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Registrierungsdatum: Mar 2007
Beiträge: 74
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Re: EU-Bürger: Wollt ihr die totale Diktatur?
schlimm dass es leute gibt ,die so was glauben
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12. 03. 2008, 14:56
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#201
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Mitglied
Registrierungsdatum: Mar 2008
Ort: 46282 Dorsten
Beiträge: 20
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Polizei hörte Jungen (10) ab
Chemnitz – Großer Lauschangriff auf einen kleinen Jungen
http://www.bild.de/BILD/news/vermisc...o=3979932.html
Das Handy eines zehnjährigen Jungen wurde - *mit richerlichem Beschluss* - fast einen Monat lang abgehört:
eine Kinder-Ausführung mit Kurzwahltasten für „Mama“, „Papa“ und „Zuhause“!
Gut, dass für Überwachungen ein richerlicher Beschluss eingeholt werden muss, dann braucht / darf man sich ja keine Sorgen mehr machen, wir hätten einen Überwachungsstaat.
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12. 03. 2008, 15:28
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#202
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notorischer Schwarzträger
Registrierungsdatum: Jun 2007
Beiträge: 274
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Re: Polizei hörte Jungen (10) ab
typisch Bild...
erstmal ne Schlagzeile und dann steht ganz unten, dass es wohl einfach ein Zahlenfehler war und er anstatt eines Verbrechers, der warscheinlich eine stark ähnliche Nummer hat, abgehört. Naja....
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12. 03. 2008, 15:31
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#203
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I ❤ Psychedelika
Registrierungsdatum: Feb 2006
Beiträge: 1.598
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Re: Polizei hörte Jungen (10) ab
BILD.de?
Versuchs nochmal mit seriösen Quellen
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12. 03. 2008, 15:33
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#204
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schubdubbiduba barambambu
Registrierungsdatum: Oct 2004
Ort: inner großen stadt
Beiträge: 2.706
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Re: Polizei hörte Jungen (10) ab
ein fehler macht noch keinen überwachungs- oder unrechtsstaat.
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12. 03. 2008, 15:59
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#205
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ehemaliger ex-ex
Registrierungsdatum: Aug 2004
Beiträge: 17.382
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Re: Polizei hörte Jungen (10) ab
Der empörte Blick der Mutter muß natürlich schon in die Zeitung.
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12. 03. 2008, 16:02
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#206
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vermisst seinen Wuschel
Registrierungsdatum: Nov 2007
Ort: Bernambucko
Beiträge: 344
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Re: Polizei hörte Jungen (10) ab
Jaja...Bild dir deine Meinung....immer das Selbe mit diesen so seriösen Zeitungen
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12. 03. 2008, 16:05
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#207
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Aussichtslos GmbH
Registrierungsdatum: Jan 2007
Beiträge: 509
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Re: Polizei hörte Jungen (10) ab
die BILD ist keine Zeitung. Das is ne Zumutung.
@topic: passiert halt.
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12. 03. 2008, 16:26
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#208
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dum
Registrierungsdatum: Mar 2007
Beiträge: 518
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Re: Polizei hörte Jungen (10) ab
Mir wurde heute die Lunge abgehört - Lauschangriff!
Gut, mal ernsthaft. Ein Zahlendreher reicht schon aus. In wie weit man
den Ermittlern einen Vorwurf stricken kann, daß diese es innerhalb eines
Monats nicht erfasst haben, daß die Nummer & der Inhalt (Gespräche;
Zielrufnummern etc.) nicht mit einem Schwerverbrecher übereinstimmen kann,
das ist der einzige; interessante Punkt.
Allerdings ist es für mich eine typische BILD-Schlagzeile über deren Glaubwürdigkeit
man selten diskutieren muss. Wahrscheinlich wieder erwürfelt.
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12. 03. 2008, 16:32
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#209
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Mitglied
Registrierungsdatum: Dec 2007
Beiträge: 77
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Re: EU-Bürger: Wollt ihr die totale Diktatur?
Schlimm das es Leute gibt die Urteilen, ohne sich damit zu beschäftigen hier vielleicht eine seriösere Quelle http://www.bueso.de/artikel/eu-vertr...aboner-vertrag
Ich hab schon zweimal in den Eimer gekotzt, bitte jetzt seid ihr dran.
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12. 03. 2008, 16:51
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#210
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Eierlegende Wollmilchsau
Registrierungsdatum: Mar 2006
Beiträge: 3.140
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Re: Polizei hörte Jungen (10) ab
Bild ist dumm.
Nur das Handy abhören ist noch lange nicht der Große Lauschangriff.
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12. 03. 2008, 17:04
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#211
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Whisky Tango Foxtrot!
Registrierungsdatum: Nov 2006
Beiträge: 209
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Re: EU-Bürger: Wollt ihr die totale Diktatur?
Der geneigte leser möge vielleicht 2min seiner Zeit den Ausführungen dieses EU Parlamentariers widmen. Wie es ausschaut ist das alles andere als Geschwätz. Vielleicht sollte der ein oder andere Berufstroll mal einen Blick auf Stelle 1:18:30 werfen, und ganz gespannt den Ausführungen dieses EU Parlamentariers lauschen.
man dankt.
http://video.google.com/videoplay?docid=-4291770489472554607&hl=de
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12. 03. 2008, 17:06
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#212
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Student xxL
Registrierungsdatum: Dec 2007
Ort: Andernach
Beiträge: 62
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Re: Polizei hörte Jungen (10) ab
Das ist ja wirklich ne krasse ne krasse Geschichte,
aber das hier ist noch viel interessanter:
Zehn gut Gründe fürs Ausschlafen:
http://www.bild.de/BILD/ratgeber/ges...o=3978576.html
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12. 03. 2008, 17:11
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#213
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daBu
Registrierungsdatum: Jul 2007
Ort: Wulfsdorf
Beiträge: 152
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Israel und Terror
Was ist Terrorismus?
Und vor allem...wer bestimmt wer Terroristen sind?
Es wird immer davon geredet das die Hizbollah Terrorisiert und das Israel sich doch "nur" selbst verteidigt.
Warum werden andere die Terror begehen als Terroristen bezeichnet und andere die das gleiche tuhn wiederrum nicht?
z.B wenn ein Israelischer Soldat grundlos Frauen und Kinder tötet kommt es hier nicht mal in die Medien. Aber wenn in Israel auch nur ein einziger Bürger umkommt das gehen die Sirenen hier los......Terror ist Feige und Grausam...Egal ob 9/11 oder ob in Madrit eine Bombe hochgeht oder in Israel! Die die das machen sind Feigline denn sie trauen sich nicht wie ein Mann gegen eine Armee zu kämpfen und töten statt dessen unschuldige! Wir legen alle Schweigeminuten für Terroropfer in den USA...in Europa ein...wir behaupten jeder Mensch auf der Welt hat gleiche rechte (nach unserer Ideologie).....aber warum hat noch niemand hier eine Schweigeminute für die Palestinänser eingehalten die jeden Tag ermordet werden oder für die 300.000 Terroropfer im Irak? Aber für die 3500 WTC opfer?
Warum wird darüber geredet aber nicht darüber das jeden Tag 18000 Kinder verhungern?
Hier mal etwas über den Terror Israels:
(Achtung diese Bilder sind echt hart und nichts für schwache Nerven....dort werden echt heftige aber leider Wahre Bilder gezeigt.....Für die Palestinänser aber ist es alltag..Sie erlaben es Tag für Tag!)
http://images.google.de/imgres?imgur...%3Dde%26sa%3DG
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12. 03. 2008, 22:37
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#214
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Boeses junges Fleisch
Registrierungsdatum: Mar 2000
Ort: BO-FH
Beiträge: 13.422
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Re: Israel und Terror
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12. 03. 2008, 22:41
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#215
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Der dunkle Prinz
Registrierungsdatum: Sep 2003
Ort: Bremen
Beiträge: 2.461
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Re: Israel und Terror
Derartige Bilder inkl. derart unsachlicher Threads haben hier nichts verloren.
Closed.
MfG
LordArion
Edit: korrupt war schneller
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12. 03. 2008, 22:42
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#216
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Der dunkle Prinz
Registrierungsdatum: Sep 2003
Ort: Bremen
Beiträge: 2.461
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Re: Polizei hörte Jungen (10) ab
Krasse Geschichte.
Danke, dass du sie mit uns geteilt hast.
Aber diskussionswürdig ist das Ganze wohl, auch angesichts der Quelle, nicht.
Daher closed.
MfG
LordArion
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12. 03. 2008, 22:48
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#217
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Whisky Tango Foxtrot!
Registrierungsdatum: Nov 2006
Beiträge: 209
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Re: Clinton und Obama - Kompetenz und Charisma
Wenn man hier von Kompetenz redet, muss man zwangsläufig auf die Berater hinter den Kandidaten schauen.
Für Europäer am wichtigsten: Wie gross ist die Nähe der Berater zu den Neocons, dem PNAC (Project for a New american Century) und der Israel-Lobby.
Bin zu faul zum googlen jetzt, aber ich denke keiner der beiden Kandidaten hätte ethisch vertretbare Berater vorzuweisen.
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13. 03. 2008, 12:13
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#218
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Mitglied
Registrierungsdatum: Mar 2006
Beiträge: 13
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suche Namen von großen Elektronik Firmen
Hallo
Hoffe das ich hier richtig bin wen nicht könnte einer der Moderatoren das in den entsprechenden Thema verschieben.
Ich suche Namen von großen Elektronik Firmen aus Deutschland. Wie z.B. Ich habe mal bei C.A.T. Oil ein Praktikum gemacht und die haben aus der Bestückten Platine von Siemens komplette Steueranlagen für Öl Bohranlagen gebaut. Sohne Firmen suche ich muss nicht unbedingt was mit Öl zu tun haben. Firmen die für Erdölanlagen die Elektronischen Steuer Geräte Bauen oder Steuer Geräte für die Fließband Steuerung für VW, OPL oder für Schifffahrt Technik oder Große Industrie Anlagen die Elektronischen Geräte.
Nicht: BOSCH, Siemens, AEG
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13. 03. 2008, 14:53
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#219
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Man Lebt Nur Zweimal
Registrierungsdatum: May 2005
Beiträge: 1.684
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Re: suche Namen von großen Elektronik Firmen
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13. 03. 2008, 14:59
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#220
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Mitglied
Registrierungsdatum: Mar 2008
Beiträge: 3
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Die politische Freiheit
Hier ein Artikel, welchen ich vor einiger Zeit für meine Partei, die FDP, verfasst habe.
Bereits im dritten Jahrhundert vor Christus wurde die Bedeutung des Begriffs bei den Sumerern nachgewiesen. Freiheit galt als Gegensatz zu Knechtschaft und Fremdbestimmung, als Gegensatz zu Willkür und Sklaverei. Hier liegt auch die Hauptbedeutung des lateinischen libertas, und des gotischen „Freihals“, aus dem sich das heutige deutsche Wort „Freiheit“ entwickelte. „Freihals“ war der Hals, der kein Joch tragen musste, also selbst in der Lage war über sein Leben zu entscheiden.
Seitdem verstärkt sich die ansetzenden Befreiung des Einzelnen aus seiner Gemeinschaft, was später zur Entwicklung des Liberalismus führte.
Obwohl die gedanklichen Wurzeln des politischen Liberalismus, welcher ein Resultat aus kontinuierlichem Freiheitsdenken ist, in das klassische Altertum zurückgehen und seine Ideale mit der Renaissance in Italien wieder auftauchen, kann der Beginn seiner kontinuierlichen Entwicklung doch kaum früher als im England des 17. Jh. angesetzt werden.
Ein wichtiger Begründer des Liberalismus ist John Locke (* 29. August 1632 in Wrington bei Bristol; † 28. Oktober 1704 in Oates / Essex). In seinem 1689 veröffentlichtem Werk Two Treatises of Government (Über die Regierung) schrieb er, dass in einem postulierten Leben, Freiheit und Eigentum als unveräußerliche Rechte des Bürgers seien. Der Staat hat den Zweck, diese Rechte zu schützen. Wenn diese Bedingungen nicht erfüllt sind, hat das Volk ein Recht eine neue Regierungen einzusetzen. John Locke beeinflusste damit sowohl die Unabhängigkeitserklärung sowie als auch die Verfassung der USA. Darüber hinaus die Verfassung des revolutionären Frankreichs und somit auch meisten Verfassungen bürgerlich- liberaler Staaten maßgeblich. Locke gilt als ein Hauptvertreter des englischen Empirismus. Er bildet zusammen mit George Berkeley (1684–1753) und David Hume (1711–1776) das große Dreigestirn der englischen Aufklärung und des aufkommenden Empirismus.
Die drei Säulen der politischen Freiheit liegen untrennbar beieinander und drücken sich in den Grundsätzen der Meinungsfreiheit, der Herrschaft des Gesetzes,des Sondereigentums und der daraus resultierenden, zusammenhängenden Wettbewerbswirtschaft aus.
Die Meinungsfreiheit
Der Franzose François-Marie Arouet, genannt Voltaire (* 21. November 1694 in Paris; † 30. Mai 1778 in Paris) prägte mit seinem Ausspruch "Ich bin nicht Eurer Meinung, aber ich werde darum kämpfen, dass Ihr Euch ausdrücken könnt." das liberale Prinzip der Toleranz und der Meinungsfreiheit.
Die Meinungsfreiheit ist von den drei Säulen die wichtigste, nur mit ihr kann die Einsicht in die Macht der Ideen transportiert werden. Nur durch die Meinungsfreiheit kann es zu einer Überwindung von Irrtümern kommen; sei es, eine Mehrheit hält diese für wahr (Klimawandel) oder falsch (Zuwanderung).
Was zunächst als Religions- und Gewissensfreiheit begann, entwickelte sich schnell als Pressefreiheit, Rede- und Versammlungsfreiheit und als akademische Lehrfreiheit,so dass schließlich unter jeder Regierungsform die öffentliche Meinung, die Politik bestimmt.
Herrschaft des Gesetzes (Rechtsstaatlichkeit)
Charles-Louis de Secondat, Baron de La Brède et de Montesquieu (* 18. Januar 1689 auf Schloss La Brède bei Bordeaux; † 10. Februar 1755 in Paris) mit seinem 1748 veröffentlichten De l'esprit des lois (Vom Geist der Gesetze) gilt als Begründer des Konzepts der Gewaltenteilung.
Eng mit dem ersten Prinzip verbunden und nicht weniger grundlegend ist die Herschafft des Gesetzes bzw. der rechtsstaatlichkeit. Das wesentliche im Rechtsstaat ist die feste Bindung an die Gewaltausübung, die jede Form der Willkür ausschließt. Diese Regeln gelten in gleicher Weise für Regierte und Regierungen, mit dem Ziel, der Gleichheit vor dem Gesetz und der allgemeinen Verminderung der Macht, die Menschen (Regierungen und/oder Parlamente) über Menschen gerecht zu werden. Sehr häufig wird dieses Prinzip und seine Folgen verkannt, da es sehr weitgehende materielle Beschränkung des Umfanges der zulässigen Staatstätigkeit nach sich zieht. Eine Gleichbehandlung der Menschen durch den Staat, bedeutet immer, dass aufgrund der Verschiedenartigkeit der Menschen, das Ergebnis ungleich sein muss.
Sondereigentum
Life, Liberty, and Property" (Leben, Freiheit, Eigentum) war die Formel der freiheitlichen Engländer des 17. und 18. Jh.. Die Anerkennung von Eigentum, insbesondere an Produktionsmitteln und die sich daraus resultierende Selbstverantwortlichkeit über deren freien Verwendung, sind zum Teil eine Folge und zugleich auch eine Voraussetzung von Meinungsfreiheit und Rechtsstaatlichkeit. Die Vertragsfreiheit hängt auf das innigste mit der Herrschaft des Gesetzes zusammen. Der klassische Liberalismus hat sich nur auf den Gegenstand der Staatstätigkeit, nicht aber auf die Regierungsform erstreckt.
Ludwig von Miese: "Aus seiner allgemeinen Abneigung gegen jede Gewaltanwendung im Inneren wie in den äußeren Beziehungen der Staaten folgte wohl, dass der ältere Liberalismus in der Frage, wer die Regierungsgewalt ausüben sollte, der einzigen bekannten Methode einer friedlichen Entscheidung zuneigen musste, der der Majoritätsentscheidung: "Lieber die Köpfe zählen, als sie einschlagen." Aber im Grunde lag ihm mehr daran, die Wichtigkeit der politischen Entscheidungen zu verringern, als daran, wer sie ausübte."
Die wirtschaftliche Freiheit
Die Grundlage der Ökonomie
Ökonomisch betonen Liberale das Recht auf privates Eigentum, da nur dieses die Freiheit des Einzelnen gewährleistet. Die Begründung liegt in naturrechtlichen Argumentationsmustern oder primär in der Effektivität eines auf Privateigentum basierenden Gesellschaftssystems. Naturrechtliche Begründungen dieser Art finden sich in Ansätzen bei Hugo Grotius und Samuel Pufendorf und werden von John Locke ausformuliert.
Die auf Effizienz beruhende Argumentation stellt fest, dass der Markt für die optimale Zuordnung der Ressourcen sorgt. Der freie Wettbewerb stellt dabei das optimale Steuerungsinstrument der Wirtschaft dar. Sowohl staatliche Wettbewerbseinschränkungen (z.B. Steuerprivilegien, Schutzzölle, Gebührentabellen) als auch Unternehmenskonzentrationen sind eine Bedrohung des Wettbewerbs.
Die Grundlage der Theorie
Adam Smith wies nach, dass der Markt, die Steuerung von Art, Preis und Menge der Sach- und Dienstleistungen über Angebot und Nachfrage, für die effizienteste Allokation der Ressourcen ist. Diese Art der Selbstorganisation begründete er in seinem Werk Der Wohlstand der Nationen, wonach eine unsichtbare Hand das Zusammenspiel der Marktteilnehmer leitet. Ohne es zu beabsichtigen, wird jeder Einzelne, auch wenn er nur egoistischen Ziele verfolgt, zum Gemeinwohl beitragen.
Jeder Eingriff in den Staat, seien es Schutzzölle oder Subventionen, behindern den freien Wettbewerb und damit das Optimum der wirtschaftlichen Entfaltung.
Der Ökonom David Ricardo zeigte in seiner Theorie der Komparative Kostenvorteile die Vorteile des Freihandels. Der freie Handel trägt zur Förderung von weltweitem Wohlstand bei.
Die Globalisierung im Sinne des Abbaus von tarifären (Schutzzölle) und nicht-tarifären Handelshemmnissen ist zu befürworten. Die Subventionierung bestimmter Wirtschaftszweige durch den Staat hingegen führt zu Ungleichverteilung und Armut auf der Welt. So haben es zum Beispiel Entwicklungsländer schwer, gegenüber der hochsubventionierten europäischen Agrarwirtschaft konkurrenzfähig zu bleiben. Industriestaaten dürfen von daher nicht nur von den Entwicklungsländern Handelsfreiheit fordern, sondern müssen dieses auch für das eigene Land umsetzen. Entwicklungsländer können nur dann faire Chancen auf dem Weltmarkt erhalten, wenn sämtliche Handelsschranken zu anderen Ländern abgebaut sind und die Bevorzugung der heimischen Produkte durch Subventionen unterbunden ist.
Der Vorrang von Privateigentum und privatwirtschaftlichen Regelungsformen gegenüber staatlichem Einfluss wird auf die ökonomische Theorie der Verfügungsrechte abgeleitet. Es nicht Aufgabe von Regierungen, unternehmerisch tätig zu werden. So steigt der volkswirtschaftliche Wohlstand, je mehr Eigentum sich in privater Hand befindet. Im Gegensatz zu sozialistischen Regelungsformen wo es zwangsläufig zur so genannten Tragik der Allmende kommt.
Die Grundlagen der Philosophie
John Stuart Mill (* 20. Mai 1806 in Pentonville, London; † 7. Mai 1873 in Avignon) einer der einflussreichsten liberalen Denker, Philosoph und Ökonom des 19. Jahrhunderts schrieb in seiner bekanntesten Schrift zur Freiheit Mill-Limit: „On Liberty“ „… dass der einzige Grund, aus dem die Menschheit, einzeln oder vereint, sich in die Handlungsfreiheit eines ihrer Mitglieder einzumischen befugt ist: sich selbst zu schützen. Dass der einzige Zweck, um dessentwillen man Zwang gegen den Willen eines Mitglieds einer zivilisierten Gesellschaft rechtmäßig ausüben darf: die Schädigung anderer zu verhüten.“ Vom Lehrer und Freund seines Vater James Mill, Jeremy Benthan wurde der Utilitarismus entwickelt. Die Werke Benthans gelten als Grundlage des klassischen Nationalökonomie. Mill als sozialer Reformer gilt als Vollender des klassischen Liberalismus.
Daraus ergeben sich auf den Bereich der wirtschaftlichen Handlungen bezogen die Forderungen nach Vertragsfreiheit, Gewerbefreiheit, Konsumentenfreiheit, freie Wahl des Berufs und des Freihandels.
Poltische Freiheit und wirtschaftliche Freiheit sind zwei Seiten einer Medaille
Ludwig von Miese: "In dieser Gesellschaftsordnung fällt dem Staate die Aufgabe zu, das ungestörte Wirken des Marktes zu sichern durch Verhütung und Abwehr gewaltsamer oder heimtückischer Anschläge gegen Leben, Gesundheit, Freiheit oder Eigentum der einzelnen. Diese Umschreibung der Staatsaufgaben – Rechtsschutz im Innern und Verteidigung gegen Angriffe von außen entspringt nicht einem besonderen Prinzip, etwa einem gegen den Staat gerichteten "Hass". Indem der Liberalismus die Marktwirtschaft will, lehnt er logischerweise andere Wirtschaftssysteme – Sozialismus und Interventionismus – und damit alles ab, was diese anderen Systeme dem Staate an besonderen Aufgaben zuweisen. Der Staat – der gesellschaftliche Zwangs- und Unterdrückungsapparat – ist in den Augen des Liberalismus weder ein Gott noch ein Übel, sondern eine unentbehrliche gesellschaftliche Einrichtung.
Wenn einmal der Grundgedanke des Sozialismus und Interventionismus, dass nämlich die Marktwirtschaft die Mehrheit des Volkes zugunsten einer Minderheit von Profitmachern benachteilige, als richtig unterstellt wird, dann ist der liberale Standpunkt preisgegeben. Es ist dann belanglos, ob man in der interventionistischen Politik mehr oder weniger Mäßigung empfiehlt. Wenn man z.B. kein Verständnis hat für die Rolle, die die Ungleichheit des Einkommens und Vermögens in der Marktwirtschaft spielt, kann man kein haltbares Argument gegen eine noch so radikale Wegsteuerung höherer Einkommen vorbringen. Der Pseudoliberale, der den Steuersatz von x% für Einkommen über y Euro gerechtfertigt erachtet, nicht aber den Satz von 2x%, erscheint dann in den Augen kritischer Beurteiler lediglich als Vorkämpfer der selbstsüchtigen Sonderinteressen derer, die hohe Einkommen beziehen. Man kann sich schwer eine Partei vorstellen, die auf alles, was der Gegner fordert, nur eine Antwort weiß: ja, aber mit etwas mehr Mäßigung."
Alles andere ist Sozialismus!
Ich freue mich schon auf eine lebhafte Diskussion.
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13. 03. 2008, 15:06
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#221
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Mitglied
Registrierungsdatum: Mar 2006
Beiträge: 13
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Re: suche Namen von großen Elektronik Firmen
Hab ich schon gesucht aber es ist schwer wen man die Namen nicht weiß.
Und einfach nach: großen Elektronik Firmen findet man nix
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13. 03. 2008, 15:06
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#222
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ehemaliger ex-ex
Registrierungsdatum: Aug 2004
Beiträge: 17.382
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Re: Die politische Freiheit
Was für eine gequirlte Sch******
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13. 03. 2008, 15:10
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#223
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Mitglied
Registrierungsdatum: Mar 2008
Beiträge: 3
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Re: Die politische Freiheit
@verifyme: Ohne Argumente wirst du deine These nicht halten können.
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13. 03. 2008, 15:18
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#224
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ehemaliger ex-ex
Registrierungsdatum: Aug 2004
Beiträge: 17.382
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Re: Die politische Freiheit
Die Verbreitung von Parteipropaganda ist unerwünscht.
Also verzieh Dich gefälligst in das Werbeforum.
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13. 03. 2008, 15:22
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#225
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