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Registrierungsdatum: Sep 2000
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Werte mit Computer einlesen
Hi!
Ich benötige eine Möglichkeit mit einem Laptop eine ganze Menge von Daten in Echtzeit auszulesen. Der Laptop besitzt nur eine USB-Schnittstelle und den PCMCIA. Es soll folgendes eingelesen werden
2 Analogwerte
(1 Wert intern umgerechnet in 4 Bit, alle 5-10 Sekunden abfrage)
(1 Wert intern umgerechnet in mind 7 Bit, alle 5-10 Sekunden abfrage)
mind 8 Digitalwerte
(1 Wert mit mindestens 8000 abfragen pro Minute)
Kennt jemand dazu eine Möglichkeit. Das System soll in einer Autowerkstatt genutzt werden um Umgebaute Fahrzeuge zu Überwachen Dazu sollen Provisorische Messgeber installiert werden (anlegefühler für Themperatur; Hallgeber und Reflektoren für die Verschiedensten Umdrehungszahlen)
"Schlimmstenfalls" wäre es auch möglich einen PC abzuspecken um in für den KFZ-Betrieb zu nutzen. Leider habe ich aber keine Erfahrungen mit den speziellen I/O-Karten. Sollte jemand dazu einen Link kennen bitte hier posten.
cu hondocrx
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08. 10. 2001, 10:51
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#1
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Registrierungsdatum: Aug 2000
Ort: ...vorhanden
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Hi hondocrx,
ich denke, dein Vorhaben ist durchaus machbar, vorausgesetzt, du kannst dir selber ein kleines Proggie schreiben.
I/O-Ports sollte es an jeden Computer genug geben. Man kann zu Beispiel die Daten- und Steuerleitungen des Parallelen Ports mißbrauchen. Ich würde hierfür aber allerdings eine kleine Schutzbeschaltung empfehlen (entweder Begrenzungswiderstände oder besser mit Optokopplern), da die Parallelen Schnittstellen meist jede kleine Spannungsspitze übel nehmen 
Informationen über den Port gibbed hier:
http://www.hardwarebook.net/connecto...rallelecp.html
http://www.hardwarebook.net/connecto...lecp_tech.html
http://www.hardwarebook.net/connecto...arallelpc.html
Die Daten lassen sich recht leicht über die jeweiligen Adressregister einlesen.
Denkbar wäre natürlich auch eine Digitale eingabe über deinen PCMCIA-Bus. Ist meiner Meinung nach aber schwieriger mit umzugehen und außerdem wirst du Prob's haben, nen passenden Stecker dafür zu bekommen.
Infos hier:
http://www.hardwarebook.net/connector/bus/pcmcia.html
Für die Analogen Eingänge würde ich die eventuell vorhandene Soundkarte empfehlen. Am Joystick-Anschluß findest du 4-Analoge Eingänge für die Joystick-Achsen mit je 8Bit-Breite (0-255). Das einlesen erfolgt wie beim Parallelen Port.
Infos gibbed hier:
http://www.hardwarebook.net/connecto...ameportpc.html
Klar kannst du dir auch ne spezielle I/O-Karte für diese Messungen zulegen. Die gibt's zum Beispiel bei Kolter-Elektronik. Ich kann dir aber schon versprechen, dass die etwa so viel kostet, wie nen alter, ausgemusterter PC (Pentium-Klasse). Ist also weniger sinnvoll, wenn man's nicht unbedingt braucht.
Wie das mit dem Programmieren und Ablegen der Meßdaten funzt, fragst du besser mal im Programmierer Forum, wenn du's nicht selbst weißt.
Ich hoffe, es hilft schon mal ein wenig weiter....
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08. 10. 2001, 13:30
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#2
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(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Sep 2000
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@marcus09
Das hilft mir schon riesig weiter, Wobei ich den Einfall mit dem Gameport affenstark finde. Da ich nicht so der Zocker bin habeich mich mit dem Port noch nie beschäftigt und an meinem alten Amiga war ja der Port digital.
Trotzem werde ich mir mal eine I/O-Karte kommen lassen. Sind ja nicht meine Kosten.
Interessant wäre es ja mal eine Standart-I/O- Adapter für den USB oder den PCMCIA zu basteln. Vielleicht gibt es ja sowas schon .
Nochmals danke für die Links
cu hondocrx
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08. 10. 2001, 13:55
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#3
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Registrierungsdatum: Aug 2000
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Jo, interessant schon, aber aufwendig.
Sind ja beides Bussysteme. Da ist nix mit einfach mal einlesen und fertig. Da muß schon ein Controller zwischen. Dann ist aber wieder das mit der Echtzeit ein Problem
Probier's am besten erst mal so, wie ich's oben geschrieben habe.
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08. 10. 2001, 15:04
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#4
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(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Sep 2000
Beiträge: 1.512
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Die I/O-Systeme sind dann auch nicht für die Autos gedacht sondern einfach mal so (nebenbei halt  )
Und ich bin immer noch am Gameport dran und immer noch total begeister.
cu hondocrx
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08. 10. 2001, 15:11
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#5
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Chief Procrastinator
Registrierungsdatum: Aug 2001
Beiträge: 3.542
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Conrad verkauft für recht wenig Geld (*) einen fertigen A/D-Wandler für den USB-Port.
Ebenso haben die ein USB-Gerät mit Digitaleingängen.
Sowas selbst zu entwickeln - Hut ab! Ist aufwendig, sehr aufwendig, und ich habe so meine Zweifel, daß die Leute, die dieses Board hier so frequentieren, davon Ahnung haben.
(*) naja.
AD-USB1 kost' 300.- Mack (100390-62) 12 Bit Auflösung
AD-USB2 kost' 500.- Mack (100391-62) 24 Bit Auflösung
AD-USB3 kost' auch 500.- Mack (100487-62) 12 Bit Auflösung
Handbuch
AD-USB1/2
http://www.conrad.de/cgi-bin/conshop/ConShop.pl?TK_EV[TBLATTLISTE]=&TK_PAR[BESTNR]=100390
AD-USB3
http://www.conrad.de/cgi-bin/conshop/ConShop.pl?TK_EV[TBLATTLISTE]=&TK_PAR[BESTNR]=100487
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09. 10. 2001, 14:03
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#6
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Registrierungsdatum: Aug 2000
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Na nun Stufe uns mal nicht so weit herab 
Gerade mal 7 Beiträge und schon urteilen wollen
Es gibt zum Beispiel für USB fertige Controller, die die Kommunikation mit dem Bus übernehmen. Die müsste man dann "nur" noch mit Daten aus einem fertigen A/D-Wandler füttern und fertig  Wie weit's aber dann mit der Genauigkeit steht, weiß ich nicht.
However...mit wären die 300-500 Zocken zu viel, für ne unvollständige Sache. Bin mir nämlich ziemlich sicher, dass die Software die dabei ist (wenn überhaupt) für die geforderten Zwecke nicht taugt. Und gerade die Software ist das Prob bei dem ganzen
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09. 10. 2001, 14:37
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#7
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(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Sep 2000
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@Marcus09
Du sichst mich lächeln und ich gönne Dir den ersten Platz im Postingrennen
cu hondocrx
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09. 10. 2001, 14:44
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#8
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Registrierungsdatum: Aug 2000
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Ja ja...grins nur weiter.....
Dich krieg ich auch noch
Das ist doch gar nicht das entscheidende....
Ich wollte doch nur deutlich machen, dass hier wirklich ziemlich viel Wissenspotential rumschleicht. Und alle zusammen sind wir stark. Deswegen gibbed doch solche Board's, oder ¿
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09. 10. 2001, 14:49
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#9
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(Threadstarter)
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09. 10. 2001, 14:50
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#10
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Chief Procrastinator
Registrierungsdatum: Aug 2001
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>Es gibt zum Beispiel für USB fertige Controller, die die Kommunikation mit dem Bus
>übernehmen. Die müsste man dann "nur" noch mit Daten aus einem fertigen
>A/D-Wandler füttern und fertig.
Jaja, ehemals Anchorchips, jetzt Cypress. Du vergißt hier aber den nicht unwesentlichen Aspekt der Treiberentwicklung für den Host-Rechner.
Außerdem ist Programmierung eines Microcontrollers (Anchorchips' EzUSB beispielsweise verwendet den beliebten 8051) zwar nicht _sehr_ kompliziert, aber doch was anderes als mit VB 'rumklicken. Zumal das Debuggen so eine Sache ist (Richtiges Debuggen setzt einen ICE voraus, der wiederum setzt Erfahrung im Umgang mit sowas voraus).
> Wie weit's aber dann mit der Genauigkeit steht, weiß ich nicht.
Die wiederum hängt vom verwendeten A/D-Wandler ab. Eine Samplerate von 8000 Samples pro Minute ist ja eher harmlos. Und einfachere Wandler im Bereich von unter 1 kSample/sec gibt es mit bis zu 24 Bit Auflösung, was messtechnisch kaum in den Griff zu bekommen ist (24 Bit Auflösung bedeuten immerhin eine theoretische Messgenauigkeit von
knapp 0.05 ppm - halt einem 16 Millionstel).
Bereits bei einem einfachen 16-Bit-Wandler kommt man auf eine ziemlich heftige Messgenauigkeit, nämlich einem 65 Tausendstel. Herkömmliche Messtechnik ist froh, wenn sie genauer ist als ein Prozent.
(habe soeben den ursprunglichen Text nochmal genauer gelesen; hondocrx will ja nur wenige Analogwerte pro Sekunde messen, und das auch noch massigst ungenau. Die 8000 Samples / Minute kommen ja bei Digitaleingängen vor).
Naja, wenn die Eingänge der Soundkarte im Notebook nicht AC-gekoppelt sind (unwahrscheinlich), könnte man die ja als schnellen Zweikanal-AD-Wandler verwenden.
Könnte man bei hinreichend langsamen Signalen auch so, indem man mit dem zu messenden Signal eine Amplitudenmodulation eines NF-Sinus vornimmt (so 1 kHz sollte reichen) und den dann per Soundkarte misst. Bei der gewünschten (un-) Genauigkeit von nur 7 oder gar 4 Bit sollte das durchaus machbar sein.
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09. 10. 2001, 16:40
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#11
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Hi Jørd,
den Software-Aspekt habe ich natürlich nicht vergessen. Hatte ich ja auch schon erwähnt, dass das meiner Meinung nach eher eine Hürde ist. Ich hatte nämlich schon mal so ein Vergnügen
Mit der Genauigkeit stimmen wir natürlich überein. Ich meinte eigentlich auch, dass nicht die Digitalisierung das Problem, sondern eher das Formen des eigentlichen Meßsignals die Schwierigkeit bereitet.
Das haben wir hier noch gar nicht besprochen, wie hondocrx das realisieren will, mal von den Sensoren abgesehen. Es kommt hierbei natürlich darauf an, ob das alles furchtbar genau erfasst werden soll, oder ob nur die Tendens eine Rolle spielt.
Ich kann dich also nur noch mal einladen, öfter mal ins Elektronik-Forum zu schauen und den Leuten hier zu helfen.
Sind meist nur kleine Probleme, die sich schnell lösen lassen (Ausnahmen bestätigen die Regel  )
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09. 10. 2001, 17:51
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#12
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Mitglied
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Sep 2000
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Hi Ihr Beiden!!
Nun mal zur Genauigkeit
Genau sollten eigentlich nur zwei Werte Sein.
1. Umdrehungszahl der Antriebe umd die echte Gewschwindigkeit (über Radumfang)zu ermitteln und die Abweichung des Tachos zu ermitteln (darf ja nur +/- 7 % betragen)
2. Umdrehungszahl des Motors. Dabei habe ich mir aber überlegt ob mann nicht den Wert neben der eigentlichen Erfassung auch noch rechnerisch Überprüfen kann und so ein recherisches Mittel als Endwert einsetzen kann.
Ansonsten geht es "nur" um Temperaturen die nicht all zu schnell weckseln, Durchflussmengen und eventuell Widerstandswerte die Der Motor selber gibt. Weiterhin wird überlegt für spezielle Sachen ein Modul zu entwickeln welches sich nur meldet wenn ein Fehler vorliegt. (ich dachte da an Zündaussetzer & so)
Um das Projekt schneller zu realisieren wird wohl alles auf einen , auf das nötigste, abgespeckten PC hinauslaufen
Nun habe ich mir erstmal ein fettes USB-Buch bestellt.
Wer gute Einfälle hat kann sie mir ja schicken.
cu hondocrx
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09. 10. 2001, 18:55
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#13
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Mitglied
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Beiträge: 563
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Hi @all !
Also speziell in Sachen Drehzahlmessung sehe ich nicht so das Problem. Da müssen über die Schnittstellen ja nur die Impulse ausgelesen werden. Wenn diese nicht all zu kurz ausfallen, dürfte der LPT-Port damit gut zurecht kommen.
Sind die Werte einmal im Computer, kannst du eigentlich damit anstellen, was du willst. Das ist dann Aufgabe der Software, Momentanwerte, Durchschnittswerte usw. zu berechnen.
Schwieriger ist es, wirklich genaue Temperaturwerte zu bekommen, weil so viele Störungen einfließen können und werden. Da ist die Linearität des Sensors, Temperatureinflüsse auf einen eventuell vorhandenen Meßverstärker und so weiter und so fort...
Aber keine Sorge...es geht natürlich irgendwie. Sonst gäb's ja solche Sachen nicht  Die Genauigkeit ist halt nur proportional zum Aufwand.
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09. 10. 2001, 20:19
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#14
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Mitglied
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Sep 2000
Beiträge: 1.512
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Ich sehe bei der Temperatur nur Probleme bei Meßfühlern die vom Auto selber genutzt werden. Ich beabsichtige die Temperatur hauptsächlich durch Anlegefühler abzunehmen. Da meistens VW & Audi ( und meiner  ) ) "vergewaltigt" werden kannman sich da auch Fahrzeugspezifische Kennlinien anfertigen und diese imRechner hinterlegen.
cu hondocrx
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09. 10. 2001, 20:30
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#15
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Somnatic User
Registrierungsdatum: Sep 2000
Ort: Österreich
Beiträge: 1.319
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Ich muss auch meinen scheiss dazugeben *g*
Wie waers wenn du einen Mikrocontroller verbaust ? Habe mal mit nem C167 gearbeitet. Dürfte aber für deine Zwecke zu langsam sein. Aber es gibt ja auch schnellere Versionen.
Das Ding hat mehrere analoge ein und ausgänge und natürlich auch Dateneingänge (digital). dass die Wandlungen bei den analogen gut sind, sollte klar sein.
Ausgabe der Daten kann entweder über ein I2C Interface funktionieren oder auch über eine serielle Schnittstelle (stellt alles der Mikrocontroller zur Verfügung).
Das Ding hat mehrere Timer die du parallel laufen lassen kannst, jeweils natürlich mit Interrupt Verzweigungsmöglichkeit.
Hat ausserdem noch ein paar nette Features, die einem bei gerade solchen Projekt das Leben einfacher machen können. Und kostet auch nicht die Welt ....
Soll jetzt hier keine Werbung sein, wollte nur sagen dass man dazu nicht unbedingt einen DOS - PC benötigt ...
mfg
Somnatic
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10. 10. 2001, 07:51
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#16
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Chief Procrastinator
Registrierungsdatum: Aug 2001
Beiträge: 3.542
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@hondocrx:
Wenn es nun doch so "wird wohl alles auf einen , auf das nötigste, abgespeckten PC hinauslaufen" aussieht, dann würde ich sofort aufhören, über USB oder irgendwelche Microcontroller nachzudenken und stattdessen irgendeine günstige A/D-Wandlerkarte und Digital-I/O-Karte kaufen und in den PC stecken.
Als ISA-Karten kosten _die_ nun wirklich nicht die Welt und sind unter purem DOS auch ähnlich simpel anzusprechen wie irgendwas am Commodore VC Amiga.
(Solche Karten gibt's auch bei Conrad)
Die von Dir gewünschte "Genauigkeit" ist ausser bei ganz besonders primitiv zusammengefrickelten Schaltungen überhaupt gar kein Problem.
Falls doch eine Selbstbaulösung favorisiert wird, würde ich mir als Microcontrollerersatz mal den Beck IPC@Chip ( www.bcl.de) ansehen - das ist ein 20MHz-XT mit 512K RAM und 512K FlashROM nebst Netzwerkschnittstelle und weiterer Peripherie in einem 32poligen DIL-Gehäuse.
Das BIOS beinhaltet ein DOS-ähnliches Multitaskingbetriebssystem, einen Webserver, Telnetserver und FTP-Server. Programmieren kann man das Ding mit einem 16-bit-Compiler wie beispielsweise Borland C++ 3.1 (kann man für lau bei Borland 'runterladen).
Der Chip kostet etwa 150.- DEM.
Mittlerweile gibt es sogar einen Remotedebugger (der allerdings setzt Borland C++ 5.02 voraus), mit dem man über die Netzwerkschnittstelle debuggen kann.
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10. 10. 2001, 08:51
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#17
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seit Hartz IV Moderator
Registrierungsdatum: Aug 2001
Ort: zu Hause, in 123XX
Beiträge: 9.817
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Dann kannst Du aber nur sehr langsame Temperaturmessungen mit Pt100 oder Pt1000 machen.
Der Einsatz vom Thermoelementen setzt doch einen gewissen Aufwand hinsichtlich des Anschlusses voraus (Cold-Junction-Compensation).
Gruss
Tim
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10. 10. 2001, 08:58
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#18
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Mitglied
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Sep 2000
Beiträge: 1.512
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Hi Somnatic!
Du fährst ja gleich die ganz großen Geschütze auf.
Bei der Anbindung von Hardware an den Rechner kenne ich mich ja aus. So einen kompletten Mikrorechner habe ich auch noch nie selber gebaut. Weiterhin weiß ich nicht wie man mit solch einem "Einplatinen"-Rechner eine ordentliche graphische Ausgabe realisieren kann da ich ja auch ein paar Kurven aus den Daten extrahieren möchte.
Dein Vorschlag klingt natürlich nicht schlecht aber ich werde erst einmal meinen bisherigen Weg folgen und versuchen ein ordentliches Projekt auf die Beine zu stellen. Wenn ich Fragen habe werde ich mich hier melden.
@ Jørd
Ich habe mir zum experimentieren eine Karte bei Conrad bestellt und will mal sehen wie weit man damit kommt.
@ TBuktu
Ich wollte zur Temperaturmessung Bausätze verwenden die ich schon einmal angefertigt hatte und die je nach verwendeter IC´s eine bestimmte Bitbreite ausgebeben können und somit direkt eingelesen werden können. Soweit es sich einrichten lässt werden auch spezielle Adapter zur Temperaturabnahme gefertigt um wenige Anlegefühler zu haben
cu hondocrx
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10. 10. 2001, 09:25
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#19
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Alle Zeitangaben in UTC +1. Es ist jetzt 12:27 Uhr.
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