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In erster Linie Mensch.
Registrierungsdatum: Aug 2007
Ort: HRO
Beiträge: 481
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Re: Olympia-Boykott sinnvoll?
Zitat:
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Zitat von Allgaeuer
idiot !
wer weiss wieviele menschen bei der olympiade heimlich zur chinesischen mahlzeit gekocht werden?
chinesische feinschmecker gibt es ja....
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Den hast du dir verdient
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18. 03. 2008, 02:55
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#26
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Mitglied
Registrierungsdatum: Mar 2008
Ort: Berlin
Beiträge: 66
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Re: Olympia-Boykott sinnvoll?
China gleicht einer Diktatur.
In keinem Land der Erde werden so viele Hinrichtungen vollzogen, wie in der Volksrepublik China. (u.a. für Steuerhinterziehung und Unterschlagung)
China foltert. (u.a. Starke Lichtblitze aus kurzer Entfernung in die Augen des Opfers, beißen und zerren durch trainierte Polizeihunde, zwangsernährung mit menschlichen Exkrementen und Urin)
China inhaftiert willkürlich und hält unfaire Gerichtsverfahren
Diese Gründe reichen moralisch für Wirtschaftssanktionen. Dorthin zu fahren um zu feiern und zu spielen halte ich für unangebracht egal ob Tibet oder nicht Tibet, vorher wie nachher.
Ich empfehle den Amnesty International Jahresbericht 2007
*edit
Um deine Frage zu beantworten, es ist möglich das ganze im kleineren Stil woanders abzuhalten, damit auch die Sportler auf ihre Kosten kommen, aber bei allem Respekt, um die geht es mittlerweilen leider am wenigsten.
Geändert von technotom (18. 03. 2008 um 08:50 Uhr).
Grund: Antwort hinzugefügt
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18. 03. 2008, 08:44
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#27
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jun 2006
Beiträge: 667
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Re: Olympia-Boykott sinnvoll?
Was so ein Olympia-Boykott letztendlich bewirkt, hat man an den olympischen Spielen von 1980 bemerkt: Die Sportler der boykottierenden Länder wurden um den möglichen Lohn von jahrelangem Training betrogen.
Mehr ist nicht passiert, die SU hat sich nicht verängstigt aus Aufghanistan zurückgezogen.
Genau das selbe würde bei einem Boykott der Spiele in Bejing passieren. Interressanter und wahrscheinlich wirkungsvoller wäre die Idee, die ich gestern Abend auf CNN gehört habe: Jeder(!) ausländische Sportler sollte einen entsprechenden Protest auf seinem Shirt und Trainingsanzug tragen.
Auf der anderen Seite war Tibet in den 50ern halt ein zu unbedeutender Fliegendreck auf der Landkarte, als dass sich gleich beim Einmarsch der Chinesen weltweiter Protest breit gemacht hätte - aber neu ist der Völkermord an den Tibetern wirklich nicht, das hätte auch dem IOC ber der Spielevergabe nach Bejing klar sein müssen, wenn das ganze Gremium nicht zusammengesetzt wäre wie die Wandergruppe einer Alzheimer-Klinik...
Edit:
Edit:
Zitat:
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Zitat von technotom
In keinem Land der Erde werden so viele Hinrichtungen vollzogen, wie in der Volksrepublik China.
...
Starke Lichtblitze aus kurzer Entfernung in die Augen des Opfers, beißen und zerren durch trainierte Polizeihunde, zwangsernährung mit menschlichen Exkrementen und Urin)
China inhaftiert willkürlich und hält unfaire Gerichtsverfahren
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Na, da haben die USA wohl Glück gehabt, dass man bei Ihnen nicht so strenge Masstäbe anlegt
Zitat:
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Zitat von technotom
Diese Gründe reichen moralisch für Wirtschaftssanktionen. Dorthin zu fahren um zu feiern und zu spielen halte ich für unangebracht egal ob Tibet oder nicht Tibet, vorher wie nachher.
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Ob einem die Verhältnisse in CHina gefallen oder nicht ist zweitrangig. Tatsache ist, dass China eine gewaltige Wirtschaftsmacht ist, die man nicht so einfach mit Nichtbeachtung strafen kann. Die von habek angeführten Joint Ventures mit chinesischen Unternehmen haben sich durch die Bank als mehr als problematisch erwiesen, da kopieren und imitieren in China einen anderen Status hat. Da braucht man sich nur die chinesische Version des Transrapids anzuschauen...
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18. 03. 2008, 09:06
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#28
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jan 2008
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Re: Olympia-Boykott sinnvoll?
Egal, wie viel Folter sie in den Territorien der USA anwenden, ich bin mir sicher, dass China das Ganze immer übertrumpfen wird. Ich persönlich werde mir keine Spiele anschauen (von Kanal 10 auf die 8 über Kanal 50, wenn's sein muss) und verbauche sowieso schon möglichst wenig aus China. Katzen und Hunde? Ja, würde man sie dann auf "humane" Weise schlachten, was in China aber nicht geschieht. Dort werden den Viechern die Extremitäten einzeln abgeschlagen und gewartet, bis sie verbluten. Nein, danke! Und deswegen sehe ich mich auch nicht als "Menschenrechtsaktivist" an, sondern als jemanden, der etwas Selbstverständliches tut. Wenn die chinesische Wirtschaft zusammenbricht, werde ich hier trotzdem genug zu essen haben, nötigenfalls vom Bauern ein paar Kilometer weiter. Ich warte auf den Kollaps  .
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18. 03. 2008, 10:12
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#29
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Re: Olympia-Boykott sinnvoll?
@technotom
Bei den Kriterien kenn ich noch viel mehr Chinas.
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18. 03. 2008, 10:25
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#30
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*Arsch mit Ohren*
Registrierungsdatum: Jan 2004
Beiträge: 534
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Re: Olympia-Boykott sinnvoll?
Eigentlich sollten die Sportler selbst mal Eier beweisen und nicht an die Olympiade gehen, das würde ein Zeichen setzen.
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18. 03. 2008, 10:28
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#31
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Mitglied
Registrierungsdatum: Dec 2007
Beiträge: 126
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Re: Olympia-Boykott sinnvoll?
Die Olympiade zu boykottieren, ob Sportler oder Fan, halte ich für Unfug. Damit würde man zwar auch China, am meisten jedoch den Sportlern schaden. Selbst der Dalai Lama distanziert sich davon. Die Idee, dass die Sportler Protestsprüche auf ihre Shirts drucken, klingt in meinen Ohren viel besser.
China jedoch sollte langsam mal begreifen, was Olympia für eine Chance darstellt. Im Moment stehen sie als menschenverachtendes Volk, da, was sie damit ändern könnten. Das sollte die Regierung langsam mal begreifen.
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18. 03. 2008, 10:39
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#32
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Mitglied
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Apr 2001
Ort: Bei den Anderen.
Beiträge: 300
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Re: Olympia-Boykott sinnvoll?
Was könnte man denn auf so ein T-Shirt schreiben ohne von den Spielen ausgeschlossen zu werden?
Also wäre es auch eine Art Boykott. Für mich ist die Olympiade eine Möglichkeit, auch auf die Problematik "Made in China" hinzuweisen.
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18. 03. 2008, 10:47
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#33
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NewEnd
Registrierungsdatum: Mar 2007
Beiträge: 28
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Re: Olympia-Boykott sinnvoll?
Zitat:
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Zitat von wizard2k
Was könnte man denn auf so ein T-Shirt schreiben ohne von den Spielen ausgeschlossen zu werden?
Also wäre es auch eine Art Boykott. Für mich ist die Olympiade eine Möglichkeit, auch auf die Problematik "Made in China" hinzuweisen.
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Vielleicht sowas: http://www.reporter-ohne-grenzen.de/...lemand1_2_.jpg
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18. 03. 2008, 10:58
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#34
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Mitglied
Registrierungsdatum: Mar 2008
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Re: Olympia-Boykott sinnvoll?
^^ dein link ist aber tot
*edit
Ja Leute, da muss man doch nicht gleich zwei Posts hinterherjagen, er wird ihn wohl gefixt haben
Geändert von technotom (18. 03. 2008 um 11:42 Uhr).
Grund: Weil er jetzt wieder geht
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18. 03. 2008, 11:06
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#35
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NewEnd
Registrierungsdatum: Mar 2007
Beiträge: 28
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Re: Olympia-Boykott sinnvoll?
Zitat:
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Zitat von technotom
^^ dein link ist aber tot
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Wie tot?Also ich klick drauf und seh ein bild^^
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18. 03. 2008, 11:08
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#36
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Mitglied
Registrierungsdatum: Dec 2007
Beiträge: 126
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Re: Olympia-Boykott sinnvoll?
Nein, der funktioniert einwandfrei.
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18. 03. 2008, 11:08
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#37
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*Arsch mit Ohren*
Registrierungsdatum: Jan 2004
Beiträge: 534
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Re: Olympia-Boykott sinnvoll?
Zitat:
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Zitat von Wolfheart
Die Olympiade zu boykottieren, ob Sportler oder Fan, halte ich für Unfug. Damit würde man zwar auch China, am meisten jedoch den Sportlern schaden. Selbst der Dalai Lama distanziert sich davon. Die Idee, dass die Sportler Protestsprüche auf ihre Shirts drucken, klingt in meinen Ohren viel besser.
China jedoch sollte langsam mal begreifen, was Olympia für eine Chance darstellt. Im Moment stehen sie als menschenverachtendes Volk, da, was sie damit ändern könnten. Das sollte die Regierung langsam mal begreifen.
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Das Paradoxe daran ist, dass gerade wegen der Olympiade etliche Leute enteignet wurden um Parkplätze zu bauen wo früher ihre Häuser standen. Ach ja, ganz zu Schweigen davon, dass sie im Moment alle herrenlose Katzen und Hunde vor Ort schlachten, damit die Strassen bis zur Olympiade sauber sind ...
China verdient es schlichtweg nicht eine Olympiade zu hosten ...
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18. 03. 2008, 11:12
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#38
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Re: Olympia-Boykott sinnvoll?
Und welches Land verdient es dann? Mit welchen korrekten Sportlern soll man noch eine Olympiade abhalten?
Und zur suspekten ROG...
Noch ein guter Artikel bei TP hier.
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18. 03. 2008, 11:24
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#39
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jun 2006
Beiträge: 667
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Re: Olympia-Boykott sinnvoll?
Zitat:
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Zitat von Aigon
Das Paradoxe daran ist, dass gerade wegen der Olympiade etliche Leute enteignet wurden um Parkplätze zu bauen wo früher ihre Häuser standen.
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In China gibt es kein Eigentum an Grund und Boden; Lediglich die Häuser drauf gehören den Besitzern. Außerdem gab es auch in anderen Ländern massive Überredungen bis hin zur Enteignung, um dort olympische Stätten entstehen zu lassen.
Zitat:
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Zitat von Aigon
Ach ja, ganz zu Schweigen davon, dass sie im Moment alle herrenlose Katzen und Hunde vor Ort schlachten, damit die Strassen bis zur Olympiade sauber sind ...
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Protein ist Protein, und die emotionale Bindung zu Hund und Katze ist ein Luxus, den sich nur eine Überflußgesellschaft leisten kann. Und aus meiner Jugend kenne ich noch die Witze a la: 'Einfach köstlich, dieser Kaninchenbraten - aber sag' mal, wo ist denn eigentlich eure Katze geblieben?'
Und dem Vernehmen nach gibt es sogar in Deutschland Metzgereien, bei denen es 'Bückware' gibt, die gestern noch gebellt hat..
Von Pferdewurst und -fleisch will ich jetzt gar nicht erst anfangen.
Zitat:
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Zitat von Aigon
China verdient es schlichtweg nicht eine Olympiade zu hosten ...
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Das hätte man sich aber bereits vor der vergabe überlegen können/sollen.
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18. 03. 2008, 13:29
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#40
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Registrierungsdatum: Mar 2008
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Re: Olympia-Boykott sinnvoll?
Zitat:
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Zitat von SouthernComfort
In China gibt es kein Eigentum an Grund und Boden; Lediglich die Häuser drauf gehören den Besitzern.
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Wo hast du das denn her? Es ist lediglich ausländischen Investoren verboten Grundstücke zu erwerben, aber doch nicht den Chinesen selbst!
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18. 03. 2008, 13:50
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#41
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Mitglied
Registrierungsdatum: Mar 2008
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Re: Olympia-Boykott sinnvoll?
Zitat:
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Zitat von SouthernComfort
Tatsache ist, dass China eine gewaltige Wirtschaftsmacht ist, die man nicht so einfach mit Nichtbeachtung strafen kann.
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Laut CIA Factbook ist Deutschland Exportweltmeister, gefolgt von der EU im Ganzen, dann kommt bereits China. Würde die Welt China nicht beachten, und - was natürlich eine absurde Vorstellung ist - deren Export einfrieren wäre das eine einfache Bestrafung, dein Argument dass das nicht möglich ist ist also nicht richtig.
Die Spiele sind eine Unterstützung für die Wirtschaft, und zumindest unterstützen, wenn schon nicht bessern, sollte die Welt kein Land das sich so gegenüber seinen Einwohnern verhält.
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18. 03. 2008, 13:57
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#42
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Mitglied
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Re: Olympia-Boykott sinnvoll?
Zitat:
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Zitat von technotom
Wo hast du das denn her? Es ist lediglich ausländischen Investoren verboten Grundstücke zu erwerben, aber doch nicht den Chinesen selbst!
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Kam neulich in einem Bericht über eben diese Umsiedelungsaktionen. und auch hier
http://www.china9.de/kultur/wohnen-c...ien-kaufen.php
steht das selbe : Immobilienbesitz != Grundbesitz
Zu Deiner antwort auf mein Wirtschaftsmacht-Posting: Unter anderem den Chinesen verdanken wir es, dass der Ölpreis immer neue Rekorde ansteuert. Und es gibt fast nichts, was die Chinesen nicht im eigenen Land billiger herstellen könnten, wenn sie denn das Know-How abgekupfert haben. Und wenn mich nicht alles täuscht, ist dein Factbook etwas out-of-date (genauso wie meines auf dem PDA, denn da geht das Zahlenmaterial von 2004er Zahlenund 2005er Estimates aus - mittlerweile hat sich da aber doch was verschoben - Exportweltmeister ist Deutschland aber nicht mehr lange: http://www.netzeitung.de/wirtschaft/unternehmen/521392.html)
Fakt: China ist nicht zu unterschätzen, und zu vernachlässigen bestimmt nicht.
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18. 03. 2008, 14:06
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#43
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Mitglied
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Re: Olympia-Boykott sinnvoll?
Zitat:
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Zitat von SouthernComfort
Immobilienbesitz != Grundbesitz
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Gilt für Ausländer, steht da auch so. Chinesesen können Land erwerben.
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18. 03. 2008, 14:09
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#44
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Mitglied
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Re: Olympia-Boykott sinnvoll?
Zitat:
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Zitat von technotom
Gilt für Ausländer, steht da auch so. Chinesesen können Land erwerben.
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Das lese ich da nicht heraus:
Zitat:
Ist es möglich, als Ausländer in China ein Haus zu kaufen? Seit den Wirtschaftsreformen in China in den 1990er Jahren genießt in China das Privateigentum Rechtsschutz, und damit ist auch Immobilienbesitz in China möglich geworden. Allerdings verbleibt der Grundbesitz in China in der Hand des Staates.
Kauft man also ein Haus in China, so ist der Grund lediglich langfristig gepachtet. Üblicherweise auf einen Zeitraum von 99 Jahren. Um diese Pachtrechte auch vererben zu können, bedarf es teilweise expliziter Genemigungen.
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Gibt es in Deutschland auch, nennt sich Erbpacht (hier geht das mit der Vererbung allerdings einfacher)
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18. 03. 2008, 14:21
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#45
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jun 2006
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Re: Olympia-Boykott sinnvoll?
In China gibt es kein echtes Eigentum an Grund und Boden, weder fuer Auslaender noch fuer Chinesen - nur (langfristige) Nutzungsrechte. Auch der Erwerb von Wohneigentum ist eigentlich nur ein Kauf auf Zeit.
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18. 03. 2008, 14:28
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#46
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Mitglied
Registrierungsdatum: Mar 2008
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Re: Olympia-Boykott sinnvoll?
recht haste, sorry, kommt davon wenn man arbeitet und gulliboarded zugleich...
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18. 03. 2008, 14:28
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#47
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wird auch zu dir kommen
Registrierungsdatum: Dec 2004
Ort: überall
Beiträge: 182
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Re: Olympia-Boykott sinnvoll?
Als die Nato-Staaten die Olympiade in Moskau boykottierten, waren die USA dafür und alle haben mitgemacht. War halt kalter Krieg zu der Zeit, ab Boykott bleibt Boykott. Und wenn die Olympiade in der UDSSR boykottiert wurde wegen dem Kommunistischen Staatssystem, dann ist es verwunderlich warum in China die Olympiade nicht boykottiert wird weil es ja noch ein kommunistisches Staatssystem ist.
Ja nun reagiert ja nur noch das Geld die Welt und da ist China ein guter Geschäftspartner dem man sein kommunistisches Staatssystem gern verzeiht. Was zählen Menschenrechte wenn es um den Kommerz geht?
Was haben die USA nicht unternommen als Russland in Afghanistan einmarschiert war, aber das die Chinesen Tibet okkupiert haben zählt halt nicht, denn sind es eben noch ein paar Spottbillige Arbeitskräfte dadurch mehr.
Ich bin für einen Boykott, den wie anderst soll man China zeigen, das dieses System sich nicht alles Erlauben kann.
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18. 03. 2008, 15:11
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#48
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Mitglied
Registrierungsdatum: Sep 2006
Beiträge: 116
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Re: Olympia-Boykott sinnvoll?
In China läuft derzeit so ziehmlich alles auf Völkermord hinaus.
Mit der Ausführung der Olympiade setzt der Westen jedoch ein völlig falsche Signal.
Es wäre ein Signal der Anerkennung und Öffnung.
Nur ist eine Öffnung nicht sinnvoll gegenüber einem Land dass unsere demokratischen Grundlagen nicht im geringsten akzeptiert oder anerkennt.
Auch wenn es nicht fair erscheint ein solches politisches Thema auf dem Rücken von Sportlern auszutragen, so muss ich doch sagen dass Völkermord - nach meiner Meinung- in jeder nur erdenklichen gewaltfreien Form geahndet werden muss.
Man muss überlegen ob wir dieses Zeichen der Akzeptanz an ein Land senden möchten welches kurz davor steht die vermutlich weltweit friedlichste Minderheit zu töten.
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18. 03. 2008, 15:33
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#49
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Mitglied
Registrierungsdatum: Oct 2005
Beiträge: 632
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Re: Olympia-Boykott sinnvoll?
Ich bin klar für Boykott...nicht nur bei den Spielen...und hört bitte auf mit diesem Scheiss mit den Hunden...ist doch lächerlich...
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18. 03. 2008, 17:30
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#50
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