ich schau in mir mal die Tage an, hab noch was auf gruselseite.com gefunden...
Wie unsere Kollegen von bloody-disgusting.com heute berichten, ist zum Spanischen Horrorfilm [REC], welcher bei uns am 8. Mai in den Kinos anlaufen wird, nun neben dem in der Mache befindlichen US Remake Quarantine, auch ein Sequel in Planung. Die Regie zu [REC] 2 werden wie in Teil 1 auch, Jaume Balaguero und Paco Plaza übernehmen.
Nun fragen wir uns natürlich, wie lange es wohl dauert, bis ein Sequel zu Quarantine angekündigt wird.
Der film war echt gut die kamera führung war nen bischen wie die von cloverfield also mit ner handkamera aufgenommen das macht den film find ich richtig gut.
lol is euch ma aufgefallen das die da schon das ende zeigen in dem trailer ^^
Stimmt, jetzt wo du es sagst. Wobei das auch eine Finte für diejenigen sein könnte, die das spanische Original gesehen haben.
Schließlich könnte das Remake ja auch anders ausgehen.
Ein genialer Film wenn man nicht weiß um was es geht So war das bei mir .... Ich hab vorher nichts über den Film gelesen und recht positiv überrascht wie packend er doch sein kann.
Was mir nur jetzt ins Grübeln bringt .... der zweite Teil .... was soll das dann werden ? Soll das eine Mischung aus dem ersten Teil und einem Embedded TV Team im Still von Doomsday?
Möglich wäre vielleicht auch, dass ein weiteres Team eine Reportage über diese Vorfälle macht und so im zweiten Teil etwas mehr Hintergrundinformationen von der ganzen Vorgeschichte erzählt werden.
Oder es wird was im Endzeitstil a la Resident Evil. Schließlich weiß man ja nicht was aus der Reporterin und dem anderen Kate Moss Zomie geworden ist.
Der Film ist total lustig Das Kind war schon infiziert und auf einmal hat das "Biest" die Mutter gebissen ach du scheiße hab mich total erschreckt, echt derb. Das Ende war meiner Meinung recht dumm, alle sterben naja, wie bei SAW und eben typisch Horror. Das mit der Kamera war total gute Idee wie ich fande, wenn auch manchmal etwas nervig ... hätte es auch nicht schlecht gefunden wenn doch einer entkommen wäre und das Virus dan die Welt wegknallt xD Dann gebe es auch ein Grund für Teil 2.
Für Horror Fans ganz gut, aber er abendfüllend und nicht "der Blockbuster" schlecht hin.
Also meine Meinung zu [rec] ist geteilt. Insgesamtein empfehlenswerter Film für Leute, die neuere Horrorfilme mögen. Speziell für die, die auf Blair Witch 1 abfahren, könnte der Fiilm was sein. Andererseits bietet der Film nicht allzu viel neues. Das ist alles schonmal in irgendeiner Form dagewesen.
Schockszenen sind im Gegensatz zu Balagueros älteren Filmen rar gesät. Da habe ich in den anderen wesentlich mehr gesehen. An "The Nameless" reicht rec bei weitem nicht heran. Auch fand ich persönlich Darkness und Fragile besser, da hier die Spannungskurve konstant und die Athmospäre dichter war. Soll heißen: für schwach besaitete gibt es einige Entspannungspausen. Es gibt einige Bereiche in rec, in denen wirklich sehr wenig passiert. Bei einer Laufzeit von 70 min. ist das etwas fehl am Platz. Schauspielerische Leistung war insgesamt gut und auch der Plot ist angenehm.
Es gibt ja immer viele Personen, die meinen in einem Horrorfilm müssten komplexe Handlungsstränge vorhanden sein.... aber da wüsste ich gern in welchem Film das der Fall sein sollte. Ich glaube da wird das Genre Horrorfilm mit einem Thriller verwechselt.
Um mich den Diskussionen im Thread anzuschließen: Der Film war vollkommen aufgeklärt. Einfach mal ein zweites Mal ansehen (ohne sich die Hände vor Augen zu halten!).
Fazit: wenn ich von 1 bis 10 benoten müsste, bekäme rec eine 7.
Es gibt ja immer viele Personen, die meinen in einem Horrorfilm müssten komplexe Handlungsstränge vorhanden sein.... aber da wüsste ich gern in welchem Film das der Fall sein sollte. Ich glaube da wird das Genre Horrorfilm mit einem Thriller verwechselt.
Um mich den Diskussionen im Thread anzuschließen: Der Film war vollkommen aufgeklärt. Einfach mal ein zweites Mal ansehen (ohne sich die Hände vor Augen zu halten!).
also spontan fällt mir als horrorfilm den ich mal gar nich gecheckt hab Boogeyman ein. Komplex war die handlung nicht, aber konfus (also ich red jetzt von boogeyman).
und unaufgeklärt war der film meiner meinung nach nur in dem sinn, dass man halt nicht weiss wies weitergeht. wird der virus besiegt? wird die menschheit dahingerafft? lauter so n scheiss halt, HÄTTE noch kommen können, würde den film aber wohl nicht besser machen. was die situation im haus angeht is der film sicherlich ohne missverständnisse geklärt: alle verrecken oder werden zu zombies
hmm ich hab ihn direkt zur Premiere gesehen, und war ehrlich gesagt ein wenig enttäuscht.
ACHTUNG
DIESER TEXT ENTHÄLT SPOILER
WER DEN FILM NICHT GESEHEN HAT BITTE NICHT LESEN
Die erste halbe Stunde des Film zieht sich extrem in die länge. Um Spannung aufzubauen ok, aber das hätte man (meiner Meinung nach) auch in 10 minuten hinbekommen können.
Dann im Haus selbst, war die Handlung ein wenig undurchsichtig bzw. manchmal etwas schwer nachzuvollziehen.
Spoiler:
Wurden die Einsatzkräfte gerufen weil die Frau geschriehen hat? und warum?.
Am Ende war der "Erstüberträger" das Mädchen auf dem Dachboden. Wie bitte hat sie den Hund infiziert, der am Ende alle anderen Angesteckt hat? Wo sie doch "abgeschottet" in der Dachluke saß und dort erst rauskam, nachdem das Reporterteam die Luke geöffnet hatte?
für mich ein paar Logische "Brüche" aber naja*g* das is Horror, da kann man drüberweg sehen *g*
Die Kameraführung war eigentlich ganz in Ordnung. Im Stil von Cloverfield um etwas "Authentizität" zu vermitteln (Soll ja net vom Profis sondern von nem kleinen Lokalen Sender gedreht worden sein).
Die Charaktere waren auch solide konzipiert, wobei mich nur der eine Polizist aufgeregt hat der ständig die Reporter aufgefordert hat die Kamera auszumachen.. (Anscheinend hat er nicht begriffen das sie eine Genehmigung haben).
Das Aggressive Auftreten hat ja dann eher zur Eskalation anstatt zur Deeskalation geführt *G*
Ach ja was mir noch aufgefallen ist : Warum schlägt die Seuchenschutzbehörde GENAU zu dem Zeitpunkt auf wo die Feuerwehr aufkreuzt? Hmm der Hund ist doch schon am Tag davor (glaub ich) gestorben...
Und warum wurden manche schnell, und manche langsam Infiziert? (Mädchen, und Mutter)
Naja Fragen über Fragen *g*
Insgesamt fand ich ihn eher mittelmässig, wobei durchaus sehr gute Schockmomente dabeiwaren (z.b. als der Feuerwehrmann ganz plötzlich unten auf dem Boden aufschlägt)
des warum manche schnell und manche langsam infizert werden wird im film glaub ich gesagt. irgendwie hängts mit der jeweiligen blutgruppe zusammen oder so.
Bedeutet (für Trottel): Ein Film kann durchaus ein Spiegelbild der Gesellschaft sein, auch wenn die systemeigenen Vollschwarten eine andere Deutung favorisieren.
Die Masse an Einzeilerreviews in dem Bereich könnte man eigentlich komplett löschen - bei den meisten kann ich nicht herauslesen, warum der Film nun gut oder schlecht sein soll. So macht man einen Reviewthread komplett sinnlos.
Der Film ist an für sich ähnlich im Wesen aufgebaut wie dieser Film zu dieser Seite, http://killwithme.com/ . Es geht drauf raus das egal was passiert die Kamera lieber draufbleibt als sie weg zu drehen, zu helfen oder ganz ab zu schalten.
Alles in allem finde ich ein grundsolider, ohne wirklich übertriebenes Hollywood Geplänkel, Horror Film.
@Highrise genau das meine ich das einige nicht verstehen das dieser Film, keinen wirklichen Film darstellen soll sondern ein Reportage, bzw. Dokumentation über die Feuerwehr in Barcelona, (hab ich das richtig verstanden das die dort sind?)
Spoiler:
Die Feuerwehr wurde gerufen um die Tür aufzubrechen, weil das in deren Zuständigkeits Gebiet fällt.
Was hat der Arzt der später von außen rein gekommen ist gesagt wie sich das überträgt ?
Naja und wie gesagt es ist ja kein normaler Film in dem Sinne.
Was mich aber wirklich jetzt stuzig macht ist was wird man im zweiten Teil erwarten können? Das im Dorf von diesem Mädchen noch mehr Infizierte auftauchen und sie die Welt überfluten?
Bin nen Fan von so ner Kammeraführung wie bei Blair und Cloverfield.
Finde ich kommt der Realität sehr nahe. Vor allem siehts nich aus wie nen 0815 Zombiestreifen.
Der Anfang erscheint dafür sehr langweilig aber das gleicht sich übermäßig zum Rest des Filmes aus
Ich fand den wirklich gut auch wenn ich die übertragungskette nicht ganz verstanden hab...woher hatts der hund? und ausserdem: es gab ja noch den chinesenvadder der oben im bett lag, den hat man ja nie gesehen aber er hatte ja laut der tochter auch "grippe"... woher hatte der den infekt? kann sich da jemand was zusammenreimen??
Also ich glaube es lief so ab:
Der Typ da im Dachgeschoss hat einige Versuche gemacht vielleicht hat er auch Experimente mit dem Hund unternommen.. dann hat der Hund das kleine Kind angesteckt(über den Speichel weil das ja die Einzigie möglichkeit ist jemanden zu Infizieren, was der Arzt auch erwähnt hat) das Kindwiederrum hatte wohl eine Blutgruppe bei der Es länger dauert bis man zu einem Zombie oder was auch immer wird.
Außerdem hat sie die Mutter nicht angesteckt soweit ich das Gesehen hab sie hat ihre Mum nur angespuckt mit Blut.
Infiziert wurde sie dann von dem Polizisten,Feuerwehrmann und dem Arzt.
Und der Vater hats vielleicht auch vom Hund weil wie der eine Mann gesagt hatte die haben ihre Tür ja immer offen x)..
Film ist meiner Meinung nach ganz gut geworden.
Es ist halt nich 100% klar wer wenn angesteckt hat etc. aber ein Happy End muss ja nicht immer geben .
Also wer auf Horror Filme und Zombies steht sollte sich den Film anschauen.
Von mir 8/10.
Und zum Remake naja ich hätte es lieber gehabt wenn eine Fortsetzung gedreht werden würde z.B. das sich die Seuche verbreiten würde Weltweit wie bei anderen Filmen wie Resident Evil etc.
Teil 2 könnte vielleicht so aussehen:
Der Hund wurde doch infiziert und zu Tierarzt gebracht. Dort flippt dann der Hund aus und dann gibs krach. Zufällig waren dort ein Roporterteam in der nähe oder sie sind gekommen als sie erfahren haben, dass dort plötzlich mysteriösen Sachen passiert. Danach gehen sie rein und aufeinmal haben ABC-Teams das ganze Gebäude verpackt und keiner kann dann raus.
Ja denn irgendwie muss der eine typ, der das mädchen aus dem krankenhaus mitgenommen hat, sie ja hoch in seine wohnung gebracht haben. vl hat sich der hund so infiziert. die einzige möglichkeit wie der chinesen- vater krank wird ist wirklich wenn er die tür offen hatte und der hund reinkommen konnte. oder NEIN, er kann den hund ja auch gefüttert haben oder so oder mit ihm gespielt... sehr mysteriös
Gulli: Mystery- Das Geheimniss des Chinesen!
So, ich habe mir den Film heute auch mal angesehen mit ein paar Freunden.
Meine Freunde hatten, im Gegensatz zu mir, ich sehe mir jeden 3. Klassiken Horrorfilm an, nicht sehr viel mit dem Genre zu tun und haben sich auch ganz gut erschreckt.
(Stichwort: Dachbodenluke)
Zwischendurch dachte ich auch "Mhh, das gab es doch schonmal: Zombies, Sicht des Filmers, Beißen..."
Da ich wie gesagt sehr abgebrüht war, war der Film nicht mehr ganz so spannend, zumindest ein größerer Teil, einige Stellen waren immer noch spannend...
Aber es kamen ja nach und nach noch ein paar neue spannende Inhalte mit rein.
Und zum Ende hin wurde der Film denn doch sehr intressant, als ein wenig Aufklärung hineinkam und die Szene im dunklen Raum...
Ganz klar ist der Film ja nicht gewesen einiges bleibt offen, aber hey...
Spoiler:
...alle sind Tod und das Haus steht unter Quarantäne, was soll da noch großartig passieren...
Ich würde dem Film 8/10 Punkten geben, es waren Grusel/Spannungsmomente enthalten, die Gewalt kam auch nicht zu kurz und Schock/Erschreckszenen waren auch drin.
Die waren für mich zwar sehr offensichtlich, aber die neben mir haben sich sehr erschrocken...
Dadurch, dass ich garnicht vor hatte den Film zu gucken war er auch sehr spannend weil ich garnicht wusste worum es ging.
Die Kameraführung war auch sehr real, wobei man im echten Leben wohl irgendwann gesagt hätte "Scheiss auf das Bildmaterial!".
Der Film war also keinesfalls schlecht - im Gegenteil, aber dieses Sahnehäubchen hat gefehlt, zB. eine tiefere Story (die von Saw gefiel mir zB. ganz gut, oder man wäre tiefer auf die Seuche eingegangen...ect. vielleicht ja im 2. Teil) und das Horrorfilmgenre wurde auch nicht neu erfunden...
Aber alles in einem war der Film es auf jedenfall Wert angeguckt zu werden.
Ich habe mir heute den Film (leider) angesehen und muss sagen, das ich sehr enttäuscht bin.
Spoiler:
Da ich von Blair Witch Project sehr begeistert war, und die meisten Kritiken sehr Positiv waren, freute ich mich eigentlich auf den Film. Die ersten 20 Minuten waren schon sehr langweilig, aber das gehört anscheinend mittlerweile zum guten (Horrorfilm-)Ton. Als sie dann in der Wohnung von Conchita waren, kam auch etwas Spannung auf. Aber nach 5 Minuten setzt wieder absolute Langeweile ein, ohne das sie als Ausgleich eine beunruhigende Stimmung aufbauen.
Für manche ist es vielleicht schon gruselig/spannend genug wenn die Kamera so stark wackelt, als hätte der Kameramann gerade einen epileptischen Anfall. Aber leider gehöre ich nicht zur YouTube-Generation, die nur mit Wackelbildern zugeflastert werden (siehe die ganzen unsäglichen "Doku"-Soaps). Selbst in ruhigen Szenen kann er nicht einmal die Kamera ruhig halten (selbst ein Amateur-Filmer bekommt da bessere Aufnahmen hin).
Kommen wir zu den Schauspielern: Es ist mir schleierhaft, wie die Hauptdarstellerin beim Sitges Film Festival den Preis als beste Darstellerin bekommen könnte (ich kann mir nur denken, das die anderen noch schlechter waren). Zu keiner einzigen Figur konnte man so etwas wie Sympathie aufbauen. Und wenn man nicht mit den Schauspielern mitfiebert, verpufft schonmal mindestens die hälfte vom Spannungsaufbau.
Von der Geschichte her, war es ein interessanter Ansatz, aber die Auflösung fand ich doch, sagen wir, seltsam: so wie ich das verstanden habe, war es eine ansteckende Besessenheit . Normalerweise achte ich bei Horrorfilmen nicht besonders auf Logik, aber wenn ein Film vorgibt "realistisch" zu sein, fallen solche Ungereimtheiten noch mehr auf. Als da wären:
Wenn der Mieter auf dem Dachgeschoss von der Kirche beauftragt wurde und das Mädchen untersuchen soll, wieso arbeitet er in einer heruntergekommenen Wohnung statt in irgendeinem Labor (sowas sollte sich die Kirche doch leisten können)?
Wenn er den Befehl hat, das Mädchen umzubringen, wieso tut er das nicht, obwohl er weiss, wie gefährlich sie ist? Schliesslich finden sie seine Leiche nicht (was den Grund vielleicht erklären würde).
Und wer waren der Junge und die alte Frau auf dem Dachboden? Natürlich nur ein Mittel um die Leute zu erschrecken, aber sowas finde ich sehr billig. Das besessene Mädchen kann es ja nicht sein, da sie innerhalb von 5 Jahren (ohne Fleisch ) kaum so groß werden konnte.
Und, und, und...
Und zu keiner Zeit kam richtige Beklemmung auf; die meisten Schockmomente waren schon vorher zu erahnen. Nur ein einziges mal habe ich mich während dem ganzen Film erschrocken.