This drainage area is defined as the portion of the project area north of Minnehaha Creek and draining into the I-35W storm tunnel, which flows northerly to the Mississippi River. In addition to the highway runoff, several municipal storm sewer systems connect to the existing trunk storm sewer within the highway right of way. The existing trunk line connects to the storm tunnel north of the project limits. The storm tunnel currently operates under pressure for storm events larger than the 5-year frequency (Barr, 1999). With this limited capacity, pressure surges have caused geysers at two manhole locations during small but intense rainfall events. Flooding within off-site areas connecting to this system may also be attributed to the lack of capacity.
The impervious surface area of the proposed project within this subwatershed will increase by nine acres over the existing condition, with a corresponding increase in storm water volumes from those of the existing condition. Due to limited right of way adjacent to the roadway corridor in this segment, detention ponds are not feasible for peak flow reduction.
A release of water and air has been observed at the first and second drop shafts in the system at 39th Street and 35th Street respectively. Mn/DOT has been monitoring this condition for a number of years and plans to build diffusers on the top of each drop shaft to redirect the energy. In addition, the flooding of the area served by the I-35W tunnel is a concern for Mn/DOT and the City of Minneapolis. Mn/DOT and the City of Minneapolis are currently performing a hydrologic and hydraulic modeling study of the I-35W tunnel system to evaluate the hydraulic conditions for both the current and future conditions. The study intends to identify potential solutions to the capacity issues, and may include storage, diversion of drainage area, or additional capacity. This study will be completed in early 2005. Mn/DOT and the City of Minneapolis will work together to implement these strategies to protect the neighborhoods served by the tunnel and the I-35W corridor.
A number of strategies are being employed to minimize the risk of flooding in this segment of I-35W, including:
1. Low point elevations at 42nd and 46th Street have been maintained in the proposed condition.
2. Trunk storm sewer within this segment will be designed to current highway standards and will be evaluated for larger storm events to prevent flooding.
3. Other flood protection measures (underground overflow pipe storage, backflow prevention, etc.) will be evaluated during final design to minimize the risk of flooding in the area.
Ich denke das es mit dem Grundwasserspiegel zusammenhängt. Das Grundwasser bekommt plötzlich mehr Wasserzufuhr als normal (Ausweichkapazitäten von Regen schon mit eingenommen) und der Grundwasserspiegel steigt, dadurch bahnt sich das Wasser dann mit einer Verzögerung weiter nach oben und baut durch die Kanalrohre immer mehr Druck auf. Irgendwann kommt es zu einer "Schwachstelle" , in diesem Fall der Gulli-Deckel, und drück diesen dann mit dem ganzen Wasserdruck nach oben. Nach dem der Deckel weg ist kann das Wasser/der Druck durch die Öffnung immer entweichen und es kommt wieder zu solchen Geysern.
Das die Autos weiter fahren ist eigentlich nicht so komisch da sie meistens weniger Elektronik haben und dazu größere Motoren. In Deutschland gibt es ja fast nur noch Autos mit zig Elektronik im Motor aber in den USA gibt es das nur bei den Oberklasse-Karossen. Billig-Motoren sind einfach gebaut und mit wenig Elektronik.
Die Straße zu sperren nützt auch nichts da man nie weiß wann der Geysir anfängt und die lassen den Verkehr eher laufen anstatt einen Highway zuschließen. Ich denke der würde erst nachdem Unfall des Pick-ups gesperrt außerdem kann man doch erkennen das die Behörden ein Auge auf den Deckel gerichtet haben, sonst wäre da ja keine Überwachungskamera...
Wieso machen sie da nicht so eine Hebevorrichtung für den Gulli deckel, damit der nur 30 cm nach oben gehen kann? Sowat is doch übelst gefährlich...amüsant aber trotzdem, kurz vor Ende, rennt der Mensch weg, weil der voll vom Wasser erwischt wurde
Der Pick-Up wurde von dem Deckel getroffen. Ich weiß nicht ob das mit Hebevorrichtung Sinn macht. Dann schießt das Wasser nach oben und wird vom Deckel zur Seite geleitet, bei dem Druck würde das Wasser Autos(!) wegdrücken. Das würde einen Massencrash ergeben.
Der Pick-Up wurde von dem Deckel getroffen. Ich weiß nicht ob das mit Hebevorrichtung Sinn macht. Dann schießt das Wasser nach oben und wird vom Deckel zur Seite geleitet, bei dem Druck würde das Wasser Autos(!) wegdrücken. Das würde einen Massencrash ergeben.
Mfg,
sezoph.
Naja, der druck ist nicht sehr gross... etwa 2-3 bar. Was sicher etwas macht ist die Masse, obwohl das auch nur maximal 20 kubis zu sein scheinen...
Naja, der druck ist nicht sehr gross... etwa 2-3 bar. Was sicher etwas macht ist die Masse, obwohl das auch nur maximal 20 kubis zu sein scheinen...
Mehr als 20 Kubikmeter sind das auch nicht, aber sie kommen ja mehrmals pro Stunde und um einen 50 kg Deckel hoch zu heben brauch man einiges. Bar ist immer so eine schreckliche Einheit. Wieviel sind den 2 - 3 in Pascal, also N/m²?
Wie soll man denn da mit dem Auto drüberkommen, Westberliner? Man rollt gemächlich über die 30cm-Schienen und lässt die Ölwanne gleich am Ort des Geschehens als Andenken da...?
Wäre vielleicht eine Lösung für die Gebiete der heutigen DDR, wo sich in 5 Jahren eh keiner mehr den Betrieb eines Kraftfahrzeuges leisten kann
Ja schon klar, das man das nicht mitten auf der Strasse Realisieren kann, aber zb. in dem Video wo es zw. den Strassen ist, dort könnte mans doch zb. so machen oder etwa nicht?
Besser als fliegende Gullideckel is das imo allemal
Alternativ könnte man doch auch die Schienen an den Gulli schweissen und dann im Boden löcher machen sodass die Schienen samt Deckel rausfahren...naja ....hal son spontaner Einfall
Das ist Blödsinn.
Gerade in der ehemaligen DDR wird bei steigenden Preisen mehr und mehr mit Karte gezahlt.
Wenn der Bankbeamte dann zum Gespräch bittet, vom überzogenen Konto erzählt und um Ausgleich des Fehlbetrages bittet, sagt der Ossi ´kein Problem´ und zückt die Karte...
Wie es aussieht passiert das immer mal wieder in den USA:
Nicht nur dort, bin auch schonmal in einem starken Unwetter mit meinem 'schnellen Fahrrad' fast vor einen Gullideckel gefahren. Klar - glaubt mir jetzt Niemand - aber es war so...
Das die Autos weiter fahren ist eigentlich nicht so komisch da sie meistens weniger Elektronik haben und dazu größere Motoren. In Deutschland gibt es ja fast nur noch Autos mit zig Elektronik im Motor aber in den USA gibt es das nur bei den Oberklasse-Karossen. Billig-Motoren sind einfach gebaut und mit wenig Elektronik.
Die Straße zu sperren nützt auch nichts da man nie weiß wann der Geysir anfängt und die lassen den Verkehr eher laufen anstatt einen Highway zuschließen. Ich denke der würde erst nachdem Unfall des Pick-ups gesperrt außerdem kann man doch erkennen das die Behörden ein Auge auf den Deckel gerichtet haben, sonst wäre da ja keine Überwachungskamera...
Mfg,
sezoph.
Das ist Blödsinn.
Amiautos haben genausviel Elektronik, wie hieseige Wagen (früher sogar eher mehr).
Und moderne Autos halten einem solchen Wasserfall sicherlich besser Stand, als alte, da die Motoren und die Elektronik heutzutage besser geschützt sind.
Nen 70er Jahre Oldschool Cruiser hätte es eher lahmgelegt.