Interview: Mario Heiderich über GNUCITIZEN und das House of Hackers
Das House of Hackers ist eine "Social Community" für "Hacker", die als neues Projekt der sogenannten GNUCITIZEN gestartet wurde. Die GNUCITIZEN bezeichnen sich selbst als Think Tank, mit dem Ziel, den Begriff des Hackens aus der Grauzone zu holen, und IT-Sicherheitspezfische Projekte zu stemmen. Ihr neues Projekt dem "House of Hackers" als Web 2.0 Communty ist ein neues Projekt, das in diesem Umfeld ein interessantes Experiment darstellen dürfte. Als ein Teil der GNUCITIZEN stand uns Mario Heiderich uns dankenswerterweise Rede und Antwort in Bezug auf die GNUCITIZEN im Allgemeinen, wie dem "House of Hackers" im Speziellen.
1. Wer sind die GNUCITIZEN, wie seid ihr organisiert und von wo aus?
GNUCITIZEN besteht im Wesentlichen aus vier Mitgliedern - meiner Wenigkeit als einzigem Deutschen, Petko (pdp) - dem Gründer, Adrian (ap) - einem erfahrenen Pen-Tester und Ivana (ink) - einer PR Expertin die im Bereich Black-PR aktiv zu sein scheint - aber wenig von ihrer Arbeit preisgeben darf. Alle drei leben derzeit in Großbritannien. Die GNUCITIZEN Headquarters befinden sich in London - den Kontakt über den Kanal hinweg halten wir per Mail/unregelmässigen Treffen und über geschlossene Gruppen in denen langwierigere Angelegenheiten diskutiert werden.
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