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Jammerlappe1
Bonbonwerfer
 
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Re: Es Gibt kein Geld Mehr auf der Welt?

Nur mal zum Spaß zwei Zitate:

Als ich jung war glaubte ich, Geld ist das Wichtigste auf der Welt. Heute bin ich älter und weiß es.
Oscar Wilde

...das Geld verschwindet ja nicht. Es gehört nur jemanden anderen.
Noam Chomsky
Alt 31. 07. 2008, 00:58 Jammerlappe1 is offline #2626
Dark-World
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Der 3.Weltkrieg

Hallo

Habt ihr schon mal von diesem Mann gehört, der früher den ersten und den zweiten Weltkrieg vorrausgesagt hat? Er hatte in diesen beiden Fällen Recht und hat noch eine andere Katastrophe vorhergesagt, die auch wahr geworden ist (welche weiss ich nicht mehr..)
Jedenfalls meinte dieser Typ, das es 2011 den dritten Weltkrieg geben wird.

Glaubt ihr, das es möglich ist, dass der dritte Weltkrieg ausbricht?
Von wo wird er eurer Meinung nach ausgehen?
Oder haltet ihr die anderen Vorhersagen für Blödsinn und glaubt das die Welt friedlich genug ist, um weitere Kriege zu verhindern?

Ich bin mal gespannt..

MFg
Dark
Alt 31. 07. 2008, 00:58 Dark-World is offline #2627
emotionpictures
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Re: Es Gibt kein Geld Mehr auf der Welt?

HTML-Code:
Es ist nunmal gerechter 30€ für eine Hose zu Zahlen als ein Meerschweinchen.

Ist es nicht, denn aus EINEM Meerschwein werden nicht ohne dein Beitun innert von 10 jahren 60 Eur...

HTML-Code:
...das Geld verschwindet ja nicht. Es gehört nur jemanden anderen. Noam Chomsky

So ist es. Und diese Anderen werden irgendwann einige wenige sein.
Alt 31. 07. 2008, 00:59 emotionpictures is offline #2628
Der Rebell
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Re: Der 3.Weltkrieg

Und 2011 erreicht die Spannung ihren Höhepunkt.

Bis dahin *closed*
Alt 31. 07. 2008, 01:08 Der Rebell is offline #2629
testuser2
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Re: Es Gibt kein Geld Mehr auf der Welt?

Zitat:
Zitat von Dark-World 
Ich glaub du hast da was Falsch verstanden ich meine Es gibt kein Geld mehr und auch keine Gegenleistungen Stadt Geld es ist einfach alles Kostenlos du kannst dir immer nehme was du gerade Willst ich meine nicht das gleich wieder so ein Gegenleistungs System in Kraft Treten muss.

Meinst du wie im Kommunismus, nur noch weniger funktionierend?
PS: Reiß die Shift-Taste am Besten gleich aus der Tastatur heraus, klein geschriebene Substantive sind immernoch besser als groß geschriebene Adjektive und Verben
Alt 31. 07. 2008, 01:09 testuser2 is offline #2630
Der Rebell
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Re: Thomas G. Hornauer

Sticky lesen und befolgen bitte.

*closed*
Alt 31. 07. 2008, 01:09 Der Rebell is offline #2631
Der Rebell
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Re: Es Gibt kein Geld Mehr auf der Welt?

Wie sagt doch ein Kollege immer?

Richtig

*peng*

Das gehört eher in die Rubrik Science Fiktion.
Alt 31. 07. 2008, 01:12 Der Rebell is offline #2632
Oxenfrosch
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Gefährliche Hunde (und ihre Besitzer)

Hallo ich möchte mal wieder ein altes Thema beleben.
Ich schreibe dafür ein Stichwort und ihr dürft anfangen zu diskutieren.

K-A-M-P-F-H-U-N-D-E


Um die Diskussion etwas anzuregen:

o Kampfhunde werden häufig von Assis gehalten die nicht einmal ihr eigenes Leben auf die Reihe bekommen, im Hinblick auf die Erziehung von solchen schwierigen Hunden eine sehr sehr gefährliche Kombination.

o Leute die sich einen Kampfhund halten haben oft einen Minderwertigkeitskomplex und finden es cool mit ihren anstrengenden Hund im Park auch mal den Macker raushängen zu lassen.

o Nicht die Auflagen für gefährliche Hunde sind zu lasch sondern die Strafen für die Besitzer wenn etwas passiert.
Bei gefährlichen Attacken gegen Kinder sollte nicht nur der Hund sondern immer auch der Besitzer in den Käfig wandern...
Stichwort: Abschreckung.

o Jeder Hund kann sehr gefährlich sein, ich habe z.B. nie Ärger mit Rotweilern gehabt dafür aber häufig mit Schäferhunden...

o Hunde die ihr ganzes Leben an der Kette im Kuhstall oder in irgendeinem Zwinker aus Baustahlmatten verbringen, können eigendlich nur gestört werden. Hier sollten die Halter wegen Tierquällerrei bestraft werden.

o Die schlimmsten Hunde findet man häufig nicht im Ghetto einer Großstadt sondern auf abgelegenen Bauernhöfen im Outback wo Gesetze und Vorschriften generell nur für den gelten der sich daran halten möchte...

o Wer sich einen so genannten Kampfhund kaufen will soll beim Psychiater einen Wesenstest für seine eigene Person machen müssen. Zusätzlich einen sehr schweren Lehrgang belegen und richtig viel Hundesteuern zahlen.
Alt 31. 07. 2008, 21:57 Oxenfrosch is online now #2633
Der Rebell
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Re: Gefährliche Hunde (und ihre Besitzer)

Ein so reißerisch aufgemachtes Thema ist noch nichtmal für das OT-Forum geeignet.

*closed*
Alt 31. 07. 2008, 22:04 Der Rebell is offline #2634
g-unit12345
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Schlagringe in coffe shops

Hier meine frage: stimmt es das man in den coffe shops in holland schlagringe kaufen kann? wer´s glaubt hier die antwort: nein ich würde mir keinen kaufen ich frage nur!
Alt 01. 08. 2008, 17:00 g-unit12345 is offline #2635
Der Rebell
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Re: Schlagringe in coffe shops

Das Politik-Forum ist keine Auskunftei.

*closed*
Alt 01. 08. 2008, 17:04 Der Rebell is offline #2636
Pottkopp
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Re: Gefährliche Hunde (und ihre Besitzer) Teil II

Ehrlich gesagt scheiss ich auf die Leinenpflicht, denn wo sonst soll sich mein Hund austoben. Man sollte dabei seinen Hund aber auch vertrauen können, eine Kontrolle gibts da nie. Hunde waren zudem eher im Wald als Du mit Deinem Rad, wenn man es historisch betrachtet aber der Mensch nimmt sich ja in dieser Hinsicht eh alles heraus.

Edit:

Hier beist sich z.b. was:





Die Kettensägen sind den Tieren im Wald Wohl oder Übel egal.
Alt 02. 08. 2008, 00:52 Pottkopp is offline #2637
hornyHornisse
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Re: Gefährliche Hunde (und ihre Besitzer) Teil II

Angenommen du fährst mit deinem Coiler rum und ein Vieh reißt dir ein Stück Fleisch mit Muskeln aus der Wade. Diagnose: Du kannst nie wieder Sport machen. Der Hundehalter sagt dir dann knochentrocken ins Gesicht: Tja, mein Hund muss sich austoben, eigentlich beißt er auch nicht, dumm gelaufen. Und nun?

Dumm gelaufen?
Alt 02. 08. 2008, 00:54 hornyHornisse is offline #2638
Pottkopp
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Re: Gefährliche Hunde (und ihre Besitzer) Teil II

Kann mir nicht vorstellen, dass sowas passiert. Denn ich habe keine Angst vor Hunden.
Alt 02. 08. 2008, 00:57 Pottkopp is offline #2639
hornyHornisse
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Re: Gefährliche Hunde (und ihre Besitzer) Teil II

Du bist geistig halt dermaßen beschränkt, dass du dir eine derartig vorstellbare Situation nicht vorstellen kannst. Arme Sau, Diskussion beendet.

Naja, von Hundehaltern kann man einfach nicht mehr erwarten.
Alt 02. 08. 2008, 00:59 hornyHornisse is offline #2640
Pottkopp
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Re: Gefährliche Hunde (und ihre Besitzer) Teil II

Getroffene Hunde bellen
Alt 02. 08. 2008, 01:01 Pottkopp is offline #2641
death_note
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Der Umgang mit Immigranten

Immer häufiger ist es in den Medien und auch so wird darüber immer häufiger diskutiert - aber häufig wird man als billiger Populist und Bild-Leser abgestempelt. Es geht mir um die Rechte von Immigranten, die dem Staat schaden.
Mir ist es vollkommen egal, woher jmd. stammt - das ist für mich nicht wichtig, wenn ich mich mit der Person verstehe und/oder sie sich anpasst. Da sehe ich die Person einfach als Teil "unserer Gesellschaft". Diese Art von Vielfalt finde ich gut - aber leider ist es nicht immer so.
Es gibt Ausländerviertel bzw. "Ghettos" und das kann keiner abstreiten. Es ist eine Tatsache. In diesen Vierteln herrscht eine hohe Arbeitslosigkeit und viel Kriminalität. Von "Integration" kann man da nur träumen. Ich frage mich - wieso schiebt man diese Leute nicht ab? Ist es falsch zu fordern, dass "Gäste" das Haus des Gastgebers nicht zerstören? Selbstverständlich kann man sagen, dass diesen Leuten "keine andere Wahl" blieb. Aber was ist z.B. mit den ganzen chinesischen Immigranten? - die leben hier friedlich. Ich habe noch keinen Chinesen gesehen, der Randale macht. Gibt's bestimmt, klar. Aber da sieht man eher Türken und Araber, die mit Messern 'rumfuchteln, so hart es auch klingt.
Wenn ich ins Ausland gehe, benehme ich mich und sollte das einmal nicht der Fall sein und ich einen - wieso auch immer - geschlagen haben, akzeptiere ich auch einen darauf folgenden Arschtritt. Jemand, der einmal zuschlägt, wird auch wieder zuschlagen - nicht immer, aber fast immer. Wieso sollte man einen Ausländer nicht sofort nach so einer Straftat abschieben? Er richtet dem Staat Schaden an. Würde man es so handhaben, würden die hier lebenden Ausländer die Rechte des Staates mehr zu schätzen wissen und die Integrierten würden sich den deutschen Pass besorgen - alle sind glücklich.

Wie erwähnt geht es mir um den Schaden. Die Deutschen sind "Teil" dieses Staates und somit hausgemachte Probleme. Doch Ausländer, die Probleme bereiten, sind nicht hausgemacht, sondern kamen hinzu. Wieso sollte man dieses Übel hinnehmen?
Mein zweiter Punkt ist die Arbeitslosigkeit: Wieso sollte ein Ausländer anrecht darauf haben über Jahre Geld vom Staat zu kassieren? Ziehe ich bei wem ein, würde ich als Ausgleich Arbeit für ihn übernehmen und ihn nicht darum bitten, alles für mich zu tun. Natürlich kann ein Ausländer seinen Job verlieren und soll nicht sofort danach abgeschoben werden. Doch wenn ein Ausländer seit Jahren vom Staat lebt, muss Schluss mit Toleranz sein. Er lebt als Gast auf Kosten des Staates - und der Staat sind nunmal "wir". Sollte ein Ausländer eine bestimmte Zeit - z.B. 2 Jahre - ohne Arbeit sein, finde ich das Grund genug, ihn abzuschieben. Dadurch würden sich viele Probleme lösen - hart, aber ehrlich.

-> Härtere Gesetze würden Deutschland helfen. "Ghettos" wird es wohl immer noch geben, aber nicht mehr annähernd so viel. Leute, die herkommen und dem Staat nur Ärger bereiten, können doch nicht erwarten, dass man das hinnimmt? Die Kriminalität würde m.E. sinken - ein Ausländer ist häufiger kriminell als ein Deutscher. Natürlich gibt's auch kriminelle Deutsche, aber was spricht dagegen, ein Übel zu beseitigen, wenn es doch möglich ist?
Bin ich ein Rassist, weil ich so denke? Nein - ich denke nur an meine Mitmenschen, die vllt. mal von einer Gruppe krimineller Ausländer zu Tode geschlagen werden könnten - und die Mitglieder dieser Gruppe waren schon mehrfach vorbestraft und der Polizei bekannt. Ich weiß, dass hier viele "Gutmenschen" sind, die denken, ich bin verrückt - aber guckt euch doch mal um - guckt auf die Straßen - guckt auf die Statistiken: Ist das denn alles Einbildung? Ist das alles nur Panikmache der Medien? Das tun die sowieso immer, aber ... entspricht es deshalb nicht der Wahrheit?

Diesen Thread habe ich z.B. bei google gefunden - jmd., der jahrelang eingezahlt hat, wird am Ende mit einem Einwanderer, der Gast in diesem Land ist und vllt. nie eingezahlt hat, gleichgesetzt. Na das nenn' ich Gerechtigkeit!
Und wer die Ghettos abstreitet, siehe hier. Und kommt mir nicht mit unseriöse Quelle - es ist nunmal die Wahrheit.
Alt 02. 08. 2008, 02:30 death_note is offline #2642
Ökopax
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Registrierungsdatum: Sep 2007
Beiträge: 215
Re: Der Umgang mit Immigranten

Eigentlich beschämend, dass ich mich auf so einen Thread überhaupt einlasse. Aber mir ist gerade langweilig, also was solls.
Zitat:
Zitat von death_note 
Es gibt Ausländerviertel bzw. "Ghettos" [...]. In diesen Vierteln herrscht eine hohe Arbeitslosigkeit und viel Kriminalität.
"Ghettos" entstehen, weil da jeder wegzieht, der es sich leisten. Es sind keine Ausländer-Ghettos, sondern Armen-Ghettos
Zitat:
Zitat von death_note 
Ich frage mich - wieso schiebt man diese Leute nicht ab?
Da musst Du schon alle Armen abschieben.
Zitat:
Zitat von death_note 
Ist es falsch zu fordern, dass "Gäste" das Haus des Gastgebers nicht zerstören?
"Gast" steht zu Recht in Anführungszeichen. Die leben hier teilweise in der dritten Generation und werden vom BILD-Bürger immernoch als "Gast" angesehen. Mach Gäste zu Bürgern, dann gibts auch kein Problem.
Zitat:
Zitat von death_note 
Wenn ich ins Ausland gehe, benehme ich mich
Ich darf doch wohl hoffen, das Du Dich hier auch benimmst.
Zitat:
Zitat von death_note 
Doch Ausländer, die Probleme bereiten, sind nicht hausgemacht, sondern kamen hinzu.
Ich mach mit Dir jede Wette: Jedes Mitglied Deiner verhassten Türkengang ist hier geboren. Die Jungs sind hausgemacht.
Zitat:
Zitat von death_note 
Sollte ein Ausländer eine bestimmte Zeit - z.B. 2 Jahre - ohne Arbeit sein, finde ich das Grund genug, ihn abzuschieben. Dadurch würden sich viele Probleme lösen - hart, aber ehrlich.
Entweder das, oder die Verzweifelten, denen keine legale Existenz erlaubt wird, triften in die Kriminalität. Damit schießt Du Dir auch als Rechtsradikaler (ja, das bist Du) ins eigene Bein.
Versteh doch: Nur weil im Pass "Türke" steht, kann der Bursche m.a.W. eine andere Heimat als D gar nicht haben. Würdest Du Dich von der Gesellschaft ohne Gegenwehr ausschließen lassen?

Zitat:
Zitat von death_note 
Härtere Gesetze würden Deutschland helfen.
Und da wundert es Dich, dass Du für einen BILD-Leser gehalten wirst
Zitat:
Zitat von death_note 
Die Kriminalität würde m.E. sinken - ein Ausländer ist häufiger kriminell als ein Deutscher.
Richtig. Weil er häufiger arm ist als ein Deutscher. Die Armut musst Du bekämpfen, nicht die Fremdländer.
Zitat:
Zitat von death_note 
Bin ich ein Rassist, weil ich so denke? Nein
Doch. Aber mach Dir nix daraus, Ihr seid zahlreich.
Zitat:
Zitat von death_note 
ich denke nur an meine Mitmenschen, die vllt. mal von einer Gruppe krimineller Ausländer zu Tode geschlagen werden könnten
Ein Gegenvorschlag:
Ein Großteil aller Gewaltdelikte wird von jungen Männern begangen. Machen wir doch sicherheitshalber allabendlich eine Ausgangssperre für Jungmänner U25 ab 19:00. Die Kriminalität würde massiv sinken. Aber das träfe Dich ja selber, nicht wahr?
Alt 02. 08. 2008, 08:32 Ökopax is offline #2643
kaizz
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Re: Der Umgang mit Immigranten

Ein AUsländer ist KEIN GAST.

Ein Gast zahlt keine Miete, ein Gast geht wieder, ein Gast ist ein Tourist ihr rechten Hohlköpfe...

Ein Ausländer ist, wenn überhaupt, ein Mitbewohner, schließlich muss er auch Miete bzw Steuern zahlen und er bleibt dauerhaft !
Und einen Mitbewohner kannste nicht mal eben so rausschmeissen wie es dir passt, da er auch Rechte hat.

Und wie mein Vorposter schon gesagt hat, Leute die seid mehreren Generationen Leben aus Ausländer zu sehen - Ausländer die noch nie im Ausland waren also ?
Ist das etwa nicht Bild Niveau ?

Du hast noch nie chinesen randalieren sehen ? Ja ist denn die große Mehrheit hier Chinesen ?
Geh mal nach Japan und dort in ne Miese ecke bzw. einem Ghetto.
Da siehste aber wie die chinesischen, südasiatischen Einwanderer etc. abgehen.

So ein Schwachsinn, denn du verzapfst.

btw. Bei uns sind es übrigens Russen, die in den Ghettos leben und "stressen". Die sind weder dunkelhäutig, noch Moslems - Schachmatt.

Ghetto's enstehen einfach aus Armut, das ist einfach so.
Was meinst du, was die in ner Armen Gegend in Thailand mit dir machen würden ?
Alt 02. 08. 2008, 08:51 kaizz is offline #2644
Oxenfrosch
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Re: Der Umgang mit Immigranten

Zunächst einmal halte ich es falsch alle in einen Topf zu schmeissen.
Ein Türke der die deutsche Staatsbürgerschaft hat oder hier sogar geboren ist, ist für mich kein Ausländer, ganz gleich ob er wie ein Araber aussieht.
Einwanderung ist übrigens überhaupt nichts neues, es hat schon immer Völkerwanderungen gegeben, auch über weite Strecken.
Das Problem stellen ja meistens auch nicht die Gastarbeiter oder Einwanderer da sondern die Asylanten die hier nicht hergekommen sind weil sie es gerne wollten sondern weil ihnen keine andere Wahl geblieben ist.

Meiner Meinung nach ist es auch nicht richtig Vertriebene zuerst nach Deutschland zu holen. Ihnen zu zeigen wie toll wir es haben und sie danach wieder in ihr zerbombtes Bürgerkriegsland zu schicken. Die Probleme vor Ort in den Ländern zu bekämpfen halte ich für sehr viel wirkungsvoller.

Es ist aber in der Tat traurig das ein Land wie Deutschland was eigendlich sehr viel zu bieten hat, so lasche Einwanderungsbedingungen hat. Die Idee unserer Politiker den Bevölkerungsschwund durch Zuwanderung zu korrigieren halte ich übrigens für den größten Schrott überhaupt.
Vielleicht wäre es sinnvoll das Kinderkriegen durch finanzielle Entlastung der Eltern wieder attraktiv zu machen.
Es müsste eben richtig viel Kohle in den Bereich Kindergarten, Schulen, Jugenzentren usw. fliessen. Auch um die Eltern zu entlasten.
Alt 02. 08. 2008, 09:53 Oxenfrosch is online now #2645
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Re: Der Umgang mit Immigranten

Zitat:
Die Deutschen sind "Teil" dieses Staates und somit hausgemachte Probleme. Doch Ausländer, die Probleme bereiten, sind nicht hausgemacht, sondern kamen hinzu.

*schäm* *schäm* "Die BRD und die reinen Bürger sind unschuldig, was die Dreckskananken anbelangt!"...Meine Güte...

Zitat:
So ein Schwachsinn, denn du verzapfst.

Dito. Deswegen...

--> Closed
Alt 02. 08. 2008, 11:40 LordPiccolo is offline #2646
Pottkopp
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Re: Gefährliche Hunde (und ihre Besitzer) Teil II

Du verallgemeinerst zu viel und das ist imho Dein Problem.
Alt 02. 08. 2008, 13:17 Pottkopp is offline #2647
wolfkid
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Re: Gefährliche Hunde (und ihre Besitzer) Teil II

@hornyHornisse:
Ganz nebenbei gesagt, wenn du gegenüber Hunden und ihren Besitzern genau so aggressiv auftrittst wie hier, wundert es mich nicht, dass du "gefährdet" bist.

Achso - nein, ich habe keine Hunde. Aber in der Regel auch keine Probleme, weder mit den Hunden noch mit ihren Besitzern.
Alt 03. 08. 2008, 00:05 wolfkid is offline #2648
Pottkopp
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Re: Gefährliche Hunde (und ihre Besitzer) Teil II

Mit so einem Kind wie Dir, habe ich es nicht nötig, mich weiter zu unterhalten.
Alt 03. 08. 2008, 02:06 Pottkopp is offline #2649
KannKarate
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Re: Gefährliche Hunde (und ihre Besitzer) Teil II

Zitat:
Zitat von rallo 
Liebe, Respekt, Vertrauen........ klar, und wenn dein "Köter" mal ein Kleinkind zerfleischt hat, kannste dich immer noch rechtfertigen: Und ich hab ihm doch soooo vertraut und das hat er auch noch nie gemacht...........

zum Thema: Das ist schlicht Unsinn:

Dann erkläre mir doch mal, warum Hunde plötzlich über Menschen herfallen, nur so aus heiterem Himmel...... ok, wahrscheinlich hat das 3-jährige Kind ihn so provoiziert.....

BILD Leser?
Alt 03. 08. 2008, 03:54 KannKarate is offline #2650
Themen-Optionen Thema geschlossen