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03. 03. 2008, 10:25 #1
Uni Wien: Intensive Benutzung von Mobiltelefonen verdoppelt Tinnitusriskio
Die Universitätsklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenkrankheiten in Wien untersucht seit 2003 die Auswirkungen intensiver Handynutzung auf den menschlichen Körper. Insbesondere soll geklärt werden, welchen Einfluss elektromagnetische Felder von Handys auf den Menschen haben. In Österreich leiden alleine 800.000 Menschen unter diesen Symptomen. Sie nehmen ständig ein Rauschen, Zischen oder Brummen wahr, leiden unter Schlafstörungen und Depressionen. Im ORF-Servicemagazin Konkret wurden kürzlich erste Ergebnisse vorgestellt: Bei Quasselstrippen ist das Risiko nach Aussage der Forscher doppelt so hoch an Tinnitus zu erkranken.
Das Forschungsvorhaben wird als Eigenprojekt ohne jede Förderung von Handyanbietern durchgeführt, die an der Veröffentlichung solcher Ergebnisse natürlich kein Interesse haben können. Die Studie indes ist fertig und wird demnächst publiziert. Der Leiter des Institutes für Umwelthygiene der Uni Wien, Michael Kundi sagte gegenüber dem TV-Magazin Konkret:
"Wir sind überrascht, unsere Ergebnisse zeigen, dass langjährige, intensive Handynutzung das Risiko verdoppelt, einen Tinnitus zu entwickeln. Es gibt für uns Zusammenhänge zwischen dem Tinnitus-Leiden und Anzahl und Dauer von Handy-Gesprächen".
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03. 03. 2008, 11:00 #2Mitglied
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Re: Uni Wien: Intensive Benutzung von Mobiltelefonen verdoppelt Tinnitusriskio
Wenn ich so sehe, wieviel Leute rund um die Uhr ein Handy am Ohr haben, zweifle ich an der Entwicklung. Jeder zweite hat heutzutage ein Handy am Ohr, ununterbrochen. Wie kann man nur so viel telefonieren?
Sind all diese Leute, die ich auf der Straße sehe Geschäftsleute, oder wie?
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03. 03. 2008, 11:37 #3
Re: Uni Wien: Intensive Benutzung von Mobiltelefonen verdoppelt Tinnitusriskio
Ne, aber die müssen sich ständig in das Leben anderer drängen und sich einbringen, ansonsten kriegen sie Minderwertigkeitskomplexe ^^
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03. 03. 2008, 18:44 #4Mitglied
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Re: Uni Wien: Intensive Benutzung von Mobiltelefonen verdoppelt Tinnitusriskio
Diese Studie hat ein großes Problem: es wurde nicht erforscht was jetzt den Tinitus auslöst: die Handystrahlung oder die andauernde Lärmbelastung des Ohres.
Denn meiner Meinung nach haben viele Leute ihr Handy zu laut eingestellt, und mich würde es nicht wundern wenn dadurch ein Tinitus ausgelöst werden könnte.
Aber so ist es nur eine weitere sinnlose Studie . . . .
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03. 03. 2008, 23:44 #5Redakteur
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Re: Uni Wien: Intensive Benutzung von Mobiltelefonen verdoppelt Tinnitusriskio
In jedem Fall beweist es, dass viel zu viele Telefonate mit dem Handy schädlich sind. Und es wird eine Menge anderer Untersuchungen nach sich ziehen, davon kann man ausgehen.
Zitat von bloodycross
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04. 03. 2008, 10:25 #6bitbrain2101Gast
Re: Uni Wien: Intensive Benutzung von Mobiltelefonen verdoppelt Tinnitusriskio
Kann jemand bitte den weiterlesen Link reparieren, ich bekomme da immer diese Fehlermeldung
Die Datei oder die Seite http://www.gulli.com/news/uni-wien-i...ng-2008-03-03/ ist nicht vorhanden!
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