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Niedlich & Kuschelig
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 805
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... und mir graut schon vor den "gaaanz, gaaanz tollen Bildern und Filmberichten", in denen uns die USA und die Verbündeten dann wieder vorführen, dass ja nur die ausgewählten Ziele und sonst gar nichts getroffen wurde. Die Wahrheit kommt dann, wie im Irak-Krieg nach Wochen an die Oberfläche.
Zu dem Tehma "Video von Bin Laden" fällt mir folgendes ein: Bervor die USA und ihre Verbündeten Kuweit "befreiten" sah man in allen Nachrichtensedungen eine kuwaitische Krankenschwester die unter Weinanfällen berichtete, die irakischen Soldaten würden in den Krankenhäusers Kuwaits die neugeborenen Babys an die Wand werfen, auf Brutkästen schießen etc. Stellte sich im nachhinein als glatte Lüge und Propaganda heraus.
Lemmy
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08. 10. 2001, 16:12
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#26
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Gesperrt
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Aug 2000
Beiträge: 1.687
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Zitat:
Original geschrieben von Lemmy
... und mir graut schon vor den "gaaanz, gaaanz tollen Bildern und Filmberichten", in denen uns die USA und die Verbündeten dann wieder vorführen, dass ja nur die ausgewählten Ziele und sonst gar nichts getroffen wurde. Die Wahrheit kommt dann, wie im Irak-Krieg nach Wochen an die Oberfläche.
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Ich kenn auch die Fälle wie im Sudan (wo wahrscheinlich eine Medikamenten statt einer Giftgasfabrik von den Amerikaner zerstört wurde) oder im Kosovo Krieg wo die Nato das Band mit dem Beschuss eines Flüchtlingskonvois zu schnell abspielen lies. Die Gefahr das sich sowas wiederholt ist natürlich gegeben, nur halte ich es für falsch jedesmal wieder mit den Verschwörungstheorien hervorzukommen, dass wir doch eh grundsätzlich nur belogen und betrogen werden. Ich PERSÖNLICH bin schon der Meinung, dass die Amerikaner ganz genau wissen, was sie angreifen, sie können es sich ja gar nicht leisten die Bevölkerung durch unnötige Opfer auf die Seite der Taliban zu treiben, schließlich möchten sie ja auch mit Bodentruppen rein.
Im übrigen ist es ja so, dass die Mehrheit der Afghanen gegen das Taliban Schreckensregime ist.
Zitat:
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Gratuliere! Diesen Kommentar hätte auch der Sprecher der Bundesregierung von sich geben können.
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Na und, ist die Wahrheit
so long
c6rtu5
Geändert von certus (08. 10. 2001 um 18:12 Uhr).
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08. 10. 2001, 17:44
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#27
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Niedlich & Kuschelig
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 805
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Widerspruch: Gerade wiel die Amerikaner UND die Engländer nicht wissen, was bzw wo genau was zu bombadieren ist, brauchen sie die Propaganda; dem gemeinen Wahlvolk soll ja weissgemacht werden, dass es keine zivilen Opfer gegeben hat.
Sag mir auch nur einen Krieg, in dem nicht gelogen wurde. Alle Beteiligten waren bzw. sind immer auf der Seite der Gerechtigkeit.
Und lass mich noch eins anmerken: Wenn man die Presse genau liest und/oder hört, so gibt es keine Beweise gegen bin Laden. Zuerst wollte man die Beweise aus Gründen der Sicherheit nicht veröffentlichen, dann war/ist nur von Hinweisen etc auf die Verquickung von bin Laden zu hören. Beweis ist für mich immer noch der konkrete Nachweis der Schuld.
Lemmy
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08. 10. 2001, 18:43
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#28
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Cloogshicer®
Registrierungsdatum: May 2000
Ort: fuck'nmiddlofnowhere
Beiträge: 13.256
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Zitat:
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Original geschrieben von Scorpio ...
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Bin mir lange unschlüssig gewesen, ob ich's nicht einfach bei Deinem Quatsch belassen sollte, da Du selbst genug bewiesen hast, wie gut Du informiert bist oder ob ich Deinen Müll auch kommentiere. Hab mich für ein Zwischending entschieden. Erstens: das mit der GUS, naja Asche auf mein Haupt. Zweitens: Lies Dir meins nochmal GENAU durch und schau ob Du nicht vielleicht die Hälfte überlesen hast.
Drittens: wenn Du jemand auf vermeintliche Fehler oder auf "Müll" hinweisen möchtest, überleg Dir vorher bitte ganz genau ob nicht Du der bist der den grösseren Müll schreibt.
Nochwas an den Rest (offenbar lesen die Betroffenheitsfanatiker hier nicht mit): Komisch, dass Dein Post nicht einen Sturm der Entrüstung hervorgerufen hat, ich bin mir sicher, jemand, der a la Deine Argumentation: "den kriegsgeilen Amis sollte man allen die Eier abschneiden" 'ne lebenslange Boardsperre bekommen hätte... Naja nix für ungut, war dann wohl doch etwas länger...
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08. 10. 2001, 19:00
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#29
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Bastard Member from Hell
Registrierungsdatum: Aug 2001
Ort: ~
Beiträge: 2.534
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Zitat:
quote:
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4. "Die Amerikaner werden niemals wieder ohne Angst leben können" das wird auch so sein, wenn die weitermachen. Die Extremisten wollen auch vergeltung für die vergeltung.
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Die wird auch leider kommen, nur sollen sich deshalb die zivilisierten Staaten verstecken und abwarten anstatt zu handeln ?
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Ja, handeln, aber so das dies eben NICHT geschieht. Unter "handeln" vestehe ich was anderes als auf wehrlose länder zu bomben. Man könnte z.B. aufhören sich zum feind der palästinenser und afghanen zu machen
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08. 10. 2001, 20:32
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#30
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Gesperrt
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Aug 2000
Beiträge: 1.687
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Zitat:
Original geschrieben von Lemmy
Widerspruch: Gerade wiel die Amerikaner UND die Engländer nicht wissen, was bzw wo genau was zu bombadieren ist, brauchen sie die Propaganda; dem gemeinen Wahlvolk soll ja weissgemacht werden, dass es keine zivilen Opfer gegeben hat.
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Die Taliban spricht von bis zu 20 Toten in Kabul (nach dem ersten Angriff), ich geh mal davon aus, dass sie da sehr hochstapeln. Nicht nur die Amis und Engländer betreiben Propaganda. Also werden es auf jeden Fall sehr wenige gewessen sein. Das es Oppfer unter der Zivilbevölkerung gibt bestreite ich nicht.
Zitat:
Und lass mich noch eins anmerken: Wenn man die Presse genau liest und/oder hört, so gibt es keine Beweise gegen bin Laden. Zuerst wollte man die Beweise aus Gründen der Sicherheit nicht veröffentlichen, dann war/ist nur von Hinweisen etc auf die Verquickung von bin Laden zu hören. Beweis ist für mich immer noch der konkrete Nachweis der Schuld.
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Es ist natürlich richtig, dass diese Angriffe (aus Ami Sicht) hauptsächlich aus dem Grund erfolgen, dass die Taliban Terroristen deckt, aber ich sehe das auch noch vom dem Standpunkt aus, dass die Taliban (ob sie nun Terroristen deckt hin oder her) gestürzt gehört. Sie ist ein unrechtmässiges Schreckensregime in einem fremden Land und hat keinerlei Rückhalt in der Bevölkerung.
Das Problem ist nur, dass auf keinen Fall die Nordallianz danach die Macht übernehmen darf, den die sind auch radikal und repräsentieren auch nur eine Minderheit in Afghanistan. Aber der Taliban gehört Einhalt geboten!
Bevor jetzt argumentiert wird, da braucht sich doch nicht Amerika als weltpolizei aufführen, wer soll es denn sonst machen? Die Afghanen selber sind dazu nicht in der Lage.
so long
c6rtu5
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08. 10. 2001, 20:37
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#31
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Querulant
Registrierungsdatum: Apr 2000
Beiträge: 4.002
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Zitat:
Original geschrieben von mikeR
Komisch, dass Dein Post nicht einen Sturm der Entrüstung hervorgerufen hat, ich bin mir sicher, jemand, der a la Deine Argumentation: "den kriegsgeilen Amis sollte man allen die Eier abschneiden" 'ne lebenslange Boardsperre bekommen hätte... Naja nix für ungut, war dann wohl doch etwas länger...
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hmmm...da mich es auch betrifft...dies war sarkastisch/ironisch gemeint und nicht ernst...wir haben eine nette diskussion morgens im zug gehabt und dann kam irgendiwe dieser joke...also haben die anderen es richtig verstanden, nur du nicht!
arnakin
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09. 10. 2001, 10:10
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#32
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Pieks!
Registrierungsdatum: Jul 2000
Ort: My home is in Kassel
Beiträge: 386
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@Mike:
wenn du zitierst, dann richtig. Dein:
"jemand, der a la Deine Argumentation: "den kriegsgeilen Amis sollte man allen die Eier abschneiden" 'ne lebenslange Boardsperre bekommen hätte... Naja nix für ungut, war dann wohl doch etwas länger..."
ist bei mir in keiner einzigen Zeile zu lesen, noch zu interpretieren.
Mein Posting war absolut sarkastisch/ironisch; es scheinen ja auch alle verstanden zu haben, ausser dir.
Atombunker zu bauen ist blödsinnig, erstens gibts die schon, zweitens wird es wohl kaum zu einem Atomschlag kommen.
Die ganze Welt (oder nahezu die gesamte Welt) steht hinter den Amis, die sich zweifelsohne wieder mal als Weltpolizei aufführt, weil sie selbst diesmal getroffen waren; wäre das in Afrika passiert, hätte keine Sau deswegen irgendein Aufhebens gemacht; aber es sind ja Amis. so viel dazu.
Auf der anderen Seite bedeutet das "Hinther-den-Amis-stehen" auch ein Stück weit, Kontrolle zu habe über ihre Aktionen. EIN STÜCK WEIT, wohlgenmerkt.
Selbst die Amis können sich nicht alles erlauben, auch wenn sie es gerne möchten.
Verhandlungen mit den Taliban (explizit) oder gar bin Laden sind schlicht unmöglich, das hat die Vergangenheit bewiesen. Also bleibt kein anderes Mittel, als diese menschenverachtenden Kreaturen auszulöschen, das ist meine Meinung.
Es ist vollkommen egal, ob es sich dabei um Christen, Muslims, Buddhisten oder sonstwas handelt. Leute, die in solcher Weise handeln und Pseudoargumente wie den heiligen Krieg des Islam für ihren Völkerhass
benutzen, müssen ausgerottet werden und ich benutze bewusst diese Vokabel.
Und wenn dabei Zivilisten ihr Leben lassen müssen ist das traurig, aber: wo gehobelt wird, da fallen Späne. Und: wenn die Taliban weiter an der Macht bleibt, stirbt das Land in gleicher Weise; es ist (und war) schon vor der Militäraktion der Amis nicht ohne westliche Hilfe überlebensfähig, warum also dieses Geschwür weiter pflegen? Das ist krank.
Ich bin unbedingt dafür, die Bevölkerung zu unterstützen, die kann ( wie immer) am wenigsten dafür.
Aber: Fanatiker können und konnten schon immer Völker für ihre abartigen Vorhaben gewinnen (Deutschland hatte auch so einen, den mit dem Klumpfuss...). Da spielt zum Einen der "Intellekt" der "Verleiteten" mit,
genauso wie das perverse Genie der Demagogen, und bin Laden beherrscht Demagogie nahezu in Perfektion.
Mein Statement dazu ist klar, ich werde auf evtl. Postings darauf nicht reagieren, wozu? Ihr diskutiert und fetzt Euch über alles Mögliche,
aber einen konkreten Vorschlag, wie man dieses Übel überwinden kann, ist nicht zu finden.
Und wenn ich jetzt vom Board verbannt werde-sorry I lose.
Wenn es aber dazu dient fruchtbar zu argumentieren, von mir aus auch streiten, um so besser.
Scorpio
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09. 10. 2001, 11:52
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#33
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Mitglied
Registrierungsdatum: Sep 2000
Beiträge: 106
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Certus, deine Abneigung gegen Verschwörungstheorien in allen Ehren, aber man sollte seinen Verstand nicht durch Naivität ersetzen und oberflächige Argumente einfach so schlucken. Dein Beispiel:
"Es ist natürlich richtig, dass diese Angriffe (aus Ami Sicht) hauptsächlich aus dem Grund erfolgen, dass die Taliban Terroristen deckt, aber ich sehe das auch noch vom dem Standpunkt aus, dass die Taliban (ob sie nun Terroristen deckt hin oder her) gestürzt gehört. Sie ist ein unrechtmässiges Schreckensregime in einem fremden Land und hat keinerlei Rückhalt in der Bevölkerung."
"Bevor jetzt argumentiert wird, da braucht sich doch nicht Amerika als weltpolizei aufführen, wer soll es denn sonst machen? Die Afghanen selber sind dazu nicht in der Lage."
Die Taliban waren Anfang der 90er eine von vielen kämpfenden Parteien in Afghanistan. Aber innerhalb kürzester Zeit eroberten sie den größten Teil des Landes. Vielleicht solltest du dich mal fragen, woher sie denn die Mittel hierzu bekamen. Dann kommst du nämlich darauf, daß dein "Weltpolizist" selber eine kriminelle Vergangenheit hat. Soviel zu deinem Weltbild von Gut und Böse...
Und den Schrott von intelligenten Bomben und hochwertigen Zielen kann ich nicht mehr hören. Welche Ziele sollen die hochgelobten "special forces" denn markieren? Auf Bodentruppen kannst du auch lange warten. Die Bevölkerung in Afghanistan ist den USA nämlich herzlich egal. Das ganze wird ein großer Bürgerkrieg werden, der sich auf Nachbarregionen ausweiten wird und das dürften die Strategen im Pentagon ziemlich genau wissen.
Ich möchte einfach nur kotzen. Mehr denn je fühle ich mich meinen Motto verbunden.
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09. 10. 2001, 12:46
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#34
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Gesperrt
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Aug 2000
Beiträge: 1.687
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Zitat:
Original geschrieben von Incubus
Die Taliban waren Anfang der 90er eine von vielen kämpfenden Parteien in Afghanistan. Aber innerhalb kürzester Zeit eroberten sie den größten Teil des Landes. Vielleicht solltest du dich mal fragen, woher sie denn die Mittel hierzu bekamen. Dann kommst du nämlich darauf, daß dein "Weltpolizist" selber eine kriminelle Vergangenheit hat. Soviel zu deinem Weltbild von Gut und Böse...
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Wenn du weißt, dass die Amerikaner die Taliban unterstützt haben weißt du ja sicher auch warum. Kalter Krieg. Nur, konnten die Amerikaner zu diesem Zeitpunkt schon absehen, dass die Taliban, die sie unterstützten ein derartiges Schreckensregime aufbauen würden? Im Übrigen waren ja die Amerikaner nicht die einzigen, die die Talbian zum damaligen Zeitpunkt unterstützt haben, heute unterstützen (fast) alle Länder den Kampf gegen sie!
Ich habe nie behauptet, dass die Amerikaner die Guten sind, zum einen mag ich so eine SchwarzWeiß Malerei überhaupt nicht, zum anderen gibt es genug Gegenbeispiele. Nur darf man von der Vergangenheit nicht automatisch auf die Gegenwart schließen (was wäre sonst mit Deutschland).
Zitat:
Die Bevölkerung in Afghanistan ist den USA nämlich herzlich egal.
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Und deshalb werfen die Amis Lebensmittel ab und unterstützen die Flüchtlinge in Pakistan mit Millionen.
Oder ist das deiner Meinung nach alles nur Propaganda ?
Zitat:
Das ganze wird ein großer Bürgerkrieg werden, der sich auf Nachbarregionen ausweiten wird und das dürften die Strategen im Pentagon ziemlich genau wissen.
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Deshalb halte ich es auch für falsch die Nordallianz mit Waffen zu unterstützen. Ein Un Protektorat wäre das Beste. Wird sich aber nicht durchsetzen lassen.
so long
c6rtu5
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09. 10. 2001, 13:25
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#35
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Mitglied
Registrierungsdatum: Sep 2000
Beiträge: 106
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Hi Certus,
die Taliban haben ihre Offensive erst '94 gestartet, also nach Abzug der Sowjets. Der Grund für die amerikanische Sympathie lag auch eher in der geostrategischen Bedeutung Afghanistans bezüglich des Erdöls (mal wieder). Auch war von Beginn an allen Beteiligten, also auch den USA, klar, was für ein Regime das werden wird.
Natürlich sind die Hilfsgüter Propaganda. Denn wenn man keine Bodentruppen einsetzt, können sie nur höchst ineffizient verteilt werden. Übrigens scheinen "Ärzte ohne Grenzen" in einer Stellungnahme zu einem ähnlichen Schluß gekommen zu sein. (Ich habe sie mir noch nicht durchgelesen.)
Ich stimme dir zu, daß ein UNO-Protektorat die beste Lösung sei, vorallem mit Unterstützung islamischer Länder, aber das ist wirklich Wunschdenken.
Geändert von Incubus (10. 10. 2001 um 11:20 Uhr).
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09. 10. 2001, 14:45
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#36
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gangsta and a gentleman
Registrierungsdatum: Mar 2001
Beiträge: 1.793
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..und wär hätte es anders gedacht: Die Amis ham mal wieder ein paar "eigene" Leute abgeschossen...
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09. 10. 2001, 15:17
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#37
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Jagodinac
Registrierungsdatum: Jun 2000
Beiträge: 783
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was ich davon halte
ich bin kein afgane, hab mit denen nicht am hut........
Die Urheber der Anschläge auf das World Trade Center in New York und das Pentagon in Washington sind gelehrige Schüler der imperialistischen Kriegführung. Seit der Bombardierung der spanischen Stadt Guernica im Jahre 1937 durch die Faschisten sind die Militärs dazu übergegangen, gezielt die Zivilbevölkerung anzugreifen. In Dresden, Hiroshima, Vietnam brutalste Weise getötet worden. Wer auch immer diese menschenverachtende Kriegführung der imperialistischen Mächte übernommen und gegen die Newe Yorker Bevölkerung gerichtet hat; es sind reaktionäre Kräfte. So z.B. der zum Hauptverdächtigenerklärte Osama Bin Ladem. Dessen Organisation El Quiaida in den 80er Jahren als Terrortruppe gegen die sowjetische Armee in Afghanistan hochgepäppeltwurde. Oder doe reaktionäre Taliban-Regierung, der aller internationalen Ächtung zum Trotz noch im Mai dieses Jahres 43 Mio. Doller durch die Regierung Bushs überwiesen wurde.
Der Krieg um die Köpfe
Für das durch die Wirtschaftskrise kriegslüstern gewordene US-Kapital und seine Militärs ist das Massaker von New York im wahrsten Sinne des Wortes ein Geschenk des Himmels. Mit einer gigantischen Medienkampagne wird versucht. Die berechtigte Trauer der Bevölkerung in eine Kriegshysterie zu verwandeln. Nicht nur in den USA, sondern auch in Europa (vorallem Deutschland & England) überbieten sich die bürgerlichen Medien gegenseitig in der Kriegstreiberei. Die deutsche BILD-Zeitung erweckt den Eindruck, Deutschland befinde sich bereits im Krieg. Damit soll die Bevölkerung auf den bevorstehenden, langen Krieg vorbereitet werden. Ganz bewusst werden die Angriffsziele nicht genannt. US-Präsident Bush lässt aber diesbezüglich keine Zweifel offen. "Entweder sind sie mit uns oder mit den Terroristen".Und letztere Regierungern werden ab sofort "als feindliches Regime behandelt". Die Kommentatoren der führenden US-Zeitungen diskutieren den Einsatz der Atombombe, als würde es sich um einen harmolosen Moltowcocktail handel. " Wir schliessen keine Option aus", doppelt der grüne Aussenminister in New York nach.
Imperialistischer Krieg um die Kontrolle über die Rohstoffe
Über Nacht bietet sich dem US-Imperalismus die Möglichkeit, sich gewaltsam mit einer riesigen Kriegsarmada im erdölreichen Zentralasien festzusetzen. Trotz ihrer begeisterten und vorbehaltslosen Zustimmung zu diesem Kreuzzug erhielt die deutsche rot-grüne Regierung eine Abfuhraus Washington. Der Krieg gegen das bis vor kurzem durch die USA noch verbehaltlos unterstütze reaktionäre Taliban-Regime wird ausschliesslich mit amerikanisch-britischen Verbänden geführt. Damit hat der US-Imperealismus freie Hand und schaltet Interessenskonflikte mit den europäschien Mächte aus. Gezielte Indiskretion aus dem Weissen Haus erwähnen als negatives Beispiel den Jugoslawienkrieg. Zurückgebunden wird damit auch die imperialistische Macht Deutschland, die nur zu gerne einen ersten kriegerischen Out-of-Area-Einsatz in Zentralasien geführt hätee. Bekanntlich bot Verteidigungsminister Scharping unmittelbar nach den Anschläge die Entsendung vn Bodentruppen an. Mit der Imtervention im erdölreichen Zentralasienversucht der US-Imperalismus seine hegemoniale Ansprüche militärisch durchzusetzen und will ausser dem englischen Imperialismus keine Konkurrenten daran beteiligen. Das ist wenig erstaunlich. Den britischen und den amerikanischen Imperalismus verbinden zwei für den Krieg zentrale Elemente. Die britisch-amerikanischen Erdölfirmen stehen in Konkurrenz zu den eropäschien ;ultis Total-Fina-Elf. Scharfe Konkurrenten sind aber auch , und das zählt in einem Krieg, die mit der British Aerospace zusammenarbeitende amerikanische Rüstungsindustrie und das deutsch-französische-spanische Konsortium EADS. Der bevorstehende Angriff auf Afghanistan scheint aber nur der Anfang eines offensichtlich von langer Hand vorbereiteten langandauernden Krieges zu sein. Dafür spricht der unmittelbar nach dem Anschlag erfolgte grösste militörische Aufmarsch seit dem Golfkrieg. Ein Unternehem das sich nicht in wenigen Tagen realisieren lässt. US-Vizepresident Cheney, direkter Interessenvertreter der US-Ölmultis in der Regierung, gibt sich mit den nunmehr seit Jahren durchgeführten wöchentlichen Bombadierungen des Irak und der dem Aushungern der Bevölkerung nicht mehr zufrieden.Cheney drängt auf einen erneuten Grossangriff gegen den Irak, der den Ölmultis freien Zugang zur Regierung eröffnet. Jedes einzelne der möglichen Szenarien beinhaltet das Risiko eines dritten Weltkrieges. Das imperialistische Kaptial hat in diesen Tagen definitiv den Krieg zur Überwindung seiner teifen Kriese gewählt und nimmt dieses Risiko bewusst in Kauf
Kampf dem kaptialistischen System
Mit diesem Kreig verschärft sich auch die Lage der proletarischen Klasse, In den USA stehen die ohnehin dürftigen Sozialleistungen der Klasse im Visier der Regierung, um den Kreig zu finanzieren. Aber auch hier in der Schweiz führt der Krieg zu Entlassungen und weiteren Angfriffen der Kaptilaisten. Und wer es trotz aller Presse^hetze dennoch wagt zu kämpfen, wie z.B. das Swissair-Personal in Genf, wird von der bürgerlichen Presse flugs als "pietätlos" diffamiert.
Obi in den USA, in Asien, Afrika oder hierzulande, heute gilt es mehr denn
je: Die Grenzen verlaufen nicht zwischen Nationen, sonder zwischen den Klassen. Der Kapitalismus ist nur noch, destruktiv, um des Profites willen werden Arbeitplätze zerstört, verelenden immmer mehr Menschen auf dieser Welt und soll jetzt ein weiterer Krieg unsägliches Leid über die Völker bringen.
Anmerkungen zum Text: Diesen fand ich vor ca. einer Woche auf einer Homepage, die inzwischen nicht mehr existiert (Nennt sich das Pressefreiheit der westlichen welt?)
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09. 10. 2001, 16:41
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#38
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Mitglied
Registrierungsdatum: Aug 2001
Beiträge: 14
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Re: was ich davon halte
Zitat:
Original geschrieben von ami
Der bevorstehende Angriff auf Afghanistan scheint aber nur der Anfang eines offensichtlich von langer Hand vorbereiteten langandauernden Krieges zu sein. Dafür spricht der unmittelbar nach dem Anschlag erfolgte grösste militörische Aufmarsch seit dem Golfkrieg. Ein Unternehem das sich nicht in wenigen Tagen realisieren lässt.
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Ein interessanter Denkansatz, wenn man vergleicht wie lange 1990 die Vorbereitungen zum Golfkrieg gedauert haben.
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10. 10. 2001, 02:08
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#39
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Make my Day!
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 80
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@ami:
Verstehe ich Dich richtig – der Text über das unendliches Leid verursachende Zusammenwirken imperialistischer Kräfte stammt nicht von Dir selbst, sondern von einer nicht mehr existierenden Homepage? Könntest Du bitte dennoch sagen, was für eine Homepage das war und von welcher Quelle sie erstellt wurde?
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10. 10. 2001, 10:52
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#40
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Jagodinac
Registrierungsdatum: Jun 2000
Beiträge: 783
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homepage
@all
den text habe ich per mail von einem kollegen bekommen, die seite war nicht mehr online und das nach ca. 5h.
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10. 10. 2001, 11:57
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#41
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Make my Day!
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 80
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Zitat:
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Über Nacht bietet sich dem US-Imperalismus die Möglichkeit, sich gewaltsam mit einer riesigen Kriegsarmada im erdölreichen Zentralasien festzusetzen.
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Und wie geht dieses Szenario weiter? Zuerst Afghanistan, dann Saudi-Arabien und die Emirate? OPEC unter US-Kontrolle?
Im Ernst: Der von Dir zitierte Text ist nicht unbedingt eine Quelle verlässlicher und belegbarer Aussagen. Vorsichtig ausgedrückt. Statt dessen arbeitet er mit Verallgemeinerungen und Spekulationen. Die „Kampf dem Imperialismus“-Nummer hat mit einer Analyse der Situation nichts zu tun. Die Seite war bereits nach fünf Stunden vom Netz? Warum bloß? Haben die imperialistischen Machthaber sie vernichtet und die Verantwortlichen exekutiert? Oder ist vielleicht ein paar Leuten klar geworden, dass der Inhalt mit der Realität nichts zu tun hat?
Die Tatsache, dass die US-Streitkräfte relativ schnell einsatzbereit waren, ist absolut kein Indiz dafür, dass der Angriff schon vor den Terror-Anschlägen gegen die USA geplant war. Die US-Streitkräfte sind darauf trainiert und entsprechend strukturiert und ausgerüstet, schnellstmögliche Gefechtsbereitschaft herstellen zu können.
Die Argumentationskette „Wirtschaftskrise - blutiger Krieg - Krisenbehebung durch klingelnde Kassen der Rüstungsindustrie“ ist sehr blauäugig. Mit Kriegen wirst Du keine wirtschaftlichen Krisen beheben.
Auch schweigt sich dein Text völlig darüber aus, wie die Bedrohung durch Terror-Millionär Bin Laden und das menschenverachtende Taliban-Zwangsregime bekämpft oder gelöst werden kann.
Fazit: Solche Machwerke besser nicht ungekürzt als treffende Zusamenfassung der eigenen Meinung präsentieren.
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10. 10. 2001, 13:23
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#42
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Mitglied
Registrierungsdatum: Aug 2001
Beiträge: 14
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Zitat:
Original geschrieben von Seal
Die US-Streitkräfte sind darauf trainiert und entsprechend strukturiert und ausgerüstet, schnellstmögliche Gefechtsbereitschaft herstellen zu können.
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Ich schätze hier verwechselst du Taktik mit Strategie.
Es ist grundsätzlich richtig, das die Streitkräfte schnell für einen Kampf bereitstehen. (Taktik, behandelt das Gefechtsfeld und die mittlere bis obere Führung, die Gefechtsbereitschaft von Verbänden z.B. oder die Erfüllung von Kampfaufgaben)
Falsch ist aber, das ein Krieg innerhalb kurzer Zeit ohne entsprechende Planungen durchgeführt werden kann. (Strategie, behandelt alle Maßnahmen der obersten Führung zum Zweck des Krieges: Planung, Mobilmachung, Logistik, Propaganda usw.)
Da ein Krieg eine strategische Planung voraussetz, ist es seltsam wenn dieser sehr schnell geführt werden kann. (Auch wenn es andere Beispiele gibt wie z.B.: den 6-Tagekrieg, dem ist aber die strategische Planung eines Präventivschlages vorausgegangen)
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10. 10. 2001, 13:34
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#43
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Make my Day!
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 80
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Das sehe ich anders.
Kein Mensch hat davon gesprochen, dass ein Krieg „innerhalb kurzer Zeit ohne entsprechende Planung durchgeführt werden kann“. Meine Aussage war, dass die US-Streitkräfte für schnellstmögliche Einsatzbereitschaft strukturiert sind. Diese Tatsache wird auch durch eine Differenzierung zwischen Taktik und Strategie nicht anders.
In einem Fall wie diesen ist eine schnelle strategische Planung mit Sicherheit nicht ungewöhnlich. Auch von einer Mobilmachung kann nicht die Rede sein, denn einen absoluten Ruhezustand in Friedenszeiten kennt die US-Militärmaschine nicht. Ihre gesamte Struktur, auch die strategische Planung, ist auf schnellen Aufbau großer Schlagkraft ausgerichtet. und eine noch größere Negativmotivation als den Anschlag auf das Pentagon hätte es gar nicht geben können.
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10. 10. 2001, 14:32
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#44
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Bastard Member from Hell
Registrierungsdatum: Aug 2001
Ort: ~
Beiträge: 2.534
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jetzt hat man ein dorf nahe kabul und damit mal wieder zivile opfer getroffen
die Amis sagen 4, die taliban 300 Zivilisten
bin laden hat man inmmernoch net gefangen, und das wird auch höchstwarscheinlich so bleiben
wenn die nordallianz an der macht ist, wer sagt das die die amis immer mögen werden
nun dürfte eigentlich keiner daran zweifeln, dass der krieg sinnlos ist
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14. 10. 2001, 11:52
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#45
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All Your Base Rhapsody
Registrierungsdatum: Sep 2000
Ort: Kaledonien
Beiträge: 577
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Hi Leute
Also habe ich das Richtig verstanden das die USA jetzt gegen den Terror Kriegführt ?
Ziele waeren ja genug da z.b. Hizbollah ,Bin Laden, PKK, Die E.T.A. oder die IRA oder sind es nur die Terroristen die Amerika angreifen was ist der Unterschied
Terror bleibt Terror oder gibt es Gute und Böse Terroristen ?
Ich finde es von den Amis Heuchlerisch zu meinen das sie mit dem Angriffen den Terror beenden wollen .
Es war von den Amis eine Kurzschluss reaktion ein Domino effekt den sie jetzt nicht mehr aufhalten können.
Amerikas Blutrache an Afghanistan aber wie stehts in der Bibel Rache ist mein .
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15. 10. 2001, 21:55
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#46
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Bastard Member from Hell
Registrierungsdatum: Aug 2001
Ort: ~
Beiträge: 2.534
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die amis unterstützen wieder die taliban, die haben jetzt mehr zulauf als je zuvor. Es glauben viel mehr leute, dass es wirklich ein heiliger krieg ist.
die amis schneiden sich ins eigene fleisch
außerdem fällt mir zur zeit auf das immer mehr nachrichten von zivilopfern mit milzbrandschlagzeilen übertönt werden.
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16. 10. 2001, 20:58
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#47
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Flow-Tex Manager
Registrierungsdatum: May 2000
Ort: Global
Beiträge: 233
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Die Nordalianz ist auch nicht das Allheilmittel das sind bekanntlich ja auch 'Fundamentalisten, zwar gemäßigter aber noch lange keine Demokraten
Schon traurig was aus Afganistan geworden ist, damals in den 60 und 70 zigern pilgerten dort sogar Hippis hin so tolerant waren die Leute und Heute ...........
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20. 10. 2001, 10:48
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#48
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Bastard Member from Hell
Registrierungsdatum: Aug 2001
Ort: ~
Beiträge: 2.534
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(edit von Korrupt)
Das war derart OT, das frag ich per Mail.
[/edit von Korrupt)
Geändert von Korrupt (20. 10. 2001 um 13:40 Uhr).
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20. 10. 2001, 13:14
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#49
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