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Mitglied
Registrierungsdatum: May 2007
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36Khz takt mit 555 erzeugen
Die Schaltung soll 2 IR-LED's mit einem 36kHz takt ansteuern. (in diesem Schaltplan ist grad 1 eingezeichent )
Das Problem Schaltung aufgebaut und Funktioniert nicht
Schaltplan:
http://img237.imageshack.us/my.php?image=senderob8.png
Info: Die Takte am Bild sind die jeweils theoretisch berechneten Werte.
Nun zur Frage -> wie sollte der eigentlich Takt von 36Khz entstehen? Irgendwie blick ich nicht ganz durch
1470Hz am 1 Ausgang dieser wird dem Reset des des zweite 555 übergeben der selbst ca ~(je nach P1 Stellung)52083Hzerzeugt
wie soll nun theoretisch 36kHz am Ausgang enstehen?
Praktisch hab ich am Ausgang ein Signal von 1500Hz nur zur Fehlerbehebung wäre ein verständnis der Schaltung klar von Vorteil
mfg
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11. 05. 2008, 14:22
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#1
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seit Hartz IV Moderator
Registrierungsdatum: Aug 2001
Ort: zu Hause, in 123XX
Beiträge: 10.329
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Re: 36Khz takt mit 555 erzeugen
Ich verstehe den Sinn der Schaltung nicht ganz
Vielleicht würde es helfen, wenn man mal schreibt, wozu das überhaupt sein soll.
Warum 2 Timer?
Warum ein Darlington bei einem so starken Ausgang wie der 555 einen hat?
Ein wenig mehr Text zur Schaltung bitte.
Wenn die nicht auf Deinem Mist gewachsen ist, dann fragst Du vielleicht besser den Entwickler.
Gruss
Tim
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11. 05. 2008, 14:30
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#2
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Mitglied
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: May 2007
Beiträge: 60
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Re: 36Khz takt mit 555 erzeugen
dient als Sender für eine IR Lichtschranke
die Schaltung ist aus einer Elektor Ausgabe
Vom Sender (Bild 1) werden ungefähr 1000 Mal in der Sekunde 540 µs lange Impulspakete (Bursts) erzeugt, die aus Schwingungen eines 36-kHz-Rechtecksig-nals bestehen. IC1 schwingt abhängig von C1, R1 und R2 mit einer Frequenz von ungefähr 1000 Hz. Das Ausgangssignal von IC1 steuert IC2 so, dass IC2 etwa 1000 Mal in der Sekunde für die Dauer von ca. 540 µs schwingt. Die Frequenz dieses Signals hängt von C2, P1, R4 und R5 ab, sie beträgt ungefähr 36 kHz. Von dem Signal, das am Ausgang von IC2 erscheint, wird über Transistor T1 die Infrarot-LED D1 gesteuert. C3 und R3 reduzieren die Rückwirkungen auf die Betriebsspannung, die infolge der relativ hohen durch D1 fließenden Ströme entstehen. Der Empfänger (Bild 2) ist vergleichsweise einfach aufgebaut, da bereits IC3 eine Reihe wichtiger Funktionen übernimmt. Wenn IC3 ein Infrarot-Signal mit einer Frequenz von 36 kHz empfängt,
schaltet sein Ausgang auf logisch 0. Der Sender sendet während 540 µs ein 36-kHz-Signal, gefolgt von einer 470 µs langen Pause. Sobald dieses Signal von IC3 empfangen wird, entlädt sich C4 über D2. Da der nicht invertierende Ein¬gang von IC4a mit R11 und R12 auf 2,5 V eingestellt ist, liegt am Ausgang von IC4a hohe Spannung. Während der 470 µs langen Pausen wird C4 über R9 zwar teilweise geladen, doch dies reicht nicht aus, um den Schwellenwert 2,5 V zu erreichen. Erst wenn der Lichtstrahl unterbrochen wird, kann sich C4 auf eine höhere Spannung aufladen. Die Folge ist, dass der Ausgang von IC4a auf nie¬drige Spannung schaltet. Über den offe¬nen Kollektor-Ausgang von IC4a wird C5 sofort entladen, und der Ausgang von IC4b geht jetzt auf hohe Spannung. R10 und C5 verlängern das Ausgangssignal auf ungefähr 1 s, mit dem Wert 100 kΩ für R10 beträgt die Länge etwa 10 s. Das „Flattern“ des Ausgangssignals in der Nähe der Schaltschwelle wird von R13 und R14 unterdrückt. R15 zieht den offenen Kollektor-Ausgang von IC4b nach +5 V. Hier steht das Schaltsignal für die weitere Verarbeitung bereit. Das Einstellen der Frequenz von IC2 auf 36 kHz mit Trimmpoti P1 lässt sich am schnellsten mit einem Oszilloskop bewerkstelligen. Wenn kein Oszilloskop verfügbar ist, hilft folgendes Verfahren weiter: Infrarot-LED D1 wird auf IC3 des Empfängers ausgerichtet, und P1 wird so eingestellt, dass am invertierenden Ein¬gang von IC4a möglichst niedrige Span¬nung liegt. Während dieses Vorgangs soll IC3 das Infrarot-Licht nur schwach empfangen. Entweder werden Sender und Empfänger in relativ weitem Abstand aufgestellt, oder der Sender wird etwas zur Seite gedreht. Falls das Einstellen mit P1 nicht möglich ist, wird P1 in Mittelstel¬lung gebracht; meistens ist dies ungefähr die richtige Einstellung. Das Umgebungslicht hat normalerweise keinen Einfluss auf die Betriebssicherheit. Nur wenn beispielsweise direktes Son- 36 kHz mit Trimmpoti P1 lässt sich am schnellsten mit einem Oszilloskop bewerkstelligen. Wenn kein Oszilloskop verfügbar ist, hilft folgendes Verfahren weiter: Infrarot-LED D1 wird auf IC3 des Empfängers ausgerichtet, und P1 wird so eingestellt, dass am invertierenden Ein¬gang von IC4a möglichst niedrige Span¬nung liegt. Während dieses Vorgangs soll IC3 das Infrarot-Licht nur schwach empfangen. Entweder werden Sender und Empfänger in relativ weitem Abstand aufgestellt, oder der Sender wird etwas zur Seite gedreht. Falls das Einstellen mit P1 nicht möglich ist, wird P1 in Mittelstel¬lung gebracht; meistens ist dies ungefähr die richtige Einstellung. Das Umgebungslicht hat normalerweise keinen Einfluss auf die Betriebssicherheit. Nur wenn beispielsweise direktes Sonnenlicht auf IC3 trifft, muss eine Hülse vorgesetzt werden. Die Öffnung wird auf die Infrarot-LED des Senders ausgerich¬tet. Falls der Abstand zwischen Sender und Empfänger sehr gering ist, kann Licht infolge von Reflexionen auch bei unter¬brochenem direkten Lichtstrahl auf den Empfänger fallen. Auch in diesem Fall lässt sich das Problem durch vorgesetzte Hülsen beim Empfänger und bei der Sen¬der-LED lösen (Bild 3). Natürlich müssen die Hülsenwände lichtundurchlässig sein, metallisches Material (beispielsweise kup¬fernes Wasserrohr) ist am besten geeig¬net. Die Anschlussleitungen der Infrarot¬LED können problemlos eine Länge von mehreren Metern haben. Das Empfänger¬IC sollte sich nicht zu weit entfernt von der Schaltung befinden.
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11. 05. 2008, 15:28
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#3
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seit Hartz IV Moderator
Registrierungsdatum: Aug 2001
Ort: zu Hause, in 123XX
Beiträge: 10.329
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Re: 36Khz takt mit 555 erzeugen
Nunja...wenn die Quelle Elektor ist, dann sollte es auch funzen 
Die Erklärung ist auch recht ausführlich.
Kann es sein, dass die Schaltung etwas älter ist?
Diese Frequenz würde ich nicht wählen, da wären mir EVGs für Leuchstofflampen zu nah dran.
Heutzutage sendet man besser eine ´Zahl´, die dann erkannt wird.
Gruss
Tim
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11. 05. 2008, 16:23
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#4
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...wundert sich manchmal!
Registrierungsdatum: Sep 2003
Beiträge: 3.300
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Re: 36Khz takt mit 555 erzeugen
@Tim:
36-38kHz ist nunmal die Standardfrequenz für diese FB-Empfänger, und die sind schon recht unempfindlich gegen Fremdlicht. Und ich wette, das im Empfänger so ein Baustein drin ist, zusammen mit einem Monoflop. Ist eben ganz einfach zu basteln.
@Bones:
Wenn du dir mit den Messwerten sicher bist, und die Bauteile ok sind, ist es evtl. eine falsche Version eines 555, z.B. die 7555-Kiste. Da gibt es ja ca. 25k Hersteller und Versionen. Oder du änderst die jeweiligen Widerstände R4/1 bzw. Kondensatoren C1/2. Größere Werte gleich weniger Frequenz. Formeln dazu findest du in den Datenblättern des von dir verwendeten Herstellers.
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11. 05. 2008, 19:42
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#5
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Mitglied
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: May 2007
Beiträge: 60
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Re: 36Khz takt mit 555 erzeugen
Zitat:
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Zitat von amigaman
@Tim:
36-38kHz ist nunmal die Standardfrequenz für diese FB-Empfänger, und die sind schon recht unempfindlich gegen Fremdlicht. Und ich wette, das im Empfänger so ein Baustein drin ist, zusammen mit einem Monoflop. Ist eben ganz einfach zu basteln.
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ja im Empfänger wird der 36kHz takt benötigt
Zitat:
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Zitat von amigaman
Wenn du dir mit den Messwerten sicher bist, und die Bauteile ok sind, ist es evtl. eine falsche Version eines 555, z.B. die 7555-Kiste. Da gibt es ja ca. 25k Hersteller und Versionen. Oder du änderst die jeweiligen Widerstände R4/1 bzw. Kondensatoren C1/2. Größere Werte gleich weniger Frequenz. Formeln dazu findest du in den Datenblättern des von dir verwendeten Herstellers.
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werd ich mal ausprobiern
aber meine eigentlich frage war wie der 36kHz takt normal entstehen müsste
Die beiden 555 einzeln arbeiten perfekt nur zusammen kommt nicht wirklich das richtige raus
und die frage war eigentlich wie das ganze funktioniert sollte
ich glaube mal wenn 1impuls von ic1 kommt muss der ic2 in dieser zeit 36 weitere bringen ? (1000hz -> 36kHz ) und dies erfolgt durch den reset ?
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12. 05. 2008, 10:44
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#6
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one name - one legend
Registrierungsdatum: Jun 2000
Beiträge: 5.057
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Re: 36Khz takt mit 555 erzeugen
Zitat:
Original geschrieben von Tbuktu
Ich verstehe den Sinn der Schaltung nicht ganz
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Es wurde oben ausführlich beschrieben, aberhier die Kurzfassung:
- IC2 schwingt konstant, wenn
- IC1 auf HIGH steht. (der ist HIGH beim Start)
IC1 schaltet IC2 aus - so einfach
Dadurch werden halt die "Bursts" erzeugt - und das halt im 50/50 cycle.
█_█_█_█...
Für 37khz muss halt IC2 angepasst werden, P1+R4 müssen größer sein.
Lässt sich aber alles ausrechnen
http://board.gulli.com/search.php?do...ry=timer%20555
http://de.wikipedia.org/wiki/NE555
http://www.uoguelph.ca/~antoon/gadgets/555/555.html
http://www.ferromel.de/tronic_14.htm
http://www.google.com/search?hl=de&q=555+timer
PS Oszi ist hierbei unverzichtbar
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12. 05. 2008, 14:56
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#7
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seit Hartz IV Moderator
Registrierungsdatum: Aug 2001
Ort: zu Hause, in 123XX
Beiträge: 10.329
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Re: 36Khz takt mit 555 erzeugen
Sinn, Zweck, Funktion...nicht beliebig zu benutzen.
Vielleicht schrob ich daher noch einen weiteren Satz...
So kann man also sinnentstellend zitieren
Gruss
Tim
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12. 05. 2008, 16:27
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#8
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Mitglied
Registrierungsdatum: Apr 2006
Beiträge: 81
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Re: 36Khz takt mit 555 erzeugen
Ich empfehle dir dringend ein Programm wie PSpice
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14. 05. 2008, 09:41
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#9
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Nur noch am arbeiten
Registrierungsdatum: May 2005
Ort: Augsburg
Beiträge: 1.187
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Re: 36Khz takt mit 555 erzeugen
Zitat:
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Zitat von Max{>4D:61:71<}
Ich empfehle dir dringend ein Programm wie PSpice
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Dringend gleich? Wieso soll sich einer noch mit E-Technik befassen, wenn es doch für alle Lebenslagen eine Software gibt?
Gruß
Holger
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14. 05. 2008, 10:24
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#10
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Mitglied
Registrierungsdatum: Apr 2006
Beiträge: 81
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Re: 36Khz takt mit 555 erzeugen
Zitat:
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Zitat von he2432
Dringend gleich? Wieso soll sich einer noch mit E-Technik befassen, wenn es doch für alle Lebenslagen eine Software gibt?
Gruß
Holger
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Nun, mit Software ist es genauso wie mit einem Taschenrechner.
Die Software oder der taschenrechner hilft nichts wenn man das ET Zeug nicht verstanden hat, denn das ganze nützliche Spielzeug kann dein Hirn nicht ersetzen aber sehr viel schneller rechnen.
Ich persönlich hätte kein Bock die Schaltung per Hand durchzuklingeln.
Da bist du recht lange beschäftigt wenn du alles selber ausrechnest.
Spätestens wenn du in den Bereichen der Schaltung bist wo der "Rechteckimnpuls" rumwerkelt (der in der Realität keiner seien wird sondern eine Trapezspannung ist) wird das Rechnen per Hand sehr unsympathisch.
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14. 05. 2008, 10:52
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#11
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