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  1. #1
    gulli:News Redaktion Avatar von gullinews
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    Standard Wahlcomputer in Ohio zum Tatort eines Verbrechens erklärt

    Offizieller Tatort sind inzwischen die Wahlcomputer im US-Bundesstaat Ohio. 15 Geräte hatten 2006 in einer Wahl seltsame Ergebnisse sowie verschiedene Wahlmöglichkeiten angeboten. Die Geräte wurden nun zum "Tatort" erklärt und werden untersucht. Tests der Maschinen wurden nur unzureichend durchgeführt, Spendenschecks von Wahlmaschinenherstellern werfen ebenso ein etwas seltsames Licht auf die Wahlprozeduren im Wackelstaat Ohio.

    2006 wurden auf einzelnen Maschinen des Herstellers Election Systems and Software ein Kandidat aufgelistet, der auf anderen als "von der Wahl zurückgetreten" geführt wurde. Der Demokrat Jay Perez hatte seine Kandidatur zurückgezogen, um einem Konkurrenten der Demokraten keine Stimmen wegzunehmen, die letztendlich dem republikanischen Gegenkandidaten zum Sieg verhelfen könnten. Auf manchen Maschinen von ESS wurde Perez' Name gelistet, auf anderen nicht.
    Weiter stellte sich heraus, dass die "leicht hackbaren" Maschinen

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  2. #2
    Mitglied
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    Standard Re: Wahlcomputer in Ohio zum Tatort eines Verbrechens erklärt

    Zitat Zitat von gulli:news
    Die Stimmabgabe auf Papier wird wieder ernsthaft diskutiert, nachdem Staatssektretärin Jennifer Brunner die in Ohio eingesetzten Geräte näher untersuchen ließ. Ihr Fazit: Alles schlimmer als gedacht.
    Na so was aber auch. Da hätte man auch nicht früher drauf kommen können. Gab ja nirgendwo Hinweise, Warnungen, unabhängige Tests und Beweise für die Manipulierbarkeit solcher Geräte...

    Bemitleidenswert, die Dame. Aber gut, wenigstens merkt sie's jetzt. Bei einigen Politikern hierzulande scheint's noch nicht ganz so weit zu sein...

    Ich denk mir persönlich ja schon länger, dass vll. wirklich erst die Piratenpartei bei einer Wahl 99% bekommen muss, eh sie was merken... Obwohl, dann wird eher die Partei kriminalisiert Aber wie wär's denn mit 0% für CDU/CSU?
    Ciao AOM

  3. #3
    Gesperrt Avatar von Hirnblaehung
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    Standard Re: Wahlcomputer in Ohio zum Tatort eines Verbrechens erklärt

    Is doch immer so .... die Firmen Bestechen damit sie die Geräte auf den markt bringen damit die Steuer gelder in ihre kassen gehen...

    Findet sich ein Polotiker der nicht bestochen wurde fängt er an zu denken und findet die dinger sind scheisse ...wo er ja mal garnicht so unrecht hatt ....

    Naja alles die Gleiche scheisse ...


    mFg

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