Mal davon abgesehen, daß konvertierte Inländer wesentlich effektiver terroristische Anschläge verüben können, da sie weniger auffallen, die lokale Sprache beherrschen und ihr Umfeld allgemein besser kennen.
Es ist doch eine generelle Frage der Sicherheit, daß man Personal für bestimmte Bereiche auf Vorstrafen überprüft und für kritische Bereiche auch schon mal weiter ausholt (priv. Ermittlungen/Überprüfungen, etc.).
Denn Ausländern/"Fremden/-artigen" bringt man in aller Regel – bewusst oder nicht – mehr Misstrauen entgegen als anderen. Daß Inländer/Unfremde das natürlich ausnutzen können, entzieht sich wohl den lauthals nach Sicherheit und gegen Terrorismus schreienden.
Schade nur, daß der Artikel sich auch nur unkritisch/undifferenziert damit befasst.
Der geschilderte Sachverhalt ist definitiv nicht nur eine Panne, das ist eine Pleite.
Aber es zeigt, wie es mit der Sicherheit und der Abwehr von Terrorismus gerade dort steht, wo man an jeder Ecke, in jedem Schundblatt und jedem Sender mit dem Gerede davon eingelullt wird. Alles Schall und Rauch - der "War on Terrorism" ist ein alter Hut, den schon Bush senior (und garantiert schon andere zu früheren Zeiten in anderer Form vllt.) getragen haben.