krux an der ganzen Sache und das komplizierte an einer Demokratie.
Zitat:
btw. die großen Konzerne schaffen schon lange keine Arbeitsplätze mehr, sie benutzen die Gewinne nur um noch mehr Arbeitsplätze abzubauen.
Die meisten Arbeitsplätze werden von den kleineren und mittleren Unternehmen geschaffen.
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Das war, ist und wird auch nie anders sein. Wann wurden von Großkonzernen jemals mehr Stellen geschaffen als von Mittelständlern?
MfG
achi.
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12. 04. 2008, 21:56
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#171
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Mitglied
Registrierungsdatum: Apr 2007
Beiträge: 3.308
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Re: Ist Deutschland noch zu retten?
Zitat:
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Naja, den Hohmann haben sie dann aber auch aus der Fraktion und Partei ausgeschlossen.
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Christel Wegner wurde auch aus der Fraktion ausgeschlossen, in der Partei war sie nie.
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12. 04. 2008, 22:04
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#172
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Mitglied
Registrierungsdatum: Sep 2004
Beiträge: 819
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Re: Ist Deutschland noch zu retten?
Zitat:
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Christel Wegner wurde auch aus der Fraktion ausgeschlossen, in der Partei war sie nie.
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Habe ich etwas anderes behauptet?
MfG
achi.
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