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Ichilot
 
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Re: Das kleinste Übel. Welche Partei in Zukunft noch wählen?

@ Futelch

Es gibt nach wie vor Menschen, welche die progressive Besteuerung ebenso ablehnen wie die Pflicht eines Einzelnen einem wie ich immer definierten Gemeinwesen Rechenschaft schuldig zu sein.
Alt 10. 04. 2008, 17:29 #26
Raboe
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Beiträge: 93
Re: Das kleinste Übel. Welche Partei in Zukunft noch wählen?

Zitat:
Zitat von trick21 
also auf gar keinen fall irgentwelche patrioten ala pro... DAS ist nun wirklich mit das größte übel!!!

Ansonsten finde ich das diese gerede von dem kleineren übel reine augenwischerei ist.
platt gesagt: wenn ich die wahl hätte einen großen haufen scheiße zu essen, einen kleinen oder gar keinen fällt mir die wahl nicht schwer...

Hui. Da es hier um Wahlen geht, denke ich mal deine Verbildlichung bezieht sich aufs Wählen. Dummerweise funktioniert das nicht. Denn genau die "keine Scheisse" Option gibt es nun mal nicht. Entscheidet sich die Mehrheit der wählenden Bevölkerung für "lieber viel Scheisse als garnix aufm Teller", dann hat der Nicht-Wähler dazu beigetragen. Wenn nur 20% aller Deutschen wählen würden, und die "braune Scheisse" mit 67% gewählt wird, bestehen 67% des Bundestags aus "braune Scheisse" Abgeordneten. Was bringt es also nicht zu wählen? Denken da einige, dass bei oben genannten Bedingungen 80% des Bundestags leer bleiben? Oder einfach zu gleichen Teilen mit CDU/SPD abgeordneten gefüllt werden?
Es gibt in Deutschland keine Mindestwahlbeteiligung, was will man damit also erreichen?

Während meiner Schulzeit habe ich gelernt, dass Politiker nur ihrem Gewissen verpflichtet sind. Dazu gehört für mich, dass man sich bei anstehenden Entscheidungen informiert, ein Bild von der Lage macht und nach bestem Wissen und Gewissen eine Entscheidung fällt. Hier schön zu sehen, wie es wirklich aussieht. Die Partei sagt "wir sind für die EU, das wird schon. Stimmt dafür" und unsere nur ihrem Gewissen verpflichteten Politiker stimmen brav ab, ohne sich selbst im geringsten damit zu beschäftigen. Diese Menschen regieren.
Ein schönes Gegenbeispiel war hingegen Frau Metzger in Hessen. Leider eher ein Einzelfall...

Auf einzelne Abgeordnete kann man sich also nicht verlassen. Wen also wählen? Ich finde, das muss jeder für sich selbst entscheiden. Man muss sich vorher informieren, was und wie die Parteien umsetzen wollen und mit seinem eigenen Gewissen vereinbaren ob man das für gut oder für schlecht befindet. Wenn alles Scheiße ist, darf man eben nicht zu viel erwarten und beschränkt sich auf kleine Parteien, die ein bestimmtes Ziel erreichen wollen. Z.B. die Piratenpartei den Datenschutz oder graue Panther bei Senioren.
Alt 10. 04. 2008, 17:41 Raboe is offline #27
shirker
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Re: Das kleinste Übel. Welche Partei in Zukunft noch wählen?

...nur wenn das eigene gewissen in keinster weise mit dem programm der eigenen partei übereinstimmt sollte man sich überlgegen die partei zu wechseln...
Alt 10. 04. 2008, 18:14 shirker is offline #28
Zombiexyz
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Re: Das kleinste Übel. Welche Partei in Zukunft noch wählen?

Zitat:
Zitat von trick21 
also auf gar keinen fall irgentwelche patrioten ala pro... DAS ist nun wirklich mit das größte übel!!!

Wieso DAS denn bitte?
Alt 10. 04. 2008, 18:43 Zombiexyz is offline #29
ROSELLI
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Re: Das kleinste Übel. Welche Partei in Zukunft noch wählen?

@Ichilot

Ok.Deine Einstellung.Akzeptiere ich.

Wobei ich sie nicht gut finde.Kannst ja nach Amerika auswandern.Nur net vergessen sich zu verschern.Sonst verreckst du naemlich elendlich,wenn du krank und arbeitslos wirst.Halt paradisische Verhaeltnisse da.
Alt 10. 04. 2008, 18:45 ROSELLI is offline #30
Hanneskannes
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Re: Das kleinste Übel. Welche Partei in Zukunft noch wählen?

Sich für das "Kleinste Übel" zu entscheiden kann keine Lösung sein!
Alt 10. 04. 2008, 18:46 Hanneskannes is offline #31
Pitlord
notorischer Schwarzträger
 
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Re: Das kleinste Übel. Welche Partei in Zukunft noch wählen?

Zitat:
Zitat von Zombiexyz:
Wieso DAS denn bitte?

Weil die "Wahlprogramme" dieser Patrioten ein eher lustiges Stück Mist sind. Eher dafür geeignet mit ihrem Sinn den alten Hass der Welt auf Deutschland erneut zu schüren, die Demokratie zu kippen und uns in Sachen realitätsnähe um Jarzehnet zurückzuwerfen.
Alt 10. 04. 2008, 18:48 Pitlord is offline #32
Sam80
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Re: Das kleinste Übel. Welche Partei in Zukunft noch wählen?

Zitat:
Zitat von Hanneskannes 
Sich für das "Kleinste Übel" zu entscheiden kann keine Lösung sein!

Das ist ja das Lustige an "divide et impera", du darfst wählen was du willst, unterm Strich herrschen genau diese die herrschen sollen.
Am Stammtisch gibts dann Rechts und Links eine an die Backe, und die Regierung lehnt sich beruhigt zurück.


gruß
Alt 10. 04. 2008, 19:18 Sam80 is offline #33
Neandertaler
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Re: Das kleinste Übel. Welche Partei in Zukunft noch wählen?

Zitat:
Zitat von ~Executer~ 
Ich frage mich mittlerweile wirklich wen ich in Zukunft noch wählen soll.
Nimm's doch nicht so schwer, das Ding mit dem Wahlzettel. Lass es einfach. Das schadet keinem und nützt Dir. Wählen bringt immer Ärger. Entweder Du bist bei den Verlieren, dann kommt der Ärger gleich. Oder Du bist bei den Gewinnern, und dann kommt der Ärger 2 Monate später und vier mal so schlimm, weil der Sieger sich, kaum im Amt als noch üblerer Kotzbrocken entpuppt, als es alle seine Vorgänger gewesen waren.
Alt 10. 04. 2008, 21:23 Neandertaler is offline #34
Karan2k6
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Re: Das kleinste Übel. Welche Partei in Zukunft noch wählen?

Tja, nur ist die Wahl quasi unsere einzige Chance, da oben was zu verändern...
Auch ich halte nicht viel von dem was die da oben im Moment machen, trotzdem würde ich zur Wahl gehen (bin grad 18 geworden und beziehe mich hier nur auf die Bundestagswahl). Unsere Stimmen sind wichtig.

Aber man muss sich halt vorher über sämtliche Parteien informieren. Es gibt ja auch genug "kleine Parteien", die man wählen könnte. Nur von anfang an zu sagen "juckt mich nicht, die da oben interessieren mich einen feuchten Dreck" ist die falsche Einstellung.
Alt 10. 04. 2008, 21:32 Karan2k6 is offline #35
Zombiexyz
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Registrierungsdatum: Mar 2008
Beiträge: 82
Re: Das kleinste Übel. Welche Partei in Zukunft noch wählen?

Zitat:
Zitat von Pitlord 
Weil die "Wahlprogramme" dieser Patrioten ein eher lustiges Stück Mist sind. Eher dafür geeignet mit ihrem Sinn den alten Hass der Welt auf Deutschland erneut zu schüren, die Demokratie zu kippen und uns in Sachen realitätsnähe um Jarzehnet zurückzuwerfen.

Irgendwie hast du von deren Programm wohl nichts verstanden! Oder an welchen Punkten willst du das festmachen?
Alt 10. 04. 2008, 21:34 Zombiexyz is offline #36
Tequila_Sunrise
Mensch
 
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Beiträge: 1.648
Re: Das kleinste Übel. Welche Partei in Zukunft noch wählen?

Zitat:
Zitat von igita 
Es gibt nicht die Partei. Hat es nie und wird es hoffendlich auch nie.
Dies würde ja bedeuteten, dass jeder diesselbe Meinung und dieselben Lösungsvorschläge hätte. Nimm die SPD
Dort gibt es den Seeheimerkreis und die Nahlesfraktion. Würde man nicht wissen, dass sich darunter die SPD verbirgt würde man meinen FDP und Linke streiten sich.
Jeder Partei hat ihre Flügel. Und daher unterschiedliche Lösungsvorschläge.
Die Ziele jeder Partei sind aber immer diesselben. SIe wollen Deutschland voranbringen und den Mensche helfen. Dies darf man den Bundestagsparteien nicht absprechen, ob man das Programm gut oder schlecht findet spielt keine Rolle.
Am besten ist du fragst dich was du willst und engagierst dich selbst in der Partei deiner Wahl. Dann weißt du wenigsten wo du dich beschweren kannst, wenn etwas nicht so läuft wie du es willst.
Es gibt nämlich nichts schlimmeres, wie Leute, die sich anmaßen Politik zu kritisieren sich aber nicht einmal die Mühe machen zur Wahl zu gehen oder sich anderweitig sich zu bemühen Verbesserungen zu gewährleisten.
Also igita, ich bin zwar nicht oft mit dir einer Meinung, aber der Post war wirklich gut!
Ich denke, dass die SPD viel Mist im Hamburger Programm stehen hat, von Nahles wird mir übel, aber ich wähle die SPD trotzdem!

Zitat:
Zitat von Raboe 
Während meiner Schulzeit habe ich gelernt, dass Politiker nur ihrem Gewissen verpflichtet sind. Dazu gehört für mich, dass man sich bei anstehenden Entscheidungen informiert, ein Bild von der Lage macht und nach bestem Wissen und Gewissen eine Entscheidung fällt. Hier schön zu sehen, wie es wirklich aussieht. Die Partei sagt "wir sind für die EU, das wird schon. Stimmt dafür" und unsere nur ihrem Gewissen verpflichteten Politiker stimmen brav ab, ohne sich selbst im geringsten damit zu beschäftigen. Diese Menschen regieren.
Du weißt aber schon, dass "EU" mittlerweile ein Synonym für "Bürokratie" ist? Da blickt doch keiner mehr durch! Und ein Abgeordneter hat nicht die Zeit, sich überall so einzulesen, dass er sich wirklich auskennt. Und besonders die EU ist eben für Texte bekannt, die Dutzende Seiten lang sind. Deshalb verlassen sich die meisten auf ein oder zwei Experten in der Fraktion.
Alt 10. 04. 2008, 22:52 Tequila_Sunrise is offline #37
Prey G!lgrim
Magnificat
 
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Re: Das kleinste Übel. Welche Partei in Zukunft noch wählen?

Zitat:
Zitat von Tequila_Sunrise 
..aber ich wähle die SPD trotzdem!


Es gibt ein kroatisches Sprichtwort "iz inata krepa kenjac" -> aus Trotz krepierte der Esel..
Alt 10. 04. 2008, 23:35 Prey G!lgrim is offline #38
cyberny
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Re: Das kleinste Übel. Welche Partei in Zukunft noch wählen?

Zitat:
Zitat von cyhyryiys 
Na, immerhin ist mit der sogennnten Linken wieder etwas Schwung in die Parteienlandschaft gekommen. "Wahltipp" für weniger Politikverdrossenheit: Schwarz - LINKE Koalition schaffen
Guter Vorschlag... aber denk größer... Projekt DIE LINKE NPD 2009...
*singt* rotbraun ist die Haselnuss...

Im Bundestag werden sie genauso wenig zustande bringen wie die anderen auch und für Politiker gilt schließlich: Je unfähiger desto ungefährlicher. Aber man könnte dann doch zumindest auf unterhaltsame Saalschlachten hoffen. Ich bin ja schon lange für mehr Arena-Kämpfe in der Politik und der Bundestag gibt von der Form her doch eine ganz hübsche prepostapokalyptische Donnerkuppel ab. Vielleicht ist das ja der Weg aus der Politikverdrossenheit, wenn die "Debatten" erstmal nicht mehr bei Phoenix sondern bei EuroSport übertragen werden.

Naja... doch hat auch sein Gutes, dass man durch Wahlen nichts ändern kann, was?
Alt 11. 04. 2008, 03:48 cyberny is offline #39
Monymayer Spender
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Re: Das kleinste Übel. Welche Partei in Zukunft noch wählen?

Welche Partei gewählt wird, ist eh wurscht, solange die Politik nicht von ihnen, sondern von Wirtschaftsbossen wie (Kampf-)Hundt, Thumann und Konsorten bestimmt wird. Die Verbände und Konzerne haben längst ihre Schreiberlinge in den Ministerien sitzen und verfassen die ihnen passenden Gesetze selber. Politiker werden nur noch gebraucht, um dem Wahlvolk zu verklickern, dass eben diese Art "Demokratie" alternativlos sei. Der Wähler hat die Wahl also nicht zwischen unterschiedlichen Gestaltungsformen von Politik, sondern lediglich zwischen Lügnern und Lügnern.

Monymayer
Alt 11. 04. 2008, 08:32 Monymayer is offline #40
Andrax
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Re: Das kleinste Übel. Welche Partei in Zukunft noch wählen?

Zitat:
Zitat von pozeidon 
..
Ein guter Wähler schaut vor jeder Wahl auf die Seite des Bundeswahlleiters und vergleicht die Programme und Vorhaben der Parteien, die zur Wahl stehen. Dann wählt er die, die ihm einfach am besten gefällt.

...

So sollte es sein, aber wenn dann von einem 100 Punkte Plan nur ein einziger Punkt wirklich umgesetzt wird und der Rest nur Wahlpropaganda war, dann sollte man auch darauf achten, wer seine Wahlversprechen einhält/eingehalten hat und wer nicht.

Andrax
Alt 11. 04. 2008, 09:34 Andrax is offline #41
Pitlord
notorischer Schwarzträger
 
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Re: Das kleinste Übel. Welche Partei in Zukunft noch wählen?

@ Zombiexyz:
Ich hab mich mal mit einigen Rechten unterhalten, dabei kam mir auch das "Grundmanifest" der NPD zu.
Einige Forderungen, so zum Beispiel ihre ursprünglichen Gebietsansprüche gegenüber Polen, sind zwar gestrichen worden, aber wenn die NPD Menschen in die Landtage schickt die im Fernsehen sagen "Ich stehe zum Führer" dann glaube ich nicht, das es bei diesen "Patrioten" zu eienr Einsicht gekommen ist.

P.S.: Sry, das ich schon wieder das Thema anfange...
Alt 11. 04. 2008, 14:24 Pitlord is offline #42
dreday2001
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Re: Das kleinste Übel. Welche Partei in Zukunft noch wählen?

Zitat:
Zitat von Raboe 
...

Ich weiss zwar nicht in welcher Zeit Du zur Schule gegangen bist aber es gibt in Deutschland den Fraktionszwang. D.h. alle Abgeordneten sind dem Willen Ihrer Fraktion unterworfen Es gibt also die Gewissensentscheidung eines Abgeordneten nicht. Gegenbeispiel ist dieses Wochenende da wird dieser nämlich bei der Entscheidung der Stammzellenforschung aufgehoben.

Der einzige Grund wieso ich noch Wählen gehe ist das ich so reines Gewissens über die Politik abmotzen kann. Schließlich hab ich ja versucht was zu ändern.
Alt 11. 04. 2008, 15:14 dreday2001 is offline #43
Tequila_Sunrise
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Re: Das kleinste Übel. Welche Partei in Zukunft noch wählen?

Zitat:
Zitat von dreday2001 
Ich weiss zwar nicht in welcher Zeit Du zur Schule gegangen bist aber es gibt in Deutschland den Fraktionszwang. D.h. alle Abgeordneten sind dem Willen Ihrer Fraktion unterworfen Es gibt also die Gewissensentscheidung eines Abgeordneten nicht. Gegenbeispiel ist dieses Wochenende da wird dieser nämlich bei der Entscheidung der Stammzellenforschung aufgehoben.
Du hast nicht so wirklich viel Ahnung, oder?
Die Abgeordneten dürfen abstimmen, wie sie wollen. Sie machen das nur üblicherweise in der Fraktion. Einen Fraktionszwang per Gesetz gibt es nicht.
Alt 11. 04. 2008, 16:15 Tequila_Sunrise is offline #44
Zombiexyz
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Re: Das kleinste Übel. Welche Partei in Zukunft noch wählen?

Zitat:
Zitat von Pitlord 
@ Zombiexyz:
Ich hab mich mal mit einigen Rechten unterhalten, dabei kam mir auch das "Grundmanifest" der NPD zu.
Einige Forderungen, so zum Beispiel ihre ursprünglichen Gebietsansprüche gegenüber Polen, sind zwar gestrichen worden, aber wenn die NPD Menschen in die Landtage schickt die im Fernsehen sagen "Ich stehe zum Führer" dann glaube ich nicht, das es bei diesen "Patrioten" zu eienr Einsicht gekommen ist.

P.S.: Sry, das ich schon wieder das Thema anfange...

Was hat jetzt bitte die NPD mit der Pro-Bewegung zu tun? Apropos: Gegen gesunden Patriotismus ist erstmal per se nichts zu sagen!

Du weißt also gar nicht, was die Pro-Bewegung ist!
Alt 11. 04. 2008, 16:22 Zombiexyz is offline #45
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Re: Das kleinste Übel. Welche Partei in Zukunft noch wählen?

Populistischer Schill-Abklatsch, was sonst.
Alt 11. 04. 2008, 17:36 Der Rebell is offline #46
Zombiexyz
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Re: Das kleinste Übel. Welche Partei in Zukunft noch wählen?

Zitat:
Zitat von verifyme 
Populistischer Schill-Abklatsch, was sonst.

Geht's auch ein wenig argumentativer?
Alt 11. 04. 2008, 18:42 Zombiexyz is offline #47
Der Rebell
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Re: Das kleinste Übel. Welche Partei in Zukunft noch wählen?

Interessant, daß Dir da als erstes Argument etwas vom "gesunden Patriotismus" einfällt. Als ob man damit Politik machen könnte.
Alt 11. 04. 2008, 18:57 Der Rebell is offline #48
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Re: Das kleinste Übel. Welche Partei in Zukunft noch wählen?

Schade, dass Wilhelm Heitmeyer, einer der führenden Soziologen rausgefunden hat, dass gesunder Patriotismus auch zum Nationalismus führt...

http://deutschland.or05.de/
Alt 11. 04. 2008, 19:05 LordPiccolo is offline #49
cyberny
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Re: Das kleinste Übel. Welche Partei in Zukunft noch wählen?

Da steht überhaupt nicht, dass das eine zum anderen führt, sondern das es die Gefahr birgt.
Allerdings birgt jede Nation diese Gefahr des Nationalismus... nomen est omen...
(Außerdem gibt's immer Nörgler, die einem die Freude madig machen wollen, das ist auch normal.)

Und was außer Patriotismus bringt einen denn überhaupt dazu zu wählen?
Wenn einem alles was mit dem Land zu tun hat egal ist, wählt man nicht.

Die ganze Debatte hier, inklusive aller Beteiligten, ist unweigerlich patriotisch.
Alt 11. 04. 2008, 19:22 cyberny is offline #50
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