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Registrierungsdatum: Sep 2006
Beiträge: 667
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Re: Demokratie
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Zitat von Wargomar
Meine Meinung über die Demokratie in Deutschland.
Meine Frage ist: Haben wir in Deutschland denn überhaupt eine Demokratie?
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Ja, auf dem Papier, da das Volk dieses Papier nicht bewahrt und versteht unteranderem auch ständiger Spaltung ausgesetzt ist und somit keine Einheit bildet, bleibt alles unterm Strich eine Scheindemokratie.
Zitat:
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Aber herrscht das Volk denn wirklich?
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Das Volk wird beherrscht und reGIERT, und solange dies die Mehrheit nicht stört kann dies lange so weiterlaufen.
Zitat:
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Werden wir denn gefragt, was wir wollen?
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Jein, wir werden geführt, d.h. was nicht großartig von eltären belangen ist wird dem Volk übertragen, darum glauben ja viele noch an eine Demokratie.
Es geht doch immer nur darum den Schein zu bewahren.
Zitat:
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Nur für wen? Bei den Wahlen werden wir belogen,
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Divide et impera, wir werden mit diesem Prinzip getäuscht, das Volk denkt es kann Einfluß nehmen, primär nimmt aber nur die Regierung Einfluß auf das Volk und lenkt es in die gewollte Richtung.
Zitat:
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Ich kann mich noch gut daran erinnern, was Frau Merkel bei den Wahlen versprochen hat. "Ich möchte eine Kanzlerin fürs Volk sein."
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Das Volk hat verlernt Selbstverantwortung zu tragen, übergibt alles einer übergeordneten Regierung. Ich nenne das geistige Faulheit und gefährliches Obrigkeitsdenken, versprechen sind nur noch da um gebrochen zu werden.
Was meinst du, was die uns vor den Wahlen 09 noch versprechen werden, schon bizarr, irgendwie ahnt es jeder das was nicht stimmt und dennoch läuft das Demokratur-System perfekt.
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28. 07. 2008, 21:11
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#2476
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jul 2008
Beiträge: 209
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Re: Demokratie
Es ist meiner Meinung nach ein großer Unterschied zwischen direkter (siehe Schweiz) und Repräsentativdemokratie, besonders wenn die letztere in Deutschland de facto mit stark timokratischen Elementen angereichert ist.
Als deutscher Staatsbürger darf man von Adenauers Gnaden drei politische "Entscheidungen" in jeweils Vierjahresintervallen treffen - in den Kommunal-, Landtags- und Bundestagswahlen. Dabei ist man in der Regel auf fünf Parteien beschränkt, die überhaupt Aussichten haben die parlamentarische Fünfprozenthürde zu knacken. Die Wahl einer dieser Parteien erfolgt dann aber in der Regel nicht aus persönlicher Überzeugung, sondern ist eine reine Kompromissentscheidung. Was sollte z.B. ein Atomkraftbefürworter wählen, der gleichzeitig den voranschreitenden Sozialabbau ablehnt? So jemand hat in der deutschen Parteien"demokratie" keine politische Heimat.
Durch Machtmechanismen wie den Fraktionszwang hat es oberhalb der Kommunalebene auch keinen Sinn sich selbst politisch zu engagieren, da man dafür seine persönlichen Überzeugungen mit dem typisch politischen Opportunismus ersetzen müsste, um überhaupt von den etablierten Parteien in eine Position mit Entscheidungsbefugnissen gelassen zu werden.
Immer wenn öffentliche Diskussionen über mehr Partizipationsrechte oder die Implementierung plebiszitärer Elemente losgetreten werden, kommt gleich das scheinheilige Totschlagargument des "Populismus", am besten noch gekoppelt mit dem moralischen Zeigefinger und einem Verweis auf das Dritte Reich.
Dabei wird von dem angeblich so dummen, unmündigen Bürger erwartet, den ausufernden, parlamentarischen Lobbyismus mit völlig unverhältnismäßigen Diätenerhöhungen zu "belohnen". Gleichzeitig wird dann jedes Mal das künstliche Entsetzen geprobt, sobald irgendeine Studie zum tausendstenmal die zunehmenden Politikverdrossenheit oder die sinkende Akzeptanz der "Demokratie" thematisiert. Von Selbstkritik scheint man im Bundestag allerdings noch nichts gehört zu haben.
Die einfachste und beste Lösung wäre, den politischen Entscheidungsträgern jegliche Nebeneinkünfte und finanzielle Zuwendungen von Seiten der Wirtschaft oder verschiedener Lobbies zu untersagen, auch wenn man zum Ausgleich die Diäten erhöhen müsste.
Das Problem: Die Parlamentarier müssten diese Entscheidung selbst beschließen.
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28. 07. 2008, 23:08
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#2477
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Gast
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Re: Demokratie
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Zitat von KannKarate
Was zur Hoelle redest du? Das ist kein Problem der Demokratie, das ist ein Problem der Politiker. Der Buerger haelt die Gesetze nicht zurueck und der Buerger steht dem Prozess einer Bildungsreform auch nicht im Weg, aber keiner packt es an, da sich z.B. Steuersenkungen besser im Wahlkampf machen.
Den 14 Stunden Tag wuerde ich auch nicht so bedingunglos glauben, wenn ich mir manchmal den Bundestag ansehe, da sind mehr Luecken als Abgeordnete
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meinst du die sitzen nur im bundestag und haben da nur non-stop gesetze zu entwerfen?
[Zitat]Wir bekommen zusehens eine 2 Klassen Gesellschaft, die Armen und die Stinkreichen. Mittelschichten bröckeln immer mehr raus.[/Zitat]
Was hast du den erwartet. Zeig mir ein Land das trotz des Kapitalismus nicht immer mehr zu einer 2.Standesgesellschaft wird.
Das war schon immer so und wird auch immer so bleiben, wobei eine gut etablierte Mittelschicht immer gut ist. Da sie die Spannungen auffängt.
Nun ja.
Jetzt zum Thema wir sind unmündig. Wo sind wir denn unmündig? Dieses System wurde vor langer Zeit integriert, weil es das Beste für das Volk ist. Unmündig sind wir in dem Sinne als das wir keinen Direkteneinfluss haben, was auch gut ist. Da es sonst nur einen Heidenchaos gebe.
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29. 07. 2008, 12:11
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#2478
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Mitglied
Registrierungsdatum: Mar 2008
Beiträge: 911
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Re: Demokratie
Dann erklaer mir mal, was sie die ganze Zeit ueber machen, dass sie nicht an den Abstimmungen teilnehmen koennen.
edit: und warum ist unser System das Beste? Andere Laender verzichten bewusst auf das beste System?
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29. 07. 2008, 12:36
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#2479
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Gast
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Re: Demokratie
wichtige leute treffen etc. auf knoferenzen teilnehmen etc. im enddefekt sind die auf jeder wichtigen party
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29. 07. 2008, 12:41
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#2480
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Mitglied
Registrierungsdatum: Mar 2008
Beiträge: 911
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Re: Demokratie
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Zitat von logitechfreak
wichtige leute treffen etc. auf knoferenzen teilnehmen etc. im enddefekt sind die auf jeder wichtigen party
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Das sind die Politgroßen und eine Abstimmung im Bundestag sollte immer vorrang haben. Ein unbekannter Abgeordneter der Gruenen trifft garantiert nicht 14h am Tag wichtige Leute und findet trotzdem Zeit, Abstimmungen sausen zu lassen.
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29. 07. 2008, 12:42
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#2481
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Gast
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Re: Demokratie
Da hast du aber eine falsche Vorstellung. Geh mal mit so einem Typen den Ganzen Tag rum, oder sehe dir die Aufnahmen von seriösen Sendern an.
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29. 07. 2008, 12:54
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#2482
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Mitglied
Registrierungsdatum: Mar 2008
Beiträge: 911
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Re: Demokratie
Zitat:
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Zitat von logitechfreak
Da hast du aber eine falsche Vorstellung. Geh mal mit so einem Typen den Ganzen Tag rum, oder sehe dir die Aufnahmen von seriösen Sendern an.
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Hoffe, du meinst nicht ARD und ZDF. Desweiteren behaupte ich, dass du weder einem unbekannten Abgeordneten (sprich wahrscheinlich ohne eigene Funktion/nur zu Abstimmungszwecken) gefolgt bist noch einen Bericht eines 'serioesen' Fernsehsenders gesehen hast.
Koennen uns hier ewig im Kreis drehen oder du bringst mal ein paar Fakten an.
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29. 07. 2008, 12:57
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#2483
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Gast
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Re: Demokratie
was sollte den an der ard und zdf schlecht sein?
du könntest mir ja auch etwas zeigen, dass das Gegenteil beweist.
nun ja...eins ist sicher wir werden nie auf einen nenner kommen.
wir haben mal ein video im sowi unterricht über so etwas gesehen.
deswegen, meinte ich das. sender-->keine ahnung mehr
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29. 07. 2008, 13:14
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#2484
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Mitglied
Registrierungsdatum: Mar 2008
Beiträge: 911
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Re: Demokratie
Zitat:
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Zitat von logitechfreak
was sollte den an der ard und zdf schlecht sein?
du könntest mir ja auch etwas zeigen, dass das Gegenteil beweist.
nun ja...eins ist sicher wir werden nie auf einen nenner kommen.
wir haben mal ein video im sowi unterricht über so etwas gesehen.
deswegen, meinte ich das. sender-->keine ahnung mehr
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Dann erklaer ichs dir:
ARD und ZDF haben sich ja schon einen Namen gemacht durch die aeußert serioese Berichterstattung ueber beispielsweise Heiligendamm oder auch 'Killerspiele' (Panorama, ARD). Es kamen auch Geruechte auf, dass Interviewpartner bezahlt wurden, jedenfalls war die Berichterstattung voreingenommen, einseitig und einfach nur faktisch falsch. Kleines Beispiel?
Zitat:
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So entstand durch den Bericht der Eindruck, dass es beim Spiel GTA (Grand Theft Auto) Ziel sei, so viele Frauen wie möglich zu vergewaltigen
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Nun gut, ich halte dir mal zu Gute, dass du das einfach verschlafen hast und ARD/ZDF wirklich fuer serioese Sender haelst, die unvoreingenommen Berichten.
Dann lass mich dir etwas anderes erzaehlen: was meinst du wie so ein Abgeordneter (koenntest ja mal Jahr, Namen, Parteizugehoerigkeit und Funktion nennen) vom Kamerateam begleitet wird? Stellst du dir wirklich vor, dass diese unangemeldet aufkreuzen und mit der Kamera drauf halten?
So ist das nicht. Es wird ein Termin ausgemacht und der Abgeordneter wird schon dafuer sorgen, dass er an diesem Tag genug zu tun hat.
Außerdem musst du zwischen Sitzungswochen und außerhalb der Sitzungswochen entscheiden.
Die Sitzungswochen (und davon sprichst du wohl) koennen deine 14 Stunden tatsaechlich erfuellen (obwohl ich das auch nicht glaube, dass da jeder in Arbeit erstickt) hier mal der Kalender von 2008
http://www.bundestag.de/parlament/plenargeschehen/sitzungskalender/bt2008.html
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29. 07. 2008, 13:22
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#2485
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ex-Moderator
ex-Moderator
Registrierungsdatum: Aug 2004
Beiträge: 18.582
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Re: Demokratie
Was ist denn für eine Demokratie unverzichtbar?
Es ist in jedem Fall unverzichtbar, daß sich die Wähler eine Meinung bilden können. Ob sie es dann tun, ist ein anderes Problem.
Wir leben hier in einer moderierten Demokratie, in der dem Volk die Wahrheiten weitgehend vorenthalten werden. Es gibt zu viele Geheimzirkel und sogenannte "vertrauliche" Inhalte, die nur Politikern bekannt sind.
Es gibt auch zu wenige Möglichkeiten, Politiker für nicht eingehaltene Versprechen abzustrafen.
Die Möglichkeiten, durch Volksbegehren Einfluß zu nehmen, sind ganz bewußt extrem schwierig gestaltet worden.
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29. 07. 2008, 13:26
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#2486
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Gast
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Re: Demokratie
Zitat:
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Zitat von KannKarate
Dann erklaer ichs dir:
ARD und ZDF haben sich ja schon einen Namen gemacht durch die aeußert serioese Berichterstattung ueber beispielsweise Heiligendamm oder auch 'Killerspiele' (Panorama, ARD). Es kamen auch Geruechte auf, dass Interviewpartner bezahlt wurden, jedenfalls war die Berichterstattung voreingenommen, einseitig und einfach nur faktisch falsch. Kleines Beispiel?
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Ok, das habe ich wirklich verschlafen, aber an sich finde ich das Ganze schon gut. Nun ja ist das Einzige was man sich heute noch im Fernsehen angucken kann, wenn man informiert werden will ( N24, n-tv, finde ich auch sehr gut, aber ARD 20:00-20:15 reicht für meine Bedürfnisse aus)
Zitat:
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Zitat von KannKarate
Nun gut, ich halte dir mal zu Gute, dass du das einfach verschlafen hast und ARD/ZDF wirklich fuer serioese Sender haelst, die unvoreingenommen Berichten.
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Zitat:
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Zitat von KannKarate
Dann lass mich dir etwas anderes erzaehlen: was meinst du wie so ein Abgeordneter (koenntest ja mal Jahr, Namen, Parteizugehoerigkeit und Funktion nennen) vom Kamerateam begleitet wird? Stellst du dir wirklich vor, dass diese unangemeldet aufkreuzen und mit der Kamera drauf halten?
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---> Ja ich weiß. Aber meine Freunde die das Gesehen haben (nicht ich wie oben beschrieben, sry), haben auch gesagt, dass dem sein Terminklaender so voll gewesen sei. Ok gut, das kann auch gestellt sein. Was ich auch annehme. Aber ich denke auch nicht, dass Politiker wirklich wenig zu tun haben. Das sie aber Verantwortung haben stimmt. Aus dem Grund habe ich nichts gegen eine Diätenerhöhung [nur bedingt (die wichtigen sollten nur eine Erhöhung erhalten), die unwichtigen kleinere erhöhungen] , wenn ich bedenke, dass manche Manager im Monat >100000€ [räusper Siemens] abräumen, aber dafür eine Merkel, viel weniger bekommt, obwohl sie sehr viel mehr machen muss [der TS soll mir doch endlich darauf antworten was die Merkel da draußen macht, wenn doch das genau so gut der Steinmeier machen könnte  ]
Zitat:
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Zitat von KannKarate
So ist das nicht. Es wird ein Termin ausgemacht und der Abgeordneter wird schon dafuer sorgen, dass er an diesem Tag genug zu tun hat.
Außerdem musst du zwischen Sitzungswochen und außerhalb der Sitzungswochen entscheiden.
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Gebe dir Recht.
http://www.bundestag.de/parlament/pl...er/bt2008.html
Zitat:
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Zitat von KannKarate
Januar Februar
14.01. - 18.01.2008 11.02. - 15.02.2008
21.01. - 25.01.2008 18.02. - 22.02.2008
März April
03.03. - 07.03.2008 07.04. - 11.04.2008
10.03. - 14.03.2008 21.04. - 25.04.2008
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Juli August
Sommerpause Sommerpause
September Oktober
15.09. - 19.09.2008 13.10. - 17.10.2008
22.09. - 26.09.2008
November Dezember
10.11. - 14.11.2008 01.12. - 05.12.2008
24.11. - 28.11.2008 15.12. - 19.12.2008
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--> sehr interessant 
hmmm....was sagt uns das?
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29. 07. 2008, 13:36
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#2487
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Mitglied
Registrierungsdatum: Mar 2008
Beiträge: 911
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Re: Demokratie
Dass deine Abgeordneten praktisch 2 Wochen a 4 Tage im Monat diese stressigen 'Sitzungswochen' haben, außerhalb dieser beschraenkt sich die Arbeit meist auf Wahlkampf und der findet nun mal nur alle 4 Jahre statt. Zu Tode arbeiten tut sich da also keiner.
Ist auch egal der Punkt ist: mehr Geld fuer Politiker hilft der Demokratie NICHT.
Kleiner Nachtrag:
die Tagesschau reicht dir aus? Da erhaelst du aber nur einen Bruchteil der Informationen, wenn dann die Tagesthemen.
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29. 07. 2008, 13:42
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#2488
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Gast
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Re: Demokratie
Das sehe ich anders. Wenn sie mehr Geld bekommen würden, würde sie sicherlich noch motivierter sein und sich eventuell auch nicht so leicht "bestechen" lassen.
Nun ja.
Demokratie ist gut.
Aber es sollte etwas übergeordnetes geben, über dem Bundestag, der mal etwas druck ausübt. Natürlich nicht eine Person alleine.
Aber nun ja, ich sage nur Weimar.
Den die Demokratie die ihr euch wünscht, geht nach Weimar und das war ein Flopp und ja ich kenne die Umstände unter denen das Ganze zu Stande kam, aber ganz ehrlich heute würde das auch nicht sehr viel anders ablaufen.
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29. 07. 2008, 13:47
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#2489
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Mitglied
Registrierungsdatum: Mar 2008
Beiträge: 911
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Re: Demokratie
Wenn sich die Leistung erhoeht [oder der Gewinn der Firma], sollte sich das Einkommen erhoehen, andersrum wird kein Schuh draus. Wenn dein Chef (ok ich denke du bist noch Schueler, also grad ein doofes Beispiel) dir ohne jeglichen Grund eine Gehaltserhoehung gibt, dann gibst du dir auch nicht mehr Muehe, da du davon ausgehen kannst, hervorragende Arbeit zu leisten.
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29. 07. 2008, 13:50
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#2490
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Mitglied
Registrierungsdatum: Dec 2006
Beiträge: 101
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Re: Demokratie
Was passiert, wenn die Firma Verlust macht?
IMHO sollten einfach größere Teile des Gehaltes variabel sein...
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29. 07. 2008, 13:56
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#2491
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Gast
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Re: Demokratie
Ja ich weiß worauf du hinaus willst. Aber was würdest du machen?
Die Diäten kürzen?
Naja, ich bin noch immer für eine übergeordnete Instanz, die das ganze etwas in Gang setzt. Dann event. noch 1-3 Grundlegende Reformen, die wirklich nicht so schwer durchzusetzen sind, aber wovor die Politiker Angst haben, weil es schief gehen könnte.
Oder es fließt kein Geld mehr in den Osten, was das Beste wäre.
Sry, aber ganz ehrlich, das hat keinem gut getan, dass die DDR wieder da ist. Die Firmen die dort kurz vor dem Untergang sind, werden aufgepepelt, damit Ihnen wieder geholfen werden kann nach kurzer Zeit.
Warum lässt man sie nicht untergehen und stärkt stattdessen Firmen die Potential haben. Dann könnte diese Firmen expandieren und eventuell sogar einstellen.
Denn die meisten Firmen (nicht die Großen) die jenigen die Groß werden allmählich müssen auch einstellen, damit alles läuft.
Das ist meine Meinung.
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29. 07. 2008, 13:58
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#2492
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Mitglied
Registrierungsdatum: Mar 2008
Beiträge: 911
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Re: Demokratie
Zitat:
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Zitat von testuser2
Was passiert, wenn die Firma Verlust macht?
IMHO sollten einfach größere Teile des Gehaltes variabel sein...
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Dann werden in der Regel stellen abgebaut, aber darum geht es nicht, es geht um Demokratie und die letzten paar Postings um das Gehalt von Politikern, da der Vorschlag kam, dass eine Erhoehung des Gehaltes sinnvoll waere, da sich Politiker dann mehr Muehe geben (was aber totaler Schwachsinn ist, wird dir fast jeder Arbeiter bestaetigen koennen). Waere sehr nett, wenn du jetzt nicht anfaengst ueber Firmen und Arbeitsplaetze zu philosophieren, das war nur ein Beispiel.
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29. 07. 2008, 13:58
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#2493
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jan 2004
Beiträge: 261
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Re: Demokratie
Mein freier Gedankenlauf:
Zum Thema "14h am Tag Arbeit"
1. Wenn man "14h am Tag" in der freien Wirtschaft arbeitet und am Ende kein Ergebnis der Arbeit zu sehen ist, dann wird man sehr schnell rausgeschmissen. Wenn ein Politiker "14h am Tag" arbeitet und nichts bringt, dann regt sich keine Sau (obwohl der Volk für diese "nutzlose" Arbeit bezahlt).
2. Die Politiker können selbst die Höhe ihrer Diäten bestimmen und das machen sie auch gern.
In der Rangliste höher ist nur die Wirtschaft. Die Politiker sind die treuen Diener der Wirtschaft. So bald man den Fernseher einschaltet, hört man sofort: "Wir sollen unsere Wirtschaft nicht verärgern!! Sie können alle auswandern, was machen wir dann?? In heitiger Zeit ist die Wirtschaft unanhängig von jeder Regierung!!"
Welche Themen werden zur Zeit (egal was man nimmt, am Ende steht nur, man muss mehr Geld reinpumpen) ausgearbeitet:
z.B. Gesetz zur Stärkung des geistigen Eigentums (fast jedes Jahr kommen die Meldungen, dass alles umgebaut wird (Verstärkungen usw.)). So eifrig wird an dieser Art von Gesetzen gearbeitet.
Für wichtigste Themen wie Bildung, Steuerreform und Soziales wird leider keine Zeit mehr gefunden.
Fazit: Eine eigene Firma gründen, Millioner werden (unabhängig von der Regierung) und dann selbst bestimmen, welche Gesetze und Verordnungen unsere "demokratische" Gesellschaft unbedingt braucht! Um die Ausführung kümmern sich die Politiker.
Demokratie pur!!
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29. 07. 2008, 13:59
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#2494
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Mitglied
Registrierungsdatum: Mar 2008
Beiträge: 911
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Re: Demokratie
Zitat:
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Zitat von logitechfreak
Ja ich weiß worauf du hinaus willst. Aber was würdest du machen?
Die Diäten kürzen?
Naja, ich bin noch immer für eine übergeordnete Instanz, die das ganze etwas in Gang setzt. Dann event. noch 1-3 Grundlegende Reformen, die wirklich nicht so schwer durchzusetzen sind, aber wovor die Politiker Angst haben, weil es schief gehen könnte.
Oder es fließt kein Geld mehr in den Osten, was das Beste wäre.
Sry, aber ganz ehrlich, das hat keinem gut getan, dass die DDR wieder da ist. Die Firmen die dort kurz vor dem Untergang sind, werden aufgepepelt, damit Ihnen wieder geholfen werden kann nach kurzer Zeit.
Warum lässt man sie nicht untergehen und stärkt stattdessen Firmen die Potential haben. Dann könnte diese Firmen expandieren und eventuell sogar einstellen.
Denn die meisten Firmen (nicht die Großen) die jenigen die Groß werden allmählich müssen auch einstellen, damit alles läuft.
Das ist meine Meinung.
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Ich wuerde definitiv nicht noch mehr Geld in die Politiker stecken, da sie sich das jetzige Gehalt schon nicht verdient haben (meiner Meinung nach) und mehr Gehalt keine Besserung beinhaltet.
Ich hab schon den Vorschlag gemacht, ein anderes Demokratiesystem einzufuehren, in dem du Wahlversprechens'brecher' oder diese Faehnchen im Wind ohne Umschweife abwaehlen kannst.
Eine Uebergeordnete Instanz wuerde absolut nichts bringen, da sich die Probleme einfach nur eine Etage noch oben verlagern, ne Regierung fuer die Regierung muss schließlich auch gewaehlt werden (sonst haben wir eine Art Diktatur bzw. ueberhaupt keinen Einfluss mehr), das hilft niemanden.
Die DDR ist nebenbei nicht wieder da, ich sehe auch keine StaSi, keine Mauer und keine SED, aber ich kann nur fuer Thueringen sprechen (ok ich war in Berlin um mich zu versichern, dass es keine Mauer und keine Grenze zwischen Ost und West gibt).
Dass Firmen im Osten kein Potential haben, halte ich fuer ein Geruecht, kleines Beispiel: Vita Cola. Wurde noch in der DDR gegruendet und ist wohl der groeßte Coca Cola und Pepsi Konkurrent in Deutschland.
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29. 07. 2008, 14:04
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#2495
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Nur noch da um zu flamen!
Registrierungsdatum: Sep 2006
Ort: Deutschland :P
Beiträge: 1.015
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Re: Demokratie
Ich will keinen Streit vom Zaun brechen, aber das effektivste Mittel zur Bekämpfung von BRD-Demokratiezweiflern ist, sie als Nazis zu bezeichnen. Danach ist Stille angesagt.
MfG.
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29. 07. 2008, 14:04
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#2496
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Gast
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Re: Demokratie
Zitat:
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Zitat von KannKarate
Ich wuerde definitiv nicht noch mehr Geld in die Politiker stecken, da sie sich das jetzige Gehalt schon nicht verdient haben (meiner Meinung nach) und mehr Gehalt keine Besserung beinhaltet.
Ich hab schon den Vorschlag gemacht, ein anderes Demokratiesystem einzufuehren, in dem du Wahlversprechens'brecher' oder diese Faehnchen im Wind ohne Umschweife abwaehlen kannst.
Eine Uebergeordnete Instanz wuerde absolut nichts bringen, da sich die Probleme einfach nur eine Etage noch oben verlagern, ne Regierung fuer die Regierung muss schließlich auch gewaehlt werden (sonst haben wir eine Art Diktatur bzw. ueberhaupt keinen Einfluss mehr), das hilft niemanden.
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Nein, nicht unbedingt. Bei Weimar war ja der Reichspräsident da, statt so einer Type könnte man ja dann einen Rat von 16 Leuten einberufen, oder wat weiß ich. Aber diese Demokratie, die ihr euch wünscht wird es nie geben.
Zitat:
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Zitat von KannKarate
Die DDR ist nebenbei nicht wieder da, ich sehe auch keine StaSi, keine Mauer und keine SED, aber ich kann nur fuer Thueringen sprechen (ok ich war in Berlin um mich zu versichern, dass es keine Mauer und keine Grenze zwischen Ost und West gibt).
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Nein so meinte ich das nicht.
Ich meinte nur die Auswirkungen bis heute, sind noch nicht weg.
Zitat:
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Zitat von KannKarate
Dass Firmen im Osten kein Potential haben, halte ich fuer ein Geruecht, kleines Beispiel: Vita Cola. Wurde noch in der DDR gegruendet und ist wohl der groeßte Coca Cola und Pepsi Konkurrent in Deutschland.
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Das stimmt Vita Cola, kenne ich auch. Aber geh doch mal na Meck-Pomm. Etliche Firmen bekommen dort wirklich nur Geld, damit sie ein Jahr später Pleite gehen.
Gibt genügend andere Gegenden. Bin in Geo-Graphie aber nicht der Hit.
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29. 07. 2008, 14:22
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#2497
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jul 2008
Beiträge: 17
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Re: Demokratie
Aber Hallo Schmeisser.
Eine interessante These. Was mich jedoch stutzig macht: ich sehe hier keinen Text, der gegen Demokratie spricht. Vielleicht habe ich ihn, oder sie, auch nur übersehen.
Du hast da wohl etwas falsch verstanden. Es geht nicht gegen die Demokratie, sondern gegen die Art, wie man sie durchführt.
Wenn es eine Regierungsform gibt, die ich auf gar keinen Fall akzeptieren kann, so ist eine Totalitäre.
Ich lehne Form von Diktatur ab.
Aber wenn unsere politische Elite die Wahlen manipuliert, in dem sie uns belügen, so ist das Wahlbetrug.
Die Damen und Herren versprechen uns Dinge, die nicht gehalten werden und kommen damit durch. Lügen sind das einzige Mittel, das sie an der Macht hält.
Jede Art von Betrug wird bei uns verfolgt. Dies aber auch nur halbherzig. Wahlbetrug ahndet niemand.
Es währe sehr hilfreich, wenn du erklären könntest, warum nicht.
Dies ist kein persönlicher Angriff gegen dich.
Aber wer meint, ich sei gegen Demokratie und damit ein Scheißnazi, der sollte lernen, erst zu denken und dann zu schreiben. Denn das sehe ich als Beleidigung an.
Nichts für ungut
Gruß, Wargomar
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29. 07. 2008, 14:23
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#2498
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Gast
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Re: Demokratie
@Wargomar
Ich will von dir noch immer wissen, was du denkst, was die Merkel da draußen macht. Mister ich möchte Demokratie, fühle mich von den Politikern verarscht etc.
Man(n), in was für einer Welt lebst du eigentlich. Finde dich mit dieser Entwicklung ab. Lange geht es eh nicht gut.
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29. 07. 2008, 14:29
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#2499
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Mitglied
Registrierungsdatum: Feb 2007
Beiträge: 944
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Re: Demokratie
Lobbykratur mit demokratischen Elementen wäre vielleicht eine präzisere Bezeichnung, wegen der einfacheren Aussprache bleiben wir aber vielleicht eher bei "parlamentarische Demokratie", mit Korruptionselementen.
Als Staat mit direkter Demokratie fällt mir hauptsächlich die Schweiz ein.
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29. 07. 2008, 14:30
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#2500
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