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Registrierungsdatum: Dec 2007
Beiträge: 38
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Kamera als Hobby
Guten Abend!
Da ich bald Geburtstag habe und meine Eltern wissen wollen was ich mir wünsche, überlege ich mir eine Digitalkamera schenken zu lassen.
Da ich aber ein absoluter Laie auf dem Gebiet bin, würd ich mich gern beraten lassen  .
Da ich das Fotografieren erstmal als Hobby betreiben will, brauche ich ja kein Non-Plus-Ultra-Gerät. Was würdet ihr mir als Anfänger empfehlen bzw. worauf muss ich beim Kauf achten?
mfg und vielen Dank im Vorraus
Culi
PS: Da die Suche grad überlastet ist und ich keinen neuen Thread aufmachen will: Wenn ich im Laden die deutsche Version von UT3 kaufe, ist es möglich trotzdem die englische Version zu installieren?
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14. 05. 2008, 19:59
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#1
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don't eat the yellow snow
Registrierungsdatum: Feb 2008
Beiträge: 81
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Re: Kamera als Hobby
kannst dir ja mal überlegen ob's denn unbedingt ne digitale sein soll.
analoge spiegelreflex kameras machen genauso gute bilder und sind bei weitem nicht so teuer.
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14. 05. 2008, 20:04
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#2
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Ameise
Registrierungsdatum: Sep 2005
Ort: Ameisenhaufen 51
Beiträge: 855
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Re: Kamera als Hobby
Zitat:
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Zitat von Culcraban
Wenn ich im Laden die deutsche Version von UT3 kaufe, ist es möglich trotzdem die englische Version zu installieren?
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Ich hab die Deutsche Collectors Edition gekauft, wenn ich beim Setup die Sprache Englisch wähle issen nanonanet Englisch und für mein Empfinden UNCUT...
//EDIT OOPPPSSS, bin grad draufgekommen das ich meine Version ja nicht von amazon hab sondern ausm Saturn. Daher isses die PEGI18er Version, und somit hab ich natürlich keine Deutsche (im Sinne aus Deutschland)...
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14. 05. 2008, 20:29
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#3
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FoTTo|MoD
Registrierungsdatum: Sep 2000
Beiträge: 6.625
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Re: Kamera als Hobby
Mal einen Blick auf den Sticky geworfen? Dort steht auch schonmal einiges drin.
Ansonsten: Preisregion, Grösse, Motive, Erfahrungen?
obscura
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14. 05. 2008, 22:32
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#4
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Mitglied
Registrierungsdatum: Feb 2008
Beiträge: 1.050
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Re: Kamera als Hobby
Zitat:
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Zitat von quinby
kannst dir ja mal überlegen ob's denn unbedingt ne digitale sein soll.
analoge spiegelreflex kameras machen genauso gute bilder und sind bei weitem nicht so teuer.
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Natürlich sind die teurer, sogar ein vielfaches, wenn er oft abdrückt.
Filme, Wartung, Entwicklung, Abzüge.
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15. 05. 2008, 08:32
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#5
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jun 2006
Beiträge: 667
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Re: Kamera als Hobby
Zitat:
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Zitat von hansolomio
Natürlich sind die teurer, sogar ein vielfaches, wenn er oft abdrückt.
Filme, Wartung, Entwicklung, Abzüge.
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Für die üblichen Bilder tuns durchaus die Kodak-Filme von Aldi, wenn ich's recht gesehen habe, 2x36 Bilder für 1,99.
Im Regelfall ist bei einer normalen SLR keine Wartung fällig (In fast 40 Jahren SLR-Fotografie hatte nur eine Kamera mal einen Werkstattaufenthalt nötig (und aktuell habe ich 5 EOS-1 und 3 im Einsatz)
Entwicklung ist nicht teuer, und als Auswahlmaterial für Vergrößerungen tun's die billigsten Abzüge die man bekommen kann. Mir reicht der Index-Print, weil ich mich anschließend hinsetze und die Filme digitalisiere (Das ist allerdings nicht so ganz billig gewesen, aber lohnend, weil damit beide Welten offenstehen)
Der in der Regel begrenzte Bildervorrat bei analoger Fotografie zwingt einen allerdings öfter mal, sich mehr Gedanken über das Bild zu machen bevor man abdrückt. Bei einer Digicam kommt oftmals die Überlegung erst nach dem Auslösen...
Aus diesem Gesichtspunkt ist eine Analoge Cam oftmals eher lernfördernd und sollte durchaus als Alternative in Betracht gezogen werden, zumal es jede Menge recht hochwertiger Analogcams im Second-Hand-Segment gibt. Ein krasses Beispiel ist dieses: http://cgi.ebay.de/Canon-EOS-1-V-Geh...c mdZViewItem
Der Neupreis liegt bei deutlich über 2.500 Euro.... OK. da kommt noch der Preis für ein Objektiv dazu, aber das muss man bei DSLRs ja auch einkalkulieren.
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15. 05. 2008, 11:13
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#6
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gulli-Seti-Team Cruncher
Registrierungsdatum: May 2000
Ort: Oberschwaben
Beiträge: 2.844
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Re: Kamera als Hobby
Zitat:
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Zitat von SouthernComfort
............... Bei einer Digicam kommt oftmals die Überlegung erst nach dem Auslösen...
..................
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Sofern die Überlegung überhaupt kommt kann man von einem Lerneffekt schreiben, von daher eigentlich egal.
Jedoch hat man bei der digitalen den unschlagbaren Vorteil das man sofort sieht was man verbockt hat und nicht erst nach Tagen. Da weiß man oft nicht mehr wie die Situation genau war und welche Blende etc.
Wird ja auch nirgends vermerkt, bei der digitalen hat man die Aufnahmedaten solange man das Bild noch hat!!
Aber back to Topic.
Als absoluter Neueinsteiger würde ich zu einer Bridgekamera raten. Kann mir nicht vorstellen das deine Eltern dir ne DSLR + Objektiv für 500 Euro kaufen. Wenn doch, dann solltest du das hier rein schreiben.
bebe
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15. 05. 2008, 13:14
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#7
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Mitglied
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Dec 2007
Beiträge: 38
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Re: Kamera als Hobby
Die 1. Überlegung war halt dass ich bei ner Digitalkamera gleich die Fotos auf den PC schubsen kann und nicht erst warten muss bis der Film entwickelt worden ist.
Zitat:
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Als absoluter Neueinsteiger würde ich zu einer Bridgekamera raten. Kann mir nicht vorstellen das deine Eltern dir ne DSLR + Objektiv für 500 Euro kaufen.
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Ne, will ja nichts besonders und bin allgemein noch am überlegen ob ich überhaupt ne Kamera will oder nicht, aber da sie gemeint haben ich soll mal nachdenken was ich so will  .
mfg
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15. 05. 2008, 14:14
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#8
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Mitglied
Registrierungsdatum: Feb 2008
Beiträge: 1.050
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Re: Kamera als Hobby
Günstige Bridgeteile mit ~10x Zoom und vielen, vielen Funktionen zum Rumspielen und Lernen bekommst du schon für 150 Euro - neu.
Vergiss nicht, dass Speicherkarte, Tasche, Akkus, Ladegerät, Stativ etc. dazukommen - in etwa in dieser Reihenfolge *G*.
Kauf dir ein paar Fotozeitschriften mit vielen Produkttests, Beispiel- und Leserfotos, und Ranglisten.
Für den Anfang würde ich dir raten:
Ein älteres Modell, 6 MP. Finanziell brauchst du dich nicht ins Verderben stürzen, für 200 Euro bist du schon derart "startklar", dass dir die Technik auf keinen Fall noch einen Strich durch das Erleben des neuen Hobbys machen dürfte.
Zitat:
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Zitat von SouthernComfort
Aus diesem Gesichtspunkt ist eine Analoge Cam oftmals eher lernfördernd und sollte durchaus als Alternative in Betracht gezogen werden, zumal es jede Menge recht hochwertiger Analogcams im Second-Hand-Segment gibt. Ein krasses Beispiel ist dieses: http://cgi.ebay.de/Canon-EOS-1-V-Geh...c mdZViewItem
Der Neupreis liegt bei deutlich über 2.500 Euro.... OK. da kommt noch der Preis für ein Objektiv dazu, aber das muss man bei DSLRs ja auch einkalkulieren.
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Jaja, die wichtigste Taste auf Digicams ist die Löschtaste, ich weiss  .
Dein Fallbeispiel ist beeindruckend - es muss für analog knipsende Berufsfotografen frustrierend sein, was man beim Wiederverkauf noch bekommt  .
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15. 05. 2008, 16:08
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#9
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gulli-Seti-Team Cruncher
Registrierungsdatum: May 2000
Ort: Oberschwaben
Beiträge: 2.844
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Re: Kamera als Hobby
Zitat:
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Zitat von hansolomio
....................
Dein Fallbeispiel ist beeindruckend - es muss für analog knipsende Berufsfotografen frustrierend sein, was man beim Wiederverkauf noch bekommt  .
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Für den Preis bekommst du auch ne alte Ur 1D mit 4MP. Von der Bauart her sind die absolut identisch.
bebe
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15. 05. 2008, 18:37
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#10
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