Seite 2 von 2 ErsteErste 12
Ergebnis 21 bis 22 von 22
  1. #1
    gulli:News Redaktion Avatar von gullinews
    Registriert seit
    Apr 2002
    Beiträge
    10.035

    Standard Wikipedia: Bertelsmann druckt die freie Enzyklopädie

    Die Wikipedia ist bereits in der Vergangenheit häufig in die Kritik geraten. Die Online-Enzyklopädie vertreibe Lexika, sie sei sachlich oft nicht korrekt und sehr anfällig für Manipulationen. Nun kündigte Bertelsmann an, ein Wikipedia-Lexikon zu drucken - und unterstützt die Wikipedia damit in mehrfacher Hinsicht.

    Das Bertelsmann Lexikon Institut hat angekündigt, ein Wikipedia-Lexikon zu veröffentlichen. Damit ist Bertelsmann der erste Verlag, der die Freie Enzyklopädie drucken lässt. Er erklärt damit außerdem den Behauptungen, dass gedruckte Bücher keine Zukunft hätten, eine klare Absage. Ganz im Gegenteil will Bertelsmann "neue Zielgruppen erschließen, die das Wikipedia-Projekt kennenlernen und an ihm partizipieren", so Verlagsleitern Beate Varnhorn.


    weiterlesen

  2. #21
    wants punks in the palace Avatar von tOmAtEl
    Registriert seit
    Apr 2006
    Ort
    Bremen
    Beiträge
    3.063

    Standard Re: Wikipedia: Bertelsmann druckt die freie Enzyklopädie

    Zitat Zitat von gullinews
    Ganz im Gegenteil will Bertelsmann "neue Zielgruppen erschließen, die das Wikipedia-Projekt kennenlernen und an ihm partizipieren", so Verlagsleitern Beate Varnhorn.

    Wie das? Müssen die Artikel-Korrekturen per Post hinschicken und dann bekommen alle Käufer eine Seite zum ein- bzw. überkleben zugeschickt?

  3. #22
    ​​ Avatar von Kontrolltroll
    Registriert seit
    Aug 2007
    Beiträge
    963

    Standard Re: Wikipedia: Bertelsmann druckt die freie Enzyklopädie

    Ich finde an solchen Beispielen erkennt man immer wie saumäßig mega-krass überfällig das ePaper wird. Das muss doch mal langsam was werden.

    Ein Buch hat halt keine Links, viel weniger Kompfort, und ich glaube auch eher nicht, dass die Lektoren des wenig renomierten Knebelverlages Bertelsmann dazu geeignet sind, Enzyklopädieen zu verlegen. Wenn das Meyer oder Brockhaus machen, dann erwartet man 100% solidiertes Fachwissen, politisch neutral, in Hochsprache, und dass man das als Beleg nutzen kann. Wenn man Wikipedia nutzt erwartet man grundlegende Infos, mehr nicht. Aber wenn man grundlegend allem folgt hat man umfassend was recherschiert. Folgen, den Links. Die ein Buch nicht hat. Aber ePaper und das Web.

    Bei der FAZ ist eine große Leserdebatte entbrannt, nachdem hyperkritisch berichtet wurde .

Seite 2 von 2 ErsteErste 12

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •