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Registrierungsdatum: Apr 2008
Beiträge: 4
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Pauschalproblem?
Hallo Leute ich (18) arbeite in nem Edeka als Pauschalkraft
kommen wir nun zum problem :
Letzten Monat hatte mir Edeka 60 euro mehr auf das konto überwiesen als ich verdient hatte ( aber selbst in meinem gehaltsbescheid/ gehaltsabbrechnung standen diese dann drin)
Nun kam eine Angestellte zu mir und sagte ich sollte diese 60 euro (ich wusste zu dem zeitpunkt von nichts,das geld war aber schon auf meinem konto) einem anderem Pauschalarbeiter geben .Natürlich fragte ich mich warum! Prompt kam die Antwort ,er hätte zuviel letzen monat vedient ( jeder Pauschal arbeiter darf aus irgendeinem grund nur 350 euro verdienen -> dazu häte ich auch gern mehr gewusst wieso) also wurden diese 60 Euro auf mein Konto überwiesen.
Nachdem ich mir überlegte ob das denn nett sei (ohne mich vorher zu fragen)
kam mir die Frage ob das überhaupt legal sei , sie wollten mir nämlich auch keine bescheinigung geben das ich das tuen solle.
Was genau soll ich jetzt tun, gekündig hab ich bereits,aber sie wollen noch ihr geld ,wie besteht da die rechtsgrundlage?
Mein Chef sagte , das das alles legal sei und ich ihm nächste woche einfach die 60 euro bringen solle und er meinem gehaltsbescheid mit stempel und allem ändert.
Was genau soll ich tun??
mfg
danke für die hilfe
mfg
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11. 04. 2008, 11:51
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#1
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Satierisch total vertiert
Registrierungsdatum: Nov 2003
Beiträge: 1.593
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Re: Pauschalproblem?
Zitat:
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Zitat von Tunesuser
Hallo Leute ich (18) arbeite in nem Edeka als Pauschalkraft
kommen wir nun zum problem :
Letzten Monat hatte mir Edeka 60 euro mehr auf das konto überwiesen als ich verdient hatte ( aber selbst in meinem gehaltsbescheid/ gehaltsabbrechnung standen diese dann drin)
Nun kam eine Angestellte zu mir und sagte ich sollte diese 60 euro (ich wusste zu dem zeitpunkt von nichts,das geld war aber schon auf meinem konto) einem anderem Pauschalarbeiter geben .Natürlich fragte ich mich warum! Prompt kam die Antwort ,er hätte zuviel letzen monat vedient ( jeder Pauschal arbeiter darf aus irgendeinem grund nur 350 euro verdienen -> dazu häte ich auch gern mehr gewusst wieso) also wurden diese 60 Euro auf mein Konto überwiesen.
Nachdem ich mir überlegte ob das denn nett sei (ohne mich vorher zu fragen)
kam mir die Frage ob das überhaupt legal sei , sie wollten mir nämlich auch keine bescheinigung geben das ich das tuen solle.
Was genau soll ich jetzt tun, gekündig hab ich bereits,aber sie wollen noch ihr geld ,wie besteht da die rechtsgrundlage?
Mein Chef sagte , das das alles legal sei und ich ihm nächste woche einfach die 60 euro bringen solle und er meinem gehaltsbescheid mit stempel und allem ändert.
Was genau soll ich tun??
mfg
danke für die hilfe
mfg
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Anzeigen die Sau; wg. Sozialbetrug! Solchen Affen muss man sofort das Handwerk legen! ist so! fertig!
und die 60 Piepen? Kann er sich an die Kimme schmieren! Malzeit!
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11. 04. 2008, 12:00
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#2
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Mitglied
Registrierungsdatum: Sep 2006
Beiträge: 486
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Re: Pauschalproblem?
das da was faul sein muss, das merkste doch selber oder?
dass dein chef nicht sagt dass es illegal ist sollte dir ja klar sein.
ich würde die 60€ aufjedenfall auch erstmal behalten. du kannst ja zunächst einmal zu deinem alten chef gehen (ohne geld) und ihm davon berichten was du vor hast (anzeige etc.)
an seiner reaktion wirdst du schon merken was sache ist, vielleicht versucht er dich dann zu bestechen (am besten mal ein diktiergerät in die tasche stecken und laufen lassen ;P)
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11. 04. 2008, 12:03
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#3
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Mitglied
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Apr 2008
Beiträge: 4
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Re: Pauschalproblem?
Ich weiß schon das da was faul ist,aber ohne beweise?
Leider weiß ich nichtmal so genau was das mt dem 350euro maximum zu tun hat,ob das eine von unserem chef vorgegebene oder von edeka voregeben oder vllt sogar gesetzlich vorgegebene richtlinie ist.
Und ist das mit dem diktier gerärt denn so gut? ^^''
Am liebsten würde ich einfach wissen ob es dafür einfach ein gesetz gibt das das verbietet,weil ich nicht wirklich viel wirbel um nichts machen möchte ,wenn es meinem ex-kollegen zusteht,habe ich nichts dagegen ,wenn doch nicht ,sehe ich eig keinen grund es nicht zu behalten,weil man doch net sagen kann das man in nem gesetzlichen ausgegebenem schreiben (was meine abbrechnugn der brutto-netto bezüge doch ist?) n fehler gemacht hat und nun das geld davon zurückzieht??
=(( ausserdem Allein gg alle steh ich da wohl nicht so gut da
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11. 04. 2008, 12:09
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#4
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stiller Mitleser
Registrierungsdatum: Jun 2005
Beiträge: 383
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Re: Pauschalproblem?
Wenn du dem Vorschlag von hanskarapt folgen willst dann würde ich aber tunlichst aufpassen das du nichts unternimmst was dir am Schluss noch als Erpressung ausgelegt werden kann.
Du kannst ihm ja einfach mal sagen das du die Begründung warum du das geld zurück zahlen sollst gerne schriftlich für deine Unterlagen hättest..
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11. 04. 2008, 12:10
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#5
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Mitglied
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Apr 2008
Beiträge: 4
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Re: Pauschalproblem?
@Wiggum und wenn sie dann einfach sagen weil sie sich in der buchung (oder sowas ) geirrt haben?
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11. 04. 2008, 12:13
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#6
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jul 2006
Beiträge: 383
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Re: Pauschalproblem?
Die Grenze liegt bei 400€. Wenn du bis zu diesen 400€ was verdienst, fallen keine Abgaben wie Arbeitslosen-, Renten-, Pflegeversicherung an. Wenn ein Mitarbeiter über 400€ verdient hat, muss der Arbeitgeber und Arbeitnehmer diese Abgaben dann zahlen.
Deswegen hat er dem einen Mitarbeiter warhscheinlich die kompletten 400€ aufgeschrieben und überwiesen und dir 60€ zuviel aufgeschrieben, die du jetzt abgeben sollst. Natürlich bar auf die Kralle. Also hat dein Ex-Kollege eigentlich für 460€ in dem Monat gearbeitet.
Ich kenn viele Umgehmaßnahmen für die 400€, aber einen nicht beteiligten Mitarbeiter da mit reinzuziehen (ist ja schon Steuerhinterziehung bzw. Betrug), das ist heftig, das schreit förmlich nach einer Anzeige.
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11. 04. 2008, 12:23
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#7
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Mitglied
Registrierungsdatum: Nov 2007
Beiträge: 43
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Re: Pauschalproblem?
ist echt ganz schön dreist! die glauben man kann mit einer Pauschalkraft machen was man will...
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11. 04. 2008, 12:29
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#8
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<3
Registrierungsdatum: May 2007
Ort: NRW
Beiträge: 2.640
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Re: Pauschalproblem?
Zitat:
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Zitat von alfontz
Die Grenze liegt bei 400€. Wenn du bis zu diesen 400€ was verdienst, fallen keine Abgaben wie Arbeitslosen-, Renten-, Pflegeversicherung an. Wenn ein Mitarbeiter über 400€ verdient hat, muss der Arbeitgeber und Arbeitnehmer diese Abgaben dann zahlen.
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Kommt drauf an. Wenn man Bafög bezieht, liegt die Grenze bei weniger.
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11. 04. 2008, 12:31
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#9
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jul 2006
Beiträge: 383
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Re: Pauschalproblem?
Das liegt dann aber sicher daran, dass beim Bafög eine Einkommensgrenze besteht und nicht bei dem 400€ Job.
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11. 04. 2008, 12:33
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#10
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<3
Registrierungsdatum: May 2007
Ort: NRW
Beiträge: 2.640
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Re: Pauschalproblem?
Zitat:
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Zitat von alfontz
Das liegt dann aber sicher daran, dass beim Bafög eine Einkommensgrenze besteht und nicht bei dem 400€ Job.
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Ja klar. Ob das alles Pauschalkräfte sind, oder nicht doch ein Student darunter ist, der weniger verdienen darf, das weiß hier doch keiner.
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11. 04. 2008, 12:34
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#11
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jul 2006
Beiträge: 383
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Re: Pauschalproblem?
Zum Teil darfst du aber auch als Student in den Semesterferien mehr als 400€ im Monat verdienen, weiss aber jetzt nicht, wie sich das auf das Bafög auswirkt.
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11. 04. 2008, 12:37
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#12
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Mitglied
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Apr 2008
Beiträge: 4
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Re: Pauschalproblem?
ehm, ich weiß das er ein student ist,obwohl ich nicht weiß ober er zusatzeinnahmen hat,ich weiß nur das unser gehalt (denke ich ) auf 350 euro beschränkt ist vll gibts auch ausnahmen
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11. 04. 2008, 12:40
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#13
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Mitglied
Registrierungsdatum: Sep 2006
Beiträge: 486
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Re: Pauschalproblem?
Zitat:
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Zitat von Tunesuser
Ich weiß schon das da was faul ist,aber ohne beweise?
...
Und ist das mit dem diktier gerärt denn so gut? ^^''
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was meinste denn was so ein diktiergerät macht? rumbrummen und strom fressen?
wenn du zu deinem ehemaligen chef gehst und ihm sagst dass du denkst dass an der sache etwas faul ist und dass diese max. grenze vom verdienst schon einen zweck haben wird und du bei solchen krummen geschäften nicht mit machst und anzeige gegen ihn erstatterst, dann wird er dir schon irgendwas erzählen. vielleicht gibt er in diesem gespräch die illegalität der sache auch zu oder versucht dich zu bestechen oder gar mit irgenwelchen sachen zu erpressen und dann hast du die aufnahme des diktiergerätes(!) und das sollte beweis genug sein..
ich würde ihm das nicht sagen dass du alles auf band hast, da er am schluss meint du willst ihn erpressen und das würde wiederum auf dich zurück fallen.
also geh zunächst zu ihm rein frag ihn was es it den 60€ aufsich hat, dann wird er dir das mit dem verdienst des anderen nochmal erklären und dann sag ihm dass du bei sowas nicht mitmachst. dann hast du sowohl den zweck der 60€ auf band als auch die reaktion von ihm auf deine aussage dass du ihn anzegen wirst.
viel glück
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11. 04. 2008, 12:42
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#14
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<3
Registrierungsdatum: May 2007
Ort: NRW
Beiträge: 2.640
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Re: Pauschalproblem?
Zitat:
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Zitat von alfontz
Zum Teil darfst du aber auch als Student in den Semesterferien mehr als 400€ im Monat verdienen, weiss aber jetzt nicht, wie sich das auf das Bafög auswirkt.
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Es ist wichtig, dass man am Ende des Jahres einen bestimmten Betrag nicht übersteigt.
Aber naja. Die werden schon ihre Gründe haben, weswegen man nur 350 Euro verdienen darf. Jedenfalls finde ich es auch echt dreist. Ich meine, die müssen doch davon ausgehen, dass du nicht stillschweigend zusiehst, wenn die solche Dinger drehen.
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11. 04. 2008, 12:43
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#15
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tatütata tatütatü
Registrierungsdatum: Dec 2004
Ort: Stuttgart
Beiträge: 2.995
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Re: Pauschalproblem?
350€ sind die obergrenze um in der familienversicherung zu bleiben wenn man keinen 400€-Job hat (also 'ganz normal arbeitet')...
Die 60€ kann dein Chef von dir wohl zurückfordern weil wohl ein offensichtlicher Irrtum bei der Abrechnung vorgelegen hat, das die aber dir gutgeschrieben werden ohne dass du da was weißt und du das Geld dann weitergeben sollst ist nicht ganz die feine Art.
Dass die 60€ mehr auf einen anderen Mitarbeiter gebucht werden wenn der eine schon zu viel verdient hat ist nichts ungewöhnliches, das ist bei kleineren Firmen Gang und Gäbe. Ich kenn Firmen da stehen zwei Leute 40 Stunden in der Woche in der Werkstatt und offiziell arbeiten da 8-10 Verwandte noch mit nem 400€-Job, mag zwar Betrug sein - aber gut.
Zitat:
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Zitat von hanskarapt
...am besten mal ein diktiergerät in die tasche stecken und laufen lassen
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ganz schlechte idee, sowas geht sehr oft nach hinten los und ist afaik sogar verboten.
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11. 04. 2008, 12:46
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#16
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jul 2006
Beiträge: 383
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Re: Pauschalproblem?
Ja aber meistens ziehen die da keine unbeteiligten Mitarbeiter mit rein.
Beispiel Gastronomie: Wenn du da über die 400€ kommst, bekommste halt den restlichen Lohn direkt ausm Portemoine, das wird dann irgendwie geregelt.
Aber einem Mitarbeiter Geld zuschreiben und überweisen udn dann sagen, gib das bitte deinem Kollegen, das ist dreist.
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11. 04. 2008, 12:51
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#17
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Mitglied
Registrierungsdatum: Sep 2006
Beiträge: 486
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Re: Pauschalproblem?
Zitat:
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Zitat von alfontz
Beispiel Gastronomie: Wenn du da über die 400€ kommst, bekommste halt den restlichen Lohn direkt ausm Portemoine, das wird dann irgendwie geregelt.
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"das wird dann irgendwie geregelt" ist natürlich gut. das wird garnicht geregelt und nennt sich schwarzarbeit. und schwarzarbeit ist verboten!
ich denke nicht das das mit dem diktiergerät verboten ist
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11. 04. 2008, 13:20
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#18
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Mitglied
Registrierungsdatum: Sep 2007
Beiträge: 428
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Re: Pauschalproblem?
lass Dir auf jeden Fall die falsche Auszahlung bestätigen (Stempel, Unterschrift) und bei Rückgabe des Geldes die 60 Euro quittieren lassen
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11. 04. 2008, 14:42
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#19
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alt, gelb & böse
Registrierungsdatum: Jan 2008
Beiträge: 1.082
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Re: Pauschalproblem?
Zitat:
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Zitat von jackwest
lass Dir auf jeden Fall die falsche Auszahlung bestätigen (Stempel, Unterschrift) und bei Rückgabe des Geldes die 60 Euro quittieren lassen
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Rückgabe? Ich würd die 60 € zurück überweisen und gut ist.
@ TS: Wenn du für das Geld nicht gearbeitet hast, ist behalten ne schlechte Idee - Oder willst du dir wegen lächerlichen 60 Piepen n Mahnverfahren und die damit verbundenen Kosten aufhalsen?
Gib denen das Geld aber auf keinen Fall bar auf die Kralle. Überweis das Geld zurück - dann hast du mit dem Kontoauszug nen Beleg. Und dafür musst du deinem Chef nicht mal hinterher rennen
Zu der Sache mit dem Lauschangriff: Das sollte man tunlichst unterlassen - das heimliche Bespitzeln anderer ist aus rechtlicher Sicht alles andere als unbedenklich. Wenn du Glück hast, kriegst du dafür Ärger mit dem Staatsanwalt.
Ich würd dem Finanzamt an deiner Stelle aber nen Tipp geben - einfach mal vorbeischauen - die kümmern sich dann schon.
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11. 04. 2008, 20:27
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#20
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jan 2008
Beiträge: 710
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Re: Pauschalproblem?
der Trick daran ist, daß in den offiziellen Buchungsunterlagen alles im grünen Bereich bleibt.
Die Bescheinigung wird per Hand schriftlich geändert, damit hat zwar TS erst mal seinen Beweis daß er nicht zu viel verdient hat, der Geschäftsführer kommt aber ungestraft mit einer Hinterziehung von Sozialleistungen davon. Wenn man die Ahnung/Vermutung hat daß da etwas nicht rechtens ist, begibt man sich schon wieder auf verdammt dünnes Eis, wenn man den Fehlbetrag einfach so zurückzahlt.
Richtig wäre: die Buchhaltung stellt fest, daß Du zu viel ausbezahlt bekommen hast, schickt Dir eine neue Gehaltsabrechnung und fordert die 60 Euro zurück. Dann mußt Du die überweisen und gut ist.
Das ganze Gemauschel von wegen dem einen zu viel überweisen und der zahlt das dann an den anderen ist nicht legal und das sollte man auch nciht unterstützen, erst recht nicht wenn man eh schon gekündigt hat, also scheinbar nicht so glücklich in der Firma war
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11. 04. 2008, 21:39
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#21
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Alle Zeitangaben in UTC +1. Es ist jetzt 13:16 Uhr.
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