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Registrierungsdatum: Jan 2005
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Re: Fantasy Buchvorstellung: mein erstes Buch
So ich hab das erste Kapitel jetzt neu geschrieben und poste es mal.
Es passt nun viel eher zum Rest des Buches. Den Diebeszweig, hab ich vorerst weg genommen, allerding, wird die schwarze Hand noch eine mehr oder weniger bedeutende (das weis ich noch nicht genau) Rolle spielen. Bin mal gespannt, wie es ankommt.
mfg Jonny.
Kapitel 1
Veränderungen
Es war der erste, warme Tag, nach der langen Zeit des Winters. Die Sonne strahlte an jenem Morgen eine angenehme Wärme aus und die Vögel zwitscherten vergnügt in der frischen Luft. Der Nebel, welcher sich in der Nacht ausgebreitet hatte, war verschwunden und hatte den Tau, wie einen glitzernden Umhang auf den Bäumen hinterlassen. Im schatten des Waldes durchzog sich ein kleiner, steiniger Pfad, auf dem ein Junge mit seinem Eselkarren unterwegs war. Der Esel kam nur schleppend, unter der Last des geladenen Eisenerzes, voran. Er war nicht mehr der Jüngste und hatte seine Mühe die schwere Lasst zu ziehen. Auch der Wagen hatte schon einige Jahre hinter sich gebracht und knatterte, bei jedem Meter, den er auf der unwegsamen Strecke zurücklegte. Thalomir war in seine Gedanken vertieft. Immer wieder, musste er daran denken, was sein Vater zu ihm gesagt hatte. Er stoppte den Esel und holte sich ein Stückchen Brot, das er im Wagen versteckt hatte.
„Bist du aber erschöpft“, sagte er als er das Schnaufen des Esels hörte und strich ihm über den borstigen Rücken. „Es ist ja nicht mehr weit.“
Als er am frühen Morgen, aufgebrochen war, um den bereits gewohnten Gang in die Stadt anzubrechen, hatte sein Vater sehr besorgt ausgesehen. Er hatte schon immer Angst um seinen Sohn gehabt, wenn er auf Reisen ging, doch dieses Mal war es etwas anderes. „Wenn du wieder zurück bist, muss ich etwas ernstes mit dir besprechen.“, gingen die Wortes seines Vaters, durch seinen Kopf. Er hatte ihn noch nie so aufgewühlt gesehen. Es mussten wirklich schlechte Neuigkeiten auf ihn warten. Er stand auf einer kleinen Erhöhung und sah sein Dorf in der Entfernung. Die Lehmhütten mit ihren Strohdächern und der Waldrand an der Grenze des Dorfes, waren unverkennbar sein Zuhause. Er konnte sogar die Scheune erkennen, die sein Vater zur Schmiede umgebaut hatte. Nie war er weit außerhalb, seines Zuhauses gewesen. Die längste Reise, die er unternommen hatte, war die Strecke um Erz in Meteronia einzukaufen. Er konnte sich nur schwer vorstellen, jemals von hier weg zu ziehen.
Der Weg wurde etwas ebener und führte teilweise sogar bergab, was den Esel stark entlastete. Zufrieden blickten seine braunen Knopfaugen auf Thalomir, der immer angespannter wurde, umso näher sie an das Dorf kamen. Er hatte keine Ahnung, was ihn erwartete. Der Vater hatte nicht einmal Andeutungen gemacht. Den ganzen Weg über, hatte er überlegt, was es seien könnte. Jedenfalls, war es nichts gutes.
Das Dorf, lag still, als er ankam. Er lief den Fluss entlang, bis zur Wassermühle und ließ den Esel kurz tränken. Gierig schluckte er das Wasser hinunter. Lange wurde ihm die Erholung, jedoch nicht gegönnt. Thalomir zerrte ihn vom Wasser weg.
„Auf jetzt! Zuhause kannst du weiter trinken.“, sagte er und schob ihn ins Dorfinnere. Zuhause angekommen band er den Esel vom Karren los und führte ihn in sein Gehege.
Bevor er in die Schmiede eintrat, atmete er noch einmal tief durch. Sein Vater war gerade dabei das Feuer anzufachen. Es roch nach der Hitze des Ofens. Sein Vater drehte sich zu ihm um und schenkte ihm sein warmes lächeln, das Thalomir schon einige Male den Tag gerettet hatte.
„Da bist du ja wieder!“, sagte er.
„Das Eisen steht noch draußen im Karren.“, antwortete ihm Thalomir.
„Ich werd es später rein holen. Gehen wir erstmal ins Haus.“ Thalomir folgte seinem Vater und er erkannte, an dessen Gang, dass ihn etwas stark bedrückte.
„Es gibt etwas wichtiges, dass ich dir erzählen muss“, fing der Vater an, als sie in der Küche ankamen. Es war dunkel und nur durch das kleine Küchenfenster, schien das schwache Morgenlicht.
„Wenn es mir erlaubt wäre, hätte ich dir schon viel früher davon erzählt, aber ich habe ein Versprechen abgegeben es dir, bis zum heutigen Tage zu verschweigen.“, der Vater, sah seinen Sohn ernst an und sprach schließlich weiter. „Ich bin nicht dein echter Vater. Vor fünfzehn Jahren vertraute dich Tasos meiner Obhut an. Seitdem ich dich das erste Mal in meinen Armen hielt, war mir bewusst, dass ich dich eines Tages wieder weg geben muss.“ Thalomir war Wortlos, er hatte mit vielem gerechnet, nur nicht mit dem.
„Es war eine stürmische Nacht, als Tasos dich zu mir brachte. Er trug mir auf, dich so lange zu behalten, bis du bereit dazu bist zu ihm zurück zu kehren.“
„Heißt das, dass Tasos mein Vater ist?“, fragte Thalomir, für den alles sehr plötzlich kam. Er fühlte sich geradezu überrumpelt.
„Er erzählte mir, dass er dich in einem Korb, im Fluss gefunden habe und, dass es wichtig sei gut auf dich aufzupassen. Er konnte sich damals nicht um dich kümmern, mehr weis ich auch nicht.“
„Wer sind denn jetzt meine Eltern?“
„Das kann ich dir nicht sagen. Aber ich möchte, dass du eines weist. Auch wenn du nicht auf die herkömmliche Art, zu mir gekommen bist, wirst du, in meinem Herzen, immer mein Sohn bleiben.“, der Vater holte tief Luft, bevor er weiter redete. „Trotz alledem, möchte ich das du nach Goran, zu Tasos gehst. Er wird dir einiges erklären können, wozu ich gar nicht im Stande bin. Dieser Zeitpunkte, musste eines Tages kommen, nur hätte ich mir gewünscht, dass er später kommt.“ Thalomir sah ihn mit leerem blick an, die Welt schien verrückt geworden sein.
„Ich will aber nicht weg.“ rief er mit tränen in den Augen.
„Ich weiß,“, antwortete ihm der Vater schweren Herzens, „aber die Zeiten haben sich geändert. In den nächsten Tagen, wird es zu gefährlich, hier, für dich sein. Bei Tasos bist du besser aufgehoben. Er erwartet dich bereits und möchte, dass du in seine Lehre gehst.“
„In seine Lehre?“, fragte Thalomir verwirrt, „Was will er mir denn beibringen?“
„Das wird er dir erklären, sobald du bei ihm angekommen bist. Er ist ein weiser, sehr mächtiger Mann und ich möchte, dass du ihm mit Respekt begegnest.“
„Warum willst du mich nicht mehr bei dir haben?“, fragte Thalomir und kämpfte schwer damit, seine Tränen zurück zuhalten.
„Glaub mir, hätte ich eine Wahl, würde ich dich bei mir behalten. Aber die Dinge stehen nicht gut und ich möchte dich keiner so großen Gefahr aussetzen.“
„Was denn für eine Gefahr?“, fragte Thalomir, der nicht wusste, in welcher Situation sich sein Vater befand. „Warum kommst du dann nicht mit mir?“
„Eines Tages wirst du es erfahren. Doch im Moment, möchte ich, dass du dich voll und ganz auf deine Abreise konzentrierst. Ich habe bereits alles in die Wege geleitet, so dass du noch heute Nacht über die Grenze gehen kannst. Niemand darf über dein Verschwinden bescheid wissen, bis du in Goran bist.“, sagte der Vater und schenkte ihm ein aufmunterndes lächeln. „Vertrau mir, Tasos wird dir vieles lehren können und eines Tages, werden wir uns wieder sehen.“
An den feuchten Augen seines Vaters erkannte Thalomir, dass er, sich seiner Wort, selbst nicht so sicher war. Er wollte den Mund aufmachen, um zu protestieren, hielt sich dann aber noch zurück. Gegen die Entschlossenheit seines Vaters kam er nicht an. Er stand auf und rannte die Treppe hoch. Im Moment wollte er nur alleine sein. Er öffnete das Fenster in seinem Zimmer und kletterte auf das Dach. Der weite Blick über das Land, vermittelte ihm ein Gefühl von Freiheit. Er atmete tief ein und ließ den Blick schweifen um neu Kraft zu bekommen. Lang saß er da, um über das Gespräch, mit seinem Vater, nach zudenken und so wurde es spät, bis er sich wieder in sein Zimmer aufmachte.
Thalomir wartete auf seinem Bett, bis sein Vater ihn holen würde. Er hatte Angst vor dem, was ihn erwarten würde. Noch nie war er weit außerhalb seines Dorfes gewesen. Die kleinen Gänge in die Stadt, um das Eisen für seinen Vater zu holen, waren mittlerweile zur Gewohnheit geworden, aber das jetzt war etwas anderes. Soweit er das richtig mitbekommen hatte, würde seine Reise mehrere Tage andauern
Er hörte, wie jemand die Treppe herauf kam. Kurz danach erschien sein Vater im Zimmer.
„Hier, zieh das an.“, sagte er und warf Thalomir ein paar einfach Leinen Klamotten aufs Bett. „Mit denen wirst du nicht so sehr auffallen. Außerdem hab ich dir einen kleinen Rucksack gepackt in dem sich alles befindet was du auf deiner Reise brauchst.“
Thalomir zog sich die Klamotten über und nahm den Sack entgegen.
„Du musst den Geisterpass durchqueren, dass ist zur Zeit, leider der einzige Weg nach Goran. Ich weis nicht viel über ihn, aber sei auf alles gefasst. Es ist wichtig, dass du in Sâlatas mit Merlia, der Tante von Tandriel, Kontakt aufnimmst. Sie wird dir ein Päckchen überreichen, welches du Tasos bringst. Deine Reise wird lang und gefährlich, also pass gut auf dich auf.“, er schaute ihn mit einem besorgten lächeln an und drückte ihn fest an sich.
„Es ist schon spät,um Mitternacht müssen wir am Treffpunkt sein“, sagte er in Eile. „Du wirst auch nicht alleine reisen müssen, Tandriel wird dich bis zu seiner Tante, in Sâlatas begleiten.“
Sie gingen durch die Tür in die Nacht und Thalomir war sehr erleichtert, dass jemand mit ihm reisen würde. Tandriel war zwar nicht wirklich sein Freund, aber sie kannten sich recht gut und das konnte er nicht von vielen gleichaltrigen behaupten.
Während sie durch die einsamen Gassen eilten erklärte ihm sein Vater schnell, ein paar Einzelheiten. Sie gingen geradewegs zu Olaf dem Müller. Seine Hütte stand etwas außerhalb von den anderen Häusern am Stadtrand. Er hatte sich bereit erklärt, die beiden hinten auf seinem Mehlkarren zu verstecken und eine Weile mitzunehmen. In den letzten Jahren hatte er immer mal wieder Leute über die Grenze geschleust, was bis heute problemlos von statten gegangen war. Thalomir hoffte, dass es dabei bleiben würde.
Er vernahm das Plätschern des Flusses und kurz danach konnte er Tandriel sehen, wie er ungeduldig neben dem Karen stand. Er hatte langes zotteliges Haar und war fein eingekleidet, jedenfalls besser als Thalomir. Als sie näher gekommen waren, begrüßte er seinen Weggefährten. Tandriel war schlecht gelaunt und nahm die Begrüßung nur wiederwillig entgegen.
„Ihr seit spät dran“, warf Olaf schroff ein und setzte sich demonstrativ vorne auf den Karren um zur Abfahrt zu drängen.
Thalomir hätte sich gerne länger von seinem Vater verabschiedet, aber es kam nur zu einer kurzen Umarmung. Danach stieg er in den Karren, der mit einer Plane aus Baumwolle bedeckt war. Augenblicklich fing der Ochse an zu ziehen und die Fahrt begann. Er öffnete die Plane einen Spalt breit und sah seinem Vater nach, dessen Augen voller Trauer hinter ihm her blickten. Von da an wusste er, dass er ihn heute zum letzten Mal sah und eine warme Träne kullerte über sein Gesicht. Dann legte er sich hin. Er wollte seinen Kopf nicht weiter mit Traurigkeit beladen und versuchte seine schlechten Gedanken zu verdrängen.
Einsam rollte der Wagen durch die Nacht und wackelte auf dem unebenen Boden hin und her. Es dauerte seine Zeit, bis sie an einer besser ausgebauten Straße angelangten und kurz danach, hielten sie am Grenzposten.
Als sie an den Wachen vorbeifuhren, hörte er, wie sie mit Olaf draußen redeten und ihre Stimmen drangen gedämpft durch die Plane an sein Ohr,
„Na Olaf, was musst du denn noch so spät in der Nacht erledigen?“
„Ich hab eine Lieferung, die bis zum Morgengrauen eintreffen muss“, antworte er ruhig.
„Du versuchst doch wohl nicht hier, was an uns vorbei zu schmuggeln, oder ?“ Sagte der andere Wachmann und lachte mit seiner tiefen Bärenartigen Stimme, in der etwas mitschwang, das einem viel über seine Persönlichkeit enthüllte. Er war bekannt dafür, dass er seine Position als Wachmann missbrauchte.
Olaf war sichtlich angespannt und versuchte, so gut es ging, zu lächeln. Er wusste, wie die Strafen hier zu Lande ausfielen und das Schmuggeln von zwei Personen war sicherlich kein Kavaliersdelikt.
„Tut uns leid, aber wir haben den Befehl, jeden Wagen zu durchsuchen, also können wir nen kurzen Blick auf deine Fracht werfen?“
„Das würde ich nicht tun.....“, sagte Olaf verzweifelt. Er hatte sich zwar auf diese Situation vorbereitet, aber jetzt, wo es so weit war, übermannte ihn seine Angst und seine Stimme begann zu zittern.
„Warum denn nicht?“ fragte der Wachmann der vorhin noch gelacht hatte nun wesentlich ernster.
„Ich habe hoch ansteckende Seuchenleichen geladen, die unverzüglich verbrannt werden sollen.“, sagte Olaf in einem ernsten Ton.
Thalomir und Tandriel saßen ganz ruhig im Karren und lauschten angestrengt. Sie hofften inständig, dass die Wachen auf diese Szenario reinfallen würden, doch es sah schlecht aus. Was sollte auch ein Müller mit dem Transport von Leichen zu tun haben.
„Hm Leichen soso, ich hab aber nichts von so einem Transport gehört, du etwa?“
„Ne!“ antwortet der mit der tiefen stimme.
„Natürlich habt ihr nichts davon gehört“, sagte Olaf und sprach leise weiter „das soll sich ja auch nicht überall herum sprechen und wenn ihr beide nicht eure Klappe haltet und überall Panik ausbricht, dann werde ich persönlich dafür sorgen, dass mein Kopf nicht der Einzige sein wird, der rollt! Haben wir uns verstanden?“
Der Wachmann mit der tiefen Stimme beobachtete ihn skeptisch, ließ ihn dann aber widerwillig passieren.
„Sollten wir raus finden, dass an deiner Geschichte irgendwas faul ist, dann bist du dran!“, rief er dem von dannen rollenden Karren hinterher.
Kapitel 2
Ein finsteres Erwachen
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16. 05. 2008, 21:21
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#26
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Psycho(loge)
Registrierungsdatum: Feb 2008
Ort: Nähe Ulm
Beiträge: 158
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Re: Fantasy Buchvorstellung: mein erstes Buch
Das ist besser! Lass es so, und schreib auch schön weiter  Und bau später auch schön etwas Action ein!
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16. 05. 2008, 21:40
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#27
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Drei Punkte...
Registrierungsdatum: Jan 2000
Ort: Auf der Erde...
Beiträge: 1.241
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Re: Fantasy Buchvorstellung: mein erstes Buch
Hallöchen zurück
Ja, dieses Kapitel finde ich auch sehr gelungen und ich finde, du entwickelst dich sehr schnell. Hut ab und Respekt!
Zitat:
Thalomir zerrte ihn vom Wasser weg.
„Auf jetzt! Zuhause kannst du weiter trinken.“, sagte er und schob ihn ins Dorfinnere.
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Zerren und sagen passt nicht so recht zu einander. Wenn schon sagen, dann unterstütze die emotionale Situation mit ergänzenden Adverben wie "sagte er entnervt" oder "sagte er hastig"... du weist schon was ich meine, so wie hier z.B. (was ich sehr gelungen finde):
Zitat:
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„Bist du aber erschöpft“, sagte er als er das Schnaufen des Esels hörte und strich ihm über den borstigen Rücken. „Es ist ja nicht mehr weit.“
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Das klingt sehr flüssig und ich kann mich im Lesen und Vorstellen der Situation als Leser vollkommen entspannen...
Zitat:
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Bevor er in die Schmiede eintrat, atmete er noch einmal tief durch.
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Hmm... da haben wir wieder einen Anflug des Problems von den ersten Texten. Also ich finde, wenn du "noch einmal" weglässt, wirkt der Text VIEL flüssiger. Denn wenn du ehrlich bist, ist der Bezug auf die Vergangenheit und der Tatsache, dass er früher bereits schonmal durchgeatmet hat, völlig sinnlos, weil dieser Aspekt der Geschichte nie wieder auftaucht und auch nicht erklärt wird. Du hast dich mit den Formulierungen schon seeehr gebessert, aber ein paar von den Dingern sind noch drin. Erträglich diesmal, aber noch auffällig.
Weiterhin solltest du an der Rechtschreibung bissl feilen:
Zitat:
- dass er, sich seiner Wort, selbst (-> Worte)
- Niemand darf über dein Verschwinden bescheid wissen, bis (-> Bescheid)
- gingen die Wortes seines Vaters, durch seinen Kopf (-> Komma zuviel...)
- und schenkte ihm sein warmes lächeln (-> Lächeln)
- Thalomir sah ihn mit leerem blick an (-> Blick)
- etc...
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und ebenso am Ausdruck:
Zitat:
- Dorfinnere (-> Zentrum des Dorfes)
- um zu protestieren, hielt sich dann aber noch zurück. (-> Warum "noch"??)
- Seuchenleichen (das klingt irgendwie komisch, findest du noch ein Synonym dafür?)
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Trotz der Kritik mein Respekt deiner Tatkraft gegenüber, und dem Willen, tatsächlich ein Buch zu schreiben
Weiter so...
rHamsys
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16. 05. 2008, 22:12
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#28
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Mitglied
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Jan 2005
Beiträge: 26
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Re: Fantasy Buchvorstellung: mein erstes Buch
Vielen Dank! Es freut mich sehr, dass du Mal wieder reingeschaut hast und dir die Mühe gemacht hast deine gekonnten Verbesserungen zu hinterlassen. 
Ich denke, dass ich einen frühzeitigen Schluss in der Geschichte machen muss. Selbstverständlich, wird noch einiges geschehen bis dahin, aber nach den Sommerferien muss ich mich auf die Schule konzentrieren. Wenn jemand eine Ahnung hätte, wie ich den ersten Teil beenden könnte, wäre mir damit sehr geholfen. Dann hätte ich ein bestimmtes Ziel wo ich mich hinbewegen könnte. Was die ganze Produktion sehr verschnellern würde.
Falls ihr keine Ideen habt, auch nicht Schlimm.  Dann muss ich eben selbst eins finden, aber eure Vorschläge und Gedanken, würden mich sehr interessieren.
Mfj jonny10
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17. 05. 2008, 12:36
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#29
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Alle Zeitangaben in UTC +1. Es ist jetzt 06:07 Uhr.
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