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08. 05. 2008, 16:09 #1
Anti-Porno Kampagne:Mutter gewinnt Kampf gegen pornografische Gewaltdarstellungen
Nach drei Jahren beendet die Britin Liz Longhurst ihre Kampagne gegen pornografische Darstellungen, die in erster Linie auf dem zuführen roher Gewalt beruhen. Dieser Kampf war die vergangenen Jahre ihr einziges Ziel, nachdem ihre Tochter Jane von einem Sexualstraftäter ermordet wurde. Dieser hatte sich seine Anregungen von Internetseiten geholt, die entsprechende Inhalte darstellen.
Am 14. März 2003 ermordete Graham Coutts die 31-jährige Jane Longhurst, indem er sie mit einem Paar Nylon Strümpfe strangulierte. Seine Anregung für dieses Szenario hat er, so dass Gericht, u. a. von diversen Internetseiten bezogen. Während des Prozesses gestand er, dass er entsprechende Seiten angesurft hatte und sich dort auch Material heruntergeladen hatte. Die Darstellungen reichten dabei von simpler Gewaltzuführung, hin zu Strangulationen und sogar Nekrophilie. Nichtsdestotrotz bestritt er, Jane Longhurst ermordet zu haben. Vielmehr sei es ein Unfall gewesen, und sie beiden hätten heimlich eine Beziehung geführt. Diese Aussage wurde jedoch u. a. vom Gerichtsmediziner als Lüge entlarvt, der festhielt, dass bei einer schnellen Reaktion die Frau überlebt hätte. Dies war jedoch nicht gewollt.
Ihre Mutter indes kämpfte seit diesem Zeitpunkt mit enormen Arbeitsaufwand für ein Verbot solcher Darstellungen. Der Obscene Publications Act (OPA) aus dem Jahre 1959 regelte bis dahin die Darstellung solcher Inhalte, und legte die Verantwortung für solche Medien auf die jeweiligen Produzenten. Dies hat sich nun infolge der Aktivitäten von Liz Longhurst geändert, eine entsprechende Gesetzesänderung fand statt. Der Besitz entsprechender medialer Inhalte kann nun mit bis zu drei Jahren Haft bestraft werden. Eine angemessene Strafe, wie die Mutter der Ermordeten empfindet. Einige Stimmen befürchten jetzt jedoch eine Kriminalisierung von Menschen, die Gewalt darstellende pornographische Inhalte als normal für ihr Sexualleben betrachten.
Mrs. Longhurst war sich wie sie selbst sagt seit langem bewusst, dass sie mitunter als "schreckliche Spielverderberin" verstanden werden könnte. Viele würden argumentieren, dass zahlreiche Frauen solche Darstellungen freiwillig machen. Sie selbst sei jedoch davon überzeugt, dass die Mehrheit dazu gezwungen wurde.
"Manchmal müssen eben die Freiheiten von gleichgesinnten Menschen, aufgrund des Verhaltens einiger weniger, eingeschränkt werden", so ihre Feststellung während ihres 3 Jahre andauernden Kampfes, in welchem sie über 50.000 Unterschriften für eine Gesetzesänderung in einer Petition einholte.
Die Polizei indes äußerte sich skeptisch, ob die Gesetzesänderung den gewünschten Erfolg einbringe. Man schätze die Zahlen im Vorfeld sehr gering ein. Ursache hierfür sei die Tatsache, dass entsprechendes Material auch vor der Gesetzesänderung nicht verfügbar gemacht werden durfte. Man habe es jedoch früher mit den Anbietern der Produkte zu tun gehabt. Jetzt seien auch einzelne Personen betroffen, die dieses Material mitunter über das Internet bestellen. Diese zu ermitteln, ist schier unmöglich.
(Via BBC News)
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08. 05. 2008, 17:53 #2
Re: Anti-Porno Kampagne:Mutter gewinnt Kampf gegen pornografische Gewaltdarstellungen
"Manchmal müssen eben die Freiheiten von gleichgesinnten Menschen, aufgrund des Verhaltens einiger weniger, eingeschränkt werden"
Die Gute Frau hatt anscheinend nicht mehr alle latten am Zaun ...
Anders kann ich mir das nicht erklähren ....
Wie kann man nur so Ego sein ...
Schäuble verschnitt oder was ? ^^
mFg
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08. 05. 2008, 18:10 #3
Re: Anti-Porno Kampagne:Mutter gewinnt Kampf gegen pornografische Gewaltdarstellungen
tjaaaa. Ich finds gut dass sie solange für ihre Tochter gekämpft hat. Andererseits find ichs auch Quatsch, da man sowas ja leider nicht verallgemeinern kann. Ist wie mit dem "Killerspielen". Die einen entspannen dabei und wissen eben, was gut/böse is, und dann gibts da die, die das nicht auseinander halten können und das Spiel als Vorlage nehmen, um Leute umzubringen (Beispiel wäre hier vielleicht die Sache mit den 2 Jungen, die die Eltern des Mitschülers geköpft haben, weil sie sehen wollten, ob das wie im Spiel is
).
Man sollte nicht immer mit Gesetzen den Leuten aufdrängen, was sie zu tun haben, nur weil einige in ihrem geistzustand nicht ganz so beieinander sind.
Vielleicht wäre Aufklärung/Erziehung/therapeutische Hilfe besser?-Ich bin verantwortlich für das, was ich schreibe - nicht für das, was du verstehen willst
Erstaunlich wie verwirrt manche Menschen plötzlich sind, wenn ein Satz anders endet als man es Apfelsaft.
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08. 05. 2008, 18:32 #4Mitglied
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Re: Anti-Porno Kampagne:Mutter gewinnt Kampf gegen pornografische Gewaltdarstellungen
Heute ist wohl der große Porno-News-Tag im Gulli Board.
Ich frage mich ob die Gute auch so erfolgreich dafür gekämpft hätte, dass Autos verboten werden wenn Ihre Tochter überfahren worden wäre.
Was wenn dieser Perverse Ihre Tochter an ein Kreuz genagelt hätte?
Hätte man dann den Druck, Vertrieb und den Besitz von Bibeln unter Strafe gestellt?
Hier werden schon wieder Medien zu Tätern gemacht. Nicht eine Website hat das Mädchen getötet sondern ein MENSCH!
Wobei es dem guten Geschmack sicher zuträglich ist, wenn manche Perversion nicht mehr offen gelebt wird.
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08. 05. 2008, 18:37 #5
Re: Anti-Porno Kampagne:Mutter gewinnt Kampf gegen pornografische Gewaltdarstellungen
@Atraxia
wo findet man denn Gestörte die jemanden köpfen weil sie wissen wollen wie das aussieht?
http://www.humblebundle.com/ Indie Game Bundle (Bis 13.10.11)
neuer Rapidshare Kundenservice
Wichtig: Warum die Installation von Win XP ein Linuxproblem ist.
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08. 05. 2008, 18:46 #6
Re: Anti-Porno Kampagne:Mutter gewinnt Kampf gegen pornografische Gewaltdarstellungen
Hier stellt sich die alte Frage:
Animieren solche Filme zu solchen Taten, oder sind sie vielleicht sogar ein Ventil für Leute mit Neigungen, die sie auf diese Art ausleben können.
Wahrscheinlich trifft einfach beides zu.
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08. 05. 2008, 18:56 #7Chronotondeaktiviertes Benutzerkonto
Re: Anti-Porno Kampagne:Mutter gewinnt Kampf gegen pornografische Gewaltdarstellungen
erschreckend, dass man mit 50.000 unterschriften überhaupt eine diskussion im parlament anzetteln kann. hätte es sich um ein anti-vorratsdatenspeicherinitiative, mit sovielen unterschriften, gehandelt, dann wäre es wohl eher als legitimation für eine verpflichtende speicherpflicht angesehen worden. solche aktionen können wohl wirklich nur im sexualstrafrecht zu gesetzen führen. als "kollateralschaden" wurde auch der besitz von tierpornografische schriften unter strafe gestellt. was daran gewaltverherrlichend sein soll, bleibt mir schleierhaft."Manchmal müssen eben die Freiheiten von gleichgesinnten Menschen, aufgrund des Verhaltens einiger weniger, eingeschränkt werden", so ihre Feststellung während ihres 3 Jahre andauernden Kampfes, in welchem sie über 50.000 Unterschriften für eine Gesetzesänderung in einer Petition einholte.
das sehe ich anders. jetzt genügt schon der besitz um jemanden verurteilen zu können. der mühsame nachweis der verbreitung kann man sich nun sparen. ähnlich war es auch als der besitz von kinderpornografischen schriften unter strafe gestellt wurde. dies brachte auch eine enorme erleichterung für die ermittlungsbehörden.Die Polizei indes äußerte sich skeptisch, ob die Gesetzesänderung den gewünschten Erfolg einbringe. Man schätze die Zahlen im Vorfeld sehr gering ein. Ursache hierfür sei die Tatsache, dass entsprechendes Material auch vor der Gesetzesänderung nicht verfügbar gemacht werden durfte. Man habe es jedoch früher mit den Anbietern der Produkte zu tun gehabt. Jetzt seien auch einzelne Personen betroffen, die dieses Material mitunter über das Internet bestellen. Diese zu ermitteln, ist schier unmöglich.
mfg
chronoton
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08. 05. 2008, 19:40 #8PohliGast
Re: Anti-Porno Kampagne:Mutter gewinnt Kampf gegen pornografische Gewaltdarstellungen
Zum Beispiel Frauen pauschal"Manchmal müssen eben die Freiheiten von gleichgesinnten Menschen, aufgrund des Verhaltens einiger weniger, eingeschränkt werden", so ihre Feststellung während ihres 3 Jahre andauernden Kampfes, in welchem sie über 50.000 Unterschriften für eine Gesetzesänderung in einer Petition einholte.
als potentielle Kindsmörderinnen vorsorglich verdächtigen?
http://www.spiegel.de/panorama/justi...552317,00.html
Babybilder verbieten und unter Strafe stellen?
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08. 05. 2008, 19:52 #9Mitglied
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Re: Anti-Porno Kampagne:Mutter gewinnt Kampf gegen pornografische Gewaltdarstellungen
Ist doch überall so, wieso regt ihr euch auf?
Dank weniger dummer autofahrer haben wir in der schweiz tempo 80 auf strassen ausser orts, und tempo 50 innerorts, früher war "unbegrenzt" und "60"
Früher konnte man ins stadion gehen ohne kontrolliert zu werden, seiner Mannschaft zujubeln und freude haben.
Dank einer minderheit von Hooligans werden nun taschen durchsucht und Körper abgetastet...
Jedes Gesetz ist da, weil ein paar dumme es verbockt haben.
war so, ist so, bleibt so.
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08. 05. 2008, 20:00 #10
Re: Anti-Porno Kampagne:Mutter gewinnt Kampf gegen pornografische Gewaltdarstellungen
Toll diejenigen, die das in den Videos gesehene in die Tat umsetzen, werden sich wohl kaum von der möglichen Strafe davon aufhalten lassen, sich die Filme illegal zu besorgen.
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08. 05. 2008, 20:01 #11
Re: Anti-Porno Kampagne:Mutter gewinnt Kampf gegen pornografische Gewaltdarstellungen
Zitat von Hirnblaehung
Hallo? Gehts noch?
Ihre Tochter wurde getötet!
Was würdest du tun? Es so hinnehmen? Nichtstun?
Wenigstens versucht sie irgendwas zu verändern.
Und wenn dieser Psycho sich dadurch verteidigt dass er die Schuld einfach auf das Internet schiebt, dann ist Ihre Handlung nachvollziehbar, egal ob sie nun damit im Recht ist oder nicht.
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08. 05. 2008, 20:03 #12Mitglied
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Re: Anti-Porno Kampagne:Mutter gewinnt Kampf gegen pornografische Gewaltdarstellungen
Offtopic:
Zitat von partner55368400
Oder am besten gleich beide, Mama und Papa!
Na klar. Solch ein TOLLES Angebot kann man ja bald schon nicht mehr ablehnen ohne sich verdächtig zu machen....machen ehrenamtliche geschulte Paten elf Hausbesuche bis zum dritten Lebensjahr bei allen Interessierten, die ein Kind erwarten - 80 Prozent der Familien mit Neugeborenen nehmen teil. (Quelle: spiegel.de, Link s.o.)
@Funky Chicken:
Natürlich... Ihr Tochter wurde ermordert. Jeder würde in diesem Fall etwas unternehmen. Im Grunde genommen ist, glaube ich, niemand wirklich böse auf die Frau. Enttäuscht bin zumindest ich jedoch von dem Richter der diese Geschichte einfach durchgewunken hat. Wo soll denn diese Zensur enden? Was soll noch alles verboten werden bevor wir realisieren das die Gesellschaft dadurch auch nicht besser wird. Mord, Folter, Perversion und Nekrophilie hat es schon immer gegeben. Dazu bedurfte es noch nie einem Internet.
Ich gehe davon aus, dass durch dieses Urteil die Welt kein Stück besser geworden ist.
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08. 05. 2008, 20:05 #13
Re: Anti-Porno Kampagne:Mutter gewinnt Kampf gegen pornografische Gewaltdarstellungen
Ich finds ja gut wenn man gegen sowas ankämpft.Ich hab zwra nix gegen Pronos einzuwenden, aber solche die irgentwelche Strangulierungen zeigen müssen ja nicht sein.Und zu dem "Killer-Spiel" Beispiel von Atraxia:
Natürlich bringt es nix wenn man einfach ein Gesetz erstellt und die dann glauben alle halten sich da dran(schließlich sind ja warez auch verboten
) aber was willst du anderes machen um die von den Spielen auszuschließen die das auch in der realen Welt verwirklichen wollen?
Mir würde nur einfallen das man sich eine Art "Erlaubnis" holen muss von Seelenklemptner oder so und das wär ja wirklich Schwachsinn.
Bei den Pornos denk ich allerdings anders,ich denk die sich an solchen Gewaltdarstellungen aufgeilen können echt nich so ganz normal sein..(Meine Meinung jedenfallsPflichttreue birgt ihren Lohn im Sieg, aber er ist bescheiden. Rechtschaffenheit ist mager. Gerechtigkeit ist stolz, aber einäugig. Liebe ist süß, leider aber rar.
Freundschaft und Kameradschaft zählt im Alter. Aber das einzige was sich wirklich lohnt sind Verbrechen!
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08. 05. 2008, 20:12 #14Mitglied
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Re: Anti-Porno Kampagne:Mutter gewinnt Kampf gegen pornografische Gewaltdarstellungen
Mord ist auch illegal. Hat das irgendwas gebracht? Ein potentieller Mörder lässt sich doch von solch kleinen Lappalien abhalten.
Es gibt schon einen Grund, warum Selbstjustiz verboten ist. Aber ist das hier nicht das gleiche?
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08. 05. 2008, 20:16 #15Mitglied
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Re: Anti-Porno Kampagne:Mutter gewinnt Kampf gegen pornografische Gewaltdarstellungen
Denkst du nicht, das Gesetze noch so manchen von einer Strafttat abgehalten hat?
Wär dir Anarchie lieber? Man, du wärst doch einer der ersten die in einem rechtlosen Staat verrecken würden.
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08. 05. 2008, 20:32 #16
Re: Anti-Porno Kampagne:Mutter gewinnt Kampf gegen pornografische Gewaltdarstellungen
natürlich hat es das schon immer gegeben. Aber das heißt ja nicht dass man es veröffentlichen sollte.
Zitat von panbg
Ich weiß ja nicht welche Seite er aufgerufen hat aber ich gehe mal davon aus, dass dort reale Aufnahmen gezeigt wurden. Und das macht den Unterschied zu Hollywood-Filmen und Videospielen aus. Dort wird Fiction gezeigt.
Wenn man jetzt vom Extremfall ausgehen würde:
Stell dir vor du machst den Fernseher an und siehst reale Aufnahmen über Leiuchenschändung. Krank? Ich denke schon. Sowas wird auch nicht in den Nachrichten gezeigt, was ich gut finde.
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08. 05. 2008, 20:50 #17
Re: Anti-Porno Kampagne:Mutter gewinnt Kampf gegen pornografische Gewaltdarstellungen
Ich wollte damit nicht sagen das ich Gesetze scheiße finde, im Gegenteil ich bin dankbar das es sie gibt!!!Aber ich denke das eine sind Gesetze und das andere sind Regeln in der Gesellschaft an die man sich einfach hält.Und ich gebe dir Recht in einem Rechtslosen staat wäre ich einer der ersten die verrecken würden,weil ich trotzdem niemanden ermorden,erdrosseln oder sonst was würde,das ist für mich selbstverständlichkeit.Für manche aber nicht denen ist es egal ob Gesetze existieren oder nicht.In "Killer-Spielen" ist alles nur virtuell und nciht echt wenn jemand erschossen wird.Wenn ich aber sehe wie ein echter Mensch getötet wird und das dann total erregt,dann ist das Realität und das finde ich pervers
Pflichttreue birgt ihren Lohn im Sieg, aber er ist bescheiden. Rechtschaffenheit ist mager. Gerechtigkeit ist stolz, aber einäugig. Liebe ist süß, leider aber rar.
Freundschaft und Kameradschaft zählt im Alter. Aber das einzige was sich wirklich lohnt sind Verbrechen!
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08. 05. 2008, 21:09 #18
Re: Anti-Porno Kampagne:Mutter gewinnt Kampf gegen pornografische Gewaltdarstellungen
Zitat von nixeinfallenname
Wer hat das zu entscheiden? Du? Der Staat? Oder jeder für sich?
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08. 05. 2008, 21:21 #19
Re: Anti-Porno Kampagne:Mutter gewinnt Kampf gegen pornografische Gewaltdarstellungen
Das was ich geschrieben hab bezog sich auf meine eigene Meinung.Und entscheiden müssen die,die das betreffen,und das sind wir alle(und das ist wieder meine persönliche Meinung)
Pflichttreue birgt ihren Lohn im Sieg, aber er ist bescheiden. Rechtschaffenheit ist mager. Gerechtigkeit ist stolz, aber einäugig. Liebe ist süß, leider aber rar.
Freundschaft und Kameradschaft zählt im Alter. Aber das einzige was sich wirklich lohnt sind Verbrechen!
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08. 05. 2008, 21:28 #20PohliGast
Re: Anti-Porno Kampagne:Mutter gewinnt Kampf gegen pornografische Gewaltdarstellungen
Irgendwelche Porno Bildchen im Internet dürften in den meisten Fällen
Zitat von Funky Chicken
auch nur gestellt sein. Klar, das rein-raus mag echt sein, aber es wird sich wohl keine Darstellerin finden, die sich für Geld real umbringen lässt. Du kannst also davon ausgehen, wenn irgendwelche Nylonstrumpf um den Hals-Geschichten gezeigt werden, das dies nur gespielt ist.
In diversen Filmen kommen solche Handlungen ebenfalls vor.
Die Perversen und perverse Fantasien gab es also schon vor dem Internet
und Perverse wird es auch noch geben, wenn es das Internet nicht mehr gäbe.
Das Fernsehen hält übrigens gerne drauf, je perverser, je katastrophaler umso besser und Publikumswirksamer, ganz besonders in sogenannten "Nachrichen" denn im Rahmen von "Nachrichten" werden Bilder gezeigt,
die ansonsten aus einem Spielfilm eher rauszensiert würden. Man könnte sogar davon ausgehen, das zumindest hin und wieder im Rahmen von "Nachrichten" gezeigtes real sein könnte.
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