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Moderator
Registrierungsdatum: Jun 2007
Beiträge: 1.051
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Re: Freizeitprostitution - Ein neuer Trend?
Zitat:
Aber um beim Thema zu bleiben, im Gegensatz beispielsweise zum moralisch ebenfalls bedenklichen Beruf des Waffenproduzenten oder -händler schaden diese Mädchen niemandem - außer sich selbst.
So what?
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Das stimmt nicht ganz, finde ich. Solch ein Verhalten wirkt sich auch immer zurück auf die Gesamtmoral der Gesellschaft, wie es auch wiederum Ausdruck davon ist.
Wenn ich an manche Drittweltländer denke, bei welchen aufgrund von Armut das körperliche Überleben in Fragen gestellt ist, schaudert es mich, wenn ich an die Prostitution in Mitteleuropa denke, die weniger den Überlebensaspekt als den Wunsch nach Luxus oder (für manche: relativ) einfach verdientem Geld inne hat.
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24. 04. 2008, 14:41
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#26
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jan 2008
Beiträge: 614
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Re: Freizeitprostitution - Ein neuer Trend?
Wo ist denn eigentlich das Problem?
Diese Mädels haben festgestellt daß sie mehr Geld ausgeben als sie haben und unternehmen was dagegen.
Wenn sie oft in der Disco sind und feiern, werden sie ihren Marktwert vermutlich erfaßt haben. Wie schon einer so treffen dformuliert hat: die sind einfach schlau, denn nach der Disco würden sie dasselbe ohne Geld machen...
Im Endeffekt machen sie dasselbe wie in der Disco auch, bekommen halt nur Geld dafür (was die Jungs dann wieder sauer werden läßt weil es nun teurer wird..) und finanzieren sich ihren aufwändigen Lebensunterhalt lieber selber, statt den Eltern oder dem Staat oder sonstwem in die Tasche zu greifen.
Btw. für die Jungs gibts einen recht großen Markt in der Schwulenszene, es nennt sich dort halt nur "Taschengeld" statt Prostitution.
Warum so viele Freizeitprostituierte? Ganz einfach, irgendwann hat der normale Puffgänger einfach mal die Nase von den verbrauchten Prostituierten voll und will was frisches, ergo eine Freizeitprostituierte... Die nutzen einfach nur eine Marktlücke und so lange sie es in ihrem Kopf hinbekommen ihren Körper als Dinestleistungsobjekt zu sehen ist das für mich in Ordnung.
Ein Teil der Freizeitprostituierten ist übrigens ohnehin ein wenig zügellos und verbindet mehr oder weniger das angenehme mit dem nützlichen (macht das Hobby zum Nebenberuf)
Zitat:
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Zitat von Palatinum
ich glaube kaum, dass die mehrheit interesse daran hat, eine frau, die anschaffen ging zu heiraten
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Wenn sie kostenlos mit zig Kerlen ins Bett ging ist das was anderes, (dann ist man stolz so ne tolle Schnecke abbekommen zu haben) oder wie nu?
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24. 04. 2008, 14:46
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#27
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zumindest nicht vergessen
Registrierungsdatum: Dec 2007
Ort: Hoaschdeng
Beiträge: 1.581
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Re: Freizeitprostitution - Ein neuer Trend?
Zitat:
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Zitat von zwo-elf
Es ist doch okay, dass du keine Nutte heiraten möchtest. Aber ist es dann nicht egal, aus welchem Grund sie sich prostituiert hat? Ist Prostitution verzeihlicher, wenn frau es aus einer finanziellen Notsituaiton heraus tut?
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Ich kann natürlich nur für mich sprechen, aber ich finde es nicht weiter schlimm.
Manche vögeln sich aus Spaß an der Freude durch ihr Leben, andere haben das als Beruf.
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24. 04. 2008, 14:49
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#28
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AO Spieler
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Ort: Schweiz
Beiträge: 490
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Re: Freizeitprostitution - Ein neuer Trend?
Zitat:
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Zitat von Daemon666
Sie hat gemeint das Sie ncihts verwerfliches dran sieht, und es ebena uch nur tut, um Ihr studium zu finanzieren.
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Wie sie das sieht spielt später keine Rolle mehr. Wichtig ist nur wie sie ihre spätere Zukunft gestaltet/gestalten will. Sowas kommt nämlich gerne im dümmsten Moment raus z.b wenn man gerade eine Ehrung für geleistete Arbeit erhält oder für ein politisches Amt kandidiert.
Auch wenn die Gesellschaft immer toleranter wird, Sex gegen Geld wird auch in 20 Jahren noch aufsehen erregen. Wer weis, vielleicht sogar wieder mehr als heute!? Vermutlich wird der Anbieter auch dann noch stärker von der Gesellschaft verurteilt als der Konsument.
P.s das obige wiederspiegelt nicht meine Meinung über Sex gegen Geld aber meine Meinung was die Gesellschaft heute und in Zukunft darüber denkt. Muss halt jeder selber wissen welchen Weg er gehen will.
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24. 04. 2008, 14:56
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#29
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jiao hua
Registrierungsdatum: May 2005
Ort: wherever I may roam
Beiträge: 3.893
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Re: Freizeitprostitution - Ein neuer Trend?
Denk ich zu kompliziert oder machen sich andere das Leben zu einfach?
Zu unterstellen die Mädels würden aus Spass am Sex und Langeweile sich mal für ne Zeit lang prostituieren erscheint mir irgendiwe zu billig und zeugt von einem recht verklärten Bild des Rotlichtlillieus.
Dass die wenigsten Damen sich die Freier aussuchen können, geschweige denn längerfristig Spass an dem Job haben scheint keinen zu interessieren. Objektiv betrachtet werden die wenigsten Prostituierten sich irgendwo in die Ecke stellen und "mal sehen wer da so kommt" sondern es handelt sich zumeist um fest definierte und aufgeteilte Bezirke, Strassen etc.
Ich unterstelle dass von denen, die sich hier bislang geäussert haben, niemand rgendeinen tiefergehenden Einblick in den Arbeitstag einer Nutte bekommen hat.
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24. 04. 2008, 15:01
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#30
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Hardliner
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Sep 2007
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Re: Freizeitprostitution - Ein neuer Trend?
Zitat:
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Zitat von Feydab
Ich unterstelle dass von denen, die sich hier bislang geäussert haben, irgendeinen tiefergehenden Einblick in den Arbeitstag einer Nutte bekommen hat.
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Das unterstelle ich jetzt eher mal dir!
Ich habe vor gut einem Jahr mit einem hamburger "Szenemenschen" gesprochen, der meinte, dass es heutzutage in den regulären Clubs keine erzwungene Prostitution mehr geben würde. Sowas könnten sich die Betreiber auch garnicht mehr leisten! Und wenn eine Frau keinen Zuhälter hat, geht sie aus eigenem Ansporn anschaffen, aus welchen Gründen auch immer. Letzte Woche hat mir eine Nutte erzählt, dass sie den Job gerne macht und sogar mit ihrem 16-Jährigem Sohn darüber spricht! Und selbstverständlich kann sie sich die Kunden nicht aussuchen, wo wäre denn dann der Arbeitsgeist hin? Die Beine breit machen, Spaß haben und auch noch ein Heidengeld verdienen? Prostitution = Arbeit!
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24. 04. 2008, 15:05
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#31
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Moderator
Registrierungsdatum: Jun 2007
Beiträge: 1.051
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Re: Freizeitprostitution - Ein neuer Trend?
Zitat:
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Dass die wenigsten Damen sich die Freier aussuchen können, geschweige denn längerfristig Spass an dem Job haben scheint keinen zu interessieren. Objektiv betrachtet werden die wenigsten Prostituierten sich irgendwo in die Ecke stellen und "mal sehen wer da so kommt" sondern es handelt sich zumeist um fest definierte und aufgeteilte Bezirke, Strassen etc.
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Feydab, ich glaube, das ist heute nicht mehr unbedingt so. Ich weiß es nicht wirklich, mein Wissen über Miet- oder Kaufkörper  ist nur aus zweiter Hand, aber zumindest die luxusorientierten Hausfrauen mit den schlechten Ausreden die ab und an bei Domian anrufen geben dazu einfach Anzeigen auf, und gut ist. Die Allermeisten suchen sich ihre Freier schon aus. Manche arbeiten auch in Clubs, aber da auch da können sich die meisten scheinbar ihre Freier auswählen. Ich glaube, die einzigen die das nicht können sind Zwangsprostituierte, deren echte Notlage ausgenutzt wird, Pass weg etc.
?
Ein Zuhälter schreibt:
Zitat:
"Die meisten Leute denken, ein Zuhälter hat mindestens 20 Frauen, alle übersäht mit blauen Flecken von der täglichen Dresche. Abends wird abkassiert, und wenn die Kohle nicht stimmt, gibt`s was auf die Ohren.
Was für ein Schwachsinn!
Körperlich wird keine Hure ausgenutzt, zumindest kenne ich diese Frauen nicht. Die ich kenne, nutzen ihr Lilith-Syndrom, um verdammt viel Geld zu verdienen. Faulheit, Geldgier und Nymphomanie. Diese Eigenschaften kann man bedenkenlos über jede Hure kippen. "
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24. 04. 2008, 15:24
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#32
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Mitglied
Registrierungsdatum: Feb 2006
Beiträge: 430
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Re: Freizeitprostitution - Ein neuer Trend?
Bei uns im Rotlichtmilieu was auf dem ersten Blick nicht relativ groß erscheint habe ich auch ein paar Kontakte zur "Szene" bekommen.
Die wenigsten Frauen tun das freiwillig.
Freiwillig heißt aber nicht, dass sie es aus spaß machen oder so, die meisten, die nunmal aus den Ostländern kommen, schicken Geld in die Heimat.
Allerdings können sie sich ihre Freier aussuchen.
Ob sie es bei einem Zimmerpreis von 110-150€ am Tag auch tun, sei einmal dahingestellt.
Diese Damen die ich kenne, arbeiten Hauptberuflich dort, obwohl sie von der intelligenz wie ich finde, auch "normale" Jobs ausüben könnten.
Der Besitzer von dem Laden, der übrigens in der Hand der Hells Angels ist, hat mir erzählt das dort nichts illegales abläuft. Es wird sich um eine Aufenthaltserlaubnis gekümmert und regelmäßige Arztbesuche sind durch Hausbesuch des Onkel Doktors auch mit inbegriffen.
Aber es ist schon deutlich zu merken, dass immer weniger Frauen etwas auf die Ehre geben, was ich persönlich sehr schade finde.
Aber jeder kann mit seinem Leben tun & lassen was er will
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24. 04. 2008, 15:26
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#33
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Moderator
Registrierungsdatum: Jun 2007
Beiträge: 1.051
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Re: Freizeitprostitution - Ein neuer Trend?
Sir helios, Du redest aber wieder teilweise von der "Muss"- oder "echte Notlagen"-Prostituion, weniger von den dekadenten "geldgeilen, faulen" Luxussuchern, oder?
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24. 04. 2008, 15:30
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#34
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Hardliner
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Sep 2007
Beiträge: 185
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Re: Freizeitprostitution - Ein neuer Trend?
Zitat:
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Zitat von Grey Hawk
Zitat:
"Die meisten Leute denken, ein Zuhälter hat mindestens 20 Frauen, alle übersäht mit blauen Flecken von der täglichen Dresche. Abends wird abkassiert, und wenn die Kohle nicht stimmt, gibt`s was auf die Ohren.
Was für ein Schwachsinn!
Körperlich wird keine Hure ausgenutzt, zumindest kenne ich diese Frauen nicht. Die ich kenne, nutzen ihr Lilith-Syndrom, um verdammt viel Geld zu verdienen. Faulheit, Geldgier und Nymphomanie. Diese Eigenschaften kann man bedenkenlos über jede Hure kippen. "
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Eben! Diese Zustände gibt es nur bei den Albanern an der polnischen Grenze etc., aber in keinem regulären Club!
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24. 04. 2008, 15:30
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#35
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jiao hua
Registrierungsdatum: May 2005
Ort: wherever I may roam
Beiträge: 3.893
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Re: Freizeitprostitution - Ein neuer Trend?
@kunstlich & greyhawk
es entzog sich meiner Kenntnis, dass Nutten heutzutage zu 90% gelangweilte Hausfrauen und nur zu 10% perspektivlose Mädchen sind...
 ich verneige mich vor derart viel Fachwissen und Eigenerfahrung und ziehe mich Bescheiden zurück. Dass ich hier mit Kennern der Szene spreche war mir nicht bewusst...
/me geht erst mal zum Lachen in den Keller...
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24. 04. 2008, 15:34
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#36
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Re: Freizeitprostitution - Ein neuer Trend?
Wenn ich so manchen Beitrag lese, dann wird mir bewusst, dass es sich hierbei wirklich um ein gesamtgesellschaftliches Problem handeln muss.
Zunächst möchte ich ganz eindeutig feststellen, dass für mich mittlerweile zwei verschiedene Arten der Prostittution vorliegen. Prostitution gab es bereits seit der Antike, wie es bereits gesagt wurde. Gut möglich, dass ein geringer Anteil dieser Frauen es wirklich aus Spaß betreibt, der größte Teil jedoch, tut es aus der bloßen Existensnot (Dafür muss man nur mal das unendliche Leid der Frauen aus Ost-Europa betrachten).
Diese neue Form der Prostitution, die ausschließlich betrieben wird, um sich Konsumgüter anzueignen, erfordert einen komplett neuen Diskussionsansatz.
Wenn ich so Begriffe wie "Marktlücke" lese, so frage ich mich, wo die Moral in einigen Teilen unserer Gesellschaft abgeblieben ist. Die Frage, ob eine Entkopplung von körperlicher und seelischer Liebe überhaupt möglich ist, wird noch Generationen von Studierten beschäftigen. Die anschließende Frage, welche Auswirkungen eine solche Entkopplung hat, noch viel länger.
Für mich ist dieser Umgang mit Sexualität und der damit verbundene Materalismus nicht mehr mit den Werten unserer Gesellschaft vereinbar.
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24. 04. 2008, 15:36
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#37
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Hardliner
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Sep 2007
Beiträge: 185
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Re: Freizeitprostitution - Ein neuer Trend?
1. Sieh dir mein Startposting an, dann weißt du auch, um was für Frauen es geht. Nämlich nicht um Zwangs, sondern um FREIZEITprostituierte.
2. Du wirst in normalen Clubs keine Zwangsprostituierten finden, sowas könnte sich kein Clubbesitzer erlauben. Was für Weiber auf den Straßenstrich geprügel werden, ist eine andere Sache..
Zitat:
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Zitat von Endstille7134
Wenn ich so Begriffe wie "Marktlücke" lese, so frage ich mich, wo die Moral in einigen Teilen unserer Gesellschaft abgeblieben ist. Die Frage, ob eine Entkopplung von körperlicher und seelischer Liebe überhaupt möglich ist, wird noch Generationen von Studierten beschäftigen. Die anschließende Frage, welche Auswirkungen eine solche Entkopplung hat, noch viel länger.
Für mich ist dieser Umgang mit Sexualität und der damit verbundene Materalismus nicht mehr mit den Werten unserer Gesellschaft vereinbar.
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Wundert mich auch, dass das ganze hier eher aus der wirtschaftlichen Perspektive gesehen wird. Interessant..
Zitat:
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Zitat von Endstille7134
Diese neue Form der Prostitution, die ausschließlich betrieben wird, um sich Konsumgüter anzueignen, erfordert einen komplett neuen Diskussionsansatz.
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ENDLICH HAT ES MAL JEMAND BEGRIFFEN!
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24. 04. 2008, 15:38
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#38
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Moderator
Registrierungsdatum: Jun 2007
Beiträge: 1.051
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Re: Freizeitprostitution - Ein neuer Trend?
Zitat:
ich verneige mich vor derart viel Fachwissen und Eigenerfahrung und ziehe mich Bescheiden zurück. Dass ich hier mit Kennern der Szene spreche war mir nicht bewusst...
/me geht erst mal zum Lachen in den Keller...
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/me geht hinterher und nimmt zwei Bier mit.
Ich finde diese Ironie unnötig, wenn ich doch selber noch in meinem Post darauf hinweise, dass ich es nicht aus erster Hand weiß. Und damit nun wirklich gar nicht von "Fachwissen" sprach, sondern eher vermute.
Andererseits glaube ich auch nicht, dass diese Anrufer allesamt Fakes sind. Und wenn sie das nicht sind, muss man das als Information schon gelten lassen und miteinbeziehen, auch wenn sie, sorry, nicht frisch aus dem Bett einer Nutte selbst kommt.
Nochmal: Wie´s wirklich ist weiß auch ich nicht, bin kein Szene-Kenner
EDIT:
@JM01
Zitat:
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Zitat von JM01
Die nutzen einfach nur eine Marktlücke und so lange sie es in ihrem Kopf hinbekommen ihren Körper als Dinestleistungsobjekt zu sehen ist das für mich in Ordnung.
Ein Teil der Freizeitprostituierten ist übrigens ohnehin ein wenig zügellos und verbindet mehr oder weniger das angenehme mit dem nützlichen (macht das Hobby zum Nebenberuf)
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Ich hoffe, dieser Beitrag war ironisch gemeint?
Mal eben einen Burger essen oder Sex mit jemanden haben ist einfach nicht dasselbe, auch wenn die Tendenz es gerne so zu sehen wohl eindeutig in diese Richtung geht.
Ich selber habe nur von Fällen gehört, in welchen die Nutten in jedem Falle drauf zahlten - indem sie zu einer normalen und gesunden Beziehungen entweder gar nicht mehr fähig waren, oder zumindest ihr gesundes sexuelles Empfindungsvermögen verloren, vor allem ihren Partnern gegenüber ( = Sexualität ist nicht mehr der Zuneigung reserviert, intimes sexuelles Empfinden wird zerstört).
Zitat:
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Wenn sie kostenlos mit zig Kerlen ins Bett ging ist das was anderes, (dann ist man stolz so ne tolle Schnecke abbekommen zu haben) oder wie nu?
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Nö, dann ist sie eine potentielle Pilz- und Virenträgerin.
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24. 04. 2008, 15:52
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#39
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jan 2008
Beiträge: 614
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Re: Freizeitprostitution - Ein neuer Trend?
Zitat:
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Zitat von Endstille7134
Wenn ich so Begriffe wie "Marktlücke" lese, so frage ich mich, wo die Moral in einigen Teilen unserer Gesellschaft abgeblieben ist. Die Frage, ob eine Entkopplung von körperlicher und seelischer Liebe überhaupt möglich ist, wird noch Generationen von Studierten beschäftigen. Die anschließende Frage, welche Auswirkungen eine solche Entkopplung hat, noch viel länger.
Für mich ist dieser Umgang mit Sexualität und der damit verbundene Materalismus nicht mehr mit den Werten unserer Gesellschaft vereinbar.
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ich stimme Dir voll zu, was die Frage der Entkopplung von Körper und Selle betrifft (die ich für meinen Teil nicht nachvollziehen kann).
Allerdings ist es doch weniger eine Frage der Moral, ob man nun dafür ein wenig Geld bekommt, wenn man mit dem Typen eh ins Bett gegangen wäre (ja, ich bin davon überzeugt, daß Freizeit-Prostituierte sich sehr wohl ihren Freier aussuchen) oder ob man es nun kostenlos tut.
Die Moralfrage stellt sich bei mir eher schon da, wo eine Frau mit jedem dahergelaufenen Typen rumvögelt...
Warum ich den wirtschaftlichen Aspekt beleuchtet habe liegt eigentlich auf der Hand, wenn sie damit nur ihre Partys oder aufwändigen Lebensstil finanzieren wollen.
Angebot bestimmt die Nachfrage, daher Marktlücke...
Das ganze ist absolut unabhängig von meinen persönlichen Moralvorstellungen.
Ich persönlich kann mir kaum vorstellen, daß es für jemanden ein Traumberuf sein könnte, irgendwelche fremden Kerle sexuell zu befriedigen. Das macht man halt nur um Geld zu verdienen (bis auf die paar unersättlichen, die verbinden halt das Angenehme mit dem Nützlichen).
80-90% der "normalen" Jobs macht man aber auch nur, um seinen Lebensunterhalt zu finanzieren, die restlichen paar Leute haben tatsächlich ihr Hobby zum Beruf gemacht. Ein Großteil geht gar nicht arbeiten sondern bekommt Harz4 und regt sich dann noch darüber auf, daß man für 1,50 Euro Aufwandsentschädigung in sozialen Bereichen jobben gehen muß und fragt wie man sowas umgehen kann, denn es ist ja viel bequemer anderen auf der Tasche zu liegen und nicht noch etwas dafür tun zu müssen. Im normalen Job tut man des öfteren Dinge, die einem nicht in den Kram passen, nur weil der Chef es verlangt. Der Unterschied liegt in der Tatsache, daß man in "normalen" Jobs nicht seinen Körper vermietet (ein großes Glück, viele würden sonst verhungern) und in der massiv unterschiedlichen Bezahlung. Wenn es also die Freizeitprostituierte schafft, es als ganz normalen Job anzusehen, dann soll sie das tun (noch mal, ich könnte es nicht). Sie bekommt sehr viel Geld dafür und muß ebenso mit sehr großen Folgen (sowohl psychisch als auch physisch) rechnen.
Nicht vergessen, es handelt sich bei den vom TS erwähnten Freizeitprostituierten um Angehörige der "Generation Porno", die Moral ist dort also eh schon im Keller und es geht nur noch darum, so viel Geld mit so wenig Aufwand wie möglich zu bekommen.
Wo allerdings in der heutigen Gesellschaft noch Werte und womöglich noch Moral liegen, scheint mir ohnehin eine Suche nach der Nadel im Heuhaufen
Die Werte der heutigen Gesellschaft liegen doch eh fast nur noch beim Geld
Beispiel?
Wenn man Politiker werden will, muß man sein Gewissen verschrotten und wird seinen Job ganz schnell wieder los, wenn man versucht sich an seine gegebenen Versprechen zu halten.
Wo liegt die Moral der Gesellschaft, wenn ein Politiker für seine Mitgliedschaft in Aufsichtsräten monatlich mehr bekommt als ein Arbeiter im ganzen Jahr, zusätzlich zu den nicht unerheblichen Geldern die er ohnehin vom Staat bekommt? Wieso bekommt er jahrelange Abfindungen nachdem er ausscheiden muß, wenn Otto-Normal-Arbeiter ein Leben lang in die Arbeitslosenversicherung einzahlt und sowie er länger als 1 Jahr arbeitslos ist, dann alles verkaufen muß was er sich im Lauf des Lebens und evtl. in vorausschauender Weise für die Rente angeschafft hat?
Achja, der Politiker verkauft ja nicht seinen Körper, nur sein Gewissen, das ist moralisch natürlich einwandfrei....
Zitat:
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Zitat von Grey Hawk
@JM01
Ich hoffe, dieser Beitrag war ironisch gemeint?
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Nein, es war ernst gemeint.
Zumindest der Teil, die das Hobby zum Beruf machen, ist im übrigen ohnehin nicht zu einer normalen Beziehung fähig, weil sie viel zu sehr auf Sex fixiert sind...
und zu den Spätfolgen: weißt Du wie viele Feuerwehrleute und Polizisten es gibt, die nachts nicht mehr schlafen können bei dem ganzen Leid was sie sehen, die ausgebrannt sind und teilweise Alkoholiker werden weil sie das alles nicht mehr verkraften?
Der Unterschied zu den Prostituierten ist, daß sie einen moralisch einwandfreien Beruf ausüben und (zumindest in Berlin) nur unwesentlich mehr Geld bekommen als ein Harz-4-Empfänger, wenn sie Familie haben....
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24. 04. 2008, 17:10
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#40
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Moderator
Registrierungsdatum: Jun 2007
Beiträge: 1.051
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Re: Freizeitprostitution - Ein neuer Trend?
Netter Kanonenschlag auf die Gesellschaft, unterschreib ich sofort
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24. 04. 2008, 17:19
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#41
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Schwingt gern Nazikeule
Registrierungsdatum: Aug 2007
Beiträge: 389
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Re: Freizeitprostitution - Ein neuer Trend?
Zitat:
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Zitat von Kunstlich
Ich frage mich, ob die soziale und finanzielle Verwahrlosung immer breiterer Schichten, oder das Fehlen von Moral hier ausschlaggebend sind?
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Warum schliesst du von dir auf andere ?
Warum müssen sich Menschen deiner engstirnigen Moral beugen ?
Warum zurück in die Vergangenheit ?
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24. 04. 2008, 18:24
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#42
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jiao hua
Registrierungsdatum: May 2005
Ort: wherever I may roam
Beiträge: 3.893
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Re: Freizeitprostitution - Ein neuer Trend?
inzwischen ist mir das Lachen dann doch im Halse stecken geblieben
Es ist so unglaublich dumm, anzunehmen dass irgend jemand sich aus blossem Freizeitvergnügen prostituiert.
Zitat:
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Allerdings ist es doch weniger eine Frage der Moral, ob man nun dafür ein wenig Geld bekommt, wenn man mit dem Typen eh ins Bett gegangen wäre (ja, ich bin davon überzeugt, daß Freizeit-Prostituierte sich sehr wohl ihren Freier aussuchen) oder ob man es nun kostenlos tut.
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ist ein Zeugnis kompletter Ahnungslosigkeit und Realitätsferne. Hast du zu viel Pretty Woman gesehen oder schaust du mit nem goldenen Löffel im A... aufs Leben?
Das Geschwätz von den gewissenlosen Politikern ist eigentlich Beleg für letzteres, denn auch wenn ich in euren Augen inzwischen ein alter Saq sein mag und die "Moral der Jugend" nicht abschließend beurteilen kann, kenne ich mich mit Prostitution aus, und ich sage dir der Vergleich hinkt gewaltig. Der Weg vom politischen Idealisten zum Verräter ist weit länger und mit vielen kleinen Verraten gepflastert, der geht über Jahre der "Kompromissbereitschaft" als Prostituierte bist du über Nacht erwachsen und mit 25 schon alt.
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24. 04. 2008, 18:26
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#43
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Schwingt gern Nazikeule
Registrierungsdatum: Aug 2007
Beiträge: 389
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Re: Freizeitprostitution - Ein neuer Trend?
Zitat:
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Zitat von Feydab
Es ist so unglaublich dumm, anzunehmen dass irgend jemand sich aus blossem Freizeitvergnügen prostituiert.
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Gibt es definitiv, man muss ja nicht mit jedem ins Bett hüpfen..
Gibt doch genug die sich ledglich in ihrem eigenen Bekanntenkreis "prostituieren".
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24. 04. 2008, 18:30
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#44
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jiao hua
Registrierungsdatum: May 2005
Ort: wherever I may roam
Beiträge: 3.893
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Re: Freizeitprostitution - Ein neuer Trend?
Zitat:
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Zitat von kaizz
Gibt es definitiv, man muss ja nicht mit jedem ins Bett hüpfen..
Gibt doch genug die sich ledglich in ihrem eigenen Bekanntenkreis "prostituieren".
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Iss klar  psst ey du  ich kenn da eine,die machts nicht mit jedem, aber wenn du gut dafür bezahlst, berogt sie es dir  Ich bin mir sicher, dass a) jeder mindestens einen kennt, der einen kennt, der diese Geschichte mal erzählt hat und b) diese Mädels schnell aus dem "Bekanntenkreis" raus sind, weil keiner sie mehr kennen will - am allerwenigsten die, die diese Geschichte bestätigen könnten.
Bestenfalls ist diese Art der Prostitution wohl im promlille Bereich anzusiedeln und dann ganz bestimmt kein "gesellschaftlich relevantes Problem"
Kommt wieder, wenn ihr über Prostitution und gesellschaftliche Probleme reden möchtet.
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24. 04. 2008, 18:38
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#45
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Re: Freizeitprostitution - Ein neuer Trend?
Zitat:
Warum müssen sich Menschen deiner engstirnigen Moral beugen ?
Warum zurück in die Vergangenheit ?
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Diese Frage impliziert die Meinung, dass solche Damen trotzdem eine Form von Moral besitzen. Kannst du die vielleicht nochmal formulieren? Aus der bisherigen Diskussion konnte ich sie leider noch nicht ableiten.
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24. 04. 2008, 18:46
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#46
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Mitglied
Registrierungsdatum: Dec 2007
Beiträge: 8
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Re: Freizeitprostitution - Ein neuer Trend?
Ich denke, diese Diskussion führt nun bloss noch auf die Frage, was ist Moral?
Die Gesellschaft (alle uns mit eingeschlossen) definiert diese Werte. Wie zum Beispiel, dass es unmoralisch ist, prostitution zu betreiben bzw. seinen Körper zu verkaufen. Doch geht es darum mit diesen Wertvorstellungen mitzuhalten? Wofür ist Moral gut? Ich denke mal, dass diese "Freizeitprostituierten" diese Frage mit "mir doch egal" beantworten.
Denn letztenendlich geht es doch darum, möglichst schnell und einfach Geld zu machen (bewerben und sonstiger Aufwand ist nämlich bei diesem Job unnötig was ihn einfacher und attraktiver macht) und das ohne jegliche Rücksicht auf die Moralvorstellungen der Gesellschaft (ich würde Moral als Werte der Gesellschaft bezeichnen, die man einfach einhalten sollte).
Und diese Mädels haben wie schon mal erwähnt einfach das Bedürfnis auf die schnelle Geld zu machen (Wer will das schon nicht?) und nehmen den "job" gerne mal auf sich um nacher dann mal shoppen zu gehen. Man bedenke es geht immernoch um Prostitution um den Luxus zu finanzieren.
Nur wenn ich daran denke, dass z.b. in Afrika prostitution zum überleben betreiben wird und in Europa als vergleich nur für den Luxus, dann wird schon ein bisschen schlecht mit dem Gedanken wo das nur hin führen mag.
Verhindern kann man diesen Trend bestimmt nicht.
Aber es ist j allgemein bekannt, dass die Hemmschwelle über die Sexualität (und die Tabus) weiter am sinken ist. Wenn man nur bedenkt, dass das vor >50 Jahren unmöblich gewesen wäre...
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24. 04. 2008, 20:32
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#47
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zumindest nicht vergessen
Registrierungsdatum: Dec 2007
Ort: Hoaschdeng
Beiträge: 1.581
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Re: Freizeitprostitution - Ein neuer Trend?
So, ich hab mich da mal etwas erkundigt.
Ein guter Bekannter, mein Arbeitskollege, war Türsteher (unter anderem) in einem Bordell.
Ja, ich weiß, das wurde schon einmal ignoriert, aber ich versuchs wieder.
Es mag für manche nicht zu fassen sein, andere werden diesen Post ignorieren,
aber es ist wohl so, als sehen besagte Damen das wirklich nur als Beruf.
Sie haben, was ihre Freier angeht, zumindest Mitbestimmungsrecht, müssen also nicht mit jedem.
Sie, und das finde ich derb, bescheissen auch mal gern (frag besser nicht, wie).
Sie haben Pausen, oder frei, wie jeder andere auch.
Es ist, zumindest in solchen Etablissements nichts weiter, als deren Job.
Ach ja, Feydab! ich kann verstehen, warum du so postest,
aber du könntest doch versuchen, andere Argumente zumindest in Betracht zu ziehen.
Zumal sie nicht einer gewissen Grundlage entbeeren.
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24. 04. 2008, 20:47
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