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  1. #1
    gulli:News Redaktion Avatar von gullinews
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    Standard Mobilfunk: Erhöhtes Krebsrisiko durch Strahlung von Handymasten

    Ein "signifikant erhöhtes Krebsrisiko im Umkreis von 200 Metern durch Mobilfunkstrahlung" ist vom Salzburger Umweltmediziner Gerd Oberfeld festgestellt worden. Er führte eine Untersuchung im Auftrag des Gesundheitsressorts des Landes Steiermark durch. Die Erhebung wurde im Raum Vasoldsberg/ Hausmannstätten in der Nähe von Graz durchgeführt, wo zwischen 1984 und 1997 eine Mobilfunkanlage für das ehemalige C-Netz betrieben wurde.

    Die Anwohner hatten auf eine Häufung von Krebserkrankungen im näheren Umkreis hingewiesen. Diese Häufung konnte der Forscher bestätigen. Die Strahlungsbelastung der Sendeanlage muss nicht zwingend ursächlich sein, sie könne dabei aber eine Rolle spielen. Das Studiengebiet betraf einen Radius von 1.200 Metern rund um den Sender. Es wurde eine Fall-Kontroll-Studie mit drei Stichproben durchgeführt.

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  2. #2
    Cloogshicer®

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    Avatar von Dexter
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    fuck'nmiddlofnowhere
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    Standard Re: Mobilfunk: Erhöhtes Krebsrisiko durch Strahlung von Handymasten

    lol? was is'n das für 'ne Meldung? Und vor allem vermisse ich ein paar weitere Fakten wie zum Bsp.:
    Mobilkom Austria führt dagegen eidesstattliche Erklärungen der damals zuständigen Techniker ins Feld, wonach es in Hausmannstätten keinen C-Netz-Sender gegeben habe.
    Die gezählten Krebsfälle sollen teilweise bereits vor 1994 aufgetreten sein, als es an dem Standort noch überhaupt keinen Mobilfunksender gegeben hätte.
    Mehr dazu: http://www.heise.de/newsticker/Strei...meldung/104036
    [30.03.2009 04:23:53] NiGHtOwL: jo, nur kann keiner sagen was in drei wochen ist und wenn du wissen willst was dann ist musste dahin gehen.
    (Karl Schuler † März 2011)
    >> Das Trash-log - Seamonkey-Browser

  3. #3
    Nihilist.
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    Standard Re: Mobilfunk: Erhöhtes Krebsrisiko durch Strahlung von Handymasten

    oh, schlimm!
    aber ziemlich viel erhöht das krebsrisiko.
    also wayne.

  4. #4
    Avatar von Jäger Meister
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    Standard Re: Mobilfunk: Erhöhtes Krebsrisiko durch Strahlung von Handymasten

    Ist doch egal ohne Handy gehts nicht
    Mfg fizi1992
    ...und der ganze Dreck der Straße fließt hinein.
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  5. #5
    IÄIÄ SHUBNIGURATH!!! Avatar von Rayn Mercury
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    Standard Re: Mobilfunk: Erhöhtes Krebsrisiko durch Strahlung von Handymasten

    Also ich leb recht gut ohne Handy
    That is not dead which can eternal lie,
    And with strange æons, even death may die
    Ph'nglui mglw'nafh Cthulhu R'lyeh wgah'nagl fhtagn

  6. #6
    ...
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    Standard Re: Mobilfunk: Erhöhtes Krebsrisiko durch Strahlung von Handymasten

    Zitat Zitat von fizi1992
    Ist doch egal ohne Handy gehts nicht
    Mfg fizi1992
    Warum nicht, wenn ich fragen darf?

    Also ich leb recht gut ohne Handy
    Hab auch noch nie eins gebraucht. Wofür gibts das Telefon?

    oh, schlimm!
    aber ziemlich viel erhöht das krebsrisiko.
    also wayne.
    Stimmt! Aber neben nem (aktiven) Mobilfunkmasten möchte ich trotzdem nicht unbedingt schlafen.

  7. #7
    Vertrieben von hier Avatar von Verbogener
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    Standard Re: Mobilfunk: Erhöhtes Krebsrisiko durch Strahlung von Handymasten

    Auch wird vermutlich das C-Netz nicht mit dem heutigem GSM Netz vergleichbar sein.

    Cu
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    Was passiert wenn man 2 Jahre lang ununterbrochen auf der Toilette sitzt?
    Hier findet ihr die UNGLAUBLICHE ANTWORT :)

  8. #8
    MitGlied Avatar von DanielCheef
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    Standard Re: Mobilfunk: Erhöhtes Krebsrisiko durch Strahlung von Handymasten

    Der vorliegende Fall wurde aber als Ausnahme bezeichnet, weil die Antenne mitten in der Stadt in einer Höhe von lediglich acht Metern installiert wurde. Normalerweise werden solche Antennen weit höher angebracht.
    Mit den 8 Metern stimme ich zu, da die meisten Antennen höher angebracht sind. Aber was spielt das für eine Rolle? Egal ob das Haus 1,2,8 oder 100 Meter hoch ist so wohnen darin und in der Umgebung Leute die der Strahlung oft zwangsweise ausgesetzt sind, wie hoch ist denn die Strahlung wenn ich direkt unterhalb der Antenne wohnen muss?
    † 5.10.2005 02 Monate, 300GB ext. S**g**e ♪
    † 10.9.2006 10 Monate, 400GB ext. S**g**e ♪

  9. #9
    Vertrieben von hier Avatar von Verbogener
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    Standard Re: Mobilfunk: Erhöhtes Krebsrisiko durch Strahlung von Handymasten

    Zitat Zitat von DanielCheef
    Mit den 8 Metern stimme ich zu, da die meisten Antennen höher angebracht sind.
    Microzellen werden oft noch tiefer bei ca 6 Meter montiert. Kommt halt auch immer auf die Art der Antenne an.

    Das das ganze strahlt kann ich aber persönlich bestätigen. Bei einem Freund wurde ein solche Microzelle an der Hauswand montiert. Das ganze wird dann in den Keller geführt welcher 2 Stockwerke unter dem Erdniveau liegt. Dort wird über den Schaltkasten das ganze ins Festnetz gespeist.

    Dort war führer keinerlei Handyempfang. Nach der Inbetriebnahme konnte man im zweiten Keller ganz normal über den Netzbetreiber telefonieren.

    Cu
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  10. #10
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    Standard Re: Mobilfunk: Erhöhtes Krebsrisiko durch Strahlung von Handymasten

    Zitat Zitat von DanielCheef
    Egal ob das Haus 1,2,8 oder 100 Meter hoch ist so wohnen darin und in der Umgebung Leute die der Strahlung oft zwangsweise ausgesetzt sind, wie hoch ist denn die Strahlung wenn ich direkt unterhalb der Antenne wohnen muss?
    http://www.salzburg.gv.at/handy-folder-kinder.pdf
    Lt. dem Bild auf Seite 1 ist im Nahbereich die Strahlungsintensität am geringsten!

  11. #11
    herr-k
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    Standard Re: Mobilfunk: Erhöhtes Krebsrisiko durch Strahlung von Handymasten

    Das Dexter hier natürlich direkt den entsprechenden Heise-Beitrag hervorholt, war ja klar (Sauerei, dass wollte ich eigentlich tun).
    Wenn die hier folgende Diskussion genau so Aussieht wie im entsprechenden Forum, kann man sich den Rest wohl sparen.

    Leider ist Nikola Tesla in dem Punkt für viele nur ein durchgeknallter Irrer und kein Genie mehr. Na gut, mit krebserregenden Funkmasten lässt sich auch kein Geld verdienen, mit Wechselstromgeneratoren schon.

    Jaja, der Verstand ist schon eine Hure.

  12. #12
    Vertrieben von hier Avatar von Verbogener
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    Standard Re: Mobilfunk: Erhöhtes Krebsrisiko durch Strahlung von Handymasten

    Zitat Zitat von herr-k
    Das Dexter hier natürlich direkt den entsprechenden Heise-Beitrag hervorholt, war ja klar (Sauerei, dass wollte ich eigentlich tun).
    Was wäre Gulli ohne Dexter

    Cu
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  13. #13
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    Standard Re: Mobilfunk: Erhöhtes Krebsrisiko durch Strahlung von Handymasten

    Sehr seltsam, das C-Netz war ja noch ein Netz, das FM - modulierte Träger im UHF - Bereich benutzte, zwischen Fernsehband III und IV. Impulsmodulierte Träger können so wie pulsierende Magnetfelder eine biologische Wirkung haben, und sogar wachstumsfördernd wirken wobei sich das vermehrte Wachstum aber nicht auf Krebszellen beschränkt. Pulsierende Magnetfelder können z.B. die Heilung von Knochenbrüchen beschleunigen bei eventuellem Vorhandensein von Krebsgeschwülsten beschleunigen sie aber auch deren Wachstum.

    Die wesentlich leistungsstärkeren Fernsehsender müssten in etwa die gleiche physiologische Wirkung wie Analog - Mobilfunksender aufweisen, nämlich gar keine.

    Die Moral von der Geschichte: Vertraue nur Statistiken, die Du selbst gefälscht hast!

  14. #14
    Mitglied Avatar von Loddafnir
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    Standard Studie - Gegenstudie..

    ein endloses Spiel. Gesichert scheint indess nur, dass diese "Studien" meist jene Ergebnisse bringen, die vom Auftraggeber erwünscht sind.
    Was bleibt ist eine Verunsicherung der Konsumenten. Dabei kommen dann solche Sachen raus:

    Im Rahmen einer Testreihe haben Wissenschaftler des Forschungszentrums für Elektro-Magnetische Umweltverträglichkeit (FEMU) in Aachen Hausbewohnern einen Mobilfunk-Sender auf das Dach gebaut. Unmittelbar danach klagten zahlreiche Probanden über Kopfschmerzen und Schlafstörungen. Was sie nicht wussten: Die Anlage war nicht in Betrieb.

    Das sagt zwar nichts über mögliche Langezitschäden durch hochfrequente gepulste Strahluneg aus, zeigt aber wie völlig irrational die Leute inzwischen auf Mobilfunk reagieren.

    Es wäre an der Zeit, mal eine große Portion Sachlichkeit in die ganze Diskussion zu bringen.

    Gruß
    Loddafnir


    P.S. Ich habe auch kein Handy (mehr), aber nicht wegen der Angst um ominöse HF-Strahlung.

  15. #15
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    gulli:Redaktion

    Avatar von Ghandy
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    Standard Re: Mobilfunk: Erhöhtes Krebsrisiko durch Strahlung von Handymasten

    Zitat Zitat von fizi1992
    Ist doch egal ohne Handy gehts nicht
    Mfg fizi1992
    Ja super, deswegen ist es auch prima wenn wir jetzt alle Krebs kriegen sollten? ;-)
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  16. #16
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    Standard Re: Mobilfunk: Erhöhtes Krebsrisiko durch Strahlung von Handymasten

    Ich trau den ganzen Wireless Techniken ehrlich gesagt auch nicht. Tagsüber läuft bei mit dann WLAN, DECT,Handy, TV Notebook usw. Aber nachts mache ich alles aus. Auch den WLAN Router und mein DECT Telefon mache ich aus. Keiner weiß ja wirklich obs jetzt krank macht oder nicht aber wenn, dann habe ich es versucht zu verhindern

    Gruss

  17. #17
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    Standard Re: Mobilfunk: Erhöhtes Krebsrisiko durch Strahlung von Handymasten

    Zitat Zitat von fizi1992
    Ist doch egal ohne Handy gehts nicht
    Mfg fizi1992
    Stimmt, daher sind alle Generationen vor uns auch ausgestorben wie die Fliegen !
    Oder kennst du nur eine einzige Person die uns aus dem 18.Jh geblieben ist ?
    Nein, alle tot - wegen zu wenig Handies

  18. #18
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    Standard Re: Mobilfunk: Erhöhtes Krebsrisiko durch Strahlung von Handymasten

    Zitat Zitat von IchMagNixTuerke
    Stimmt, daher sind alle Generationen vor uns auch ausgestorben wie die Fliegen !
    Oder kennst du nur eine einzige Person die uns aus dem 18.Jh geblieben ist ?
    Nein, alle tot - wegen zu wenig Handies

    setzen, sechs !

  19. #19
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    Standard Re: Mobilfunk: Erhöhtes Krebsrisiko durch Strahlung von Handymasten

    O.o eins verstehe ich nicht... wieso tragen Menschen (eingeschaltete!) Handys in der Hosentasche, lassen diese während des Unterrichts, der Arbeit usw. an ohne das sie es nutzen (können, dürfen) zu dieser Zeit. Oder bezogen auf das "in der Tasche tragen": Gerad das ist gesundheitlich bedenklich... Körperkontakt, wir werden zur Mikrowellen-Antenne.

    Und das wir "ohne Handy nicht können" - ja die ganzen Junkies unter uns nicht! Mein Handy ist zu 90 % aus. Einmal am Tag schaue ich nach SMS, schreibe vielleicht meiner Freundin - aber darauf verzichten wäre kein Problem.

    Was gerne vergessen wird: Die DECT-Telefone sind viel schädlicher, da die Funkleistung noch höher ist und gerade die älteren Modelle 24/7 senden. Irrsinn - gesundheitlich.

    Und gefährlich sind Handys nicht nur wegen ihrer Strahlung: Die ständige Erreichbarkeit ist psychich auch nichts tolles - fast eine Art Überwachung, welche sich im wörtlichen Sinne auch der Staat zu eigen machen kann...

    Also Handys, nun ja - aber back to the topic: Ich persönlich finde den Mikrowellen-Irrsinn auch schlimm. 3-4 Netze parallel, zu hohe Feldstärken, überall W-LAN, DECT...

    Wieso reichen keine CT1 Telefone? Wieso forscht man nicht weiter an "Handys" auf der Basis der Übertragung auf stehenden Gravitationswellen?

    Siehe:

    http://www.ralf-woelfle.de/elektrosm...emein/grav.htm

    Und ja - wir brauchen Handys? Niemand hält seinen Kopf freiwillig in die Mikrowelle nur weil er meint sie zu brauchen - aber 5 Stunden Handygespräch, na holla die Waldfee...

    Nun denn, jedem das Seine. Ich versuche die Wellen von mir soweit es geht fern zu halten. Da der nächste Mast 7 km weiter steht geht das sogar noch (relativ) gut.

  20. #20
    ​​ Avatar von Kontrolltroll
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    Standard Re: Mobilfunk: Erhöhtes Krebsrisiko durch Strahlung von Handymasten

    http://www.gepardenforelle-hommingbe...l-ranseier.jpg

    Karl Ranseier ist tot. Während er mobil telefonierte ereilte ihn der Todesstrahl aus dem Handy. Seine verbleibenden 4 Kinder samt Ehefra Luise Lemming Lessig trauern. Karl Ranseier gilt als der erste Einbeinige, der den Mount Everrest bestiegen hat, war Zeit seines lebens beliebter Stürmer des FC Bayern München und ist mehrfacher Weltmeister im 100m Sprint.


    Ernsthaft: wir fressen genmanipulierte Tomaten, fahren Auto bis die Innenstadt vor Smog qualmt, rauchen die Bürgersteige mit Nikotin voll, und ich will gar nicht wissen, wie viele Kohlekraftwerke noch die Luft verpesten. DAS ist das geringste Problem. Handys... bevor ich an Handystrahlung stebe sind die polkappen geschmolzen und die globale Erderwärmung hat die Anzhal an Insekten so steigen lassen, dass diese die Menschen aufgefressen haben.
    Digitalaktivist

    Pirat, Cracker, Hacker, Ninja mit Hackerhouse :-)

  21.  
     
     
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