-
23. 03. 2008, 17:26 #1
Mobilfunk: Erhöhtes Krebsrisiko durch Strahlung von Handymasten
Ein "signifikant erhöhtes Krebsrisiko im Umkreis von 200 Metern durch Mobilfunkstrahlung" ist vom Salzburger Umweltmediziner Gerd Oberfeld festgestellt worden. Er führte eine Untersuchung im Auftrag des Gesundheitsressorts des Landes Steiermark durch. Die Erhebung wurde im Raum Vasoldsberg/ Hausmannstätten in der Nähe von Graz durchgeführt, wo zwischen 1984 und 1997 eine Mobilfunkanlage für das ehemalige C-Netz betrieben wurde.
Die Anwohner hatten auf eine Häufung von Krebserkrankungen im näheren Umkreis hingewiesen. Diese Häufung konnte der Forscher bestätigen. Die Strahlungsbelastung der Sendeanlage muss nicht zwingend ursächlich sein, sie könne dabei aber eine Rolle spielen. Das Studiengebiet betraf einen Radius von 1.200 Metern rund um den Sender. Es wurde eine Fall-Kontroll-Studie mit drei Stichproben durchgeführt.
weiterlesen
-
23. 03. 2008, 18:18 #2
Re: Mobilfunk: Erhöhtes Krebsrisiko durch Strahlung von Handymasten
lol? was is'n das für 'ne Meldung? Und vor allem vermisse ich ein paar weitere Fakten wie zum Bsp.:
Mobilkom Austria führt dagegen eidesstattliche Erklärungen der damals zuständigen Techniker ins Feld, wonach es in Hausmannstätten keinen C-Netz-Sender gegeben habe.Mehr dazu: http://www.heise.de/newsticker/Strei...meldung/104036Die gezählten Krebsfälle sollen teilweise bereits vor 1994 aufgetreten sein, als es an dem Standort noch überhaupt keinen Mobilfunksender gegeben hätte.[30.03.2009 04:23:53] NiGHtOwL: jo, nur kann keiner sagen was in drei wochen ist und wenn du wissen willst was dann ist musste dahin gehen.
(Karl Schuler † März 2011)
>> Das Trash-log - Seamonkey-Browser
-
23. 03. 2008, 18:20 #3Nihilist.
- Registriert seit
- May 2006
- Ort
- Playstation-Network
- Beiträge
- 1.646
Re: Mobilfunk: Erhöhtes Krebsrisiko durch Strahlung von Handymasten
oh, schlimm!
aber ziemlich viel erhöht das krebsrisiko.
also wayne.
-
23. 03. 2008, 18:32 #4
Re: Mobilfunk: Erhöhtes Krebsrisiko durch Strahlung von Handymasten
Ist doch egal ohne Handy gehts nicht
Mfg fizi1992...und der ganze Dreck der Straße fließt hinein.
Signatur v13.7
-
23. 03. 2008, 18:58 #5
Re: Mobilfunk: Erhöhtes Krebsrisiko durch Strahlung von Handymasten
Also ich leb recht gut ohne Handy
That is not dead which can eternal lie,
And with strange æons, even death may die
Ph'nglui mglw'nafh Cthulhu R'lyeh wgah'nagl fhtagn
-
23. 03. 2008, 19:18 #6...
- Registriert seit
- Jan 2006
- Ort
- Sverige
- Beiträge
- 348
Re: Mobilfunk: Erhöhtes Krebsrisiko durch Strahlung von Handymasten
Warum nicht, wenn ich fragen darf?
Zitat von fizi1992
Hab auch noch nie eins gebraucht. Wofür gibts das Telefon?Also ich leb recht gut ohne Handy
Stimmt! Aber neben nem (aktiven) Mobilfunkmasten möchte ich trotzdem nicht unbedingt schlafen.oh, schlimm!
aber ziemlich viel erhöht das krebsrisiko.
also wayne.
-
23. 03. 2008, 19:25 #7
Re: Mobilfunk: Erhöhtes Krebsrisiko durch Strahlung von Handymasten
Auch wird vermutlich das C-Netz nicht mit dem heutigem GSM Netz vergleichbar sein.
Cu
VerbogenerMeine PЅP hat Fantasie Was passiert wenn man 2 Jahre lang ununterbrochen auf der Toilette sitzt? Hier findet ihr die UNGLAUBLICHE ANTWORT :)
-
23. 03. 2008, 19:26 #8
Re: Mobilfunk: Erhöhtes Krebsrisiko durch Strahlung von Handymasten
Mit den 8 Metern stimme ich zu, da die meisten Antennen höher angebracht sind. Aber was spielt das für eine Rolle? Egal ob das Haus 1,2,8 oder 100 Meter hoch ist so wohnen darin und in der Umgebung Leute die der Strahlung oft zwangsweise ausgesetzt sind, wie hoch ist denn die Strahlung wenn ich direkt unterhalb der Antenne wohnen muss?Der vorliegende Fall wurde aber als Ausnahme bezeichnet, weil die Antenne mitten in der Stadt in einer Höhe von lediglich acht Metern installiert wurde. Normalerweise werden solche Antennen weit höher angebracht.† 5.10.2005 02 Monate, 300GB ext. S**g**e ♪
† 10.9.2006 10 Monate, 400GB ext. S**g**e ♪
-
23. 03. 2008, 19:39 #9
Re: Mobilfunk: Erhöhtes Krebsrisiko durch Strahlung von Handymasten
Microzellen werden oft noch tiefer bei ca 6 Meter montiert. Kommt halt auch immer auf die Art der Antenne an.
Zitat von DanielCheef
Das das ganze strahlt kann ich aber persönlich bestätigen. Bei einem Freund wurde ein solche Microzelle an der Hauswand montiert. Das ganze wird dann in den Keller geführt welcher 2 Stockwerke unter dem Erdniveau liegt. Dort wird über den Schaltkasten das ganze ins Festnetz gespeist.
Dort war führer keinerlei Handyempfang. Nach der Inbetriebnahme konnte man im zweiten Keller ganz normal über den Netzbetreiber telefonieren.
Cu
VerbogenerMeine PЅP hat Fantasie Was passiert wenn man 2 Jahre lang ununterbrochen auf der Toilette sitzt? Hier findet ihr die UNGLAUBLICHE ANTWORT :)
-
23. 03. 2008, 20:31 #10Mitglied
- Registriert seit
- Oct 2007
- Beiträge
- 31
Re: Mobilfunk: Erhöhtes Krebsrisiko durch Strahlung von Handymasten
http://www.salzburg.gv.at/handy-folder-kinder.pdf
Zitat von DanielCheef
Lt. dem Bild auf Seite 1 ist im Nahbereich die Strahlungsintensität am geringsten!
-
23. 03. 2008, 20:32 #11herr-kGast
Re: Mobilfunk: Erhöhtes Krebsrisiko durch Strahlung von Handymasten
Das Dexter hier natürlich direkt den entsprechenden Heise-Beitrag hervorholt, war ja klar (Sauerei, dass wollte ich eigentlich tun).
Wenn die hier folgende Diskussion genau so Aussieht wie im entsprechenden Forum, kann man sich den Rest wohl sparen.
Leider ist Nikola Tesla in dem Punkt für viele nur ein durchgeknallter Irrer und kein Genie mehr. Na gut, mit krebserregenden Funkmasten lässt sich auch kein Geld verdienen, mit Wechselstromgeneratoren schon.
Jaja, der Verstand ist schon eine Hure.
-
23. 03. 2008, 21:42 #12
Re: Mobilfunk: Erhöhtes Krebsrisiko durch Strahlung von Handymasten
Was wäre Gulli ohne Dexter
Zitat von herr-k
Cu
VerbogenerMeine PЅP hat Fantasie Was passiert wenn man 2 Jahre lang ununterbrochen auf der Toilette sitzt? Hier findet ihr die UNGLAUBLICHE ANTWORT :)
-
23. 03. 2008, 21:56 #13Mitglied
- Registriert seit
- Feb 2007
- Beiträge
- 1.313
Re: Mobilfunk: Erhöhtes Krebsrisiko durch Strahlung von Handymasten
Sehr seltsam, das C-Netz war ja noch ein Netz, das FM - modulierte Träger im UHF - Bereich benutzte, zwischen Fernsehband III und IV. Impulsmodulierte Träger können so wie pulsierende Magnetfelder eine biologische Wirkung haben, und sogar wachstumsfördernd wirken wobei sich das vermehrte Wachstum aber nicht auf Krebszellen beschränkt. Pulsierende Magnetfelder können z.B. die Heilung von Knochenbrüchen beschleunigen bei eventuellem Vorhandensein von Krebsgeschwülsten beschleunigen sie aber auch deren Wachstum.
Die wesentlich leistungsstärkeren Fernsehsender müssten in etwa die gleiche physiologische Wirkung wie Analog - Mobilfunksender aufweisen, nämlich gar keine.
Die Moral von der Geschichte: Vertraue nur Statistiken, die Du selbst gefälscht hast!
-
24. 03. 2008, 10:50 #14
Studie - Gegenstudie..
ein endloses Spiel. Gesichert scheint indess nur, dass diese "Studien" meist jene Ergebnisse bringen, die vom Auftraggeber erwünscht sind.
Was bleibt ist eine Verunsicherung der Konsumenten. Dabei kommen dann solche Sachen raus:
Im Rahmen einer Testreihe haben Wissenschaftler des Forschungszentrums für Elektro-Magnetische Umweltverträglichkeit (FEMU) in Aachen Hausbewohnern einen Mobilfunk-Sender auf das Dach gebaut. Unmittelbar danach klagten zahlreiche Probanden über Kopfschmerzen und Schlafstörungen. Was sie nicht wussten: Die Anlage war nicht in Betrieb.
Das sagt zwar nichts über mögliche Langezitschäden durch hochfrequente gepulste Strahluneg aus, zeigt aber wie völlig irrational die Leute inzwischen auf Mobilfunk reagieren.
Es wäre an der Zeit, mal eine große Portion Sachlichkeit in die ganze Diskussion zu bringen.
Gruß
Loddafnir
P.S. Ich habe auch kein Handy (mehr), aber nicht wegen der Angst um ominöse HF-Strahlung.
-
24. 03. 2008, 10:55 #15Chefredakteur
gulli:Redaktion
- Registriert seit
- Jun 2006
- Ort
- Düsseldorf
- Beiträge
- 6.230
- NewsPresso
- 244 (Virtuose)
Re: Mobilfunk: Erhöhtes Krebsrisiko durch Strahlung von Handymasten
Ja super, deswegen ist es auch prima wenn wir jetzt alle Krebs kriegen sollten? ;-)
Zitat von fizi1992
-
24. 03. 2008, 11:03 #16Mitglied
- Registriert seit
- Sep 2007
- Beiträge
- 22
Re: Mobilfunk: Erhöhtes Krebsrisiko durch Strahlung von Handymasten
Ich trau den ganzen Wireless Techniken ehrlich gesagt auch nicht. Tagsüber läuft bei mit dann WLAN, DECT,Handy, TV Notebook usw. Aber nachts mache ich alles aus. Auch den WLAN Router und mein DECT Telefon mache ich aus. Keiner weiß ja wirklich obs jetzt krank macht oder nicht aber wenn, dann habe ich es versucht zu verhindern

Gruss
-
24. 03. 2008, 12:13 #17Mitglied
- Registriert seit
- Mar 2008
- Beiträge
- 6
Re: Mobilfunk: Erhöhtes Krebsrisiko durch Strahlung von Handymasten
Stimmt, daher sind alle Generationen vor uns auch ausgestorben wie die Fliegen !
Zitat von fizi1992
Oder kennst du nur eine einzige Person die uns aus dem 18.Jh geblieben ist ?
Nein, alle tot - wegen zu wenig Handies
-
24. 03. 2008, 18:29 #18Mitglied
- Registriert seit
- Feb 2006
- Beiträge
- 283
Re: Mobilfunk: Erhöhtes Krebsrisiko durch Strahlung von Handymasten
Zitat von IchMagNixTuerke
setzen, sechs !
-
25. 03. 2008, 00:39 #19Mitglied
- Registriert seit
- Mar 2008
- Beiträge
- 4
Re: Mobilfunk: Erhöhtes Krebsrisiko durch Strahlung von Handymasten
O.o eins verstehe ich nicht... wieso tragen Menschen (eingeschaltete!) Handys in der Hosentasche, lassen diese während des Unterrichts, der Arbeit usw. an ohne das sie es nutzen (können, dürfen) zu dieser Zeit. Oder bezogen auf das "in der Tasche tragen": Gerad das ist gesundheitlich bedenklich... Körperkontakt, wir werden zur Mikrowellen-Antenne.
Und das wir "ohne Handy nicht können" - ja die ganzen Junkies unter uns nicht! Mein Handy ist zu 90 % aus. Einmal am Tag schaue ich nach SMS, schreibe vielleicht meiner Freundin - aber darauf verzichten wäre kein Problem.
Was gerne vergessen wird: Die DECT-Telefone sind viel schädlicher, da die Funkleistung noch höher ist und gerade die älteren Modelle 24/7 senden. Irrsinn - gesundheitlich.
Und gefährlich sind Handys nicht nur wegen ihrer Strahlung: Die ständige Erreichbarkeit ist psychich auch nichts tolles - fast eine Art Überwachung, welche sich im wörtlichen Sinne auch der Staat zu eigen machen kann...
Also Handys, nun ja - aber back to the topic: Ich persönlich finde den Mikrowellen-Irrsinn auch schlimm. 3-4 Netze parallel, zu hohe Feldstärken, überall W-LAN, DECT...
Wieso reichen keine CT1 Telefone? Wieso forscht man nicht weiter an "Handys" auf der Basis der Übertragung auf stehenden Gravitationswellen?
Siehe:
http://www.ralf-woelfle.de/elektrosm...emein/grav.htm
Und ja - wir brauchen Handys? Niemand hält seinen Kopf freiwillig in die Mikrowelle nur weil er meint sie zu brauchen - aber 5 Stunden Handygespräch, na holla die Waldfee...
Nun denn, jedem das Seine. Ich versuche die Wellen von mir soweit es geht fern zu halten. Da der nächste Mast 7 km weiter steht geht das sogar noch (relativ) gut.
-
25. 03. 2008, 01:13 #20
Re: Mobilfunk: Erhöhtes Krebsrisiko durch Strahlung von Handymasten
http://www.gepardenforelle-hommingbe...l-ranseier.jpg
Karl Ranseier ist tot. Während er mobil telefonierte ereilte ihn der Todesstrahl aus dem Handy. Seine verbleibenden 4 Kinder samt Ehefra Luise Lemming Lessig trauern. Karl Ranseier gilt als der erste Einbeinige, der den Mount Everrest bestiegen hat, war Zeit seines lebens beliebter Stürmer des FC Bayern München und ist mehrfacher Weltmeister im 100m Sprint.
Ernsthaft: wir fressen genmanipulierte Tomaten, fahren Auto bis die Innenstadt vor Smog qualmt, rauchen die Bürgersteige mit Nikotin voll, und ich will gar nicht wissen, wie viele Kohlekraftwerke noch die Luft verpesten. DAS ist das geringste Problem. Handys... bevor ich an Handystrahlung stebe sind die polkappen geschmolzen und die globale Erderwärmung hat die Anzhal an Insekten so steigen lassen, dass diese die Menschen aufgefressen haben.
-


Zitieren
mehr lesen...





IT-Geschichte: Spender können...
Heute, 23:04 in gulli:news