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Geheimagent
Registrierungsdatum: Sep 2006
Ort: absurdistan
Beiträge: 173
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Re: Olympia-Boykott sinnvoll?
Zitat:
den muss ich mir merken.
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#176
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Registrierungsdatum: Oct 2006
Beiträge: 4
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Re: Olympia-Boykott sinnvoll?
Der Kosovo-Domino-Effekt, oder nennen wir es die Balkanisierung der Welt. China ist wie Russland ein Vielvölkerstaat. Wenn man gegen einen Gegner nicht militärisch vorgehen kann, so schwächst man ihn halt von innen. Divide et Imperia, teile und herrsche. Die UNO wurde unterminiert, jetzt gilt das Gesetz des stärkeren. Ein starker Transasiastischer-Block mit China-Indien und Russland an der Spitze ist ein Horrorszenario für die Weltherrschaftspläne der USA und deren Lakaien.
Neues NATO Strategiepapier - Mit atomaren Erstschlaegen Energieresourcen sichern http://www.heise.de/tp/r4/artikel/27/27573/1.html |
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#177
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Registrierungsdatum: Jul 2005
Ort: Hoch im Norden...
Beiträge: 23
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Re: Olympia-Boykott sinnvoll?
also was mich bei der diskussion extrem stört ist das es ja eigentlich nicht um china als ganzes geht sondern um die regierung chinas und ihr vorgehn.
ich jedenfalls bin ein optimist und denke das die meisten menschen chinas, würden sie wirklich bescheid wissen, den vorgang in tibet nicht befürworten würden....... diese ganze diskussion um einen boykott schwächt natürlich das ansehen der chinesischen politik in der weltöffentlichkeit, aber gleichzeitig stärkt es auch ihre position als absolute machthaber in china. (besser kann ich das grad nicht ausdrücke, hilfestellung erwünscht ![]() eine olympiade sollte schließlich für die menschen sein und nicht für die politik. besser wäre es doch die olympiade stattfinden zu lassen und der welt (einschließlich der chinesen^^) zu zeigen das ein fairer wettbewerb möglich ist...wie gesagt, ich bin optimist. dann hätten die sportler auch zugang und könnten die problematik direkt vor ort ansprechen...falls dies möglich ist. ein boykott würde doch sowieso von der chinesischen regierung verzerrt dargestellt und würde im kern gar nichts ändern. und nochmal: ich bin optimist so, und nu grillt mich |
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#178
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"One Hit Wonder"
Registrierungsdatum: May 2005
Ort: BaWü
Beiträge: 1.502
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Re: Olympia-Boykott sinnvoll?
Meine Meinung ist die, dass China die Tibeter doch schon länger unterdrückt, das ist doch nichts Neues. Man hätte die Spiele gar nicht erst nach Peking vergeben sollen wenn man etwas erreichen hätte wollen.
So ein Boykott schadet eigentlich nur den Sportlern und ihren Fans
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#179
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Mitglied
Registrierungsdatum: Apr 2008
Beiträge: 8
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Re: Olympia-Boykott sinnvoll?
Ein Olympiaboykott wäre ein Schlag ins Gesicht für alle Sportler und auch für das chinesische Volk.
Normaler Weise hätten die großen Industrienationen es in den Händen, gegen die chinesischen Betonköpfe, die sich Regierung schimpfen, etwas zu unternehmen, wäre da nich das wirtschafftliche Interesse...
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#180
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ex-ex
Registrierungsdatum: Aug 2004
Beiträge: 16.366
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Re: Olympia-Boykott sinnvoll?
Es hat Ähnlichkeit mit DSDS.
Die Kandidaten dürfen auf den Laufsteg und wenn sie gewinnen, bekommen sie einen Vertrag mit der Werbewirtschaft. Sport? Wohl eher Wirtschaft und Politik. |
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#181
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The dark side of DVDs
Registrierungsdatum: Aug 2003
Ort: ..::sisällä::..
Beiträge: 10.280
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Re: Olympia-Boykott sinnvoll?
^^ Der Vergleich mit DSDS ist goil!
Allerdings dürfte die Langlebigkeit (der Verträge) im Sport etwas länger anhalten als bei den Möchtegern-Entertainern *GGG* Cee ya, CCS
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#182
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jan 2004
Beiträge: 198
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Zitat:
Für welchen Zweck soll China boykottiert werden? Ich habs herausgefunden: Es muss BILD-Zeitung nach China transportiert werden und dann kriegen die Menschen die ultimativen "ehrlichen Wahrheiten" über die Unterdrücker und die Unterdruckten
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#183
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L'homme naturel.
Registrierungsdatum: May 2006
Ort: Playstation-Network
Beiträge: 1.569
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Re: Olympia-Boykott sinnvoll?
wenn sie nicht von china unterdrückt werden, werden sie von den sogenannten geistlichen 'dalai lama' unterdrückt.
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#184
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Mitglied
Registrierungsdatum: Apr 2007
Beiträge: 282
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Re: Olympia-Boykott sinnvoll?
GAnz ehrlich: Ich wünsche es den Tibetern, dass die Spiele stattfinden.
Wieso?? Wenn es zum Boykott kommen sollte, dann würden die chinesen hyperhart (nettes Wort oder) durchgreifen. Somit wäre der Boykott das Todesurteil. Des Weiteren haben sich die Sportler die ganzen Jahre darauf vorbereitet endlich bei der Olympiade teilnehmen zu können. Es wäre schade, wenn man das nun abblasen würde. Was mich aber am meisten stört ist die Tatsache, dass die Chinesen denken sie können die ganze Welt beherrschen...wtf ist denn da los. Ich mein natürlich sind sie wirtschaftlich sehr wichtig für uns alle, aber wir sind andersrum genauso wichtig für die, wenn nicht sogar wichtiger. Die EU und die USA sollte noch einmal klarstellen: Lehnt euch nicht zu weit aus dem Fenster, sonst ziehen wir die Firmen ab und lassen in Indien (hat btw wirtschaftlich eine rosigere Zukunft als China) produzieren. |
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#185
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Dachgeschossbewohnerin
Registrierungsdatum: Apr 2000
Beiträge: 101
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Re: Olympia-Boykott sinnvoll?
Zitat:
Also ist in deinen Augen die wirtschaftliche Entwicklung und die Macht das Kriterium für die Auswahl zum Austragungsort der Olympischen Spiele? Nix olympischer Geist und son Schmarrn für die Doofen? Naja, bist wenigstens ehrlich. [/quote]Einem Land, das dem Westen so genutzt hat, durch seine Westöffnung, in dem unsere Konzerne für niedrigste Löhne beste Profite machen können, jetzt auch noch die olympischen Spiele zu verweigern, ist mehr als unverschämt. Was wäre , wenn ein neuer Mao käme und einfach das Westloch wiederzumacht? Kauft ihr dann wieder Produkte, made in Germany, 10 fach so teuer?[/quote] Oh ja, genau da liegt er wohl begraben, der Hund (sofern er nicht in dunklen Gassen verspeist wird, natürlich). China ermöglicht es Konzernen westlicher Länder, für niedrigste Löhne den maximalen Profit einzufahren. Schliesslich gibts ja in China nicht nur den "Aufschwung" für eine relativ kleine Bevölkerngsgruppe, sondern bitterste Armut für den weit grösseren Bevölkerngsteil. Und schliesslich können die Konzerne durch die Ausbeutung chinesischer Billigarbeitskräfte und Zwangsarbeiter immer mehr ihre Produktion dorthin verlagern, hier Standorte schliessen und die Leute auf die Strasse setzten, damit sie sich dann mangels anderer Perspektiven mit Hartz IV rumschlagen müssen. Und schliesslich überflutet China ja schon seit Jahren westliche Märkte mit ihren Billigprodukten. Lässt kurzfristig ausländische Unternehmen im Land zu, bis ihre chinesischen Mitarbeiter das know-how erlernt haben, und dann sind auf einmal die Konzessionen gar nicht mehr so günstig, weil dann wollen die natürlich lieber selbst den Gewinn einstreichen mit dem erlernten Wissen. [/quote]Was wäre , wenn ein neuer Mao käme und einfach das Westloch wiederzumacht? Kauft ihr dann wieder Produkte, made in Germany, 10 fach so teuer?[/quote] Nur zur Information, die Annektion Tibets fand zu Maos Zeiten statt, nicht danach ... und seitdem wird die tibetische Bevölkerung systematisch unterdrückt, ihrer Kultur entfremdet, und Tibet selbst gezielt mit Chinesen bevölkert, um die tibetische Bevölkerung so auszudünnen. Und gleichzeitig wird eine ökologische Katastrophe durch die Ausbeutung der Rohstoffe Tibets ohne Rücksicht auf irgendwas ausgelöst. Auch ansonsten kommt es in China zu so allerlei Menschenrechtsverletzungen. Wer es sich leisten kann, kann sogar ne neue Niere oder so was auch China haben, von hingerichteten Strafgefangenen. Nee, echt jetzt mal, wenn das Auswahlkriterium für den Austragungsort dieser Spiele das skrupelloseste Vorgehen zur Erreichung wirtschaftlicher Macht, und die skrupelloseste Ausnutzung derselben ist, ja dann hat China das wohl wirklich verdient, da sind sie nämlich echt vorbildlich. (Ironie Ende) |
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#186
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Dachgeschossbewohnerin
Registrierungsdatum: Apr 2000
Beiträge: 101
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Re: Olympia-Boykott sinnvoll?
Zitat:
Wie soll der die denn unterdrücken, aus seinem Exil in Indien, als netter Grinseonkel, der immer dann mal im TV was sagen darf, wenn irgendwo was schlimmes passiert ist? Ausserdem heisst Demokratie nicht, dass man selber noch sein Kreuzchen macht dafür, wer einen denn nun unterdrückt und ausbeutet?
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#187
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Mitglied
Registrierungsdatum: May 2008
Beiträge: 6
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Re: Olympia-Boykott sinnvoll?
Zitat:
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#188
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Mitglied
Registrierungsdatum: Aug 2003
Beiträge: 97
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Re: Olympia-Boykott sinnvoll?
Zitat:
Davon abgesehen, für mich ist die Tibetfrage ganz klar eine innenpolitische Frage von China, denn dazu gehörte Tibet die meiste Zeit der letzten 1000 Jahre. Genauso wie Spanien und das Baskenland auch eine spanische innenpolitische Angelegenheit ist. Natürlich kann man dabei kritisieren wie China mit Tibet umgeht, aber Freiheit für Tibet zu fordern steht uns Europäern meiner Meinung nach nicht zu. |
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#189
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Dachgeschossbewohnerin
Registrierungsdatum: Apr 2000
Beiträge: 101
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Re: Olympia-Boykott sinnvoll?
@Cmdr_Michael:
ich glaube, dass deine Aussagen, dass es den Tibetern vor der chinesischen Invasion und systematischen Zerstörung ihrer Kultur durch China schlechter ging, so pauschal einfach auch nicht richtig ist. Ich gehöre allerdings auch nicht zu den Leuten, die das alte Tibet idealisieren. Klar gabs das starre Hierarchien, klar war es ein archaisches und hartes Leben, und klar gab es auch immer die internen Machtkämpfe der verschiedenen buddhistischen Schulen, feudalistische Strukturen und und und ... Klar gab es keine Segnungen der moderne wie Strom, Eisenbahnlinien, westliche Medizin und vieles mehr. Wirklichen Hunger gab es aber zum Beispiel nicht, den brachten erst die Chinesen mit ihrer Politik, die Zwangssesshaftmachung von Nomaden und ähnliches beeinhaltete. Es ist eben einfach die Frage, wie man genau "besser" definiert. Ich bin immer noch der Meinung, dass dies jeder selbst entscheiden muss, auch jedes Volk für sich selbst. Bedenklich wird es immer, wenn die eigene angestammte Lebensform von Ursupatoren unterdrückt und verdammt wird, die eigene Religion verboten, die Ressourcen des Landes ohne Rücksicht auf die Wünsche der angestammten Bevölkerung ... und die Bedürfnisse der Ökologie ... ausgebeutet werden usw. Ein ähnliches Beispiel sind ja die Kulturen der amerikanischen Ureinwohner. |
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#190
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Seit über einem Jahr da
Registrierungsdatum: Aug 2006
Beiträge: 4.483
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Re: Olympia-Boykott sinnvoll?
Wenn man in den 50ern im Koreakrieg auf General Mac Arthur gehört hätte.hätten wir dieses Problem nicht.
Aber das wäre auch nicht besser gewesen... OnTopic:Ich bin eh nicht Olympiainteressiert,daher schau ichs eh nicht im TV an..Mir wärs also egal. |
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#191
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...ist neu hier! :)
Registrierungsdatum: Nov 2005
Beiträge: 656
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Re: Olympia-Boykott sinnvoll?
Geht mir genauso, Olympia juckt mich null.
Was mich nur immerwieder verwundert: kann das olymp. Kommitee nicht im Vorraus mal die Lage beurteilen in welchem Land es sich lohnen würde und es keinen Zoff gibt? Was dort auch für Gelder verjubelt werden - muss halt erstmal ein neues Stadion gebaut werden, alles klar. Für das Geld könnte man in dem Land auch ein wenig die Armut bekämpfen, Medizinische Versorgung verbessern und und und. Was bringt es dem hungernden Volk wenn ein paar Sportler ein Jahrtausende-altes Turnier abhalten? Nüscht. |
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#192
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Mitglied
Registrierungsdatum: Dec 2007
Beiträge: 24
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Re: Olympia-Boykott sinnvoll?
Zitat:
Ich bin zwar nicht so aktiv hier in dem Forum wie manch anderer, aber als ich das gelesen habe, musste ich doch schmunzeln, ja beinahe schon lachen. Die Wirksamkeit eines solchen Boykotts sei ja mal dahingestellt, aber nur weil diese Olympischen Spiele |
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#193
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Mitglied
Registrierungsdatum: Apr 2008
Beiträge: 1
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Wozu Olympia-Boykott? Als die Spiele dorthin vergeben worden sind, war China doch mit Sicherheit kein Paradies für Menschenrechte. Wurden die Sportler denn damals gefragt, ob sie dort eine Olympiade abhalten wollen? Nein. Politiker waren es und Funktionäre. Die selben Leute die damals für China waren, wollen sich nun, auf Kosten der Sportler, als Super tolle Menschenrechtler präsentieren und zerstören so das Lebenswerk manches Sportlers. Also besser in Zukunft drauf achten, was in den Ländern so läuft, dann erspart man sich solche überflüssigen Diskussionen.
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#194
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Mitglied
Registrierungsdatum: Feb 2006
Beiträge: 34
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Re: Olympia-Boykott sinnvoll?
Das Problem mit nem olympia-boykott ist doch, dass das Olympia-komitee nicht dazu da ist um politische Missstände in den Veranstalter Ländern zu bewerten. Welches Land dürte die Olympischen SPiele dann noch austragen?
Wenn man die Spiele in China boykottiert, dann auch die in den USA,Russland etc. Auch wenn ich die Umstände nicht gut heißen will, die Olympischen Spiele haben mit den Missständen nichts zu tun und sollten unpolitisch bleiben, dafür gibt es andere Institutionen bzw Behörden die diese Missstände ankreiden können. |
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#195
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Mitglied
Registrierungsdatum: May 2008
Beiträge: 5
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Re: Olympia-Boykott sinnvoll?
Das ist halt China.
Wusste ja eh jeder dass sich bis heute nichts ändern wird, auch wenn China die Olympiade kriegt, trotz großer Versprechungen. Ich bin nur ein außenstehender, aber wenn ich sehe, wie Journalisten in China unterdrückt werden (jeder der etwas positives über die Partei schreibt, kriegt "Punkte" o.ä.). Das hätte das Olympische Kommitee sehen müssen (was sie wohl auch getan haben), aber dem sehen muss man wohl ein über zufügen. |
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#196
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Mitglied
Registrierungsdatum: May 2008
Beiträge: 120
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Re: Olympia-Boykott sinnvoll?
Da muss ich aber schokkohu recht geben. Das olympische Komitee und auch Olympia ist nicht für irgendwelche politischen machtspielchen zuständig. Genauswenig wie die Sportler. Wenn man unbedingt die Politik Chinas kritisieren will, dann sollten das deutsche oder andere Politiker machen und ein Wirtschaftsembargo aussprechen. Dafür sind sie aber wieder zu feige, weil dann die Wirtschaftslobbyisten aufschreien würden und ihren Profit davon schwimmen sehen. Daher wollen sie lieber die Sportler und Olympia isntrumentalsiieren. So geht das aber nicht. Olympia ist nciht für die Politik verantwortlich.
und auch wegen den übersehen gebe ich schokkohu recht: Dann dürfte auch die USA, Russland, Frankreich, Italien o.ä. Länder keine olypmischen Spiele veranstalten, da diese alle riesige Misskredite in ihrer Politik haben. |
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#197
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Registrierungsdatum: May 2008
Beiträge: 49
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Re: Olympia-Boykott sinnvoll?
Baykottieren ?
![]() Schlechte Idee, denn wie lächerlich stzände das denn vor der welt da wenn Deutschland, die Gutmenschen die olympischen spiele boykottieren, weil Tiebet grad groß in den Medien ist ? kommt niemand auf die idee Andere Länder zu boykottieren nur weil sie unrecht begehen. Außerdem ist es ja lächerlich zu meinen die Chinesen wissen nichts von der Unterdrückung. Nun gut sie wissen es nicht ! Dann hört aber mit der Selbstverurteilung eurer Großeltern auf!! Außerdem haben die Spiele im Sinn nichts mit Politik zu tun. Und würde denn ein Boykott die Situation verbessern ? NEIN, es würde eher China zum Trotzden verleiten und die Situation verschlechtern! Rüße 3-D |
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#198
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Mitglied
Registrierungsdatum: Mar 2008
Beiträge: 29
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Re: Olympia-Boykott sinnvoll?
Ich finde ein Boykott der Spiele sehr wohl sinnvoll, denn die Olympiade dient zur Völkerverständigung, das ist der eigentliche Hintergrund dieser Veranstaltung.
Was China da momentan macht ist garantiert keine Völkerverständigung und hat auch nichts mit Menschenrechten zu tun, man sie in die Schranken weisen. Gruß |
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#199
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Mitglied
Registrierungsdatum: May 2008
Beiträge: 120
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Re: Olympia-Boykott sinnvoll?
Das ist doch Unsinn. Es stimmt vllt dass Olympia zur Völkerverständigung geht, allerdings finde iche s richtig, wenn Olympia nicht von der Politik missbraucht wird, nur weil z.B. die deutschen oder amerikanischen Politiker zu feige sind lieber Wirtschaftssanktionen zu verhängen. ENtweder so oder Klappe halten meiner MEinung nach. Aber zu fordern,d ass die Sportler die Arbeit machen, die eigentlich die Aufgabe der Politiker ist ist einfach bloß schwach.
Ach und wenn man China boykottiert, müsste man auch die nächste Olympiade in den USA boykottieren, in SPanien (wg Katalanen und Basken), in Italien, in Ägyptne, in Saudi-Arabien usw. In welchem Land wilslt du dann bitte schön noch die Olympiade veranstalten? Und sage bloß nciht Deutschland. Also ich glaueb nach Kosovo und die Anerkennung einer serbischen provinz zu einem völkerrechtswidrigen "STaat" hat glaube ich genug gezeigt, dass Deutschland auch nciht so koscher bei der Völkerverständigung ist. |
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#200
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