gulli:board Logo

Anzeige


  Antwort
Stephan_1970_hh
Mitglied
 
Registrierungsdatum: Dec 2006
Beiträge: 92
Ist der Kombilohn sinnvoll?

Hallo Leute,

also ich sehe das so: Der Kombilohn führt hauptsächlich zu Billigarbeitsplätzen und Mitnahmeeffekten, dies muß wohl nicht weiter erklärt werden. Aber außerdem - in Diskussionen wohl weniger erwähnt- macht er auch diejenigen Arbeitgeber platt, die ihre Arbeitnehmer noch fair bezahlen wollen. Wenn beispielsweise ein Auftrag mit 1000 Arbeitsstunden kalkuliert wird, ein Arbeitgeber 5 Euro Stundenlohn zahlt, ein weiterer 12, dann sind das allein für diese Position schon 7000 Euro Mehrkosten, das kann dann wohl auch nicht mehr durch andere Positionen ausgeglichen werden. Der Arbeitgeber, der seine Leute noch fair bezahlen will, der wird dann aus den Markt gedrängt. Das sollten sich die CDU und die FDP mal hinter die Ohren schreiben!!!

Meine Meinung:
Wer Kombilöhne unterstützt, der ist nicht nur politisch sondern auch geistig gescheitert.
Schlimmer kann die "kommunistische" Linke dann wohl auch nicht mehr sein, oder?
Alt 18. 04. 2008, 22:50 Stephan_1970_hh is offline Mit Zitat antworten #1
Spikebaby
Mitglied
 
Benutzerbild von Spikebaby
 
Registrierungsdatum: Oct 2005
Beiträge: 381
Re: Ist der Kombilohn sinnvoll?

Beziehe mal folgendes in deine Überlegung ein

Artikel 1
(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

Es gibt Menschen für die ist Arbeitslosigkeit etwas unwürdiges.

Wirtschaftlich gesehen leisten diese Arbeitsplätze einen positiven Deckungsbeitrag. -> Senken Kosten

Weiterhin kann dadurch ein Konjunkturwachstum erzeugt werden.(Weniger Arbeitslosigkeit, bessere Erwartungshaltung der Unternehmen, Neueinstellungen usw.)

Ich muss dir aber zustimmen langfristig kann das keine Lösung sein.
Alt 18. 04. 2008, 23:23 Spikebaby is offline Mit Zitat antworten #2
ROSELLI
Mitglied
 
Benutzerbild von ROSELLI
 
Registrierungsdatum: Jun 2007
Beiträge: 179
Re: Ist der Kombilohn sinnvoll?

Zitat:
Ist der Kombilohn sinnvoll?


Bestimmt.Für die Arbeitgeber-getreu dem Motto:Verluste sozialisieren,Gewinne maximieren.Lass doch den Staat für das Würstchen an der Stanze zahlen.Uns gehts ja so schlecht.Nur irgendwie bauen hier in meiner Umgebung lauter Mittelständer noch an ihre Hallen an.


Halt Wachstum ohne Gewinn für die Arbeiter.Bzw. die Leute die es schaffen.Pervers.

Schlimmer kann die "kommunistische" Linke dann wohl auch nicht mehr sein, oder?


Nicht schlimmer als nationalsozialischte Rechte.Um mal bei den allgemein Verunglimpfumgen zu bleiben.
Alt 19. 04. 2008, 08:06 ROSELLI is offline Mit Zitat antworten #3
5huichi
Demokratischer Sozialist
 
Benutzerbild von 5huichi
 
Registrierungsdatum: Nov 2007
Ort: Köln/Bonn
Beiträge: 424
Re: Ist der Kombilohn sinnvoll?

Der Kombilohn ist ein Zugeständnis der Politik an die Wirtschaft, der besagt, dass sie keine richtigen Löhne mehr zahlen muss, ein Freischein für niedrige Löhne.

Die Arbeitgeber können die Löhne kürzen wie sie wollen, sie können ausbeuten wie sie wollen, der Steuerzahler, die Allgemeinheit, zahlt den Rest drauf.
Und das kann ich nicht akzeptieren, dass Unternehmen ihre Milliarden machen und wir das Gehalt von deren Mitarbeiter zahlen.

Was die FDP vorschlägt ist sowieso das allerlächerlichste (ich antworte direkt mal Igita ) Die FDP schlägt vor statt Mindestlöhnen Mindesteinkommen einzuführen. Das heißt, dass die, mit niedrigen Löhnen weniger Steuern zahlen müssen.
Aber wo ist der Unterschied wenn der Staat 200€ dem Arbeitnehmer gibt, damit er überleben kann oder ob wir ihm 200€ Steuern erlassen? Kein Unterschied...
So eine hirnlose Propaganda, damit man die Bevölkerung täuschen kann.

Zitat:
Schlimmer kann die "kommunistische" Linke dann wohl auch nicht mehr sein, oder?

Ach Gott, bitte glaub' doch nicht der Medienpropaganda. Das sind keine Kommunisten.

Zitat:
Artikel 1
(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

Es gibt Menschen für die ist Arbeitslosigkeit etwas unwürdiges.

So ein Quark. Ich fühle mich noch schlechter, wenn ich von den Bonzen ausgenutzt und ausgebeutet werde und noch unwürdiger ist es, wenn ich auch noch zum Amt gehen muss und Sozialhilfe beantragen muss.
Das ist unter der Würde des Menschen.
Alt 19. 04. 2008, 10:16 5huichi is offline Mit Zitat antworten #4
tombak
Pirat der Liebe
 
Benutzerbild von tombak
 
Registrierungsdatum: Apr 2001
Ort: Vor der Kamera
Beiträge: 519
Re: Ist der Kombilohn sinnvoll?

Zitat:
Zitat von Spikebaby 
Weiterhin kann dadurch ein Konjunkturwachstum erzeugt werden.(Weniger Arbeitslosigkeit, bessere Erwartungshaltung der Unternehmen, Neueinstellungen usw.)

Das halte ich für zu optimistisch. Ich denke, dass die Unternehmen nur für den subventionierten Zeitraum Erwerbslose einstellen würden, um Kosten (auf unsere Kosten) zu sparen. Fällt die Subvention weg, wird die Stelle (die sowieso unrentabel war) wieder weg. Zu Neueinstellungen (das wäre ja der Clou an diesem Modell) mit gleicher oder besserer Bezahlung wird es genauso wenig kommen wie bei den damals hochgelobten 1Euro-Jobs. Warum auch?

Außer eine Wettbewerbsverzerrung, Mitnahmeeffekte seitens der Unternehmen und ein Absenken des Lohnniveaus erwarte ich nicht (theoretisch könnte sowas in einer moralisch funktionierenden Wirtschaftswelt funktionieren, praktisch geht sowas vor die Hunde).
Alt 19. 04. 2008, 13:28 tombak is online now Mit Zitat antworten #5
E. Teach
mit Glied
 
Benutzerbild von E. Teach
 
Registrierungsdatum: Feb 2007
Ort: Seven Seas
Beiträge: 396
Re: Ist der Kombilohn sinnvoll?

Ich halte das Kombilohnmodell für überaus sinnvoll.
=>
Je geringer das Lohnniveau ausfällt umso größer wird die Gewinnspanne der Unternehmen.
=>
Das wird dazu führen, dass der Prozess, die gesamte Geldmenge in den Händen weniger zu konzentrieren seinem Ziel schneller nahe kommt.
=>
Dadurch werden die Lohnabhängigen schneller verarmt und der Hunger wird schneller grösser und ein ständiges Mitglied auch unserer Gesellschaft. Willkommen:
Zitat:
Sollen sie doch Kuchen essen!
=>
Das vergrößert die Chance, dass das menschenverachtende, kapitalistische, zinsbasierte, unchristliche System den Bach runtergeht, gewaltig.

Kurz: Je weniger angemessene Löhne bezahlt werden, umso grösser ist die Chance, dass ich dem Kapitalismus noch beim Krepieren zugucken darf.

Manchmal bin ich sogar versucht, selbst FDP zu wählen, um den Untergang zu beschleunigen. (Hallo igita )

Ich freu' mich drauf!
E. Teach



Nun mal was zum Nachdenkenrechnen von Eurem Milchmädchen:

Ein Leben sind 40 Jahre á ~230 Arbeitstage á 8h = 73600 Stunden

Um eine Milliarde zu verdienen, benötigt es einen Stundenlohn von ~13000 Geldeinheiten netto.

Oder anders ausgedrückt, legt man einen Nettolohn von 15 Geldeinhaiten (das wären mehr als 2000 netto/monatl.) zugrunde besitzt eine Milliarde den Wert von ~800 Leben!

Im Bundestag sitzen rund 400 Abgeordete.

Ein Leben entspräche ~ 1,25 Millionen.

Die ~40 Millionen Erwerbstätigen besitzen einen Gegenwert von ~50 Billionen.

Die Staatsverschuldung liegt bei ~1,5 Billionen

Jeder 30te Erwerbstätige gehört den Gläubigern und es werden täglich mehr.

Wieviele Leben besitzen die 1000 reichsten Deutschen?

Wem gehört dieses Land?

Wenn man daraus ableitet, es kann nicht redlich sein, dass es Privatvermögen in diesen Dimensionen gibt, tritt man eine "Neiddebatte" los. Natürlich.

Vielleicht sollte man doch mal über Maxilöhne nachdenken, dann würde sich das Thema Mindestlöhne wahrscheinlich von selbst erledigen.

Dieses ganze Sytem beruht auf Ausbeutung und "Leibeigenschaft", nur dass es keine Naturalien sondern buntes Papier gibt.

Was eigentlich noch geiler ist, weil Naturalien hätten ja einen realen Wert und nicht nur einen imaginären Gegenwert.
Alt 19. 04. 2008, 14:46 E. Teach is offline Mit Zitat antworten #6
5huichi
Demokratischer Sozialist
 
Benutzerbild von 5huichi
 
Registrierungsdatum: Nov 2007
Ort: Köln/Bonn
Beiträge: 424
Re: Ist der Kombilohn sinnvoll?

Jede vierte Familie in Deutschland ist arm

Daran sieht man doch, dass dank Reformen, wie auch der Kombilohn, nicht nur Arbeitslose arm sind, sondern auch normale Arbeitnehmer.
Alt 19. 04. 2008, 15:55 5huichi is offline Mit Zitat antworten #7
igita
Einmal Löwe immer Löwe
 
Benutzerbild von igita
 
Registrierungsdatum: Apr 2007
Ort: Freiburg
Beiträge: 560
Re: Ist der Kombilohn sinnvoll?

Ich finde es richtig belustigend, dass jedes Thema zur FDP Schälte herangezogen wird.

Zitat:
Was die FDP vorschlägt ist sowieso das allerlächerlichste (ich antworte direkt mal Igita ) Die FDP schlägt vor statt Mindestlöhnen Mindesteinkommen einzuführen. Das heißt, dass die, mit niedrigen Löhnen weniger Steuern zahlen müssen.

Da ist also jemand gegen niedrige Steuern für geringverdiener. Sollen sie etwa auch 45 % bezahlen.
Und die Linke ist für ein Mindesteinkommen und Mindestlohn. Ist dies dann hoffendlich auch lächerlihc in deinen Augen.


Zitat:
Und das kann ich nicht akzeptieren, dass Unternehmen ihre Milliarden machen und wir das Gehalt von deren Mitarbeiter zahlen.

Zeig mir diese Unternehmen.
Die meisten Niedriglohnarbeiter sind nicht in den großen Firmen sonder in vielen mittleren und kleinen Betrieben angstellt.
Also lass deine Kritik an den Großen. In diesem Punkt ist sie unangebracht.


Aber das Komischte ist, ich habe genau dieselbe Kritik an den Sozialkassen. Da kritisierst du mihc und hast doch die gleiche Meinung wie ich. Man muss nur die Namen tauschen.

Wenn Firmen auf Kosten der Mitarbeiter sich ein schönes Leben machen., sparst du nciht mit Kritik.
Wenn aber Menschen Sozialleistungen zu unrecht bekommen und somit auf unsere Kosten sich ein schönes Leben machen, ist die in Ordnung.

Komisch Logik von dir.


Aber zum Thema.

Kombilöhne sind Subventionen. Ich bin gegen Subventionen. Ergo bin ich gegen Kombilöhne.

Jedoch muss es auch so sehen.
Kombilohn kann für Meschen wieder einen Einstieg ins Berufsleben ermöglichen. Woher der Lohn kommt, ist dabei doch egal. natürlich darf es nciht so laufen, dass nur auf Kombilohn gesetzt wird, so wie bei der Pin.
Aber was ich euch lieber. Arbeit oder Sozialhilfe.

Ihc kann die SPD und die CDU verstehen, die sagen lieber 200 Euro hinzugeben zur Arbeit anstatt 500 Euro für die Sozialleistungen zu bezahlen.
Alt 19. 04. 2008, 16:49 igita is offline Mit Zitat antworten #8
Habek
Mitglied
 
Registrierungsdatum: Apr 2007
Beiträge: 3.303
Re: Ist der Kombilohn sinnvoll?

Zitat:
Da ist also jemand gegen niedrige Steuern für geringverdiener. Sollen sie etwa auch 45 % bezahlen.
Und die Linke ist für ein Mindesteinkommen und Mindestlohn. Ist dies dann hoffendlich auch lächerlihc in deinen Augen.
Durch das Bürgergeld profitieren vor allem die Großunternehmen, weil gerade deren Steuern gesenkt werden.
Zitat:
Wenn aber Menschen Sozialleistungen zu unrecht bekommen und somit auf unsere Kosten sich ein schönes Leben machen, ist die in Ordnung.
Der Anteil dieser Leute am Gesamt ist so gering, dass sie in Diskussionen völlig irrelevant sind.

Umgangssprachlich sagt man:"Aus einer Mücke einen Elefanten machen."
Zitat:
Aber was ich euch lieber. Arbeit oder Sozialhilfe.

Ihc kann die SPD und die CDU verstehen, die sagen lieber 200 Euro hinzugeben zur Arbeit anstatt 500 Euro für die Sozialleistungen zu bezahlen.
Sozialhilfe.

Wenn der Arbeitgeber nicht bereit ist, einen anständigen Lohn zu zahlen, soll er nicht auch noch von der Arbeitskraft profitieren.
Alt 19. 04. 2008, 16:55 Habek is offline Mit Zitat antworten #9
E. Teach
mit Glied
 
Benutzerbild von E. Teach
 
Registrierungsdatum: Feb 2007
Ort: Seven Seas
Beiträge: 396
Re: Ist der Kombilohn sinnvoll?

Zitat:
Zitat von igita 
Ich finde es richtig belustigend, dass jedes Thema zur FDP Schälte herangezogen wird.

Wenigstens das hast Du bemerkt. Jetzt müssen Dir nur noch die Gründe bewusst werden. Einen kann ich Dir nennen:
Besitzer von Unternehmen und andere Selbstständige sind in Deutschland Minderheit. Deshalb gibt es auch ein so hohes Bruttosozialprodukt. Weil viele Menschen fleissig arbeiten und nur wenige arbeiten lassen. Fast wie im Feudalstaat.

Das zeigt aber, dass für Eure Besitzstandswahrerpartei kaum Potential (< 5% ) verbleibt, noch dazu wo das Grosskapital gerade mit Erfolg den Mittelstand ausmerzt.

Anständig Bezahlen, das müssen wir noch üben!

E. Teach

BTW, solltest Du mit Deiner Parteizugehörigkeit auch die Chance auf ein Mandat verbinden:
Es sei angemerkt es gilt die 5% Hürde nach wie vor. Bei den Roten wären die Chancen mit Sicherheit höher und Du könntest Dich für etwas Sinnvolles, Soziales und Gerechtes engagieren.
Alt 19. 04. 2008, 18:01 E. Teach is offline Mit Zitat antworten #10
5huichi
Demokratischer Sozialist
 
Benutzerbild von 5huichi
 
Registrierungsdatum: Nov 2007
Ort: Köln/Bonn
Beiträge: 424
Re: Ist der Kombilohn sinnvoll?

Zitat:
Da ist also jemand gegen niedrige Steuern für geringverdiener.

Darum geht es nicht. Es ging konkret um den Vorschlag der FDP, welcher einfach Unsinn ist.

Zitat:
Die meisten Niedriglohnarbeiter sind nicht in den großen Firmen sonder in vielen mittleren und kleinen Betrieben angstellt.

In großen Unternehmen gibt es natürlich Gut- und Schlechtverdiener. Aber vor allem die Großunternehmen versuchen bei den geringqualifizierten zu sparen und denen kommt so ein Quark wie der Kombilohn erst recht.

Zitat:
Aber das Komischte ist, ich habe genau dieselbe Kritik an den Sozialkassen. Da kritisierst du mihc und hast doch die gleiche Meinung wie ich.

Dass wir oft das Selbe wollen bestreite ich nicht, aber wie man das macht ist die Frage.

Zitat:
Wenn Firmen auf Kosten der Mitarbeiter sich ein schönes Leben machen., sparst du nciht mit Kritik.
Wenn aber Menschen Sozialleistungen zu unrecht bekommen und somit auf unsere Kosten sich ein schönes Leben machen, ist die in Ordnung.

Ja, genau. Jemand der seine Mitarbeiter ausbeutet und Millionen verdient hat es genauso gut, wie der, der mit 360€ durch Hartz IV kriegt...
Mag sein, dass es Sozialschmarotzer gibt, aber a) in geringen Ausmaß und b) schaden sie nicht sonderlich und Sozialleistungen sind unabdinglich, Millionengehälter aber nicht.

Zitat:
Kombilohn kann für Meschen wieder einen Einstieg ins Berufsleben ermöglichen. Woher der Lohn kommt, ist dabei doch egal. natürlich darf es nciht so laufen, dass nur auf Kombilohn gesetzt wird, so wie bei der Pin.

Zustimmung. Aber ich bin davon überzeugt, dass die Unternehmen das ausnutzen, wie die PIN, und ich bin mir ebenso sicher, dass die große Koalition das weiß und bewusst fortsetzt.

Zitat:
Ihc kann die SPD und die CDU verstehen, die sagen lieber 200 Euro hinzugeben zur Arbeit anstatt 500 Euro für die Sozialleistungen zu bezahlen.

Dass man so denkt ist vielleicht bei vielen Menschen verständlich. Aber sollte es bei unseren Volksvertretern auch so sein? Die sollten doch auch mal etwas Durchblick haben...

Mindestlohn statt Kombilohn - alles andere unterstützt nur die Ausbeutung
Alt 19. 04. 2008, 18:07 5huichi is offline Mit Zitat antworten #11
Themen-Optionen Antwort


Themen-Optionen

Gehe zu



Alle Zeitangaben in UTC +1. Es ist jetzt 18:49 Uhr.
Angetrieben von vBulletin
Copyright ©2000 - 2006, Jelsoft Enterprises Ltd.
asperger.gullisys.net

Anmelden

Benutzername
Kennwort
© Copyright 2008 gulli.com home | regeln | sitemap | kontakt | impressum | partner | downloads | disclaimer |
Message Boards and Forums Directory