Der Document Freedom Day (DFD) wird dieses Jahr erstmals durchgeführt um weltweit an eine freie Verwendung jeglicher Dokumente zu erinnern. Die Veranstalter erhoffen sich dabei einen positiven Effekt von unten, um den Menschen die Wichtigkeit von Freien Formaten und Standards näher zu bringen. Ähnlich wie beim Software Freedom Day wurden überall lokale Teams gebildet, die am letzten Mittwoch im März eigene Veranstaltungen zu dem Thema durchführen.
Die Fellowship-Gruppe Rheinland der Free Software Foundation Europe (FSFE) zum Beispiel veranstaltet diesbezüglich in Köln eine Infoveranstaltung und eine kleine Party. Zwei Fellows werden dort kurze Vorträge halten. Michael Kesper zum Thema: "Wieso sind Freie Dokumente wichtig für MICH?" und Uwe Altmann von Openoffice.org: "Freie Dokumente in der Praxis". Die Veranstaltung wird ab 19:30 Uhr in der Kneipe "Hallmackenreuther", Brüsseler Platz 8 in 50674 Köln stattfinden.
Die FreieSoftware OG wird in Offenburg zu diesem Thema am 26.03. ab 14 Uhr einen Infostand organisieren. Weitere Partner zur Durchführung von Events in Deutschland sind: Der GermanLegalFellowship in Berlin, die KiLux Community aus Kiel, der Linux Verband aus Frickenhausen bei Würzburg und die UBUNTU Berlin UserGroup.
Veranstalter des Document Freedom Day sind unter anderem die Free Software Foundation Europe, die nlnet Foundation, The Open Learning Centre, die ODF Alliance, das OpenForum Europe, sowie die Firmen wie Google, IBM, iMatix, Red Hat und Sun Microsystems.
Weitere Details kann man der offiziellen Website der Organisatoren entnehmen.
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