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gullinews
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Pentagon: Nationale Sicherheit durch Hintertüren in Mikrochips bedroht?

Die Mitarbeiter vom Pentagon untersuchen derzeit, ob die Hardware in ihren Hightech Flugzeugen und anderen Geräten eventuell gefährdet ist. Implementieren manche Hersteller sogar mit Absicht Hintertürchen, um die eigenen Mikrochips im Bedarfsfall kurzfristig ausfallen zu lassen? Haben andere Hersteller Sicherheitslücken eingebaut, um Hardware zu vernichten, sofern sie in die falschen Hände gerät? Der Ausfall der Radaranlagen in Syrien im September letzten Jahres, als die Israelis vermeintliche nukleare Forschungslabors bombardierten, scheint zumindest darauf hinzuweisen. Mehr und mehr Fabriken stehen zudem in China, weit jenseits der Kontrollmöglichkeiten von amerikanischen IT-Experten und Geheimdienstlern. Ein Grund mehr die Lage kritisch zu betrachten.

Letzten September bombardierten israelische Kampfjets Gebäude im Nordosten Syriens.
Man vermutete dort Anlagen, die nach Geheimdienstangaben der Gewinnung von Atomenergie dienen sollten. Mysteriös erscheint in diesem Zusammenhang die Tatsache, dass die hochmodernen Radaranlagen Syriens ausgerechnet in dem Moment ihren Dienst versagten, als die Jets in den entsprechenden Luftraum eindrangen. Die topmoderne Hardware versagte, das Timing hätte besser nicht sein können - Zufall oder Absicht? Blogger aus dem Umfeld des Militärs und der IT-Branche orakelten, jemand von Außen muss beim Versagen der Anlagen nachgeholfen haben. Man vermutet eine Backdoor, die nach Übermittlung eines speziellen Codes ein vorübergehendes Ausschalten ermöglichen soll.


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Alt 04. 05. 2008, 19:08 gullinews is offline Mit Zitat antworten #1
ornamix
RITTER12-23-SrybutDEAD
 
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Re: Pentagon: Nationale Sicherheit durch Hintertüren in Mikrochips bedroht?

[QUOTE:gulli:news]Die Wirtschaft funktioniert global, die Verteidigung nicht - wie kriegt man das unter einen Hut?[/quote]
format world:
Alt 04. 05. 2008, 19:37 ornamix is offline Mit Zitat antworten #2
DrYes Spender
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Beiträge: 398
Re: Pentagon: Nationale Sicherheit durch Hintertüren in Mikrochips bedroht?

Soll es nicht" vermeintlich" heißen oder war das eine Weizen jetzt schon zu viel ;D ?
Alt 04. 05. 2008, 19:40 DrYes is offline Mit Zitat antworten #3
Kontrolltroll
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Registrierungsdatum: Aug 2007
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Re: Pentagon: Nationale Sicherheit durch Hintertüren in Mikrochips bedroht?

Zitat:
"Normalerweise überprüft man halt nicht, welche Möglichkeiten theoretisch drin sind, die vorher nicht festgelegt wurden", sagte Professor Ruby Lee, Experte für Kryptografie an der Uni Princeton.

Den kenn ich.

Wann und wo hat er das in dem Zusammenhang gesagt? Denn das ist völlig falsch. Der ist nebenbei NICHT Professor für Kryptographie (ich glaube ohnehin, dass -logie gemeint sein sollte). Der ist allgemein Professor, und unterichtet vorwiegend Elektronik.

Allgemein: Intel seinerseits hat die P4 Architektur seinerseits versaut. Da sind Fehler drinnen, die man ausnutzen kann.
Soll bedeuten: es benötigt kein gezielt platziertes Backdoor. Allgemein ein Fehler reicht. In jedem Chip. Wer die Arbeitsweise des Chips kennt, kennt die tieferen Möglichkeiten.
Alt 04. 05. 2008, 19:44 Kontrolltroll is offline Mit Zitat antworten #4
Ghandy
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Re: Pentagon: Nationale Sicherheit durch Hintertüren in Mikrochips bedroht?

Das ist eine Frau, das mit ihrem Fachgebiet stimmt soweit: http://www.princeton.edu/~rblee/

Vermeintlich mit t, zu viel Weizen - nein.
Alt 04. 05. 2008, 20:27 Ghandy is offline Mit Zitat antworten #5
Kontrolltroll
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Beiträge: 933
Re: Pentagon: Nationale Sicherheit durch Hintertüren in Mikrochips bedroht?

Die kenn ich nicht :-) Hatte da was verwechselt... kk. Danke.
Alt 04. 05. 2008, 21:05 Kontrolltroll is offline Mit Zitat antworten #6
Crass Spektakel
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Re: Pentagon: Nationale Sicherheit durch Hintertüren in Mikrochips bedroht?

Warum sollte man komplizierte und unkontrollierbare Backdoors in Hardware einbauen wenn es eine kleine EMP-Entladung auch tut? Absolut rückstandsfrei, preiswert und zielsicher. Oder anders gelöst, wenn man über einen Satelliten mit gebündelter Radartechnik verfügt kann man ganze Regionen zuverlässig mit Datenmüll fluten und so die Hardware verwirren.
Alt 05. 05. 2008, 06:56 Crass Spektakel is offline Mit Zitat antworten #7
c3p Spender
Garfieldleser
 
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Beiträge: 2.322
Re: Pentagon: Nationale Sicherheit durch Hintertüren in Mikrochips bedroht?

Zitat:
Zitat von Crass Spektakel
Warum sollte man komplizierte und unkontrollierbare Backdoors in Hardware einbauen wenn es eine kleine EMP-Entladung auch tut? Absolut rückstandsfrei, preiswert und zielsicher. Oder anders gelöst, wenn man über einen Satelliten mit gebündelter Radartechnik verfügt kann man ganze Regionen zuverlässig mit Datenmüll fluten und so die Hardware verwirren.
weil für länder die chips produzieren es billiger ist backdoors einzubauen, als satelliten zu starten die mit emp entlandungne irgendwie den feind angreifen.
außerdem ist so nicht nachweisbar das ein angriff stattgefunden hat...
Alt 05. 05. 2008, 07:34 c3p is offline Mit Zitat antworten #8
Ghandy
Moderator
 
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Beiträge: 634
Re: Pentagon: Nationale Sicherheit durch Hintertüren in Mikrochips bedroht?

Backdoors sind viel schlechter nachzuweisen und erregen nicht so viel Aufsehen! Es muss nicht immer ein krasses Spektakel sein, oder?
Alt 05. 05. 2008, 09:12 Ghandy is offline Mit Zitat antworten #9
koelnmedia
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Beiträge: 389
Re: Pentagon: Nationale Sicherheit durch Hintertüren in Mikrochips bedroht?

Zitat:
Zitat von Crass Spektakel
Warum sollte man komplizierte und unkontrollierbare Backdoors in Hardware einbauen wenn es eine kleine EMP-Entladung auch tut? Absolut rückstandsfrei, preiswert und zielsicher. Oder anders gelöst, wenn man über einen Satelliten mit gebündelter Radartechnik verfügt kann man ganze Regionen zuverlässig mit Datenmüll fluten und so die Hardware verwirren.

Zu viel Bond geschaut, gelle?
Alt 05. 05. 2008, 10:22 koelnmedia is offline Mit Zitat antworten #10
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