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ehemaliger ex-ex
Registrierungsdatum: Aug 2004
Beiträge: 17.115
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Re: Der Islamthread - oder: Brauchen wir wieder einen Feind?
Die Experten waren nicht dabei, als der Koran geschrieben wurde.
Niemand kann beweisen, daß im Koran die Wahrheit steht. Kein Mensch.
Woher willst Du wissen, ob Euer Prophet nicht eine schöne Geschichte erzählt hat?
Zitat:
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Zitat von Kunstlich
Mit Leuten wie dir kann man einfach nicht sachlich diskutieren, da ja eh alles wahr ist, was in der Heiligen Schrift steht.. 
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Wer sagt das?
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15. 04. 2008, 15:51
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#376
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Mitglied
Registrierungsdatum: Apr 2008
Beiträge: 39
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Re: Der Islamthread - oder: Brauchen wir wieder einen Feind?
Glaube an sich entzieht sich jeder Logik und ist nach Meinung vieler schlichtweg riesen Unsinn, aber das hat in diesem Treath nichts zu suchen. Es geht hier nicht darum ob der Koran richtig oder falsch ist, man könnte ja wieder einen Religionstreath aufmachen.
Viel wichtiger ist doch die Frage ob er eine Gefahr darstellt.
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15. 04. 2008, 15:54
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#377
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Abo Hamza
Registrierungsdatum: Mar 2007
Beiträge: 19
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Re: Der Islamthread - oder: Brauchen wir wieder einen Feind?
Zitat:
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Zitat von verifyme
Die Experten waren nicht dabei, als der Koran geschrieben wurde.
Niemand kann beweisen, daß im Koran die Wahrheit steht. Kein Mensch.
Woher willst Du wissen, ob Euer Prophet nicht eine schöne Geschichte erzählt hat?
Wer sagt das? 
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Die Biographie von unsern Propheten ist die genauste die man sich nur vorstellen könnte. Wenn man sich mal mit dem Thema beschäftigen würde dann wüste man das er Analphabet war als Waise aufgewachsen und das man zu damaligen zeit nicht viel über weltliche dinge wusste. Daher konnte er sich das unmöglich erdacht haben. Im Quran heißt es:
Dies ist (ganz gewiß) das Buch (Allahs), das keinen Anlaß zum Zweifel gibt, (es ist) eine Rechtleitung für die Gottesfürchtigen, die an das Verborgene glauben und das Gebet verrichten und von dem ausgeben, was Wir ihnen beschert haben, und die an das glauben, was auf dich und vor dir herabgesandt wurde, und die mit dem Jenseits fest rechnen.
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15. 04. 2008, 16:03
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#378
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Harley Quinn Lover
Registrierungsdatum: Dec 2004
Ort: Gotham
Beiträge: 2.288
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Re: Der Islamthread - oder: Brauchen wir wieder einen Feind?
Nur mal so nebenbei: Der Koran und die Bibel sind nur die Worte der Propheten, die von anderen, nach dem die Propheten gestorben sind, niedergeschrieben worden sind...
Da macht man mal für ne Stunde Sport und schon wird hier schön geschpamt
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15. 04. 2008, 16:46
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#379
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Mitglied
Registrierungsdatum: Mar 2007
Beiträge: 82
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Re: Der Islamthread - oder: Brauchen wir wieder einen Feind?
Meine Meinung wurde jetzt also einfach so gelöscht?
Tolles Forum, alles was nicht in eure Meinung passt wird also gelöscht.
[MOD]Nein...aber Schpams[/MOD]
Ich sags nochmal, es kann einfach NIEMAND nachweisen ob die Bibel/Koran echt ist, kann ja alles gelogen sein, kann garkeinen Propheten gegeben haben, sondern einer der sich das zu nutze machen wollte, dass die Leute Ahnungslos waren und einen Glauben brauchten.
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15. 04. 2008, 17:24
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#380
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Abo Hamza
Registrierungsdatum: Mar 2007
Beiträge: 19
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Re: Der Islamthread - oder: Brauchen wir wieder einen Feind?
Zitat:
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Zitat von LordPiccolo
Nur mal so nebenbei: Der Koran und die Bibel sind nur die Worte der Propheten, die von anderen, nach dem die Propheten gestorben sind, niedergeschrieben worden sind...
Da macht man mal für ne Stunde Sport und schon wird hier schön geschpamt
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Der Quran ist die fortsetzung von der Biebel und Thora und andere Heiligeschriften die später verändert worden sind wie man das mit sicherheit sagen kann. Im gegensatz dazu ist Der Quran unverändert geblieben.
Dazu heißt es im Quran:
O ihr Kinder Israels! Gedenkt Meiner Gnade, die Ich euch erwiesen habe und erfüllt euer
Versprechen Mir gegenüber, so erfülle Ich Mein Versprechen euch gegenüber. Und Mich
allein sollt ihr fürchten. [2:40]
Und glaubt an das, was Ich als Bestätigung dessen herabgesandt habe, was bei euch ist, und
seid nicht die ersten, die dies verleugnen! Und tauscht Meine Zeichen nicht ein gegen einen
geringen Preis, und Mir allein gegenüber sollt ihr ehrfürchtig sein. [2:41]
Und mischt nicht Wahrheit mit Unrecht durcheinander! Und verschweigt nicht die Wahrheit,
wo ihr (sie) doch kennt. [2:42]
Und verrichtet das Gebet und entrichtet die Zakah und verneigt euch mit den Sich-
Verneigenden. [2:43]
Wollt ihr den Menschen Aufrichtigkeit gebieten und euch selbst vergessen, wo ihr doch das
Buch lest! Habt ihr denn keinen Verstand? [2:44]
Und helft euch durch Geduld und Gebet; dies ist wahrlich schwer, außer für Demütige , [2:45]
welche es ahnen, daß sie ihrem Herrn begegnen und daß sie zu Ihm heimkehren werden. [2:46]
O ihr Kinder Israels! Gedenkt Meiner Gnade, mit der Ich euch begnadete und (denkt daran,)
daß Ich euch allen Welten vorgezogen habe.
Der Prophet Mohammad hatte über 23 Jahre die Offenbarungen erhalten die später niedergeschrieben worden sind. Und bis heute unverändert geblieben sind.
Was glauben Muslime über Jesus?
Muslime lieben, respektieren und verehren Jesus (Friede sei mit ihm). Sie betrachten ihn
als einen der größten Gesandten Gottes zu den Menschen. Im Koran ist der Name Jusus
25mal erwähnt, der Name Muhammad nur 4mal. Ein Muslim ist kein Muslim, wenn er
Jesus leugnet. Sollte er die Existenz Jesu leugnen, bedeutet dies seinen sofortigen Austritt
aus dem Islam.Der Koran bekräftigt seine Geburt aus einer Jungfrau und ein Kapitel im
Koran trägt die Überschrift „Maryam“ (Maria). Der Koran beschreibt Jesus Geburt
folgendermaßen:
Damals sprachen die Engel: „Oh Maria, siehe, Gott verkündet dir ein
Wort von Ihm; sein Name ist der Messias, Jesus, der Sohn der Maria,
angesehen im Diesseits und im Jenseits, und einer von denen, die
(Gott) nahe stehen. Und reden wird er in der Wiege zu den Menschen
und auch als Erwachsener, und er wird einer der Rechtschaffenen
sein.“ Sie sagte: „Mein Herr, soll mir ein Sohn (geboren) werden, wo
mich doch kein Mann berührte?“ Er sprach: „Gott schafft ebenso, was
Er will; wenn Er etwas beschlossen hat, spricht Er nur zu ihm: „Sei!“
und es ist.“ (Koran 3:45-47)
Jesus wurde auf wunderbare Weise geboren - mit dem Befehl Gottes, der auch Adam
ohne einen Vater hervorgebracht hat. Gott sagt:
Wahrlich, Jesus ist vor Gott gleich Adam; Er erschuf ihn aus Erde,
alsdann sprach Er zu ihm: „Sei!“ und da war er. (Koran 3:59)
Während seiner prophetischen Berufung vollbrachte Jesus viele Wunder. Gott berichtet
uns, dass Jesus sagte:
„Seht, ich bin zu euch mit einem Zeichen von eurem Herrn
gekommen. Seht, ich erschaffe für euch aus Ton die Gestalt eines
Vogels und werde in sie hauchen, und sie soll mit Gottes Erlaubnis
ein Vogel werden; und ich heile den Blindgeborenen und den
Aussätzigen und mache die Toten mit Gottes Erlaubnis lebendig; und
ich verkünde euch, was ihr esst und was ihr in euren Häusern
speichert. Wahrlich, darin ist ein Zeichen für euch, wenn ihr gläubig
seid.” (Koran 3:49)
Muslime glauben gemäss Koran nicht daran, dass Jesus gekreuzigt wurde. Es war der
Plan seiner Feinde, ihn zu kreuzigen, aber Gott errettete ihn und erhob ihn zu Sich. Ein
ähnliches Aussehen wie das von Jesus wurde einem anderem Mann gegeben. Jesus’
Feinde ergriffen diesen Mann und kreuzigten ihn und dachten er wäre Jesus. Gott sagt:
... sie sprachen: „Wir haben den Messias, Jesus, den Sohn der Maria,
den Gesandten Gottes getötet“, während sie ihn doch weder
erschlagen noch gekreuzigt hatten, sondern dies wurde ihnen nur
vorgetäuscht... (Koran, 4:157)
Muhammad (a.s.) und Jesus kamen nicht, um die Grundlehre, den Glauben an einen
Gott, die die früheren Propheten brachten, zu ändern, sondern um sie zu kräftigen und
zu erneuern.
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15. 04. 2008, 17:31
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#381
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Mitglied
Registrierungsdatum: Apr 2008
Beiträge: 39
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Re: Der Islamthread - oder: Brauchen wir wieder einen Feind?
Zitat:
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Zitat von Hag2bard
Ich sags nochmal, es kann einfach NIEMAND nachweisen ob die Bibel/Koran echt ist, kann ja alles gelogen sein, kann garkeinen Propheten gegeben haben, sondern einer der sich das zu nutze machen wollte, dass die Leute Ahnungslos waren und einen Glauben brauchten.
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Es spricht sogar alles dagegen, nur hat das hier nichts zu suchen. Schön wäre ein Religionstreath mit vernünftiger Moderation, nicht so wie im Off-Topic, wo alles tausend Mal durchgekaut werden musste, weil sich kein Mod gekümmert hat.
Eine Frage zur Scharia: Muss sich nicht jeder wirklich gläubige Moslems ohne Einschränkung an dieses Regelwerk halten?
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15. 04. 2008, 17:36
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#382
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Abo Hamza
Registrierungsdatum: Mar 2007
Beiträge: 19
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Re: Der Islamthread - oder: Brauchen wir wieder einen Feind?
Zitat:
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Zitat von Hag2bard
Meine Meinung wurde jetzt also einfach so gelöscht?
Tolles Forum, alles was nicht in eure Meinung passt wird also gelöscht.
Ich sags nochmal, es kann einfach NIEMAND nachweisen ob die Bibel/Koran echt ist, kann ja alles gelogen sein, kann garkeinen Propheten gegeben haben, sondern einer der sich das zu nutze machen wollte, dass die Leute Ahnungslos waren und einen Glauben brauchten.
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Wieso sollte der Prophet das gemacht haben wo er dadurch erniedrigt gedemütigt und benachteiligt war. Er hatte Später Die ganze Arabische Halbinsel hinter sich dennoch hatte er weiterhin sehr bescheiden gelebt und z.B. Auf ein Palmenbaumfaser geschlafen in eine einfache Hütte usw. Und genau so etwas hatte Jesus und Mohammad (s.a.w) als Propheten ausgezeichnet. Er war ständig Der Ermordung von den Ungläubigen Ausgesetz sie versuchten ihn später wo sie nicht mehr konnten mit Geld und Frauen zu sich zu ziehen ohne Erfolg. Und das ganze soll ihn genützt haben???
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15. 04. 2008, 17:38
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#383
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Harley Quinn Lover
Registrierungsdatum: Dec 2004
Ort: Gotham
Beiträge: 2.288
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Re: Der Islamthread - oder: Brauchen wir wieder einen Feind?
tekknotubbie.
Jetzt sind wir wohl beim "Islamstalinismus" angelangt. Dein Problem ist, dass du Sachen die in der Vergangenheit passiert sind, in die heutige Zeit versetzt und mit der Moral der heutigen Zeit zu verachten versuchst bzw. verachtest...
Zu deinen letzten Zeilen: Meine Fresse! Wir wollen hier sachlich über den Islam diskutieren und da sind deine Beiträge ganz und gar unangebracht, da du die Diskussionslänge nicht beachtest (wie oft habe ich das jetzt schon geschrieben?)... das ist ISLAMBASHING was du da machst und ist sehr seeeeeeeeeeehr subjektiv. Ich würde auch reinen Christentumbashing, sogar NS-Bashing löschen...Wieso? Weil es ziemlich kontraproduktiv ist
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15. 04. 2008, 18:27
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#384
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Mitglied
Registrierungsdatum: Mar 2007
Beiträge: 82
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Re: Der Islamthread - oder: Brauchen wir wieder einen Feind?
Zitat:
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Zitat von uniform
Wieso sollte der Prophet das gemacht haben wo er dadurch erniedrigt gedemütigt und benachteiligt war. Er hatte Später Die ganze Arabische Halbinsel hinter sich dennoch hatte er weiterhin sehr bescheiden gelebt und z.B. Auf ein Palmenbaumfaser geschlafen in eine einfache Hütte usw. Und genau so etwas hatte Jesus und Mohammad (s.a.w) als Propheten ausgezeichnet. Er war ständig Der Ermordung von den Ungläubigen Ausgesetz sie versuchten ihn später wo sie nicht mehr konnten mit Geld und Frauen zu sich zu ziehen ohne Erfolg. Und das ganze soll ihn genützt haben???
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Auch wenn ich jetzt wieder Offtopic bin, aber die Geschichte mit dem Propheten könnte einerseits erfunden worden sein. (erzähl mal was im dorf, und wie verändert es bei dir ankommt),
andererseits könnte der Propeht ja geistisch gestört gewesen sein, oder sonstwas.
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15. 04. 2008, 19:30
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#385
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Abo Hamza
Registrierungsdatum: Mar 2007
Beiträge: 19
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Re: Der Islamthread - oder: Brauchen wir wieder einen Feind?
Ich finde wenn einer hier Sachlich ist dann bin in das denn ich komme zu euch mit Fakten aus Quran und Wissenschaftlichen Erkenntnisse. Über den Propheten habe ich doch schon gesagt des er Analphabet war und daher so etwas nicht bringen könnte, Ich finde es auch nicht richtig wie hag2bard ihn nennt denn das ist immer so wenn man nicht weiter weiß dann wird man beleidigend. Aber über genau diese Personen Gruppe wird auch im Quran gesprochen und heute wie damals gab es Menschen die am verzweifeln waren wie ein Mensch wie Mohammad (s.a.w) über so ein Wissen verfügen konnte. Allah (t) forderte alle Menschen auf, im Quran und da heißt es:
Und wenn ihr im Zweifel seid über das, was Wir auf Unseren Diener herabgesandt haben, so
bringt doch eine Sura gleicher Art herbei und beruft euch auf eure Zeugen außer Allah, wenn
ihr wahrhaftig seid. [2:23]
Und wenn ihr es aber nicht tut - und ihr werdet es bestimmt nicht tun - so fürchtet das Feuer,
dessen Brennstoff Menschen und Steine sind; es ist für die Ungläubigen vorbereitet. [2:24]
Und bis zum heutigen Tag konnte keiner etwas der gleichen bringen wie der Quran. Zu soetwas aufgefordert wurden die Menschen von Damals es waren Poeten die sprachlich sehr gewandt waren. Und so wie damals ist es heute und ihr seid das beste Beweis. Das bestätigt mich nur noch mehr in meiner Religion. Alhamdulilah.
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15. 04. 2008, 20:02
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#386
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Mitglied
Registrierungsdatum: Apr 2008
Beiträge: 39
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Re: Der Islamthread - oder: Brauchen wir wieder einen Feind?
Findet ihr nicht, dass der Treath immer weiter in Richtung "Islam - Wahr oder Falsch" abdriftet?
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15. 04. 2008, 20:07
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#387
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Mitglied
Registrierungsdatum: Aug 2001
Ort: Lübeck
Beiträge: 3.259
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Re: Der Islamthread - oder: Brauchen wir wieder einen Feind?
Muslimische Möchtegern Gelehrte, die per Copy&Paste Zitate aus dem Koran posten, sind genau so schlimm wie Leute, die den Islam einfach so hassen. Die tun sich nicht viel und beide gehen mir auf die Eier.
@uniform: Hier geht es um eine sachliche Diskussion. Jeder Glaube hat seine Mythen und Glaube ist nun mal Glaube. Niemand will hier den Propheten Mohamed beleidigen, ich schon gar nicht. Du wirst sicherlich beobachtet haben, dass ich den Islam hier ziemlich verteidige, mitlerweile fast alleine.
Jedoch muss man auch als gläubiger Mensch anerkennen, dass es immernoch einen Plan B gibt und dieser ist in diesem Fall nun mal, dass Mohamed, nur als Beispiel, gar kein Analphabet war. Ob er Analphabet war oder nicht, tut auch nichts zur Sache, denn Mohamed selbst hat nie etwas augeschrieben. Der Koran selbst wurde Jahre nach Mohameds Tod das erste mal aufgeschrieben, vorher wurde er nur von einem Schreibling des Propheten notiert. Also ist es im Prinzip egal, ob er Analphabet war oder nicht.
Mir geht es eher darum, dass du ziemlich verblendet bist. Es gibt sehr gläubige Menschen, die damit konfrotniert werden, dass es doch sein kann, dass der Koran von einem Mann aus Mekka erfunden worden ist, damit dieser die Macht an sich reissen kann. Diese Gläubigen reagieren ziemlich gelassen darauf und sagen einem: "Genau kann das keiner sagen, ich glaube daran und ich glaube der Koran kommt von Gott selbst und Mohamed war nur sein Prophet, eine Art Brücke zwischen Gott und den Menschen".
Du hingegegn bringst immer wieder neue Zitate aus dem Koran, die ja schön und gut sind, aber nichts beweisen. Das Leben das Propheten Mohameds ist in der Tat wesentlich bekannter als das Leben von Jesus, die Quellen, die sich zum Leben des Propheten äußern, sind eigentlich unmissverständlich und dazu auch noch häufig. Ändert aber nichts daran, dass die Grundfragen über den Propheten unbeantwortet bleiben, z.B. sah er in einer Höhle wirklich den Erzengel Gabriel?
Den einzigen Beweis, den ich für die Echtheit des Korans akzeptiere, ist die Sprache. Die ist nämlich wirklich ausergewöhnlich und nicht zu kopieren. Der Rest ist Glaube und kann und sollte auch nicht bewiesen werden.
Aber ist auch egal, du kannst deinen Glauben nicht beweisen und im Übrigen brauchst du das auch nicht. Warum auch? Ist doch dein Glaube. Die, die keinen Glauben haben, verstehen das nicht. Das Problem ist leider, dass die, die keinen Glauben haben, zu einem Großteil schlimmer sind als Gläubige. Es gibt nichts schlimmeres als ein Atheist, der einem Gläubigen beibringen will, dass er den richtigen "Glauben" hat. Diese Leute sind fast so schlimm wie Leute, die vor 3 Wochen mit dem Rauchen aufgehört haben und jetzt jeden Raucher vollsülzen mit ihrer "Warum rauchst du eigentlich?"-Scheiße.
@Lordpiccolo: Auf welchen Beitrag von tekknotubbie antwortest du denn? Hätte ihn ja gerne gelesen, eine PN wäre nett, nur interesshalber, gehe darauf natürlich nicht mehr ein.
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15. 04. 2008, 20:39
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#388
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Harley Quinn Lover
Registrierungsdatum: Dec 2004
Ort: Gotham
Beiträge: 2.288
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Re: Der Islamthread - oder: Brauchen wir wieder einen Feind?
Zitat:
Auch wenn ich jetzt wieder Offtopic bin, aber die Geschichte mit dem Propheten könnte einerseits erfunden worden sein. (erzähl mal was im dorf, und wie verändert es bei dir ankommt),
andererseits könnte der Propeht ja geistisch gestört gewesen sein, oder sonstwas.
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Diesmal habe ich es gelassen, damit ich es auseinander nehmen kann. Empirisch bewiesen, dass die beiden Prophete gelebt haben...ob sie geistesgesört waren? Nunja...
Zitat:
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Ich finde wenn einer hier Sachlich ist dann bin in das denn ich komme zu euch mit Fakten aus Quran und Wissenschaftlichen Erkenntnisse.
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Komm von deinem hohen Ross runter...der Alkoholdealer hat dir die passende Antwort gegeben...
Zitat:
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Muslimische Möchtegern Gelehrte, die per Copy&Paste Zitate aus dem Koran posten, sind genau so schlimm wie Leute, die den Islam einfach so hassen. Die tun sich nicht viel und beide gehen mir auf die Eier.
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Zitat:
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Findet ihr nicht, dass der Treath immer weiter in Richtung "Islam - Wahr oder Falsch" abdriftet?
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Richtig! Hatte gedacht, dass die Auszüge Diskussionsgrundlage wären --> Fehlkalkulation...sry...
Zitat:
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Und bis zum heutigen Tag konnte keiner etwas der gleichen bringen wie der Quran.
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Doch! "Das Kommunistische Manifest" und "Das Kapital" von Karl Marx. Deswegen sah der Schumpeter den Marx auch als eine Art Prophet an...
Zitat:
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Es gibt nichts schlimmeres als ein Atheist, der einem Gläubigen beibringen will, dass er den richtigen "Glauben" hat.
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Richtig...und den Thread vollspammen...solche Leute sind Radikalatheisten die mit Radikalislamisten sehr vieles gemeinsam haben...
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15. 04. 2008, 20:56
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#389
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Kernenergie ROCKT!
Registrierungsdatum: Jul 2006
Beiträge: 679
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Re: Der Islamthread - oder: Brauchen wir wieder einen Feind?
Eine religion hat doch dann versagt, wenn sie versucht wissenschaftlich festzustellen das es ihre personen genauso gab wies in ihrem gottesbuch steht.
Eine religion bedeutet glauben, sie sollte eher wert auf den gedanken dahinter legen. Obs jetzt hinz und kunz mal gab oder nicht ist doch wurscht.
Jedenfalls seh ich das so als "moderner atheist".
Ich dachte ihr diskutiert darüber, warum der islam als feind angesehen wird, oder so ähnlich...
Zitat:
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...sind Radikalatheisten die mit Radikalislamisten..
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hmmm... andere hätten hätten anstatt radikal faschist gesagt... bei dir klingts besser
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15. 04. 2008, 21:56
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#390
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Abo Hamza
Registrierungsdatum: Mar 2007
Beiträge: 19
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Re: Der Islamthread - oder: Brauchen wir wieder einen Feind?
Zitat:
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Zitat von mcbierle
Eine religion hat doch dann versagt, wenn sie versucht wissenschaftlich festzustellen das es ihre personen genauso gab wies in ihrem gottesbuch steht.
Eine religion bedeutet glauben, sie sollte eher wert auf den gedanken dahinter legen. Obs jetzt hinz und kunz mal gab oder nicht ist doch wurscht.
Jedenfalls seh ich das so als "moderner atheist".
Ich dachte ihr diskutiert darüber, warum der islam als feind angesehen wird, oder so ähnlich...
hmmm... andere hätten hätten anstatt radikal faschist gesagt... bei dir klingts besser 
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Der Quran wird von den Moslems weltweit nicht als ein wissenschaftliches Buch gelesen und verstanden. Aber ich habe dieses Thema hier erwähnt weil es für die meisten in einer Konsumgesellschaft besser verstanden wird als wenn man ihnen etwas anderes von Quran erwähnt. Ich brauche diese Erkenntnisse nicht für meinen Glauben und auch die meisten Moslems nicht aber es schadet auch nicht wenn man so etwas weißt.
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15. 04. 2008, 22:42
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#391
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Mitglied
Registrierungsdatum: Aug 2001
Ort: Lübeck
Beiträge: 3.259
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Re: Der Islamthread - oder: Brauchen wir wieder einen Feind?
Zitat:
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„Das Kommunistische Manifest" hat das auch 1,4 Millionen Anhänger?
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Wenn man das Kommunistische Manifest als Ideologiegrundlage für den Kommunismus sieht, dann sind 1,4 Millionen sogar ziemlich wenig. Aber hier vergleicht man auch wieder Äpfel mit Birnen. Ideologien sind immer reliogionsunabhängig, es gibt muslimische, christliche, jüdische, budhistische und zoroastrische Kommunisten. Aber das ist auch nicht das Thema.
Zumal du glaube ich 1.4Milliarden meinst
Zitat:
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Aber ich habe dieses Thema hier erwähnt weil es für die meisten in einer Konsumgesellschaft besser verstanden wird als wenn man ihnen etwas anderes von Quran erwähnt.
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Wie gesagt, du hast es nicht nötig, deinen Glauben zu verteidigen. Die Leute, die hier am lautesten Meinungsfreiheit schreien sind meistens die, die eine Rechtfertigung des Glaubens durch einen Gläubigen erwarten. Wenn er ihnen keine Rechtfertigung geben kann, was in Sachen Glauben ja auch keine Schande ist, dann ist dieser auch gleich ein verblendeter Idiot und wird beleidigt oder noch viel schlimmer: Bemitleidet.
Und wie LordPiccolo schon gesagt hat, Radikalatheisten sind genau so schlimm wie Radikalgläubige.
Ein weiterer Aspekt, warum ein Gläubiger seinen Glauben nicht rechtfertigen sollte: Es nervt ungemein. Denn die Diskussion über den Glauben ist sehr müßig und driftet so wie so in Beleidigungen aus, das war schon immer so, das wird auch immer so bleiben und Verfächter der so tollen aufgeklärten, zivilisierten und freiheitlich-demokratischen Welt sind meistens genau so arm dran wie derjenige, der seinen Glauben verteidigen und rechtfertigen will.
Daher: Glaube an das, was du willst. Der Islam ist eine anerkannte Religion und trotz des oft angewendeten Begriffes keine Sekte. Der Islam ist in Deutschland auch nicht verboten (auch wenn das allen Anschein nach einige hier gerne so hätten) und wenn du deinen Glauben lebst, verstößt du auch nicht gegen die Verfassung, unter der Bedingung, dass du dich an deutschen Gesetz hältst.
Ein Schlusswort, denn der Thread scheint sich dem Ende zuzuneigen (mit der Zeit bekommt man ein Gefühl dafür, wenn die Diskussionspartner müde des diskutierens werden, LordPiccolo kann davon sicherlich ein Lied singen): Mir wird hier sicherlich keiner widersprechen, wenn ich sage, dass Moslems keine Gefahr sind. Die meisten Moslems sind freundliche (gastfreundliche), nette und höfliche Menschen, die den Gegenüber respektieren. Dass der Islam eine Kehrseite der Medaille hat, ist traurig. Frauen kommen im Islam zu kurz, das ist eigentlich eine Schande für die Religion, die die Mutter als wichtigeren Elternteil sieht. In manchen Ländern geschiet bzw. geschah ein Umbruch in den Frauenrechten. Das ist löblich und die anderen Staaten sollten sich ein Beispiel nehmen, z.B. am marrokanischen König Mohamed dem Zweiten und seiner Mutawana, die den Frauen die gleichen Rechte gab, wie den Männern. In diesem Sinne den Frauen im Islam viel Glück. Jedoch muss gesagt werden, dass die meisten Männer im Islam ihre Frauen nicht schlagen und sie vernünftig behandeln - Ausnahmen gibt es immer wieder und auch in Deutschland schlagen Männer ihre Frauen. Das sind natürlich auch die Meldungen, die man in den Nachrichten hört bzw. in den Zeitungen ließt. Man würde daraufhin natürlich auch nicht behaupten, dass alle deutschen Männer schlecht zu ihren Frauen sind.
Der Islam braucht sich vor der westlichen Welt nicht zu rechtfertigen. Statt den Islam als Ersatz für den ewigen Juden oder den bösen Kommunisten zu verteufeln, sollte man die Wurzeln des "schwarzen Islams" bekämpfen: Armut, schiefgelaufene Dekolonisierung und Herrscher in islamischen Ländern, die ihr Volk ausbeuten.
Und noch was, was keiner bezweifeln kann: Das Christentum hatte auch eine sehr dunkle Phase und das Judentum hätte diese, wenn es die Chance dazu gehabt hätte, sicherlich auch gehabt. Die negative Vergangenheit in die Gegenwart zu verfrachten, um sie als Argumentation zu nehmen ist sicherlich falsch, doch sollte jeder bedenken, dass es kein Wahr und kein Falsch gibt. Vor 1900 Jahren war sich jeder Christ in Rom sicher, für den rechten Glauben einzutreten, vor 1429 Jahren war jeder Moslem sicher, für den rechten Glauben einzutreten. Vor nicht allzulanger Zeit war sich jeder sicher, der Jude wäre der ultimative Feind und vor noch 15 Jahren wusste jeder, der Kommunismus ist der ultimative Feind. Mitlerweile hat sich dieses Denken geändert. Kommunistten werden belächelt und Juden sind unsere Freunde. In 200 Jahren könnte das Christentum der Feind werden und Ali und Youssef diskutieren in einem arabischsprachigen Forum darüber, dass das Christentum gefährlich ist und man sich Sorgen machen muss, dass es die Weltherschaft an sich reißen will. Was ich damit sagen will, jede Zeit meint ihre Meinung zu haben. Diese Meinung stellt sich nach hundert Jahren in einem historischen Rückblick oft als richtig dar und die Menschen mit dieser Meinung werden in Geschichtsbüchern als Helden gefeiert, oft ist die Meinung aber auch total falsch, diese Menschen kommen in Geschichtsbüchern dann nicht so gut weg.
Über den Islam diskutieren und seine Schattenseiten aufzeigen, das darf man und sollte man können. Wenn man das irgendwann nicht mehr darf, dann ist etwas falsch gelaufen, das gilt übrigens nicht nur für den Islam. Sobald die Sache aber in eine pure (teilweise unbegründete) Angst ausdriftet, ist auch etwas schief gelaufen, die Franzosen haben da den schönen Begriff aus ihrem "Vorjuli": Le grand Peur. Eine Panikmache genau genommen, eine Angst vor etwas, wovor man genau genommen keine Angst haben müsste. Diese Angst schürt in vielen den Gedanken, der Islam sei grundsätzlich schlecht und wer suchet, der findet. Der Koran ist sicherlich ungeeignet für ein bebildertes Kinderbuch, die Bibel und die Thora jedoch genau so wenig. Statt zu wettern, der Islam sei grundsätzlich böse, eigentlich nur aus dem inneren Bedürfnis, einen Sündenbock zu brauchen, wenn das eigene Leben nicht so der Bringer ist, sollte man versuchen, mit den Moslems Kontakt aufzunehmen. Ich meine nicht damit, den Iran als Bündnispartner zu suchen, sondern beim Dönermann um die Ecke mal ein freundliches Gespräch anzufangen oder mal in die Türkei oder nach Nordafrika zu reisen und sich dort nicht, wie viele Europäer es tun, im Hotel zu verstecken - einfach mal die Scheuklappen weglegen und sich unter's Volk trauen. Denn dort erfährt man, die meisten Moslems sind nette Leute und wer mal in ein muslimisches Haus eingeladen worden ist, der weiß, wovon ich rede. Diese Gastfreundschaft erfährt man im heutigen Deutschland, wo lieber weggesehen wird, wenn einer Hilfe braucht, nicht. Denn unsere freiheitlich-demokratische und zivilisierte Welt hat auch eine Kehrseite: Die Familie, der Respekt gegenüber den Eltern, Ehrlichkeit, Gastfreundschaft und der Wille, alles mit seinen Mitmenschen zu teilen, geriet leider in den Hintergrund. Die Moslems können sich dahingehend glücklisch schätzen, diese Werte noch zu haben, wir haben sie leider zu einem großen Teil aufgegeben. Ich gebe zu, ich war lange nicht mehr am Grab meiner Großmutter, ziemlich peinlich, wenn ich bedenke, dass eine befreundete Familie in Tunesien jeden Freitag alles liegen lässt, um den Großvater auf dem Friedhof zu besuchen.
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15. 04. 2008, 23:33
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#392
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Harley Quinn Lover
Registrierungsdatum: Dec 2004
Ort: Gotham
Beiträge: 2.288
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Re: Der Islamthread - oder: Brauchen wir wieder einen Feind?
Vielen Dank, Al Capone, für deinen überaus sachlichen Schlussbeitrag...
Obwohl ich den Thread sauber halten musste, bin ich dennoch zufrieden. Mal abgesehen davon, dass ich hier als ein Islam-Diktator beschimpft wurde. Endlich mal ein Thread über den Islam gelesen, wo die meisten Beiträge sachlich waren, sowohl die die pro-Islam, als auch anti-Islam eingestellt waren. Ich bedanke mich auch an allen Beteiligten für ihre Ansichten. Wie von Al Capone gesagt, sind offensichtlich einige des Diskutierens müde. Das merkt man auch an den Beteiligten, wo die Qualität so langsam sank. Daher habe ich mich entschlossen, diesen Thread zu schließen. Zwar keine leichte Wahl, denn solange die monotheistischen Religionen existieren, hat dieser Thread seine Daseinsberechtigung, aber in meinen Augen auch eine nötige Wahl, da die Frage nach dem modernen Feindbild "Islam" mehr als einmal beantwortet wurde.
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15. 04. 2008, 23:51
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#393
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