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Registrierungsdatum: Dec 2007
Beiträge: 4
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Betriebssystem für Server
Hallo Community,
ich bin auf der Suche nach einem Betriebssystem für einen Server, am liebsten wäre mir natürlich ein SBS oder ähnliches, aber da macht das liebe Geld nicht mit.
Mit Linux habe ich sehr mäßige Erfahrung, wäre aber Bereit mich in der Richtung damit zu befassen. Kann mir Jemand etwas in der Richtung empfehlen, bitte kein Betriebssystem, welches auf einer Kommandozeile arbeit, da ich mich mit Befehlen in der RIchtung nicht auskenne.
Danke im Voraus.
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17. 04. 2008, 15:27
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#1
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WWAAD?
Registrierungsdatum: Dec 2007
Ort: hinter dir...
Beiträge: 2.693
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Re: Betriebssystem für Server
https://shipit.kubuntu.org/
frage beantwortet?
ich hab zwar nicht viel ahnung, aber ein blinder mit krückstock sieht das windows die zielscheibe nr. 1 ist
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17. 04. 2008, 15:48
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#2
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Registrierungsdatum: Oct 2007
Beiträge: 21
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Re: Betriebssystem für Server
nimm lieber debian oder suse, wenns n heimrechner is, dann mit monitor, root oder ähnliches mit x11 über ssh, ubuntu is als server nich geeignet
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17. 04. 2008, 15:51
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#3
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Mitglied
Registrierungsdatum: Dec 2007
Beiträge: 1.989
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Re: Betriebssystem für Server
Ohne Kommandozeile und trotzdem sicher? Naja, ein bisschen sollte man sich schon mit Commandline befassen.
Ansonsten eben Windows Server, ist auch recht sicher - gefährlich wird's (wie immer) nur, wenn man Updates nicht einspielt oder sich verkonfiguriert. Das betrifft aber Linux + Windows (und andere) gleichermaßen.
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17. 04. 2008, 16:13
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#4
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Schlurp
Registrierungsdatum: Aug 2006
Beiträge: 275
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Re: Betriebssystem für Server
Debian oder FreeBSD
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17. 04. 2008, 16:38
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#5
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Registrierungsdatum: Dec 2007
Beiträge: 1.989
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Re: Betriebssystem für Server
Er wollte was ohne Kommandozeile, also bleiben nur ein paar Linuxdistris mit Webinterface oder eben Windows Server übrig.
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17. 04. 2008, 16:47
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#6
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rebe@suse-client:~>
Registrierungsdatum: Aug 2007
Ort: /home/rebe
Beiträge: 695
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Re: Betriebssystem für Server
Zitat:
Zitat von play0rr
Mit Linux habe ich sehr mäßige Erfahrung, wäre aber Bereit mich in der Richtung damit zu befassen.
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Der Vorteil von Linux (wenn du dich wirklich damit befassen willst) ist, dass es fuer jede Art von Server ein How-To im Internet gibt. Wenn du z. B. einen Web-Server haben wilst, suchst du einfach nach "Apache How-To" in Google und du wirst unzaehlige Seiten dafuer finden.
Auch wuerde ich empfehlen, dir einige Kommandozeilen Befehle anzueignen da man ueber die Shell sehr oft viel schneller zum Ziel kommt als ueber die GUI und mit einem schnellen "ssh" Befehl kannst du dich auch von ueberall auf den Server hin verbinden (wenn der ssh-Server auf deinem System laeuft). Natuerlich kannst du auch KDE oder GNOME installieren, das ist aber dann eine Sicherheitseinbusse. Die Linux Befehle kannst du auch ergooglen (Stichwort "Linux Befehlsreferenz")
Egal auf welchem Betriebssystem du deinen Server machen wirst, das "sichere System" wird es nie geben. Wenn es im Betriebssystem Luecken gibt, gibt es auch Leute die sie finden. Der einzige vorteil bei opensource Betriebssystemen ist, dass die Luecken schneller gestopft werden als z. B. bei Windows.
mfg chiligreen
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18. 04. 2008, 06:22
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#7
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Mitglied
Registrierungsdatum: Dec 2007
Beiträge: 1.989
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Re: Betriebssystem für Server
Zitat:
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Zitat von chiligreen
Der einzige vorteil bei opensource Betriebssystemen ist, dass die Luecken schneller gestopft werden als z. B. bei Windows.
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Das würde ich jetzt nicht so stehen lassen...
Wenn du nicht selbst Sicherheitslücken schließen kannst bist du auf die Gunst von irgendwem angewiesen, der das für dich machen soll - bei einem Bezahlsystem (das aber auch OpenSource sein kann, Patches haben doch nichts mit der Sichtbarkeit des Quellcodes zu tun!) zahlst du unter anderem für den Support + schnelle Sicherheitspatches.
Es gibt auch durchaus Distributionen die _sehr_ gemächlich bei Sicherheitslücken reagieren, man ist ja zu nichts verpflichtet.
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18. 04. 2008, 08:31
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#8
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rebe@suse-client:~>
Registrierungsdatum: Aug 2007
Ort: /home/rebe
Beiträge: 695
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Re: Betriebssystem für Server
@ Ihrgendwehr
Ok ist natuerlich auch wahr was du schreibst, aber ich habe das nun darauf bezogen, dass die Programmierer der Programme selber (nicht der Distributionen) schneller auf Sicherheitsluecken reagieren als z. B. die Programmierer aus Redmond (Stichwort: Patchday).
Natuerlich musst du, wenn du Sicherheitsupdates schnell einspielen willst, den Sourcecode selber kompilieren.
Wobei ich noch erwaehnen moechte, dass bei openSUSE (das ich verwende) die Updates ziemlich schnell in die Repositories eingespeist werden. Natuerlich wird es Distributionen geben die noch schneller sind. Aber so einen wichtigen Server (vor allem wichtige Daten) habe ich nicht und meinen Mailserver habe ich recht gut abgesichert, dass ein Angreifer ziemlich viel zu tun hat, wenn er einbrechen moechte.
mfg chiligreen
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18. 04. 2008, 08:53
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#9
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Mitglied
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Dec 2007
Beiträge: 4
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Re: Betriebssystem für Server
Erstmal Danke an alle, hört sich doch schonmal viel versprechend an.
Natürlich würde ich auch die Commandozeile nutzen, aber was bringt es mir, wenn ich mir ein System installiere wo ich nur mit der Commandozeile arbeiten kann, wenn ich nicht verstehe was ich da machen muss, bringt mich also erstmal nicht weiter!
Sollte schon ein Serversystem mit Grafikoberfläche sein, wo ich mich gut einarbeiten kann. Problem erkannt?
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18. 04. 2008, 12:44
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#10
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...und so
Registrierungsdatum: Dec 2005
Ort: /usr/bin/ksh
Beiträge: 500
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Re: Betriebssystem für Server
Was ist ein SBS? Soll es ServerBetriebssystem heißen?
Warum benoetigt man dafuer Geld?
Du hast das erste, meist kostenlose, Serverbetriebssystem doch schon in deinem ersten Post erwaehnt. Richtig, ich rede von Linux. Das reicht vollkommen aus. Welche Distribution ist im Grunde genommen auch egal.
Du koenntest auch BSD nehmen aber dafuer ist wohl noch zu wenig Erfahrung vorhanden.
Von Windows rate ich einfach mal ab, das halte ich fuer keine kluge Idee.
Und wenn du dich mit etwas nicht auskennst kannst du es ja trotzdem lernen, also, nimm Linux und lies alle Dokumentationen die du finden kannst. Vorher lohnt es sich sowieso nicht ernsthaft einen Server aufzusetzen weil du dann Probleme im laufenden Betrieb bekommst.
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18. 04. 2008, 16:06
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#11
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Mitglied
Registrierungsdatum: Dec 2007
Beiträge: 1.989
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Re: Betriebssystem für Server
Wieso soll btw. ein Windows Server (und nein ich rede nicht von XP...) keine kluge Idee sein?
Übrigens, gib mir doch mal einen Link zu diesem "Linux" - ich finde da keine installierbare Version, nur Distributionen!
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18. 04. 2008, 16:35
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#12
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Mitglied
Registrierungsdatum: May 2007
Beiträge: 647
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Re: Betriebssystem für Server
Ich denke, der Ts meint mit SBS den Small Business Server, ein Begriff den man eigentlich so nur in der Windows-Welt hört.
Schau dir doch mal die enterpriseLunix-versione verschiedenener distributoren an, das könnte was für dich sein: es sind kompakte Softwarepakete, die einen kompletten Server ergeben. Inkl Supportoptionen via Telefon oder email - genau, wie du es von Windows-servern kennst. diese Enterprise Linux-Versionen könen dann auch wahlfrei via Commandozeile, GUI oder "Textmode-Oberfläche" ähnlich Novell Netware oder Norton Commander administriert werden. Und auch das wahlweise lokal oder Remote. Schau dir mal SuseLinux Enterprise Server (SLES) oder RedHat Enterprise Linux (RHEL) an. Und ja, diese Pakete kosten Geld.
Kennt jemand noch andere?
Gruß
Bakaroo
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18. 04. 2008, 22:08
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#13
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...und so
Registrierungsdatum: Dec 2005
Ort: /usr/bin/ksh
Beiträge: 500
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Re: Betriebssystem für Server
Zitat:
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Zitat von Ihrgendwehr
Wieso soll btw. ein Windows Server (und nein ich rede nicht von XP...) keine kluge Idee sein?
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Weil es einfach zu teuer fuer die gebotene Leistung ist.
Zitat:
Übrigens, gib mir doch mal einen Link zu diesem "Linux" - ich finde da keine installierbare Version, nur Distributionen!
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Dazu sollte ich wohl meine Aussage wiederholen... "Richtig, ich rede von Linux. Das reicht vollkommen aus. Welche Distribution ist im Grunde genommen auch egal."
Entweder du bist einfach nur zu daemlich Texte verstehend zu lesen oder du stellst dich absichtlich so dumm an.
DIeses ominoese Linux gibts uebrigens hier: http://kernel.org/
Das hier ist auch total Linux und so wurde mir grade erklaert. http://packages.debian.org/stable/admin/debootstrap
Nur fuer den Experten der meinte meine Aussagen konsequent zu verdrehen und den Inhalt falsch zu interpretieren.
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18. 04. 2008, 22:09
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#14
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rebe@suse-client:~>
Registrierungsdatum: Aug 2007
Ort: /home/rebe
Beiträge: 695
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Re: Betriebssystem für Server
Zitat:
Zitat von bakaroo
Kennt jemand noch andere?
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Es gibt noch den CBS (Collax Business Server).
http://www.collax.com/de/produkte.html
mfg chiligreen
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18. 04. 2008, 23:40
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#15
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Topsite User
Registrierungsdatum: Jan 2008
Ort: /dev/tty.baseband
Beiträge: 676
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Re: Betriebssystem für Server
ich verwende am Root server openSUSE und am Home Server Windows Home Server
oPensuse ist nach etwas einarbeitung sehr leicht zu bedienen
ganz klar,Windows Home Server ist das Ultimative für zuhause : Extrem einfach,Schnell,
aber auf nem Root würd ich das nicht installieren
(ich halt einfach Persönlich nichts von nem Windows Server auserhalb vom eigenem Netzwerk)
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19. 04. 2008, 09:36
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#16
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Re: Betriebssystem für Server
Zitat:
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Zitat von brownwatchr
nimm lieber debian oder suse, wenns n heimrechner is, dann mit monitor, root oder ähnliches mit x11 über ssh, ubuntu is als server nich geeignet
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Wieso Suse eher als Ubuntu? Versteh ich jetzt nicht. Muss aber zugeben, dass ich seit Jahren keine Suse mehr unter die Lupe genommen habe. Ich würde wahrscheinlich immer noch eher ein Redhat-Derivat installieren, wenn ich müsste.
Ansonsten selbstredend Debian. Doch da kommt man mit Mausschubsen allein, schnell an die Grenzen.
Zitat:
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Zitat von Ihrgendwehr
Er wollte was ohne Kommandozeile, also bleiben nur ein paar Linuxdistris mit Webinterface oder eben Windows Server übrig.
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Solaris wär hier auch ein Kandidat.
Zitat:
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Zitat von Ihrgendwehr
Ohne Kommandozeile und trotzdem sicher? Naja, ein bisschen sollte man sich schon mit Commandline befassen ... .
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In dem Moment wo ich Dienste ins Internet stelle, ist in meinen Augen nicht (nur) unbedingt Shellakrobatik gefragt, als vielmehr die Kenntnis über Protokolle, Dienste und Software im allgemeinen. Sehr abstraktes Wissen, wie ich finde.
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19. 04. 2008, 09:52
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#17
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Alle Zeitangaben in UTC +1. Es ist jetzt 05:59 Uhr.
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