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Zitat von staublunge
glaub aus der dsa reihe gabs da auch was.
du hast die geschichte gelesen und konntest auf den verlauf einfluss nehmen. es wurde immer an bestimmten stellen gefragt wie man sich entscheiden soll und je nachdem musste man eben an einer anderen stelle weiterlesen.
zb:
willst du rechts abbiegen dann lese weiter auf seite 223
willst du links abbiegen dann lies weiter
so war es praktisch ein interaktives buch.
-mh-
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Richtig. Es waren zwar keine ganzen Seiten, sondern eher kleine Abschnitte, aber so lief das.
Pro Buch gab es meistens 400. Und statt der Seitenzahl waren es Zufallswürfel,
damit man auch ohne Würfel spielen konnte.
Einfach durch die Finger blättern und irgendwo aufhören und schon haste deinen
Würfelwurf.
Durch diese Bücher kam ich übrigens zu DSA.
Ich hab meine Mam damals gebeten, mir doch ein Spielbuch aus der Stadt mitzubringen.
Wie Kinder so sind....
Das war ne Überraschung, als ich ein DSA-Abenteuter in der Hand hielt.
Der große Unterschied ist, für DSA braucht man das Regelwerk
und Spieler auf der entsprechenden Stufe. Das Spiel ist auch viel freier
bei Pen&Paper-Rollenspielen, da die Spieler ja entscheiden können, was sie tun
und nicht nur die Wahl haben, wie in einem Spielbuch,
ob sie nach rechts, oder links gehen.