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Re: Olympia-Boykott sinnvoll?
Schonmal dran gedacht, dass die Mehrheit in China überhaupt keine Demokratie will?
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18. 03. 2008, 22:49
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#76
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Registrierungsdatum: Nov 2006
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Re: Olympia-Boykott sinnvoll?
Zitat:
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Schonmal dran gedacht, dass die Mehrheit in China überhaupt keine Demokratie will?
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So gut wie garkein Chinese weiß überhaupt von den Unruhen in Tibet. Eins muss man der Chinesischen regierung nämlich lassen: Sie machen eine tolle Propaganda und zensieren die medien konsequent.
Mich würde nur die Erklärung der chin. Regierung interessieren, falls die Spiele wirklich abgesagt werden. Was sagen die dann ihrer Bevölkerung? Schlechtes Wetter?!
Im übrigend bin ich auch für eine Verlagerung der Spiele. Die verantwortlichen der Spiele weisen natürlich jetzt erstmal jede Verantwortung von sich. Soweit ich erfahren habe, waren sie aber sehr wohl in der Lage, für den Austragungsort China, Bedinungen an die chin. Regierung zu stellen . Also haben sie nun politische verantwortungen oder nicht? Ich bin verwirrt...
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18. 03. 2008, 23:02
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#77
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Registrierungsdatum: Aug 2004
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Re: Olympia-Boykott sinnvoll?
Möglicherweise genau sowenig oder sehr wie das aktuelle Kommunismus - Kapitalismus - Hybridsystem.
Ob ein Boykott jedoch sinnvoll ist, sei dahingestellt. 1980 in Moskau kam auch nicht viel bei rum.
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18. 03. 2008, 23:03
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#78
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Registrierungsdatum: Apr 2007
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Re: Olympia-Boykott sinnvoll?
Zitat:
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o gut wie garkein Chinese weiß überhaupt von den Unruhen in Tibet. Eins muss man der Chinesischen regierung nämlich lassen: Sie machen eine tolle Propaganda und zensieren die medien konsequent.
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Es ist schon mehrfach nachgewiesen, dass bestimmte Länder einfach keine Demokratie wollen.
In China werden die ständig wechselnden Regierungen und die fehlende Starke Hand bei den westlichen Demokratien als Schwäche empfunden.
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18. 03. 2008, 23:15
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#79
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Einmal Löwe immer Löwe
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Beiträge: 533
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Re: Olympia-Boykott sinnvoll?
Ich frage mich was diese Forderung nachdem Olympiaboykott überhaupt soll.
Ich habe eine Olympionikin im Freundeskreis, bei der alles andere als Gold eine Enttäuschung wäre. Sie hat sich den Arsch aufgerissen um bei den Spielen dabei zu sein. Wer ihr erklären kann warum sie nicht gehen soll verdient meinen Respekt.
Es gibt keinen Grund.
Ich frage mich sowieso wieso CHina überhaupt die Spiele bekommen hat. Man wusste ja um die Situation.
Wenn man China boykotieren will, dann nicht auf dem Rücken der Sportler, die damit nichts zu tun haben.
Die Politiker könnten doch einfach zu Hause bleiben. Dies würde ein Zeichen setzten.
Oder aus G8 macht man G7.
Aber nein. Es gibt nur die Möglichkeit Olympia zu boykotieren.
UNd morgen wird CHina offiziell aus dem Verband der Bienenzüchter entlassen.
Auch dies wird massig Eindruck auf die Chinesen machen und den Tibetern dermaßen Helfen, dass sie morgen einen eigenen Staat haben.
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18. 03. 2008, 23:17
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#80
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Registrierungsdatum: Nov 2006
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Re: Olympia-Boykott sinnvoll?
Zitat:
Es ist schon mehrfach nachgewiesen, dass bestimmte Länder einfach keine Demokratie wollen.
In China werden die ständig wechselnden Regierungen und die fehlende Starke Hand bei den westlichen Demokratien als Schwäche empfunden.
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Du musst dich faier Weise fragen, wer keine Demokratie will, die Bevölkerung oder die Regierung. Und genau durch die hervoragende Propagandaarbeit sind viele Chinesen völlig zufrieden mit ihrer Regierung. Unangenehmes wird einfach verschwiegen und eine freie meinungsbildung ist daher nicht möglich. (ob du jetzt paralellen zu anderen "demokratischen" Ländern siehst bleibt dir überlassen...  )
Zitat:
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Wenn man China boykotieren will, dann nicht auf dem Rücken der Sportler, die damit nichts zu tun haben.
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Das hört sich ja alles nach Absage der Spiele an?! Ich bin für eine Verlagerung.
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18. 03. 2008, 23:18
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#81
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*Arsch mit Ohren*
Registrierungsdatum: Jan 2004
Beiträge: 536
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Re: Olympia-Boykott sinnvoll?
Zitat:
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Zitat von igita
Ich frage mich was diese Forderung nachdem Olympiaboykott überhaupt soll.
Ich habe eine Olympionikin im Freundeskreis, bei der alles andere als Gold eine Enttäuschung wäre. Sie hat sich den Arsch aufgerissen um bei den Spielen dabei zu sein. Wer ihr erklären kann warum sie nicht gehen soll verdient meinen Respekt.
Es gibt keinen Grund.
Ich frage mich sowieso wieso CHina überhaupt die Spiele bekommen hat. Man wusste ja um die Situation.
Wenn man China boykotieren will, dann nicht auf dem Rücken der Sportler, die damit nichts zu tun haben.
Die Politiker könnten doch einfach zu Hause bleiben. Dies würde ein Zeichen setzten.
Oder aus G8 macht man G7.
Aber nein. Es gibt nur die Möglichkeit Olympia zu boykotieren.
UNd morgen wird CHina offiziell aus dem Verband der Bienenzüchter entlassen.
Auch dies wird massig Eindruck auf die Chinesen machen und den Tibetern dermaßen Helfen, dass sie morgen einen eigenen Staat haben.
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Jaja, die Sportler reissen sich den Arsch auf und andere kriegen den Arsch aufgerissen wegen den Scheissolympiade , schon mal daran gedacht ...
Keine Berichte gesehen, was China alles anstellt wegen der Olympiade ?
Im Kleinen fängt's an : Mal schauen wie Du reagierst, wenn sie Deine Katze an die Wand klatschen, damit's bis zur Olympiade "sauber" ist... Oder wenn man DIr die Wohnung/Haus einfach wegnimmt und Dich in nen Container ausserhalb der Stadt plaziert, damit's Platz für Parkplätze gibt.
Aber nein, das ist alles zweitrangig, solange die Sportler beweisen können wieviel Eier sie haben ... Naja, und wie einige schon erwähnt haben : Solange wir billig "made in china" kriegen, wen interessieren da Menschenrechte oder gequälte Tiere ...
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19. 03. 2008, 07:10
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#82
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jun 2006
Beiträge: 669
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Re: Olympia-Boykott sinnvoll?
Zitat:
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Zitat von Scarface2205
Man kann nicht Millionen von Menschen töten ohne dass es jemand erfährt.
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China ist das beste Beispiel dafür, dass so etwas doch geht. Und jetzt nimmst Du noch die ganzen modernen Kommunikationsmittel weg, die es vor 75 Jahren noch nicht gab, Internet, weitverbreitete Telefonie und Satelliten-TV und Radio. Dann bist du im Deutschland der 30er und 40er Jahre.
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19. 03. 2008, 09:30
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#83
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Mitglied
Registrierungsdatum: Apr 2007
Beiträge: 3.191
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Re: Olympia-Boykott sinnvoll?
Zitat:
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Du musst dich faier Weise fragen, wer keine Demokratie will, die Bevölkerung oder die Regierung.
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Beide.
Und der Einwurf mit der Propaganda ist unzulässig.
In anderen Diktaturen und Monarchien, die später gestürzt worden, war auch keine Krritik er erlaubt und es gab nur das offizielle Bild.
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19. 03. 2008, 09:39
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#84
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mitGlied
Registrierungsdatum: Nov 2005
Beiträge: 67
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Re: Olympia-Boykott sinnvoll?
Zitat:
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Zitat von Habek
Es ist schon mehrfach nachgewiesen, dass bestimmte Länder einfach keine Demokratie wollen.
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Jaja, diesen Masochismus haben wir den Chinesen wohl gemein. Wir westlichen Erdenbürger wählen auch jedes mal die gleichen Idioten, die dann machen was sie wollen.
Nur geht es wie schon mehrmals erwähnt nicht um eine Demokratisierung von China, sondern um die Durchsetzung der Menschenrechte.
Zwangsenteignungen, politisch motivierte Inhaftierungen, Folter, Zensur ... gibt es auch in westlichen Demokratien. Allerdings könnte dies durch Durchsetzung der Menschenrechte hier wie dort verhindert werden, und da die Politik nicht genug Maßnahmen setzt bzw setzen kann, muss auch von ziviler Seite her Unterstüzung und Druck kommen.
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19. 03. 2008, 09:50
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#85
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milk drinkin cow
Registrierungsdatum: Apr 2006
Beiträge: 53
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Re: Olympia-Boykott sinnvoll?
typisch europäer! wir versuchen immer unsere wertvorstellungen und sitten und gebräuche auf andere kulturen und staaten zu übertragen. die amis machen das sogar heute noch regelmäßig mit gewalt (siehe irak).
stichwort menschenrechte: generell haben Erklärungen, wie bspw. die der UN, keinen völkerrechtlich verbindlichen Charakter.
Allerdings kann ich die aktionen der chinesischen regierung auch nicht gut heißen. zumal tibet ja vor 60 jahren einfach so annektiert wurde und seitdem dort ein gelenkter volks- und kulturmord stattfindet.
generell finde ich jedoch auch, dass die spiele boykottiert werden sollten, denn es kann nicht sein, dass zu den olympischen spielen, die ja ein symbol für frieden und das gemeinsame friedliche zusammenleben verschiedenster kulturen und religionen stehen in einem land stattfinden indem dies nicht gewährleistet werden kann.
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19. 03. 2008, 10:12
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#86
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The dark side of DVDs
Registrierungsdatum: Aug 2003
Ort: ..::sisällä::..
Beiträge: 10.719
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Re: Olympia-Boykott sinnvoll?
Zitat:
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Zitat von lilpa
generell finde ich jedoch auch, dass die spiele boykottiert werden sollten, denn es kann nicht sein, dass zu den olympischen spielen, die ja ein symbol für frieden und das gemeinsame friedliche zusammenleben verschiedenster kulturen und religionen stehen in einem land stattfinden indem dies nicht gewährleistet werden kann.
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Wird nur keiner machen, weil einfach zu viel Kohle, Macht & Einfluß v.a. auch seitens des OK und sonstiger Organisationen auf dem Spiel steht...da will keiner sowas haben..und div. Regierungen zittern vor dem Wirtschafts-Giganten China, weil wenn der hustet, wackeln bei uns die Arbeitskräfte - dies wird ja schon gebetsmühlenartig runtergeleiert
Ich persönlich wär allerdings auch dafür - und wenn es nur darum geht, mal was nach außen zu transportieren! Dieses ewige Taktieren und Spekulieren, nur um keine Entscheidung fällen zu müssen, geht mir schon ganz schön auf den Sack!
 Cee ya, CCS
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19. 03. 2008, 10:22
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#87
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milk drinkin cow
Registrierungsdatum: Apr 2006
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Re: Olympia-Boykott sinnvoll?
Zitat:
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Zitat von CCS
Wird nur keiner machen, weil einfach zu viel Kohle, Macht & Einfluß v.a. auch seitens des OK und sonstiger Organisationen auf dem Spiel steht...da will keiner sowas haben..und div. Regierungen zittern vor dem Wirtschafts-Giganten China, weil wenn der hustet, wackeln bei uns die Arbeitskräfte - dies wird ja schon gebetsmühlenartig runtergeleiert
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tja das ist das eigentliche problem.
dennoch würde mich würde mal interessieren, ob es nicht möglich wär die spiele zu verlegen? sydney, athen und andere städte auf unserem globus bieten doch immerhin auch die erfrderlichen infrastrukturen, um olymipische spiele auszutragen.
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19. 03. 2008, 10:42
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#88
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Mitglied
Registrierungsdatum: Feb 2007
Beiträge: 584
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Re: Olympia-Boykott sinnvoll?
Eine sinnfreiere Aktion als ein Olympia - Boykott wäre kaum vorstellbar. Und dann das Ganze auch noch damit begründen, dass ein paar ferngesteuerte tibetische Skinhead- Hooligans daran gehindert wurden noch mehr kurz und klein zu schlagen als sie so schon geschafft haben?
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19. 03. 2008, 11:00
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#89
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Einmal Löwe immer Löwe
Registrierungsdatum: Apr 2007
Ort: Freiburg
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Re: Olympia-Boykott sinnvoll?
Zitat:
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Zitat von Aigon
Jaja, die Sportler reissen sich den Arsch auf und andere kriegen den Arsch aufgerissen wegen den Scheissolympiade , schon mal daran gedacht ...
Keine Berichte gesehen, was China alles anstellt wegen der Olympiade ?
Im Kleinen fängt's an : Mal schauen wie Du reagierst, wenn sie Deine Katze an die Wand klatschen, damit's bis zur Olympiade "sauber" ist... Oder wenn man DIr die Wohnung/Haus einfach wegnimmt und Dich in nen Container ausserhalb der Stadt plaziert, damit's Platz für Parkplätze gibt.
Aber nein, das ist alles zweitrangig, solange die Sportler beweisen können wieviel Eier sie haben ... Naja, und wie einige schon erwähnt haben : Solange wir billig "made in china" kriegen, wen interessieren da Menschenrechte oder gequälte Tiere ...
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Natürlich kenne ich die Berichte.
Aber warum sollen die Sportler darunter leiden.
Du beklagst dich, dass unschuldige darunter leiden.
Willst aber selbst die Unschuldigen leiden lassen.
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19. 03. 2008, 14:27
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#90
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jun 2007
Beiträge: 33
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Re: Olympia-Boykott sinnvoll?
Ich versteh's irgendwie nicht... warum sollen die Sportler boykottieren?
Sollen die Sportler doch hinfahren und sich ihre Medaillen holen. Würden die zum Boykott gezwungen, wäre das wirklich unfähr und nicht richtig, man muss doch nur mal überlegen, wie lange sich diese Menschen auf sowas vorbereiten und was die Olympischen Spiele für einen Sportler bedeuten.
Was ich allerdings angemessen und auch wesentlich sinnvoller fände, wäre wenn einfach das komplette (erwartete) Publikum und alle Staatsgäste nicht kommen. Olympische Spiele mit leeren Tribünen, das hätte doch mal was. 
China hat ja ganz schön Zasta in die "Aufbereitung" des Landes für die Spiele gesetzt und da fände ich es auf jeden Fall korrekt als Reaktion auf die Unterdrückung Tibets die Spiele zu boykottieren, damit China auf den Rechnungen sitzen bleibt. Aber doch nicht auf den Kosten der Athleten. Ich weiß jetzt natürlich nicht, was passieren würde, wenn in der Arena tatsächlich nur Athleten wären und keine Zuschauer, aber ich finde den Denkansatz einfach komisch, dass sofort als erstes an die Sportler gedacht wird, wenn das Thema Olympia Boykott aufkommt...
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20. 03. 2008, 00:32
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#91
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jan 2008
Beiträge: 11
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Re: Olympia-Boykott sinnvoll?
Die olympischen Spiele sollten niemals für politische Statements genutzt werden.
Allein die Tatsache, dass es in der Vergangenheit oft Boykotte etc. gegeben hat rechtfertigt es für mich noch nicht eine sportliche Veranstaltung, die zum Kultur- und Völkeraustausch und fairen Wettebewerb der Nationen genutzt werden sollte, einfach als Bühne für Kritik an Chinas Politik zu missbrauchen.
Damit bestraft man vor allem die Athleten und die Bevölkerung, man denke allein an all die positiven Reformen und Entwicklungen die sich in China durch die bevorstehenden Spiele ergeben haben.
Für politische Statements gibt es da wesentlich bessere Bühnen. Zumal ich der Auffassung bin, dass sich demokratische Prozesse und positive Entwicklungen vor allem durch kulturellen Austausch und Dialog und weniger durch Boykotte und Isolation beschleunigen lassen (siehe NY Philharmonie in NordKorea).
Dagegen halte ich offenen politischen Druck für sinnvoll, allerdings muss man auch sehen das die Tibetfrage seeehr diskret ist, beinahe noch behafteter als Taiwan. Und jeder Politiker im Hinterkopf haben, das China mitlerweile eine bedeutende politische Macht ist, die sich wenig reinreden lässt.
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20. 03. 2008, 01:52
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#92
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Ich bin nicht Deutschland
Registrierungsdatum: Jun 2007
Beiträge: 1.012
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Re: Olympia-Boykott sinnvoll?
Zitat:
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Zitat von igita
...Wenn man China boykotieren will, dann nicht auf dem Rücken der Sportler, die damit nichts zu tun haben...
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Wer ein wenig Feingefühl beweist, sollte als Spieler(in) von sich aus boykottieren. Würden alle Spieler(innen) dies tun, müssten sich die Veranwortlichen nämlich was überlegen. Nur so kann gezeigt werden, dass die OlympSpiele mit dem was dort geschieht nicht konform gehen.
BB
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20. 03. 2008, 02:07
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#93
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Mitglied
Registrierungsdatum: May 2000
Beiträge: 3.777
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Re: Olympia-Boykott sinnvoll?
Zitat:
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Zitat von jaybeeone
dass ein paar ferngesteuerte tibetische Skinhead- Hooligans daran gehindert wurden noch mehr kurz und klein zu schlagen als sie so schon geschafft haben?
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Genau !
Lang lebe das friedliebende chinesische Regime.
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20. 03. 2008, 04:44
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#94
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Krustentier
Registrierungsdatum: Jun 2007
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Re: Olympia-Boykott sinnvoll?
Zitat:
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Zitat von igita
Natürlich kenne ich die Berichte.
Aber warum sollen die Sportler darunter leiden.
Du beklagst dich, dass unschuldige darunter leiden.
Willst aber selbst die Unschuldigen leiden lassen.
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Wo sind da die Relationen? Die paar Sportler, die einen Wettbewerb gewinnen sind doch wirklich ein Furz im Gegensatz zu einem ganzen Volk, das mundtot gemacht wird, wenn die ganze Welt auf China schaut. Was für eine perverse Weltanschauung doch manch hier haben  . Entschuldigung, aber sowas naives hab ich schon lange nicht mehr gehört; auf die Sportler kann man bei so einem Ausmaß wirklich keine Acht geben.
Es geht doch darum, dass durch die Spiele China für die ganzen Bild-Leser (die große Masse) als gut dasteht. Die Realität sieht aber ganz anders aus! Boykottieren wird diese Probleme sicherlich nicht aus der Welt schaffen, aber man unterstützen wird man die Regierung nicht.
Zitat:
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Zitat von jaybeeone
Eine sinnfreiere Aktion als ein Olympia - Boykott wäre kaum vorstellbar. Und dann das Ganze auch noch damit begründen, dass ein paar ferngesteuerte tibetische Skinhead- Hooligans daran gehindert wurden noch mehr kurz und klein zu schlagen als sie so schon geschafft haben?
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Ich glaub du hast da was falsch verstanden...
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20. 03. 2008, 05:04
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#95
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Mitglied
Registrierungsdatum: Feb 2007
Beiträge: 584
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Re: Olympia-Boykott sinnvoll?
Zitat:
Ich glaub du hast da was falsch verstanden...
Heute 05:44
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Ich glaube nicht. Dass in der VR China die perfekte direkte Demokratie bis heute nicht verwirklicht ist und bis zum Beginn der olympischen Spiele auch nicht sein würde war bei deren Vergabe nicht nur dem olympischen Kommittee sondern allen Beteiligten bekannt.
Dass die ach so friedlichen Demonstrationen in Tibet nun eine Diskussion über Boykottaktionen anlässlich der Olympiade auslösen ist doch absurd. Einige Ergebnisse dieser Aktionen konnte man auf CCTV9 sehen (auch auf CCTV4, aber ich verstehe nunmal kein Mandarin). Sicher richteten sich die Schlägereien, über 300 Brandstiftungen, Plünderungen hauptsächlich gegen chinesische Einrichtungen und chinesische Geschäftsleute - aber ich möchte den Staat sehen, der auf so etwas nicht reagiert. Optisch (da bei lamaistischen Mönchen üblich) handelte es sich bei den Tätern zum großen Teil um Skinheads und vom Verhalten her denke ich dass die Bezeichnung Hooligans schon passt.
Sicher hat China auch durch die Wirren unter Mao (Kulturrevolution usw.) in der Vergangenheit zu wenig getan, um den Bildungsstand der tibetischen Bevölkerung zu heben, so dass sie gegenüber ihrer mythologisch - religiösen traditionellen Führung immer noch recht anfällig ist. Eine allgemeine Schulpflicht soll in der autonomen Region erst 2010 eingeführt werden.
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20. 03. 2008, 06:44
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#96
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Mitglied
Registrierungsdatum: Feb 2007
Beiträge: 584
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Re: Olympia-Boykott sinnvoll?
Ein paar Informationen finden sich auch auf der Webseite von CCTV:
http://www.cctv.com/english/20080320/100990.shtml
http://www.cctv.com/english/20080320/101288.shtml
Dass die chinesische Bevölkerung nicht über die Unruhen informiert würde dürfte eine glatte Fehlinformation sein. Dass die Täter und ihre Anführer in den chinesischen Medien allerdings nicht als Freiheitskämpfer tituliert werden sollte auch für die meisten denkenden Menschen hierzulande verständlich sein.
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20. 03. 2008, 07:15
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#97
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Krustentier
Registrierungsdatum: Jun 2007
Beiträge: 169
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Re: Olympia-Boykott sinnvoll?
Zitat:
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Zitat von jaybeeone
Ich glaube nicht. Dass in der VR China die perfekte direkte Demokratie bis heute nicht verwirklicht ist und bis zum Beginn der olympischen Spiele auch nicht sein würde war bei deren Vergabe nicht nur dem olympischen Kommittee sondern allen Beteiligten bekannt.
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Das stimmt! Dass es so weit gekommen ist, ist sicher nicht Chinas Schud. Trotzdem kein Grud, das alles nicht zu boykottieren (und somit auch das Olympische Komitee).
Zitat:
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Zitat von jaybeeone
Dass die ach so friedlichen Demonstrationen in Tibet nun eine Diskussion über Boykottaktionen anlässlich der Olympiade auslösen ist doch absurd. Einige Ergebnisse dieser Aktionen konnte man auf CCTV9 sehen (auch auf CCTV4, aber ich verstehe nunmal kein Mandarin). Sicher richteten sich die Schlägereien, über 300 Brandstiftungen, Plünderungen hauptsächlich gegen chinesische Einrichtungen und chinesische Geschäftsleute - aber ich möchte den Staat sehen, der auf so etwas nicht reagiert. Optisch (da bei lamaistischen Mönchen üblich) handelte es sich bei den Tätern zum großen Teil um Skinheads und vom Verhalten her denke ich dass die Bezeichnung Hooligans schon passt.
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Es ist allgemein bekannt, dass China skrupellos Zensur in den Medien betreibt (allein in den g:b New findet sich da einiges über das Thema!). Da ist es nun auch klar, dass man deinem zitierten chinesischem TV-Sender wohl kaum Glauben schenken kann (Wikipedia: "[CCTV9] gehört zur staatlich kontrollierten China Central Television-Sendergruppe..").
Zitat:
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Zitat von jaybeeone
Sicher hat China auch durch die Wirren unter Mao (Kulturrevolution usw.) in der Vergangenheit zu wenig getan, um den Bildungsstand der tibetischen Bevölkerung zu heben, so dass sie gegenüber ihrer mythologisch - religiösen traditionellen Führung immer noch recht anfällig ist. Eine allgemeine Schulpflicht soll in der autonomen Region erst 2010 eingeführt werden.
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Den Bildungsstand der tibetischen Bevölkerung "heben"? Warum? Das sind die einzigen noch frei denkenden Menschen! Mit ihrer "mythologisch - religiösen Führung" sind sie weitaus besser dran, als wie die Sklaven in dem Land mit den meisten Hinrichtungen jeden Tag unter kathastrophalen Bedingungen irgendwelche billigen Spielsachen herzustellen. China richtet jährlich offiziell mehr als 1000 Menschen hin. Inoffiziell sind es um die 8000. Das ist mehr als in allen anderen Ländern der Welt zusammen!
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20. 03. 2008, 07:35
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#98
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Mitglied
Registrierungsdatum: Feb 2007
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Re: Olympia-Boykott sinnvoll?
keine Frage, dass auch CCTV ab und zu nicht die volle Wahrheit berichtet. Manche Leute sollen da aber sogar bei FOXnews, CNN, ARD, ZDF, RTL und Konsorten ihre Zweifel haben.
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20. 03. 2008, 07:48
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#99
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Krustentier
Registrierungsdatum: Jun 2007
Beiträge: 169
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Re: Olympia-Boykott sinnvoll?
Zitat:
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Zitat von jaybeeone
keine Frage, dass auch CCTV ab und zu nicht die volle Wahrheit berichtet. Manche Leute sollen da aber sogar bei FOXnews, CNN, ARD, ZDF, RTL und Konsorten ihre Zweifel haben.
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Entschuldigung, ich weiß jetzt nicht so genau, was du damit sagen willst (weiß ich echt nicht  ).
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20. 03. 2008, 07:52
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