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infofilter
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Re: Der Islamthread - oder: Brauchen wir wieder einen Feind?

Zitat:
Zitat von Al Capone 
Gibt es mehrere Realitäten? Welche denn?
OT, aber realität entsteht durch wahrnehmung.

Zitat:
Zitat von Al Capone 
Zitat:
Da wir ja in dem Punkt was dem Ausländeranteil in Deutschland angeht ja nie gefragt wurden sind und NPD wählen ja nicht "möglich" ist, so glaubt man wenigstens durch Öffentlichkeitsarbeit in Foren das "wahre" Gesicht des Islam zu entblößen, in der Hoffnung das es bald in den höchsten Regierungskreisen angelangt und etwas dagegen unternommen wird.
Ist nicht dein Ernst, oder?
watiano schreibt das nicht aus seiner perspektive, sondern derer die 'verbissen eine Rechtfertigung von den moslemischen Immigranten andauernd fordern ...' und fragt dann 'Daher jetzt mal meine Frage an die üblichen Verdächtigen:
Habt ihr überhaupt irgendwelche Konzepte , für den Fall das ihr in jedem Punkt Recht habt?
Das würde mich echt mal interessieren
'*. das ist deren ernst, kein zweifel daran meinerseits. wie gesagt, realität entsteht durch wahrnehmung.

Alt 12. 04. 2008, 07:09 infofilter is offline #276
Destroyah
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Re: Der Islamthread - oder: Brauchen wir wieder einen Feind?

Zitat:
Zitat von Zombiexyz 
"Nicht jeder Moslem ist ein Terrorist. Aber jeder Terrorist ist heutzutage ein Moslem!"

Ralph Girodano

wieder mal ein lächerlicher, rassistischer spruch... absolut unhaltbar... du liest zu viel bild und schaust zu viel fern.

Zum Thema terroristen und Muslime:

schon was von den tamil tigers, die aum-sekte in japan, die davidianer und noch ein paar "christlichen" spinnern in den usa gehört? und was ist mit den milizen in afrika?

und außerdem:

Zitat:
a) In Uganda verübt die christliche LRA (Lord's resistance army) Massenmorde, die durch christliche Ideologie den Charakter des Völkermordes haben. Es werden zu Feinden jene erklärt, die auf Seiten der Regierung Museveni stehen und nicht der christlichen Lehre der LRA folgen. Hauptsächliche Opfer sind Animisten, Muslime, Juden und Protestanten.

b) In Guatemala verüben weiterhin christliche Todesschwadronen Massenmorde an der indigenen Bevölkerung. Seit mehr als 25 Jahre dauern diese an. Oftmals kooperieren diese Todesschwadronen mit Latifundistas und Bergwerksunternehmen. Auf diese Weise finanzieren sie sich. Neben der Ausrottung nichtchristlicher und nichtkatholischer Kulte steht ihnen der Sinn nach der Zerschlagung indigener Lebensgewohnheiten, Symbole (u.a. Zerstörung vorkolumbinischer Bauten) und indigener Organisation (Farmorganisationen, synkretistische Gemeinschaften, Frauen- und Jugendbewegungen). Von der seit den 60er Jahren praktizierten Taktik der Sammlung der Menschen in Wehrdörfern wird durch die Demokratisierung des Staates mittlerweile abgesehen. Doch noch immer werden die Todesschwadronen vom Staat nicht bekämpft. Das Töten in Guatemala wurde selbst der letzten Hausfrau bewußt, als man Rigoberta Menchu den Friedensnobelpreis verlieh.

c) Der Völkermord in Kolumbien wird ebenso durch Todesschwadronen organisiert. Der gesamte Bürgerkrieg in Kolumbien gründet darauf, dass in den 1870ern der Streit eskalierte, ob Kolumbien ein christlicher Staat sei oder nicht. Die verschiedenen verfeindeten Gruppen haben allerdings ihre Ideologien gewechselt. Der Bürgerkrieg zwischen Farc, Eln und dem Staat überlagert aber diesen "stillen Völkermord". Auch hier werden wieder zum Ziel genommen die Lebensgewohnheiten der Indigenen zu zerschlagen. Wiederum finanziert werden sie durch Großgrundbesitzer und durch Verkäufe aus dem Kokaanbau.

Allerdings handelt es sich hier jeweils um Splittergruppen der katholischen Kirche und im Falle der LRA um eine Freikirche, die in einem bestimmten historischen Kontext entstanden sind. In Lateinamerika wurden sie zur Aufstandsbekämpfung (u.a. Plan Colombia) genutzt, ausgerüstet und unterstützt.
Diese Art und Weise erkennt man ja auch an Al Qaida, Ansar-al-Islam und den Moslembrüdern wieder.

nur weil das obige kaum oder eher gar nicht in den medien dargestellt wird, heißt es nicht, dass es das nicht gibt!
und zu behaupten nur moslems seien terroristen ist schlichtweg unsinn, und zeigt nur, dass ein opfer der medienpropaganda bist!

und: Vor 20 Jahren hieß es noch, nicht jeder Kommunist ist ein Terrorist, aber jeder Terrorist ist ein Kommunist...
Alt 12. 04. 2008, 10:50 Destroyah is offline #277
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Re: Der Islamthread - oder: Brauchen wir wieder einen Feind?

Zitat:
Zitat von Zombiexyz 
Da ich hier aufgrund der einseitigen Zensur des Meinungsdiktators hier nicht mehr ordentlich mitdiskutieren kann, erspare ich mir Quellensuche.

Dein sogenanntes "Mitdiskutieren" erschöpft sich doch darin, alle bekannten Vorurteile und Anklagen von sämtlichen Islam-Haßseiten hier zusammenzutragen und zum Besten zu geben.

Dieses Ausbreiten Deines Feindbildes in diesem Forum ist langweilig und bewirkt vor allen Dingen das Gegenteil eines vernünftigen Weges.

Du verstärkst die Feindschaft zwischen den Kulturen, die sich eher um Ausgleich bemühen sollten. Statt alle Muslime pauschal auf die Anklagebank zu setzen wäre es viel wichtiger, die Mehrheit der gemäßigten zu Verbündeten gegen die Extremisten zu machen.
Alt 12. 04. 2008, 10:57 Der Rebell is offline #278
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Re: Der Islamthread - oder: Brauchen wir wieder einen Feind?

Nicht mehr darauf antworten, ist eh gelöscht als ich die ersten Zeilen und den Rest gelesen habe...Ich wette, der Carl Schmitt dreht sich im Grabe, da vermeintlich Liberale seine Theorie der Freund-Feind-Einstellung benutzen

Da ist der Kater für 15 min weg und schon feiert die "freiheitsliebende" Maus...
Alt 12. 04. 2008, 10:59 LordPiccolo is offline #279
Waron
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Re: Der Islamthread - oder: Brauchen wir wieder einen Feind?

Für mich liegt das Übel nicht im Islam, sondern im Monotheismus an sich.
Das Problem ist, dass diese Religion eine absoluten Wahrheitanspruch, und den Willen zur Vormachtsstellung in der Welt in sich haben.
Der Drang zur Mission, die Aufgabe die ungläubigen zu bekehren.
Außerdem ensteht bei den Schrift Religionen eine Staare, denn das Wort Gottes, welches "herabgesandt" wurde, kann nicht angefochten werden, es ist schließlich das Wort Gottes.
Ich finde die Juden, Moslems und Christen könnten sich eigentlich die Hand reichen, denn sie alle haben ein dualistisches Weltbild, also eine Trennung von dem jenseitigen und dem weltlichen.
Außerdem sind die ehr auf den Tod, als auf das Leben ausgerichtet.
Denn es wird zum Sinn des Lebens, ein Leben zu führen, das den Eintritt ins göttliche Himmelreich gewährleistet.
Alt 12. 04. 2008, 12:39 Waron is offline #280
Der Rebell
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Re: Der Islamthread - oder: Brauchen wir wieder einen Feind?

Wieso denn nur im Monotheismus?

Religionen mit vielen Göttern waren oft viel drastischer, Strafe und Belohnung betreffend. Das fing ja bereits im Diesseits an. Da floß teilweise jede Menge menschliches Opferblut.
Alt 12. 04. 2008, 12:57 Der Rebell is offline #281
Neandertaler
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Re: Der Islamthread - oder: Brauchen wir wieder einen Feind?

Der Islam und der Terrorismus - irgendwann musste das ja kommen. Eine gute Gelegenheit, wieder ein ganz kleines bisschen Aufklärung zu betreiben.

Vieles von dem, was heute dem Terrorismus zugerechnet wird, ist einfach keiner. Und der Terrorismus selbst ist nicht das, was uns über ihn eingeredet wird.

Im Irak haben wir die Gleichzeitigkeit von Kolonial- und Bürgerkrieg. Beide Kriegsvarianten zeichnen sich durch eine hervorstechendes Maß an Grausamkeit aus. In Kolonialkriegen wird immer gefoltert und gemordet, und zwar von beiden Parteien. Das war im Indochinakrieg so, das war im Algerienkrieg so, und das war in Vietnam auch nicht anders.

Wenn irgend ein Land unter Terrorismus zu leiden hat, dann Israel, weil dort der latente Kampf um eine schönes Stück Land zu einer Mischung aus Terrorismus und Krieg gegen die Zivilbevölkerung geführt hat.

Der Terrorismus selbst, wie er dem Westen insgesamt angeblich droht, hat eine andere Qualität. Hinter dem Terrorismus steckt das Konzept von der Propaganda der Tat. Es ist das Konzept von Gruppen, die viel zu schwach sind, um den Gegner militärisch anzugreifen. Ernsthaft materiall ihm schaden können sie in Wirklichkeit nicht. Deshalb führen sie Aktionen durch, deren einziger Wert ein propagandistischer ist. Sie sollen die Terrorgruppe als unendlich viel mächtiger erscheinen lassen, als sie in Wahrheit ist. Und das funktioniert nur, wenn die Medien mitspielen.

Flugzeugentführungen wurden deshalb früher, als sie noch vorkamen, gern in nachrichtenarme Jahreszeiten verlegt. Wichtig war, dass die Medien den Vorfall tagelang in Ermangelung publikumswirksamerer Storys in den Schlagzeilen halten würden. Das Medienecho machte die Terrorgruppe weltberühmt und steigerte ihren Rang unter den anderen rivalisierenden Terrorgruppen. Zugleich rief es in der Bevölkerung der angegriffenen Länder ein panikartiges Gefühl von Bedrohung hervor. Und mit diesem Erfolg in psychologischer Kriegführung war der Hauptzweck des Unternehmens erreicht.

Der reale Schaden an Menschen und Material hielt sich dabei in der Regel innerhalb vernachlässigbarer Grenzen. Überlegen wir mal: Was wäre passiert, wenn die Kofferbomben in Deutschland funktioniert hätten? Hätte irgendein Sach- oder Lebensversicherer deshalb seine Prämien erhöhen müssen? Hätte es in der jährlichen Kriminalitäts- oder Unfallstatistik eine Abweichung gegeben? Nichts von alledem, die Opferzahl hätte schlimstensfalls der Differenz zwischen den Verkehrstoten an einen schönen und den Verkehrstoten an einem verregneten Osterwochenende entsprochen.

Weder die RAF noch die ETA noch die IRA noch die Roten Brigaden noch die Action Directe haben es je vermocht, den angegriffenen Staat auch nur materiell fühlbar zu schädigen, und militärisch natürlich schon überhaupt nicht. Und die Wheatermen und die Spinner, die das Landwirtschaftsministerium in die Luft jagten, in den USA natürlich auch nicht, gar nicht zu reden von den Gruppen in Lateinamerika.

Tatsache ist, dass der Terrorismus keine Gefahr darstellt und rein gar nichts bewirkt, wenn er - und das ist die wichtige Ausnahme - nicht der verlängerte illegale Arm einflussreicher Machtgruppen in der Gesellschaft selber ist und beispielsweise, wie in Italien, dazu eingesetzt wird, eine Klima von Angst und Destabilisierung zu erzeugen, das seinerseits dann zum Ruf nach dem starken Mann führt, der auf diesen Ruf schon wartet.

Und dunkel, wie es im Untergrund nun mal ist, ist es oft sehr schwer, herauszufinden, wer da welche Fäden gezogen hat, zumal die ausführenden Gruppen sich leicht ködern und manipulieren oder unterwandern lassen. Bei den italienischen Roten Brigaden jedenfalls wurde nie der Verdacht ganz ausgeräumt, dass die vermeintlich Linksradikalen ihre Auftraggeber im Regierungslager hatten. Das ist grundsätzlich das Problem mit dem Terrorismus, dass man, weil ja alles heimlich geschehen muss, nie wirklich genau weiß, welches Spiel gespielt wird.

Halten wir uns an die Fakten: Mit Ausnahme vom WTC hat islamischer Terrorismus im Westen noch nie Schaden an Menschen und Material angerichtet, der über das hinausging, was auch von Unfällen erwartet werden kann. Das Schüren panischer Angst vor ihm, so wie wenn es morgen einen selber erwischen könnte, gehört zu den üblichen Kunstgriffen, ein Feindbild aufzubauen. Nutznießer desselben ist eine expandierende Überwachungsbürokratie. Der Geschädigte das Restchen Privatsphäre, welches uns das gleichgeschaltete Leben gerade noch übrig ließ.
Alt 12. 04. 2008, 14:30 Neandertaler is offline #282
Al Capone
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Re: Der Islamthread - oder: Brauchen wir wieder einen Feind?

Sehr gute Erläuterung Neandertaler,

hinzuzufügen ist jedoch, das weißt du aber bestimmt auch selber, das ein wichtiges Ziel des Terrorismus ist, eine Racheaktion des angegriffenen Staates hervorzurufen. Der angegriffene Staat, der meist über eine stärkere militärische Kraft verfügt, schlägt zurück und da, wie du schon sagst, Terroristen nicht gerade ein beschildertes Hauptlager haben, sterben bei diesen Gegenangriffen hauptsächlich Zivilisten. Der angegriffene Staat wird von der internationalen Gemeinschaft gerügt, die Menschen auf der ganzen Welt bezeichnen den zurückschlagenden Staat als Kriegswütig und die Terroristen haben dem Staat weitaus schlimmer geschadet als sie materiell jemals im Stande wären: Sein Ansehen ist gesunken.

Die Hizbollah im Libanon hat das "ziemlich gut gemacht". Die zwei entführten Soldaten waren ganz schnell vergessen, zerstörte Häuser und tote Kinder füllten die Schlagzeilen und die Weltgemeinschaft rügte Israel für die Angriffe und Israel musste letzendlich den Krieg auch aus dem Grund abbrechen, dass es keine Legitimation durch die Weltgemeinschaft erteilt bekommen hat, zum Teil nicht mal mehr durch die USA.
Alt 12. 04. 2008, 16:00 Al Capone is offline #283
Neandertaler
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Re: Der Islamthread - oder: Brauchen wir wieder einen Feind?

Zitat:
Zitat von Al Capone 
hinzuzufügen ist jedoch, das weißt du aber bestimmt auch selber, das ein wichtiges Ziel des Terrorismus ist, eine Racheaktion des angegriffenen Staates hervorzurufen.
Klar weiß ich, und umso schlimmer, dass ich das ignoriert hatte. Aber das ist der Vorteil solcher Diskussionen, dass die Fehler Einzelner von Anderen korrigiert werden können. Merci.

Die Situation dauert ja noch an, insofern Israel jedes mal mit scharfen Rügen rechnen muss, wenn es sich gegen die Raketenangriffe aus Hamas-Land zur Wehr setzt. Gerade so, als empfände die sogenannte Weltgemeinschaft eine sadistische Lust daran, dass der Quäl-Krieg nie aufhört.
Alt 12. 04. 2008, 19:20 Neandertaler is offline #284
Wiggum
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Re: Der Islamthread - oder: Brauchen wir wieder einen Feind?

Zitat:
Zitat von Neandertaler 

Diese Erfahrung im Hinterkopf, sind mir doch jene User hier recht unheimlich, welche mit ungeheurem Eifer dem Objekt ihrer Aversion nachspüren und sich die Mühe machen, im Koran zu lesen, obgleich sie ihn für ein ganz furchtbares Buch halten. Denn dieser Eifer und dieser Fleiß sind keineswegs durch reale Erfahrungen zu begünden, weil die arabischen Länder für unsereinen 2 Minuten in den Fernsehnachrichten sind und mehr nicht. Mein Fehler vielleicht, aber ich muss dabei an Eichmann denken, nicht an das, was er getan hat, sehr wohl aber an sein Naturell, an diese tödliche Hassliebe.


Soll ich mich von diesem Quatsch jetzt irgendwie angesprochen fühlen oder warum zitierst du auch Textstellen von mir? Die Koransuren die ich gepostet habe werden in vielen Diskussionen in denen es um den Koran geht genannt also wie kommt du darauf das ich den ganzen Koran gelesen habe? Stell dir vor ich habe sogar schon sachen über das dritte Reich gelesen heisst das jetzt auch automatisch das mich eine Hassliebe damit verbindet?
Alt 12. 04. 2008, 19:24 Wiggum is offline #285
tekknotubbie
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Re: Der Islamthread - oder: Brauchen wir wieder einen Feind?

Zitat:
Zitat von daywalker73 
Was ich nicht verstehe ist..: dass bei den radikalen Islamisten zum Heiligen Krieg gegen Ungläubige gerufen wird, obwohl im Koran sicher auch steht „du sollst nicht töten“.



da steht das man keine "unschuldigen" töten darf.
was auslegungssache ist.
theo von gogh war sicherlich auch im sinne mohammeds kein unschuldiger.
M. selber hatte kritiker und spötter gelegentlich mittels gedungener mörder beseitigen lassen.
und heute sinds eben die geistigen erben mohammeds die den gläubigen eben auslegen wer schuldig und wer unschuldig ist.
es gibt das so einige prominente "schuldige" die deswegen nur noch in wechselnden verstecken leben müssen, am bekannstesten dürften geert wilders oder ayaan hirsi ali derzeit sein.
die frage sollte eher anders lauten: islam - warum sind WIR feindbild.

so empfinde ich es.
Alt 12. 04. 2008, 21:12 tekknotubbie is offline #286
77Tommy
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Cool Re: Der Islamthread - oder: Brauchen wir wieder einen Feind?

Hallo - habe die Beiträge mal durchgelesen und kann mich nur noch wundern. Da werden Beiträge, die den "Diskussionsführern" nicht passen einfach gelöscht aber son Quatsch wie - Türken vor Wien - bleibt stehen?????????????????
Und wenn schon Geschichte, dann die Geschichte des Islam-Anfangs: da war diese Religion nämllich noch sehr tolerant und den eroberten Menschen war der Glaube freigestellt. Allerdings wurden die Moslems von den Steuern befreit und zack nahmen die meisten den Glauben an!! Diese Tolerenz ist verschwunden!! Ich möchte mal wissen, ob es heute möglich wäre, mit islamischen Staaten über den Bau von Kirchen in diesen Ländern Vereinbarungen zu treffen - glaube nicht.
Und Neandertaler -ich bin nicht deiner Meinung, dass der Terrorismus keinen bleibenden Schaden anrichet. Vielleicht der RAF-Terrorismus nicht, wohl aber der Terrorismus der gnadenlosen Islamisten: ich finde, die Anschläge vom 11.September mit 5.000 Toten , daraus resultierend die breite Zustimmung in den USA zum Irak-Krieg mit vielen tausend toten Amerikanern und 1 Mio. Toter Iraker bis jetzt............
Wenn du sowas mit der Verkehrsstatistik vergleichts, naja!!!!
Ferner das schreckliche Islambild was dadurch entstanden ist .....
Und der Gipfel ist, Eichmann aus dem Hut zu zaubern. So ein Scheiss wird halt nicht gelöscht.

Gruss - 77Tommy
Alt 13. 04. 2008, 09:50 77Tommy is offline #287
Provokateur
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Re: Der Islamthread - oder: Brauchen wir wieder einen Feind?

Wenn ihr schon ständig "Historische" Abhandlungen schreiben wollt um den Islam in der Jetztzeit darzustellen das vergesst bitte nicht das die sogeannte Westlich orientierte Welt 1000 mal mehr Tote durch Kriege und Unterdrückung auf den Gewissen hat als der Islam.

Das es einige Terroristen gibt die ihm Namen Allahs Menschen töten hat nichts damit zu tun das der Islam vom Wesen eine Friedfertige Religion ist. Die "Schwäche" des Islams das er stests "ausgelegt" und "Interpretiert" werden muss ist zugleich auch seine Stärke denn nur so kann er sich neujustieren und von den Terroristen abgrenzen.

Der Islam stand jahrhundertelang für Frieden, Forschung und Kultur! Selbst die Juden fühlten sich unter dem Schutz des Islam eine Zeitlang wohl, tolerierte er doch ihre Gebräuche und Sitten.

Statt also den Islam durch den Terrorismus einiger Weniger zu sehen/beurteilen, sollten wir unsere Vernunft und Unterstützung denjenigen andeihen lassen die sich kritisch im den eigenen Irrläufern auseinandersetzen.
Alt 13. 04. 2008, 10:05 Provokateur is offline #288
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Re: Der Islamthread - oder: Brauchen wir wieder einen Feind?

Zitat:
Da werden Beiträge, die den "Diskussionsführern" nicht passen einfach gelöscht aber son Quatsch wie - Türken vor Wien - bleibt stehen?????????????????

Eher Schiedsrichter und auf den Quatsch habe ich sofort geantwortet. Hier werden nicht willkürlich Beiträge gelöscht. Solange sie nicht sachlich sind und gegen Kulturkreise und/oder Religionen gehetzt wird, werden diese Beiträge ohne Gnade gelöscht. Wenn du genauer hingeschaut hättest, hättest du diesen Beitrag nicht geschrieben, da hier auch sachlich formulierte Islamkritik vorhanden ist. Daher wage ich zu bezweifeln, dass du die ganzen Beiträge überhaupt gelesen hast.

Zitat:
Ich möchte mal wissen, ob es heute möglich wäre, mit islamischen Staaten über den Bau von Kirchen in diesen Ländern Vereinbarungen zu treffen - glaube nicht.

Tja...Glauben...

Zitat:
Und der Gipfel ist, Eichmann aus dem Hut zu zaubern. So ein Scheiss wird halt nicht gelöscht.

Ach will sich der Herr hier als Moderator bewerben...
Alt 13. 04. 2008, 10:22 LordPiccolo is offline #289
achi
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Re: Der Islamthread - oder: Brauchen wir wieder einen Feind?

Zitat:
Wenn ihr schon ständig "Historische" Abhandlungen schreiben wollt um den Islam in der Jetztzeit darzustellen das vergesst bitte nicht das die sogeannte Westlich orientierte Welt 1000 mal mehr Tote durch Kriege und Unterdrückung auf den Gewissen hat als der Islam.

Das allerdings würde ich bezweifeln.

Zitat:
Die "Schwäche" des Islams das er stests "ausgelegt" und "Interpretiert" werden muss ist zugleich auch seine Stärke denn nur so kann er sich neujustieren und von den Terroristen abgrenzen.

Der Islam hat sich seit 1000 Jahren nicht "neujustiert" wie Du es beschreibst. Ich kann jedenfalls keine irgendwie geartete "Aufklärung" oder ähnliches erkennen. Würde mich mal interessieren wo du die Neujustierungen siehst.

Zitat:
Der Islam stand jahrhundertelang für Frieden, Forschung und Kultur!

Das war vor 1000 Jahren. Wir leben jetzt im Jahre 2008, wenn ich mich nicht ganz täusche. Wo sind die Errungenschaften die aus dem islamischen Kulturkreis kommen und unser Leben positiver gestalten. Grenzen wir es mal salopp formuliert auf die letzten 500 Jahre ein.

Zitat:
Statt also den Islam durch den Terrorismus einiger Weniger zu sehen/beurteilen, sollten wir unsere Vernunft und Unterstützung denjenigen andeihen lassen die sich kritisch im den eigenen Irrläufern auseinandersetzen.

Dialog. *gähn* Mit wem willst du denn den Dialog führen wenn man keinen hat der wirklich für den Islam sprechen kann? Mit Mili Görüs?

Zitat:
Ich möchte mal wissen, ob es heute möglich wäre, mit islamischen Staaten über den Bau von Kirchen in diesen Ländern Vereinbarungen zu treffen - glaube nicht.

Ist es soweit ich weiß nicht. In vielen islamischen Ländern ist es doch schon verboten Zeichen des Glaubens, wie das Kreuz zu tragen. Auch wer Bibeln verkauft gerät in Lebensgefahr und da sollen Kirchen gebaut werden dürfen? Kann ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen.

Wenn ich noch nicht einmal meinen Glauben wechseln kann ohne in Gefahr zu laufen mit dem Tod bedroht zu werden halte ich weitere Diskussionen rund um Glaubensfreiheit mit eben diesen Repräsentanten für vertane Zeit.

MfG
achi.
Alt 13. 04. 2008, 10:29 achi is offline #290
Destroyah
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Re: Der Islamthread - oder: Brauchen wir wieder einen Feind?

Zitat:
Zitat von achi 
Ist es soweit ich weiß nicht. In vielen islamischen Ländern ist es doch schon verboten Zeichen des Glaubens, wie das Kreuz zu tragen. Auch wer Bibeln verkauft gerät in Lebensgefahr und da sollen Kirchen gebaut werden dürfen? Kann ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen.

Wenn ich noch nicht einmal meinen Glauben wechseln kann ohne in Gefahr zu laufen mit dem Tod bedroht zu werden halte ich weitere Diskussionen rund um Glaubensfreiheit mit eben diesen Repräsentanten für vertane Zeit.

MfG
achi.


was hat das genannte mit bedrohung zu tun??
lass sie doch machen was, sie wollen.
wenn ich mir anschaue, was hier in letzter zeit für gesetzesvorschläge kommen, die die privatssphäre des bürgers immer mehr verringern, dann mach ich mir sorgen und sehe darin eine bedrohung...
1984 kommt immer näher..
Alt 13. 04. 2008, 10:41 Destroyah is offline #291
Kaspo
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Re: Der Islamthread - oder: Brauchen wir wieder einen Feind?

Wenn der Koran ständig falsch verstanden wird, scheint schon eine Gefahr von ihm auszugehen. Ich kann Christen zwar auch nicht ab, aber die tendieren wenigstens dazu nach und nach die gesamte Bibel symbolisch zu nehmen.
Alt 13. 04. 2008, 11:14 Kaspo is offline #292
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Re: Der Islamthread - oder: Brauchen wir wieder einen Feind?

Da würde dir die fundementalistischen Christen in den USA aber stark widersprechen und der Papst ebenfalls...

Auf unsachliche These, eine unsachliche Antithese...
Alt 13. 04. 2008, 11:17 LordPiccolo is offline #293
Kaspo
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Re: Der Islamthread - oder: Brauchen wir wieder einen Feind?

Auf die Scharia wurde noch gar nicht eingegangen. Auch interessant: http://de.wikipedia.org/wiki/Islamkritik
Alt 13. 04. 2008, 11:38 Kaspo is offline #294
achi
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Re: Der Islamthread - oder: Brauchen wir wieder einen Feind?

Zitat:
Da würde dir die fundementalistischen Christen in den USA aber stark widersprechen und der Papst ebenfalls...

Für die katholische Kirche ist nicht nur die Bibel sondern auch die Überlieferungen integraler Bestandteil des christlichen Glaubens katholischer Provinienz.

Die Bibel ist demnach nicht unabänderlich sondern bedarf der Auslegung kirchlicher Autoritäten, in letzter Instanz dem Papst. Im Katholizismus wird sehr wohl Wert darauf gelegt zu welcher Zeit die Bibel entstanden und auch darauf in welchem Kontext das geschriebene Wort zu verstehen ist. Damit kann die katholische Kirche auch auf neuere Entwicklungen Rücksicht nehmen. Tut sie zwar selten und wenn dann extrem verspätet, aber ich bin der Überzeugung, dass wenn die katholische Kirche auf jeden Zug aufspringen würde, sie nicht fast 2000 Jahre überstanden hätte.

Zitat:
was hat das genannte mit bedrohung zu tun??

Dies war lediglich eine Replik und ist der Tatsache geschuldet, dass es in islamischen Ländern unmöglich ist unversehrt dem christlichen Glauben zu frönen. Insofern eine Disbalance.

MfG
achi.
Alt 13. 04. 2008, 11:50 achi is offline #295
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Re: Der Islamthread - oder: Brauchen wir wieder einen Feind?

Zitat:
Das allerdings würde ich bezweifeln.

Dein Zweifel ist aber wirklich nicht Ernst gemeint, oder? Der Islam hat, im Gegensatz zum Abendland, eine lange Zeit des Friedens erlebt. Das war ungefähr dann, als Europa sich hier im dreißigjährigen Krieg, im Namen des Christentums, abschlachtetet. Der zweite Weltkrieg war auch nicht ganz ohne, daran war der Islam nicht beteiligt.
Also was gibt es daran zu bezweifeln? Dass seit ca. 30 Jahren der Islam Terroristen hervorbringt und diese Menschen töten, bringt noch lange keinen Ausgleich zu den vom Westen getöteten Menschen.

Zitat:
Der Islam hat sich seit 1000 Jahren nicht "neujustiert" wie Du es beschreibst. Ich kann jedenfalls keine irgendwie geartete "Aufklärung" oder ähnliches erkennen. Würde mich mal interessieren wo du die Neujustierungen siehst.

Die christliche Aufklärung kam direkt und ziemlich schnell. Sie war auch eher ein großer Zufall als eine von allen Christen geplante und gewollte Sache. Dass eine Aufklärung im Islam nicht unbedingt klappen wird, wenn man sie aufzwingt, ist genau so sicher, wie eine aufgezwungene Demokratie.

Zitat:
Das war vor 1000 Jahren. Wir leben jetzt im Jahre 2008, wenn ich mich nicht ganz täusche. Wo sind die Errungenschaften die aus dem islamischen Kulturkreis kommen und unser Leben positiver gestalten. Grenzen wir es mal salopp formuliert auf die letzten 500 Jahre ein.

Du würdest bei deinem Arzt mit einer Drüsenüberfunktion oder Darmkrebs ziemlich schlecht aussehen, wenn Ibn Sina und Al Farabie, beides Moslems, nicht die Vorarbeit geleistet haben.
Im Philosophieunterricht würdet ihr immernoch Vermutungen über Aristoteles und Platon äußern, wenn der Islam es nicht geschafft hätte, die Schriften zu retten, während in Europa Krieg herschte usw.
Also die Errungenschaften des Islam gehen bis heute - daran gibt es kein Zweifel.

Zitat:
Ist es soweit ich weiß nicht. In vielen islamischen Ländern ist es doch schon verboten Zeichen des Glaubens, wie das Kreuz zu tragen. Auch wer Bibeln verkauft gerät in Lebensgefahr und da sollen Kirchen gebaut werden dürfen? Kann ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen.

So ein Schwachsinn. Das zeigt mal wieder, dass du dich von den Medien leiten lässt. Weil es im Iran verboten ist, heißt das doch noch lange nicht, dass es in "vielen islamischen Ländern" der Fall ist: In Marrokko stehen Kirchen, in Tunesien sogar mitten der berühmtesten Straße der Hauptstadt, in Ägypten ist die koptische Kirche auch nicht verfolgt. Im Libanon gibt es 30% Christen, in Palästina werden Christen auch nicht daran gehindert, ihre Kirchen zu betreten, Moslems müssen eine teilweise sehr peinliche Prozedur mitmachen, um die Al-Aqsa-Moschee betreten zu dürfen. In Syrien stellt melktische Kirche vielen Beamte der Regierung. Im Irak fühlen sich die Christen erst seit der Stürzung Saddam Husseyns nicht mehr wohl und in Indonesien leben auch viele Christen.

Nimm also nicht den Iran und teilweise die Türkei als Verallgemeinerung für "viele islamische Länder" und lies dich lieber etwas ein, bevor du solche wagen Vermuten auslässt. Dein Beitrag beinhaltete nichts Begründetes und war dazu auch noch zum größten Teil falsch.

Zitat:
Dies war lediglich eine Replik und ist der Tatsache geschuldet, dass es in islamischen Ländern unmöglich ist unversehrt dem christlichen Glauben zu frönen. Insofern eine Disbalance.

In welchen denn? Nenn mir mal welche außer dem Iran? Und da wüsste ich selbst kein bestimmtes Beispiel, im Iran werden nämlich sehr wohl andere Religionen tolleriert, z.B. die Zoroastrische Relgion, die sogar mehrere Götter anbetet.
Alt 13. 04. 2008, 12:55 Al Capone is offline #296
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