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09. 04. 2008, 17:34 #1
US-Heimatschutzminister sieht Gefahr von großen Cyberattacken
Auf einer Konferenz in San Francisco appellierte Michael Chertoff, Chef der US-amerikanischen Homeland Security, an Technologieentwickler aus dem Silicon Valley. Man sollte sich intensiver mit der Sicherheit von Datenverkehr und Netzwerken beschäftigen. Es sieht die Gefahr einer großformatigen Cyberattacke, die Ausmaße annehmen könnte wie seinerzeit der 11.September.
Michael Chertoff nahm die größte Sicherheitskonferenz der USA (RSA) zum Anlass, um über das Problem zu berichten. Die Sicherheit im Cyberspace wäre eine Schlüsselkomponente für Wirtschaft und Sicherheit des Staates. Er sagte, dass er die virtuelle Welt mittlerweise genau so ernst nimmt wie die Materielle. Eine groß angelegte Cyberattacke könnte Schaden mit enormen Ausmaßen verursachen.
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09. 04. 2008, 17:38 #2
Re: US-Heimatschutzminister sieht Gefahr von großen Cyberattacken
eeecht ? Oh mein Gott, das ist ja furchtbar. Wir werden alle sterben.
Verzeiht mir bitte, aber heute ist DER Newz-Tag überhaupt.
Danke Gulli, heute haut ihr wieder einen nach dem anderen hier raus."US-Heimatschutzminister sieht Gefahr von großen Cyberattacken"
Also mir brennt ja wohl langsam hier der Helm. Fettgedrucktes ist für mich DER Spruch des Tages. Es ist doch immer wieder haarsträubend, zu welchen verspäteten Erkenntnissen der Ami kommt.""Es benötigt ein Netzwerk, um ein Netzwerk zu bekämpfen", sagte er. Führende Technologieexperten sollen ihren Beitrag zur Entwicklung und zum Gemeinwesen beitragen. Einerseits möchte er die hellsten Köpfe im Staatsdienst sehen, andererseits sagt er auch, dass die Regierung mit den Privatsektor zusammenarbeiten muss. Der größte Anreiz wäre, "etwas für sein Land zu tun".
Klar, noch ein Ausschuss vom Ausschuss vom Ausschuss vom Ausschuss."Gründer von Twiki.net, schlug vor, eine Arbeitsgruppe zu gründen, die sich mit diesen Fragen auseinandersetzt."
Ratet mal, was die dann produzieren !
Genau !
Ausschuss !
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09. 04. 2008, 19:43 #3
Re: US-Heimatschutzminister sieht Gefahr von großen Cyberattacken
Da bekommt der Begriff "TerrorNetzwerk" ne ganz andere bedeutung (:
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09. 04. 2008, 19:53 #4
Re: US-Heimatschutzminister sieht Gefahr von großen Cyberattacken
Der hat völlig Recht.
a) werden viele GIs mit IPv6 nutzenden Geräten ausgestattet
b) viele infrastrukturlelle Bereiche (Polychemie tec. z. B.) haben IP basierte Wartungsinterfaces. Sogar Atomkraftwerke haben so was. Fachleute nennen das "Boomabe Industrie"
c) Kann man verdammt viel Mist mit großen Botnetzen machen. Sowohl DDoS gegen US Militär, Atomkraftwerke, als auch Geamtbedrohungen auf einen IP Raum erzeugen.
Die Gefahr ist da. Vieles, was wir alltäglich machen, wird mehr und mehr aufs Internet gelagert, obwohl das Core Design dafür nicht geschaffen ist. Da muss enorm investiert werden!
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09. 04. 2008, 20:45 #5UFO-GermanyGast
Re: US-Heimatschutzminister sieht Gefahr von großen Cyberattacken
Mein erster Gedanke war, dass die Unterbringung der ersten grundlegenden Stasimethoden in der materiellen Welt realisiert und ausbaufähig gemacht wurden und nun das Internet "in Angriff" genommen wird...
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10. 04. 2008, 02:46 #6Mitglied
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- Mar 2007
- Beiträge
- 52
Re: US-Heimatschutzminister sieht Gefahr von großen Cyberattacken
Bitte nicht verallgemeinern - wir sind doch eigentlich alle aufgeklärte Menschen. Es gibt in jedem Land Idioten - da machen die USA keine Ausnahme... Also bitte in Zunkunft direkt auf die sich äußernde Person beziehen und nicht auf eine Gruppe von Menschen, die das Glück oder Pech hatte, in einem bestimmten Gebiet geboren zu sein und für die ein Staatsbediensteter glaubt, das Wort ergreifen zu müssen...Danke!
Zitat von tOoNiCe4yoU
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10. 04. 2008, 16:11 #7Mitglied
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- Sep 2007
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- 56
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10. 04. 2008, 23:19 #8GFXmanGast
Re: US-Heimatschutzminister sieht Gefahr von großen Cyberattacken
@adlerweb ROFL
Voll geil!
@Nachricht.
Die machen sich mal wieder in die Hose!
Würde ich auch, wenn ich so wie die, die Berater aus Redmond machen lassen würde!
Da fehlen dann plötzlich wieder mal ein paar Nuk-Sprengköpfe.
Wie vor paar Jahren, wegen dem MS-SQL Bug!
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11. 04. 2008, 01:29 #9
Re: US-Heimatschutzminister sieht Gefahr von großen Cyberattacken
Zitat von adlerweb
Nein, Wartungsinterfaces für Ingenieure, damit die im Falle "nicht ganz so schlimm" nicht 50 km fahren (dauert) müssen, sondern billiger von zu Hause mehr Kühlung geben oder anderes, was passt.
Die Sicherung von Industrieinterfaces ist ein großes Thema. Die haben eine IP. ist halt billig, und die Entscheidungsträger kennen sich mit Informatik selten so aus, dass die Sicherheit erörtern können.
Dann klebt das Passwort meistens noch am Monitor und der Postbote ist bei Al Kaida...
Dolph Lundgren lässt grüßen.
In den USA, wo es wirtschaftlich teils härter ist, sind solche billiger-Interfaces für IP basierte Fernwartung von sicherheitskritischen Bereichen normaler als hier. Das bedeutet, dass es durchaus sein kann, dass Du beim Spielen auf anderer Leute Servern viele serielle Interfaces findest. Und das sind keine Joysticks.
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11. 04. 2008, 06:42 #10
Re: US-Heimatschutzminister sieht Gefahr von großen Cyberattacken
Zitat von Optimus Prime
Einverstanden, Du hast natürlich Recht !
Allerdings lass mich eines ergänzend hinzufügen. Ich halte viele Amerikaner, welche ein politisches Amt ausschmücken, für nicht sonderlich intelligent. Da Amerika nicht selten als Weltmacht mit einem enormen militärischen Potenzial deklariert wird, haben deren Fehler zweifelsfrei massive Auswirkung auf viele Menschenleben. Leider !
LG
Chris
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