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Bonbonwerfer
Registrierungsdatum: Jan 2008
Beiträge: 57
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Re: Es Gibt kein Geld Mehr auf der Welt?
Nur mal zum Spaß zwei Zitate:
Als ich jung war glaubte ich, Geld ist das Wichtigste auf der Welt. Heute bin ich älter und weiß es.
Oscar Wilde
...das Geld verschwindet ja nicht. Es gehört nur jemanden anderen.
Noam Chomsky
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31. 07. 2008, 00:58
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#2626
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Mitglied
Registrierungsdatum: Nov 2007
Beiträge: 30
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Der 3.Weltkrieg
Hallo
Habt ihr schon mal von diesem Mann gehört, der früher den ersten und den zweiten Weltkrieg vorrausgesagt hat? Er hatte in diesen beiden Fällen Recht und hat noch eine andere Katastrophe vorhergesagt, die auch wahr geworden ist (welche weiss ich nicht mehr..)
Jedenfalls meinte dieser Typ, das es 2011 den dritten Weltkrieg geben wird.
Glaubt ihr, das es möglich ist, dass der dritte Weltkrieg ausbricht?
Von wo wird er eurer Meinung nach ausgehen?
Oder haltet ihr die anderen Vorhersagen für Blödsinn und glaubt das die Welt friedlich genug ist, um weitere Kriege zu verhindern?
Ich bin mal gespannt..
MFg
Dark
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31. 07. 2008, 00:58
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#2627
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...präsentiert
Registrierungsdatum: Apr 2007
Beiträge: 221
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Re: Es Gibt kein Geld Mehr auf der Welt?
HTML-Code:
Es ist nunmal gerechter 30€ für eine Hose zu Zahlen als ein Meerschweinchen.
Ist es nicht, denn aus EINEM Meerschwein werden nicht ohne dein Beitun innert von 10 jahren 60 Eur...
HTML-Code:
...das Geld verschwindet ja nicht. Es gehört nur jemanden anderen.
Noam Chomsky
So ist es. Und diese Anderen werden irgendwann einige wenige sein.
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31. 07. 2008, 00:59
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#2628
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ex-Moderator
ex-Moderator
Registrierungsdatum: Aug 2004
Beiträge: 18.582
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Re: Der 3.Weltkrieg
Und 2011 erreicht die Spannung ihren Höhepunkt.
Bis dahin *closed*
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31. 07. 2008, 01:08
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#2629
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Mitglied
Registrierungsdatum: Dec 2006
Beiträge: 101
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Re: Es Gibt kein Geld Mehr auf der Welt?
Zitat:
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Zitat von Dark-World
Ich glaub du hast da was Falsch verstanden ich meine Es gibt kein Geld mehr und auch keine Gegenleistungen Stadt Geld es ist einfach alles Kostenlos du kannst dir immer nehme was du gerade Willst ich meine nicht das gleich wieder so ein Gegenleistungs System in Kraft Treten muss.
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Meinst du wie im Kommunismus, nur noch weniger funktionierend?
PS: Reiß die Shift-Taste am Besten gleich aus der Tastatur heraus, klein geschriebene Substantive sind immernoch besser als groß geschriebene Adjektive und Verben
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31. 07. 2008, 01:09
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#2630
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ex-Moderator
ex-Moderator
Registrierungsdatum: Aug 2004
Beiträge: 18.582
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Re: Thomas G. Hornauer
Sticky lesen und befolgen bitte.
*closed*
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31. 07. 2008, 01:09
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#2631
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ex-Moderator
ex-Moderator
Registrierungsdatum: Aug 2004
Beiträge: 18.582
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Re: Es Gibt kein Geld Mehr auf der Welt?
Wie sagt doch ein Kollege immer?
Richtig
*peng*
Das gehört eher in die Rubrik Science Fiktion.
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31. 07. 2008, 01:12
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#2632
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Biervampir
Registrierungsdatum: Mar 2008
Ort: Southpark
Beiträge: 659
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Gefährliche Hunde (und ihre Besitzer)
Hallo ich möchte mal wieder ein altes Thema beleben.
Ich schreibe dafür ein Stichwort und ihr dürft anfangen zu diskutieren.
K-A-M-P-F-H-U-N-D-E
Um die Diskussion etwas anzuregen:
o Kampfhunde werden häufig von Assis gehalten die nicht einmal ihr eigenes Leben auf die Reihe bekommen, im Hinblick auf die Erziehung von solchen schwierigen Hunden eine sehr sehr gefährliche Kombination.
o Leute die sich einen Kampfhund halten haben oft einen Minderwertigkeitskomplex und finden es cool mit ihren anstrengenden Hund im Park auch mal den Macker raushängen zu lassen.
o Nicht die Auflagen für gefährliche Hunde sind zu lasch sondern die Strafen für die Besitzer wenn etwas passiert.
Bei gefährlichen Attacken gegen Kinder sollte nicht nur der Hund sondern immer auch der Besitzer in den Käfig wandern...
Stichwort: Abschreckung.
o Jeder Hund kann sehr gefährlich sein, ich habe z.B. nie Ärger mit Rotweilern gehabt dafür aber häufig mit Schäferhunden...
o Hunde die ihr ganzes Leben an der Kette im Kuhstall oder in irgendeinem Zwinker aus Baustahlmatten verbringen, können eigendlich nur gestört werden. Hier sollten die Halter wegen Tierquällerrei bestraft werden.
o Die schlimmsten Hunde findet man häufig nicht im Ghetto einer Großstadt sondern auf abgelegenen Bauernhöfen im Outback wo Gesetze und Vorschriften generell nur für den gelten der sich daran halten möchte...
o Wer sich einen so genannten Kampfhund kaufen will soll beim Psychiater einen Wesenstest für seine eigene Person machen müssen. Zusätzlich einen sehr schweren Lehrgang belegen und richtig viel Hundesteuern zahlen.
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31. 07. 2008, 21:57
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#2633
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ex-Moderator
ex-Moderator
Registrierungsdatum: Aug 2004
Beiträge: 18.582
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Re: Gefährliche Hunde (und ihre Besitzer)
Ein so reißerisch aufgemachtes Thema ist noch nichtmal für das OT-Forum geeignet.
*closed*
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31. 07. 2008, 22:04
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#2634
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Mitglied
Registrierungsdatum: Aug 2008
Beiträge: 1
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Schlagringe in coffe shops
Hier meine frage: stimmt es das man in den coffe shops in holland schlagringe kaufen kann? wer´s glaubt hier die antwort: nein ich würde mir keinen kaufen ich frage nur!
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01. 08. 2008, 17:00
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#2635
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ex-Moderator
ex-Moderator
Registrierungsdatum: Aug 2004
Beiträge: 18.582
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Re: Schlagringe in coffe shops
Das Politik-Forum ist keine Auskunftei.
*closed*
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01. 08. 2008, 17:04
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#2636
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Smoker
Registrierungsdatum: Apr 2006
Ort: 3. from tha Sun
Beiträge: 2.658
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Re: Gefährliche Hunde (und ihre Besitzer) Teil II
Ehrlich gesagt scheiss ich auf die Leinenpflicht, denn wo sonst soll sich mein Hund austoben. Man sollte dabei seinen Hund aber auch vertrauen können, eine Kontrolle gibts da nie. Hunde waren zudem eher im Wald als Du mit Deinem Rad, wenn man es historisch betrachtet aber der Mensch nimmt sich ja in dieser Hinsicht eh alles heraus.
Edit:
Hier beist sich z.b. was:
Die Kettensägen sind den Tieren im Wald Wohl oder Übel egal.
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02. 08. 2008, 00:52
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#2637
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jun 2008
Beiträge: 126
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Re: Gefährliche Hunde (und ihre Besitzer) Teil II
Angenommen du fährst mit deinem Coiler rum und ein Vieh reißt dir ein Stück Fleisch mit Muskeln aus der Wade. Diagnose: Du kannst nie wieder Sport machen. Der Hundehalter sagt dir dann knochentrocken ins Gesicht: Tja, mein Hund muss sich austoben, eigentlich beißt er auch nicht, dumm gelaufen. Und nun?
Dumm gelaufen?
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02. 08. 2008, 00:54
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#2638
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Smoker
Registrierungsdatum: Apr 2006
Ort: 3. from tha Sun
Beiträge: 2.658
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Re: Gefährliche Hunde (und ihre Besitzer) Teil II
Kann mir nicht vorstellen, dass sowas passiert. Denn ich habe keine Angst vor Hunden.
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02. 08. 2008, 00:57
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#2639
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jun 2008
Beiträge: 126
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Re: Gefährliche Hunde (und ihre Besitzer) Teil II
Du bist geistig halt dermaßen beschränkt, dass du dir eine derartig vorstellbare Situation nicht vorstellen kannst. Arme Sau, Diskussion beendet.
Naja, von Hundehaltern kann man einfach nicht mehr erwarten.
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02. 08. 2008, 00:59
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#2640
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Smoker
Registrierungsdatum: Apr 2006
Ort: 3. from tha Sun
Beiträge: 2.658
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Re: Gefährliche Hunde (und ihre Besitzer) Teil II
Getroffene Hunde bellen
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02. 08. 2008, 01:01
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#2641
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jul 2007
Beiträge: 107
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Der Umgang mit Immigranten
Immer häufiger ist es in den Medien und auch so wird darüber immer häufiger diskutiert - aber häufig wird man als billiger Populist und Bild-Leser abgestempelt. Es geht mir um die Rechte von Immigranten, die dem Staat schaden.
Mir ist es vollkommen egal, woher jmd. stammt - das ist für mich nicht wichtig, wenn ich mich mit der Person verstehe und/oder sie sich anpasst. Da sehe ich die Person einfach als Teil "unserer Gesellschaft". Diese Art von Vielfalt finde ich gut - aber leider ist es nicht immer so.
Es gibt Ausländerviertel bzw. "Ghettos" und das kann keiner abstreiten. Es ist eine Tatsache. In diesen Vierteln herrscht eine hohe Arbeitslosigkeit und viel Kriminalität. Von "Integration" kann man da nur träumen. Ich frage mich - wieso schiebt man diese Leute nicht ab? Ist es falsch zu fordern, dass "Gäste" das Haus des Gastgebers nicht zerstören? Selbstverständlich kann man sagen, dass diesen Leuten "keine andere Wahl" blieb. Aber was ist z.B. mit den ganzen chinesischen Immigranten? - die leben hier friedlich. Ich habe noch keinen Chinesen gesehen, der Randale macht. Gibt's bestimmt, klar. Aber da sieht man eher Türken und Araber, die mit Messern 'rumfuchteln, so hart es auch klingt.
Wenn ich ins Ausland gehe, benehme ich mich und sollte das einmal nicht der Fall sein und ich einen - wieso auch immer - geschlagen haben, akzeptiere ich auch einen darauf folgenden Arschtritt. Jemand, der einmal zuschlägt, wird auch wieder zuschlagen - nicht immer, aber fast immer. Wieso sollte man einen Ausländer nicht sofort nach so einer Straftat abschieben? Er richtet dem Staat Schaden an. Würde man es so handhaben, würden die hier lebenden Ausländer die Rechte des Staates mehr zu schätzen wissen und die Integrierten würden sich den deutschen Pass besorgen - alle sind glücklich.
Wie erwähnt geht es mir um den Schaden. Die Deutschen sind "Teil" dieses Staates und somit hausgemachte Probleme. Doch Ausländer, die Probleme bereiten, sind nicht hausgemacht, sondern kamen hinzu. Wieso sollte man dieses Übel hinnehmen?
Mein zweiter Punkt ist die Arbeitslosigkeit: Wieso sollte ein Ausländer anrecht darauf haben über Jahre Geld vom Staat zu kassieren? Ziehe ich bei wem ein, würde ich als Ausgleich Arbeit für ihn übernehmen und ihn nicht darum bitten, alles für mich zu tun. Natürlich kann ein Ausländer seinen Job verlieren und soll nicht sofort danach abgeschoben werden. Doch wenn ein Ausländer seit Jahren vom Staat lebt, muss Schluss mit Toleranz sein. Er lebt als Gast auf Kosten des Staates - und der Staat sind nunmal "wir". Sollte ein Ausländer eine bestimmte Zeit - z.B. 2 Jahre - ohne Arbeit sein, finde ich das Grund genug, ihn abzuschieben. Dadurch würden sich viele Probleme lösen - hart, aber ehrlich.
-> Härtere Gesetze würden Deutschland helfen. "Ghettos" wird es wohl immer noch geben, aber nicht mehr annähernd so viel. Leute, die herkommen und dem Staat nur Ärger bereiten, können doch nicht erwarten, dass man das hinnimmt? Die Kriminalität würde m.E. sinken - ein Ausländer ist häufiger kriminell als ein Deutscher. Natürlich gibt's auch kriminelle Deutsche, aber was spricht dagegen, ein Übel zu beseitigen, wenn es doch möglich ist?
Bin ich ein Rassist, weil ich so denke? Nein - ich denke nur an meine Mitmenschen, die vllt. mal von einer Gruppe krimineller Ausländer zu Tode geschlagen werden könnten - und die Mitglieder dieser Gruppe waren schon mehrfach vorbestraft und der Polizei bekannt. Ich weiß, dass hier viele "Gutmenschen" sind, die denken, ich bin verrückt - aber guckt euch doch mal um - guckt auf die Straßen - guckt auf die Statistiken: Ist das denn alles Einbildung? Ist das alles nur Panikmache der Medien? Das tun die sowieso immer, aber ... entspricht es deshalb nicht der Wahrheit?
Diesen Thread habe ich z.B. bei google gefunden - jmd., der jahrelang eingezahlt hat, wird am Ende mit einem Einwanderer, der Gast in diesem Land ist und vllt. nie eingezahlt hat, gleichgesetzt. Na das nenn' ich Gerechtigkeit!
Und wer die Ghettos abstreitet, siehe hier. Und kommt mir nicht mit unseriöse Quelle - es ist nunmal die Wahrheit.
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02. 08. 2008, 02:30
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#2642
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Mitglied
Registrierungsdatum: Sep 2007
Beiträge: 215
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Re: Der Umgang mit Immigranten
Eigentlich beschämend, dass ich mich auf so einen Thread überhaupt einlasse. Aber mir ist gerade langweilig, also was solls.
Zitat:
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Zitat von death_note
Es gibt Ausländerviertel bzw. "Ghettos" [...]. In diesen Vierteln herrscht eine hohe Arbeitslosigkeit und viel Kriminalität.
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"Ghettos" entstehen, weil da jeder wegzieht, der es sich leisten. Es sind keine Ausländer-Ghettos, sondern Armen-Ghettos
Zitat:
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Zitat von death_note
Ich frage mich - wieso schiebt man diese Leute nicht ab?
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Da musst Du schon alle Armen abschieben.
Zitat:
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Zitat von death_note
Ist es falsch zu fordern, dass "Gäste" das Haus des Gastgebers nicht zerstören?
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"Gast" steht zu Recht in Anführungszeichen. Die leben hier teilweise in der dritten Generation und werden vom BILD-Bürger immernoch als "Gast" angesehen. Mach Gäste zu Bürgern, dann gibts auch kein Problem.
Zitat:
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Zitat von death_note
Wenn ich ins Ausland gehe, benehme ich mich
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Ich darf doch wohl hoffen, das Du Dich hier auch benimmst.
Zitat:
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Zitat von death_note
Doch Ausländer, die Probleme bereiten, sind nicht hausgemacht, sondern kamen hinzu.
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Ich mach mit Dir jede Wette: Jedes Mitglied Deiner verhassten Türkengang ist hier geboren. Die Jungs sind hausgemacht.
Zitat:
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Zitat von death_note
Sollte ein Ausländer eine bestimmte Zeit - z.B. 2 Jahre - ohne Arbeit sein, finde ich das Grund genug, ihn abzuschieben. Dadurch würden sich viele Probleme lösen - hart, aber ehrlich.
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Entweder das, oder die Verzweifelten, denen keine legale Existenz erlaubt wird, triften in die Kriminalität. Damit schießt Du Dir auch als Rechtsradikaler (ja, das bist Du) ins eigene Bein.
Versteh doch: Nur weil im Pass "Türke" steht, kann der Bursche m.a.W. eine andere Heimat als D gar nicht haben. Würdest Du Dich von der Gesellschaft ohne Gegenwehr ausschließen lassen?
Zitat:
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Zitat von death_note
Härtere Gesetze würden Deutschland helfen.
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Und da wundert es Dich, dass Du für einen BILD-Leser gehalten wirst
Zitat:
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Zitat von death_note
Die Kriminalität würde m.E. sinken - ein Ausländer ist häufiger kriminell als ein Deutscher.
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Richtig. Weil er häufiger arm ist als ein Deutscher. Die Armut musst Du bekämpfen, nicht die Fremdländer.
Zitat:
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Zitat von death_note
Bin ich ein Rassist, weil ich so denke? Nein
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Doch. Aber mach Dir nix daraus, Ihr seid zahlreich.
Zitat:
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Zitat von death_note
ich denke nur an meine Mitmenschen, die vllt. mal von einer Gruppe krimineller Ausländer zu Tode geschlagen werden könnten
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Ein Gegenvorschlag:
Ein Großteil aller Gewaltdelikte wird von jungen Männern begangen. Machen wir doch sicherheitshalber allabendlich eine Ausgangssperre für Jungmänner U25 ab 19:00. Die Kriminalität würde massiv sinken. Aber das träfe Dich ja selber, nicht wahr?
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02. 08. 2008, 08:32
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#2643
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Schwingt gern Nazikeule
Registrierungsdatum: Aug 2007
Beiträge: 389
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Re: Der Umgang mit Immigranten
Ein AUsländer ist KEIN GAST.
Ein Gast zahlt keine Miete, ein Gast geht wieder, ein Gast ist ein Tourist ihr rechten Hohlköpfe...
Ein Ausländer ist, wenn überhaupt, ein Mitbewohner, schließlich muss er auch Miete bzw Steuern zahlen und er bleibt dauerhaft !
Und einen Mitbewohner kannste nicht mal eben so rausschmeissen wie es dir passt, da er auch Rechte hat.
Und wie mein Vorposter schon gesagt hat, Leute die seid mehreren Generationen Leben aus Ausländer zu sehen - Ausländer die noch nie im Ausland waren also ?
Ist das etwa nicht Bild Niveau ?
Du hast noch nie chinesen randalieren sehen ? Ja ist denn die große Mehrheit hier Chinesen ?
Geh mal nach Japan und dort in ne Miese ecke bzw. einem Ghetto.
Da siehste aber wie die chinesischen, südasiatischen Einwanderer etc. abgehen.
So ein Schwachsinn, denn du verzapfst.
btw. Bei uns sind es übrigens Russen, die in den Ghettos leben und "stressen". Die sind weder dunkelhäutig, noch Moslems - Schachmatt.
Ghetto's enstehen einfach aus Armut, das ist einfach so.
Was meinst du, was die in ner Armen Gegend in Thailand mit dir machen würden ?
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02. 08. 2008, 08:51
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#2644
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Biervampir
Registrierungsdatum: Mar 2008
Ort: Southpark
Beiträge: 659
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Re: Der Umgang mit Immigranten
Zunächst einmal halte ich es falsch alle in einen Topf zu schmeissen.
Ein Türke der die deutsche Staatsbürgerschaft hat oder hier sogar geboren ist, ist für mich kein Ausländer, ganz gleich ob er wie ein Araber aussieht.
Einwanderung ist übrigens überhaupt nichts neues, es hat schon immer Völkerwanderungen gegeben, auch über weite Strecken.
Das Problem stellen ja meistens auch nicht die Gastarbeiter oder Einwanderer da sondern die Asylanten die hier nicht hergekommen sind weil sie es gerne wollten sondern weil ihnen keine andere Wahl geblieben ist.
Meiner Meinung nach ist es auch nicht richtig Vertriebene zuerst nach Deutschland zu holen. Ihnen zu zeigen wie toll wir es haben und sie danach wieder in ihr zerbombtes Bürgerkriegsland zu schicken. Die Probleme vor Ort in den Ländern zu bekämpfen halte ich für sehr viel wirkungsvoller.
Es ist aber in der Tat traurig das ein Land wie Deutschland was eigendlich sehr viel zu bieten hat, so lasche Einwanderungsbedingungen hat. Die Idee unserer Politiker den Bevölkerungsschwund durch Zuwanderung zu korrigieren halte ich übrigens für den größten Schrott überhaupt.
Vielleicht wäre es sinnvoll das Kinderkriegen durch finanzielle Entlastung der Eltern wieder attraktiv zu machen.
Es müsste eben richtig viel Kohle in den Bereich Kindergarten, Schulen, Jugenzentren usw. fliessen. Auch um die Eltern zu entlasten.
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02. 08. 2008, 09:53
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#2645
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Harley Quinn Lover gone
ex-Moderator
Registrierungsdatum: Dec 2004
Ort: Gotham - kein g:B
Beiträge: 2.794
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Re: Der Umgang mit Immigranten
Zitat:
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Die Deutschen sind "Teil" dieses Staates und somit hausgemachte Probleme. Doch Ausländer, die Probleme bereiten, sind nicht hausgemacht, sondern kamen hinzu.
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*schäm* *schäm* "Die BRD und die reinen Bürger sind unschuldig, was die Dreckskananken anbelangt!"...Meine Güte...
Zitat:
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So ein Schwachsinn, denn du verzapfst.
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Dito. Deswegen...
--> Closed
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02. 08. 2008, 11:40
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#2646
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Smoker
Registrierungsdatum: Apr 2006
Ort: 3. from tha Sun
Beiträge: 2.658
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Re: Gefährliche Hunde (und ihre Besitzer) Teil II
Du verallgemeinerst zu viel und das ist imho Dein Problem.
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02. 08. 2008, 13:17
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#2647
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Mitglied
Registrierungsdatum: Feb 2008
Beiträge: 1.285
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Re: Gefährliche Hunde (und ihre Besitzer) Teil II
@hornyHornisse:
Ganz nebenbei gesagt, wenn du gegenüber Hunden und ihren Besitzern genau so aggressiv auftrittst wie hier, wundert es mich nicht, dass du "gefährdet" bist.
Achso - nein, ich habe keine Hunde. Aber in der Regel auch keine Probleme, weder mit den Hunden noch mit ihren Besitzern.
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03. 08. 2008, 00:05
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#2648
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Smoker
Registrierungsdatum: Apr 2006
Ort: 3. from tha Sun
Beiträge: 2.658
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Re: Gefährliche Hunde (und ihre Besitzer) Teil II
Mit so einem Kind wie Dir, habe ich es nicht nötig, mich weiter zu unterhalten.
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03. 08. 2008, 02:06
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#2649
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Mitglied
Registrierungsdatum: Mar 2008
Beiträge: 911
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Re: Gefährliche Hunde (und ihre Besitzer) Teil II
Zitat:
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Zitat von rallo
Liebe, Respekt, Vertrauen........ klar, und wenn dein "Köter" mal ein Kleinkind zerfleischt hat, kannste dich immer noch rechtfertigen: Und ich hab ihm doch soooo vertraut und das hat er auch noch nie gemacht...........
zum Thema: Das ist schlicht Unsinn:
Dann erkläre mir doch mal, warum Hunde plötzlich über Menschen herfallen, nur so aus heiterem Himmel...... ok, wahrscheinlich hat das 3-jährige Kind ihn so provoiziert.....
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BILD Leser?
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03. 08. 2008, 03:54
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#2650
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