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gullinews
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GEZ: Die dreisten Methoden der Gebührenermittler

Der TV-Sender RTL zeigte heute im Rahmen der Sendung "Punkt 12" mit der versteckten Kamera, wie ein neuer Mitarbeiter im Kampf gegen Schwarzseher von seinen langjährigen Kollegen angelernt werden sollte. Unter anderem wurde alleine aufgrund der eigenen Bestandsliste behauptet, es gäbe bereits Hinweise auf die illegale Benutzung von Rundfunkgeräten. Der Gebührenjäger wollte natürlich nicht sagen, von wem diese Angaben stammen sollen. Andere Mieter wurden an ihrer Haustür belogen, ihre Verstärker oder CD-Player wären alleine schon gebührenpflichtig. Manche der Ermittler wurden schon als Mitarbeiter der "GEZtapo" beschimpft.

Der Journalist hatte sich im Auftrag von RTL als neuer Mitarbeiter anheuern lassen, um einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Von Einschüchterungen, Lügen und Drohungen war an den beiden Tagen, bei denen der Mann mit versteckter Kamera filmte, alles dabei. Hintergrund der Methoden ist sicherlich auch die Tatsache, dass die Ermittler über ihre Provision entlohnt werden. Beim Einstellungsgespräch hatte der Vermittler den Bewerber mit völlig überzogenen Gehaltserwartungen locken wollen.


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Alt 13. 05. 2008, 12:18 gullinews is offline Mit Zitat antworten #1
Zenotaph
zumindest nicht vergessen
 
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Re: GEZ: Die dreisten Methoden der Gebührenermittler

Ich muss, wenn ich GEZ höre, an den Sketch denken...

"Haben sie Empfangsgeräte?"
"Nein, ich verhüte."
Alt 13. 05. 2008, 12:22 Zenotaph is offline Mit Zitat antworten #2
Philipus II
Seit über einem Jahr da
 
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Re: GEZ: Die dreisten Methoden der Gebührenermittler

Eine TV Zeitschrift ist aber auch noch keine Entscheidung...
Alt 13. 05. 2008, 12:28 Philipus II is offline Mit Zitat antworten #3
t-time
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Re: GEZ: Die dreisten Methoden der Gebührenermittler

Ich fände es eine bessere Lösung, wenn ARD/ZDF ein System wie Premiere einführt. TV schaue ich sowieso nicht mehr und für einen internetfähigen PC Gebühren zahlen zu müssen ist auch eine Unverschämtheit...
Alt 13. 05. 2008, 12:43 t-time is offline Mit Zitat antworten #4
Ghandy
Ghandy
 
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Re: GEZ: Die dreisten Methoden der Gebührenermittler

Zitat:
Zitat von Philipus II
Eine TV Zeitschrift ist aber auch noch keine Entscheidung...

Sicher nicht aber die bauen ja auf die Unwissenheit der Leute, die dann schnell das Anmeldeformular ausfülllen ;-(
Alt 13. 05. 2008, 12:46 Ghandy is offline Mit Zitat antworten #5
StaTiC Spender
Boardpsychopath
 
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Re: GEZ: Die dreisten Methoden der Gebührenermittler

Zitat:
Zitat von t-time
Ich fände es eine bessere Lösung, wenn ARD/ZDF ein System wie Premiere einführt. TV schaue ich sowieso nicht mehr und für einen internetfähigen PC Gebühren zahlen zu müssen ist auch eine Unverschämtheit...

ja aber dann würde ard zdf etc pleite gehen.
ich selbst finde die gebühr selbst nicht so schlimm, da es durchaus sinnig ist, aber was die krone der unverschämtheit ist, ist einfach die absolute verschwendung der geldempfänger. die rechnen mit den zahlen und werfen das geld hochkannt zum fenster raus.
gebühren zu bezahlen für unabhängige berichterstattung ja.
aber für irgendwelche medienportale die dreimal soviel kosten wie veranschlagt,
irgendwelche spielshows mit millionengewinne oder irgendwelche grottingen soaps, dafür will ich keine gebühren zahlen.

aber zum bericht.
gewinnspielmasche oder umfrage ist erlaubt?
ist das nicht täuschung? bzw wenn ich sage ich hab gestern n24 doku geschaut, wer sagt denn, dass ich sie nicht bei nem bekannten geschaut hab?
Alt 13. 05. 2008, 12:54 StaTiC is offline Mit Zitat antworten #6
ruler³
Sapere aude
 
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Re: GEZ: Die dreisten Methoden der Gebührenermittler

Zitat:
Manchmal gibt man sich als Marktforscher aus und befragt die Schwarzseher nach Inhalten von bestimmten TV-Sendungen. Wer sich verplappert, beweist, dass er TV schaut und hat verloren. Auch GEZ, Rundfunkgebühr, zahlenerlaubt aber durchaus verpönt: Die Gewinnspiel-Masche, bei der der Fahnder vorgibt, der Verdächtige hätte angeblich ein Abo für eine TV-Zeitschrift gewonnen. Freut sich das Opfer zu sehr, sitzt es ebenfalls in der Falle. Wer keinen Fernseher besitzt, braucht im Normalfall auch kein Fernsehprogramm.

Das ist trotzdem noch kein Beweis dass jemand einen Fernseher besitzt.
Alt 13. 05. 2008, 12:58 ruler³ is offline Mit Zitat antworten #7
PhR34x0r
3y3 0wN j00
 
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Re: GEZ: Die dreisten Methoden der Gebührenermittler

richtig. viele schaun sich ja alles nur mehr bei youtube an oda saugen sich irgendwelche serienfolgen per torrent etc...
Alt 13. 05. 2008, 13:03 PhR34x0r is offline Mit Zitat antworten #8
Gravenreuth
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Re: GEZ: Die dreisten Methoden der Gebührenermittler

Wenn eine "öffentlich rechtlich Grundversorgung" politisch gewünscht ist, dann soll sie auch steuerfinanziert sein! Die GEZ wäre dann überflüssig.
Alt 13. 05. 2008, 13:05 Gravenreuth is offline Mit Zitat antworten #9
mcbierle
Kernenergie Rockt!
 
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Re: GEZ: Die dreisten Methoden der Gebührenermittler

Man sollte die jugend lieber dazu verpflichten nachrichten anzuschauen, da komtm zwar auch genug mist, aber nicht so grausamer mist wie im vormittagsprogramm der privaten.
Alt 13. 05. 2008, 13:10 mcbierle is offline Mit Zitat antworten #10
merana
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Re: GEZ: Die dreisten Methoden der Gebührenermittler

Zitat:
Zitat von mcbierle
Man sollte die jugend lieber dazu verpflichten nachrichten anzuschauen, da komtm zwar auch genug mist, aber nicht so grausamer mist wie im vormittagsprogramm der privaten.

Am besten so objektive Sendungen wie Explosiv&Co.


Den Ansatz mit dem "verplappern", halte ich für wenig Sinnvoll, denn auch wenn ich mich über eine Zeitschrift freue, heißt das nicht das ich ein TV besitze, ebenso Umfragen zu Sendungen.
Alt 13. 05. 2008, 13:24 merana is offline Mit Zitat antworten #11
shirker
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Re: GEZ: Die dreisten Methoden der Gebührenermittler

@StaTiC

schön gesagt

das problem ist nur:
wer entscheidet was auf den öffentlich-reechtlichen sendern zu laufen hat?
die alte dame aus dem altersheim hat da mit sicherheit andere vorstellungen als du...

und die staatlichen sender haben genause mit den qoutenzu kämpfen
wie die privaten
und wenn die dann eben sehen das son quatsch wie uri geller
oder germanys next topmodel
von einem erschreckend großen teil der bevölkerung geschaut wird
dann bekommt bruce darnell eben auch eine eigene show bei der ard...
Alt 13. 05. 2008, 13:26 shirker is offline Mit Zitat antworten #12
LARSIANER
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Re: GEZ: Die dreisten Methoden der Gebührenermittler

Ein Bekannter macht den Job.
Er fragt zB Nachbarn ob der TV des Herrn X abends zu laut ist oder geht in die Mensa (sieht aus wie ein Student) und unterhält sich über das schlechte Programm.
Er schaut auch ob in Autos ein Radio ist.
Alt 13. 05. 2008, 13:43 LARSIANER is offline Mit Zitat antworten #13
MnevermindK
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Re: GEZ: Die dreisten Methoden der Gebührenermittler

Finde es sowieso unverschämt für diese "unabhängige Berichtserstattung" 17,03€ zu zahlen. Ist doch das gleiche mit dem Zahlen für internetfähige Rechner, man könnte genauso auf den Seiten selbst ein Bezahlsystem einrichten.
Alt 13. 05. 2008, 13:48 MnevermindK is offline Mit Zitat antworten #14
griever92
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Re: GEZ: Die dreisten Methoden der Gebührenermittler

weis jmd von euch ob das ins auto kucken überhaupt zulässig ist ich hab irgendwo mal gehört das das auto zur unverletzlichkeit der wohnung dazugehört

das mit dem internet ist auch blödsinn, da gibts genügend unabhängige medien die meist sogar schneller sind
auch die gebühren die die verlangen nur damit die 3 hanseln auch im inet die tagesthemen kucken können find ich übertrieben
auserdem sollte doch jeder selbst entscheiden können ob er unabhängige medien braucht oder nciht
Alt 13. 05. 2008, 14:09 griever92 is offline Mit Zitat antworten #15
tm98
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Re: GEZ: Die dreisten Methoden der Gebührenermittler

In der News steht aber auch einiges an Blödsinn. Der GEZ Hansel darf garantiert NICHT meinen Müll nach TV Zeitschriften durchsuchen, da dieser ebenfalls auf meinem Grundstück steht, welches ja nicht betreten werden darf. Genauso ist eine Fernsehzeitung im Briefkasten oder der Mülltonne kein Beweis dafür, dass ich ein Rundfunkempfangsgerät besitze. Ebenfalls nicht, wenn ich zugebe, letzten Samstag "Wetten dass...." gesehen zu haben. Da kann ich auch bei einem Nachbarn, Freund, in der Kneipe oder sonst wo gemacht haben.

An die, die über die unverhältnismäßigkeit der Gebühren meckern. Die öffentlich rechtlichen bestehen nicht nur aus ARD und ZDF. Ihr vergesst die ganzen dritten und vor allem die Radiosender. In NRW zum Beispiel gibt es fast ausschließlich öffentlich rechtliche Sender (z.B. EinsLive) und nur den privaten Zusammenschluss "Radio NRW"....
Alt 13. 05. 2008, 14:12 tm98 is offline Mit Zitat antworten #16
Atraxia
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Re: GEZ: Die dreisten Methoden der Gebührenermittler

@tm
dann sollten wir aber auch das recht haben, entscheiden zu dürfen, OB wir das gucken/hören wollen oder nicht oder?
Premiere führt ja auch keine Zwangssteuer ein, weil wir das gucken KÖNNTEN.
(ich seh schon, irgendwann kommt eine Luftbenutzungabgabe oder son Käse, dass da noch keiner drauf gekommen is )

Sauhaufen.
Ich hab mich abgemeldet und warte sehnsüchtig auf so nen Fritzen, kommt aber leider keiner vorbei
Alt 13. 05. 2008, 14:16 Atraxia is offline Mit Zitat antworten #17
Philipus II
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Re: GEZ: Die dreisten Methoden der Gebührenermittler

Wenn man sich einigermassen geschickt anstellt,hat die GEZ keine Chance.
Alt 13. 05. 2008, 14:21 Philipus II is offline Mit Zitat antworten #18
Seicho
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Re: GEZ: Die dreisten Methoden der Gebührenermittler

Zitat:
Zitat von tm98
An die, die über die unverhältnismäßigkeit der Gebühren meckern. Die öffentlich rechtlichen bestehen nicht nur aus ARD und ZDF. Ihr vergesst die ganzen dritten und vor allem die Radiosender. In NRW zum Beispiel gibt es fast ausschließlich öffentlich rechtliche Sender (z.B. EinsLive) und nur den privaten Zusammenschluss "Radio NRW"....

Ich empfehle auch mal einen Blick von der anderen Seite zu riskieren...
In diesem Video wird in Ansätzen geschildert, wie ein großer Teil des Gelds zum Fenster herausgeschmissen wird. Der größte Teil ist jedoch à la Bildzeitung und sollte nicht so ernst genommen werden...
Alt 13. 05. 2008, 14:23 Seicho is offline Mit Zitat antworten #19
tm98
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Re: GEZ: Die dreisten Methoden der Gebührenermittler

Ich bin selbst ja kein Befürworter der GEZ. Ich wollte nur noch einmal darauf hinweisen, dass viele eben doch die öffentlich rechtlichen Anstalten nutzen und trotzdem am schimpfen sind. Ich habe selbst schon erlebt, dass Leute erzählen sie würden die Öffis nicht nutzen und hören genau in dem Moment EinsLive. Dann ist die Argumentation irgendwie im Allerwertesten

Aber Ihr habt schon Recht! Ich würde es auch stark befürworten, wenn jeder selbst entscheiden könnte, ob er das Angebot nutzen möchte oder nicht. Man muss allerdings dazu sagen, dass dann die Neutralität (soweit heute vorhanden) nicht mehr gewährleistet wäre. Denn dann würden die Sender ja auch versuchen eine möglichst große Anzahl Abonenten zu bekommen. Damit wäre der Sinnd von öffentlich Rechtlichem Rundfunk dahin.

PS: Ich zahle GEZ, weil ich die Öffentlich Rechtlichen sehr viel Nutze. Sollte sich das ändern, bin ich der Erste, der kündigt.
Alt 13. 05. 2008, 14:41 tm98 is offline Mit Zitat antworten #20
kurier-24
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Re: GEZ: Die dreisten Methoden der Gebührenermittler

hier kann man sich den report nochmal anschauen:

http://de.youtube.com/watch?v=7Fblq2UJ0s4

gruß..
Alt 13. 05. 2008, 14:45 kurier-24 is offline Mit Zitat antworten #21
venceremos-hb
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Re: GEZ: Die dreisten Methoden der Gebührenermittler

Zitat:
Zitat von Atraxia
@tm
dann sollten wir aber auch das recht haben, entscheiden zu dürfen, OB wir das gucken/hören wollen oder nicht oder?

Genau diese Aussage ist - sorry - absoluter Quatsch.
Die Öffentlich-Rechtlichen haben durchaus ihre Daseinsberechtigung. Denn gäbe es nur Medien, die sich über die Wertbung finanzieren müssten, dann würde sich das Programm nur noch an eine sehr geringe Menge aller Deutschen richten (die Oma im Altenheim wurde ja bereits angesprochen). Zudem würden dann so gut wie keine seriösen politischen Nachrichten mehr zu sehen sein. Daher ist eine nicht von Werbeinteressen oder Abo-Einnahmen abhängige Informationsquelle unbedingt notwendig.

Was man kritisieren kann und muss ist die Überstrapazierung dieses Gedanken. Wir brauchen nicht ca. 10 öffentliche Fernsehsender, jeder mit einem eigenen Internetangebot etc. Oder ungezählte Radioangebote.

Im Prinzip würden ARD, ZDF, ein paar Dritte und vielleicht noch ein reiner Nachrichtensender ausreichen.
Außerdem werden Gelder zB mit Sportrechten (bin selber sehr sportinteressiert) und mit anderen Sendungen verschwendet, die für viel Geld den Privaten "weggekauft" werden, die es mit ähnlicher Qualität ebenfalls anbieten würden.
Genau hier liegt das Problem...
Alt 13. 05. 2008, 14:54 venceremos-hb is offline Mit Zitat antworten #22
re-aktor
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Re: GEZ: Die dreisten Methoden der Gebührenermittler

Sehr guter Post! Les den Gulli Blog schon lang und dieser hat mir sehr gut gefallen - wirklich informativ und gut geschrieben. THX
Alt 13. 05. 2008, 14:55 re-aktor is offline Mit Zitat antworten #23
VIPidentity
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Re: GEZ: Die dreisten Methoden der Gebührenermittler

Zitat:
Zitat von venceremos-hb
Außerdem werden Gelder zB mit Sportrechten (bin selber sehr sportinteressiert) und mit anderen Sendungen verschwendet, die für viel Geld den Privaten "weggekauft" werden, die es mit ähnlicher Qualität ebenfalls anbieten würden.
Genau hier liegt das Problem...

Stimmt! Das nennt sich dann Wettbewerb und nicht mehr Grundversorgung.
Alt 13. 05. 2008, 14:59 VIPidentity is offline Mit Zitat antworten #24
Ghandy
Ghandy
 
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Re: GEZ: Die dreisten Methoden der Gebührenermittler

Zitat:
Zitat von re-aktor
Sehr guter Post! Les den Gulli Blog schon lang und dieser hat mir sehr gut gefallen - wirklich informativ und gut geschrieben. THX

Danke für die Blumen! War eine spontane Idee nachdem ich den Beitrag bei meiner besseren Hälfte im Fernsehen gesehen habe. ;-)
Alt 13. 05. 2008, 15:00 Ghandy is offline Mit Zitat antworten #25
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