Softwarepatente: Fall Bilski historische Chance gegen den Schutz von Softwarepatenten
In den USA ist derzeit ein Fall in Verhandlung, der einen wichtigen Grundstein für die Entwicklung gegen Softwarepatente ermöglichen würde. In dem sogenannten Fall Bilski geht es darum, ob man eine gewisse Art von "Businesslogik" in Software patentrechtlich schützen lassen kann. Die Frage ist in sofern von Bedeutung, da Software mehr und mehr in den Alltag eingreift. Theoretisch könnte es möglich werden, dass Softwarepatente alltägliche Aktionen und grundlegend menschliche Fähigkeiten monopolisieren lassen. Eine Entscheidung gegen Bilski würde dieser Praxis schon jetzt einen Riegel vorschieben.
In dem vorliegenden Fall richtet mach sich gegen Bilski, der Monopolschutz für ein Verfahren beansprucht, dass "Schwankungen beispielsweise durch schlechtes Wetter in der Verbrauchernachfrage für prinzipiell allgemein verfügbare Güter" schützt. So ein Softwarepatent hätte nichts mit einer technischen Innovation zu tun, sich patentrechtlich schützen lasse, argumentieren die Gegner. Am 8. Mai wird es zu dem Thema eine mündliche Anhörung geben.
Die Electronic Frontier Foundation (EFF) versucht in diesem Fall den Patentschutz aufzuheben. Ein Sieg würde für den Softwarepatentschutz von Businesslogik einschränken und damit auch den Grundstein gegen den Schutz von "grundlegenden menschlichen Fähigkeiten" legen.
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Angefangen bei den notwendigen Grundlagen, welche das Wirkungsprinzip beim Filesharing erklären, über die verschiedenen Möglichkeiten und Tools, bis hin zu den wichtigen rechtlichen Details für Deutschland. Erfahre mehr:
Wir schreiben das Jahr 1962. Der kalte Krieg tobt und die Legende um die Entstehung des Internet findet ihren Anfang. Das Arpanet wird geboren. Auftraggeber des ersten Vorläufers des heutigen Internet war damals die US-Luftwaffe.
Neben der RSS-Lösung, mit der Webmaster die gulli:News nach Belieben auf ihren Seiten integrieren können, existiert eine einfache universal anpassbare Lösung auf Javascript-Basis. Wer die News auf der eigenen Seite einbinden möchte, muss nun nur noch eine Zeile des automatisch generierten Scripts in den eigenen HTML-Code einfügen.
Schon im Newsletter informierten wir dich über die iPhone-Applikation der gulli:news. Jetzt ist die neueste Version erschienen, alle Verbesserungen basieren auf Vorschlägen der Community. Das App ist kostenlos. Gute Unterhaltung wünschen wir!
Ein langes Leben hat viel zu erzählen. Wir haben für euch in unserem Presse-Archiv eine Auswahl diverser Presseberichte über gulli.com aus vergangenen Jahren zusammengestellt.
Berlin-Besuch: Obama verteidigt...
Heute, 16:11 in gulli:news