Ich habe gerade in einem meiner alten Schulblöcke ein Werk gefunden welches ich wohl in einem diliriumsähnlichen Zustand verfasst habe (da ich mich nichtmehr dran erinnern kann),vermutlich stand ich mal wieder unter masivem Schlafentzug. Die roten Worte habe ich auch auf meinem Blatt mit Füller rot geschrieben.
Viel Spaß.
Eine Blume sitzt auf meiner Schulter.
Sie sieht mich an,
schreit kurz
und schweigt.
Eine Knospe hat sich aufgetan.
Sie wiegt sich sanft im Sturm.
Die Kälte brennt mir im Gesicht,
liege im Sturm, kämpfe dagegen an.
Die BLume nimmt die Kälte auf
genießt sie, wächst daran
und strahlt in ihrer Ruhe.
Was sagt ihr dazu? Und habt ihr auch geistige Ergüsse in schriftlicher Form welche ihr in einem Diliriums- oder diliriumsähnlichen Zustand verfasst habt?Wenn ja dann postet doch bite was.
Danke fürs lesen,
Nemock