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If looks could kill
Registrierungsdatum: Oct 2004
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Beiträge: 3.107
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Re: Computerspiele: Größter Risikofaktor für Gewaltverbrechen?
wann kommt eigentlich nochmal GTA4 fürn PC? ich mein sorry aber irgendwo muss ich meine Gewaltgedanken auslassen, oder soll ich doch auf die Strasse wie die ganzen Kids die sich kein GTA4 leisten können und dann dort zuhauen? ^^
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16. 05. 2008, 02:31
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#26
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Exzentriker
Registrierungsdatum: Oct 2005
Ort: Vienna
Beiträge: 51
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Re: Computerspiele: Größter Risikofaktor für Gewaltverbrechen?
Meine Meinung zu dem Thema:
Schulnoten (speziell Sprachen):
Da gibts Klassen mit einem Ausländeranteil von 90%+, die sich in den Pausen bzw Freizeit in ihrer Muttersprache unterhalten. Das es da für deutschsprachige Kinder schlecht mit dem Deutsch lernen aussieht ist doch eine logische Konsequenz, weil viel weniger Stoff durchgebracht wird. Im Kollektiv (zwangs)mitgehangen, mitgefangen. Dazu kommt noch die Textsprache, ob es per SMS od im Chat ist. Sprachverfremdung und weniger Stoff in der Schule sind eben eine blöde Mischung.
Zur Gewalt:
Es gab mal eine Zeit mit öffentlichen Hinrichtungen und wer sich mit mittelalterlichen Foltermethoden auseinandersetzt weiß, dass die nicht zimperlich waren. In manchen Gegenden sind sie noch immer völlig normal, aber die sind nicht Gegenstand der Studie. Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich auch sehr oft einfache Nachrichtenbilder sehr heftig finde (Folter im Irak). Solch detailierte Bildberichte sind ja wohl auch unnötig. Was kommt als Nächstes?
In meiner Jugend lief es so ab: Jemand hatte ein "indiskutables" Problem mit einem anderen, es wurde mal in einem Faustgefecht ausgetragen und danach ging man an die Bar was trinken, keine Anzeige, kein Nachtragen. Mit indiskutabel meine ich zB besoffen od einfach nicht in der Lage sich darüber zu unterhalten, weil zu sehr emotional betroffen, od was weiß ich. Der Punkt ist, man hat Dampf abgelassen und nicht nur in einer sauberen Schlägerei, sondern auch sonst.
Heute: Jugendliche die mal in einem Lokal laut werden, werden sofort ermahnt od raus geschmissen. Wo können sie sich noch ausleben? Das führt zu einem Dasein im Zwang und wenn man da mal ausbricht, dann aber richtig. Dazu kommt eine totale Reizüberflutung durch die Werbung und eine völlig surreale Lebensvorstellung zB durch Slogans wie "Fühl dich wie ein Superstar" (irgendeine Creme), od Serien a la Dawsons Creek. Addieren wir noch Bewegungsmangel und wir haben ein echt explosives Gemisch.
Jedes Lebewesen hat einen Urinstink, das Überleben. Sex und Gewalt sind ein fixer Bestandteil davon, auch beim Menschen. Sex zur Fortpflanzung, Gewalt zur Konfliktlösung und Verteidigung. Unter Zivilisation versteht man gezüchtete Vorzeigekinder, die im Lokal nicht herumrennen und sich auch sonst überall "benehmen", einordnen und sich immer beherrschen (siehe Tafeln in Wohnblocks: lautes Ballspielen verboten und so Schrott), verbunden mit einem zwanghaften Konsumentendasein, was den gesellschaftlichen Druck massiv erhöht. Wie auch bei jedem anderen hochgezüchteten Tier sind psychische Störungen und Reizbarkeit logische Symptome. Was ist die Folge? Ein noch dickerer Regelkatalog, mehr Kontrolle und das unaufhaltsame weiterdrehen einer Teufelsspirale im Laufe der Generationen, denn 3x dürft ihr raten was das dann für Eltern sind.
1984 grüßt die schöne neue Welt, wer die Bücher kennt, weiß was ich meine.
mfg
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16. 05. 2008, 02:37
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#27
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Re: Computerspiele: Größter Risikofaktor für Gewaltverbrechen?
Zitat:
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Zitat von NewModelNo15
Meine Meinung zu dem Thema:
Schulnoten (speziell Sprachen):
Da gibts Klassen mit einem Ausländeranteil von 90%+, die sich in den Pausen bzw Freizeit in ihrer Muttersprache unterhalten. Das es da für deutschsprachige Kinder schlecht mit dem Deutsch lernen aussieht ist doch eine logische Konsequenz, weil viel weniger Stoff durchgebracht wird. Im Kollektiv (zwangs)mitgehangen, mitgefangen. Dazu kommt noch die Textsprache, ob es per SMS od im Chat ist. Sprachverfremdung und weniger Stoff in der Schule sind eben eine blöde Mischung.
Zur Gewalt:
Es gab mal eine Zeit mit öffentlichen Hinrichtungen und wer sich mit mittelalterlichen Foltermethoden auseinandersetzt weiß, dass die nicht zimperlich waren. In manchen Gegenden sind sie noch immer völlig normal, aber die sind nicht Gegenstand der Studie. Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich auch sehr oft einfache Nachrichtenbilder sehr heftig finde (Folter im Irak). Solch detailierte Bildberichte sind ja wohl auch unnötig. Was kommt als Nächstes?
In meiner Jugend lief es so ab: Jemand hatte ein "indiskutables" Problem mit einem anderen, es wurde mal in einem Faustgefecht ausgetragen und danach ging man an die Bar was trinken, keine Anzeige, kein Nachtragen. Mit indiskutabel meine ich zB besoffen od einfach nicht in der Lage sich darüber zu unterhalten, weil zu sehr emotional betroffen, od was weiß ich. Der Punkt ist, man hat Dampf abgelassen und nicht nur in einer sauberen Schlägerei, sondern auch sonst.
Heute: Jugendliche die mal in einem Lokal laut werden, werden sofort ermahnt od raus geschmissen. Wo können sie sich noch ausleben? Das führt zu einem Dasein im Zwang und wenn man da mal ausbricht, dann aber richtig. Dazu kommt eine totale Reizüberflutung durch die Werbung und eine völlig surreale Lebensvorstellung zB durch Slogans wie "Fühl dich wie ein Superstar" (irgendeine Creme), od Serien a la Dawsons Creek. Addieren wir noch Bewegungsmangel und wir haben ein echt explosives Gemisch.
Jedes Lebewesen hat einen Urinstink, das Überleben. Sex und Gewalt sind ein fixer Bestandteil davon, auch beim Menschen. Sex zur Fortpflanzung, Gewalt zur Konfliktlösung und Verteidigung. Unter Zivilisation versteht man gezüchtete Vorzeigekinder, die im Lokal nicht herumrennen und sich auch sonst überall "benehmen", einordnen und sich immer beherrschen (siehe Tafeln in Wohnblocks: lautes Ballspielen verboten und so Schrott), verbunden mit einem zwanghaften Konsumentendasein, was den gesellschaftlichen Druck massiv erhöht. Wie auch bei jedem anderen hochgezüchteten Tier sind psychische Störungen und Reizbarkeit logische Symptome. Was ist die Folge? Ein noch dickerer Regelkatalog, mehr Kontrolle und das unaufhaltsame weiterdrehen einer Teufelsspirale im Laufe der Generationen, denn 3x dürft ihr raten was das dann für Eltern sind.
1984 grüßt die schöne neue Welt, wer die Bücher kennt, weiß was ich meine.
mfg
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Arme Sau!!!
Wo können sich Jugendliche abreagieren? zB. Sport ....Karate Judo....Boxen....Basketball. Fußball....etc.
Ich habe das früher auch sogemacht immer immer immer Sport, wenn dass nicht gewesen wäre, wäre ich auch schnell abgerutscht in die Gewalt Szene, weil ich unter anderem auch solche Schulen besucht habe.(leider)
Letztendlich sind die Eltern der Kinder bzw. Jugendichen verantwortlich,wenn ein Kind Kriminell ist und das irgendwann als Standart fährt.
Ich kenne viele Leute die früher sehr gewaltsam aufgewachsen sind und indem sie ihre Umgebung gewcheselt hatten, sei es Umzug oder Schulwechsel etc., waren sie wie geheilt, so ging es sehr vielen in den Großstädten.
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16. 05. 2008, 03:57
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#28
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Gesperrt
Registrierungsdatum: Feb 2008
Beiträge: 559
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Re: Computerspiele: Größter Risikofaktor für Gewaltverbrechen?
So wirke sich der Konsum von Medien mit gewalttätigen Inhalten auch auf d ie Englisch- und Deutschnoten aus.
jawohl und in den anderen Fäschern besticht man die lehrer damit die Noten gleich bleiben  schon klar
Idioten ...
mFg
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16. 05. 2008, 04:58
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#29
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Re: Computerspiele: Größter Risikofaktor für Gewaltverbrechen?
Die ganze Diskussion ist sowas von überflüssig, betrachtet man die riesige Gruppe von Kleinkindern welche jahrelang vor dem Fernseher allein gelassen werden. Die soziale Verrottung setze schlagartig mit dem Erscheinen des Privatfernsehens ein.
Nur mit dem Privatfernsehen will sich natürlich keiner anlegen, die sollen ja ordentliche Heerscharen von Konsumluschen produzieren. Da nimmt man den ein oder anderen Kollateralschaden einfach in Kauf.
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16. 05. 2008, 06:45
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#30
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Pimpt das board
Registrierungsdatum: Sep 2007
Ort: /home/
Beiträge: 162
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Re: Computerspiele: Größter Risikofaktor für Gewaltverbrechen?
Zitat:
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Zitat von Soern mit oe
Ich finde, es liegt einfach daran, dass Deutschland sozial am verrotten ist, zumindest was die Jugend angeht.
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Glaub mir, das ist nicht nur bei euch so. Diese Problem gibt es weltweit.
Das Hauptproblem an der Sache ist, wie schon weiter oben erwähnt, dass es den Eltern vollkommen egal ist, was ihre Kinder machen. Am besten mit Geld abspeisen oder vor den Fernseher setzen, damit man eine Ruhe von den Bälgern hat...
Dann hätten sie keine Kinder in die Welt setzen sollen. Ein Hund hätte den selben Zweck, und den kann man ja "aussetzen"
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16. 05. 2008, 09:40
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#31
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Nihilist.
Registrierungsdatum: May 2006
Ort: Playstation-Network
Beiträge: 1.641
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Re: Computerspiele: Größter Risikofaktor für Gewaltverbrechen?
man, jetzt hört doch endlich auf die ganze schuld den ausländern in die schuhe zu schieben verdammt nochmal!
früher war das deutsche volk der ansicht, dass die JUDEN an allem schuld sind.
und heute seid IHR der ansicht, dass die AUSLÄNDER an allem schuld sind.
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16. 05. 2008, 09:46
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#32
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Mitglied
Registrierungsdatum: Dec 2004
Beiträge: 4.539
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Re: Computerspiele: Größter Risikofaktor für Gewaltverbrechen?
Der großte Risikofaktor für ein Gewaltverbrechen ist im Grunde doch der Politiker...
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16. 05. 2008, 09:55
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#33
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Mitglied
Registrierungsdatum: Feb 2007
Beiträge: 20
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Re: Computerspiele: Größter Risikofaktor für Gewaltverbrechen?
Zitat:
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Zitat von Soern mit oe
Meiner Meinung nach sollte man solche Gründe wohl einfach nicht in den Medien suchen...
Ich finde, es liegt einfach daran, dass Deutschland sozial am verrotten ist,
zumindest was die Jugend angeht.
Außerdem gibt es viele Probleme durch Imigration.
Wie sollen ausländische Eltern Jugendlichen ein Leben in der deutschen Gesellschaft beibringen, wenn sie nichtmal richtig deutsch können?
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Dein erster Satz ist Schwachsinn den hat schon Aristoteles gebracht und der ist schon 2 -3 Tage tot. Dem Rest stimme ich zu das Problem was viele Kinder haben ist halt: durch Ihre schlechte deutsche Sprache kommen sie in der Schule nicht mit und um Spass an irgendetwas zu haben braucht ein Mensch Erfolgserlebnisse wenn er die nicht bekommt lässt er es eben.So aber der Staat schafft nur Verbote statt Aufklärung sozialer Hilfe und vernünftige Integrationsprogramme.
Ich bin ein kleiner Ossi hihi in der DDR war nicht alles gut aber ich hatte an meiner Schule 20 Arbeitsgemeinschaften (gratis) von Boxen bis Singen war alles dabei das fehlt heute genauso wie Leute die sich um Kinder kümmern wenn sie nicht mitkommen. Das bleibt alles an den Eltern hängen und viele sind nicht in der Lage, einige weil Ihnen der IQ fehlt ,andere weil sie selber kaum unsere Sprache beherrschen und letztere weil sie schlicht und ergreifend keine Zeit haben , das nur einer arbeiten geht um die Familie zu ernähren die Zeiten sind vorbei. So und diesen Haufen Probleme zu beseitigen würde Geld kosten und viel Mühe machen da ist es doch viel einfacher zu schreien KILLERSPIELESPIELER SIND POTIENTIELLE AMOKLÄUFER .
So ich gehe jetzt ne Runde CS spielen ,murkse denn meine Nachbarn ab und baue meine alte Schule in CS nach.
Auf der anderen Seite bin ich auch der Meinung das ein 12 oder 13 jähriger Gewaltspiele nicht zu spielen hat man muss in dem Alter ja auch nicht Saufen und Rauchen bloss da hängt es auch wieder an den Eltern lieber spiele ich mit meinen Kinder 1-2 Stunden CS als das ich nicht weiss was sie am Rechner treiben weil mehr als ne Stunde PC Consum am Tag sollte nicht sein bis auf ein paar Ausnahmen.
www.kloake.npage.de
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16. 05. 2008, 10:02
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#34
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Alternativer
Registrierungsdatum: Aug 2005
Beiträge: 204
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Re: Computerspiele: Größter Risikofaktor für Gewaltverbrechen?
Die Jugend verrottet doch schon seit ca. 5000 Jahren. Selbst in Babylon hat man sich über die verkommene Jugend beschwert.
Wann hören diese Scheindebatten und Ablenkunsmanöver endlich auf?
Zitat:
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Zitat von Chronoton
herabsenkung der hemmschwelle. die selbe annahme ist auch ein hauptargument, warum der besitz von kinderpornografie, die verbreitung von gewaltpornos und die verbreitung von gewaltverherrlichenden schriften verboten sind.
mfg
chronoton
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Das stimmt nicht. Diese These ist bis heute nicht belegt worden. (also von wegen Herabsetzung der Hemmschwelle). Die These hat man auch angeführt, als man Pornographie an sich verbieten wollte (mehr Vergewaltigungen etc). Und wenn man bedenkt, dass in Japan einerseits die brutalsten Gorefilme produziert und auch massenhaft konsumiert werden, andererseits aber bedenkt, dass Japan eine sehr niedrige Kriminalitätsrate hat, ist diese These mehr als absurd.
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16. 05. 2008, 10:54
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#35
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Mit Glied^^
Registrierungsdatum: Dec 2007
Beiträge: 194
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Re: Computerspiele: Größter Risikofaktor für Gewaltverbrechen?
Ohh wenn ich sowas lese fang ich an zu kotzen *kotz*
Also den Games die ganze schuld oder überhaupt schuld zu geben ist ungerecht.
Damals zur Snes Zeiten gab auch Amokläufer soll daran jetzt Super Mario schuld sein o.0 ich glaub ma net.
Die Leute die sowas machen sind schon vorher Krank!!
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16. 05. 2008, 10:54
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#36
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Printmedien-Schlampe
Registrierungsdatum: Oct 2007
Ort: neben Gott
Beiträge: 266
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Re: Computerspiele: Größter Risikofaktor für Gewaltverbrechen?
mich langweilen solche menschen und Ihre abgehalfterten Thesen über Brutalität in computerspielen und RL-Gewalt einfach. Selbst wenn es einen zusammenhang gibt, was wollen diese Menschen mit Ihren Studien denn bewirken? Computerspiele von Jugendlichen fern- oder gar aufhalten? hihi. Das ist eine milliarden-Industrie. da kann niemand was gegen ausrichten, so gut es auch gemeint ist... 14 Jährige werden weiterhin an 18+ Games kommen, und das ist inzwischen ja einfacher als sich ein alkopop zu kaufen. Eine Kontrolle ist absolut unmöglich. Und somit sind solche unausgegorenen Studien mit 600 "Teilnehmern" vollkommen sinnlos.
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16. 05. 2008, 11:16
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#37
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Mitglied
Registrierungsdatum: May 2007
Beiträge: 110
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Re: Computerspiele: Größter Risikofaktor für Gewaltverbrechen?
ah, ja sicher.. die COMPUTERspiele sind natürlich schuld. dass das soziale umfeld und die erziehung eine größere rolle spielen könnten ist natürlich hööchst unwahrscheinlich. das is doch einfach nur ganz ganz großer bullshit der da erzählt wird. ist doch wohl eindeutig, dass mit dieser debatte nur von sozialen problemen abgelenkt werden soll. dieser angebliche "experte" sollte sich mal gedanken darüber machen, ob unser schulsystem optimal ist, anstatt sich über "killer"spiele den kopf zu zerbrechen.
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16. 05. 2008, 11:17
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#38
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Exzentriker
Registrierungsdatum: Oct 2005
Ort: Vienna
Beiträge: 51
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Re: Computerspiele: Größter Risikofaktor für Gewaltverbrechen?
Zitat:
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Zitat von GaGa81
Arme Sau!!!
Wo können sich Jugendliche abreagieren? zB. Sport ....Karate Judo....Boxen....Basketball. Fußball....etc.
Ich habe das früher auch sogemacht immer immer immer Sport, wenn dass nicht gewesen wäre, wäre ich auch schnell abgerutscht in die Gewalt Szene, weil ich unter anderem auch solche Schulen besucht habe.(leider)
Letztendlich sind die Eltern der Kinder bzw. Jugendichen verantwortlich,wenn ein Kind Kriminell ist und das irgendwann als Standart fährt.
Ich kenne viele Leute die früher sehr gewaltsam aufgewachsen sind und indem sie ihre Umgebung gewcheselt hatten, sei es Umzug oder Schulwechsel etc., waren sie wie geheilt, so ging es sehr vielen in den Großstädten.
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Zitat:
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Zitat von NewModelNo15
Addieren wir noch Bewegungsmangel und wir haben ein echt explosives Gemisch.
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Ich stimme dir da voll zu, nur machen verhältnismäßig wenige solch sportlichen Ausgleich, speziell ab einem Alter, wo Mädchen und fort gehen mehr interessant werden. Und beim Thema ausleben hab ich mich deshalb vor allem auf gewaltbezogene Konflikte konzentriert, weils Thema ist. Nur sah bei uns ne Schlägerei noch ganz anders aus, das war mehr Ringen. Blaue Flecken waren da schon selten, ab und zu mal ne gebrochene Nase und das wars. Aber niemand wurde von Banden halb tot geprügelt.
Zitat:
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Zitat von Destroyah
man, jetzt hört doch endlich auf die ganze schuld den ausländern in die schuhe zu schieben verdammt nochmal!
früher war das deutsche volk der ansicht, dass die JUDEN an allem schuld sind.
und heute seid IHR der ansicht, dass die AUSLÄNDER an allem schuld sind. 
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Wer redet denn hier von Ausländerfeindlichkeit? Die Ausländerpolitik ist einfach total schwachsinnig.
1.) In Ö dürfen Asylanten nicht arbeiten, sondern müssen vom sozialen System erhalten werden (keine Ahnung wie da D tickt). Den Sinn soll mir mal einer erklären, denn außer Kriminalität hat das nichts zur Folge. Sei es "harmlose" Schwarzarbeit, Diebstähle bis hin zum Drogenhandel. Nebenbei schürt man so noch Ausländerfeindlichkeit in der Bevölkerung.
2.) Die Ghettoisierung. Warum werden Ausländer irgendwo konzentriert untergebracht? Es gäbe sicher genug "Gastfamilien" bzw die Möglichkeit, sie besser zu verteilen. Damit täte man ihnen auch einen gefallen, sie lernen die Sprache schneller und besser bzw die Integration fällt leichter. Und ein minimum an Integration sollte wohl die Beherrschung der Sprache sein bzw die Fähigkeit sich selbst zu erhalten (sprich arbeiten gehen). Dazu gehören dann auch Dinge wie, ein Moslem kann nicht erwarten hier 5x/Tag in der Arbeit beten zu können. Ansonsten finde ich es eine Bereicherung auch zu Hause fremde Kulturen kennen zu lernen.
Und wenn in einer deutschen Klasse 20 Kinder ohne bzw mit mangelnden Deutschkenntnisse sitzen, erklär mir mal, wie die 5 deutschsprachigen Kinder was lernen sollen. Gangbildungen sind eine Folge der Ghettoisierung, was sich nochmal positiv auf die Gewaltbereitschaft auswirkt (Gruppenzwang). Und dann kommen auch noch so Konsorten wie Bushido in die Charts, na gratuliere.
Zitat:
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Zitat von Bombsquad85
Die Jugend verrottet doch schon seit ca. 5000 Jahren. Selbst in Babylon hat man sich über die verkommene Jugend beschwert.
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Selbstverständlich, weil der Mensch unter Zivilisation die Entfernung von der eigenen Natur sieht, das kann ja nicht gut gehen.
mfg
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16. 05. 2008, 11:18
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#39
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Mitglied
Registrierungsdatum: Oct 2004
Beiträge: 1.484
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Re: Computerspiele: Größter Risikofaktor für Gewaltverbrechen?
Zitat:
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Zitat von Bombsquad85
Das stimmt nicht. Diese These ist bis heute nicht belegt worden. (also von wegen Herabsetzung der Hemmschwelle). Die These hat man auch angeführt, als man Pornographie an sich verbieten wollte (mehr Vergewaltigungen etc). Und wenn man bedenkt, dass in Japan einerseits die brutalsten Gorefilme produziert und auch massenhaft konsumiert werden, andererseits aber bedenkt, dass Japan eine sehr niedrige Kriminalitätsrate hat, ist diese These mehr als absurd.
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ist auch nicht meine auffassung, aber die offizielle argumentation.
ein glück für die gewaltfetischisten, dass sexualisierte gewalt geahndet wird, wohin
gegen "normale" gewalt weitgehend toleriert wird. in dem sinne haben es die spieler von gewaltbeherrschten spielen noch gut.
zockt noch solange, bis die politik diese ungleichbehandlung erkennt, denn dann bekommt man sogar fürs spielen knast
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16. 05. 2008, 11:20
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#40
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jul 2007
Beiträge: 15
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Re: Computerspiele: Größter Risikofaktor für Gewaltverbrechen?
Zitat:
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So wirke sich der Konsum von Medien mit gewalttätigen Inhalten auch auf die Englisch- und Deutschnoten aus.
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Das kann ich nun wirklich nicht verstehen.
Gerade durch das Spielen von Games hat sich mein Englisch eher verbessert als verschlechtert!
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16. 05. 2008, 14:18
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#41
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Boardverdunkler
Registrierungsdatum: Sep 2007
Beiträge: 473
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Re: Computerspiele: Größter Risikofaktor für Gewaltverbrechen?
Prosieben hat gerade in den Narichten auch einen "Objektiven" Bericht über die Studie dieses "Experten gebracht.
Dabei haben sie einen Ausschnitt aus dem in Deutschland Beschlagnahmten Spiel
Dead Rising gezeigt.
Das ist doch ziemlich unverantwortlich von Prosieben um 18:00 so etwas zu zeigen (Dürfen die das überhaupt bei einem beschlagnahmten Spiel?).
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16. 05. 2008, 17:18
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#42
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Mitglied
Registrierungsdatum: May 2007
Beiträge: 20
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Re: Computerspiele: Größter Risikofaktor für Gewaltverbrechen?
Zitat:
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Zitat von dimo2
Das kann ich nun wirklich nicht verstehen.
Gerade durch das Spielen von Games hat sich mein Englisch eher verbessert als verschlechtert!
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geht mir genauso^^
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16. 05. 2008, 18:21
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#43
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Nietenkaiser
Registrierungsdatum: Apr 2008
Ort: Hameln
Beiträge: 34
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Re: Computerspiele: Größter Risikofaktor für Gewaltverbrechen?
Gerade lief auf Sat1 ein Bericht über Hopf's Studie. Das ganze hatte mal wieder Charakter einer Hetzrede..
Der Mensch ist ernsthaft davon überzeugt das Computerspiele und Horrorfilme der einzige Grund sind für Jugendgewalt, die Kinder verwahrlosen und für Hausaufgaben bleibt keine Zeit. Der Himmel wird sich verdunkeln und Horden gewaltbereiter und bis an die Zähne bewaffneter "Killerspiel" Zocker werden die Menschheit dahinraffen..
Tut mir leid, der letzte Satz musste einfach sein, ich kanns nicht mehr hören!
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16. 05. 2008, 19:14
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#44
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Mitglied
Registrierungsdatum: Oct 2007
Beiträge: 88
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Re: Computerspiele: Größter Risikofaktor für Gewaltverbrechen?
Bullshit
Aus einem normalen, vernünftigen Menschen wird ein Spiel niemals einen Mörder machen, basta!
Es kommt nunmal auf die Umgebung und Erfahrungen eines Jugendlichen an: Freundeskreis, Familie, Liebe, Schule etc.
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16. 05. 2008, 22:06
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#45
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Mitglied
Registrierungsdatum: Oct 2007
Beiträge: 88
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Re: Computerspiele: Größter Risikofaktor für Gewaltverbrechen?
Vor 20 Jahren gabs keine "Killer-Spiele", da waren es die Filme. Vor 50 Jahren waren es die böööösen Comics (ja ich meine die Heftchen aus Papier).
Ich frage mich wer/was vor 100 Jahren der Sündenbock war (wahrscheinlich gaaaaanz pööööööse Bücher)
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16. 05. 2008, 22:08
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#46
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Imperator
Registrierungsdatum: Sep 2000
Ort: Monaco
Beiträge: 29.917
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Re: Computerspiele: Größter Risikofaktor für Gewaltverbrechen?
Zitat:
Gerade lief auf Sat1 ein Bericht über Hopf's Studie. Das ganze hatte mal wieder Charakter einer Hetzrede..
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ja, und wird eben noch von der Politik unterstützt.
Eine Studie wird nur das beweissen, was ich will.
Wenn die Politik dahinter kommt, das Grimms Märchen, genauso blutrünstig sind, ja was dann.
Hopf ist ein Schwachkopf, wenn er glauben will, das ein Verbot von Spielen die Agressivität in Luft aufloest.
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20. 05. 2008, 19:29
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#47
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Mitglied
Registrierungsdatum: May 2003
Beiträge: 634
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Re: Computerspiele: Größter Risikofaktor für Gewaltverbrechen?
Bei dem ist halt Hopf und Malz verloren.
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20. 05. 2008, 19:36
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#48
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