-
29. 04. 2008, 18:04 #1
Bank von Irland: 31.000 Kundendaten gestohlen
Die vormals angegebene Zahl von 10,000 entwendeten Lebensversicherungspolicen hat sich auf insgesamt 31.500 Kundendaten vergrößert. Gespeichert waren diese sensiblen Daten auf Notebooks der "Irischen Bank".
Für besondere Aufregung sorgte die Aussage eines Pressesprechers der Bank, der mitteilte, dass die Laptops lediglich durch Benutzernamen und Passwort geschützt waren. Von Verschlüsselung war bisher keine Spur. Nun hat die Bank endlich damit begonnen jeden Laptop zu verschlüsseln und so im Falle eines Verlusts Datendieben einen Riegel vor zu schieben.
weiterlesen
-
29. 04. 2008, 18:21 #2Mitglied
- Registriert seit
- Jul 2007
- Beiträge
- 74
Re: Bank von Irland: 31.000 Kundendaten gestolen
gestolen?
von steal, stole, gestolen, ja?
-
29. 04. 2008, 18:25 #3Mitglied
- Registriert seit
- Jan 2007
- Beiträge
- 220
Re: Bank von Irland: 31.000 Kundendaten gestolen
Ich vermute, Gulli will auf diese Weise derart auf die Rechtschreibkünste seiner Leser einwirken, daß niemand mit Abitur diese mehr wird lesen können.
Zitat von everdark
Die Anfänge sind vielversprechend.
Falk
-
29. 04. 2008, 18:40 #4
Re: Bank von Irland: 31.000 Kundendaten gestolen
Bitte die Daten irgendwo bereitstellen. Gulli Share z.B.
Hihi.
Das Thema ist aber nicht neu. Im vergangenen Jahr wurde ein Notebook von IBM (oder war es HP?) gestohlen. Da war ebenfalls das Theater groß. Mein Kollege z.B. hat Damals 2 Server von BMW (über ein paar "legale" Umwege) gekauft. Ontrack Data Recovery und die Daten waren wieder auf dem Server frei verfügbar. Das PW lautete: BMW. Man glaubt es kaum. Kein schlechtes Märchen, sondern tägliche Realität.
Am schlimmsten sind die Vertriebler, diese packen alle möglichen Files auf Ihre Notebooks und die werden halt gestohlen wenn sie nicht aufpassen. Parallel halten sie Schulungen und knallen W-LAN Router in die Schulungsräume und vergessen diese ... let's go Wardriving. Zu guter letzt werden Files auf den Webspace der Firma gepackt zum sog. Filetransfer (falls mal der blöde Vertriebler nen File vergessen hat mitzunehmen). Tja und da liegt es nun und niemand kümmert es ... ausser Google. Siehe hier: Link
Dann kommt noch das Thema Zutrittschutz hinzu. Viele Unternehmen haben kein Empfangspersonal mehr am Eingang (immer schön rationalisieren). Dort steht in viele Fällen ein verlassenes Telefon und ein Zettel mit einer Durchwahl zum Sekretariat. Wartet man bis nach Mittag, dann wandert man mit der Masse unbehelligt in den Gebäudekomplex. Oh ein freier und nicht gesperrter PC, schnell den USB Stick (gibts schon mit 16GB) an den Rechner und schön die Files von den Netzlaufwerken saugen und sich die Tel. Liste mit allen Projekt MA unter den Arm geklemmt.
Zu viele Filme geschaut? Keineswegs. Das haben wir alles schon gehabt und selbst mitgemacht.
Verschlüsselung gibt es mittels TrueCrypt schon kostenlos und sehr effizient.
Die Bank war einfach schlecht beraten und total blauäugig
Ein gescheites Auditing und IT Policies hätten da im Vorfeld schon einiges Weg gemacht.
Greetz
c64er
-
29. 04. 2008, 20:38 #5Chefredakteur
gulli:Redaktion
- Registriert seit
- Jun 2006
- Ort
- Wo es mir gefällt!
- Beiträge
- 6.462
- NewsPresso
- 278 (Phänomen)
Re: Bank von Irland: 31.000 Kundendaten gestohlen
Titel ist korrigiert, sorry vielmals.
-
29. 04. 2008, 22:28 #6
Re: Bank von Irland: 31.000 Kundendaten gestohlen
da heißt es jetzt crypten
-
30. 04. 2008, 00:54 #7
Re: Bank von Irland: 31.000 Kundendaten gestolen
Meine persönlichen Erlebnisse haben gezeigt das die wenigsten Firmenlaptops verschlüsselt sind.
Zitat von c64er
Cu
Verbogener
-
30. 04. 2008, 14:15 #8GFXmanGast
Re: Bank von Irland: 31.000 Kundendaten gestohlen
Eine Bank und verschlüsselt nicht.
Ich glaube meine Kohle ist in der Matratze immer noch am sichersten!
-


Zitieren
mehr lesen...







"Wir können nichts dazu" -...
Gestern, 21:23 in gulli:news