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gullinews
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Stephen King: Killerspiel-Kritik scharf kritisiert

Der bekannte US-amerikanische Horror-Autor Stephen King kritisiert die Pläne des US-Staats Massachusetts scharf, Videospiele mit gewalttätigem Inhalt zu verbieten. Derartige Schritte seien undemokratisch, es sei die Pflicht der Erziehungsberechtigten zu beobachten, was die Kinder spielen. Die "Killerspielkritik" selbst verurteilt King ebenfalls.

Der Bestseller-Autor selbst bezeichnet sich nicht als Videospielfan, zeigt sich jedoch empört über die Pläne des US-Staates Massachusettes, welche den Verkauf von Videospielen mit gewaltsamen Inhalt an Personen unter 18 verbieten wollen. In einem Artikel für die "Entertainment Weekly" bezog King Stellung:
"Was mich verärgert ist, wenn Politiker Ersatzeltern spielen, das führt meist zu einem Disaster. Abgesehen davon ist das undemokratisch."
Kings Statement kommt inmitten einer andauernden Debatte

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Alt 09. 04. 2008, 09:46 gullinews is offline Mit Zitat antworten #1
Gurrnder
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Re: Stephen King: Killerspiel-Kritik scharf kritisiert

Gegen ein Verkaufsverbot an unter 18 Jährige ist nichts einzuwenden.
Dann muss man halt die Leute an der Kasse ein bisschen besser überprüfen und diese halt ggf. entlassen.

Beim verkauf von Alkohol ist das ja nicht anders. Er darf nicht an Jugendliche verkauft werden, aber weil die Läden das nicht einhalten kommen die Kinderchen halt doch an ihren Schanps.

Bei einem Kompletten verbot solcher Medien sehe ich das problem. Solche Indexe sind ja im grunde eine neuartige Bücherverbrennung und desswegen auch nichts anderes als eine Zensurmassname der Obrigkeit.

Altersgrenze JA - Weil man dann den Eltern oder den VerkäuferInnen die Schuld geben kann rsp. weiss wo man das Gesetz durchsetzen muss.

Komplettverbot NEIN - Weil ich mich da start in meinen Grundrechten verletzt sehe. Niemand hat mir vorzuschreiben was ich lese, sehe oder spiele.

ps: Ausgenommen sind Inhalte die gegen anderes geltendes Recht verstossen (zB. KiPo)
Alt 09. 04. 2008, 10:15 Gurrnder is offline Mit Zitat antworten #2
Musicjunkie
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Re: Stephen King: Killerspiel-Kritik scharf kritisiert

Zitat:
Zitat von Gurrnder
ps: Ausgenommen sind Inhalte die gegen anderes geltendes Recht verstossen (zB. KiPo)
genau darum gehts, dass auch killerspiele gegen geltendes Recht verstossen sollen!


ich finds schade, es gibt viele leute, die sich mit den spielen abreagieren, ihre wut damit loswerden, die meisten, würd ich sagen, betreiben das spielen als hobby! nur weil einige wenige (die sich sonst vielleicht auf andere art ausgedrückt hätten? oder es trotzdem getan hätten) amok laufen, denke ich nicht, dass man die schuld den games zuschieben kann. alterskontrolle funktioniert nun mal, dank den läden, nicht, selbst wenn ausreichend kontrolliert werden würde, würden die kids an das zeug kommen...
jedoch deshalb gleich das komplette genre zu verbieten find ich ein bisschen sehr drastisch! auch nur scho, da hierin viele leute ihr brot verdienen...! von mir aus soll mehr kontrolliert und leute die die games trotz altersbeschränkungen an kids verkaufen bestraft werden, aber verbieten, ne, sry, so nicht!
Alt 09. 04. 2008, 10:46 Musicjunkie is offline Mit Zitat antworten #3
phunkydizco
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Re: Stephen King: Killerspiel-Kritik scharf kritisiert

Zitat:
Erfreulich klare Worte - wenngleich King ausblendete, wie schwierig es für Eltern mit drei Jobs und kaum vorhandenem Einkommen ist, sich ausreichend um die Erziehung ihrer Kinder zu kümmern.

Solche Leute sollten keine Kinder bekommen. Wenn man nicht ausreichend für seine Kinder sorgen kann, und dazu zählt auch Erziehung, sollte man es lieber lassen.
Alt 09. 04. 2008, 11:07 phunkydizco is offline Mit Zitat antworten #4
Gurrnder
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Re: Stephen King: Killerspiel-Kritik scharf kritisiert

Zitat:
Zitat von Musicjunkie
genau darum gehts, dass auch killerspiele gegen geltendes Recht verstossen sollen!

Richtig. Dieses ps beziet sich auf die vorher getätigte Aussage. Nämlich, dass keine Medien verboten werden sollen, die nicht sowiso gegen geltendes Recht verstossen.

Dass man für jeden Schwachsinn eine passende Rechtsgrundlage schaffen kann, ist klar. Aber jetzt ist es so, dass es keine rechtliche Grundlage gibt, auf welcher man solche Medien verbieten könnte. Genau so fehlen sämtliche beweise.

Wenn man nach Studien geht, haben solche Spiele keinen Einfluss. Wenn man nach den Medien geht, schaut das anders aus ... aber den Medien kann man auch nicht vertrauen. Deren aufgabe ist schliesslich die Unterhaltung und nicht zu Informieren.
Alt 09. 04. 2008, 11:55 Gurrnder is offline Mit Zitat antworten #5
GFXman
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Re: Stephen King: Killerspiel-Kritik scharf kritisiert

Zitat:
Zitat von phunkydizco
Solche Leute sollten keine Kinder bekommen. Wenn man nicht ausreichend für seine Kinder sorgen kann, und dazu zählt auch Erziehung, sollte man es lieber lassen.

Gefährlich was Du da sagst.
Demnach sollten nur noch reiche Menschen Kinder bekommen dürfen.
Wieso denn hat man 3 Jobs nötig?
Wegen dem Sozialen Missverhältnis.
Der Arme mit 3 Jobs leistet Stundemässig wohl mehr als der Reiche. Er arbeitet für die Reichen, damit er keine Kinder haben kann aber die Reichen es umso leichter haben?
Da darf dann die arme Sklavenmagd die Kinder der Reichen hüten, selber aber keine Kinder haben dürfen?

Was für eine Weltanschauung ist denn das?
Hatten wird doch mal!
Alt 09. 04. 2008, 12:35 GFXman is offline Mit Zitat antworten #6
moerderhonk
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Re: Stephen King: Killerspiel-Kritik scharf kritisiert

gulli News:
Zitat:
Die Handlung: ein flüchtiger Insasse einer Irrenanstalt unternimmt einen Amoklauf.

wikipedia:
Zitat:
In einer geheimen Forschungsstation werden abscheuliche Experimente an Menschen vorgenommen, in deren Rolle der Spieler schlüpft. Daniel Lamb und Leo Kasper sind die letzten beiden Überlebenden und schaffen nach sechs Jahren Gefangenschaft die Flucht. Natürlich setzen die Verantwortlichen des Pickman Projects, so der Name des Forschungsprojektes, alles daran, die beiden Versuchsobjekte am Entkommen und Reden zu hindern.

is ja fast der gleiche text
Alt 09. 04. 2008, 12:37 moerderhonk is offline Mit Zitat antworten #7
phunkydizco
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Re: Stephen King: Killerspiel-Kritik scharf kritisiert

Zitat:
Zitat von GFXman
Gefährlich was Du da sagst.
Demnach sollten nur noch reiche Menschen Kinder bekommen dürfen.
Wieso denn hat man 3 Jobs nötig?
Wegen dem Sozialen Missverhältnis.
Der Arme mit 3 Jobs leistet Stundemässig wohl mehr als der Reiche. Er arbeitet für die Reichen, damit er keine Kinder haben kann aber die Reichen es umso leichter haben?
Da darf dann die arme Sklavenmagd die Kinder der Reichen hüten, selber aber keine Kinder haben dürfen?

Was für eine Weltanschauung ist denn das?
Hatten wird doch mal!

Du hast recht, ist vielleicht etwas hart formuliert. Es sollten Möglichkeiten geschaffen werden, dass solche Leute ihre Kinder auch ordentlich erziehen können. Sei es durch Zuschüsse oder sonstiges. Aber selbst wenn die Eltern genug Zeit für die Erziehung hätten, kennen sich doch die wenigsten mit Computern und Spielen aus. Und ich glaube kaum, dass die die ganze Zeit hinter dem Sprössling sitzen wenn der am PC etwas macht. Da erzählen dann die Kindern den Eltern dass zum Beispiel Doom ein Rätzelspiel sei. Habe ich selber in einem Kaufhaus schon einmal erlebt.
Alt 09. 04. 2008, 12:49 phunkydizco is offline Mit Zitat antworten #8
xyunknown
hasst Licht
 
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Beiträge: 1
Re: Stephen King: Killerspiel-Kritik scharf kritisiert

Ja klar wenn Kinder wollen kommen sie an alles ran,
aber als verantwortungsvolles Elternteil auch aus der analogen Zeit
sind mir Möglichkeiten gegeben auf mein Kind einzuwirken.
Ich halte nichts davon Spiele zu verbieten,
aber man hat die Pflicht dem heranwachsenden Leben die Fähigkeit
auf den Weg zu geben zwischen Spiel und Realität unterscheiden zu können.
Einem Kind muss klargemacht werden,dass seine Taten in der Realität katastrophale Ausmaße annehmen können.
Wer seinem 10-16 jährigen Kind einen eigenen Pc ins Zimmer packt
und ihn dann um seine Ruhe zu haben aufs Zimmer verbannt
soll sich ja nicht beschweren wenn ihm das Kind entgleitet.
Es ist die Faulheit der Eltern und die soziale Ausgrenzung,
die Gewalt in einem Kind keimen lässt.
Auch ein Elternteil mit 3 Jobs oder Schichtbetrieb besitzt die Möglichkeit sich den PC des Kindes ab und zu anzusehen und selbst der größte Dau erkennt unschwer was ein Spiel beinhaltet wenn er kurz auf Start drückt .
ER MUSS ES NUR WOLLEN.------das ist das Problem
@moerderhonk- kp was das für ne Beschreibung ist ,aber habe selber Manhunt 2
und die beschreibung von Gulli passt ganz gut abgesehen davon,
dass der Irre von nem verrückten Fernsehfreak zu der Gewalt "gezwungen" wird.
Vergleichbar mit den Film "The Condemned"
Alt 09. 04. 2008, 13:17 xyunknown is offline Mit Zitat antworten #9
alter_Bekannter
WWAAD?
 
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Re: Stephen King: Killerspiel-Kritik scharf kritisiert

ich mag den mann

der schreibt nicht nur gute bücher, sondern spricht auch die richtigen wörter zu den richtigen leuten
Zitat:
Zitat von phunkydizco
Solche Leute sollten keine Kinder bekommen. Wenn man nicht ausreichend für seine Kinder sorgen kann, und dazu zählt auch Erziehung, sollte man es lieber lassen.
menschen sind dumm, da kann man nix machen...
Alt 09. 04. 2008, 13:17 alter_Bekannter is offline Mit Zitat antworten #10
shirker
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Re: Stephen King: Killerspiel-Kritik scharf kritisiert

tja bleibt die frage ob das wirkliches interesse des herrn king ist oder
ob er nur angst hat das das ganze auch auf andere medien erweitert werden könnte...
bewegen wird er damit aber vermutlich so oder so wenig

@moerderhonk
alles ansichtssache
die waffenindustrie wird das auch anders sehen und sagen
waffen töten nicht von alleine es ist der amokläufer dahinter...
Alt 09. 04. 2008, 13:22 shirker is offline Mit Zitat antworten #11
moerderhonk
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Re: Stephen King: Killerspiel-Kritik scharf kritisiert


@ xyunknown LOL deine Beschreibung passt jetzt perfekt zu Manhunt(TEIL 1)
Alt 09. 04. 2008, 13:30 moerderhonk is offline Mit Zitat antworten #12
alter_Bekannter
WWAAD?
 
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Re: Stephen King: Killerspiel-Kritik scharf kritisiert

hab auch schon überlegt ob er angst vor der indizierung seiner "interessant geschilderten gewaltanwendung" in seinen büchern hat
weil was in denen steht würde keiner wagen zu verfilmen(zumindest das meiste)

schlaflos:
Zitat:
...einohriger freund...
Alt 09. 04. 2008, 13:36 alter_Bekannter is offline Mit Zitat antworten #13
KlugerMensch
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Re: Stephen King: Killerspiel-Kritik scharf kritisiert

Ich muss sagen das ich es ziemlich Klasse finde das auch ein Stephen King dazu etwas zu sagen hat..

Diese Stelle gefällt mir am besten...
Zitat:
King, dessen Geschichten wie "The Shining" und "Carrie", es auch auf die Leinwände von Hollywood geschafft haben, sagte, dass das Spiel lediglich die Gewalt widerspiegle, die bereits in der Gesellschaft existiert und vorhanden ist.

Genau so sehe ich das auch , denn schon seit jeher war die Gewalt die in Buch,Film ect. dargestellt wird nur ein Spiegel der realen Gewalt. Und so ist das auch bei den Videospielen.
Also bevor wir anfangen den "Spiegel der Gewalt" zu bekämpfen sollte man besser die echte gewalt bekämpfen.Aber unsere Politiker tun leider nur das was ihnen die meisten Stimmen bringt.






Der Videospieler sollte allerdings aufhören ständig mit dem Finger auf die Waffenindustrie zu zeigen (was nicht heißen soll das ich ein Freund der Waffenindustrie bin), den die Waffenindustrie darf mit Recht genau die gleichen Argumente benutzen die auch der Videospieler zu seiner Verteidigung benutzt. Wenn der Videospieler sagt, die böse Waffenindustrie wäre daran Schuld, dann tut er genau das gleiche was unsere Politiker tun, er schiebt die Schuld auf ein Symptom und ignoriert die Ursachen.
Alt 09. 04. 2008, 13:56 KlugerMensch is offline Mit Zitat antworten #14
KlugerMensch
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Re: Stephen King: Killerspiel-Kritik scharf kritisiert

Ansonsten sollten die Videospieler einfach mal auf dem Boden bleiben , diese ganze Videospiel-Debatte ist nur ein Ablenkungsmanöver um von den wahren Ursachen der Jugendgewalt abzulenken, das gab es schon vor 30/40 Jahren nur damals ging es um Filme die Gewalt enthalten, und wie sieht es heute aus? Gibt es heute keine Filme mehr die Gewalt enthalten? Nein, es gibt sie immer noch ...und genau so wird es auch mit den Videospielen sein , diese ganze Debatte ist nur Heiße Luft, da wird gar nix passieren.

Das einzige was unsere Politiker damit erreichen wollen ist uns von den wahren Problemen der Jugendgewalt abzulenken, was sie leider auch mal wieder erfolgreich geschafft haben.
Alt 09. 04. 2008, 14:10 KlugerMensch is offline Mit Zitat antworten #15
BillieJoel
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Re: Stephen King: Killerspiel-Kritik scharf kritisiert

Ich finde man vergisst in der Diskussion eines viel zu häufig: Die wahren Gründe für einen Amoklauf.

Die sind nämlich nicht etwa das exzessive Spielen eines Killerspiels. Und auch nicht weil sich die Eltern zu wenig gekümmert haben: Das einzige was alle Amokläufer bisher gemein hatten war ihr Aussenseiterstatus. Ein Status, der nicht gewollt war und zustande kam weil diese Menschen nicht Gesellschaftskonform waren: Der eine war zu schüchtern und "uncool". Der andere war hässlich etc. Im Gegensatz zu früher, verbreiten die Medien noch dazu: Wenn du unbeliebt bist hast du eh keine Chance. Mit Verdummungssenders wie VIVA und MTV vermitteln sie das Bild
Hauptsache beliebt sein, alles andere ist egal, und wenn du nciht beliebt bist, wirst du auf immer der Loser sein über den sich alle lustig machen.

Doch diesen Punkt ignoriert man völlig. Ich weiss dass es utopisch ist zu fordern sowas abzuschaffen. Aber warum spricht man sowas nichteinmal offen an? Das das Leben heutzutage für die meisten viel einfacher geworden ist, für ein paar wenige aber viel schwerer?
Alt 09. 04. 2008, 14:55 BillieJoel is offline Mit Zitat antworten #16
phunkydizco
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Re: Stephen King: Killerspiel-Kritik scharf kritisiert

@Steph-Christopf: Da ist was dran. Eigentlich sind ja die Schuld die diese Außenseiter zu Außenseitern machen. Aber die sind eher damit beschäftigt ihre Erkennungsmerkmale aufrecht zu halten, damit man sich untereinander erkennt. Aktuell fallen mir da diese unnatürlich gebräunten und total aufgedrehten Personen ein.
Alt 09. 04. 2008, 15:02 phunkydizco is offline Mit Zitat antworten #17
Dornenreich
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Re: Stephen King: Killerspiel-Kritik scharf kritisiert

Na toll sie wollen Killerspiele verbieten ... dann greift man eben zu Filmen aus der Abteilung, und wo früher die Gewalt in Spiele floss wird sie dann in Büchern und Musik zum Ausdruck gebracht. Bald werden die letzten verbliebenen Gorefans Kadaverbildchen schmuggeln wie heute die Pädophilen ihre Kinderpornos,

Dabei kenn ich genau so einen Außenseiter, einer der heftigeren Sorte. Wenn der sowas wie Postal spielt, dann sieht er ein Spiel, achtet auf die Grafik, usw. Aber wenn er ein richtig krankes Buch lesen und seine eigene Fantasie benutzen würde, dann wäre die Chance wesentlich größer, dass er auf dumme Gedanken kommt. Und Fantasie hat er, jedenfalls genug um Atomkatastophen und Kriegsmaschinen den ganzen Tag lang zu malen ^^
Alt 09. 04. 2008, 18:58 Dornenreich is offline Mit Zitat antworten #18
wolfdieter1954
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Re: Stephen King: Killerspiel-Kritik scharf kritisiert

Zitat:
Zitat von phunkydizco
Solche Leute sollten keine Kinder bekommen. Wenn man nicht ausreichend für seine Kinder sorgen kann, und dazu zählt auch Erziehung, sollte man es lieber lassen.

Es gibt auch den Fall, dass die Kinder schon da sind, und anschließend die Arbeitslosigkeit eintritt. Was dann? Kinder abschaffen?
Alt 09. 04. 2008, 22:26 wolfdieter1954 is offline Mit Zitat antworten #19
wolfdieter1954
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Re: Stephen King: Killerspiel-Kritik scharf kritisiert

Zitat:
Zitat von Steph-Christopf
Das einzige was alle Amokläufer bisher gemein hatten war ihr Aussenseiterstatus.

Ausgezeichnete Zusammenfassung. Kompliment.
Alt 09. 04. 2008, 22:32 wolfdieter1954 is offline Mit Zitat antworten #20
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