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14. 05. 2008, 08:40 #1
Myspace: Spamversand kostet Verursacher 230 Millionen Dollar
Das Soziale Netzwerk MySpace hat vom US-Bundesgericht in New York 230 Millionen Dollar Entschädigung zugesprochen bekommen - ihre User wurden in der Vergangenheit mit zahlreichen unerwünschten Werbemails überflutet. Das aktuelle Urteil dürfte die höchste Schadenssumme beinhalten, die je gegen Spamschleudern ausgesprochen wurde. Vor Gericht waren zwei Geschäftsmänner angeklagt worden, die in der Branche bereits als "Spamford" und "Spam King" tituliert wurden.
MySpace wie auch viele andere Opfer erhoffen sich von diesem Urteil eine stark abschreckende Wirkung.
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14. 05. 2008, 17:48 #2
Re: Myspace: Spamversand kostet Verursacher 230 Millionen Dollar
Ha, und die können es immer noch nicht lassen
Vor Gericht versichern Sie dann, die geforderte Summe nicht einbringen zu können; in Wirklichkeit aber haben Sie noch genug auf anonymen Offshore-Konten.
Netter Deal würd ich sagen.
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15. 05. 2008, 02:28 #3Mit Glied
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Re: Myspace: Spamversand kostet Verursacher 230 Millionen Dollar
WTF?Das Soziale Netzwerk MySpace
Oder einfach nur schlecht aus dem Englischen übersetzt?
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15. 05. 2008, 15:01 #4
Re: Myspace: Spamversand kostet Verursacher 230 Millionen Dollar
Sollte man bei Gulli auch einführen!
Einfach mal 200 Mille pro Doppelpost und idiotische Meldung.
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