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ALLAHs-Diener
Nihilist.
 
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Re: Islamphobie

Zitat:
Zitat von cor!ax 
Das ist doch Unsinn.

Das ist kein Unsinn, geh mal in ein Entwicklungsland und lebe dort, dann weißt du wovon ich rede...

und, dass die Depressionsrate, Selbstmordrate, Alkohlmisskonsumsrate usw. am Höchsten in diesem Zeitalter ist, ist auch nur *Zufall*, nicht wahr?
Kommt schon Leute, tut nicht so, als sei unsere Welt ideal oder lupenrein.
Die Menschen sind in dieser Gesellschaft unglücklicher als je zuvor, macht euch nichts vor!

zum topic:

Als es diese Sendung auf MTV lief, Popetown oder so, hat sich auch der Christ beschwert.
Also tut bitte nicht so, als würden sich nur die Moslems über Blasphemie beschweren, die Christen tun dies genauso.
Du weißt natürlich nichts davon, da das kaum berichtet wird.
Du sollst davon auch nichts wissen.
Du sollst denken, dass nur die Moslems böse seien, und das geht ja bei dir vollkommen auf und klappt perfekt.
Die Medien haben grandiose Arbeit geleistet.
Außerdem sind Holocaust-Karikaturen verboten, weil sie eben nicht der Pressefreiheit unterliegen, sondern die religiösen Empfindungen der Menschen missachtet.
Aber davon hast du als Ungläubiger sowieso keine Ahnung.
Aber wenn man *menschliche* Gefühle missachtet, wirst du sicherlich erkennen, dass Pressefreiheit ihre Grenzen haben müssen:
Herr X zum Beispiel hätte sicherlich etwas dagegen, wenn man sich über die, sagen wir *imaginären* Vergewaltigung, und anschließender Ermordung seiner Mutter X weltweit lustig macht, in Form einer Karikatur.
Würdest du auch dort für eine Pressefreiheit sein?
Das diene natürlich nur der Information der Bürger, damit sie wissen, was geschah.
Alt 24. 03. 2008, 11:00 ALLAHs-Diener is offline #601
ruler³
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Re: Islamphobie

Zitat:
Zitat von Destroyah 
Ja, wir sind jetzt sogar so weit entwickelt, dass uns das Geld dazu verleitet und uns dazu legitimiert, Unschuldige auszubeuten und zu töten.
Geld ist heutzutage natürlich auch viel wichtiger als der Mensch und mit Abstand das Wichtigste in dieser Gesellschaft.
Diese Weltanschauung will man natürlich nicht verlieren.

Ich halte nichts von Geld. Wie ich in anderen Threads schon geschrieben habe, ich hätte gerne eine Welt, in der alle einfach weiter arbeiten, wie jetzt. Ihr Lohn ist aber kein Papier, sondern die Gewissheit, dass die Gesellschaft, die Gemeinschaft sich als ganzes weiterentwickelt, funktioniert, die Menschen einfach GLÜCKLICH sind. Jeder bekommt das, was er braucht. Teurer Luxusschnickschnack wird überflüssig.

Es wäre schön zu sehen, wenn meine Mitmenschen nicht der Meinung sind, Güter und Besitztümer würden sie glücklich machen. Das wärs. Leider funktioniert das (noch) nicht. Ich denke, sobald unsere Technologien so gut sind, dass wir, nur um zu überleben, nicht mehr arbeiten müssen, dann wird sich das alles auflösen können. Zur Zeit haben die Menschen wohl zu viel Angst, dass die Grundversorgung durch so ein Gedankengut nicht sichergestellt ist.

Der Durchschnitt der Gesellschaft ist oft nicht sehr erstrebenswert, nein. Aber es ist besser, als es im Mittelalter bei uns war. So wies bei uns früher war, so ist es heute in muslimischen Theokratien. Dorthin will man nicht zurück. Nicht wegen des Geldes, sondern weil es einfach traurig ist!
Alt 24. 03. 2008, 11:02 ruler³ is offline #602
Bundespolizei
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Re: Islamphobie

TR4:

Zitat:
Frag mal den Polizisten im Kreuzberg/Neukölln/Wedding-Einsatz welche Seite sich da besonders einbringt....

Ich spreche nicht von Polizisten. Beide Seiten bringen sich da ein. Ich spreche ja nicht von Polizisten, sondern von nichtmuslimischen Deutschen ohne MH und von Muslimen. Frag mal Muslime in Berlin, wie sie von der zuerst genannten Gruppe oft behandelt werden.

Desweiteren ist eine Trennung zwischen der Stammes- und Gruppenkultur und dem Islam entscheidend für das Verständnis der Vorgänge in solchen Problemvierteln.

Das Polizisten in solchen Vierteln Probleme haben liegt nicht so sehr am Islam als vielmehr an den Stammeskulturen der Herkunftsländer dieser Gruppen. Mit Islam hat dieses negative Verhalten wenig zu tun.

Selbst diejenigen die jetzt Christenschweine usw gröhlen, haben wenn man sie genauer befragt vom Islam überhaupt keine Ahnung. Sie sind eigentlich eher Atheisten bzw "Tauf"muslime.

[quote]Also auf "Stammeskulturen" soll der Deutsche ohne MH Rücksicht nehmen und in seine Beurteilung,
die allzuoft auf persönliche Erlebnisse begründet ist, mit einbeziehen?

Das Gegenteil meine ich. Wir sollten aufhören solche Stammeskulturen mit dem Islam zu verwechseln und wir sollten aufhören Rücksicht zu nehmen.

Vieles von diesem asozialen Verhalten dieser Gruppen bzw von diesem intolerablen Verhalten dieser Gruppen mit MH resultiert aus ihrer Kultur. Will man dagegen vorgehen, wird jedoch der Islam als Vorwand genommen um Maßnahmen gegen dieses Verhalten zu verhindern (böse Nazis, ihr hasst ja nur Muslime etc). Insbeondere in Berlin ist das so.

Es muss Schluss sein mit rücksicht und mit toleranz gegenüber diesem Verhalten von bestimmten Gruppen in DL.

Wer sich nicht kulturell anpassen kann, sollte hier keine Zukunft haben. Eine solche Anpassung bedeutet aber eben nicht, daß man den Islam aufgeben muß.

Es gibt Leute wie Tibi die klar zeigen, was der richtige Weg ist.

Es gibt Islamische Gruppen wie die Aleviten, die friedlicher und in Bezug auf Straftaten weniger auffällig als Deutsche ohne MH auf dem Land sind.

Das in Grossstädten junge Muslime ein asoziales Verhalten an den Tag legen, liegt nicht am Islam. Der Islam wird nur benutzt von diesen Personen und ist in diesem Fall nur ein Teil des ganzen.

Gegen diese Gruppen und ihr Verhalten muss man vorgehen.

Zitat:
Der Frontman der Muslime hat es doch vorgemacht....

Das Gegenteil ist der Fall: Er mehrmals und eindeutig und klar gegen Zwangsehen gesprochen und solche auch aufgelöst bzw für ungültig erklärt.

Zitat:
Warum sollte ER hier eine Zukunft haben?
Die hat ER, so wie es aussieht bei der überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung, verspielt.

1 Die Muslime unterscheiden sich voneinander, nur eine Minderheit ist aufgrund ihres Glaubens problematisch.

2 Das negative Verhalten einer großen Zahl von Muslimen resultiert nicht aus dem Islam und gegen den Islam vorzugehen ist daher der falsche Ansatz. Dieses negative Vehalten rührt von den Stammeskulturen her und von einem falschen Islam der von Traditionen und Stammeskulturen überprägt ist.

Man muss gegen diese Stammeskulturen vorgehen und gerade der Islam und ein richtiges Verständnis des Islam ist hier eine pragmatische Lösung

3 Wir sprechen von Millionen von Menschen von denen sehr viele die deutsche Staatsbürgerschaft haben. Ohne Massenmord und Extreme Gewalt kann man diese Gruppe nicht mehr aus Deutschland entfernen.

Zur Zeit und auch noch etliche weitere Jahre ist es unmöglich den Islam aus Deutschland heraus zu drängen. Aus rein praktischen Gründen.

Daher muss man Wege finden damit zu leben.

Und der einfachste und praktischste Weg ist die Einbindung des Islam in Deutschland während man zugleich gegen die überholten Stammeskulturen massiv vorgeht. Durch diese Doppelte Politik gegenüber diesen Gruppen könnte man meiner Ansicht nach viel erreichen.

Das Ziel muss dabei die Schaffung eines von anderen Staaten entkoppelten Deutschen bzw Euro Islam sein.

Zur Zeit ist eines der wahren Hauptprobleme die Türkei als Staat und ihre Islampolitik. Dies muss beendet werden.
Alt 24. 03. 2008, 11:17 Bundespolizei is offline #603
heinz33
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Re: Islamphobie

@Bundespolizei

Da wird sich aber der Herr Erdogan mächtig beeindruckt zeigen! So wie ich mir verbitte, dass der Mann sich in unsere deutschen Belange einischt, wird er das berechtigt bei versuchter deutscher Einflussnahme in seine Interna tun.

Und wenn sich Leute aller Art und Hintergründe ohne deutsche Staatsbürgerschaft nicht loyal zu unserer Kultur und unseren gesellschaftlichen Grundlagen zu verhalten wissen, muss man aufhören zu reden und gleich handeln. Das bedeutet aus meiner Sicht eine Abmahnung/Strafe bei kriminellen Verfehlungen und wenn das nicht hilft dann eben die Abschiebung in die Heimatländer.

Da ist vielleicht drei Monate lang das Geschrei groß, für Disziplinierung (nicht zu verwechseln mit fälschlich unterstellter Unterdrückung von Ausländern!) sorgt das allemal und hier in Deutschland zählt nun mal die von den Ureinwohnern geschaffene Staatsordnung und nicht irgendeine "Stammeskultur". Es kann auch niemand gezwungen werden, dass er auf eine fremde Stammeskultur Rücksicht nehmen oder Toleranz üben soll, wenn diese gegen unsere eigenen kulturellen Grundlagen verstößt.

Wir müssen nur genug Ar$ch in der Hose haben und klar genug ansagen, was Phase ist. Das diszipliniert und verhindert von vorn herein, dass wir Deutschen uns vielleicht vor irgendjemandem mit Gaststatus noch rechtfertigen müssen, deutsche Eltern zu haben oder (noch) christlichen Glaubens zu sein.
Alt 24. 03. 2008, 11:44 heinz33 is offline #604
goehren
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Re: Islamphobie

Natürlich muss man differenzieren zwischen den friedlichen Moslems und den Radikalen.

Aber wenn man Phobie, Hetze und Intoleranz beklagt, sollte man doch wirklich nicht vergessen: Wer hat angefangen und wer treibt es voran!?

Wer propagiert Mord an Andersdenkenden? Wer beschimpft die anderen als Ungläubige? Wer unterstützt Terror und Gewalt gegen Andersdenkende?

Während man in der westlichen Welt, vor allem Europa, versucht, mehr Toleranz gegen die Andersdenkenden zu schaffen, die es einem dabei wirklich nicht leicht machen, überschlagen sich die Kräfte der islamischen Welt mit immer neuen Hetzkampagnen. Da kann man schon wegen Karikaturen zum Mordopfer werden.

Die Moslems beschweren sich über Verhältnisse in Deutschland, die von Christen in moslemischen Ländern fast schon als Fortschritt gesehen würden und bezeichnen diese als Diskriminierung .

Ich denke, unser Problem ist, dass wir mit den Hasspredigern viel zu lasch umgehen. Sie dürfen nicht abgeschoben werden, weil sie ja Asyl haben. Na toll, dann setzen wir lieber unsere Bevölkerung diesen Gewalttätern aus.

Auch im Interesse der vielen friedlichen Moslems in unserem Lande sollte man mit diesen Extremisten viel weniger duldsam umgehen. Sie sind die ersten, die darunter leiden, wenn wieder mal alle über einen Kamm geschoren werden.

Da kann man nur zum Thema Toleranz sagen: Wer in alle Richtungen offen ist, ist nicht ganz dicht!
Alt 24. 03. 2008, 12:01 goehren is offline #605
ALLAHs-Diener
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Re: Islamphobie

Zitat:
Zitat von goehren 
Wer propagiert Mord an Andersdenkenden? Wer beschimpft die anderen als Ungläubige? Wer unterstützt Terror und Gewalt gegen Andersdenkende?

naja, was würdest du denn machen, wenn soldaten deine kleine tochter grundlos erschießen?
was meinst du wie oft das bisher vorgekommen ist, dass Soldaten unschuldige erschießen?
sowas treibt sie natürlich zum hass, und das kann ich ehrlich gesagt gut verstehen, wenn man bedenkt, was die so durchgemacht haben.
eine lösung ist das aber auch nicht..

und jetzt so zu tun, als hätten *die* angefangen kann's auch nicht sein,
denn angefangen haben eindeutig die westlichen länder, mit ihrem einmarsch in den irak, und so weiter...
Alt 24. 03. 2008, 12:12 ALLAHs-Diener is offline #606
Pate-87
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Re: Islamphobie

Ich rieche schon das Rassistische und Rechtsradikale hier raus Also ich bin Moslem und ich sage euch: Nicht jeder ist so! Nur wegen diese Spasten die übertreiben und für einen schlechten Eindruck sorgen, sodass manche Menschen, wie ich, auch beschuldigt werden.... Mich nervt es langsam auch das die Moslems (sagen wir einfach mal TÜRKEN und Ausländer... Wie ja manche sagen: Türken ürfen kein Schwein essen! Dannn sag ich: MOSLEMS dürfen kein Schwein essen ) bißchen übertreiben- was heißt bißchen? Die übertreiben sehr... Dann kommt es wieder hier zum einen Mosle-Christ klein Krieg und manche Gullianer beschreiten Kreuzzüge (im wahrsten Sinne des Wortes ).
Alter mann wird getötet ander Bahn
Halbstarke beleidignen jeden Deutschen der denen in die Quere kommt
Kein Wunder das die Christen oder Deutschen uns kritieseren! Weil ihr so ein scheiß Eindruck macht das ich, wenn ich mal in die Disco gehen will da nicht rein komme. Warum? das könnt ihr euch selber denken- VERPISSTT euch- das war die letzte Meinung und ich hoffe das dieser sinnlose Thread geschlossen wird weil immer nur das gleiche gesagt wird
Alt 24. 03. 2008, 12:17 Pate-87 is offline #607
the DARKside
~ in the Universe ~
 
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Re: Islamphobie

@Pate-87:

Lies dir mal deine eigene Signatur durch. Vielleicht verstehst du dann etwas.

Wenn nur einige fanatische diese ganze Glaubensrichtung in den Dreck ziehen, wo bleiben dann die Proteste der anständigen dieser ????
Alt 24. 03. 2008, 12:42 the DARKside is offline #608
Enforcer07
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Re: Islamphobie

Ganz einfach!!!

Weltweit sind 80-90% aller Menschen die wegen ihres Glaubens getötet, gefoltert oder verfolgt werden Christen! Diese Taten werden quasi ausnahmslos nur in islamisch geprägten Staaten durchgeführt!!!

Die Täter sind zu 80% Muslime oder sagen dass sie es sind!

Mach dich mal hier schlau:
http://de.wikipedia.org/wiki/Christenverfolgung


Interessant dabei ist dass in Diskussionen Länder wie Saudi-Arabien auch von Muslimen abgelehnt werden. Der Iran wiederum wird als vorbildliches islamisches Land dargestellt. Natürlich, hier und da wird eingeräumt dass es bißchen klemmt, aber im eigentlich ist die Staatsform, die Gesetze und die Gesellschaft dort das Beste was die Welt zu bieten hat.

-Das Homosexuelle dort gefoltert und getötet werden ist toll?
-Das es eine Zweiklassengesellschaft gibt, nämlich Muslime und der Rest, ist toll?
-Das Menschen, die unverheiratet miteinander schlafen, getötet oder ausgepeitscht werden ist toll?
-Das unabhängige Medien zensiert werden und der Staat prarktisch bestimmt was läuft und was nicht ist toll?
-Das Muslime nicht oder nur sehr schwer ihre Religionszugehörigkeit wechseln können ist toll?
-Das nicht islamkonforme Politiker nicht zu Wahlen zugelassen werden ist toll?
-Das Chomenei und alle anderen geistlichen "Führer!" das wissen und unterstützen ist toll?

Was hat das mit Islamphobie zu tun?
Ganz einfach! Wenn der Iran als Vorzeigestaat der islamischen Welt gilt darf ich "Angst" haben dass ich hier mal gleiche Verhältnisse haben werde. Der Iran ist nicht besser als Nordkorea oder ein anderer brutaler Staat. Im Iran wird das halt mit Scharia und der Religion gerechtfertigt!

Wenn ich ein freiheitsliebender Mensch bin darf ich mich fürchten. Wenn ich dazu noch Christ bin muss ich um mein Leben fürchten!

Bumms aus Nikolaus, so isses!!!
Alt 24. 03. 2008, 12:51 Enforcer07 is offline #609
Bundespolizei
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Re: Islamphobie

Zitat:
Da wird sich aber der Herr Erdogan mächtig beeindruckt zeigen

Genau das ist das Problem das ich meine. Exakt das ist in Wahrheit das Problem.

Erdogan ist ein übler Geselle, Freunde von ihm die er deckt und vor Strafverfolgung schützt betreiben hier in Deutschland organisierte Kriminalität und haben viele Türken hier in Deutschland betrogen (Türken mit deutscher Staatsbürgerschaft), trotzdem handelt der deutsche Staat nicht. Wegen Erdogan und der ganzen Islamgeschichte.

Diese Pro Türkei Haltung der deutschen Regierung ist eine Katastrophe. Die Türkei ist ein wesentlich negativerer Staat als es die meisten Deutschen überhaupt wissen.

Nicht aber aufgrund des Islam sondern aufgrund des Nationalismus und der Organisierten Kriminalität. Die Türken sprechen vom sogenannten tiefen Staat.

Der Islam ist dabei nur ein Bauer, ein Mittel das benutzt wird. Der Islam ist nicht das Problem, sondern der türkische Nationalstaat und die türkische Stammeskultur die manche Türken hier in Deutschland nicht ablegen konnten.

Dieser Unterschied ist auch in der Türkei gegeben, Leute aus Städtischem Milieu in der Türkei und irgendwelche Landleute aus Ostanatolien unterscheiden sich kulturell drastisch !

Zitat:
Und wenn sich Leute aller Art und Hintergründe ohne deutsche Staatsbürgerschaft nicht loyal zu unserer Kultur und unseren gesellschaftlichen Grundlagen zu verhalten wissen

Es gibt aber eher mehr Leute aller Art und Herkunft MIT deutscher Staatsbürgerschaft die sich noch viel weniger loyal zu unserer Gesellschaftlichen Ordnung verhalten.

Die Kultur im übrigen sollte kein Kriterium sein. Menschen jedweder Kultur sollten hier willkommen sein, wenn sie sich an die von uns vorgesehen gesellschaftliche Ordnung halten. Von der Idee einer Leitkultur halte ich wenig.

Was aber gelten muss ist unsere Verfassung.

Zitat:
Nur wegen diese Spasten die übertreiben und für einen schlechten Eindruck sorgen, sodass manche Menschen, wie ich, auch beschuldigt werden....

So ist es.

Der Grund warum diese Asozialen sich so verhalten ist eben nicht der Islam !

Der Grund ist die Stammes und Gruppenkultur und gegen diese muß man angehen. Nicht gegen den Islam.

Der Islam ist der falsche Angriffspunkt weil der Islam eben nicht der Grund für dies Fehlverhalten von vielen jungen Ausländern ist.

Die Deutschen ohne MH verwechseln dies auf die folgende Weise: da verhalten sich Gruppen extrem falsch, diese Gruppen sind Muslime, also ist es der Islam.

Genau diese falsche Schlußfolgerung ist auch ein Problem.

Insgesamt bin ich pessimistisch, meiner Meinung nach wird es mit der Zeit zu massiver Gewalt gegen Muslime in Deutschland kommen. Das ist meiner Ansicht nach nur eine Zeitfrage.
Alt 24. 03. 2008, 12:52 Bundespolizei is offline #610
Enforcer07
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Re: Islamphobie

Zitat:
Zitat von Bundespolizei 
Insgesamt bin ich pessimistisch, meiner Meinung nach wird es mit der Zeit zu massiver Gewalt gegen Muslime in Deutschland kommen. Das ist meiner Ansicht nach nur eine Zeitfrage.

Unwahrscheinlich!

Momentan kommt von Muslimen massivste Gewalt gegen Christen und Andersgläubige auf der ganzen Welt. Afrika, besonders Nigeria. In Asien schlachten sie Buddhisten und Hindus ab, auch wenn das hier nicht so in die Öffentlichkeit rückt.

Das sind ja alles nur ein paar verwirrte Menschen, natürlich! Ganz richtig, wo bleibt da der Aufstand der 99,99% friedlebenden Muslimen?

Mir sagte man in einer Diskussion mal, Muslime gehen nicht so gerne demonstrieren! Ach ja? Wegen ein Dutzend Karikaturen in einer kleinen dänischen Zeitung haben sie Botschaften abgefackelt. Gegen Bush und die USA geht jeder auf die Straße.

Nach dem 11. September ging keiner demonstrieren, nach dem Mord an den 3 Christen in der Türkei auch nicht, nach Ehrenmorden auch nicht...

Aber das muß man nicht verstehen. Erklären konnte mir das auch noch keiner!
Alt 24. 03. 2008, 13:02 Enforcer07 is offline #611
Kasp
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Re: Islamphobie

@Destroyah
Du bist immer noch Moslem?
Alt 24. 03. 2008, 13:09 Kasp is offline #612
Osmane
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Re: Islamphobie

nachdem 11 september waren auch moslems empört, aber die medien zeigen lieber aufgebrachte terroristen damit lassen sich besser schlagzeilen machen. ich selber als türke in deutschland lebend habe es am 11 september auch in den türkischen medien mitverfolgt die islamische welt war auch empört, was demos belangt da waren die christen auch nicht in mehrzahl auf den straßen, stattdessen waren die meisten damit beschäftigt die ganzen moslems in einen topf zu stecken.
Alt 24. 03. 2008, 13:45 Osmane is offline #613
Habek
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Re: Islamphobie

Der Begriff "Islamophobie" wird wohl das nächste politische Schlagwort neben "Antisemitismus" und kann von nun an dazu verwendet werden, jeden Kritiker-so berechtigt seine Kritik auch seien mag-mundtot zu machen.

@Destroyah

Wenn in einem Krieg zwischen zwei Nationen Leute sterben, ist das also das Gleiche, wie wenn Islamisten Selbstmordanschläge verüben.
Alt 24. 03. 2008, 13:46 Habek is offline #614
Karnigals
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Re: Islamphobie

Es ist doch eigentlich relativ klar, dass der größte Teil der Ausländer einen schlechten eindruck hinterlässt, und die Antwort ist ganz einfach, es gibt

a) Ausländer die sich völlig integrieren und unauffällig sind, deshalb fallen sie wie gesagt nicht auf im Gegensatz zu denen die quasi "Randalieren"
b) Wer wandert normal in ein fremdes Land aus? Es sind meist die, die im eigenen Land schon nichts zustande bekommen oder sich nicht zurechtfinden

Ich versteh die ganze Problematik sowieso nicht, es wird sich nie was an dieser Situation ändern, die die am meisten schreien werden immer die meiste Aufmerksamkeit bekommen und das Bild prägen und da die meisten Menschen scheinbar unfähig sind zu differenzieren kommt dann so ein Bild von Ausländern zustande, und das gilt nicht nur für Deutschland, das gilt für alle Länder der Welt, ich brauch mir doch nur "Goodbye Deutschland" ansehen, da wandern Leute in ein fremdes Land aus auf gut Glück weil sie im eigenen Land schon nichts zustandebekommen, können kein Wort der neuen Sprache, haben keine Ahnung von der Kultur und noch dazu nichtmal das nötige Startkapital, kein Wunder das sich Menschen aus einem Land bei solchen Einwanderern ein schlechtes Bild von anderen Nationen aufbauen. Und wie oben schon erwähnt, die die sich wirklich integrieren helfen diesem Bild auch nciht weil sie einfach in der Masse untergehen weil sie sich eben absolut nicht von allen anderen Unterscheiden.

Und ich muss wirklcih sagen, manche Leute machen es einem schwer ein neutrales Bild zu bewahren, wir haben vor einem Jahr den ersten Ausländischen Nachbarn bekommen (türkischer Abstammung), von da an gings im Haus rund, täglich hört man den Streit zwischen Ehefrau und Ehemann, das geschrei der Kinder (wegen des Streits) und offensichtlich schlägt der Mann seine Frau und dabei fliegen die Dinge nur so durch die Gegend, das ging so weit, dass von da an fast wöchentlich die Polizei im Haus war. Ich bin mir natürlich im klaren darüber, dass man von Einzelpersonen nicht auf ganze Bevölkerungsgruppen schließen kann, aber ich kann durchaus verstehen, dass sich gewissermaßen bei Manchen menschen ein Zorn aufbaut weil eben wie gesagt hier genau das Phänomen greift dass die die meiste Aufmerksamkeit bekommen die am lautesten schreien und so entsteht bei vielen Menschen wohl der Eindrück alle Ausländer würden so sein, was natürlich völliger Schwachsinn ist, aber daran ist wohl auch größtenteils die Regierung schuld, ich brauch mir doch nur unser Stadtviertel ansehen, das ist fast schon ironisch, man versucht bis vor wenigen Jahren Ausländer in bestimmten Vierteln anzusiedeln und versuchte tunlichst zu verhindern, dass sie wirklcih integriert wurden, kein Wunder das es da keine Integration gibt, und es ist einrfach nur lächerlich, dass gerade die Ausländer die in den eher schlechteren Gegenden untergebracht (die Häuser sind größtenteils sehr alt) werden eine pervers hohe Miete zahlen müssen ...

Abgesehen davon ich muss deine Ansichten nicht respektieren, ich muss sie gewissermaßen Dulden, respektieren muss ich höchstens dich als Mensch, oder respektierst du die Ansichten von irgendwelchen Geisteskranken in einer Anstalt? Nur weil Millionen von Menschen an den selben Schwachsinn glauben macht es diesen Blödsinn nicht wahrer so radikal die jeweilige Gemeinschaft das den anderen auch gerne weismachen würde und gerade Religionen haben keine Anspruch soetwas von anderen zu verlangen da es wohl kaum intollerantere Menschen gibt als religiöse Fanatisten. (Übrigens, ich bin zwar Christ aber nur auf dem Papier, ich glaube weder an Gott noch an sonst irgendein schwachsinniges Fantasiegebilde)

mfg
Alt 24. 03. 2008, 13:46 Karnigals is offline #615
Kasp
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Re: Islamphobie

Zitat:
Zitat von Osmane 
nachdem 11 september waren auch moslems empört, aber die medien zeigen lieber aufgebrachte terroristen damit lassen sich besser schlagzeilen machen. ich selber als türke in deutschland lebend habe es am 11 september auch in den türkischen medien mitverfolgt die islamische welt war auch empört, was demos belangt da waren die christen auch nicht in mehrzahl auf den straßen, stattdessen waren die meisten damit beschäftigt die ganzen moslems in einen topf zu stecken.
Jetzt mal nur auf den 11 September bezogen habe ich im Iran eigentlich auch nur schockierte Menschen getroffen. Lediglich zwei Afghanen die ich kenne versuchen diesen Anschlag immer wieder zu rechtfertigen, die haben aber auch nicht wirklich über das Thema nachgedacht und sagen nur die Dinge, die ihr Vater ihnen vorher eingeredet hat.
Alt 24. 03. 2008, 13:53 Kasp is offline #616
H0mer
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Re: Islamphobie

Nur mal so am Rande, vorallem für den TS:

Beschwert euch nicht, das ihr Muslime pauschalisiert werdet, wenn ihr selber pauschalisiert.
Alt 24. 03. 2008, 14:19 H0mer is offline #617
TR4 Spender
konfessionslos linientreu
 
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Re: Islamphobie

Zitat:
Zitat von Bundespolizei 
TR4:
Ich spreche nicht von Polizisten. Beide Seiten bringen sich da ein. Ich spreche ja nicht von Polizisten,
sondern von nichtmuslimischen Deutschen ohne MH und von Muslimen.
Frag mal Muslime in Berlin, wie sie von der zuerst genannten Gruppe oft behandelt werden.
Wenn sich das überhaupt noch einer ohne MH traut. Es geht auch nicht um feindliche Pöbeleien.
Die mit MH benehmen sich, ich kanns nicht anders beschreiben, frei nach dem Motto:
"Ist der Ruf erst ruiniert randaliert es sich ganz ungeniert"
Auch wenn Du dem Islam offenbar "jede Schuld" in Abrede stellst glaub ich absolut nicht daran.

Ist der Islam (in Form von Imanen, Gläubigen, Moschee-Vereinen, Koran-Schulen) denn blind das er diese Eskalation nicht sieht?
Das da irgendwelche Stammes- und Gruppenkulturen ne´Rolle spielen wird auch zutreffen.
Nur frag ich mich warum seitens der "Vorbeter" usw. offenbar nix unternommen wird ein normales Miteinander zu fördern.
Sollte es tatsächlich so sein, was ich eher nicht vermute, das die "Vorbeter" in diesen Belangen keinen EInfluß mehr auf Ihre "Schäfchen" haben?

Stammeskulturen hin oder her, die sind seit hunderten Jahren vom Islam bestimmend geprägt und das wird sich m.M. nach auch nicht ändern.
Der Islam ist das Problem weniger die Menschen.
Wie sollten ausgerechnet wir das zu ändern vermögen? Wäre ja wie bei einem Kranken der nicht gesunden möchte...
Das muß klar von denen selbst ausgehen und da könnte, wenn er wollte, der Islam (hier sind die Verteter in DE gemeint)
das einzig wirkungsvolle Instrument sein. "ER" wird sich hüten das anzugehen, verliert ER dadurch u.U. den Einfluß auf seine Schäfchen...

Zitat:
Zitat von Bundespolizei 
Es muss Schluss sein mit rücksicht und mit toleranz gegenüber diesem Verhalten von bestimmten Gruppen in DL.
Wer sich nicht kulturell anpassen kann, sollte hier keine Zukunft haben. Eine solche Anpassung bedeutet aber eben nicht, daß man den Islam aufgeben muß.
Ja ohne wenn und aber. Siehst DU jemand oder eine poltische Partei die dies konsequent durchsetzt? Ich nicht.
In der Hinsicht sehe ich nur Schleimer, Wegknicker und Schönredner.
Und evtl. käme das dann ganz automatisch: den Islam aufgeben.

Zitat:
Zitat von Bundespolizei 
Das in Grossstädten junge Muslime ein asoziales Verhalten an den Tag legen, liegt nicht am Islam. Der Islam wird nur benutzt von diesen Personen und ist in diesem Fall nur ein Teil des ganzen.
Gegen diese Gruppen und ihr Verhalten muss man vorgehen.
Was nicht oder nur minimal geschieht.

Zitat:
Zitat von Bundespolizei 
Das Gegenteil ist der Fall: Er mehrmals und eindeutig und klar gegen Zwangsehen gesprochen und solche auch aufgelöst bzw für ungültig erklärt.
Ich meinte den "Gründer" des Islam. ehelichte ER doch (angeblich) eine 9-jährige (Aisha) die sicherlich dem freiwillig zustimmte...

Zitat:
Zitat von Bundespolizei 
3 Wir sprechen von Millionen von Menschen von denen sehr viele die deutsche Staatsbürgerschaft haben. Ohne Massenmord und Extreme Gewalt kann man diese Gruppe nicht mehr aus Deutschland entfernen.
Zur Zeit und auch noch etliche weitere Jahre ist es unmöglich den Islam aus Deutschland heraus zu drängen. Aus rein praktischen Gründen.
Dann sollte es man diesen Gruppen (die sich eben nicht an dei hier geltenden Regeln halten) den weiteren Aufenthalt bis zur freiwilligen Abreise weit weniger komfortabel gestalten.
Was sind denn da nun praktische Gründe? Wirtschaftliche wohl weniger... Eher wär´s eine Entlastung der Sozialkassen.

Zitat:
Zitat von Bundespolizei 
Das Ziel muss dabei die Schaffung eines von anderen Staaten entkoppelten Deutschen bzw Euro Islam sein.
Zur Zeit ist eines der wahren Hauptprobleme die Türkei als Staat und ihre Islampolitik. Dies muss beendet werden.
Schön und gut, es ist aber eben nicht nur ein deutsches Problem. Europa und Weltweit machen die vom Islam geprägten Gruppen
mehr oder weniger die selben Probleme. Der Islam ist das Problem, weniger die Menschen.
Alt 24. 03. 2008, 14:19 TR4 is offline #618
Kasp
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Re: Islamphobie

Und noch was, ich bin Halbiraner und kenne viele Ausländer, deshlab erlaube ich mir Folgendes:
Mein Vater ist damals nach Deutschland gekommen um Biologie zu studieren, seit seiner Studienzeit hat er dem Islam abgeschworen. Bei meiner Familie im Iran merkt man ganz deutlich, dass besonders die Jüngeren, also meine Cousins dem Islam immer kritischer gegenüberstehen, ganz einfach weil Sie von ein paar meiner Tanten Zuhause zusätzlich naturwissenschaftlichen Unterricht bekommen, Dinge die ihnen in der Schule nicht erzählt werden. Hier in Deutschland sehe ich das genauso, es besteht ein starker Zusammenhang zwischen Glaube und Bildung. Genauer darauf eingehen brauche ich wohl nicht, aber es sind meistens die Leute die nicht in der Lage sind Köln auf einer Deutschlandkarte zu finden bzw. Asien von Afrika zu unterscheide (ja, sowas gibt’s auf meiner Schule in der 11, obwohl es ein Gymnasium ist) sind die am strengsten Gläubigen. Ich kenne ehrlichgesagt Niemanden den ich gleichzeitig als Gläubig und Intelligent bezeichnen kann. Obwohl ich das Christentum für genauso bescheuert halte, hat es einen großen Vorteil gegenüber dem Islam: Christen nehmen die Bibel nicht wortwörtlich, Moslems den Koran schon.
Alt 24. 03. 2008, 14:29 Kasp is offline #619
Brest
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Re: Islamphobie

Zitat:
Zitat von Destroyah 
man kann auf jeden fall mit sicherheit sagen, dass ein großteil der menschen, das was in den medien so läuft, abkauft.

Das ist Falsch!Nicht auf jeden Fall und auch nicht auf einen Großteil. Wenn Dir das so erscheint, hat eben diese Medienmacht ein Bild projeziert, daß es so nicht gibt. Medien picken sich aus all den tausenden Umfragewerten nur daß heraus, was ihrer Art der Journalie zu Gute kommt. Die modernen Medien verstehen sich als Aufklärer, sind sie aber doch längst zu Meinungsmachern avanciert.

Die Islamphobie in Deutschland ist außerdem in großer Mehrheit meist nur in den ländlichen Gefilden zu finden. Da herrschen noch deutsche Tugenden und wenn dann Bilder aus der Rütli Schule über die Flimmerkiste laufen, steht diese ach so herrliche deutsche Idylle im Kontrast zum harten Alltag auf Neukölln's Straßen in der Stadt Berlin. Als Deutscher aus dem Kiez kenn ich doch die Gedanken meiner Landsleute, wenn es um "Türkenviertel" geht. Hab ich doch selber als "einzige deutschel Kartoffel" die Schrecken in einem der schlimmsten Brennpunkte Berlin überlebt, weil es eben vielleicht doch nicht so schlimm ist, wie andere behaupten. Meine Devise hieß und heißt deshalb auch heute noch: Nicht Berfremdeln, sondern Befreunden!

Und die paar Städter, die aufmurren, nur weil Sie es nicht gewohnt sind, daß da eben eine Moschee statt einer Kirche steht, haben doch eh nix zu melden. Durchgesetzt hat sich zum Großteil die Moschee (wenn man das mal als Metapher nutzen kann) und so wird es auch bleiben, bis das Maaß erreicht ist, daß nun auch Muslime sich in Deutschland vollständig heimisch fühlen können.

Gestern haben mich übrigens auch die Kirchenglocken tierisch genervt - was nehmen sich die Christen heraus, ein ganzes Viertel mit ihren Glocken zu terrorisieren. Dabei gehe ich jede Wette ein, daß im Prenz'l Berg mehr Muslime und Heiden zusammenleben, als es Christen gibt...
Alt 24. 03. 2008, 14:30 Brest is offline #620
Der Rebell
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Re: Islamphobie

Zitat:
Zitat von Kasp 
Ich kenne ehrlichgesagt Niemanden den ich gleichzeitig als Gläubig und Intelligent bezeichnen kann.

Welch bösen, bösen Worte .....

Hoffentlich liest das kein Kreationist.
Alt 24. 03. 2008, 14:42 Der Rebell is offline #621