Das ist natürlich wieder typisch deutsche Demokratie. Als ob nicht jeder schaffen würde ein Tier zu erlegen. Unsere Vorfahren haben das auch ohne so nen blöden Schein gemacht.
Na gut, muss man sich mit abfinden, denn 5 Jahre Knast möchte ich nicht riskieren
Hat denn schin jemand Erfahrung mit dem Jagdschein? Ist das schwer?
Daran sieht man, dass du anscheinend keine Ahnung hast. Ich denke mal das du damals in der Zeit unserer Vorfahren verhungert wärst.
Zitat:
Das was Du da schreibst ist nahezu kompletter Unsinn oder Du solltest Dich mal mit der Thematik beschäftigen.
Denn Du wirst kaum ein krankes oder verletztes Tier essen wollen und vor allem haben das früher in Deutschland Wölfe und Bären gemacht - aber die wurden ja fein säuberlich von Jägern in Deutschland nahezu komplett ausgerottet.
Zweitens glaube ich kaum, das Du wirklich ein Reh oder so durch den Wald schleifen wirst, um dieses auszunehmen und dann zu Hause zuzubereiten. Ferner ist das verspeisen von Wildtieren gar nicht so unproblematisch, da gibt es zahlreiche Krankheiten, etc. - und ich glaube mich wage daran zu erinnern, das erlegtes Wild von einem Veterinär, Mediziner (oder was auch immer) untersucht werden muss, um Krankheiten, Seuchen (Blauzungenkrankheit, etc.) auszuschließen.
Jagen ist kein Spaß, oder glaubst Du, Du kannst mit einer Armbrust, Gewähr, etc. in den Wald gehen und dort wie Rambo rumballern?... Du musst warten und auch zielen können, anschließend musst Du das verletzte Wild finden und ihm den "Gnadenschuss" geben.
Mit was für einer Waffe willst Du überhaupt jagen gehen? Denn eine Armbrust fällt schon mal flach, da man mit so einer nicht jagen darf.
PS: Tue Dir selbst den Gefallen und besorg Dir den Jagdschein...
Warum sollte er das Reh nicht ausnehmen und dann zubereiten? Ist eigentlich der normale Ablauf... Desweiteren stellst du es so da, als wäre es gefährlich, Wildtiere zu verpeisen. Natürlich muss man bestimmte Organe etc. des Tieres überprufen, um sicher zu sein, das es nicht "Krank" ist, dafür benötigt man jedoch keinen "Veterinär Mediziner". Warum sollte "Jagen" kein Spaß sein? Der Abschuss ist ja eigentlich der "kleinste Teil" der Jagd.
Desweiteren muss man das verletzte Wild nicht finden, wenn man schießen kann, da ein Blattschuss das Wild meistens direkt zur Strecke bringt. Falls man nicht schießen kann, sollte man es lassen.
Wie es mit Armbrüsten aussieht kann ich nicht sagen, jedoch gibt es auch z.B. Jagdbögen.
Ich bin im Schützenverein und habe auch schon zahlreiche Turniere gewonnen (Jugendschützenkönig, Sportschießen (Pistole und Gewehr)). Wegen der Gewehre brauche ich mir keine Sorgen zu machen.
Ich habe mich was das Jagen angeht ein bisschen rumtelefoniert und habe ein günstiges Angebot gefunden, bei dem ich den Jagdschein mache.
Was meint ihr denn, wieso es die Pflicht eines jeden Grundstückbesitzers ist, ab ner bestimmten Größe dieses zu bejagen?
Auch wenn es sich blöd anhört, aber Jagen ist echt wichtig für die Tiere.
Desweiteren werde ich auch kein krankes Wild schießen, sondern gesundes.
Bei staatlichen Flächen muss man in der entsprechenden Behörde die Erlaubnis ausgestellt kriegen.
Anschließend hatte ich vor, das Wild dann in einer lokalen Metzgerei unter fachgerechter Aufsicht zu zerlegen.
Die Zubereitung wird dann das kleinste Problem sein.
Ich denke mal, dass ich auch ein Fotoalbum erstellen werde, das ich vielleicht ein bisschen zensiert hier auch verlinken werde.
Ich bin im Schützenverein und habe auch schon zahlreiche Turniere gewonnen (Jugendschützenkönig, Sportschießen (Pistole und Gewehr)). Wegen der Gewehre brauche ich mir keine Sorgen zu machen.
Ich habe mich was das Jagen angeht ein bisschen rumtelefoniert und habe ein günstiges Angebot gefunden, bei dem ich den Jagdschein mache.
Was sollte der Fred hier dann bringen? Immerhin scheinst du ja so etwas wie ein Real-Life-1337-Kiddy zu sein.
Zitat:
Was meint ihr denn, wieso es die Pflicht eines jeden Grundstückbesitzers ist, ab ner bestimmten Größe dieses zu bejagen?
Die armen Golfspieler...
Zitat:
Auch wenn es sich blöd anhört, aber Jagen ist echt wichtig für die Tiere.
Falsch. Die Tierwelt würde echt prima ohne die Menschheit auskommen. Vielmehr versuchen wir die Natur zu kontrollieren, ob das gut ist oder nicht sei mal dahingestellt. Aber versuch nicht deine Langeweile/Jagdtrieb mit dem Wohl der Tiere zu rechtfertigen.
Zitat:
Desweiteren werde ich auch kein krankes Wild schießen, sondern gesundes.
Anschließend hatte ich vor, das Wild dann in einer lokalen Metzgerei unter fachgerechter Aufsicht zu zerlegen.
Die Zubereitung wird dann das kleinste Problem sein.
Hast du wirklich nichts anderes zu tun?
Zitat:
Ich denke mal, dass ich auch ein Fotoalbum erstellen werde, das ich vielleicht ein bisschen zensiert hier auch verlinken werde.
Ich wollte wissen, ob es zwingend notwendig ist, den Jagdschein zu machen, beziehungsweise welche Konsequenzen sonst drohen.
Zitat:
Immerhin scheinst du ja so etwas wie ein Real-Life-1337-Kiddy zu sein.
Ich wollte nur sagen, dass ich eine Schusswaffe zur Verfügung habe, da hier manche vermutet haben, dass ich mit einem selbstgebastelten Bogen jagen gehe.
Was das Sportschießen angeht, gehöre ich in meiner Altersklasse zur Elite, wobei mir der Ausdruck "Elite" nicht so sehr zusagt.
Zitat:
Die armen Golfspieler...
Grade die Golfspieler sind sehr interessiert, dass sich Wild von ihrem Gelände fernhält. Außerdem muss kein Golfspieler das selber machen, sondern nur einen Jäger anheuern.
Zitat:
Falsch. Die Tierwelt würde echt prima ohne die Menschheit auskommen. Vielmehr versuchen wir die Natur zu kontrollieren, ob das gut ist oder nicht sei mal dahingestellt. Aber versuch nicht deine Langeweile/Jagdtrieb mit dem Wohl der Tiere zu rechtfertigen.
Fahr mal zu nem Landwirt deines vertrauens wenn Hausschlachtung ist.
Dann kannste ja mal sehen ,wie ein totes tier aussieht das ausgeweidet wird.
richt auch nich gerade angenehm.
oder vielleicht kannste ja mal bei einer treibjagd mitmachen (als treiber).dann wirst du schohn sehn ,ob sich deine erwartungen erfüllen.vor allem ,wenn´s danach zum aufbruch er erlegten tiere kommt.
und zum punkt mitm jagdschein: lass es lieber bleiben.Jäger wird man nich so übernacht.kostet sehr viel zeit und geld.und is nich jedermanns sache.
ausserdem geht mann nich mitten am tag jagen , sonder sehr früh am morgen 03:00-05:00 uhr und in der abenddämmerung.
Ist diese Dissertation nicht Pflichtlektüre für die Jungs, die den Robbenbabys den Schädel einschlagen? Ich meine, wenn diese Biester sich nicht so vermehren würden, dann bräuchten die das ja nicht zu tun.
Ich wollte nur sagen, dass ich eine Schusswaffe zur Verfügung habe, da hier manche vermutet haben, dass ich mit einem selbstgebastelten Bogen jagen gehe.
Soweit ich weiß, ist es nur erlaubt mit speziellem Kaliber/Munition zu jagen. Mit deinen Sportpistölchen darf man afaik gar nicht jagen gehen, das heißt du müsstest dir noch für ein schönes Sümmchen eine/mehrere neue Waffe/n kaufen...
Ich bin absolut sprachlos wie verachtend die Meisten über die Jagd denken.
Dazu kommt auch noch Halbwissen, das die Diskusion eher ins Lächerliche zieht, als einen ernsthaften Gedanken zu erzeugen.
Da wird den Tieren a lá 'Counterstrike' in den Kopf geschossen und sich über Armbrüste lustig gemacht. Zur Information: Eine Jagd mit der Armbrust ist mit dementsprechenden Vorlagen und den Kenntnissen ebenso zulässig, wie mit dem Gewehr.
Die Jäger geben sehr viel Geld dafür aus, dass sie die Natur pflegen, Wildacker für die Tier anlegen (durch unsere Monokultur wird die Nahrungslage der Tier oft sehr eingeschränkt (werden den Landwirten Vorwürfe gemacht?), wodurch durch solche Wildacker, die sehr viele verschiedene Kräuter bieten und Schutz vor der Zivilisation, eine Abwechslung in der teils tristen Flora geboten) und zusätzlich (das scheinen die Meisten zu vergessen; der Abschuss von Tieren ist nur ein Teil der Arbeit eines Jägers) den Bestand der Tiere regulieren.
Die Regulation muss geschehen!!
Schwarz-, Rot-, Damm-, Muffel-, sowie Rehwild haben keine natürlichen Feinde.
Wer jetzt meint die Jäger haben damals ja alle Bären und Wölfe getötet, der sollte sich an die eigene Nase fassen.
Letztenendes waren es natürlich die Jäger, doch war es vielmehr im Auftrag aller Bürger.
Sprechen wir doch mal über die Rückkehr von Wölfen und Bären in Deutschland.
Wollen die 'normalen' Bürger Bären in Deutschland?
Nein, wollen sie nicht. Ist mal ein Bär in Niederbayern, wird er durch ein paar 'Auffälligkeiten' im Auftrag der Bürger erschossen.
Deshalb muss die Regulation vom Menschen federgeführt werden.
Oder wollt ihr das der Wildbestand immer weiter zunimmt?
Er würde nämlich drastisch steigen.
Folgen wäre vorallem im Straßenverkehr zu vernehmen!
Dann wären es nämlich nicht fünf oder sechs ausgewachsene Rothirsche, die die Straße überqueren, sondern 14; und bei einem kracht es und das Auto wird gegen einen Baum geschleudert und der Fahrer geht elendig zu Grunde, wenn er nicht schon sofort tot ist.
Spätestens, wenn sich die Zahl der Wildunfälle vervielfacht hat, schreien alle nach den Jägern.
Zudem würde bei zu vielen Tieren schnell Krankheiten ausbrechen.
Das ist nicht anders als bei Menschen. Das Ansteckungsrisiko ist bei einer großen Population (Stadt) größer, als bei einer geringen (Land).
Ich bitte euch die Arbeit der Jäger zu respektieren.
Die Arbeit der Jäger hat wenig mit 'Tier schlachten', 'Machtgefühl' oder ähnliches zu tun.
[...]
Auch wenn es sich blöd anhört, aber Jagen ist echt wichtig für die Tiere.
Desweiteren werde ich auch kein krankes Wild schießen, sondern gesundes.
[...]
Stimmt! Man sollte bei Wildtieren immer die starken und gesunden Tiere schießen - die kranken lässt man weiter in der Herde... am besten ist es eh, wenn man gleich ein Mutter/- oder Alphatier erlegt.
Denn das ist der Sinn der Sache...
Wenn Du schon schreibst, das die Jagd wichtig für die Natur ist, dann sag mir warum man keine kranken erlegen soll?!?
Bei der Jagd geht es darum, das eine gesunde Population erhalten bleibt - und keine kranke und schwache - sorry, aber Du willst doch nur in der Gegend rumballern und die Natur ist Dir scheiß egal.
Steh wenigstens zu Deiner Meinung und komm nicht mit dem "Naturschutzgedanken" bei der Jagd...
Stimmt! Man sollte bei Wildtieren immer die starken und gesunden Tiere schießen - die kranken lässt man weiter in der Herde... am besten ist es eh, wenn man gleich ein Mutter/- oder Alphatier erlegt.
Denn das ist der Sinn der Sache...
Wenn Du schon schreibst, das die Jagd wichtig für die Natur ist, dann sag mir warum man keine kranken erlegen soll?!?
Bei der Jagd geht es darum, das eine gesunde Population erhalten bleibt - und keine kranke und schwache - sorry, aber Du willst doch nur in der Gegend rumballern und die Natur ist Dir scheiß egal.
Steh wenigstens zu Deiner Meinung und komm nicht mit dem "Naturschutzgedanken" bei der Jagd...
Wer hat denn gesagt, dass man keine kranken Tiere erlegen soll?
Desweiteren, weiß nicht mehr wer das geschrieben hat ala geh mal als Treiber mit und schau dir an wie die Tiere aufgebrochen werden. So schlimm ist es auch nicht, natürlich nicht jedermanns Sachee aber als Kontrapunkt kann das nicht betrachtet werden.
Das du im Schützenverein oder wo auch immer bist bringt dir vielleicht den Vorteil, dass du wenigstens weißt, wie man zielt. Zur Jagd brauchst du schon ein "richtiges" Gewehr, solltest auch dementsprechend auf den Rückschlag achten
Ich bin absolut sprachlos wie verachtend die Meisten über die Jagd denken.
Leider dann doch nicht. Aber wiederum doch soviel, um nicht ein einziges Wort zu der Tatsache von sich zu geben, dass es hier ursprünglich um das TÖTEN AUS SPAß und Selbstzweck ging.
Leider dann doch nicht. Aber wiederum doch soviel, um nicht ein einziges Wort zu der Tatsache von sich zu geben, dass es hier ursprünglich um das TÖTEN AUS SPAß und Selbstzweck ging.
Kann man sehen wie man möchte.
Das wäre allerdings eine ethische Grundlagendiskussion (Kant vs. Benthem/Mill; Eudämonismus vs. Utilitarismus).
Ich kann nicht verneinen, dass ich das zum eigenen Vergnügen mache, aber wenn am Ende sogar noch was Positives rauskommt, warum nicht?
Leider dann doch nicht. Aber wiederum doch soviel, um nicht ein einziges Wort zu der Tatsache von sich zu geben, dass es hier ursprünglich um das TÖTEN AUS SPAß und Selbstzweck ging.
Ich bezog mich auf das Geschwätz einiger.
Töten aus Spaß hat mit der Idee der Jagd nichts zu tun.
Aber dennoch kann einem die Jagd Spaß bereiten.
Man muss dabei ganz penibel unterscheiden.
Achja, such dir was aus:
Spoiler:
Zitat:
Zitat von TBuktu
Doppelmoral ist es, sich den Spaß schönzureden mit einer Populationssteuerung
Zitat:
Zitat von Gravity
Ferner ist das verspeisen von Wildtieren gar nicht so unproblematisch, da gibt es zahlreiche Krankheiten, etc. - und ich glaube mich wage daran zu erinnern, das erlegtes Wild von einem Veterinär, Mediziner (oder was auch immer) untersucht werden muss, um Krankheiten, Seuchen (Blauzungenkrankheit, etc.) auszuschließen.
und
Denn eine Armbrust fällt schon mal flach, da man mit so einer nicht jagen darf.
Zitat:
Zitat von Kaspo
Zitat:
Zitat von crosan1989
Nur durch eine regelmäßige Bejagung können Wildpopulationen im Wald überhaupt erst überleben. Dazu gehört, dass man kranke und verletzte Tiere abschießt, aber auch die Population auf einem bestimmten Stand zu halten.
Sollte man vielleicht auch beim Menschen drüber nachdenken, jedenfalls die, die es beim Tier für gerechtfertigt halten.
Zitat:
Zitat von Cityboy
weiterhin musst du das tier gezielt töten können, sprich in den kopf schiessen oder ins herz, [...] und dein "ich wills auch zu bereiten" haha, wo lebst du?!
Zitat:
Zitat von cyberny
Genau.. töte das Reh oder das Reh tötet dich... würde man die nicht regelmäßig abknallen würden sie die Städte in Scharen angreifen! Außerdem sind diese ganzen Populationen genetisch darauf programmiert sich selbst zu vernichten und haben das früher auch regelmäßig so gemacht. Stichwort: Lemmingsreh.
Wer hat denn gesagt, dass man keine kranken Tiere erlegen soll?[...]
Der TS hat doch selbst geschrieben, das er nicht kranke Tiere bejagen will. Was ist das Gegenteil von krank?! Jub: Gesund...
Ferner hat der TS geschrieben, das er der Natur bei der Populationsregulierung helfen will... also ist es doch Hirnrissig, gesunde Tiere zu erlegen, während die kranken im Tierbestand verbleiben...
Ich bin immer noch der Meinung, der TS will in den Wald gehen, auf Tiere schießen und gut ist. Ich würde sogar Wetten eingehen, das der TS verwundete Tiere nicht verfolgen würde, er würde weiter auf das nächste Tier warten während das angeschossene Tier elendig verreckt...
PS: Und meiner Meinung nach ist der Großteil der Jäger überflüssig ... es sollten einfach mehr Wölfe ausgewildert werden - aber dann kann man ja nicht mehr mit einem Gewehr in den Wald und drauf los ballern...
Das ursprüngliche Thema hatte mit ´Jagd´ nur durch die falsche Verwendung des Begriffes zu tun
Wobei einige dies übersahen und hier über den Begriff der Jagd im Allgemeinen herzogen, ohne die von dir angesprochene besondere Thematik des Threaderstellers zu erkennen.
Gravity, um den Bestand in einem gesunden Maß zu halten müssen auch gesunde Tiere erlegt werden.
[...]
Unter Umständen schon, aber machen wir beide uns nichts vor: Der TS wird in keinster Weise wissen, was er wann schießen darf...
Ich würde sogar behaupten, der TS würde auf die Treibhunde einer Jägergesellschaft schießen...der TS hockt im Wald und freut sich, das auf einmal ein paar Hunde vorbei laufen - man hört ein paar Schüsse und als die ersten Jäger ankommen sehen sie, das der TS deren Treibhunde über den Haufen geschossen hat...
Oder der TS gehört zu den Jägern, die aus Frust auf Pferde schießen - schließlich sind das auch Tiere, die sich bewegen...
Zitat:
Zitat von makaido
Wobei einige dies übersahen und hier über den Begriff der Jagd im Allgemeinen herzogen, ohne die von dir angesprochene besondere Thematik des Threaderstellers zu erkennen.
[...]
Der TS hat aber nicht vor, die Jagd zur gesunden Regulierung - wie sie bei einer Jagd geschehen soll - einzusetzen. Ihm geht es nur darum, wie ein Neandertaler durch die Natur zu stapfen und auf irgendwas zu schießen...
In den einen Orten ist es Zeit, dass mehr Wild geschossen wird. Seht euch nur die zahlreichen Verbisse an Weisstannen an. Viele sind dem Bambi-jöö-Effekt verfallen. Der Mensch muss das natürliche Gleichgewicht im gange behalten.
Erkundige dich doch im Internet nach dem Jagdschein. Hast du Verwandte die Jäger sind? Revier- oder Patentjagd? Usw..
Der Mensch muss das natürliche Gleichgewicht im gange behalten.
Würden die Jagdpächter nicht z.B. das Rotwild im Winter durchfüttern, würden die schon mal nicht soviele Kitze im nächsten Jahr bekommen, die der arme Jäger dann schießen muß, damit sein Freund der Gastwirt Wildbret anbieten kann.
Das Gleichgewicht hält der Mensch eigentlich schon dadurch, daß genug Viecher durch Autos zermatscht werden, wenn da nicht der Faktor "Spaß am töten und Quälen, weil ich es mir leisten kann" wäre, gäbe es gar keine Jägerei.
Ich vermute, wenn der TS erst einmal mitbekommen hat, was er alles für den Jagdschein wissen muss, dann hat er keine lust mehr jagen zu gehen.
Nicht umsonst ist die Abbrecher- und Durchfallquote so hoch...