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Mitglied
Registrierungsdatum: Aug 2007
Ort: Wixhausen
Beiträge: 64
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Re: Film:"Die Welle"
-Weil sie Stolz auf die Welle sind?
-Warum sollten seine Freunde ihn anzeigen? Oder denkste die Punks rennen zu den Bullen? -Hättest du aufgepasst, wüsstest du das der Typ genug Kohle hat, und wenn ihm die Idee halt gefallen hat -Nein er hatte vorher "kein Leben" bzw nichts wofür es sich richtig zu leben lohnt. In der Welle wurde er das erste mal nicht nur verarscht und hatte "Freunde"
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#51
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Studentenpöbel
Registrierungsdatum: Dec 2007
Beiträge: 536
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Re: Film:"Die Welle"
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Warum guckst du dir manchmal nen Film an? Hä? Zitat:
Zitat:
Zitat:
Zitat:
Wenn du beim nächsten mal nen Film guckst dann guck hin, das ist ja ne Beleidigung für jeden Film wie du ihn anschaust. |
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#52
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Gesperrt
Registrierungsdatum: Feb 2008
Beiträge: 37
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Re: Film:"Die Welle"
Ich hab nit wirklich gerafft wer jezt di Welle gemmacht hat. Der lerer oder was?
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#53
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Studentenpöbel
Registrierungsdatum: Dec 2007
Beiträge: 536
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Re: Film:"Die Welle"
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#54
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Gesperrt
Registrierungsdatum: Feb 2008
Beiträge: 37
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Re: Film:"Die Welle"
Zitat:
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#55
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Mitglied
Registrierungsdatum: Sep 2005
Beiträge: 1.995
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Re: Film:"Die Welle"
Der Lehrer wars.
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#56
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Gesperrt
Registrierungsdatum: Feb 2008
Beiträge: 37
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Re: Film:"Die Welle"
Danke!
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#57
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Mitglied
Registrierungsdatum: Dec 2004
Ort: Aachen
Beiträge: 78
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Re: Film:"Die Welle"
klasse Film,
zeigt schon einiges auch wenn es nur ein Film ist sind die grundeinstellung der Deutschen klar wieder zu erkennen.... Jeder hasst dieses distanzierte Leben und auf einmal halten Sie alle zusammen und gründen die Welle, coole Sache wenn das hier in Deutschland nicht schon 2 Mal so fett in Hose genagen wäregute nacht |
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#58
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Mitglied
Registrierungsdatum: Mar 2001
Beiträge: 1.013
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Re: Film:"Die Welle"
Zitat:
bevor ich für ein schulprojekt 50 euro ausgebe. ja wo sind wir denn . die entwicklung der klasse war mir etwas zu schnell. bei uns in der schule hätte das nie funktioniert
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#59
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orange
Registrierungsdatum: Dec 2004
Beiträge: 1.900
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Re: Film:"Die Welle"
Zitat:
Es ging nicht aufwärts - Durch die hohen Reparaturkosten des ersten Weltkriegs und die Wirtschaftskrise in den USA wurde Deutschland finanziell sehr geschädigt. Reichskanzler Brüning führte ein "Sparpolitik" ein - an allen Ausgaben wurden gespart. Geringe Löhne --> Geringe Kaufkraft --> Geringe Produktion --> Geringe Löhne --> ... --> Arbeitslosigkeit --> Unzufriedenheit im Volke. |
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#60
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Mitglied
Registrierungsdatum: Dec 2006
Ort: Links hinterm Mond
Beiträge: 807
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Re: Film:"Die Welle"
Zitat:
Oh man.. 1. Nein schwachsinn ist das nicht ![]() 2. Sie wollten die Welle verbreiten etc.. warum sprühen gangs sachen an wänden? 3. Er wollte sich halt stark fühlen, außerdem dachten die ja alle das dass ne Gaspistole ist.. 3. Nicht alle kaufen das für 50 €.. der eine war halt nen richtiger Bonze und kauft halt nur das feinste.. 4. Nein er hatte keins... er hatte nie Freunde bzw einen Sinn zu leben... in Der Welle jedoch wurde er gebraucht und war gleichgültig wie alle anderen Achja zum film: Ich finde es auch das es zu schnell verlief.. wenn man überlegt das dass weniger als eine Woche war
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#61
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jun 2007
Beiträge: 320
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Re: Film:"Die Welle"
Also Inhaltlich sind sowohl Buch als auch Film sehr zu empfehlen. Jedoch ist mir der Film zu unschlüssig, zu geschwollen. Diese zusammenschnitte am Schluss, das geht mir zu sehr in den großen Filmindustrie Unterhaltungsbereich. Bzw für die welche es nicht wissen: Es gibt zwei Verfilmungen dieses Buches einmal die Neue von 2008 und die alte von 1981 (http://www.moviejones.de/filme/die-w...welle-tv.html). Ich habe beide Filme gesehen und auch das Buch gelesen und muss sagen dass sich lesen mancheinmal echt lohnen kann. Die Unverständniss einiger Benutzer ist für mich absolout unbegreiflich dieses Buch ist mehr als nur realistisch, dieses Chema hat früher alzu gut funktioniert und tut es auch heute noch. Wenn ich als Beispiel mal Neo Nazis, ST, Punks oder das einfach Cliquen System in den Schulen nennen darf.
Natürlich hat der Film einen relativ hohen Pädagogischen Anspruch oder ist "pädagogisch Wertvoll" (obwohl ich finde dass diese Ausdruck zu häufig von Eltern genutzt wird die ihre Kinder einfach vor einen pädagogisch wertvollen Film setzten und währendessen über nach ins Bordell fahren aber das ist wohl wieder zu viel persönliche Meinung). Aber das ist doch volkommen Irrelevant. Fazit ist der Film ist mittelmäßig und es ist eindeutig mehr zu empfeheln das Buch zu lesen. Mit freundlichen Grüßen |
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#62
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Mitglied
Registrierungsdatum: Aug 2006
Beiträge: 118
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Re: Film:"Die Welle"
Hi,
ich habe das Buch in der Schule gelesen und damals den Ablauf bezweifelt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es heute in Schulen wesentlich anders aussieht als früher. Einen solchen Zusammenhalt haben wir in 13 Schuljahren nicht erzeugen können. Der ist sogar unter Erwachsenen, die in derselben Situation sind nicht herstellbar. Das Buch uns auch der Film warnen vor den verführerischen Möglichkeiten eines solchen Modells, sie geben aber nicht die Wirklichkeit wieder. Mir fehlt da einiges und ich halte das für die Mittelstufe nicht für geeignet. Bis dann |
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#63
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Breittreter
Registrierungsdatum: Mar 2008
Beiträge: 227
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Re: Film:"Die Welle"
Zitat:
Du bist 12 und verwendest Wörter wie Ignoranz?! Hut ab... nein Spass beiseite. Das ist natürlich nicht das einzige was ich dazu zu sagen habe. Ich selbst habe mir auch diesen Film angeschaut und finde es (ich bin Ösi) sehr beachtlich von -jetzt pauschal gesprochen- den Deutschen..nein besser, einer DEUTSCHEN Filmfirma sich einem so umstrittenen Thema anzunehmen. Da ja bekannt ist, dass Deutschland noch immer ein üble Nachrede hat. Sich dennoch einem Thema wie, Diktatur wäre noch ohne weiteres möglich, anzunehmen zeugt von einer eindeutigen Distanzierung, was ich sehr bemerkenswert finde. |
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#64
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jan 2006
Beiträge: 123
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Re: Film:"Die Welle"
Mal was anderes:
Ich hab mich während dem Film zeitweise dabei erwischt, dass ich die "Außenseiter" der Welle, also die Freundin von dem einen Typen z. B., als "die Bösen" angesehen hab. Versteht ihr was ich mein? Ich hab mich selbst von der Welle mitreißen lassen. Bin ausm Kino raus und war total enttäuscht von mir, grad weil ich mich sehr für Manipulation und Psychologie interessiere, und mich trotzdem so sehr hab beeinflussen lassen. Gings noch jemandem so? :x Gruß |
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#65
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Breittreter
Registrierungsdatum: Mar 2008
Beiträge: 227
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Re: Film:"Die Welle"
Ja aber das ist der Sinn des Filmes!
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#66
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Mitglied
Registrierungsdatum: Mar 2008
Beiträge: 17
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Re: Film:"Die Welle"
super film
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#67
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Mitglied
Registrierungsdatum: May 2008
Beiträge: 1
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Re: Film:"Die Welle"
Ich habe eine geteilte Meinung über den Film. Ich habe das Buch, sowie beide Filme gesehen und finde, dass man im neuen Film zwar etwas übertrieben hat und man auch die Entwicklung und die Veränderung der Charaktere nicht genau mitverfolgen kann, allerdings ist dieser Film ein gutes Beispiel um zu zeigen, dass es Faschismus nicht nur auf die Art des Nationalsozialismus gibt, sondern auch auf eine ganz andere Weise gibt. Im Prinzip ist es doch so, dass Faschismus überall existiert. Man sehe sich nur mal die Qliquenwirtschaft usw. an. Außerdem weist der Film auch darauf hin, dass nicht nur Hauptschüler anfällig sind, sondern ebenso Gymnasiasten, also so ziemlich alle. Es ist gut, dass man den Film in der heutigen Zeit spielen lässt, würde der Film in der Vergangenheit spielen, würde man evtl denken, dass in der Gegenwart soetwas wie die Welle undenkbar wäre. An dem Verhalten von Rainer kann man auch sehr gut erkennen, dass er die Macht, dass die Schüler im widerstandslos und ohne Bedenken folgen, sehr genießt. Er hatte zwischenzeitlich so viele Möglichkeiten die Welle zu beenden, tat es aber nicht, weil er meiner Meinung nach selbst so sehr von der Welle mitgerissen wurde, dass er sämtlichen Gegenwillen verloren hatte, genau wie die Schüler.
Alles in Allem soll der Film zeigen, dass Faschismus immer noch Gang und Gebe ist. Man muss sich doch nur mal anschauen, in fast jeder Clique gibt es eine Art "Anführer" Ich finde zwar, dass man im Film im Vergleich zum Buch sehr stark die einzelnen Ereignisse überdramatisiert, aber villt ist das Gewaltpotential heute so sehr gestiegen, dass man, um ein Zeichen zu setzen, zu Selbstmord etc greifen muss. Ich empfehle es wirklich sehr sich den Film anzusehen, allerdings, sollte man auch das Buch lesen, wenn man etwas Stoff zum Nachdenken haben möchte mfG
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#68
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Mitglied
Registrierungsdatum: May 2008
Beiträge: 1
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Re: Film:"Die Welle"
Hallo Leute,
ich war im April im Kino und habe den Film "Die Welle" gesehen. Ich finde den Film ein wenig abgehoben. Die Vorstellung das sich ein Schüler in den Kopf schießt, nur weil er denkt nicht mehr dazu zu gehören, ist absurd!!! Ich habe davor das Buch in der Schule gelesen und ich muss sagen, dass das Buch besser ist!!! Die Handlung wir linearer erzählt. Ich habe bald mdl. Prüfungen und muss über Die Welle reden, wäre super wenn ihr eure Statement abgeben würdet!!! |
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#69
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Mitglied
Registrierungsdatum: Feb 2008
Beiträge: 112
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Re: Film:"Die Welle"
ich musste das buch lesen und habe auch dena lten film gesehen und finde die ganze geschichte einfach nur langweilig ich denke bücher sollten unterhalten was die welle nicht tut.
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#70
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Breittreter
Registrierungsdatum: Mar 2008
Beiträge: 227
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Re: Film:"Die Welle"
[ironie]
jo du hast echt verstanden worums bei dem Film geht....um reine Unterhaltung [/ironie] |
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#71
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Studentenpöbel
Registrierungsdatum: Dec 2007
Beiträge: 536
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Re: Film:"Die Welle"
Zitat:
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Breittreter
Registrierungsdatum: Mar 2008
Beiträge: 227
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Re: Film:"Die Welle"
Er schiesst sich auch nicht in den Kopf weil er denkt er gehört NICHT dazu, sondern weil diese Gruppierung der er sich zum ersten mal zugehörig fühlte, sich auflöste
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#73
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Der weiße Pele
Registrierungsdatum: Sep 2004
Beiträge: 493
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Re: Film:"Die Welle"
Der Film ist fantastisch inszeniert. Das Publikum wird "Teil der Welle" - Eine Art Psychagogie des (Autors/)Regiesseurs den (Leser/)Zuschauer, um die Problematik aufzuzeigen.
Man identifiziert sich sehr schnell mit der Klassengemeinschaft, weil man denkt, dass die eben ganz normal sind, und alles ganz normal ist - ebenso wie es der sympathische Klassenleiter denkt. Aus diesem Grund entwickelt man im Verlaufe der Handlung eine Apathie gegenüber der beiden Mädchen, die den Ernst der Lage bereits erkannt hatten und dagegen vorgehen wollen. Zur Sache mit dem Jungen, der sich am Ende das Leben nimmt: Meiner Meinung nach hat er das Problem sich nirgendwo verstanden, ernstgenommen und respektiert zu fühlen. Das zeigt sich zu Beginn, als er seinen "Freunden" Drogen schenkt, später als er sogar in seiner Familie beim Essen nicht bzw. mit Widerwillen beachtet wird und am Schulhof, als er von 2 Typen angestresst wird. Er engagiert sich vollends in der Gemeinschaft, weil er so hofft, endlich sein Glück zu finden, was darin besteht, ein gleichberechtigtes Mitglied in der Gemeinschaft zu sein. Mein Fazit: Ein sehr emotionaler Film, der dem geneigten Zuschauer viel abverlangt und das Phänomen der Gruppendynamik wie in der NS-Zeit gut aufzeigt. Das Beste seit Langem im Kino
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